Ein geiler Haufen Männer und Ich

Hallo zusammen,ich bin Anna,18Jahre alt und ich mache es mir täglich selber und ich wollte einfach mal meine Phantasie, die dabei vorkommt ,ausschreiben.

Ich stelle mir immer einen Mann vor,der mir von hinten richtig an meine Brüste packt und sie schön durchknetet. Dann kommt der nächste Herr von vorne,wir küssen uns feurig und er massiert mir dabei zärtlich meinen Arsch. Mit der zeit stehen bei mir 6Männer ,einer befielt mir das ich mich hinknien soll,was ich auch sofort tue. Ich fange an jeden einzelnen Schwanz zu blasen und ihn soweit ich kann in den Mund zu nehmen, dabei wichse ich mit einer Hand immer einen Schwanz mit und die anderen Männer schauen mich immer gierig,ihre Schwänze in der Hand wichsend an. Nachdem ich jeden Mann mit dem Mund bearbeitet habe drehe ich mich hoch und jmd fasst mir sofort an meine nasse,triefende Pussy. Einer der Kerle legt sich unter mich und steckt mir seinen geilen Schwanz sofort in meinen Arsch und fängt an mich zu ficken. Ein andere hämmert ihn immer wieder in meine feuchte Fotze, vor Erregung stöhne ich immer lauter. Der nächste Kandidat schiebt seinen Schwanz zwischen meine Brüste,drückt sie zuammen und fickt sie auch. Während ich dann in jeder Hand noch einen Schwanz wichse, schiebt mir der letzte gut gebaute Mann seinen langen Schwanz immer wieder tief in meinen Mund. Sie wechseln sich dann immer ab, wer in welches meiner geilen Löcher ficken darf,spritzen mir dann immer bevorzugt ins Gesicht oder auf die Titten. Danach heben mich dann immer 2Kerle hoch,und ficken mich gleichzeitig hart und tief in meinen Arsch und meine Pussy,ich kann mich dann schon nichtmehr erinnern, wie oft ich gekommen bin. Nachdem dann jeder von ihnen nochma in meine Fotze oder meinen Arsch abgespritzt hat, knie ich mich wieder hin und alle stehen vor mir,ihre harten Schwänze reibend. Einer nach dem anderen Spritzt mir noch ein letztes mal ins Gesicht oder in meinen Mund und ich schlucke dann immer wieder ihr Sperma runter und lutsche die Schwänze ab. Sie lassen mich dann vollkommen erschöpft liegen und gehen.

Ich kriege immer wieder einen heftigen Drang es mir zu besorgen ,wenn ich an diese oder eine andere meiner versauten Phantasien denke.

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NasseAmazone am März 29th 2011 in Frauen über Gruppensex, Sexphantasien

Anal oder nicht anal- ist hier die Frage..

Wieder einmal kam ich nicht in mein eigenes zu Hause, pennte in meinem Zimmer im Bett, war da auch schön kuschelig, warm und hier bekam ich auch irre Träume, die aber nur manchmal sexistisch waren. Fast erleichtert war ich als mich eine meiner Mitarbeiterinnen weckte, und ein schüchternes Jüngelchen schob sich herein. Ermunternd nickte ich ihm zu, bat ihn auf einem der Sessel Platz zu nehmen, was er tat. Ich zog mir nur rasch meinen Morgenmantel an, oder einen meiner besser gesagt und fragte, was er um diese Zeit – 4 Uhr am Morgen! – wolle..Er druckste so sehr herum, daß ich ungeduldig wurde und sagte: “Also heraus damit, bevor ich sie raus schmeiße und mich wieder hin lege!”

“Meine neue Freundin möchte unbedingt, daß ich mich anal befriedigen lasse und ich soll es auch bei ihr tun, kann das aber weder aushalten noch selbst bei ihr tun. Bin ich denn nun gestört?” “Natürlich nicht, aber anale Dinge scheinen ihnen nicht sehr zu liegen, oder? Bei der Musterung..” “Ich weiß, worauf sie hinaus wollen, ich war nie bei irgendeiner Musterung, weil ich weiß, was sie da alles abtasten und wo, habe mich immer krank gemeldet und dann Zivildienst gemacht..”

Das arme Kerlchen war rot geworden, schwieg also. “Und nun möchten sie ihre Freundin nicht verlieren, weil sie ihr das eben nicht geben können, was sie sich so gern wünscht, oder?” Er nickte. “Ich möchte hier in diesem Haus aber mal testen lassen, ob ich es aushalte oder nicht, wenn nicht, könnte meine Beziehung zu Ende sein..” “Ich hole da eine Fachfrau, eine Ärztin, die da mal was abtasten wird, keine Bange, also schon mal ausziehen und da auf dem Stuhl Platz nehmen..” Ich duldete natürlich keinen Widerspruch und rief meine Fachfrau an, die auch sofort kam, sie war zufällig auch in dieser Nacht ruhelos und war froh, was zu tun zu bekommen. Sie tastete auch am Tage beruflich was ab und eben nur bei den Männern, erschien also gelassen, fast fröhlich..

