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	<title>Kommentare zu: Ich mache es mir mit der elektrischen Zahnb&#252;rste</title>
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	<description>Sexfantasien, geile Sexerlebnisse und was du im Bett immer schon mal ausprobieren wolltest</description>
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		<title>Von: Pikras</title>
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		<dc:creator>Pikras</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 12:40:13 +0000</pubDate>
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		<description>Masturbation


                                         Techniken und Phantasien

                                                  






					   Susanne...


Meinen Ersten H&#246;hepunkt hatte ich mit dreizehn. Eine Freundin erz&#228;hlte mir, wie sie sich  zwischen den Beinen streichle und dabei zum Orgasmus kommt. Nat&#252;rlich musste ich das gleich selbst ausprobieren und nach einigen Versuchen klappte es dann tats&#228;chlich und ich hatte eine neue Lieblingsbesch&#228;ftigung.
Wie in dem Alter &#252;blich, las auch ich immer die Bravo, und verwendete diese Lekt&#252;re von nun an als Vorlage f&#252;r meine erotischen Tr&#228;umereien.
Bald hatte ich gelernt, wann immer ich wollte, zum H&#246;hepunkt zu kommen. Eine beliebte Technik bestand darin, meine Beine &#252;bereinenderzuschlagen und durch wiederholtes Anspannen der Oberschenkel meinen Kitzler zu reizen. Auf diese Art und Weise konnte ich immer und &#252;berall unbemerkt kommen.
Beim Baden oder Duschen richte ich gerne den Wasserstrahl auf meinen Kitzler und kann auf diese Weise in k&#252;rzester Zeit zum Orgasmus gelangen.





                                                              Marianne...


Ich las einen Artikel &#252;ber Orgasmusprobleme der mich sehr interessierte. Eigentlich ging mich dieses Heft damals nichts an, denn es geh&#246;rte meiner Mutter und ich war mit zw&#246;lf Jahren eigentlich noch viel zu jung f&#252;r solche Geschichten.
Es wurde darin beschrieben, wie man sich unter anderem mit einem Vibrator befriedigen kann.
Da ich so etwas nicht kannte, versuchte ich es mit der elektrischen Zahnb&#252;rste meines Vaters.
Durch die harten Borsten war dieser Reiz jedoch nicht auszuhalten. Meine Muschi war viel zu empfindlich. Nach einigem Experimentieren kam ich auf die Idee, mein H&#246;schen dabei anzulassen und siehe da, es funktionierte.
Seitdem mache ich es am liebsten mit Vibratoren. Meine Sammlung umfasst mittlerweile drei&#223;ig St&#252;ck von den geilen Dingern und ich werde bestimmt nie davon lassen k&#246;nnen. Ich habe mir k&#252;rzlich einen Schmetterlingsvibrator bestellt, den ich mir mit einem Gurt genau auf meiner Muschi befestige. Gesteuert wird das Ding kabellos &#252;ber eine kleine Fernbedienung, die ich in meiner Handtasche habe. Das geniale daran ist, dass ich mich auch mal im B&#252;ro oder irgendwo in der &#214;ffentlichkeit unbemerkt aufgeilen und befriedigen kann. Es kommt schon mal vor, dass ich auf diese Weise bis zu zehn Orgasmen an einem Tag habe.
Manchmal presse ich meinen Unterk&#246;rper gegen die Waschmaschiene wenn sie im Schleudergang l&#228;uft. Diese Vibrationen bringen mich auch ziemlich schnell zum H&#246;hepunkt.
Letztere Technik kommt noch aus meiner Teenagerzeit, in der ich mit allem was irgendwie vibrierte experimentierte.




                                                 Carmen...


Ein grosser Traum von mir ist, dass man mir zusieht. Ich tr&#228;ume oft davon, inmitten von zahlreichen jungen M&#228;nnern zu liegen und mit mir selbst zu spielen. Dabei beobachte ich die Jungs und sehe wie sie ihre steifen Schw&#228;nze wichsen. Ihre Augen starr auf mich gerichtet bearbeiten sie ihre Schw&#228;nze und spritzen dann nacheinander ihren hei&#223;en Saft auf meinen K&#246;rper, bis ich von Kopf bis Fu&#223; besudelt bin.
In diesem Augenblick &#252;bersp&#252;lt mich die Lust und ich explodiere in einem wahnsinnigen Orgasmus.
Wenn ich von diesen Geschichten tr&#228;ume, liege ich meistens auf der Couch und streichle mit Zeige-und Mittelfinger meine erigierte grosse Klitoris. Ich tauche meine Finger immer wieder in meine Muschi um sie mit Liebessaft zu befeuchten. Den verteile ich dann auf meiner Klit und komme so ziemlich schnell und heftig zum Orgasmus. Ich bin jetzt achtundvierzig Jahre alt und ich stelle fest, dass meine H&#246;hepunkte immer intensiver werden. Zwar bin ich gl&#252;cklich verheiratet, doch dieses heimliche Vergn&#252;gen lasse ich mir niemals nehmen.
Vor einigen Jahren noch machte ich es eher selten, und wenn, dann auch ziemlich schnell.
Heute zelebriere ich meine Sitzungen richtig und kann mich Stundenlang aufgeilen ohne zu kommen.
Erst wenn ich es nicht mehr aushalte, reibe ich meine Muschi bis ich im Orgasmus explodiere.







                                           Ulrike...


Ich liebe es zu masturbieren. Eine meiner bevorzugten Techniken ist etwas speziell. Zuerst kneife und zwicke ich meine grossen Brustwarzen. Die Ber&#252;hrung meiner Nippel l&#246;st ein tiefes Gef&#252;hl in meinem Genitalbereich aus und meine S&#228;fte beginnen zu fliessen. Dann lege ich mich r&#252;cklings aufs Bett, die Beine weit gespreizt.
Mit Zeige-Mittel-und Ringfinger massiere ich meinen Kitzler und schmiere ihn mit meinem Scheidensekret ein. Gleichzeitig bewege ich meine H&#252;ften der Hand bei jeder Umkreisung entgegen.
Dank meiner riesigen Br&#252;ste kann ich an meinen Brustwarzen saugen und knabbern, was dieses geile Gef&#252;hl noch verst&#228;rkt.
So wie meine Nippel gr&#246;sser und gr&#246;sser werden, wird es auch mein Kitzler. Er wird immer empfindlicher.
Wenn ich dann die Orgasmuswellen herannahen f&#252;hle, halte ich den Atem an und habe alsbald einen intensiven, ejakulierenden H&#246;hepunkt.





                                                           Manuela...


Ich bin f&#252;nfzehn Jahre alt und habe erst vor Kurzem die Freuden der Masturbation entdeckt.
Um mich aufzugeilen lese ich immer ein erotisches Buch oder Magazine, die ich mir heimlich am  Kiosk kaufe.
Wenn ich richtig heiss bin lege ich mich oft in die Badewanne. Dann lasse ich das Wasser in einem d&#252;nnen Strahl aus dem Hahn laufen. Ich lege mich auf den R&#252;cken ( der Wasserstand darf nicht zu hoch sein ), und platziere meinen Genitalbereich unter dem Wasserstrahl. Die eine Hand, gew&#246;hnlich die Linke benutze ich, um meine Schamlippen auseinander zu halten, dann lehne ich mich zur&#252;ck und Phantasiere!! Es dauert nie lange, bis es mir dann kommt.
Manchmal benutze ich auch das gerippte Ende meiner Haarb&#252;rste um mich zu reizen. Das funktioniert im Sitzen am besten. Sogar in der Schule habe ich es so schon heimlich getan.





                                                                        Brigitte...


Ich liebe meine Orgasmen, und sie sind am st&#228;rksten, wenn ich sie durch Masturbieren erreiche.
Ich habe zwei Methoden. Die eine ist in der Dusche:
Mit gespreizten Beinen fixiere ich den Wasserstrahl auf die Seite der Klitoris ( die Spitze ist fast zu empfindlich ). Ich phantasiere von geilen Sexspielen und habe dabei unglaubliche Orgasmen.
Die andere M&#246;glichkeit:
Ich liege auf dem R&#252;cken im Bett und benutze einen kleinen Pocket-Vibrator. Auch hier lasse ich ihn an der Seite meiner Klitoris kreisen. Manchmal brauche ich das Gef&#252;hl, ausgef&#252;llt zu sein, und habe deshalb stets einen dicken Dildo zu Hand, welchen ich dann bei Bedarf im letzten Moment in mich hineinstecke. Ich komme auch regelm&#228;&#223;ig beim Geschlechtsverkehr, doch da ist es l&#228;ngst nicht so intensiv.





                                                                Katharina...


Ich befriedige mich selbst, seit ich ein kleines M&#228;dchen war, ohne zu wissen, was ich genau tat...
Ich wusste nur, dass es gut tat, sich dort unten zu ber&#252;hren und mir eine unvergleichliche Empfindung gab. 
Heute habe ich die besten Orgasmen, wenn ich mich auf den Bauch lege und mit dem Handballen gegen die Stelle gerade oberhalb der Klitoris dr&#252;cke, d.h. gegen deren Schaft.
Ich f&#252;hre dann einen oder mehrere Finger in meine Vagina ein und stosse mich richtig damit. Die andere Hand benutze ich entweder, um die Erstere fester gegen mich zu dr&#252;cken, oder um mich an etwas festzuhalten um meinen K&#246;rper besser hin-und herbewegen zu k&#246;nnen. Dann geht ein Rauschen durch meinen ganzen K&#246;rper, und alles an mir beginnt rhythmisch zu zucken.








