Ihr Leid

Ich wurde – wieder hatte ich im Haus übernachtet -  von einem Geheule aufgeweckt, daß mir so neu war, daß ich mir nur schnell was überwarf und dann auf den Flur trat, daher kam das Geflenne. Was sah ich: eine meiner jungen Mitarbeiterinnen – sehr rührig, aber immer etwas bedrückt, traurig, umringt von ihren Kolleginnen. Als man mich sah, wichen sie alle etwas zur Seite, ich wehrte ab. “Was hat sie Schlimmes?” Meine Frage hätte ich mir schenken können, die Frau hatte ein paar schlimme Feilchen im Gesicht, weil sie nicht in der Lage war zu antworten, befragte ich die anderen Damen und erfuhr, daß sie von ihrem Partner zu Hause geschlagen wurde. “Dann wohne hier, wir finden ein neues Quartier für dich.” “Kann ich machen aber er soll seine Bestrafung haben, HIER!” Der Partner wußte nicht, wo sie arbeitete, das war schon mal gut und wir erarbeiteten einen Schlachtplan. Männer hatten auch ihren Dienst hier zu tun und darunter einige Taxifahrer. zunächst wurde der Tagesplan des Mannes beobachtet, er trottete manchmal zur ARGE, mal nicht, aber ob er echt arbeitslos war, wußte seine Freundin nicht mal! Einer meiner Leute, ein stämmiger Bursche, bekam den Auftrag, sich mit dem Schläger anzufreunden und ihn nach und nach hier einzuführen, dann durfte natürlich seine Freundin hier nicht sein und es klappte wunderbar. Was den Typen irritierte, daß die Kunden schon kurz nach dem Eingang in Kabinen verschwinden mußte, dort ließen sie ihre Kleidung, duschten und badeten und dann…Der neue Freund beruhigte ihn, zeigte sich ihm ebenfalls nackt und man ging gemeinsam in die Bar, dort wurde ihm, dem miesen Typen, ein Trunk zubereitet, der ihm einen etwas längeren Schlaf bescherte…

Er wachte wieder auf, als er schon einige Zeit auf einem der noch freien Gynstühle lag, Augen verbunden, Arme und Beine fixiert. Er zappelte wohl hin und her, half ihm aber nichts. Eine meiner Damen setzte sich zwischen seine geöffneten Beine und tastete seine Geschlechtsteile ab, schob auch mal die Vorhaut etwas zurück, prüfte dann, ob er schnell oder langsam zum Orgasmus kam. Es dauerte etwa so eine halbe Stunde. “Ihr verdammten Huren, was soll das, wo bin ich..” Aber ihm antwortete niemand und diese Stille beunruhigte ihn schon, ebenso wie ein Gerät, welches ihm an den Penis gesetzt wurde, eine Nadel fuhr ihm in die Öffnung hinein, wieder hinaus.Er wurde umgedreht und an seinem Po wurde auch etwas angesetzt, was wie ein Gestell für die Pobacken aussah. Ein Stab wurde ihm in den Anus eingeführt, mit dem Gestell verbunden und nachdem er noch eine Spritze in den Bereich zwischen Penis und Hoden bekommen hatte, dieses Mittel sollte ihn nicht total betäuben, nur soviel, daß er allein in den Räumen gehen konnte, aber eher wie ein Zombie. Und so spazierte er denn auch herum, die Frauen wichen scheu zur Seite und einige Leidensgefährten drängten sich um ihn. Man schien ihn zu kennen, manche reagierten mit Ehrfurcht, so viel, daß es mir merkwürdig vorkam. Einige Männer badeten und wuschen ihn, als es dann erlaubt wurde, daß er von den Geräten und dem Stab befreit wurde, drängte man sich, um im Schlafsaal neben ihm ein Bett zu bekommen. “Dürfen wir diese Nacht miteinander Spaß haben?” “Wie soll der Spaß aussehen?” “Hier wird man wegen Mangel an Gelegenheit schwul, also wen wirst du dir aussuchen zum Ficken?” “Gar keinen!” Das aber rief bei den gierigen Männern sehr viel Unwillen hervor und man fesselte den Widerstrebenden erst recht ans Bett, einer setzte sich auf ihn, man band seine Beine und Arme fest, band ihm ein Tuch auf den Mund, gerade so, daß die Nase frei blieb. Und jemand holte zuerst einen mächtigen Dildo hervor, man schob ihn diesen grob in den Arsch, rieb an seinem Penis und am Hoden, bis er abspritzte. Der Dildo genügte natürlich nicht, man lagerte den Kerl so, daß einer der Männer beginnen konnte, ihm sein Glied in den Hintern zu schieben und er wurde ordentlich durchgevögelt. Bis er leise stöhnte. Ihm wurde nur wenig Ruhe gegönnt, denn 33 andere Männer wollten ihm noch etwas Gesellschaft leisten, einer legte sich hinter ihn, schob ihm vorsichtig sein Glied in den Arsch, bewegte sich gemütlich hin und her, ein anderer legte sich so, daß er ihm den Schwanz so lange lutschen konnte, bis das Sperma erst tropfte und dann nur so lief. Einer gar schob ihm dann auch den Penis in den Mund, den man endlich vom Tuch befreit hatte. “Wehe dir, du beißt zu, dann wirst du am eigenen Teil erleben, wie so ein Biß sein kann!” Mann sperrte ihm also mit Gewalt den Mund auf und er hatte den anderen Mann solange zu befriedigen, bis auch der stöhnend abspritzen konnte.

