verschwiegene fantasien

hallo erstmal liebe leser.wollt schon immer mal über meinen geheimen fantasien reden.wenn ich geil bin stell ich mir vor von einen ladyboy/shemale gefickt zu werden oder so mal einen schwanz zu blasen oder in der mitte zu liegen und von 20 männern und ladyboys gefickt und angespritzt zu werden,sollte aber immer ne frau dabei sein die fürs zärtliche da ist.würde auch gernmal natursekt aber nur mit frauen ausprobieren die vorstellung das die frau auf meinen gesicht sitzt und pinkelt macht mich richtig geil.meistens aber wenn ich beim höhepunkt angekommen find ich alles auser natursekt ziemlich ekelhaft,kann auch so privat niemanden darüber reden da ich doch ein pahr sachen mal machen will würd ich gern mal rathaben warum ich vorhehr tierisch geil auf alles bin und danach mich das anekelt.könnte noch mehr detail aufzählen aber für mein ersten bericht reicht das erstmal.klingt alles sehr abschreckend aber ganz normaler sex bzw romantischer oder kuschel sex ist das was ich so betreibe mit wenig abwechslung wie die meisten auch

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unbekannter1 am September 11th 2011 in Bisexueller Sex, Männer über Transensex, Sexphantasien

Eine Seefahrt, die ist lustig.

Ich hatte mir geschworen, nie mit einem dieser Riesenpötte zu fahren. Doch wie das Leben manchmal spielt, saß ich nun auf einem dieser Schiffe an der Bar. Wir befanden uns irgendwo zwischen Barcelona und Marseille auf dem ruhigen, weiten Mittelmeer.

Ich genoss gerade meinen Bourbon on the Rocks,  als sich ein junger, großgewachsener Mann neben mich setzte. Er hatte lockige, blonde Haare, ein hübsches Gesicht und trug weiße shorts und einen Pullover von Marina Yachting. Sein Körper war massiv und muskolös. Er lächelte mich freundlich an und bestellte sich einen Mojito. Allein seine Anwesenheit löste bei mir eine leichte Nervosität aus. Seit meiner Jugend hatte ich ein sexuelles Interesse am gleichen Geschlecht, habe meine Phantasien aber nie ausgelebt. Ich hatte zu viel Sorge vor gesellschaftlichem Tadel und dachte an die Kirche, die diese Form der Liebe nicht akzeptierte. Doch nun saß ich hier und sofort begannen lauter Vorstellungen in meinem Kopf zu sprießen. Ich blickte an seinem Körper entlang und sah den Schlüssel zu seiner Kabine. “Nr. 1235″, dachte ich, “dass ist unweit meiner Kabine”. Doch mir fiel noch etwas auf. An seinem Pullover klebte ein Aufkleber in den Farben des Regenbogens. Ich erinnerte mich daran, dass die Reederei besondere Aktivitäten und Ausflüge, sowie spezielles Bordprogramm für Homosexuelle anbot, das Erkennungszeichen war der Aufkleber.

Ich nahm einen kräftigen Schluck Whiskey und nahm all meinen Mut zusammen. “Wie hat ihnen Barcelona gefallen”, fragte ich ihn. Er drehte sich zu mir und erwiederte mit einem leichten Grinsen: “Es war wundervoll. Vor allem die Catedral de la Santa Creu i Santa Eulalia und die Placa Reial haben mir sehr gut gefallen”. Ich nickte nur. Nach einer kurzen Pause fragte ich ihn: “Sind sie alleine an Bord?”. Sofort, nachdem ich die Frage gestellt hatte, lief ich rot an. “Bitte entschuldigen sie die indiskrete Frage!” “Sie müssen sich nicht entschuldigen, die Frage ist in Ordnung. Ja, ich bin alleine auf dem Schiff. Sie?” “Auch”, antwortete ich und ich entschuldigte mich nochmals für die Frage. “Sie könnten sich natürlich mit einem Drink auf ihrer Kabine revangieren”, sagte der unbekannte Blonde. Mein Puls beschleunigte sich schlagartig. “Sehr gerne”, erwiderte ich seine Aussage.

Eine Stunde später saßen wir auf dem Balkon meiner Kabine und genossen eine Flasche Rotwein. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, über Sport, Autos und Politik. Je später der Abend, desto intimer wurden die Gespräche. Da ich wusste, dass er, sein Name war Valentin, homosexuell war, konnte ich ihm von meinen homoerotischen Phantasien erzählen. Er zeigte sich sehr verständlich und empfand meine Scheu als süß bzw. niedlich.