                                                              Margarete...


Mein Kitzler ist ca. 2 cm lang, l&#228;nger als bei den meisten Frauen. Wenn er erregt ist misst er fast 4 cm. Ich liebe es, mich zu befriedigen, wenn ich Unterw&#228;sche trage. Ich ziehe meinen Slip beiseite und lasse die Luft dar&#252;ber streichen, was mir ein geiles Gef&#252;hl verschafft. Oft mache ich das bei uns auf der Terassse und streichle mich dann im Stehen bis zum Orgasmus.
Heute Nacht werde ich mich wahrscheinlich auf unserem Wasserbett befriedigen.
Wenn mein Kitzler gross geworden ist und absteht wie ein kleiner Schwanz, bringe ich mich mittels Daumen-und-Finger-Technik zu H&#246;hepunkt. Ich lege meinen Daumen oben auf die Vorhaut und einige Finger darunter. Dann bewege ich meine Finger kreisf&#246;rmig und explodiere in einem Nassen Orgasmus.




                                         Sylvia...


Meine bevorzugte Methode ist mit einem Vibrator. 
Doch im B&#252;ro, wenn ich keinen bei mir habe, geht es genauso leicht mit der Hand ( ein Vorteil des Handbetriebes ist das feuchte schmatzende Ger&#228;usch, welches meine Pussy dabei macht, wenn ich total erregt bin ). Ich lasse mich gerne durch visuelle Reize stimulieren, deshalb lese ich gerne ein erotisches Buch, sehe mir einen Pornofilm an, oder surfe auf einer heissen Website. Ich liebe das Gef&#252;hl, vor meinem PC oder vor dem Fernseher zu sitzen, meine Klitoris pulsieren zu lassen und dabei feuchter und feuchter zu werden.
Wenn ich richtig bereit bin, lehne ich mich in meinem B&#252;rostuhl zur&#252;ck, ( das geht nat&#252;rlich nur, wenn ich alleine im Raum bin, was auch ziemlich oft der Fall ist ), spreize meine Beine, und beginne meine Oberschenkel zu streicheln. Immer weiter streichle ich mich nach oben zu meiner pochenden Muschi die inzwischen schon feuchte Spuren in meinem Slip hinterlassen hat.
Da ich noch mit keinem Mann Sex hatte, habe ich keine Ahnung, was es f&#252;r ein Gef&#252;hl ist, einen Typen auf mir zu haben und so denke ich mir den Jungen meiner Tr&#228;ume neben mir sitzend, mir zusehend und ebenfalls masturbierend. Zur Unterst&#252;tzung dieser Phantasien &#246;ffne ich meistens eine Gay-Site und betrachte die Bilder von den wichsenden Jungs.
Auch dies ist etwas, das ich in Wirklichkeit noch nie erleben durfte. Doch in meinen Tr&#228;umen ist es echt geil, seine Augen auf mich gerichtet zu f&#252;hlen. Es steigert meine Erregung ungemein.
Mir kommt es dann immer sehr schnell .
Was ich deshalb seit kurzem mache, ich bringe mich nur beinahe zum Orgasmus, um dann wieder innezuhalten.
Wenn die Wellen etwas abgeklungen sind beginne ich wieder von vorne, meine steife Klitoris und dazwischen die kleinen Schamlippen zu streicheln.
Manchmal ist es so gut, dass ich es hasse, aufzuh&#246;ren, doch ich will es so lange wie m&#246;glich hinausz&#246;gern.
Irgendwann ist es dann unm&#246;glich, nochmal aufzuh&#246;ren und ich bringe mich mit geziehlten harten Bewegungen meiner Finger zum H&#246;hepunkt.
Ich werde mit dem Masturbieren auch weitermachen, wenn ich in einer festen Partnerschaft lebe. Ich finde es schade, dass Frauen in unserer Gesellschaft so grossen Tabus dagegen unterworfen sind. Es ist doch etwas sehr sch&#246;nes und ich kann und m&#246;chte mir ein Leben ohne diese Vergn&#252;gungen nicht vorstellen.








                                                                  Kathie...


Ich bin wohl nicht die einzige Frau, welche am Morgen gleich nach dem Aufstehen  gerne einen Orgasmus hat, oder?
Ich denke, ich habe damit unter der Dusche begonnen, als ich j&#252;nger war, doch jetzt mache ich es nicht mehr auf diese Weise. Ich liege gerne im Bett oder sitze, mit Kissen im R&#252;cken und streichle mich eine Weile zwischen meinen Beinen, bis ich nahe am Orgasmus bin. Dann mache ich eine kleine Pause, richte mich auf und setze die F&#252;sse auf den Boden. So auf dem Bett sitzend fahre ich fort, mich zu streicheln, bis es fast kein zur&#252;ck mehr gibt. Dann stehe ich schnell auf, bevor ich zu schwach werde, es zu tun, und komme dann sofort im Stehen.
Diese Orgasmen sind so stark, dass mir hinterher die Knie zittern und ich mich kaum auf den Beinen halten kann. Wer es noch nie so probiert hat, sollte dies sofort nacholen.






                                          Beate...


Mit meinen H&#228;nden gelange ich definitiv zu meinen l&#228;ngsten und intensivsten Orgasmen, selbst wenn ich gegen&#252;ber meiner Klitoris etwas selbstkritisch bin: ich halte sie f&#252;r sehr klein.
Als Kind hatte ich h&#228;ufig sexuelle Kontakte mit meinen Freundinnen, doch sie f&#252;hrten meist nicht zum Orgasmus, da wir nicht wussten, dass wir eine Klit haben, und noch weniger, was wir damit anfangen sollten. So sahen wir uns gegenseitig zwischen die Beine und richteten den Lichtstrahl einer Taschenlampe gegen unsere Genitalien. Einige der M&#228;dchen &#246;ffneten dabei ihre Schamlippen und so tat ich dasselbe. Der Anblick einer haarlosen offenen Vulva in einem Lichtschein hat sich tief in mein Ged&#228;chtnis eingepr&#228;gt und spielt in meinen Fantasien noch heute eine grosse Rolle.
Ich liebe es, keinen Slip zu tragen und das Gef&#252;hl, mit gespreizten Beinen meine offenen Schamlippen zu sp&#252;ren,  ist grossartig. Wenn ich mich selbst befriedige, spreize ich meine Lippen mit der rechten Hand, so weit es geht, und streiche mit dem Mittelfinger der linken Hand durch die Pussy. Dabei denke ich an die sexuellen Erfahrungen aus meiner Kindheit. Wenn meine S&#228;fte zu fliessen beginnen, ziehe ich meine Lippen weit auseinander, und wenn dabei ein Lufthauch dar&#252;ber streicht, umso besser. Ich st&#252;lpe meine Lippen komplett nach aussen, sodass die Klit freiliegt. Dann reibe ich sie mir direkt, bis ich komme.
Ich w&#252;nsche mir dabei oft, ich h&#228;tte eine Freundin, nur um zusammen zu masturbieren und einander dabei zuzusehen. Besonders jetzt, wo ich weiss, dass ich ein so wunderbares Ding da unten habe.


















                                                                  Amanda...


Ich bin verr&#252;ckt nach Selbstbefriedigung! Ich tue es t&#228;glich, seit ich 11 bin. 
Ich liege gerne auf dem Bett und streichle meine Oberschenkel. Langsam taste ich mich zu meiner Scheide und Klitoris vor. Ich liebe es, meine Klitoris zu massieren, w&#228;hrend ich in meinen Schamlippen herumw&#252;hle. Ich verteile meine Vaginals&#228;fte an den Seiten der Klitoris und auf der Kapuze dar&#252;ber. Ich reibe sie, stosse sie vor und zur&#252;ck bis ich komme. Mit dem Vibrator tue ich es auch ab und zu, doch am besten ist es mit den Fingern.







                                          Sarah...


Ich wusste, dass ich nicht die einzige bin, die es macht, doch dass es so viele Frauen tun, realisierte ich nicht, ich finde es grossartig...
Ich liebe es, mich selbst zu befriedigen und zu kommen. Nichts ist besser, als den Tag mit einem Orgasmus zu beginnen, oder die Nacht damit zu beenden.
Ich habe es gerne auf alle Arten. H&#228;nde, Finger, Vibratoren. Ich habe die volle Kontrolle dar&#252;ber und &#252;ber das Vergn&#252;gen, das es bringt.
Eine Methode ist unter der Dusche mit gespreizten Beinen, wenn ich den Wasserstrahl an mir prickeln lasse und sanft den Kitzler reibe. Wenn ich dann komme, werden die Beine weich, so beginne ich meist unter der Dusche und mache mich nachher im Bett fertig.
Die Beine weit gespreizt, mit einer Hand die Schamlippen teilend, streiche ich mir mit der anderen &#252;ber die Klit. Dann f&#252;hre ich zwei Finger in die Vagina ein und streichle meinen Kitzler mit dem Daumen. Meine S&#228;fte fliessen und meine Finger sind nass. Ich ziehe die Finger zur&#252;ck, befeuchte die Klitoris damit und beginne wieder von vorn. Ich versuche, es m&#246;glichst weit zu treiben, stoppe, beginne wieder.
W&#228;hrend ich so spiele, fantasiere ich. Meist &#252;ber eine andere Frau, und was sie alles machen w&#252;rde mit mir. So gelange ich schnell zu einem Punkt, wo ich nicht mehr zur&#252;ck kann. Der Orgasmus ist dann immer sehr intensiv, die Beine werden weich, die Atmung ist heftig und das Herz schl&#228;gt wie verr&#252;ckt. Wenn ich nur eine Partnerin h&#228;tte, die all dies mit mir machen w&#252;rde...








