Ich mache es mir mit der elektrischen Zahnbürste
Hallo, ich bin 28 und wichse bestimmt schon seit 15 Jahren. Die optimale Methode habe ich aber erst vor kurzem entdeckt. Und zwar am liebsten mit der elektrischen Zahnbürste. Wenn ich es mit dieser tue, dann dauert es keine 5 Minuten und mir kommt es sehr extrem. Meisten stecke ich mir dann noch meine Vib rein, der zusätzlich noch einen Kitzler-Reizer hat und dann hält mich echt nix mehr. So 3 – 4 x die Woche mache ich es mir schon. Dabei stelle ich mir dann vor, wie ich es mit einer anderen Frau mache. Am liebsten oral. Ich bin zwar verheiratet und habe 2 Kinder, mit einer Frau habe ich es auch noch nie getrieben, aber es erregt mich unheimlich. Die Zahnbürste halte ich dann auf einen bestimmten Punkt über meinem Kitzler. Allein schon der Gedanke daran erregt mich ungemein, ich muß es nachher auf jeden Fall tun. Probiert es mal aus, echt der Wahnsinn.
Angela am Januar 30th 2009 in Sex mit Gegenständen
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Das wird dann so aussehen: Ich mache es mir mit der elektrischen Zahnbürste
Pikras schrieb am 05 Apr 2010 um 14:40 #
Masturbation
Techniken und Phantasien
Susanne…
Meinen Ersten Höhepunkt hatte ich mit dreizehn. Eine Freundin erzählte mir, wie sie sich zwischen den Beinen streichle und dabei zum Orgasmus kommt. Natürlich musste ich das gleich selbst ausprobieren und nach einigen Versuchen klappte es dann tatsächlich und ich hatte eine neue Lieblingsbeschäftigung.
Wie in dem Alter üblich, las auch ich immer die Bravo, und verwendete diese Lektüre von nun an als Vorlage für meine erotischen Träumereien.
Bald hatte ich gelernt, wann immer ich wollte, zum Höhepunkt zu kommen. Eine beliebte Technik bestand darin, meine Beine übereinenderzuschlagen und durch wiederholtes Anspannen der Oberschenkel meinen Kitzler zu reizen. Auf diese Art und Weise konnte ich immer und überall unbemerkt kommen.
Beim Baden oder Duschen richte ich gerne den Wasserstrahl auf meinen Kitzler und kann auf diese Weise in kürzester Zeit zum Orgasmus gelangen.
Marianne…
Ich las einen Artikel über Orgasmusprobleme der mich sehr interessierte. Eigentlich ging mich dieses Heft damals nichts an, denn es gehörte meiner Mutter und ich war mit zwölf Jahren eigentlich noch viel zu jung für solche Geschichten.
Es wurde darin beschrieben, wie man sich unter anderem mit einem Vibrator befriedigen kann.
Da ich so etwas nicht kannte, versuchte ich es mit der elektrischen Zahnbürste meines Vaters.
Durch die harten Borsten war dieser Reiz jedoch nicht auszuhalten. Meine Muschi war viel zu empfindlich. Nach einigem Experimentieren kam ich auf die Idee, mein Höschen dabei anzulassen und siehe da, es funktionierte.
Seitdem mache ich es am liebsten mit Vibratoren. Meine Sammlung umfasst mittlerweile dreißig Stück von den geilen Dingern und ich werde bestimmt nie davon lassen können. Ich habe mir kürzlich einen Schmetterlingsvibrator bestellt, den ich mir mit einem Gurt genau auf meiner Muschi befestige. Gesteuert wird das Ding kabellos über eine kleine Fernbedienung, die ich in meiner Handtasche habe. Das geniale daran ist, dass ich mich auch mal im Büro oder irgendwo in der Öffentlichkeit unbemerkt aufgeilen und befriedigen kann. Es kommt schon mal vor, dass ich auf diese Weise bis zu zehn Orgasmen an einem Tag habe.
Manchmal presse ich meinen Unterkörper gegen die Waschmaschiene wenn sie im Schleudergang läuft. Diese Vibrationen bringen mich auch ziemlich schnell zum Höhepunkt.
Letztere Technik kommt noch aus meiner Teenagerzeit, in der ich mit allem was irgendwie vibrierte experimentierte.