Das alles wurde per Kamera in den Gesellschaftsraum meiner Frauen überspielt, sie sahen wie gebannt zu und gaben ihre Kommentare ab, die nicht immer objektiv sein konnten.

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Suleika am September 11th 2011 in Frauen über BDSM, Sexphantasien

Für jeden bereit

Ich hatte vor einer Woche einen Traum:
War im Urlaub, die Sonne schien und es war wohl warm.
Ich ging zum Frühstücken in den großen Saal des Hotels, es waren fast nur Männer anwesend,
die paar Frauen waren irgendwie nur geisterhaft, nicht richtig zu erkennen.
Bekleidet war ich mit einer Art T-Shirt mit vorderer Schnürung, das war alles, kein Slip,
kein BH und das Shirt ging gerade bis über den Po. Ich habe mir am etwas zu essen und einen Kaffee
geholt. Ich saß mit- ich denke es soll meine Freundin gewesen sein, am Tisch und frühstückte als mich ein
Mann ansprach. An die Worte kann ich mich nicht erinnern, aber in der nächsten Szene lehne ich auf dem Tisch,
frühstückte und klönte mit meiner Freunden weiter, während mich der Mann von hinten nimmt.
Nach ihm kam noch ein zweiter und ein dritter, sie taten einfach, ohne zu fragen und weder meine Freundin
noch ich fanden irgendwas unnormales daran.
Später gingen wir an den Strand. Manche leute lagen auf dem Sand, manche auf Liegen und ich ging zu einer
ganz seltsamen Liege. Sie war etwa einen Meter hoch, und geformt wie ein “Y”, ich legte mich darauf, nackt
und mit gespreizten Beinen, die zudem noch etwas angewinkelt waren, sah sehr bequem aus. Dann setzte ich
mir Kopfhörer auf und genoß Musik und Sonne. Immer mal wieder kam ein Mann vorbei und nahm das angebot war,
sprich er benutzte meine Liebeshöle und befriedigte sich. Ich genoß wiederum meine Rolle, bzw. was mit
mir passierte, aber ich empfand es als angenehm, als wenn mich jemand massierte . . . irgendwie.
Jedenfalls war es wohl sehr geil, in der Sonne zu liegen und immer mal wieder gefickt zu werden.
Zwischendurch habe ich mich mal auf den Bauch gedreht, aber das Spiel blieb das selbe.
Abends auf dem Weg zum Hotel hielt neben uns ein Reisebus mit einer Menge leicht angetrunkener und
gut gelaunter Kerle.
Meine Freundin wollte schnell in einen Laden flüchten, doch ich fragte nur “Warum denn?”
Die Kerls luden uns zu einem Cocktail ein, meine Freundin saß am Tisch und ich lehnte mit den
Ellenbogen darauf, wir klönten und tranken und die Insassen des gesamten Busses bedienten sich von
hinten meiner Muschi. Dann gingen wir weiter ins Hotel.
Am nächsten Tag legte ich mich am Strand wieder auf so eine Liege.
Dann bin ich aufgewacht, weil ich zwischen meinen Beinen rumgefummelt habe :-)
Soweit der Taum. Nun ist es tatsächlich so, dass ich für jeden die Beine breit mache, der mein Fickloch benutzen will und einigermaßen gepflegt rüber kommt.
Ich will dann auch kein Vorspiel und schon gar nicht gefragt werden, von daher ist es am häufigsten so, das mein Mann ohne mein wissen was plant, oder spontan zu mir sagt: “Stütz dich mal auf die Mauer und stell die Beine auseinander, die jungs wollen Dich ficken.” (sinngemäß)
In einem anderen Forum habe ich darüber mit jemanden geschrieben. Er fragte mich, ob ich denn in meiner Firma auch schon mit jemandem was hatte. Ich arbeite als Tippse in einer Werkzeugbau-Firma, er hat in mir den Gedanken erweckt, wie ich es denn finden würde, die Tippse zu sein, die für jeden die Beine breit macht. Dieser gGedanke läßt mich jetzt einfach nicht mehr los, ich denke Täglich daran, wie das wohl währe, jeden Tag von 10-20 Kerlen abgefickt/benutzt zu werden. Irgendwie bin ich jetzt fast depressiv, da ich genau weiß es wird ein Traum bleiben.