“Ich halte mich da mal raus, könnte eine längere Geschichte zwischen Euch werden, ich gehe was essen..” “Aber wollen Sie nicht..?” Die Fachfrau sah mich verwundert an, denn sonst schaute ich stets neugierig zu, aber in dieser Nacht hatte ich eben keine Lust dazu, hatte am tage und am Nachmittag genug nackte Ärsche gesehen. In dieser Nacht wollte ich an der Hausbar bei meinen angezogenen Mädchen und Frauen, egal ob Fachfrau oder eben nur Laiin, sitzen, was trinken, wenig essen (machte gerade mal wieder eine jener nutzlosen Diäten, nutzlos, wenn man immer wieder Naschattacken bekommt ..), lachen, scherzen, derbe Witze anhören und selbst davon welche erzählen. Meiner Fachfrau – nur eine von insgesamt 5 ausgewählten Damen aus der weißen Zunft – konnte ich vertrauen und dem jungen Mann würde sie schon zeigen, wie er seiner Geliebten auch anal näher kommen könnte….

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Suleika am Oktober 10th 2010 in Sexphantasien

Langeweile und Grausamkeiten

In meiner Phantasie habe ich also dieses große Haus der Lüste, bin da Chefin und habe natürlich auch bürokratischen Kram zu machen. Großen Spaß macht es mir, mir meinen neusten Gehilfen anzusehen, der natürlich wie alle Männer nackt in den Räumen herumlaufen muß. Die Frauen und ich als Boß tragen natürlich Kleidung.
Eines Tages klopfte es an die Tür meines Büros ,ich blicke nicht auf und bitte den, wer auch immer da stehen mag, herein. “Tür bitte auch zumachen, schnell–.” “Ja, oberste Herrin,” vermeldete der Gehilfe kleinlaut, wagt sich kaum zu setzen, auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches ist wie immer sein Platz. Ich gucke nun doch etwas verblüfft, als er sich zu vorsichtig hinsetzt. Und frage, warum er sich so behutsam den Stuhl nimmt und Platz genommen hat. Er druckst herum, wird rot, über und über rot. “Mal aufstehen und herkommen!” fordere ich kurz und bündig. Dann steht er dicht vor mir, mit seinem irgendwie sehr klein gewordenen Schwanz, den Hoden, sieht alles so anders aus? “Was ist das auf deinem Schwanz und den Hoden?” Er antwortet nicht und so bleibt es bei mir, die komischen Masse stellenweise abzureiben. Die Paste, die ich abkrümele, ist eigentlich nur dazu gedacht, Kühlung zu verschaffen und sollte nicht immerzu dranne bleiben. “Umdrehen, schnell, habe heute noch was vor!” Und er steht auch mit dem Rücken zu mir, hat sich so zu beugen, daß ich seinen Hintern vor mir habe. “Die Hände mal flach auf den Boden..” Er muß sich ganz schön anstrengen, um diese eigenartige Stellung einzunehmen, aber nun sehe ich, daß in seinem Anus auch diese Paste drinne ist und fordere ihn auf, diese zu entfernen. “Ich darf doch nicht, oberste Herrin,”stottert er ängstlich. “Wieso nicht?” Ich lächle, irgendwie bekomme ich Mitleid mit ihm. “Die anderen Herrinnen haben es mir untersagt, nur wenn ich auf die Toilette gehen muß, wird eine von ihnen mitkommen und dort..” Es ist ihm unheimlich peinlich, er wird wieder rot, so daß ich ermuntere:”Ich bin hier die, die das Sagen hat, nicht meine Mädchen und gelangweilten Frauen, die sich diesen gemeinen Spaß erlaubt haben…” Und er erzählt mir, wie sie ihn eines Nachts an seinem Bett fesselten und ihn erst vergewaltigten und dann die Paste dort hinschmierten, wo er sie nun hatte. Ich forderte ihn auf, sich auf die Untersuchungsliege zu legen und rief dann eine meiner Assistentinnen herein, die warmes Wasser und viele weiche Tücher holen solle, womit man diese Paste schnell wieder abbekäme. Kein Wunder, daß er bei der Entfernung mehr als einmal einen Orgasmus bekam, diesmal bereitete es ihm schon keine Freude mehr, er hatte Schmerzen und weil es so war, ließ ich ihn zu sich nach Hause fahren, er solle diesen Monat in seiner Villa bleiben und sich erholen. Aber er bettelte, daß ohne mich und ohne die anderen Frauen und Mädchen das Leben für ihn keinen Sinn mehr hätte. “Obwohl sie dich mies behandelten?” “Es macht mir nichts aus, oberste Herrin, wirklich nicht..” “Mein Befehl geht aber in die Richtung: du wirst dich von unserem Haus eine Weile fern halten und du darfst meinetwegen über meinen Psychologen nach Herzenslust verfügen, aber du mußt brav das tun, was man dir sagt..” Damit war für mich das Gespräch beendet und ich hoffte, ihn sobald nicht wieder zu sehen, denn ein gedemütigter Mann war immer eine schlechte Reklame für das Haus, wo man doch Entspannung finden sollte…

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Suleika am Oktober 5th 2010 in Sexphantasien

Muß mich wieder beeilen…

Sind weder biografische Zeilen, noch Sachen, wie ich sie mir wünsche. Wenn ich den Schlüssel meines Freundes höre, werde ich dieses Portal zumachen, um an einem anderen Tage fortzufahren…

1.1.irgendeines Jahres..