Carmen…
Ein grosser Traum von mir ist, dass man mir zusieht. Ich träume oft davon, inmitten von zahlreichen jungen Männern zu liegen und mit mir selbst zu spielen. Dabei beobachte ich die Jungs und sehe wie sie ihre steifen Schwänze wichsen. Ihre Augen starr auf mich gerichtet bearbeiten sie ihre Schwänze und spritzen dann nacheinander ihren heißen Saft auf meinen Körper, bis ich von Kopf bis Fuß besudelt bin.
In diesem Augenblick überspült mich die Lust und ich explodiere in einem wahnsinnigen Orgasmus.
Wenn ich von diesen Geschichten träume, liege ich meistens auf der Couch und streichle mit Zeige-und Mittelfinger meine erigierte grosse Klitoris. Ich tauche meine Finger immer wieder in meine Muschi um sie mit Liebessaft zu befeuchten. Den verteile ich dann auf meiner Klit und komme so ziemlich schnell und heftig zum Orgasmus. Ich bin jetzt achtundvierzig Jahre alt und ich stelle fest, dass meine Höhepunkte immer intensiver werden. Zwar bin ich glücklich verheiratet, doch dieses heimliche Vergnügen lasse ich mir niemals nehmen.
Vor einigen Jahren noch machte ich es eher selten, und wenn, dann auch ziemlich schnell.
Heute zelebriere ich meine Sitzungen richtig und kann mich Stundenlang aufgeilen ohne zu kommen.
Erst wenn ich es nicht mehr aushalte, reibe ich meine Muschi bis ich im Orgasmus explodiere.
Ulrike…
Ich liebe es zu masturbieren. Eine meiner bevorzugten Techniken ist etwas speziell. Zuerst kneife und zwicke ich meine grossen Brustwarzen. Die Berührung meiner Nippel löst ein tiefes Gefühl in meinem Genitalbereich aus und meine Säfte beginnen zu fliessen. Dann lege ich mich rücklings aufs Bett, die Beine weit gespreizt.
Mit Zeige-Mittel-und Ringfinger massiere ich meinen Kitzler und schmiere ihn mit meinem Scheidensekret ein. Gleichzeitig bewege ich meine Hüften der Hand bei jeder Umkreisung entgegen.
Dank meiner riesigen Brüste kann ich an meinen Brustwarzen saugen und knabbern, was dieses geile Gefühl noch verstärkt.
So wie meine Nippel grösser und grösser werden, wird es auch mein Kitzler. Er wird immer empfindlicher.
Wenn ich dann die Orgasmuswellen herannahen fühle, halte ich den Atem an und habe alsbald einen intensiven, ejakulierenden Höhepunkt.
Manuela…
Ich bin fünfzehn Jahre alt und habe erst vor Kurzem die Freuden der Masturbation entdeckt.
Um mich aufzugeilen lese ich immer ein erotisches Buch oder Magazine, die ich mir heimlich am Kiosk kaufe.
Wenn ich richtig heiss bin lege ich mich oft in die Badewanne. Dann lasse ich das Wasser in einem dünnen Strahl aus dem Hahn laufen. Ich lege mich auf den Rücken ( der Wasserstand darf nicht zu hoch sein ), und platziere meinen Genitalbereich unter dem Wasserstrahl. Die eine Hand, gewöhnlich die Linke benutze ich, um meine Schamlippen auseinander zu halten, dann lehne ich mich zurück und Phantasiere!! Es dauert nie lange, bis es mir dann kommt.
Manchmal benutze ich auch das gerippte Ende meiner Haarbürste um mich zu reizen. Das funktioniert im Sitzen am besten. Sogar in der Schule habe ich es so schon heimlich getan.
Brigitte…
Ich liebe meine Orgasmen, und sie sind am stärksten, wenn ich sie durch Masturbieren erreiche.
Ich habe zwei Methoden. Die eine ist in der Dusche:
Mit gespreizten Beinen fixiere ich den Wasserstrahl auf die Seite der Klitoris ( die Spitze ist fast zu empfindlich ). Ich phantasiere von geilen Sexspielen und habe dabei unglaubliche Orgasmen.