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Mirana am September 11th 2011 in Frauen über Gruppensex, Sexphantasien

BH Sex

ich bin einkaufen gehe in die unterwäsche abteilung schnappe mir einen sexy rotrn push up bh gehe in die umkleide ziehe mich komplett aus streife mir einen kondom über meinen erregten penis

ich reibe meinen penis zwischen den körbchen des bhs

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mikexxx am September 11th 2011 in Sexphantasien

Die Party…

In meiner Phantasie warte ich in einer Bar auf meine Freundin, welche mich aber versetzt. Während ich noch warte spricht mich ein heißer Typ an, sympathisch und gut gebaut. Wir trinken etwas zusammen, und ich merke wie er mich schon mit seinen Blicken auszieht. Er schlägt vor mich mitzunehmen, zu einer Party eines Freundes. Und ich willige ein, verschwinde jedoch vorher nochmal zur Toilette. Ich ahne nicht dass mir der Kerl etwas in meinen Drink kippt während ich kurz weg bin. Wir trinken noch aus und machen uns auf den Weg.

Unterwegs merke ich schon, dass ich nicht mehr ganz Herr über mich selbst bin, vermute aber dass der Alkohol wirkt. Wir kommen auf der “Party” an, in einer netten Penthouse-Wohnung irgendwo in der Stadt, die Musik ist laut. Zunächst fällt mir gar nicht auf, dass alle Gäste männlich sind, und mein Begleiter bringt mir fürsorglich einen weiterin Drink. Es dauert nicht lange, da habe ich das Gefühl, dass leicht weggetreten bin. Offentsichtlich bemerken das aber auch die Partygäste. Mein Begleiter zieht mich am Arm ins Wohnzimmer, wo einge Typen auf der Couch sitzen und mich erwartungsvoll anschauen. “Sie ist soweit!” höre ich meinen Begleiter sagen. Er befiehlt mir, mich auszuziehen. Und obwohl ich eigentlich nicht will, tue ich es trotzdem. Ich stehe nackt vor mindestens 7 Kerlen, die mich geil anstarren. Obwohl sich irgendwas in mir sträubt macht es mich gleichzeitig unendlich scharf. Im nächsten Moment spüre ich, wie meine Arme auf meinem Rücken gefesselt werden. Mein Begleiter steht hinter mir und fängt an, meine kleinen, knackigen Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zu ziehen. Dann gleiten seine Hände in meinen Schritt, der schon feucht geworden ist. Er befiehlt mir mich auf den Couchtisch zu legen, was ich tue. Ich liege auf dem Tisch, mit dem Unterleib Richtung Couch, und ich spüre die Blicke auf meiner Muschi. Mein Kopf fällt auf der anderen Seite des Tisches in den Nacken, da er zu schmal ist um ihn zu stützen, und ich sehe nicht was nun passiert. Mein Begleiter steht über meinem Kopf, packt meine Beine, zieht sie an sich ran und spreizt sie. Ich weiß, dass die anderen Männern nun wirklich alles sehen können. Plötzlich spüre ich, wie einer von ihnen anfängtmich zu lecken, von meinen gespreizten Backen rauf bis zu meinem Kitzler und wieder zurück. Er leckt mich fast wie ein Hund, mit der flachen Zunge immer vom Arsch über meine feuchte Muschi. Mein Begleiter fordert einen der Kerle auf, mir das Maul zu stopfen. Wenige Augenblicke später habe ich einen dicken Schwanz im Hals. Die Hände des Schwanzbesitzers umfassen meinen Kopf fest und er fängt regelrecht an, mich in den Mund zu ficken während sein Kollege mich immer noch leckt.