Im seltsamen Haus war an diesem Tage so gut wie gar nichts los, ich arbeitete still für mich und vor mich hin, gedachte noch drei Herren zu “bearbeiten”, diesmal bevorzugte ich außer der Reihe Dinge, die ich sonst haßte und verachtete: wenn Männer gequält und gepeinigt werden möchten, mußten sie durchgeknallt genug sein, tat ich ihnen den Gefallen, so gelangweilt wie möglich, aber auch so genau wie nötig. Und so lag der eine Typ wartend auf dem Gynstuhl, der andere auf der weichen und modernen Streckbank, wo aber keiner gestreckt wurde, sondern nur gefesselt dazuliegen hatte und der andere putzte noch nackt in irgendwelchen Räumen herum, ihm genügte es, hier zu sein, war zwar reich, aber total ängstlich, keine Angehörigen, obwohl sich viele danach rissen, gerade von ihm adoptiert zu werden.

Ich forderte den auf der sogenannten Streckbank auf, mir das Neuste vom Tage zu erzählen, eigentlich nur, um zu hören, wie es sich anfühlte, wenn ich genau wußte, der wollte schon eine Weile aufs Klo, aber ich zögerte es noch hinaus, bis er nicht mehr konnte und in kleinen Rinnsalen floß der Urin zwischen den Beinen lang. “So, wie du es dir gewünscht hast, Sklave..” Ich winkte einem der Mädchen, welches unbedingt mit im Raume sein wollte, um zu lernen, wie sie sagte, sie möge ihn losbinden, danach dürfe sie ihn waschen, anziehen sollte er sich allein und endlich nach Hause gehen. Wenn noch einer vor der Tür stände, den müsse sie unbedingt abweisen, mir fielen schon fast die Augen zu vor Müdigkeit.

Am Morgen – ich hatte wieder einmal nicht in meiner Villa geschlafen sondern im Haus der verschiedenen Lüste – erwachte ich und fühlte… Nein, konnte doch nicht sein? Denn das war den Herren HIER strengstens untersagt, von sich aus – ohne von den Frauen und Mädchen dazu aufgefordert zu sein – herum zu lecken, zu fingern, gar sie zu besteigen.. Und doch spürte ich, wie eine männliche drängende Hand meine Blütenblätter auseinanderschob und dann mit dem Mund mich zu befriedigen suchte. Als es mir zu bunt wurde, sagte ich nur:” War ja ganz nett, aber nun genug!” Erschrocken erhob er sich, stammelte etwas Wirres und wollte fort, ich hieß ihn sich zu setzen, denn ich wollte sehen, wer die Dreistigkeit besessen hatte und warum keines meiner Mädchen ihn am Eindringen ins Zimmer und natürlich erst recht in mich gehindert hatte. Ich mußte meine Weiber entweder streng bestrafen oder mir ein paar Gehässigkeiten ausdenken. Und ich sah seinen fast rotbraunen Haarschopf, seine blauen Augen, schlanke Gestalt, ja, ein Mann wie aus einem Märchen und doch… “Was suchen sie hier, haben es doch gar nicht nötig, so eine Frau wie mich heimlich zu nehmen.” “Sie sind wunderschön und da es sicher kein Mann wagte…” Er beendete nicht, hatte das sichere Gespür, sich sonst noch mehr im Ton zu vergreifen. Nun hockte er da, hilflos, als erwarte er sofort eine Bestrafung. ich schüttelte den Kopf. “Bin noch zu müde, um jetzt zu bestrafen, also gehen sie, aus meinem Haus, fahren sie zu sich und kommen keinesfalls ohne einen Termin her..” Als er gegangen war, nicht ohne sich vorher zigmal zu entschuldigen, dachte ich nur, daß für ihn ein Besuch beim Seelendoktor eher in Frage käme als HIER.

Seit diesem Tage waren wieder Wochen vergangen, als mich eine Anfrage erreichte, von der Polizei? “Wir benötigen dringend Aufenthaltsort geheimer Art für einen Gewalttätigen..” Sextriebtäter, den man schon versucht hatte zu therapieren, das mißlang, nun hatte man ihn wieder gefangen und wie es weiter ging..? Man hatte ihm seltsamerweise schon etwas Ausgang in Aussicht gestellt, wenn,… Und das eben gehörte zu dem, was man nun vorschlug, und dafür anbot, auch weiterhin meine Häuser besonders zu schonen, ja zu unterstützen! Ich sagte also zu und da bis zu dem Termin noch Zeit war, debattierte ich über andere Personen mit eben den Verantwortlichen, fragte dreist, ob diese betreffenden mißliebigen Personen jemals wieder lebend auftauchen sollten. “Nein, natürlich nicht!” War ja irgendwie Mord oder? Aber wenn mir so eine hohe Summe auch noch angeboten wurde, aber konnte es nicht auch eine Falle sein? Dem entgegen stand, daß sogar hohe Beamte bei der Polizei zu meinem erlesenen Kundenstamm gehörten (natürlich spielt sich das in meiner Phantasie eben nicht in Deutschland ab, denke mal so:”denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht,..”) Und so richteten meine wenigen Männer – die die Frauen und Mädchen immer beschützen konnten und meine Damen noch mehr Räume her, auch unterirdische, Knastzellen ähnlich, aber mit dem einen Unterschied: nie wieder würde jemand aus so einer Zelle heraus kommen, vorher würde noch Mancherlei geschehen, aber eben nichts Ungesetzliches. Und wenn dabei Unfälle sexueller Art geschahen, nun: dann konnte man eben nichts gegen tun, oder?