Die andere Möglichkeit:
Ich liege auf dem Rücken im Bett und benutze einen kleinen Pocket-Vibrator. Auch hier lasse ich ihn an der Seite meiner Klitoris kreisen. Manchmal brauche ich das Gefühl, ausgefüllt zu sein, und habe deshalb stets einen dicken Dildo zu Hand, welchen ich dann bei Bedarf im letzten Moment in mich hineinstecke. Ich komme auch regelmäßig beim Geschlechtsverkehr, doch da ist es längst nicht so intensiv.
Katharina…
Ich befriedige mich selbst, seit ich ein kleines Mädchen war, ohne zu wissen, was ich genau tat…
Ich wusste nur, dass es gut tat, sich dort unten zu berühren und mir eine unvergleichliche Empfindung gab.
Heute habe ich die besten Orgasmen, wenn ich mich auf den Bauch lege und mit dem Handballen gegen die Stelle gerade oberhalb der Klitoris drücke, d.h. gegen deren Schaft.
Ich führe dann einen oder mehrere Finger in meine Vagina ein und stosse mich richtig damit. Die andere Hand benutze ich entweder, um die Erstere fester gegen mich zu drücken, oder um mich an etwas festzuhalten um meinen Körper besser hin-und herbewegen zu können. Dann geht ein Rauschen durch meinen ganzen Körper, und alles an mir beginnt rhythmisch zu zucken.
Margarete…
Mein Kitzler ist ca. 2 cm lang, länger als bei den meisten Frauen. Wenn er erregt ist misst er fast 4 cm. Ich liebe es, mich zu befriedigen, wenn ich Unterwäsche trage. Ich ziehe meinen Slip beiseite und lasse die Luft darüber streichen, was mir ein geiles Gefühl verschafft. Oft mache ich das bei uns auf der Terassse und streichle mich dann im Stehen bis zum Orgasmus.
Heute Nacht werde ich mich wahrscheinlich auf unserem Wasserbett befriedigen.
Wenn mein Kitzler gross geworden ist und absteht wie ein kleiner Schwanz, bringe ich mich mittels Daumen-und-Finger-Technik zu Höhepunkt. Ich lege meinen Daumen oben auf die Vorhaut und einige Finger darunter. Dann bewege ich meine Finger kreisförmig und explodiere in einem Nassen Orgasmus.
Sylvia…
Meine bevorzugte Methode ist mit einem Vibrator.
Doch im Büro, wenn ich keinen bei mir habe, geht es genauso leicht mit der Hand ( ein Vorteil des Handbetriebes ist das feuchte schmatzende Geräusch, welches meine Pussy dabei macht, wenn ich total erregt bin ). Ich lasse mich gerne durch visuelle Reize stimulieren, deshalb lese ich gerne ein erotisches Buch, sehe mir einen Pornofilm an, oder surfe auf einer heissen Website. Ich liebe das Gefühl, vor meinem PC oder vor dem Fernseher zu sitzen, meine Klitoris pulsieren zu lassen und dabei feuchter und feuchter zu werden.
Wenn ich richtig bereit bin, lehne ich mich in meinem Bürostuhl zurück, ( das geht natürlich nur, wenn ich alleine im Raum bin, was auch ziemlich oft der Fall ist ), spreize meine Beine, und beginne meine Oberschenkel zu streicheln. Immer weiter streichle ich mich nach oben zu meiner pochenden Muschi die inzwischen schon feuchte Spuren in meinem Slip hinterlassen hat.
Da ich noch mit keinem Mann Sex hatte, habe ich keine Ahnung, was es für ein Gefühl ist, einen Typen auf mir zu haben und so denke ich mir den Jungen meiner Träume neben mir sitzend, mir zusehend und ebenfalls masturbierend. Zur Unterstützung dieser Phantasien öffne ich meistens eine Gay-Site und betrachte die Bilder von den wichsenden Jungs.
Auch dies ist etwas, das ich in Wirklichkeit noch nie erleben durfte. Doch in meinen Träumen ist es echt geil, seine Augen auf mich gerichtet zu fühlen. Es steigert meine Erregung ungemein.
Mir kommt es dann immer sehr schnell .
Was ich deshalb seit kurzem mache, ich bringe mich nur beinahe zum Orgasmus, um dann wieder innezuhalten.
Wenn die Wellen etwas abgeklungen sind beginne ich wieder von vorne, meine steife Klitoris und dazwischen die kleinen Schamlippen zu streicheln.
Manchmal ist es so gut, dass ich es hasse, aufzuhören, doch ich will es so lange wie möglich hinauszögern.