Ich entschuldigte mich kurz, um auf Toilette zu gehen. Ich war immer noch sehr nervös, ahnte aber in welche Richtung der Abend gehen würde. Als ich die Tür öffnete traf mich der Schlag. Valentin stand absolut nackt vor mir. Mein Blick wanderte über seinen massiven Körper auf sein Glied. Sein Penis war der schönste, den ich je gesehen habe. Schon im schlaffen Zustand war er relativ groß und die, mit Adern versetzte, Vorhaut bedeckte seine Eichel. Er kam nah an mich heran und fing an mich zu küssen. Sofort spürte ich, wie das Blut in mein Penis strömte. Ich nahm sein Glied in die Hand und begann ihn zu befriedigen. Schnell wurde sein warmer Penis steif. Valentin zog mein Poloshirt mit einem Ruck über meinen Kopf und ich zog meine Hose aus. Ich küsste seine Brustwarzen und, während ich mich hinkniete, seinen Oberkörper entlang. Frontal gesehen wirkte sein Penis noch größer. Mit leichtem Zögern öffnete ich meinen Mund und nahm sein Glied hinein. Zunächst beließ ich den Mund als Hohlraum, dann setzte ich die Zunge ein. Der warme Penis in meinem Mund, das war ein tolles Gefühl. Valentin schien es auch zu gefallen, er bagann zu stöhnen und strich mit seinen Händen durch mein Haar. Mit meinen Händen fasste ich seinen festen Po und massierte ihn Leicht.

Kurze Zeit später gab er mir zu verstehen, dass er mir einen Blasen wolle. Ich legte mich auf das Bett und genoss die orale Befriedigung. Es war ein tolles, unbeschreibliches Gefühl, wenn er mit seinen Lippen und seiner Zunge über meinen Penis und meine Eichel glitt. Ich fing an zu stöhnnen und packte die Decke fest. Irgendwann unterbrach er das Liebespiel, hielt seinen Kopf neben meinen und flüsterte: “Möchtest du, dass ich dich Anal befriedige?” Ich nickte nur in absoluter Erregung. Ich richtete mich auf und setzte mich auf alle viere. Valentin befeuchtete meinen Anus und sein Glied. Zunächst weitete er meinen Hintereingang mit seinen Fingern. Bereits diese Befriedigung schien mir himmlisch. Dann war es so weit. Er stieß seinen Penis erst leicht gegen meinen Anus bis er ihn immer mehr, immer tiefer hinein gleiten ließ. Ich stöhnte kurz laut auf. Mit leichten regelmäßigen Stößen begann mein erster Analsex. Die Mischung aus Schmerz und absoluter Erregung, war ein tolles Gefühl. Die Stöße wurden heftiger und kamen immer schneller hintereinander. Wir beide versuchten leise zu stöhnen. Valentin streichelte meinen Rücken mit seinen Händen über meinen Rücken, während ich meinen Penis stimmulierte. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, dass ich dem Orgasmus nahe war. Ich sagte ihm das und Valentin unterbrach den Geschlechtsverkehr. Er kniete sich vormich hin. Mein Penis war nun genau über seinem Kopf. Kurze Zeit später erlebte ich den intensivsten Orgasmus meines Lebens. Ich spritze Valentin mein ganzes Sperma in sein Gesicht. Er nahm alles genüsslich auf. Dierekt danach fand ich mich auf meinen Knien wieder und bekam eine große Ladung warmes Sperma in mein Gesicht.

Nach einer kurzen Pause begaben wir uns unter die Dusche. Wir wuschen uns schweigend, standen nur da und schauten uns tief in die Augen. Danach legten wir uns ins Bett, kuschelten uns aneinander und schliefen sofort ein.

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BiLove am September 11th 2011 in Männer über Männer, Sexphantasien