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Suleika am Oktober 2nd 2010 in Sexphantasien

Heimlich im Bus vernascht

Alles begann als sie und ihr Freund mit dem gesamten Kurs eine Exkursion machten. Sie hatten schon seit fast einer Woche keinen Sex mehr miteinander gehabt, was bei ihnen schon fast ein Rekord war;)
Jedenfalls würde die Fahrt zu der besgten Exkursion, übrigens eine alte Römersiedlung, etwa vier Stunden in Anspruch nehmen- der Bus war also entsprechend großräumig und bequem ausgestattet.
Sie und ihr Freund saßen während der Fahrt natürlich nebeneinander. Nach etwa einer halben Stunde wurde sie auf einmal ein wenig feucht und merkte, dass sie gerade jetzt zu diesem ungünstigsten aller Zeitpunkte eine riesen Lust darauf hatte ihren Freund zu vernaschen.
Zaghaft machte sie ihn darauf aufmerksam indem sie es ihm ins Ohr flüsterte und dabei so tat als gäbe sie ihm einen flüchtigen Kuss.
Er fing an zu grinsen und sie wusste dass sie ihn auch erregt hatte.
Sie küssten sich nun etwas intensiver, doch sie beide spürten dass dies ihr Verlangen nach dem anderen nicht stillen geschweige denn befriedigen konnte. Also taten sie so als wollen sie etwas schlafen um die noch einige Zeit andauernde Fahrt ein wenig besser überstehen zu können. Ihr Freund legte seine Jacke über sie beide und sie schmiegte sich an ihn und lehnte den Kopf an ihre Schulter (er saß am Fenster).
Schon bald waren sie “eingeschlafen” doch unter der Jacke geschahen ganz andere Dinge
Sie hatte einen Mini-Rock angezogen und es dauerte nicht lang da schob er ihren Slip ein wenig zur Seite und fuhr mit den Fingern über ihre geile, heiße, rasierte Spalte. Sie tat es ihm gleich, fasste ihm an den Schritt und begann seine edelsten Teile ein wenig zu kneten. Dann fasste sie in seine Hose und machte leichte Wichs-Bewegungen. Er ebnete ihr den Weg indem er vorsichtig seine Hose ein wenig nach unten zog. Das Verlangen wurde nun von beiden Seiten immer drängender und schließlich hielt sie es nicht mehr aus und öffnete die Augen. “Ich will deinen geilen Schwanz in mir haben. Jetzt!”,flüsterte sie ihm eindringlich ins Ohr. Er nickte. Immer noch unter der Jacke verborgen zog er seine Hose wieder hoch und lies nur den Hosenschlitz offen, aus dem sein immer noch harter Prengel hervorlugte. Sie setzte sich mit dem rücken zu ihm auf seinen Schoß lehnte sich an ihn und tat so als würde sie weiterschlafen. In Wirklichkeit hatte sie jedoch immer noch den Slip zur Seite geschoben und er vögelte sie heimlich und vorsichtig quasie von hinten. Er merkte wie sehr es ihr gefiel und wie sehr sie das Gefühl anmachte jeden Moment erwischt zu werden. Er selbst jedoch konnte es gar nicht so richtig genießen, da er fürchete in eine seeeeeehr peinliche Situation zu kommen falls irgendjemandem etwas auffiel. Sie fing an selbst stärkere Bewegungen auf seinem Schoß zu machen und atmete immer schwerer. Schon bald hatte sie ihren ersten Orgasmus und es fiel ihr sichtlich schwer sich nichts anmerken zu lassen. Sie erhob sich vorsichtig und schob ihren Slip zurecht und flüsterte ihm zu dass sie auf die Toilette gehe um sich ein wenig zu erfrischen. Er wartete noch bis seine Latte zurückging, dann verschloss er seine Hose wieder und schob die Jacke zur Seite.
Nach ca. 15 min war sie immer noch nicht zurückgekehrt und er fragte sich für was sie wohl so lange brauchte. Dann kam eine SMSvon ihr in der sie ihn mit grinsenden smilies aufforderte zu ihr auf die Toilette zu kommen fall er noch “etwas erleben” wolle.
Kopfschüttelnd machte er sich auf den Weg zur Toilette, die im Mittleren Teil des Busses lag. Anscheinend hatte noch niemand ihr Fehlen bemerkt. Er klopfte an die Tür und kam sich dabei reichlich dämlich vor. Was für einen Eindruck er wohl auf die anderen Fahrgäste machte.
Doch dann öffnete sie die Tür zog ihn schnell hinein und verriegelte sie wieder. “Willst du mich jetzt noch mal richtig ficken?”, fragte sie mit einem verschmitzten Grinsen. Er antwortete nicht darauf sondern drückte sie an die Wand und küsste sie heftig. Sie stöhnte leise als er ihr das top und den BH auszog und ihre titten massierte und mit dem Mund liebkoste. Doch dann schob sie ihn von sich weg und zog ihm die Hose aus. Sie fing an seine edelsten Teile zu lecken und zu küssen dann zog sie sich ganz aus damit er von ihr sehen konnte. So dauerte es nicht lange bis er wieder ein mächtiges Rohr hatte. Sie nahm das offenbahr als Aufforderung an, kniete sich auf den Klodeckel und hielt ihm verführerisch ihren leckeren Arsch hin. Er konnte bei diesem Anblick kaum noch an sich halten und packte sie an der Hüfte. Dann drang er in sie ein. Erst schön langsam und dann plötzlich mit viel Druck gaaaaanz tief in sie hinein. Sie konnte sie nicht mehr beherrschen und stöhnte auf. Er lächelte und zog ihn wieder fast ganz heraus und schob ihn diesmal sehr langsam in sie hinein. Dann wieder wie davor. Sie stöhnte diesmal heftiger und er ermahnte sie grinsend nicht so laut zu sein. Dies erschwerte er ihr aber indem er sein Wasserdichtes Trekking-Handy aus der Tasche zog den Vibrationsalarm einschaltete und es ihr an ihre Klit hielt. Sie musste sich ihre Hose greifen und hineinbeißen um nicht laut aufzuschreien. Es gefiel ihm sie so zu quälen und er wackelte ein wenig mit dem Schwanz in ihr herum. Er spürte dass sie gleich kommen würde und zog blitzartig seinen Schwanz aus ihr heraus und nahm sein Handy von ihr weg.
Sie schien zu merken, dass er sie ärgern wollte tat es aber mit einem Achselzucken ab, drehte sich um und schnappte sich wieder seinen Liebesdiener um sich gleich darauf gierig über ihn herzumachen.
Nun musste er an sich halten um nicht loszustöhnen aber ganz plötzlich hörte sie auf, erhob sich und stellte ein Bein auf den Klodeckel, sodass er ihre leckere Möse gut sehen konnte.