                                          Anita...


Ich liebe es &#252;ber alles, mich zu ber&#252;hren... Ich lese ein erotisches Buch oder betrachte Bilder von sexy Frauen ( ich bin noch Jungfrau ). Dann spreize ich meine Beine weit, nehme etwas Salbe – diejenige, die man gegen Insektenstiche nimmt – an den Finger. Dann streife ich meinen Kitzler leicht mit dem Fingernagel... zuerst sanft, dann immer st&#228;rker. Gleichzeitig stelle ich mir vor, h&#252;bsche M&#228;dchen um mich zu haben, die an mir lecken und knabbern. Wenn ich feucht geworden bin, stecke ich zwei Finger in meine Scheide und f&#252;hre dann langsam einen dritten ein... Das satte Ziehen im Scheideneingang ist wunderbar. Um die Erregung noch zu steigern, bewege ich die Finger leicht in mir... und dann komme ich.
Ach, ich vergass ganz zu erw&#228;hnen – versucht mal, die Oberschenkel ganz fest anzuspannen w&#228;hrend ihr euch fingert – das steigert den H&#246;hepunkt ungemein.








                                        Loraine...


Ich stimuliere meine Brustwarzen, bis sie richtig hart werden, und fahre damit fort, bis ich ganz feucht und empfindlich geworden bin. Ich konzentriere mich nur auf meine H&#228;nde und Nippel.
Dann bewege ich meine Oberschenkel um die Blutzirkulation zu verst&#228;rken. Wenn meine Klitoris angeschwollen und empfindlich geworden ist, presse ich die Beine zusammen um einen Druck auf die Klitoris zu erzeugen. Ich klappe ich die Schenkel auf und zu, was ein stossartiges Gef&#252;hl ergibt. Dann schaukle ich vor und zur&#252;ck, atme tief, bis sich  der H&#246;hepunkt einstellt.
So schaffe ich es, einen Orgasmus zu erreichen, ohne mich mit den H&#228;nden unten zu ber&#252;hren. Es dauert zwar etwas l&#228;nger, doch dadurch verl&#228;ngert sich auch das Gef&#252;hl. Ausserdem kann ich es auf diese Art und Weise auch mal im Kino oder im Auto tun.





                                        Ashley...


Ich denke, ich bin die einzige, die sich auf diese Weise befriedigt. Ich nehme eine leere Kunststofflasche, halte sie &#252;ber meine Klitoris und dr&#252;cke sie leicht zusammen, damit etwas Luft entweicht und ein Vakuum entsteht. Dann lasse ich den Druck mit der Hand los, sodass das Vakuum meine Klitoris aus der Vorhaut heraussaugt. 
Ich dr&#252;cke und stosse die Flasche und bewege die Klitoris so vor und zur&#252;ck. Das gibt mir die sch&#246;nsten Orgasmen. Es ist soger noch besser, wenn sich etwas warmes Wasser in der Flasche befindet.
Ein anderer Weg, so habe ich herausgefunden, ist es, den Duschstrahl fest auf die Klitoris treffen zu lassen. Wenn das Wasser dabei richtig warm ist, hat man nichts weiter zu tun, als die Beine zu spreizen und zur&#252;ckgelehnt zu geniessen...





                                       Danielle...


Mit zw&#246;lf sch&#228;mte ich mich daf&#252;r. Doch bald fand ich heraus, was ich eigentlich tat, und dass es fast alle meine Klassenkameradinnen auch machten. Mit vierzehn gab es im Internat in dem ich war &#246;fters Frein&#228;chte in denen wir nackt auf den Rasen hinter dem Haus gingen und gemeinsam an uns herumspielten und uns zum Orgasmus brachten.
Heute befriedige ich mich immer noch fast t&#228;glich, am liebsten im Stehen. Ich &#246;ffne den Reisverschluss meiner Jeans unter der ich fast nie Unterw&#228;sche trage und streichle mich sanft neben der Klitoris. Wenn ich dann richtig erregt bin, reibe ich meinen Kitzler mit zwei Fingern, bis ich den H&#246;hepunkt erreiche.
Ich habe noch sehr viel Kontakt zu einigen meiner damaligen Freundinnen und weiss daher, dass sie es auch noch gerne tun und dabei oft an damals denken m&#252;ssen.
Wir reden oft davon, wie wir uns damals gegenseitig die besten Techniken beibrachten und oft heimlich masturbierten.
Ich bin nun 21 Jahre alt und hatte bisher noch keinen richtig befriedigenden Sex mit einem Mann, doch ich weiss, dass meine Freundinnen und ich uns gegeseitig die gr&#246;sste Lust verschaffen k&#246;nnen. 
Oft treffen wir uns bei mir und masturbieren zu viert gegenseitig unsere Muschis...





                                          Maria...


Ich liebe es, von der Taille an abw&#228;rts nackt zu sein, die Beine weit gespreizt. 
Es macht mir Spass, zu fantasieren und mich dabei sanft zu streicheln. Ich fange an, mit den Fingern die Schamlippen auseinander zu spreizen und mich &#252;berall zu betasten. Dann fahre ich fort, die Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und ganz leicht zu kneifen. Ich versuche dies m&#246;glichst lange auszuhalten. Dann, kurz vor dem H&#246;hepunkt, benutze ich zwei Finger, um die Vorhaut zur&#252;ckzuziehen und reibe die Klitoris in gleichm&#228;ssigem Rhythmus. Unmittelbar vor dem Orgasmus stosse ich die Finger der anderen Hand rein und raus, w&#228;hrend ich mich st&#228;rker reibe. Mein Orgasmus ist dann sehr stark und manchmal ejakuliere ich sogar.







                                         Natalia...


Die befriedigenste Art der Masturbation ist es, auf dem R&#252;cken zu liegen und die Beine soweit wie m&#246;glich zu spreizen. Dann ziehe ich mit der einen Hand meine Schamlippen so weit auseinander dass die Klitoris v&#246;llig frei liegt. Nun nehme ich einen Vibrator und dr&#252;cke in seitlich an meinen Lustknopf, bis ich genau am Punkt bin. Ich lasse ihn dort und f&#252;hre mir einen riesigen Gummipenis in die Scheide ein. Ich bewege ihn rein und raus, bis ich mit einem vollen Orgasmus komme...















                                        Marlene...


Manchmal, wenn ich so am Chatten bin, &#252;berkommt es mich urpl&#246;tzlich und ich werde rattengeil.
Ich begebe mich dann in den Chatroom  „ &#196;ltere M&#228;nner, Junge Frauen „, da ist immer was geboten, was dazu beitr&#228;gt, meine Geilheit noch zu steigern.
Meistens dauert es dann auch nicht lange und ich werde angechattet. Die Typen kommen meist im ersten Satz schon zur Sache, bei den Frauen dauert es oft ein bi&#223;chen, bis sie sich herangetastet haben. Doch jedem und jeder ist klar, dass es hier nur darum geht die Lust zu befriedigen.
Meist halte ich mir dann ein bis zwei Typen und eine Frau, mit denen ich rumgeile.
Ich presse meine Beine dabei zusammen und kann mich auf diese Weise langsam und stetig erregen.
Das funktioniert sogar wenn ich im Internet – Cafe sitze. Habe ich k&#252;rzlich mal ausprobiert und mich dannn unter all den Leuten zum H&#246;hepunkt gebracht. Nur mit meinen heimlichen Schenkelbewegungen. War ein rattenscharfes Erlebnis.
Meistens bin ich jedoch zu Hause wenn ich chatte und sitze im H&#246;schen oder im Schlafanzug vor dem PC. Da kann ich mich dann einfach mit meinen Fingern befriedigen.





                                                                       Bree... 


Ich habe das Masturbieren erst vor einem Monat kennen gelernt.
Es war eigentlich mehr ein Zufall, dass ich meine Schwester, die zwei Jahre &#228;lter ist wie ich, beim Video schauen &#252;berraschte.
Eigentlich ist es nicht mein Ding, andere zu belauschen, doch in dieser Situation konnte ich nicht anders.
Als ich an ihrem Zimmer vorbeiging, h&#246;rte ich aus den Lautsprechern ihres Fernsehers St&#246;hnger&#228;usche, die ich sofort eindeutig einem Sexfilm zuordnete. Bis dahin nichts besonderes.
Doch als ich dann bemerkte, dass ihre T&#252;re nur angelehnt war und man durch einen Spalt in ihr Zimmer sehen konnte, machte mich das schon neugierig und ich versuchte, einen Blick hinein zu werfen.
Ich sah sie von der Seite im Sessel sitzen. Ihre Jeans hatte sie ausgezogen. Eine Hand hatte sie unter ihrem T-Shirt und massierte sich damit abwechselt ihre Br&#252;ste. Die andere machte sich zwischen ihren Beinen zu schaffen. Mit dem Zeigefinger rieb sie sich ihre Spalte durch den Stoff ihres H&#246;schens. Immer auf und ab.
Ich hatte zwar schon viel dar&#252;ber gelesen und geh&#246;rt, aber interessiert hatte ich mich f&#252;r diese Sache eigentlich noch nie.
Doch diesmal war das anders. Diese Sache regte mich m&#228;chtig auf, und ich begann, mich unter meinem Rock genauso zu streicheln, wie ich es bei meiner Schwester sah.
Meine Muschi war schon ganz nass geworden und ich konnte durch den Stoff des  Slips meinen Kitzler finden. Den Punkt, an dem es mir am wohlsten tat.
Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich meinen ersten H&#246;hepunkt erreichte.