Meine Mutter und ich

Ich möchte Euch heute von meinen geheimsten Phantasien erzählen, die einer wahren Begebenheit entspringen. Ich war 17 und als frühreifes Mädchen schon gut ausgestattet. damals teilte ich mir mit meiner Mutter ein Bett, da meins gerade kaputt war, und das neue noch nicht da. Ich lag wach im Bett und hörte nach geraumer Zeit den schweren Athem meiner Mutter, unregelmäßig, anders als im Schlaf und nahm Bewegungsgeräusche unter ihrer Decke wahr. Erst war es mir unangenehm, schließlich war sie meine Mutter. Doch als ich die zunehmenden schmatzenden Geräusche ihrer feuchten Möse hörte, konnte ich meine Erregung nicht mehr leugnen. Ja, es geilte mich auf und trieb mir den Saft aus dem Körper. Ich tat so, als schliefe ich , tastete mich unbemerkt zu meiner feuchten Spalte und streichelte mich. Bald reichte mir das nicht mehr, und wie im Schlaf, deckte ich meinen Körper halb ab, der wegen der Hitze kaum bekleidet war. Eine Brust lugte aus meinem Hemdchen vor, ein Bein angewinkelt, der Slip verrutscht und ich spürte ihre Blicke zu mir herüber, ihr leises Stöhnen. Sie konnte nicht mehr an sich halten und schon spürte ich ihre Hand vorsichtig über meinen Nippel streichen, der augenblicklich noch härter wurde. Als läge ich immer noch im Schlaf, bäumte ich mich leicht auf, ihrer Hand entgegen und brachte ein stöhnendes Ja hervor. Ihre Hand glitt nun nach unten, Schob sich zwischen meine Schenkel während ihre Zunge meinen Nippel leckte. Sie rieb mir die feuchte Möse und ich hielt es nicht mehr aus ruhig zu sein. Stöhnend tat ich so, als erwachte ich. Sie erschrack ein wenig, wollte die Hand zurückziehen, aber ich hielt sie fest. ” Mach weiter, das ist schön. Hör nicht auf” sagte ich zu ihr und berührte ihre Brust. Sie schob mir en Finger in mein enges Loch und ich tat es ihr gleich, der Saft floß nur so aus ihr heraus. Ich saugte an ihren Brüsten und stieß ihr meine Finger in ie Möse, bis sie vor Erregung kaum mehr konnte. Sie drückte mich weg, legte mich auf den Rücken , versenkte ihren Kopf zwischen meinen Beinen und leckte mich wild und zügellos und knetete meinne Brüste. Es war so geil, ihre Zunge in meiner heißen Spalte zu spüren. Sie setzte sich über mich, und bewegte sich rasch, so, aß unsere Mösen aneinaneerrieben, immer wieder und hörte erst auf als es uns beiden gekommen war. In stillem Einverständnis, daß das unser süßes Geheimnis war schliefen wir aneinandergekuschelt ein.

Und noch heute macht es mich an wenn ich mir vorstelle wie wir es miteinander machen, sehe ihre großen Brüste vor mir, die ich in en Mund nehme, spüre ihre feuchte Möse an meinen Fingern, ihre Zunge die mich leckt und es ist immer wieer geil

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Ronja63 am September 11th 2011 in Frauen über Inzest

Kleider vom Leib reißen

Wir lieben es, uns die Kleider vom Leib zu reißen:

Kürzlich auf der Autobahn. Meine Kleine wollte gerne an mir spielen und hat mir den Reißvershcluss der Hose geöffnet. Ich, angeschnallt hinter dem Lenkrad, die Gewchwindigkeit auf rnd. 140 Stdn/km reduziert. hab sie machen lassen. Ihre Hand suchte den Weg in meiner Hose aber es gab ein Problem, es war alles zu eng, schon durch meine sitzende Haltung. Sie aber ließ nicht locker und fingerte so lange, bis sie am Rand der Unterhose angelangt war. Jetzt wurde es aber offenbar noch enger schon deshalb, weil sich mein Penis zu stattlicher Größe “entwickelt” hatte und die Unterhose zu sprengen drohte. Meine Kleine wartete aber jetzt nicht länger, sie griff mit mehreren Fingern an den Saum der Unterhose , ein kräftiger Ruck……und schon war Platz für ihr “Spielzeug”. Mir wurde inzwischen doch sehr warm und nicht nur auf der Stirn! Mutig griff meine Kleine erneut zu und  riss die Hose einfach aus meiner Jeans, Fenster auf und draußen war der Fetzen.

Jetzt war für die Hände meiner Kleinen “freie Fahrt” angesagt, ihr Taschentuch konnte in letzter Sekunde  verhindern, daß sich die Spuren ihrer “Tat” auf mener Jenas als großer Fleck zeigten.

Auf dem nächsten Parkplatz beendeten wir unser Spielchen.