Wollt ihr wissen wie´s ausgeht?
Fortsetzung folgt!

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dadadededa7742 am September 27th 2010 in Sexphantasien

Heimlich gefickt

Sie stand vor ihm. Es machte ihn verrückt, dass sie immer so freundlich zu ihm war und immer wenn er sich hoffnungen machte verkündete, wie oft sie diese Woche mit ihrem ach so tollen Freund geschlafen hatte. Dummerweise sah sie auch noch verdammt gut aus, was es ihm so gut wie unmöglich machte nicht geil zu werden wenn er in ihrer Nähe war. Er schielte in ihren Ausschnitt, welcher einen verheißungsvollen Blick auf ihre jugendlichen Brüste freigab. Er würde sie wohl nie zu sehen bekommen…

Es kam so, dass er sich schließlich ein Herz fasste und sie einlud bei ihm zu übernachten. Was sie nicht wusste: Er hatte diesen Abend sorgsam geplant. Seine WG-Kollegen arbeiteten im selben betrieb und waren das ganze Wochenende lang auf einer Fortbildung und er würde die ganze wohnung für sich haben.
Sie kam also am Abend zu ihm und sie sahen sich einen Film an. Gegen Ende des Films, das hatte er sorgsam geplant mampften sie noch eine Tüte extra salziger chips. Natürlich mussten sie danach etwas trinken, auch das war von ihm sorgfältig geplant worden. Er ging in die Küche und machte etwas zu trinken, wobei er ihr ein starkes schlafmittel dazutat, was aber erst ca 10-15 Minuten später wirken würde.
Sie machten sich bettfertig und sie bezog sein Bett, da er sich “großzügig” wie er nun mal war ;) bereiterklärt hatte auf der Couch im Wohnzimmer zu schlafen. Nach einer halben Stunde die schier endlos zu dauern schien, war er sich schließlich sicher, dass sie schlief. Er ging zu ihr ins Zimmer und fand sie wie erwartet schlafend vor.
“Jetzt kanns losgehen” dachte er und der eigendliche Abend für ihn begann.
Erst zog er sie bis auf den Slip aus und legte sich auf sie. er rieb sich an ihr. Danach drehte er sich um und legte sie auf sich sodass er besser an ihre Brüste und ihren Arsch herankam.
Schließlich hielt er es nicht mehr aus und zog sich und sie komplett aus. Er zog sie zur Kante des Bettes, so dass sie in knieender Haltung zwischen ihm und dem Bett eingeklemmt war.

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dadadededa7742 am September 26th 2010 in Sexphantasien