                                                            Marylin... 


Mit einer Freundin entdeckte ich mit vierzehn das Masturbieren.
Damals brachte sie ein paar Pornohefte, die sie ihrem Bruder gestohlen hatte mit in die Schule. Wir trafen uns auf der Toilette, schlossen uns ein und bl&#228;tterten in den Magazinen.
Ich wei&#223; noch genau, wie wir kicherten als wir die Bilder betrachteten. Wie es eben in dem Alter ist. Wir waren naiv und total unerfahren, was  sexuelle Dinge betraf.
Ich hatte zwar schon manchmal eine gewisse Erregung an mir bemerkt, ein ziehen in meiner Muschi, aber ich wusste nicht, mit was das zu tun haben k&#246;nnte. Meistens presste ich dann meine Schenkel zusammen und ein wohliges Gef&#252;hl stellte sich ein.
An diesem Tag in der Schule war das genauso. Eine sonderbare Erregung &#252;berkam mich beim Betrachten dieser Bilder und ich rieb meine Schenkel aneinander.
Marion , meine Freundin machte das gleiche, wie ich beobachten konnte. Doch mehr war da erst mal nicht.
Wir gingen zur&#252;ck in das Klassenzimer und setzten uns auf unsere Pl&#228;tze.
Das Gef&#252;hl zwischen meinen Schenkel blieb und je &#246;fter ich sie zusammen presste, desto st&#228;rker wurde es.
Die ganze Zeit hatte ich die Bilder aus dem Heft vor meinen Augen. Ich mu&#223;te an die gro&#223;en dicken Schw&#228;nze denken, die ich gesehen hatte.
Wenn ich meine Beine &#252;bereinanderschlug, konnte ich das Gef&#252;hl noch verst&#228;rken, merkte ich. Und so verbrachte ich den gesamten Vormittag damit, mich diesem sch&#246;nen Gef&#252;hl hinzugeben.
Nach der Schule ging Marion mit zu mir nach Hause um die Hausaufgaben zu machen.
Sie fragte mich pl&#246;tzlich, ob ich auch so ein geiles Gef&#252;hl h&#228;tte seit wir die Bilder angesehen hatten.
Ich bejahte diese Frage und pl&#246;tzlich begann sie, ohne sich zu genieren sich zwischen ihren Beinen zu reiben. Sie rieb mit zwei Fingern ihre Muschi durch den Slip hindurch, der, wie ich sah, einen feuchten Fleck hatte. 
Ihr Blick war dabei auf die Bilder gerichtet, die vor ihr auf dem Tisch lagen.
Ich schaute eine ganze Weile verdutzt zu, und begann dann, mich genauso zu streicheln.
Meine &#220;berraschung war gro&#223;, als ich bemerkte, wie na&#223; ich da unten war. Alles war glitschig und erzeugte ein geiles Gef&#252;hl auf meiner Haut. Bald fand ich den besonderen Punkt und rieb ihn kreisend mit meinem Zeigefinger.
So sa&#223;en wir neben einander und hatten nach kurzer Zeit unseren ersten richtigen H&#246;hepunkt.




                                                            Selina...


Seit meiner Teenagerzeit masturbiere ich am liebsten an ungew&#246;hnlichen Orten.
Der Gedanke, dabei erwischt zu werden machte mich schon immer besonders geil.
Fr&#252;her, so mir dreizehn oder vierzehn ging ich immer zum nahe gelegenen Bahndamm und 
lehnte mich dort an einen Br&#252;ckenpfeiler. Ich hob mein Kleid und begann mich im Stehen zu  masturbieren. Mich machte besonders der Gedanke geil, da&#223; man mich aus den vorbeirauschenden Z&#252;gen sehen konnte.
Immer wenn ein Zug heranbrauste, spreizte ich meine Beine besonders weit auseinander um meine Muschi zu pr&#228;sentieren.
Ich stellte mir dabei vor, wie  geil die M&#228;nner wurden, die mich so f&#252;r ein paar Sekunden sahen, und wie sie danach ihre dicken Schw&#228;nze wichsten.
Das Ordin&#228;re an dieser Situation war f&#252;r mich der geile Kick.
Heute gehe ich gerne alleine ins Kino. Vorwiegend in die Nachmittagsvorstellungen. Dort masturbiere ich heimlich  und genie&#223;e die Anwesenheit der anderen Leute.



                                                                                                             


                                                      Marie – Ann


Ich bin in einem Waisenhaus aufgewachsen, nachdem meine Eltern bei einem tragischen  Unfall ums Leben gekommen waren.
In der Teenagerzeit blieb es nat&#252;rlich nicht aus, da&#223; wir uns f&#252;r Sex  interresierten. Ich hatte ein paar &#228;ltere Freundinnen, die mir zeigten, wie sie sich befriedigten.
Wir machten oft richtige „Masturbationsorgien“ zu dritt. 
Nachdem wir uns im Zimmer eingeschlossen hatten, setzten wir uns auf die Couch und erz&#228;hlten uns geile Geschichten, die wir nat&#252;rlich nicht erlebt hatten. Doch unsere Fantasie war so stark, da&#223; wir glaubten, es w&#228;re wahr.
Wir rieben uns dann zwischen den Beinen und sahen uns dabei zu. 
Annie, eine Freundin, die schon sechzehn war, schob sich manchmal einen dicken Bleistift zwischen ihre Schamlippen und stie&#223; damit hin und her. Ich habe das dann auch mal probiert abends im Bett, konnte aber nur einen stechenden Schmerz empfinden.
Daher beschr&#228;nkte ich mich zuk&#252;nftig darauf, mit meinem Finger meine Perle zu streicheln, was mir die sch&#246;nsten H&#246;hepunkte bescherte.





                                                                 Anne...


Ich masturbiere in letzter Zeit wieder &#246;fter. Seit mein Mann vor zwei Jahren gestorben ist, bin ich darauf angewiesen.
Ich mache es eigentlich immer in der gleichen Position.
Auf dem R&#252;cken liegend strecke ich meine Beine gerade aus , ohne sie zu &#246;ffnen.
Mit Zeige-und Mittelfinger umkreise ich meine Klitoris und spanne dabei die Oberschenkel an. Es dauert auf diese Art und Weise nicht sehr lange, bis ich den H&#246;hepunkt erreiche.
Ich habe schon als Jugendliche auf diese Weise meine H&#246;hepunkte genossen.
Besondere Aufmerksamkeit gebe ich der Sache jedoch nicht. Es ist f&#252;r mich lediglich eine Art der Entspannung, die ich mir ab und zu g&#246;nne. 








                                        Rebecca...