Ich weiß kaum wie mir geschieht, da wird mein Begleiter von zwei anderen Männern abgelöst. Jeder von Ihnen packt neben mir stehend einen meiner Schenkel, und sie spreizen mir die Beine soweit wie es überhaupt möglich ist. Plötzlich werde ich nicht mehr geleckt. Trotzdem stöhne ich noch während mir der Kerl sein Ding heftig in den Mund rammt. Aber auch er hält plötzlich inne. Im nächsten Moment spüre ich etwas auf meiner Muschi, eine Hand, welche dann kurz verschwindet um zu einem kräftigen kurzen Schlag auf meinen Kitzler auszuholen. Aber es bleibt nicht bei einem. Mehrere Schläge zwischen meine Schenkel lassen mich kurz aufstöhnen. DerSchwanz in meinem Mund bewegt sich nicht mehr, wird aber fest in meinen Hals gedrückt. Ich kann die Schläge nicht mehr zählen, als ich höre “Dreh Dich um!”

Ich lege mich bäuchlings auf den Tisch, die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt. Einer von Ihnen setzt sich auf meinen Rücken, packt mich am Haar und zieht meinen Kopf soweit hoch, dass meine Brüste nicht mehr auf dem Tisch aufliegen. Ich spüre die Blicke auf meinem Arsch, während der Kerl auf meinem Rücken anfängt, mit seiner freien Hand eine meiner Brüste fest packt und daran zieht. Plötzlich habe ich einen neuen Schwanz vor meinem Gesicht, ich weiß nicht wem er gehört:  “Los, lutsch meine Eier!”, und ich fange an, an seinem Sack zu saugen während er seinen Schwanz fest in der Hand hält. Ich konzentriere mich so darauf, dem Typ die Eier zu lutschen dass ich erst gar nicht merke, was hinter mir passiert.

Meine Beine werden bis zum Anschlag gespreizt, und plötzlich spüre ich einen Finger an meinem Poloch. Ich höre wie die Kerle rufen: “Steck ihr den Finger in den Arsch!”, was kurz darauf auch geschieht. Und während ich vorne noch zum Eierlecken gezwungen werde, zieht der Finger in meinem Loch meinen Hintern leicht in die Luft. plötzlich spüre ich einen heftigen Klaps auf eine Popacke, ich  höre es regelrecht klatschen und die Männer gröhlen. Obwohl ich nicht will, macht es mich geil, und ich frage mich was bloß in meinem Drink war. Die Schläge kommen schneller und heftiger, plötzlich im wechsel mit einer zweiten Hand. Ich stöhne jedesmal auf, mit den Eiern im Mund, während der Kerl auf meinem Rücken immer gewalttätiger meine Brust bearbeitet. Einer der Kerle steckt mir dann einen Finger in die Muschi und fingert mich heftig während die anderen meine Backen bearbeiten. Der Finger in meinem Arsch zieht diesen immer heftiger nach oben, und der Typ vor meinem Gesicht schiebt mir seinen Schwanz in den Hals.