Mein tollster Geburtstag

Es war an meinem 35. Geburtstag. Dieser begann nicht gerade prickelnd, da ich an diesem Tag zur Spätschicht musste . Als wäre das nicht schon ärgerlich genug gewesen, fiel in diesem Jahr mein Geburtstag auf einem Samstag, und auf was für einen. Es war heiß und schwül so ca.35° mit stetig steigender Gewitterstimmung. Ein mörderischer Tag um in einer Kartoffelchipsfabrik  seinen Geburtstag zu verbringen, immer mit dem Gedanken an seine Frau die mir zum Geburtstag ein prickelndes Geschenk versprach. Scheiß Überstunden wegen der WM dachte ich mir, als ich merkte das ich schon seit Wochen keinen freien Tag mehr hatte. Und meine Frau habe ich auch schon längere Zeit nur noch schlafend und kurz vormittags gesehen. Schade, dachte ich. Das ist ja Verschwendung, denn meine Frau ist wunderschön und super sexy. Schon im Schlabberlook geht mir immer wieder der Schwanz hoch! Binnen Sekunden ist er zum platzen prall! Nachdenklich ging ich in die Halle wo mein Verpackungspersonal in heißer, schwüler Umgebung mit schon nassen, verschwitzten T-Shirts den Dienst verrichtete. Ich kam in den Röstraum, oh man da war es noch etwas heißer, zu Steffi meiner Röstfachfrau. Sie hat gerade vor ca. 1 Jahr ihre Berufsausbildung mit 19 Jahren bei uns Abgeschlossen und ist nun auf meiner Schicht als Rösterin. „Hallo Steffi wie geht´s“ sage ich zu Ihr und noch während sie mir antwortet „Verdammt heiß heute“ streift mein Blick über ihre von Schweiß glänzende und mit tollen Tätowierungen übersäte Haut. Sie ist schon ein Blickfang meine kleine Rösterin in Ihrem verschwitzten T-Shirt in dem sich unweigerlich ihre prallen, festen Brüste und die jungen Nippel abzeichneten. Cup C denke ich und schon sind meine Gedanken wieder bei meiner Frau und Ihren wunderbaren geschonten, nie ohne BH kaputt gebaumelten, leckeren, prallen Titten zu Hause. Mhhhhm mir läuft der Schweiß aus allen Poren wenn ich nur jetzt zuhause sein könnte und… Schon bin ich wieder ich der Verpackung wo Anita, die 18. jährige Azubine, an der Würzung sich gerade ganz  tief in den Gewürzcontainer beugt so das nichts anderes mehr als ihr wohlgeformter Apfelpo von Ihr zu sehen ist. Mhhhm wenn ich nur zu hause wäre und den Apfelpo meiner sexy Hexy zu fassen kriegen könnte. Ich würde Ihr die …..! Doch die Uhr ist ungnädig und zeigt noch 4 Stunden bis zum Feierabend. Mein Hormonpegel stieg unaufhörlich denn außer Steffi und Anita arbeiteten noch 15 andere Frauen in meiner Halle und da sind auch noch einige Sahnestücke dabei. Ich sehnte den Feierabend herbei und versuchte so gut es ging meinen schon erregten, pulsierenden Schwanz in Zaum zu halten, so dass keine der Frauen meine Hormonlage bemerkte. Endlich war es 23 Uhr. Schichtende! Nur noch die Abrechnung, Duschen und ab nach hause zu dem hoffentlich noch wachen Mädchen meiner Begierde.In der Dusche von der aus man über das Firmendach weit in die Ferne sieht waren am Horizont schon Blitze zu erkennen. Alles gut gewaschen weil mann weiß ja nie! Endlich fertig ab ins Auto und 30 min fahrt später kam ich zu hause an. Schade dachte ich mir, schon alles Finster, na ja was soll´s. Morgen ist auch noch ein Tag. Ich sperrte die Wohnungstüre auf schlich ins Haus damit meine Hübsche nicht aufwacht und tapste ins Bad. Ich entkleidete mich und ging nackt ohne Licht ins Schlafzimmer glitt unter die Decke und erschrak weil meine süße noch wach war. Hallo mein Schatz wie geht es dir raunte sie mir zu. Jetzt gut erwiderte ich und sie für fort. „Willst Du denn dein Geburtstagsgeschenk heute noch?“ fragte sie mich mit erregter Stimme und ich schon ganz neugierig antwortete: „Ja natürlich mein Schatz“. „Dann ist es gut“ sagte sie und kramte in Ihrem Nachtkästchen, holte etwas heraus und beschwor mich das Licht auszulassen. „Ich werde Dir jetzt die Augen verbinden erst dann mache ich das Licht an.“ „Ist das OK“ fragte Sie und ich vor Erregung schon stotternd antwortete: „Ja.“  „Alles was jetzt passiert ist sehr gut durchdacht und dient nur zu deiner Überaschung“: fuhr sie fort während sie mich mit Ihren Handschellen ans Metallbett kettete. „Bist Du bereit für dein Geburtstagsgeschenk“ fragte sie mich und schob mir ein Liebeskissen unter den Po. „Ja“ keuchte ich vor Geilheit schon betrunken mein Schwanz war zum zerbersten Prall und meine Eier hingen schwer geladen, baumelnd vor dem Kissen herab. Er lag wie auf einem Ausstellungsplatz und meine Eier spannten derbe denn sie waren bis zum überlaufen geladen. Ja , ja Steffi und Co. haben sie mit Ihrer Wett-T-Shirt Show ordentlich gefüllt. „ Dann werde ich jetzt beginnen“ flüsterte sie mir ins Ohr. Sie ergriff meinen prallen Schwanz und fing an mich nach allen Regeln Ihrer perfekten Kunst zu Melken. Es ist herrlich bequem und es nimmt den Spritzdrang vor der ersten Fickerei. So schaffe ich es meine Partnerin ausdauernd, ja bis sie Bettelt dass es mir endlich kommt, durchzuknallen. Nach meheren Minuten ergoss sich die volle Ladung und ich spürte wie die heiße Ficksahne über meinen noch prallen Schwanz und die kochenden Eier lief. Ich spürte wie Ihre Lippen am Schaft meines Schwanzes in Richtung Eichel die Sahne zu schlürfen begannen als plötzlich ein zweiter Mund anfing an meinen Eier zu lutschen. Ich traute meinen Sinnen nicht aber es war so. Ich bäumte mich auf vor Lust und mein Kätzchen wie ich sie bisweilen nenne fragte mich: „Na, gefällt es Dir?