Irgendwann ist es dann unmöglich, nochmal aufzuhören und ich bringe mich mit geziehlten harten Bewegungen meiner Finger zum Höhepunkt.
Ich werde mit dem Masturbieren auch weitermachen, wenn ich in einer festen Partnerschaft lebe. Ich finde es schade, dass Frauen in unserer Gesellschaft so grossen Tabus dagegen unterworfen sind. Es ist doch etwas sehr schönes und ich kann und möchte mir ein Leben ohne diese Vergnügungen nicht vorstellen.
Kathie…
Ich bin wohl nicht die einzige Frau, welche am Morgen gleich nach dem Aufstehen gerne einen Orgasmus hat, oder?
Ich denke, ich habe damit unter der Dusche begonnen, als ich jünger war, doch jetzt mache ich es nicht mehr auf diese Weise. Ich liege gerne im Bett oder sitze, mit Kissen im Rücken und streichle mich eine Weile zwischen meinen Beinen, bis ich nahe am Orgasmus bin. Dann mache ich eine kleine Pause, richte mich auf und setze die Füsse auf den Boden. So auf dem Bett sitzend fahre ich fort, mich zu streicheln, bis es fast kein zurück mehr gibt. Dann stehe ich schnell auf, bevor ich zu schwach werde, es zu tun, und komme dann sofort im Stehen.
Diese Orgasmen sind so stark, dass mir hinterher die Knie zittern und ich mich kaum auf den Beinen halten kann. Wer es noch nie so probiert hat, sollte dies sofort nacholen.
Beate…
Mit meinen Händen gelange ich definitiv zu meinen längsten und intensivsten Orgasmen, selbst wenn ich gegenüber meiner Klitoris etwas selbstkritisch bin: ich halte sie für sehr klein.
Als Kind hatte ich häufig sexuelle Kontakte mit meinen Freundinnen, doch sie führten meist nicht zum Orgasmus, da wir nicht wussten, dass wir eine Klit haben, und noch weniger, was wir damit anfangen sollten. So sahen wir uns gegenseitig zwischen die Beine und richteten den Lichtstrahl einer Taschenlampe gegen unsere Genitalien. Einige der Mädchen öffneten dabei ihre Schamlippen und so tat ich dasselbe. Der Anblick einer haarlosen offenen Vulva in einem Lichtschein hat sich tief in mein Gedächtnis eingeprägt und spielt in meinen Fantasien noch heute eine grosse Rolle.
Ich liebe es, keinen Slip zu tragen und das Gefühl, mit gespreizten Beinen meine offenen Schamlippen zu spüren, ist grossartig. Wenn ich mich selbst befriedige, spreize ich meine Lippen mit der rechten Hand, so weit es geht, und streiche mit dem Mittelfinger der linken Hand durch die Pussy. Dabei denke ich an die sexuellen Erfahrungen aus meiner Kindheit. Wenn meine Säfte zu fliessen beginnen, ziehe ich meine Lippen weit auseinander, und wenn dabei ein Lufthauch darüber streicht, umso besser. Ich stülpe meine Lippen komplett nach aussen, sodass die Klit freiliegt. Dann reibe ich sie mir direkt, bis ich komme.
Ich wünsche mir dabei oft, ich hätte eine Freundin, nur um zusammen zu masturbieren und einander dabei zuzusehen. Besonders jetzt, wo ich weiss, dass ich ein so wunderbares Ding da unten habe.
Amanda…
Ich bin verrückt nach Selbstbefriedigung! Ich tue es täglich, seit ich 11 bin.
Ich liege gerne auf dem Bett und streichle meine Oberschenkel. Langsam taste ich mich zu meiner Scheide und Klitoris vor. Ich liebe es, meine Klitoris zu massieren, während ich in meinen Schamlippen herumwühle. Ich verteile meine Vaginalsäfte an den Seiten der Klitoris und auf der Kapuze darüber. Ich reibe sie, stosse sie vor und zurück bis ich komme. Mit dem Vibrator tue ich es auch ab und zu, doch am besten ist es mit den Fingern.
Sarah…
Ich wusste, dass ich nicht die einzige bin, die es macht, doch dass es so viele Frauen tun, realisierte ich nicht, ich finde es grossartig…
Ich liebe es, mich selbst zu befriedigen und zu kommen. Nichts ist besser, als den Tag mit einem Orgasmus zu beginnen, oder die Nacht damit zu beenden.