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Fruehling am September 11th 2011 in Sexphantasien

Gestörte Ruhe

Sie hatte sich in ihrem Extrazimmer gerade zur Ruhe legen wollen, weil sie keine Lust mehr hatte, nach Hause in ihre Villa zu fahren bzw. sich fahren zu lassen, als es zuerst vorsichtig, dann etwas heftiger an ihre Tür klopfte. Ärgerlich bat sie herein, wer da kommen wollte. Und ein junges Dämchen in Begleitung zweier Wachmänner, die in ihrer Mitte einen noch jungen Mann mit sich führten, kam herein, entschuldigend sagte sie:”Herrin, ich weiß, daß herrin heute schon sehr viel Arbeit hatten, aber mit dem hier haben wir nur Probleme, also wenn sie so gut sein möchten?” Sie lachte, winkte herein und ordnete an, daß man den Widerstrebenden auf den bereitstehenden umgebauten Gynstuhl lagern sollte. Da fiel ihr etwas auf, was so doch nicht sein konnte:der Typ hatte noch seinen Slip an, was den ankommenden Gästen – den freiwilligenden, wie den selten unfreiwilligen – streng untersagt wurde, angeblich zur Sicherheit der Frauen und Mädchen. Nur die männlichen Wachleute standen da in voller Uniform, regungslos ihre Gesichtszüge. Nachdem man den fast nackten Mann fixiert hatte, bat sie alle Anwesenden hinaus, setzte sich etwas abseits und ließ den Gast sich mit Worten austoben, bis er sich fast heiser geschrien hatte. “Ihr Herumgelärme wundert mich doch sehr, hier, mit der Unterschrift auf diesem Vertrag über eine Zeit von 14 Tagen willigen sie ein, sich hier aufzuhalten, also müssten sie doch wissen, was man von ihnen erwarten kann, oder etwa nicht?” Er schluckte etwas herunter und erklärte dann:”Mein Freund hat mir das hier schmackhaft gemacht, sagte, mich würden viele Frauen und Mädchen verwöhnen und ich könnte tun und lassen, was immer ich wollte.” “Da hat er sie ganz klassisch gelinkt, denn hier bestimmen nur Frauen und Mädchen und in aller Bescheidenheit: ich zuerst als oberste Herrin!” Was sollte sie nun mit dem Typen anfangen, der irgendwie doch nicht so freiwillig da war? “Mache ihnen da einen Vorschlag: um die 14 Tage unbeschadet herumzukriegen, erhalten sie hiermit einen Armreif, der sie als meinen Schützling ausweist, keine der Frauen und Mädchen darf sie anrühren, nur ich bestimme hier über sie, sehen sie sich in jedem Raum um, aber erfahren wir, daß sie außerhalb des Hauses darüber plaudern, werden sie verklagt und das wird nicht billig, wir haben sehr mächtige Gönner…!” Sie band ihn los, er taumelte los, sah sich tatsächlich in allen Räumen um, bis auf jene, in denen Gäste und Frauen einvernehmlichen SEX oder auch nur einvernehmliches Herumfummeln hatten. Ihm wurde selten was geboten, aber hier ekelte er sich nun doch fast: Männer, die zu Füßen der Dominas – einen anderen Begriff verbot er sich – herumkrochen, Damen, die Männer vergewaltigten oder sie anders peinigten und quälten. Sollte er sich etwa für etwas entscheiden? Er kehrte einigermaßen ernüchtert zu seiner Herrin zurück. “Also?” “Was werden Sie mit mir tun?” “Zuerst mal: als sie in der Reinigungskabine waren, spürten sie doch schon, daß das keine normale Dusche oder Wanne sein konnte?” Er nickte, dort beförderte ihn eine Maschine auf eine sterile Liege, er wurde festgebunden und jede Öffnung wurde penibel gereinigt, so sehr, wie er es selbst nie hätte tun können. “Sie haben also den Vertrag und einmal unterschrieben, werde ich ihn nicht ungültig machen dürfen, daß ist gegen die Hausordnung.” Stimmte zwar nicht, aber sie hatte Gefallen gefunden an dem stillen Mann, der nicht wußte, wie er sich verhalten sollte…Tage später fehlte sie doch und da wurde es für ihn unerwartet übel. Denn ihre Vertreterin war die geile und scharfe Ärztin, die den anderen Frauen und Mädchen mitteilte, daß die oberste Herrin nicht da war und sie nun über den Neuen verfügen durfte, denn das war nicht verboten, stand sogar so im Vertrag mit drinnen, den er dummerweise unterschrieben hatte. Sein Zimmer lag abseits des großen Saales, in dem die männlichen Sexsklaven schliefen und in dieses Zimmer gingen eines Nachts die besagten Frauen, geil auf ein wenig neues männliches Fleisch. Bevor er reagieren konnte, hatte man ihn schon fixiert, die Augen verbunden und die Ärztin sah erst einmal in ihren Unterlagen nach, stellte fest, daß Urin, Kot, Samen und Blut noch nicht von ihm in den Papieren standen, sehr wichtig, um Krankheiten seinerseits ausschließen zu können. Und sie sagte: “Tut mir leid, Kinder, wir müssen ihn erst behandeln, seid ihr so gut..” Die betreffenden Frauen oder Mädchen handelten flink, die eine rieb seinen Schwanz so lang, bis sie seinen Samen in einem Behältnis auffangen konnte, eilte damit zum Labor, die nächste führte ihm den Katheter ein, er pinkelte da ungehemmt hinein und die nächste stopfte sein Poloch zu mit dem Schlauch, durch den die Kotmasse ablaufen konnte. Blutabnahme war da noch das Harmloseste..Die Laborergebnisse lagen schneller da, als geahnt und also entfiel die Benutzung des sonst unvermeidlichen Kondoms, was den Frauen und Mädchen sehr recht war. Der reihe nach leckte man ihm den Penis, oder steckte ihm genüßlich den längsten Finger in den Po, dehnte sein Arschloch so weit, daß die zierlichste Frauenhand da bequem hineingelangte. Auch einen künstlichen Penis schob man ihm in den After, genoß zu sehen, wie unangenehm es dem Mann war. Man tat noch mehr: man holte einen der Sexsklaven herzu, der mußte seinen Schwanz ebenfalls in den Po des Mannes stecken und sich neben ihn legen, da befummelte er den Mann die restliche Nacht und seltsam: gerade bei dieser Art von “Behandlung” verlor der Neue mehr als einmal seine Spermien..Das beunruhigte ihn natürlich aber es lag wohl daran, daß er kundige Sklave froh war über die Abwechslung und bemüht war, es ihm sehr zärtlich zu machen. Nebenbei leckte er ihm nicht nur Hoden und Schwanz, auch das Polöchlein wurde von ihm besucht, er flüsterte dabei sanfte Worte, die den Gefesselten beruhigen sollten. Er rieb sein Glied am Schwanz des anderen Mannes, küßte ihn auf den Mund und tat noch andere reizende Dinge…