“ Aber während sie mit mir Sprach leckte jemand die Eier und gleichzeitig auch die Eichel und ich konnte nur noch stöhnen:“ Ja, total“ Sie lachte und sagte es wäre erst der Anfang. Sie küsste mich und während sie mit meiner Zunge spielte sattelte plötzlich eine enge, heiße Muschi auf meinen hoch gelagerten prallen Schwanz und fing an zu Reiten als wäre der Teufel hinter Ihr und Ihrer versauten Seele her. Schon spürte ich eine nasse, heiße Möse an meinem Mund und ich begann genüsslich daran zu saugen. Der Frisur der Möse nach zu Urteilen war es die Lustgrotte meiner Katze und ich legte mich kräftig ins zeug. Schon merkte ich wie es Ihr kam. Die wahnsinnige Reiterin hatte meinen Riemen auch schon so weit, das ich volles Rohr in sie abfeuerte. Ich spritzte die Ficksahne in Ihre enge Melkmaschine und als Ihre Dose wild zu schmatzen begann, sie ließ ab von mir. Zur Belohnung für meine Ausdauer setzte sie sich über meinen Kopf und ich durfte ihre geil pulsierende,  sahnegefüllte Spermadose mit meiner Zunge auslecken. Mhhm es machte mich geil, wie gleichzeitig 2 Münder sich um meinen Schwanz und die beiden Spermaspeicher kümmerten. Mein Schwanz schwoll nach kurzer leichter schwäche wieder zu Höchstform an.  Dann sagte mein Schatz zu mir: „Jetzt ist der Vorbereitung genüge getan“, denn meine Fickstute weiß das ich nach dem 2ten Abspritzen zur Höchstform in Punkto Ausdauer auflaufe. Sie löste meine Handschellen und befahl:“ Auf die knie!“ Ich gehorchte Ihr und als ich auf den knien war spürte ich wie jede der 3 mir von hinten an die Eier fasste und beschwörend tuschelte. Ich war zum zerreißen geil, als die Weiber vor mir auswürfelten wer als erste dran ist. Als die Reihenfolge feststand, packte mich eins der Mädchen und führte mich im Bett zur knienden, den Rücken tief durchgesteckten Stute. „Los Deckhengst!“ befahl mir das Mädchen herrisch „Hinauf auf die Stute!“ Ich ertaststet einen knackigen runden prallen Knackarsch griff der Fickstute zwischen die Beine und prüfte erst mal die Frisur den Kitzler und die feuchte. Es war nicht mein Kätzchen und schon griff ich nach den Becken und ritt mit einem Kräftigen ruck Zielsicher auf die Stute auf. Sie stöhnte auf als ich in einem Zug in Ihre glitschige, enge Möse bis zum Anschlag rammte, so das jeder echte Hengst vor Neid erblassen würde, und ich begann sie mit langsamen aber extrafesten Stößen zu begatten wie es meine Herrin wünschte. „Los schneller, härter gib ihr…“ hört ich von der anderen Seite. Ich tat wie mir befohlen und zog das Tempo und die Stoßhärte brutal an. Mein Sack klatschte so herrlich gegen Ihre jetzt triefnasse Möse und die Zuschauerinnen unterhielten sich über meine Zuchtqualitäten. Die Stute unter mir quittierte mit stöhnen und schnauben. „Los Stute, leck mir die Möse“ befahl die Herrin. „ Und du Hengst kümmerst dich endlich um ihre Brüste. Pack die Titten zum festhalten nur richtig Hart an damit das Luder endlich mal richtig zugeritten wird“ fauchte sie. “Ich will rote Nippel sehen wenn Du sie Randvoll gespritzt hast!“ Die Stute war so anscheinend so eine harte Gangart nicht gewohnt, denn sie begann unter meinen harten schweren Stößen zu zittern während meine Eier Beifall an ihrer Fotze  klatschten. Als die Herrin das bemerkte, stieg die Sie auf meinen Rücken. Ich  spürte ihre nasse Möse und wie mir Ihr Saft über die Lenden lief.  Sie Griff mir an die Eier und feuerte mich an. „Los, Stoß sie, fest, bis ihr der Schwanz vom Maul rauskommt!“ „Pack die Nippel zieh an Du lahme mähre“ Wetterte sie los während die Fickstute so gewaltig zuckte das ihr der Mösensaft die Beine nach unten lief. Jetzt griff meine Reiterin nach unten und ich merkte dass sie meiner Samendose an den Kitzler ging. „Du wirst kommen, so gewaltig das du nicht mehr weißt wo oben und unten ist“ knurrte sie. Als sie merkte das ich vorm Abspritzen in die Stute war  wurde sie schneller und schneller mit ihren Händen und als ich mit gefühlten 2000 bar in sie hineinspritzte kam es meiner Stute so heftig, das sie unter meiner Stoßgewalt samt der Reiterin auf meinem Rücken unter mir zusammenbrach und wir auf ihr zu liegen kamen. Die Reiterin lachte und stieg ab und sagte „Nippelkontrolle“ Ich musste runter von Ihr. Schön rot die Titten und schöne harte Nippel“ raunte Sie. „Guter Hengst“: klapste sie mir auf den Po. „Wechsel“ und „Service“ was sie damit meinte merkte ich als ich einen kühlen feuchten Lappen an meinem heißgefickten Schwanz spürte. Es begann zu donnern. Das Gewitter war nun fast da, und es blies ein kühler Wind durch das Schlafzimmer. Mein Ständer richtete sich langsam wieder auf und als er in voller Pracht wieder einsatzbereit war führte mich ein Weib zur nächsten Stute. Ich wusste was auf diese Stute jetzt zukommen wird denn immer nach dem 3ten Abspritzen konnte ich fast unendlich lange extrem hart und ausdauernd ficken. „Los Deckhengst!