Nach einer Weile hören sie auf, ich muss aufstehen. Ich sehe dass die Kerle mitlerweile fast alle Ihre harten Schwänze ausgepackt haben und sie immer wieder reiben während sich mich lüstern angrinsen. Widerwillig macht es mich scharf. Einer der Kerle legt sich nun selbst auf den Tisch. Mein Begleiter packt mich und zerrt mich zum Tisch, befiehlt mir, mich über den Schwanz zu stellen. Was ich tue. “Lass Dich ficken!” sagt er und zwingt mich in die Knie, drückt meinen Unterleib runter und ich spüre, wie das harte Ding in meine Fotze rutscht. Halb gebückt, halb stehend und immer noch gefesselt fickt der Typ auf dem Tisch meine Muschi. Mein Begleiter hat mich fest im Griff, zieht mir an den Haaren den Kopf in den Nacken und versohlt mir den Hintern, während der andere mir seinen Schwanz zwischen die Beine rammt. Mitlerweile scheinen alle Kerle sich kaum noch beherrschen zu können, einer tritt vor mein Gesicht und drückt meinen Kopf auf seine Schwanz, ein anderer fängt an meine Brüste zu kneten und an den Nippeln zu ziehen. Ich höre wie der Kerl unter mir stöhnt, sich an meinem Arsch festkrallt und mit die Backen auseinander zieht. Und im nächsten Augenblick spüre ich hinter mir einen Schwanz an meinem Poloch. Während der eine meine Backen auseinander reißt,  schiebt der andere seine Schwanzspitze in meinen Arsch. Die heftigen Klapse auf Hintern und Brüste lassen meine Rosette zucken, bei jedem Hieb stöhnt er laut bis er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hintern schiebt, so tief dass auch der Schwanz in meiner Muschi so tief drin ist wie es nur möglich ist. Sie ficken mich hart, in alle Löcher, und obwohl ich nicht will komme ich heftig und laut, was auch den Kerl in meinem arsch zum heftigen Abspritzen bringt. Und dann macht er Platz für den Nächsten…….

Ein anderer Idiot

Er kam in den großen Schlafsaal der Männer und wunderte sich: da lagen welche ohne Zudeck und waren angeschnallt, dann war da einer, der stand gerade auf, rief:”Tschüß, man sieht sich.” und der Glückliche verschwand nach 365 Tagen per Durchgang im Männerhaus, im Durchgang zog er sich an und dann suchte er sofort sein Zimmer, wenigstens etwas schlafen, war ja erst 6 Uhr am Morgen. Er, der sich wunderte, sah auch, wie an einer Leuchttafel über der Tür immer mal was erschien, dann kamen leicht bekleidete Frauen, banden diesen oder jenen los, sahen auf einer Liste nach und er verstand schon mal:”Dann gib durch: ein Neuer kann antraben..” Er hatte sein Bett, legte sich hin und kaum lag er, da kam eine Schöne angerauscht, fesselte ihn an Händen und Füßen. “Du hast doch gerade uriniert und geschissen? Gut, dann schlaf schön und wenn doch was ist, wenn du Glück hast, findet sich einer der Jungs, die dann für dich klingeln.” Dafür erlöste sie einen der Kerle, band wenigstens eine Hand los, forderte ihn hämisch grinsend auf, nur nicht zuviel zu wichsen und auch mal zu klingeln, wenn jemand was wollte. Der Betreffende verstand, daß nun er bevorzugt war, denn diese Möglichkeit, anderen zu Diensten zu sein und wenn es nur dadurch war, daß er für sie läutete, das hatte was für sich, als Nächster war er nämlich dranne,das Haus zu verlassen,nur noch 10 Tage und Nächte!! An einem dieser sehr frühen Morgende,so gegen 5 Uhr erschien wieder eine leuchtende Ankündigung über der Tür: “alle Männer haben sich auf den Bauch zu legen,den Hintern so hoch zu strecken, wie es nur möglich ist..” Alle verstanden,wie das gemeint war, nur ein Bockiger,ziemlich neu,sagte,er sähe nicht ein,sich hier zum Affen zu machen,rollte sich zusammen,schlief weiter. “Wir sind alle hier,um uns ,mehr oder weniger zum Affen zu machen,ob wir es nun geahnt haben oder nicht.” das murmelte einer schlaftrunken vor sich hin und legte sich schon mal beflissen auf den Bauch,reckte aber den Po noch nicht nach oben,dafür war es zu früh und strengte noch zu sehr an.Der Sinn bestand ja auch darin,festzustellen,wer was tat und eine kleine Gruppe von Frauen (3 Frauen) und 2 Wachmännern setzte sich in Bewegung,man weckte den Bockigen unsanft,jagte ihn von seinem Bett hoch. Im Saal stand ganz verbo

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Suleika am September 11th 2011 in Sexphantasien