Ich bin eigentlich nie richtig aufgekl&#228;rt worden, weder zu Hause, noch in der Schule wurde dieses Thema behandelt. Etwa mit f&#252;nfzehn zeigte mir eine Freundin wie sie masturbierte.
Mich hatte das damals richtig geil gemacht und ich versuchte ihr es nachzutun.
Ich rieb mich an meinem Riesenteddy, indem ich mich , nur mit einem Slip bekleidet auf ihn setzte und meine Muschi rythmisch an im rieb. Auf diese Art und Weise konnte ich herrliche und sehr intensive H&#246;hepunkte erreichen. Der arme Teddy war nach einiger Zeit ziemlich zerknautscht und ich mu&#223;te mir ein neues Objekt suchen.
Auch heute noch reibe ich mich an den verschiedensten Gegenst&#228;nden, um mich so aufzugeilen. Oft mache ich das stundenlang, um die Geilheit sch&#246;n in die L&#228;nge zu ziehen. Bei der Hausarbeit gibt es viele M&#246;glichkeiten, das zu tun. Am B&#252;gelbrett, an der Waschmaschiene, auch an den Sofalehnen habe ich es mir schon gemacht. Meist bin ich dabei bekleidet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Masturbation</p>
<p>                                         Techniken und Phantasien</p>
<p>					   Susanne&#8230;</p>
<p>Meinen Ersten H&#246;hepunkt hatte ich mit dreizehn. Eine Freundin erz&#228;hlte mir, wie sie sich  zwischen den Beinen streichle und dabei zum Orgasmus kommt. Nat&#252;rlich musste ich das gleich selbst ausprobieren und nach einigen Versuchen klappte es dann tats&#228;chlich und ich hatte eine neue Lieblingsbesch&#228;ftigung.<br />
Wie in dem Alter &#252;blich, las auch ich immer die Bravo, und verwendete diese Lekt&#252;re von nun an als Vorlage f&#252;r meine erotischen Tr&#228;umereien.<br />
Bald hatte ich gelernt, wann immer ich wollte, zum H&#246;hepunkt zu kommen. Eine beliebte Technik bestand darin, meine Beine &#252;bereinenderzuschlagen und durch wiederholtes Anspannen der Oberschenkel meinen Kitzler zu reizen. Auf diese Art und Weise konnte ich immer und &#252;berall unbemerkt kommen.<br />
Beim Baden oder Duschen richte ich gerne den Wasserstrahl auf meinen Kitzler und kann auf diese Weise in k&#252;rzester Zeit zum Orgasmus gelangen.</p>
<p>                                                              Marianne&#8230;</p>
<p>Ich las einen Artikel &#252;ber Orgasmusprobleme der mich sehr interessierte. Eigentlich ging mich dieses Heft damals nichts an, denn es geh&#246;rte meiner Mutter und ich war mit zw&#246;lf Jahren eigentlich noch viel zu jung f&#252;r solche Geschichten.<br />
Es wurde darin beschrieben, wie man sich unter anderem mit einem Vibrator befriedigen kann.<br />
Da ich so etwas nicht kannte, versuchte ich es mit der elektrischen Zahnb&#252;rste meines Vaters.<br />
Durch die harten Borsten war dieser Reiz jedoch nicht auszuhalten. Meine Muschi war viel zu empfindlich. Nach einigem Experimentieren kam ich auf die Idee, mein H&#246;schen dabei anzulassen und siehe da, es funktionierte.<br />
Seitdem mache ich es am liebsten mit Vibratoren. Meine Sammlung umfasst mittlerweile drei&#223;ig St&#252;ck von den geilen Dingern und ich werde bestimmt nie davon lassen k&#246;nnen. Ich habe mir k&#252;rzlich einen Schmetterlingsvibrator bestellt, den ich mir mit einem Gurt genau auf meiner Muschi befestige. Gesteuert wird das Ding kabellos &#252;ber eine kleine Fernbedienung, die ich in meiner Handtasche habe. Das geniale daran ist, dass ich mich auch mal im B&#252;ro oder irgendwo in der &#214;ffentlichkeit unbemerkt aufgeilen und befriedigen kann. Es kommt schon mal vor, dass ich auf diese Weise bis zu zehn Orgasmen an einem Tag habe.<br />
Manchmal presse ich meinen Unterk&#246;rper gegen die Waschmaschiene wenn sie im Schleudergang l&#228;uft. Diese Vibrationen bringen mich auch ziemlich schnell zum H&#246;hepunkt.<br />
Letztere Technik kommt noch aus meiner Teenagerzeit, in der ich mit allem was irgendwie vibrierte experimentierte.</p>
<p>                                                 Carmen&#8230;</p>
<p>Ein grosser Traum von mir ist, dass man mir zusieht. Ich tr&#228;ume oft davon, inmitten von zahlreichen jungen M&#228;nnern zu liegen und mit mir selbst zu spielen. Dabei beobachte ich die Jungs und sehe wie sie ihre steifen Schw&#228;nze wichsen. Ihre Augen starr auf mich gerichtet bearbeiten sie ihre Schw&#228;nze und spritzen dann nacheinander ihren hei&#223;en Saft auf meinen K&#246;rper, bis ich von Kopf bis Fu&#223; besudelt bin.<br />
In diesem Augenblick &#252;bersp&#252;lt mich die Lust und ich explodiere in einem wahnsinnigen Orgasmus.<br />
Wenn ich von diesen Geschichten tr&#228;ume, liege ich meistens auf der Couch und streichle mit Zeige-und Mittelfinger meine erigierte grosse Klitoris. Ich tauche meine Finger immer wieder in meine Muschi um sie mit Liebessaft zu befeuchten. Den verteile ich dann auf meiner Klit und komme so ziemlich schnell und heftig zum Orgasmus. Ich bin jetzt achtundvierzig Jahre alt und ich stelle fest, dass meine H&#246;hepunkte immer intensiver werden. Zwar bin ich gl&#252;cklich verheiratet, doch dieses heimliche Vergn&#252;gen lasse ich mir niemals nehmen.<br />
Vor einigen Jahren noch machte ich es eher selten, und wenn, dann auch ziemlich schnell.<br />
Heute zelebriere ich meine Sitzungen richtig und kann mich Stundenlang aufgeilen ohne zu kommen.<br />
Erst wenn ich es nicht mehr aushalte, reibe ich meine Muschi bis ich im Orgasmus explodiere.</p>
<p>                                           Ulrike&#8230;</p>
<p>Ich liebe es zu masturbieren. Eine meiner bevorzugten Techniken ist etwas speziell. Zuerst kneife und zwicke ich meine grossen Brustwarzen. Die Ber&#252;hrung meiner Nippel l&#246;st ein tiefes Gef&#252;hl in meinem Genitalbereich aus und meine S&#228;fte beginnen zu fliessen. Dann lege ich mich r&#252;cklings aufs Bett, die Beine weit gespreizt.<br />
Mit Zeige-Mittel-und Ringfinger massiere ich meinen Kitzler und schmiere ihn mit meinem Scheidensekret ein. Gleichzeitig bewege ich meine H&#252;ften der Hand bei jeder Umkreisung entgegen.<br />
Dank meiner riesigen Br&#252;ste kann ich an meinen Brustwarzen saugen und knabbern, was dieses geile Gef&#252;hl noch verst&#228;rkt.<br />
So wie meine Nippel gr&#246;sser und gr&#246;sser werden, wird es auch mein Kitzler. Er wird immer empfindlicher.<br />
Wenn ich dann die Orgasmuswellen herannahen f&#252;hle, halte ich den Atem an und habe alsbald einen intensiven, ejakulierenden H&#246;hepunkt.</p>
<p>                                                           Manuela&#8230;</p>
<p>Ich bin f&#252;nfzehn Jahre alt und habe erst vor Kurzem die Freuden der Masturbation entdeckt.<br />
Um mich aufzugeilen lese ich immer ein erotisches Buch oder Magazine, die ich mir heimlich am  Kiosk kaufe.<br />
Wenn ich richtig heiss bin lege ich mich oft in die Badewanne. Dann lasse ich das Wasser in einem d&#252;nnen Strahl aus dem Hahn laufen. Ich lege mich auf den R&#252;cken ( der Wasserstand darf nicht zu hoch sein ), und platziere meinen Genitalbereich unter dem Wasserstrahl. Die eine Hand, gew&#246;hnlich die Linke benutze ich, um meine Schamlippen auseinander zu halten, dann lehne ich mich zur&#252;ck und Phantasiere!! Es dauert nie lange, bis es mir dann kommt.<br />
Manchmal benutze ich auch das gerippte Ende meiner Haarb&#252;rste um mich zu reizen. Das funktioniert im Sitzen am besten. Sogar in der Schule habe ich es so schon heimlich getan.</p>
<p>                                                                        Brigitte&#8230;</p>
<p>Ich liebe meine Orgasmen, und sie sind am st&#228;rksten, wenn ich sie durch Masturbieren erreiche.<br />
Ich habe zwei Methoden. Die eine ist in der Dusche:<br />
Mit gespreizten Beinen fixiere ich den Wasserstrahl auf die Seite der Klitoris ( die Spitze ist fast zu empfindlich ). Ich phantasiere von geilen Sexspielen und habe dabei unglaubliche Orgasmen.<br />
Die andere M&#246;glichkeit:<br />
Ich liege auf dem R&#252;cken im Bett und benutze einen kleinen Pocket-Vibrator. Auch hier lasse ich ihn an der Seite meiner Klitoris kreisen. Manchmal brauche ich das Gef&#252;hl, ausgef&#252;llt zu sein, und habe deshalb stets einen dicken Dildo zu Hand, welchen ich dann bei Bedarf im letzten Moment in mich hineinstecke. Ich komme auch regelm&#228;&#223;ig beim Geschlechtsverkehr, doch da ist es l&#228;ngst nicht so intensiv.</p>