Ich habe es gerne auf alle Arten. Hände, Finger, Vibratoren. Ich habe die volle Kontrolle darüber und über das Vergnügen, das es bringt.
Eine Methode ist unter der Dusche mit gespreizten Beinen, wenn ich den Wasserstrahl an mir prickeln lasse und sanft den Kitzler reibe. Wenn ich dann komme, werden die Beine weich, so beginne ich meist unter der Dusche und mache mich nachher im Bett fertig.
Die Beine weit gespreizt, mit einer Hand die Schamlippen teilend, streiche ich mir mit der anderen über die Klit. Dann führe ich zwei Finger in die Vagina ein und streichle meinen Kitzler mit dem Daumen. Meine Säfte fliessen und meine Finger sind nass. Ich ziehe die Finger zurück, befeuchte die Klitoris damit und beginne wieder von vorn. Ich versuche, es möglichst weit zu treiben, stoppe, beginne wieder.
Während ich so spiele, fantasiere ich. Meist über eine andere Frau, und was sie alles machen würde mit mir. So gelange ich schnell zu einem Punkt, wo ich nicht mehr zurück kann. Der Orgasmus ist dann immer sehr intensiv, die Beine werden weich, die Atmung ist heftig und das Herz schlägt wie verrückt. Wenn ich nur eine Partnerin hätte, die all dies mit mir machen würde…
Anita…
Ich liebe es über alles, mich zu berühren… Ich lese ein erotisches Buch oder betrachte Bilder von sexy Frauen ( ich bin noch Jungfrau ). Dann spreize ich meine Beine weit, nehme etwas Salbe – diejenige, die man gegen Insektenstiche nimmt – an den Finger. Dann streife ich meinen Kitzler leicht mit dem Fingernagel… zuerst sanft, dann immer stärker. Gleichzeitig stelle ich mir vor, hübsche Mädchen um mich zu haben, die an mir lecken und knabbern. Wenn ich feucht geworden bin, stecke ich zwei Finger in meine Scheide und führe dann langsam einen dritten ein… Das satte Ziehen im Scheideneingang ist wunderbar. Um die Erregung noch zu steigern, bewege ich die Finger leicht in mir… und dann komme ich.
Ach, ich vergass ganz zu erwähnen – versucht mal, die Oberschenkel ganz fest anzuspannen während ihr euch fingert – das steigert den Höhepunkt ungemein.
Loraine…
Ich stimuliere meine Brustwarzen, bis sie richtig hart werden, und fahre damit fort, bis ich ganz feucht und empfindlich geworden bin. Ich konzentriere mich nur auf meine Hände und Nippel.
Dann bewege ich meine Oberschenkel um die Blutzirkulation zu verstärken. Wenn meine Klitoris angeschwollen und empfindlich geworden ist, presse ich die Beine zusammen um einen Druck auf die Klitoris zu erzeugen. Ich klappe ich die Schenkel auf und zu, was ein stossartiges Gefühl ergibt. Dann schaukle ich vor und zurück, atme tief, bis sich der Höhepunkt einstellt.
So schaffe ich es, einen Orgasmus zu erreichen, ohne mich mit den Händen unten zu berühren. Es dauert zwar etwas länger, doch dadurch verlängert sich auch das Gefühl. Ausserdem kann ich es auf diese Art und Weise auch mal im Kino oder im Auto tun.
Ashley…
Ich denke, ich bin die einzige, die sich auf diese Weise befriedigt. Ich nehme eine leere Kunststofflasche, halte sie über meine Klitoris und drücke sie leicht zusammen, damit etwas Luft entweicht und ein Vakuum entsteht. Dann lasse ich den Druck mit der Hand los, sodass das Vakuum meine Klitoris aus der Vorhaut heraussaugt.
Ich drücke und stosse die Flasche und bewege die Klitoris so vor und zurück. Das gibt mir die schönsten Orgasmen. Es ist soger noch besser, wenn sich etwas warmes Wasser in der Flasche befindet.