Anfänge des Lusthauses

Sie führte ein angenehmes Leben mit reichlich Geld,fast zuviel,aber wann hat man schon zuviel? Irgendwann kaufte sie ein riesiges Haus, mehrere Etagen hoch,verschiedene Eingänge und lud befreundete Frauen zu sich ein. “Dieses Haus soll nur dazu da sein,damit sich Frauen hier wohl fühlen.” Und so ging es Monate hindurch,Männern war der Zutritt nicht gestattet, daß sollte und mußte sich aber ändern,denn ein Leben ohne männliche Gesellschaft,daß wollten ihre Freundinnen nun ganz und gar nicht,jedenfalls nicht in diesem Hause. Sie machten Vorschläge,in welcher Art und Weise man den Männern gestatten sollten,im Hause herum zu laufen,ein Hinweis fand dann Gefallen: Sexsklaven,diese Titulierung,daß gefiel den meisten Frauen. Aber Werbung war ja wichtig und diese vollzog sich durch das Internet..

Eine ihrer liebsten Freundinnen hatte einen geilen Bruder, der arbeitslos war, täglich und nächtlich am PC saß und sich unbeobachtet ständig einen oder mehrere herunterlud,an sich selbst wohlgemerkt! Er glaubte,seine Schwester wüßte nicht,was er trieb,aber sie beobachtete ihn heimlich,denn sie hatte in seinem Zimmer einige Kameras installiert,die er nicht sah,sie aber amüsierte sich nur bedingt,denn sie wollte den geilen Faulpelz endlich aus ihrer Wohnung haben und das neue Haus der Lüste bot doch da ideale Möglichkeiten,auch für sie! Eines Abends kam sie zu ihm ins Zimmer und wies ihn auf die Werbung für das Lusthaus hin,erst war er noch skeptisch,aber das Angebot,nach einem Jahr Zugang zum nahen Lusthaus der Männer zu bekommen,war so übel nicht und gemeinsam mit anderen Männern strebte er eines sehr frühen Morgens,so gegen 4 Uhr, dem Eingang zu,den die oberste Herrin dafür vorgesehen hatte. 30 Kerle genau waren es,die man testen wollte….

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Suleika am September 11th 2011 in Sexphantasien

Urlaub in Ägypten

Thema heute: Ägypten 2011  EINE WAHRE GESCHICHTE VON MIR ERLEBT

PS: Ich bin kein Autor und nicht 100% also sorry für evtl Schreibfehler :)

Im Juni 2011 bin ich mit meiner Freundin Regina für 7 Tage nach Hugarda ins Grand Resort Hotel geflogen.

Da ich da schon einige Mal war, kenne ich auch die Gegend gut und weiß genau wo ich etwas Einkauf gehe wie Schmuck.

So auch wie diese Mal, Mustafa ein 29j junger Mann besitzt nicht weit entfernt einen kleinen Laden, wo ich mir immer etwas Kaufe wenn ich dort bin.

Mustafa erkannte uns sofort wieder und lud uns zu einem Tee ein, ich suchte mir dabei eine schöne Kette mit Anhänger aus. Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand eine die mir gefiel und sagte zu Mustafa er möge mir bitte meinem Namen darauf einritzen lassen.

Kein Problem sagte er kannst du übermorgen abholen kommen. Wir Tranken unseren Tee leer und verließen den Laden. Zwei Tage später Abends wollte ich meine Kette abholen gehen, ich ging Duschen und machte mich fertig, Regina lag im Bett und sagte zu mir Daggi ich geh nichts Essen runter habe Magenkrämpfe, ich bleibe im Bett liegen, zudem habe ich etwas Durchfall .

Ohje sagte ich hoffe es ist Morgen besser da wollen wir doch mit dem Boot zum Schnorscheln fahren, ja sagte sie hoffentlich deswegen bleib ich im Bett liegen geh du alleine Essen.

Ja sagte ich gehe runter etwas Essen und zu Mustafa meine Kette abholen bis später Süsse.

Ich ging runter in den Speisesaal ans Büffet suchte mir einige Kleinigkeiten zum Essen aus und setzte mich an einen Tisch.

Nach dem Essen Rauchte ich gemütlich nocheine Zigarette und machte mich auf den Weg zu Mustafas Laden, der nicht weit vom Hotel aus war.

Mustafa begrüßte mich Herzlich und fragte wo Regina meine Freundin wäre, ich sagte die liegt im Bett hat Durschfall und Krämpfe, oh sagte er aber Moment und ging etwas holen, er sagte gib es ihr und es wird ihr morgen besser gehen das ist sehr gut und sie soll bitte  noch heute Abend einen heißen Malve Tee trinken der ist auch gut für den Magen.