<p>                                                                Katharina&#8230;</p>
<p>Ich befriedige mich selbst, seit ich ein kleines M&#228;dchen war, ohne zu wissen, was ich genau tat&#8230;<br />
Ich wusste nur, dass es gut tat, sich dort unten zu ber&#252;hren und mir eine unvergleichliche Empfindung gab.<br />
Heute habe ich die besten Orgasmen, wenn ich mich auf den Bauch lege und mit dem Handballen gegen die Stelle gerade oberhalb der Klitoris dr&#252;cke, d.h. gegen deren Schaft.<br />
Ich f&#252;hre dann einen oder mehrere Finger in meine Vagina ein und stosse mich richtig damit. Die andere Hand benutze ich entweder, um die Erstere fester gegen mich zu dr&#252;cken, oder um mich an etwas festzuhalten um meinen K&#246;rper besser hin-und herbewegen zu k&#246;nnen. Dann geht ein Rauschen durch meinen ganzen K&#246;rper, und alles an mir beginnt rhythmisch zu zucken.</p>
<p>                                                              Margarete&#8230;</p>
<p>Mein Kitzler ist ca. 2 cm lang, l&#228;nger als bei den meisten Frauen. Wenn er erregt ist misst er fast 4 cm. Ich liebe es, mich zu befriedigen, wenn ich Unterw&#228;sche trage. Ich ziehe meinen Slip beiseite und lasse die Luft dar&#252;ber streichen, was mir ein geiles Gef&#252;hl verschafft. Oft mache ich das bei uns auf der Terassse und streichle mich dann im Stehen bis zum Orgasmus.<br />
Heute Nacht werde ich mich wahrscheinlich auf unserem Wasserbett befriedigen.<br />
Wenn mein Kitzler gross geworden ist und absteht wie ein kleiner Schwanz, bringe ich mich mittels Daumen-und-Finger-Technik zu H&#246;hepunkt. Ich lege meinen Daumen oben auf die Vorhaut und einige Finger darunter. Dann bewege ich meine Finger kreisf&#246;rmig und explodiere in einem Nassen Orgasmus.</p>
<p>                                         Sylvia&#8230;</p>
<p>Meine bevorzugte Methode ist mit einem Vibrator.<br />
Doch im B&#252;ro, wenn ich keinen bei mir habe, geht es genauso leicht mit der Hand ( ein Vorteil des Handbetriebes ist das feuchte schmatzende Ger&#228;usch, welches meine Pussy dabei macht, wenn ich total erregt bin ). Ich lasse mich gerne durch visuelle Reize stimulieren, deshalb lese ich gerne ein erotisches Buch, sehe mir einen Pornofilm an, oder surfe auf einer heissen Website. Ich liebe das Gef&#252;hl, vor meinem PC oder vor dem Fernseher zu sitzen, meine Klitoris pulsieren zu lassen und dabei feuchter und feuchter zu werden.<br />
Wenn ich richtig bereit bin, lehne ich mich in meinem B&#252;rostuhl zur&#252;ck, ( das geht nat&#252;rlich nur, wenn ich alleine im Raum bin, was auch ziemlich oft der Fall ist ), spreize meine Beine, und beginne meine Oberschenkel zu streicheln. Immer weiter streichle ich mich nach oben zu meiner pochenden Muschi die inzwischen schon feuchte Spuren in meinem Slip hinterlassen hat.<br />
Da ich noch mit keinem Mann Sex hatte, habe ich keine Ahnung, was es f&#252;r ein Gef&#252;hl ist, einen Typen auf mir zu haben und so denke ich mir den Jungen meiner Tr&#228;ume neben mir sitzend, mir zusehend und ebenfalls masturbierend. Zur Unterst&#252;tzung dieser Phantasien &#246;ffne ich meistens eine Gay-Site und betrachte die Bilder von den wichsenden Jungs.<br />
Auch dies ist etwas, das ich in Wirklichkeit noch nie erleben durfte. Doch in meinen Tr&#228;umen ist es echt geil, seine Augen auf mich gerichtet zu f&#252;hlen. Es steigert meine Erregung ungemein.<br />
Mir kommt es dann immer sehr schnell .<br />
Was ich deshalb seit kurzem mache, ich bringe mich nur beinahe zum Orgasmus, um dann wieder innezuhalten.<br />
Wenn die Wellen etwas abgeklungen sind beginne ich wieder von vorne, meine steife Klitoris und dazwischen die kleinen Schamlippen zu streicheln.<br />
Manchmal ist es so gut, dass ich es hasse, aufzuh&#246;ren, doch ich will es so lange wie m&#246;glich hinausz&#246;gern.<br />
Irgendwann ist es dann unm&#246;glich, nochmal aufzuh&#246;ren und ich bringe mich mit geziehlten harten Bewegungen meiner Finger zum H&#246;hepunkt.<br />
Ich werde mit dem Masturbieren auch weitermachen, wenn ich in einer festen Partnerschaft lebe. Ich finde es schade, dass Frauen in unserer Gesellschaft so grossen Tabus dagegen unterworfen sind. Es ist doch etwas sehr sch&#246;nes und ich kann und m&#246;chte mir ein Leben ohne diese Vergn&#252;gungen nicht vorstellen.</p>
<p>                                                                  Kathie&#8230;</p>
<p>Ich bin wohl nicht die einzige Frau, welche am Morgen gleich nach dem Aufstehen  gerne einen Orgasmus hat, oder?<br />
Ich denke, ich habe damit unter der Dusche begonnen, als ich j&#252;nger war, doch jetzt mache ich es nicht mehr auf diese Weise. Ich liege gerne im Bett oder sitze, mit Kissen im R&#252;cken und streichle mich eine Weile zwischen meinen Beinen, bis ich nahe am Orgasmus bin. Dann mache ich eine kleine Pause, richte mich auf und setze die F&#252;sse auf den Boden. So auf dem Bett sitzend fahre ich fort, mich zu streicheln, bis es fast kein zur&#252;ck mehr gibt. Dann stehe ich schnell auf, bevor ich zu schwach werde, es zu tun, und komme dann sofort im Stehen.<br />
Diese Orgasmen sind so stark, dass mir hinterher die Knie zittern und ich mich kaum auf den Beinen halten kann. Wer es noch nie so probiert hat, sollte dies sofort nacholen.</p>
<p>                                          Beate&#8230;</p>
<p>Mit meinen H&#228;nden gelange ich definitiv zu meinen l&#228;ngsten und intensivsten Orgasmen, selbst wenn ich gegen&#252;ber meiner Klitoris etwas selbstkritisch bin: ich halte sie f&#252;r sehr klein.<br />
Als Kind hatte ich h&#228;ufig sexuelle Kontakte mit meinen Freundinnen, doch sie f&#252;hrten meist nicht zum Orgasmus, da wir nicht wussten, dass wir eine Klit haben, und noch weniger, was wir damit anfangen sollten. So sahen wir uns gegenseitig zwischen die Beine und richteten den Lichtstrahl einer Taschenlampe gegen unsere Genitalien. Einige der M&#228;dchen &#246;ffneten dabei ihre Schamlippen und so tat ich dasselbe. Der Anblick einer haarlosen offenen Vulva in einem Lichtschein hat sich tief in mein Ged&#228;chtnis eingepr&#228;gt und spielt in meinen Fantasien noch heute eine grosse Rolle.<br />
Ich liebe es, keinen Slip zu tragen und das Gef&#252;hl, mit gespreizten Beinen meine offenen Schamlippen zu sp&#252;ren,  ist grossartig. Wenn ich mich selbst befriedige, spreize ich meine Lippen mit der rechten Hand, so weit es geht, und streiche mit dem Mittelfinger der linken Hand durch die Pussy. Dabei denke ich an die sexuellen Erfahrungen aus meiner Kindheit. Wenn meine S&#228;fte zu fliessen beginnen, ziehe ich meine Lippen weit auseinander, und wenn dabei ein Lufthauch dar&#252;ber streicht, umso besser. Ich st&#252;lpe meine Lippen komplett nach aussen, sodass die Klit freiliegt. Dann reibe ich sie mir direkt, bis ich komme.<br />
Ich w&#252;nsche mir dabei oft, ich h&#228;tte eine Freundin, nur um zusammen zu masturbieren und einander dabei zuzusehen. Besonders jetzt, wo ich weiss, dass ich ein so wunderbares Ding da unten habe.</p>
<p>                                                                  Amanda&#8230;</p>
<p>Ich bin verr&#252;ckt nach Selbstbefriedigung! Ich tue es t&#228;glich, seit ich 11 bin.<br />
Ich liege gerne auf dem Bett und streichle meine Oberschenkel. Langsam taste ich mich zu meiner Scheide und Klitoris vor. Ich liebe es, meine Klitoris zu massieren, w&#228;hrend ich in meinen Schamlippen herumw&#252;hle. Ich verteile meine Vaginals&#228;fte an den Seiten der Klitoris und auf der Kapuze dar&#252;ber. Ich reibe sie, stosse sie vor und zur&#252;ck bis ich komme. Mit dem Vibrator tue ich es auch ab und zu, doch am besten ist es mit den Fingern.</p>
<p>                                          Sarah&#8230;</p>
<p>Ich wusste, dass ich nicht die einzige bin, die es macht, doch dass es so viele Frauen tun, realisierte ich nicht, ich finde es grossartig&#8230;<br />
Ich liebe es, mich selbst zu befriedigen und zu kommen. Nichts ist besser, als den Tag mit einem Orgasmus zu beginnen, oder die Nacht damit zu beenden.<br />
Ich habe es gerne auf alle Arten. H&#228;nde, Finger, Vibratoren. Ich habe die volle Kontrolle dar&#252;ber und &#252;ber das Vergn&#252;gen, das es bringt.<br />