Ein anderer Weg, so habe ich herausgefunden, ist es, den Duschstrahl fest auf die Klitoris treffen zu lassen. Wenn das Wasser dabei richtig warm ist, hat man nichts weiter zu tun, als die Beine zu spreizen und zurückgelehnt zu geniessen…
Danielle…
Mit zwölf schämte ich mich dafür. Doch bald fand ich heraus, was ich eigentlich tat, und dass es fast alle meine Klassenkameradinnen auch machten. Mit vierzehn gab es im Internat in dem ich war öfters Freinächte in denen wir nackt auf den Rasen hinter dem Haus gingen und gemeinsam an uns herumspielten und uns zum Orgasmus brachten.
Heute befriedige ich mich immer noch fast täglich, am liebsten im Stehen. Ich öffne den Reisverschluss meiner Jeans unter der ich fast nie Unterwäsche trage und streichle mich sanft neben der Klitoris. Wenn ich dann richtig erregt bin, reibe ich meinen Kitzler mit zwei Fingern, bis ich den Höhepunkt erreiche.
Ich habe noch sehr viel Kontakt zu einigen meiner damaligen Freundinnen und weiss daher, dass sie es auch noch gerne tun und dabei oft an damals denken müssen.
Wir reden oft davon, wie wir uns damals gegenseitig die besten Techniken beibrachten und oft heimlich masturbierten.
Ich bin nun 21 Jahre alt und hatte bisher noch keinen richtig befriedigenden Sex mit einem Mann, doch ich weiss, dass meine Freundinnen und ich uns gegeseitig die grösste Lust verschaffen können.
Oft treffen wir uns bei mir und masturbieren zu viert gegenseitig unsere Muschis…
Maria…
Ich liebe es, von der Taille an abwärts nackt zu sein, die Beine weit gespreizt.
Es macht mir Spass, zu fantasieren und mich dabei sanft zu streicheln. Ich fange an, mit den Fingern die Schamlippen auseinander zu spreizen und mich überall zu betasten. Dann fahre ich fort, die Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und ganz leicht zu kneifen. Ich versuche dies möglichst lange auszuhalten. Dann, kurz vor dem Höhepunkt, benutze ich zwei Finger, um die Vorhaut zurückzuziehen und reibe die Klitoris in gleichmässigem Rhythmus. Unmittelbar vor dem Orgasmus stosse ich die Finger der anderen Hand rein und raus, während ich mich stärker reibe. Mein Orgasmus ist dann sehr stark und manchmal ejakuliere ich sogar.
Natalia…
Die befriedigenste Art der Masturbation ist es, auf dem Rücken zu liegen und die Beine soweit wie möglich zu spreizen. Dann ziehe ich mit der einen Hand meine Schamlippen so weit auseinander dass die Klitoris völlig frei liegt. Nun nehme ich einen Vibrator und drücke in seitlich an meinen Lustknopf, bis ich genau am Punkt bin. Ich lasse ihn dort und führe mir einen riesigen Gummipenis in die Scheide ein. Ich bewege ihn rein und raus, bis ich mit einem vollen Orgasmus komme…
Marlene…
Manchmal, wenn ich so am Chatten bin, überkommt es mich urplötzlich und ich werde rattengeil.
Ich begebe mich dann in den Chatroom „ Ältere Männer, Junge Frauen „, da ist immer was geboten, was dazu beiträgt, meine Geilheit noch zu steigern.
Meistens dauert es dann auch nicht lange und ich werde angechattet. Die Typen kommen meist im ersten Satz schon zur Sache, bei den Frauen dauert es oft ein bißchen, bis sie sich herangetastet haben. Doch jedem und jeder ist klar, dass es hier nur darum geht die Lust zu befriedigen.
Meist halte ich mir dann ein bis zwei Typen und eine Frau, mit denen ich rumgeile.
Ich presse meine Beine dabei zusammen und kann mich auf diese Weise langsam und stetig erregen.
Das funktioniert sogar wenn ich im Internet – Cafe sitze. Habe ich kürzlich mal ausprobiert und mich dannn unter all den Leuten zum Höhepunkt gebracht. Nur mit meinen heimlichen Schenkelbewegungen. War ein rattenscharfes Erlebnis.
Meistens bin ich jedoch zu Hause wenn ich chatte und sitze im Höschen oder im Schlafanzug vor dem PC. Da kann ich mich dann einfach mit meinen Fingern befriedigen.
Bree…
Ich habe das Masturbieren erst vor einem Monat kennen gelernt.
Es war eigentlich mehr ein Zufall, dass ich meine Schwester, die zwei Jahre älter ist wie ich, beim Video schauen überraschte.
