Sind weder biografische Zeilen, noch Sachen, wie ich sie mir wünsche. Wenn ich den Schlüssel meines Freundes höre, werde ich dieses Portal zumachen, um an einem anderen Tage fortzufahren…
1.1.irgendeines Jahres..
Im seltsamen Haus war an diesem Tage so gut wie gar nichts los, ich arbeitete still für mich und vor mich hin, gedachte noch drei Herren zu “bearbeiten”, diesmal bevorzugte ich außer der Reihe Dinge, die ich sonst haßte und verachtete: wenn Männer gequält und gepeinigt werden möchten, mußten sie durchgeknallt genug sein, tat ich ihnen den Gefallen, so gelangweilt wie möglich, aber auch so genau wie nötig. Und so lag der eine Typ wartend auf dem Gynstuhl, der andere auf der weichen und modernen Streckbank, wo aber keiner gestreckt wurde, sondern nur gefesselt dazuliegen hatte und der andere putzte noch nackt in irgendwelchen Räumen herum, ihm genügte es, hier zu sein, war zwar reich, aber total ängstlich, keine Angehörigen, obwohl sich viele danach rissen, gerade von ihm adoptiert zu werden.
Ich forderte den auf der sogenannten Streckbank auf, mir das Neuste vom Tage zu erzählen, eigentlich nur, um zu hören, wie es sich anfühlte, wenn ich genau wußte, der wollte schon eine Weile aufs Klo, aber ich zögerte es noch hinaus, bis er nicht mehr konnte und in kleinen Rinnsalen floß der Urin zwischen den Beinen lang. “So, wie du es dir gewünscht hast, Sklave..” Ich winkte einem der Mädchen, welches unbedingt mit im Raume sein wollte, um zu lernen, wie sie sagte, sie möge ihn losbinden, danach dürfe sie ihn waschen, anziehen sollte er sich allein und endlich nach Hause gehen. Wenn noch einer vor der Tür stände, den müsse sie unbedingt abweisen, mir fielen schon fast die Augen zu vor Müdigkeit.
Am Morgen – ich hatte wieder einmal nicht in meiner Villa geschlafen sondern im Haus der verschiedenen Lüste – erwachte ich und fühlte… Nein, konnte doch nicht sein? Denn das war den Herren HIER strengstens untersagt, von sich aus – ohne von den Frauen und Mädchen dazu aufgefordert zu sein – herum zu lecken, zu fingern, gar sie zu besteigen.. Und doch spürte ich, wie eine männliche drängende Hand meine Blütenblätter auseinanderschob und dann mit dem Mund mich zu befriedigen suchte. Als es mir zu bunt wurde, sagte ich nur:” War ja ganz nett, aber nun genug!” Erschrocken erhob er sich, stammelte etwas Wirres und wollte fort, ich hieß ihn sich zu setzen, denn ich wollte sehen, wer die Dreistigkeit besessen hatte und warum keines meiner Mädchen ihn am Eindringen ins Zimmer und natürlich erst recht in mich gehindert hatte. Ich mußte meine Weiber entweder streng bestrafen oder mir ein paar Gehässigkeiten ausdenken. Und ich sah seinen fast rotbraunen Haarschopf, seine blauen Augen, schlanke Gestalt, ja, ein Mann wie aus einem Märchen und doch… “Was suchen sie hier, haben es doch gar nicht nötig, so eine Frau wie mich heimlich zu nehmen.” “Sie sind wunderschön und da es sicher kein Mann wagte…” Er beendete nicht, hatte das sichere Gespür, sich sonst noch mehr im Ton zu vergreifen. Nun hockte er da, hilflos, als erwarte er sofort eine Bestrafung. ich schüttelte den Kopf. “Bin noch zu müde, um jetzt zu bestrafen, also gehen sie, aus meinem Haus, fahren sie zu sich und kommen keinesfalls ohne einen Termin her..” Als er gegangen war, nicht ohne sich vorher zigmal zu entschuldigen, dachte ich nur, daß für ihn ein Besuch beim Seelendoktor eher in Frage käme als HIER.
Seit diesem Tage waren wieder Wochen vergangen, als mich eine Anfrage erreichte, von der Polizei? “Wir benötigen dringend Aufenthaltsort geheimer Art für einen Gewalttätigen..” Sextriebtäter, den man schon versucht hatte zu therapieren, das mißlang, nun hatte man ihn wieder gefangen und wie es weiter ging..? Man hatte ihm seltsamerweise schon etwas Ausgang in Aussicht gestellt, wenn,… Und das eben gehörte zu dem, was man nun vorschlug, und dafür anbot, auch weiterhin meine Häuser besonders zu schonen, ja zu unterstützen! Ich sagte also zu und da bis zu dem Termin noch Zeit war, debattierte ich über andere Personen mit eben den Verantwortlichen, fragte dreist, ob diese betreffenden mißliebigen Personen jemals wieder lebend auftauchen sollten. “Nein, natürlich nicht!” War ja irgendwie Mord oder? Aber wenn mir so eine hohe Summe auch noch angeboten wurde, aber konnte es nicht auch eine Falle sein? Dem entgegen stand, daß sogar hohe Beamte bei der Polizei zu meinem erlesenen Kundenstamm gehörten (natürlich spielt sich das in meiner Phantasie eben nicht in Deutschland ab, denke mal so:”denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht,..”) Und so richteten meine wenigen Männer – die die Frauen und Mädchen immer beschützen konnten und meine Damen noch mehr Räume her, auch unterirdische, Knastzellen ähnlich, aber mit dem einen Unterschied: nie wieder würde jemand aus so einer Zelle heraus kommen, vorher würde noch Mancherlei geschehen, aber eben nichts Ungesetzliches. Und wenn dabei Unfälle sexueller Art geschahen, nun: dann konnte man eben nichts gegen tun, oder?