“ befahl mir wieder das Weib während ich zur nächsten Stute dirigiert wurde.  „Hinauf auf die frische Stute!“: befahl eine neue mir vertraute Stimme.  Ich ertaststet wieder einen knackigen runden prallen Knackarsch testete wie gehabt die Frisur. War nicht mein Kätzchen denn sie befahl ja. Griff mich an Becken und Titten fest und ritt mit einem kräftigen ruck auf und drang in einem Zug bis zum Anschlag in die vor Feuchtigkeit triefende Möse ein. Sie stöhnte und bäumte sich auf da bei jeder neuen Runde die dicke meines Schwanzes erheblich zunahm. Ich begann sie sofort und ohne Aufwärmzeit mit harten und festen Stößen zu vögeln, so wie es der Presslufthammer mit dem Asphalt der Straße tut. Ich griff der Stute an die Nippel und zwirbelte diese so gut dass sie vor Lust winselte. Schon durchzuckte sie der erste Orgasmus auf den Ihre Nippel mit stählerner Steifheit antworteten und die Fotze triefte. „Leg dich unter die Stute“ befahl sie. „Leck ihren Mösensaft damit keiner der kostbaren Tropfen auf das Laken fällt“ zischte sie und ich merkte wie meine prall gefüllten Eier immer und immer wieder in das Gesicht der Schleckerin schlugen. Jetzt trat meine Kätzchen von hinten an uns heran Griff beherzt an den Kitzler der Fickstute die wie eine Rakete aufjaulte und flehte das ich kommen solle damit Ihre heiße, pochende Möse erlöst wird. Daraufhin verfiel sie  fast dem Wahnsinn. Dann spürte ich die zweite Hand sich meine Eier schnappen. Sie wusste wie und wo sie mich beschleunigen konnte, und mit 50-60 Anschlägen pro Minute bog ich auf die Besamungszielgerade ein. Als ich begann Ihr die Fotze füllte brach auch diese Stute unter meinen brutalen Stößen seufzend zusammen. Es schlurfte als ich meinen heißen Prügel aus Ihrer Möse zog und klatschte als er der Leckerin die noch unter Ihr lag ins Gesicht fiel. „Wechsel“ und „Service“ war das nächste Kommando! Es begann die Fitmachprozedur welche diesmal etwas länger dauerte und den einsatz aller Titten an meinem Schwanz erforderte. Ich in Rückenlage und die Weiber zogen meinen Riemen durch ihre Ritze. Geil und aufbauend. Er begann wieder zu stehen. Wie ein Stahlrohr! Schon wurde ich wieder gepackt „Los Deckhengst!“ befahl mir wieder ein Weib während ich zur dritten Stute dirigiert wurde.  „Hinauf auf die gute Stute!“ Ich ertaststet wieder einen knackigen runden prallen Knackarsch testete wie gehabt die Frisur. Ja, das ist mein Kätzchen. Schon greife ich mich an Becken fest und ritt mit einem kräftigen ruck auf und drang in einem Zug bis zum Anschlag in meine vor Feuchtigkeit triefende Lieblingsmöse Möse ein. Dann begann ich mein Luder hart zu rammeln. Sie stöhnte, keuchte und galoppierte den steilen Berg zu Ihrem Höhepunkt empor der sie erzittern lies. Als Sie kam riss sie mir endlich die Augenbinde vom Kopf und ich sah Ihre ganze Pracht. Wir waren alleine. Die fleißigen Gespielinnen meiner Frau sind davongeschlichen und haben mir für das Finale meine Zuckerstute und eine brachiale Ausdauer zurückgelassen. Ich rammelte weiter und weiter und weiter wurde hart härter und unerbittlich. Meine Prachtstute schrie einen Orgasmus nach dem anderen zum offenen Fenster in das Gewitter hinaus. Ich lief zur Höchstform auf und brachte sie 5 x zum Höhepunkt ehe ich durch Ihr Eiermassieren merkte das es mir zu kommen droht. Ich zog meinen prallen durchgeladenen Kolben aus Ihrer Zuckerdose schmiss sie auf den Rücken packte Ihre prallen, saftigen Titten und hobelte mit meiner geladenen Schwanzraspel dazwischen das Tal glatt. Endlich kam es mir und ich feuerte meiner Prinzessin in die Geile weit aufgerissene gierige Schnute meine heiße Ficksahne. Sie schleckte und schlürfte alles was Sie bekommen konnte in sich hinein und war von der Frische der Sahne restlos begeistert. Ich sank ins Bett und war geschafft. Stolz schmiegte sich mein Kätzchen schnurrend an meine pochende Brust und raunt mir ins Ohr:

„Alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag mein Schatz.“

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seppi_6 am September 25th 2010 in Männer über Gruppensex, Sexphantasien