Es war ruhig auf der Straße gewesen kaum Leute unterwegs, da ja auch die WM2011 war schauten viele Leute Fußball sich an, ich bin kein Fußball Fan.

Mustafa ging dann meine Kette mit Anhänger holen und gab mir einen Tee und bot mir eine Wasserpfeiffe an.

Lieb gemeint sagte ich aber ich rauche lieber meine Zigaretten und zündete mir eine an.

Wir unterhielten uns gut und dann fragte Mustafa: Du Dagmar darf ich mal etwas Fragen? Ja klar sagte ich nur sprechenden Menschen kann man helfen.

OK  Danke sagte er.

Du Dagmar dürfte ich mal Bitte meinen Finger in deine Deutsche Pussy einführen ich möchte mal gerne den Saft einer deutschen Frau schmecken?

Ich bekam einen roten Kopf, und Antwortete spontan. Mustafa spinnst du jetzt? Ja Ok Dagmar war ja nur eine Frage ich würde es mal gerne tun und schmecken.

Daraufhin machte ich mir eine Zigarette an und zum Glück kam gerade ein junges Paar rein was sich etwas Schmuck aus suchte und Mustafa sie bediente und laufend zu mir rüber schaute und sagte Dagmar ja Bitte überleg es dir Bitte wäre ja nur etwas Schönes für mich. Ich fasste es nicht aber es ging mir auch nicht aus dem Kopf.

Das junge Paar verließ nach einer Weile den Laden und hatte einiges Gekauft. Mustafa strahlte und war Glücklich darüber, denn die Geschäfte seien ruhig im  Moment meinte er.

Ich wollte auch gehen als Mustafa mich nochmals fragte, ob er mal kurz seiner Finger in meine Muschi stecke würde und Bettelte wie toll darum, es sei ja nichts schlimmes meinte er und sagte du darfst dir hier auch etwas aussuchen für dich ja Biete.

Nein sagte ich bin nicht Käuflich sei nicht Böse wir kennen uns schon so lange, ja stimmt sagte er enttäuschend Endschuldigun Bitte.

Im Kopf ging mir aber dies nicht raus und jetzt war ich selbst am zweifeln soll ich oder soll ich nicht, ist ja wirklich nichts Schlimmes dabei dachte ich mir.

Mustafa sagte ich… ja Bitte Sagte er zurück.

Ok du darfst mal kurz deinen Finger in meine Muschi einführen und meinen Saft probieren.

Er sah über Glücklich aus, ich sagte Wasch dir deine Hände und schließ den Laden kurz ab gesagt getan.

Ich hob meinen Minirock etwas höher , zog meinen String an die Seite und Mustafa steckte mir seinen Finger langsam in meine Muschi rein, meine Möse war feucht gewesen und ich zuckte kurz zusammen, oh wie toll sagte er so schön feucht Herrlich, er nahm seinen Finger wieder raus und schmeckte meinen Mösensaft Herrlich sehr gut sagte er, Bitte Dagmar nochmal ich möchte etwas von deinem Saft haben für Morgen zum Riechen.

Da ich eh feucht war bejahte ich es und so Fingerte er mich etwas mehr und länger, ich wurde geil dadurch und zuckte überall, meine Brustwarzen wurden hart.

Las gut sein sagte ich stöhnend, ja soll ich aufhören sagte Mustafa?

Dagmar deine Fotze ist ja soo Feucht und machte weiter, ich war jetzt richtig geil gewesen und lies ihn weiter machen.

Ich schloss meine Augen, dachte daran wei … was machst du hier, Gerd zu Hause und ich las mir meine Fotze bearbeiten, aber ich  genoss es wie er mich Fingerte, ich bekam nach kurzem einen Orgasmus,  stöhnte leicht auf,ich hob mein Shirt hoch nahm seinen Kopf an meine Brust, sagte Mustafa komm Leck an meinen Nippeln sagte ich vor Geilheit.

Oh wow schöne Brüste hast du Dagmar, Mustafa leckte meine harten Nippeln während er mich weiter mit seinen Finger immer Geiler machte.