Eine Methode ist unter der Dusche mit gespreizten Beinen, wenn ich den Wasserstrahl an mir prickeln lasse und sanft den Kitzler reibe. Wenn ich dann komme, werden die Beine weich, so beginne ich meist unter der Dusche und mache mich nachher im Bett fertig.<br />
Die Beine weit gespreizt, mit einer Hand die Schamlippen teilend, streiche ich mir mit der anderen &#252;ber die Klit. Dann f&#252;hre ich zwei Finger in die Vagina ein und streichle meinen Kitzler mit dem Daumen. Meine S&#228;fte fliessen und meine Finger sind nass. Ich ziehe die Finger zur&#252;ck, befeuchte die Klitoris damit und beginne wieder von vorn. Ich versuche, es m&#246;glichst weit zu treiben, stoppe, beginne wieder.<br />
W&#228;hrend ich so spiele, fantasiere ich. Meist &#252;ber eine andere Frau, und was sie alles machen w&#252;rde mit mir. So gelange ich schnell zu einem Punkt, wo ich nicht mehr zur&#252;ck kann. Der Orgasmus ist dann immer sehr intensiv, die Beine werden weich, die Atmung ist heftig und das Herz schl&#228;gt wie verr&#252;ckt. Wenn ich nur eine Partnerin h&#228;tte, die all dies mit mir machen w&#252;rde&#8230;</p>
<p>                                          Anita&#8230;</p>
<p>Ich liebe es &#252;ber alles, mich zu ber&#252;hren&#8230; Ich lese ein erotisches Buch oder betrachte Bilder von sexy Frauen ( ich bin noch Jungfrau ). Dann spreize ich meine Beine weit, nehme etwas Salbe – diejenige, die man gegen Insektenstiche nimmt – an den Finger. Dann streife ich meinen Kitzler leicht mit dem Fingernagel&#8230; zuerst sanft, dann immer st&#228;rker. Gleichzeitig stelle ich mir vor, h&#252;bsche M&#228;dchen um mich zu haben, die an mir lecken und knabbern. Wenn ich feucht geworden bin, stecke ich zwei Finger in meine Scheide und f&#252;hre dann langsam einen dritten ein&#8230; Das satte Ziehen im Scheideneingang ist wunderbar. Um die Erregung noch zu steigern, bewege ich die Finger leicht in mir&#8230; und dann komme ich.<br />
Ach, ich vergass ganz zu erw&#228;hnen – versucht mal, die Oberschenkel ganz fest anzuspannen w&#228;hrend ihr euch fingert – das steigert den H&#246;hepunkt ungemein.</p>
<p>                                        Loraine&#8230;</p>
<p>Ich stimuliere meine Brustwarzen, bis sie richtig hart werden, und fahre damit fort, bis ich ganz feucht und empfindlich geworden bin. Ich konzentriere mich nur auf meine H&#228;nde und Nippel.<br />
Dann bewege ich meine Oberschenkel um die Blutzirkulation zu verst&#228;rken. Wenn meine Klitoris angeschwollen und empfindlich geworden ist, presse ich die Beine zusammen um einen Druck auf die Klitoris zu erzeugen. Ich klappe ich die Schenkel auf und zu, was ein stossartiges Gef&#252;hl ergibt. Dann schaukle ich vor und zur&#252;ck, atme tief, bis sich  der H&#246;hepunkt einstellt.<br />
So schaffe ich es, einen Orgasmus zu erreichen, ohne mich mit den H&#228;nden unten zu ber&#252;hren. Es dauert zwar etwas l&#228;nger, doch dadurch verl&#228;ngert sich auch das Gef&#252;hl. Ausserdem kann ich es auf diese Art und Weise auch mal im Kino oder im Auto tun.</p>
<p>                                        Ashley&#8230;</p>
<p>Ich denke, ich bin die einzige, die sich auf diese Weise befriedigt. Ich nehme eine leere Kunststofflasche, halte sie &#252;ber meine Klitoris und dr&#252;cke sie leicht zusammen, damit etwas Luft entweicht und ein Vakuum entsteht. Dann lasse ich den Druck mit der Hand los, sodass das Vakuum meine Klitoris aus der Vorhaut heraussaugt.<br />
Ich dr&#252;cke und stosse die Flasche und bewege die Klitoris so vor und zur&#252;ck. Das gibt mir die sch&#246;nsten Orgasmen. Es ist soger noch besser, wenn sich etwas warmes Wasser in der Flasche befindet.<br />
Ein anderer Weg, so habe ich herausgefunden, ist es, den Duschstrahl fest auf die Klitoris treffen zu lassen. Wenn das Wasser dabei richtig warm ist, hat man nichts weiter zu tun, als die Beine zu spreizen und zur&#252;ckgelehnt zu geniessen&#8230;</p>
<p>                                       Danielle&#8230;</p>
<p>Mit zw&#246;lf sch&#228;mte ich mich daf&#252;r. Doch bald fand ich heraus, was ich eigentlich tat, und dass es fast alle meine Klassenkameradinnen auch machten. Mit vierzehn gab es im Internat in dem ich war &#246;fters Frein&#228;chte in denen wir nackt auf den Rasen hinter dem Haus gingen und gemeinsam an uns herumspielten und uns zum Orgasmus brachten.<br />
Heute befriedige ich mich immer noch fast t&#228;glich, am liebsten im Stehen. Ich &#246;ffne den Reisverschluss meiner Jeans unter der ich fast nie Unterw&#228;sche trage und streichle mich sanft neben der Klitoris. Wenn ich dann richtig erregt bin, reibe ich meinen Kitzler mit zwei Fingern, bis ich den H&#246;hepunkt erreiche.<br />
Ich habe noch sehr viel Kontakt zu einigen meiner damaligen Freundinnen und weiss daher, dass sie es auch noch gerne tun und dabei oft an damals denken m&#252;ssen.<br />
Wir reden oft davon, wie wir uns damals gegenseitig die besten Techniken beibrachten und oft heimlich masturbierten.<br />
Ich bin nun 21 Jahre alt und hatte bisher noch keinen richtig befriedigenden Sex mit einem Mann, doch ich weiss, dass meine Freundinnen und ich uns gegeseitig die gr&#246;sste Lust verschaffen k&#246;nnen.<br />
Oft treffen wir uns bei mir und masturbieren zu viert gegenseitig unsere Muschis&#8230;</p>
<p>                                          Maria&#8230;</p>
<p>Ich liebe es, von der Taille an abw&#228;rts nackt zu sein, die Beine weit gespreizt.<br />
Es macht mir Spass, zu fantasieren und mich dabei sanft zu streicheln. Ich fange an, mit den Fingern die Schamlippen auseinander zu spreizen und mich &#252;berall zu betasten. Dann fahre ich fort, die Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und ganz leicht zu kneifen. Ich versuche dies m&#246;glichst lange auszuhalten. Dann, kurz vor dem H&#246;hepunkt, benutze ich zwei Finger, um die Vorhaut zur&#252;ckzuziehen und reibe die Klitoris in gleichm&#228;ssigem Rhythmus. Unmittelbar vor dem Orgasmus stosse ich die Finger der anderen Hand rein und raus, w&#228;hrend ich mich st&#228;rker reibe. Mein Orgasmus ist dann sehr stark und manchmal ejakuliere ich sogar.</p>
<p>                                         Natalia&#8230;</p>
<p>Die befriedigenste Art der Masturbation ist es, auf dem R&#252;cken zu liegen und die Beine soweit wie m&#246;glich zu spreizen. Dann ziehe ich mit der einen Hand meine Schamlippen so weit auseinander dass die Klitoris v&#246;llig frei liegt. Nun nehme ich einen Vibrator und dr&#252;cke in seitlich an meinen Lustknopf, bis ich genau am Punkt bin. Ich lasse ihn dort und f&#252;hre mir einen riesigen Gummipenis in die Scheide ein. Ich bewege ihn rein und raus, bis ich mit einem vollen Orgasmus komme&#8230;</p>
<p>                                        Marlene&#8230;</p>
<p>Manchmal, wenn ich so am Chatten bin, &#252;berkommt es mich urpl&#246;tzlich und ich werde rattengeil.<br />
Ich begebe mich dann in den Chatroom  „ &#196;ltere M&#228;nner, Junge Frauen „, da ist immer was geboten, was dazu beitr&#228;gt, meine Geilheit noch zu steigern.<br />
Meistens dauert es dann auch nicht lange und ich werde angechattet. Die Typen kommen meist im ersten Satz schon zur Sache, bei den Frauen dauert es oft ein bi&#223;chen, bis sie sich herangetastet haben. Doch jedem und jeder ist klar, dass es hier nur darum geht die Lust zu befriedigen.<br />
Meist halte ich mir dann ein bis zwei Typen und eine Frau, mit denen ich rumgeile.<br />
Ich presse meine Beine dabei zusammen und kann mich auf diese Weise langsam und stetig erregen.<br />
Das funktioniert sogar wenn ich im Internet – Cafe sitze. Habe ich k&#252;rzlich mal ausprobiert und mich dannn unter all den Leuten zum H&#246;hepunkt gebracht. Nur mit meinen heimlichen Schenkelbewegungen. War ein rattenscharfes Erlebnis.<br />
Meistens bin ich jedoch zu Hause wenn ich chatte und sitze im H&#246;schen oder im Schlafanzug vor dem PC. Da kann ich mich dann einfach mit meinen Fingern befriedigen.</p>
<p>                                                                       Bree&#8230; </p>
<p>Ich habe das Masturbieren erst vor einem Monat kennen gelernt.<br />
Es war eigentlich mehr ein Zufall, dass ich meine Schwester, die zwei Jahre &#228;lter ist wie ich, beim Video schauen &#252;berraschte.<br />