Eigentlich ist es nicht mein Ding, andere zu belauschen, doch in dieser Situation konnte ich nicht anders.
Als ich an ihrem Zimmer vorbeiging, hörte ich aus den Lautsprechern ihres Fernsehers Stöhngeräusche, die ich sofort eindeutig einem Sexfilm zuordnete. Bis dahin nichts besonderes.
Doch als ich dann bemerkte, dass ihre Türe nur angelehnt war und man durch einen Spalt in ihr Zimmer sehen konnte, machte mich das schon neugierig und ich versuchte, einen Blick hinein zu werfen.
Ich sah sie von der Seite im Sessel sitzen. Ihre Jeans hatte sie ausgezogen. Eine Hand hatte sie unter ihrem T-Shirt und massierte sich damit abwechselt ihre Brüste. Die andere machte sich zwischen ihren Beinen zu schaffen. Mit dem Zeigefinger rieb sie sich ihre Spalte durch den Stoff ihres Höschens. Immer auf und ab.
Ich hatte zwar schon viel darüber gelesen und gehört, aber interessiert hatte ich mich für diese Sache eigentlich noch nie.
Doch diesmal war das anders. Diese Sache regte mich mächtig auf, und ich begann, mich unter meinem Rock genauso zu streicheln, wie ich es bei meiner Schwester sah.
Meine Muschi war schon ganz nass geworden und ich konnte durch den Stoff des Slips meinen Kitzler finden. Den Punkt, an dem es mir am wohlsten tat.
Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich meinen ersten Höhepunkt erreichte.
Marylin…
Mit einer Freundin entdeckte ich mit vierzehn das Masturbieren.
Damals brachte sie ein paar Pornohefte, die sie ihrem Bruder gestohlen hatte mit in die Schule. Wir trafen uns auf der Toilette, schlossen uns ein und blätterten in den Magazinen.
Ich weiß noch genau, wie wir kicherten als wir die Bilder betrachteten. Wie es eben in dem Alter ist. Wir waren naiv und total unerfahren, was sexuelle Dinge betraf.
Ich hatte zwar schon manchmal eine gewisse Erregung an mir bemerkt, ein ziehen in meiner Muschi, aber ich wusste nicht, mit was das zu tun haben könnte. Meistens presste ich dann meine Schenkel zusammen und ein wohliges Gefühl stellte sich ein.
An diesem Tag in der Schule war das genauso. Eine sonderbare Erregung überkam mich beim Betrachten dieser Bilder und ich rieb meine Schenkel aneinander.
Marion , meine Freundin machte das gleiche, wie ich beobachten konnte. Doch mehr war da erst mal nicht.
Wir gingen zurück in das Klassenzimer und setzten uns auf unsere Plätze.
Das Gefühl zwischen meinen Schenkel blieb und je öfter ich sie zusammen presste, desto stärker wurde es.
Die ganze Zeit hatte ich die Bilder aus dem Heft vor meinen Augen. Ich mußte an die großen dicken Schwänze denken, die ich gesehen hatte.
Wenn ich meine Beine übereinanderschlug, konnte ich das Gefühl noch verstärken, merkte ich. Und so verbrachte ich den gesamten Vormittag damit, mich diesem schönen Gefühl hinzugeben.
Nach der Schule ging Marion mit zu mir nach Hause um die Hausaufgaben zu machen.
Sie fragte mich plötzlich, ob ich auch so ein geiles Gefühl hätte seit wir die Bilder angesehen hatten.
Ich bejahte diese Frage und plötzlich begann sie, ohne sich zu genieren sich zwischen ihren Beinen zu reiben. Sie rieb mit zwei Fingern ihre Muschi durch den Slip hindurch, der, wie ich sah, einen feuchten Fleck hatte.
Ihr Blick war dabei auf die Bilder gerichtet, die vor ihr auf dem Tisch lagen.
Ich schaute eine ganze Weile verdutzt zu, und begann dann, mich genauso zu streicheln.
Meine Überraschung war groß, als ich bemerkte, wie naß ich da unten war. Alles war glitschig und erzeugte ein geiles Gefühl auf meiner Haut. Bald fand ich den besonderen Punkt und rieb ihn kreisend mit meinem Zeigefinger.