Ohje war ich jetzt Geil … ich war zum Ficken bereit meine Fotze total nass und Schwanzgeil

Meine Hände glitten zu seiner Hose, ich öffnete sie und nahm sein erregtest Glied raus.Sein Schwanz flutsche direkt in meine Hand und Mustafa sagte: Oh Dagmar sehr schön du süsse Deutsche Sau.

Ich war total Geil gewesen, wollte einfach nur Ficken jetzt wie wie ich Sau,

Ich wixte seinen Schwanz mit der Hand, ich konnte nicht mehr, ich nahm seinen Finger aus meiner nassen Muschi raus machte meine Beine auf dem Hocker breit und führte seinen Schwanz in meine Möse ein, Mustafa Fickte mich durch immer schneller und härter, es war geil gewesen aber mir schoss es plötzlich im Kopf hoch,  und stoßet Mustafa etwas zurück so dass er aus meiner Muschi flutschte, was ist sagte er.

Wie  sagte ich nur sorry ich Poppe nie ohne Kondom und habe keine dabei, ich habe auch keine hier sagte er und nun?

Schade du hast schöne Muschi und fummelte sie weiter mit seinen Fingern.

Ja dann komm sagte ich und wixte seinen Schwanz weiter mit meiner Hand.

Ich wurde immer geiler, ich nahm Mustafa an mich ran und steckte ihm meine Zunge in den Hals wir Küssten leidenschaftlich, ich konnte nicht mehr und bekam einen Mega Orgasmus und stöhnte laut dabei.

Ich hätte gerne gefickt mit ihm jetzt,.. ja ich wollte Ficken jetzt ich war Geil und wixte seinen Schwanz weiter.

Dann kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in Mund und saugte wie wild daran.

Du bist klasse sagte er einfach toll und er Fickte mich in den Mund rein, seine Eier klatschten an meinen Backen ich saugte  wild an seinem Schwanz rum bis er zuckte, ich nahm seinen Schwanz aus meinem Munde raus und wichste sein Sperma über mich

ich glaube er hatte seit Wochen keinen Sex gehabt, er spritze ohne Ende 4-5-mal zuckte sein Schwanz und er  spritze immer wieder Wahnsinn.

Sein Samen lief meinen Hals runter, über meine Brüste drüber , ich verreib den Samen auf meine Brüste.

Ich war immer noch geil echt total geil war ich, so Geil das ich seinen Schwanz sauber leckte was ich selten tue aber die Geilheit war größer.

Sein Sperma war überall auf meinem Körper verteilt es machte mich noch geiler, ich rieb mir die Fotze bis ich einen Mega Orgasmus bekam. Mustafa schaute begeistert zu und ich sagte: jaaa die würdest du jetzt gerne Ficken und befüllen wollen

Oh ja sagte er und wie

Das nächste mal sagte ich versprochen dann habe ich Kondome dabei ok?

Ja sagte er dann Ficke ich dir auch in deinen Arsch rein der so geil ist oder mein Bruder und ich Ficken dich zusammen dü süsse Dagmar sagte er.

Sehen wir mal sagte ich 2 Schwänze dann für mich ? Wow

Ich nahm nochmals kurz seinen Schwanz in den Mund rein, dann stand ich auf,  machte mich etwas sauber, Rauchte noch eine mit Mustafa, wir unterhielten uns noch etwas zusammen bezahlte meine Kette bei ihm, was er erst nicht wollte aber ich es trotzdem tat, ich sagte Mustafa sei nicht Böse aber ich will dies nicht, das sieht so aus als wenn ich für Sex bezahlt werde nein und ging ins Hotel zurück.

Ich war immer noch Geil gewesen, auf dem Zimmer angekommen ging ich Duschen, Regina schlief fest.

Ich machte es mir mehrmals selbst im Bad und bekam einen nach dem anderen Orgasmus.

Dann legte ich mich zu Regina ins Bett und schlief auch langsam ein.

Am nächsten Morgen gab ich Regina so eine Tablette von Mustafa, sie wollte erst nicht, sagte das es ihr wieder besser ginge nur noch ab und Magenkrampf habe, aber sie nahm sie dennoch.

Beim Frühstück erzählte ich ihr was geschehen war gestern Abend.

Wir haben keine Geheimnisse unter einander und erzählen uns immer alles.

Lieben Gruß Dagmar

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Dagmar50 am Juli 14th 2011 in Sexphantasien