Eigentlich ist es nicht mein Ding, andere zu belauschen, doch in dieser Situation konnte ich nicht anders.<br />
Als ich an ihrem Zimmer vorbeiging, h&#246;rte ich aus den Lautsprechern ihres Fernsehers St&#246;hnger&#228;usche, die ich sofort eindeutig einem Sexfilm zuordnete. Bis dahin nichts besonderes.<br />
Doch als ich dann bemerkte, dass ihre T&#252;re nur angelehnt war und man durch einen Spalt in ihr Zimmer sehen konnte, machte mich das schon neugierig und ich versuchte, einen Blick hinein zu werfen.<br />
Ich sah sie von der Seite im Sessel sitzen. Ihre Jeans hatte sie ausgezogen. Eine Hand hatte sie unter ihrem T-Shirt und massierte sich damit abwechselt ihre Br&#252;ste. Die andere machte sich zwischen ihren Beinen zu schaffen. Mit dem Zeigefinger rieb sie sich ihre Spalte durch den Stoff ihres H&#246;schens. Immer auf und ab.<br />
Ich hatte zwar schon viel dar&#252;ber gelesen und geh&#246;rt, aber interessiert hatte ich mich f&#252;r diese Sache eigentlich noch nie.<br />
Doch diesmal war das anders. Diese Sache regte mich m&#228;chtig auf, und ich begann, mich unter meinem Rock genauso zu streicheln, wie ich es bei meiner Schwester sah.<br />
Meine Muschi war schon ganz nass geworden und ich konnte durch den Stoff des  Slips meinen Kitzler finden. Den Punkt, an dem es mir am wohlsten tat.<br />
Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich meinen ersten H&#246;hepunkt erreichte.</p>
<p>                                                            Marylin&#8230; </p>
<p>Mit einer Freundin entdeckte ich mit vierzehn das Masturbieren.<br />
Damals brachte sie ein paar Pornohefte, die sie ihrem Bruder gestohlen hatte mit in die Schule. Wir trafen uns auf der Toilette, schlossen uns ein und bl&#228;tterten in den Magazinen.<br />
Ich wei&#223; noch genau, wie wir kicherten als wir die Bilder betrachteten. Wie es eben in dem Alter ist. Wir waren naiv und total unerfahren, was  sexuelle Dinge betraf.<br />
Ich hatte zwar schon manchmal eine gewisse Erregung an mir bemerkt, ein ziehen in meiner Muschi, aber ich wusste nicht, mit was das zu tun haben k&#246;nnte. Meistens presste ich dann meine Schenkel zusammen und ein wohliges Gef&#252;hl stellte sich ein.<br />
An diesem Tag in der Schule war das genauso. Eine sonderbare Erregung &#252;berkam mich beim Betrachten dieser Bilder und ich rieb meine Schenkel aneinander.<br />
Marion , meine Freundin machte das gleiche, wie ich beobachten konnte. Doch mehr war da erst mal nicht.<br />
Wir gingen zur&#252;ck in das Klassenzimer und setzten uns auf unsere Pl&#228;tze.<br />
Das Gef&#252;hl zwischen meinen Schenkel blieb und je &#246;fter ich sie zusammen presste, desto st&#228;rker wurde es.<br />
Die ganze Zeit hatte ich die Bilder aus dem Heft vor meinen Augen. Ich mu&#223;te an die gro&#223;en dicken Schw&#228;nze denken, die ich gesehen hatte.<br />
Wenn ich meine Beine &#252;bereinanderschlug, konnte ich das Gef&#252;hl noch verst&#228;rken, merkte ich. Und so verbrachte ich den gesamten Vormittag damit, mich diesem sch&#246;nen Gef&#252;hl hinzugeben.<br />
Nach der Schule ging Marion mit zu mir nach Hause um die Hausaufgaben zu machen.<br />
Sie fragte mich pl&#246;tzlich, ob ich auch so ein geiles Gef&#252;hl h&#228;tte seit wir die Bilder angesehen hatten.<br />
Ich bejahte diese Frage und pl&#246;tzlich begann sie, ohne sich zu genieren sich zwischen ihren Beinen zu reiben. Sie rieb mit zwei Fingern ihre Muschi durch den Slip hindurch, der, wie ich sah, einen feuchten Fleck hatte.<br />
Ihr Blick war dabei auf die Bilder gerichtet, die vor ihr auf dem Tisch lagen.<br />
Ich schaute eine ganze Weile verdutzt zu, und begann dann, mich genauso zu streicheln.<br />
Meine &#220;berraschung war gro&#223;, als ich bemerkte, wie na&#223; ich da unten war. Alles war glitschig und erzeugte ein geiles Gef&#252;hl auf meiner Haut. Bald fand ich den besonderen Punkt und rieb ihn kreisend mit meinem Zeigefinger.<br />
So sa&#223;en wir neben einander und hatten nach kurzer Zeit unseren ersten richtigen H&#246;hepunkt.</p>
<p>                                                            Selina&#8230;</p>
<p>Seit meiner Teenagerzeit masturbiere ich am liebsten an ungew&#246;hnlichen Orten.<br />
Der Gedanke, dabei erwischt zu werden machte mich schon immer besonders geil.<br />
Fr&#252;her, so mir dreizehn oder vierzehn ging ich immer zum nahe gelegenen Bahndamm und<br />
lehnte mich dort an einen Br&#252;ckenpfeiler. Ich hob mein Kleid und begann mich im Stehen zu  masturbieren. Mich machte besonders der Gedanke geil, da&#223; man mich aus den vorbeirauschenden Z&#252;gen sehen konnte.<br />
Immer wenn ein Zug heranbrauste, spreizte ich meine Beine besonders weit auseinander um meine Muschi zu pr&#228;sentieren.<br />
Ich stellte mir dabei vor, wie  geil die M&#228;nner wurden, die mich so f&#252;r ein paar Sekunden sahen, und wie sie danach ihre dicken Schw&#228;nze wichsten.<br />
Das Ordin&#228;re an dieser Situation war f&#252;r mich der geile Kick.<br />
Heute gehe ich gerne alleine ins Kino. Vorwiegend in die Nachmittagsvorstellungen. Dort masturbiere ich heimlich  und genie&#223;e die Anwesenheit der anderen Leute.</p>
<p>                                                      Marie – Ann</p>
<p>Ich bin in einem Waisenhaus aufgewachsen, nachdem meine Eltern bei einem tragischen  Unfall ums Leben gekommen waren.<br />
In der Teenagerzeit blieb es nat&#252;rlich nicht aus, da&#223; wir uns f&#252;r Sex  interresierten. Ich hatte ein paar &#228;ltere Freundinnen, die mir zeigten, wie sie sich befriedigten.<br />
Wir machten oft richtige „Masturbationsorgien“ zu dritt.<br />
Nachdem wir uns im Zimmer eingeschlossen hatten, setzten wir uns auf die Couch und erz&#228;hlten uns geile Geschichten, die wir nat&#252;rlich nicht erlebt hatten. Doch unsere Fantasie war so stark, da&#223; wir glaubten, es w&#228;re wahr.<br />
Wir rieben uns dann zwischen den Beinen und sahen uns dabei zu.<br />
Annie, eine Freundin, die schon sechzehn war, schob sich manchmal einen dicken Bleistift zwischen ihre Schamlippen und stie&#223; damit hin und her. Ich habe das dann auch mal probiert abends im Bett, konnte aber nur einen stechenden Schmerz empfinden.<br />
Daher beschr&#228;nkte ich mich zuk&#252;nftig darauf, mit meinem Finger meine Perle zu streicheln, was mir die sch&#246;nsten H&#246;hepunkte bescherte.</p>
<p>                                                                 Anne&#8230;</p>
<p>Ich masturbiere in letzter Zeit wieder &#246;fter. Seit mein Mann vor zwei Jahren gestorben ist, bin ich darauf angewiesen.<br />
Ich mache es eigentlich immer in der gleichen Position.<br />
Auf dem R&#252;cken liegend strecke ich meine Beine gerade aus , ohne sie zu &#246;ffnen.<br />
Mit Zeige-und Mittelfinger umkreise ich meine Klitoris und spanne dabei die Oberschenkel an. Es dauert auf diese Art und Weise nicht sehr lange, bis ich den H&#246;hepunkt erreiche.<br />
Ich habe schon als Jugendliche auf diese Weise meine H&#246;hepunkte genossen.<br />
Besondere Aufmerksamkeit gebe ich der Sache jedoch nicht. Es ist f&#252;r mich lediglich eine Art der Entspannung, die ich mir ab und zu g&#246;nne. </p>
<p>                                        Rebecca&#8230;</p>
<p>Ich bin eigentlich nie richtig aufgekl&#228;rt worden, weder zu Hause, noch in der Schule wurde dieses Thema behandelt. Etwa mit f&#252;nfzehn zeigte mir eine Freundin wie sie masturbierte.<br />
Mich hatte das damals richtig geil gemacht und ich versuchte ihr es nachzutun.<br />
Ich rieb mich an meinem Riesenteddy, indem ich mich , nur mit einem Slip bekleidet auf ihn setzte und meine Muschi rythmisch an im rieb. Auf diese Art und Weise konnte ich herrliche und sehr intensive H&#246;hepunkte erreichen. Der arme Teddy war nach einiger Zeit ziemlich zerknautscht und ich mu&#223;te mir ein neues Objekt suchen.<br />
Auch heute noch reibe ich mich an den verschiedensten Gegenst&#228;nden, um mich so aufzugeilen. Oft mache ich das stundenlang, um die Geilheit sch&#246;n in die L&#228;nge zu ziehen. Bei der Hausarbeit gibt es viele M&#246;glichkeiten, das zu tun. Am B&#252;gelbrett, an der Waschmaschiene, auch an den Sofalehnen habe ich es mir schon gemacht. Meist bin ich dabei bekleidet.</p>
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