So saßen wir neben einander und hatten nach kurzer Zeit unseren ersten richtigen Höhepunkt.
Selina…
Seit meiner Teenagerzeit masturbiere ich am liebsten an ungewöhnlichen Orten.
Der Gedanke, dabei erwischt zu werden machte mich schon immer besonders geil.
Früher, so mir dreizehn oder vierzehn ging ich immer zum nahe gelegenen Bahndamm und
lehnte mich dort an einen Brückenpfeiler. Ich hob mein Kleid und begann mich im Stehen zu masturbieren. Mich machte besonders der Gedanke geil, daß man mich aus den vorbeirauschenden Zügen sehen konnte.
Immer wenn ein Zug heranbrauste, spreizte ich meine Beine besonders weit auseinander um meine Muschi zu präsentieren.
Ich stellte mir dabei vor, wie geil die Männer wurden, die mich so für ein paar Sekunden sahen, und wie sie danach ihre dicken Schwänze wichsten.
Das Ordinäre an dieser Situation war für mich der geile Kick.
Heute gehe ich gerne alleine ins Kino. Vorwiegend in die Nachmittagsvorstellungen. Dort masturbiere ich heimlich und genieße die Anwesenheit der anderen Leute.
Marie – Ann
Ich bin in einem Waisenhaus aufgewachsen, nachdem meine Eltern bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen waren.
In der Teenagerzeit blieb es natürlich nicht aus, daß wir uns für Sex interresierten. Ich hatte ein paar ältere Freundinnen, die mir zeigten, wie sie sich befriedigten.
Wir machten oft richtige „Masturbationsorgien“ zu dritt.
Nachdem wir uns im Zimmer eingeschlossen hatten, setzten wir uns auf die Couch und erzählten uns geile Geschichten, die wir natürlich nicht erlebt hatten. Doch unsere Fantasie war so stark, daß wir glaubten, es wäre wahr.
Wir rieben uns dann zwischen den Beinen und sahen uns dabei zu.
Annie, eine Freundin, die schon sechzehn war, schob sich manchmal einen dicken Bleistift zwischen ihre Schamlippen und stieß damit hin und her. Ich habe das dann auch mal probiert abends im Bett, konnte aber nur einen stechenden Schmerz empfinden.
Daher beschränkte ich mich zukünftig darauf, mit meinem Finger meine Perle zu streicheln, was mir die schönsten Höhepunkte bescherte.
Anne…
Ich masturbiere in letzter Zeit wieder öfter. Seit mein Mann vor zwei Jahren gestorben ist, bin ich darauf angewiesen.
Ich mache es eigentlich immer in der gleichen Position.
Auf dem Rücken liegend strecke ich meine Beine gerade aus , ohne sie zu öffnen.
Mit Zeige-und Mittelfinger umkreise ich meine Klitoris und spanne dabei die Oberschenkel an. Es dauert auf diese Art und Weise nicht sehr lange, bis ich den Höhepunkt erreiche.
Ich habe schon als Jugendliche auf diese Weise meine Höhepunkte genossen.
Besondere Aufmerksamkeit gebe ich der Sache jedoch nicht. Es ist für mich lediglich eine Art der Entspannung, die ich mir ab und zu gönne.
Rebecca…
Ich bin eigentlich nie richtig aufgeklärt worden, weder zu Hause, noch in der Schule wurde dieses Thema behandelt. Etwa mit fünfzehn zeigte mir eine Freundin wie sie masturbierte.
Mich hatte das damals richtig geil gemacht und ich versuchte ihr es nachzutun.
Ich rieb mich an meinem Riesenteddy, indem ich mich , nur mit einem Slip bekleidet auf ihn setzte und meine Muschi rythmisch an im rieb. Auf diese Art und Weise konnte ich herrliche und sehr intensive Höhepunkte erreichen. Der arme Teddy war nach einiger Zeit ziemlich zerknautscht und ich mußte mir ein neues Objekt suchen.
Auch heute noch reibe ich mich an den verschiedensten Gegenständen, um mich so aufzugeilen. Oft mache ich das stundenlang, um die Geilheit schön in die Länge zu ziehen. Bei der Hausarbeit gibt es viele Möglichkeiten, das zu tun. Am Bügelbrett, an der Waschmaschiene, auch an den Sofalehnen habe ich es mir schon gemacht. Meist bin ich dabei bekleidet.