Vielleicht für ihn zum Glück kehrte sie mit ihrer Assistentin vom Kurzurlaub zurück, sie wurde schon erwartet, aber nicht vom Geschundenen, sondern von einigen Frauen, die ihr was vorheuchelten. Sie logen ihr vor, der Schützling von ihr hätte sich an einigen Frauen und Mädchen vergangen. “Ich werde selbst mit ihm reden, hätte nie gedacht..” Und sie glaubte der Frau, die da die Vorrednerin war, auch kein Wort. Sie schickte alle fort, auch ihre Assistentin mußte ihr Zimmer verlassen und sie bat ihn zu sich. Er sah ihr nicht einmal ins Gesicht, 1.Zeichen für: entweder hatten die Frauen recht oder 2. er schämte sich entsetzlich. Auch hielt er die Hände vor sein Geschlecht und sie mußte ihn auffordern, die Hände auf den Rücken zu nehmen. “Mal da rauf legen..” Er legte sich auf ihre Untersuchungsliege und sie meinte nebenbei, sie würde dann wohl die Ärztin holen müssen, die sicher feststellen konnte, ob er irgendwelche Anzeichen von großer Sexsucht entwickelt hätte. “Ich bitte um einen männlichen Arzt, bitte..” Das klang so kläglich, daß sie verunsichert diesen Wunsch sofort erfüllte und der unterforderte Arzt, der ab und zu selbst Frauen und Mädchen HIER vernaschte, kam irgendwie erfreut zu ihr, wenigstens einmal pro Monat erfüllte er die Aufgabe, die ihm zugedacht war: er hatte den Penis genau zu besehen und er nahm ihn sich sehr gründlich vor, bemerkte auch, wie der Ärmste leise jammerte. “Penis, Hoden und auch beim Eingang des Anus: leichte Verletzungen, müssen nicht von ihm selbst stammen, eher davon, daß man ihm in letzter Zeit ständig Gegenstände eingeführt hat, mal sanft, aber eher unsaft.” Sie bedankte sich, sah noch zu, wie er den Mann verarztete mit Salben, Cremen und Öl und schickte den Arzt dann fort. Was sollte sie tun? Ihr kam eine Idee. “Ich denke, wir machen es so: ich gebe ihnen diesen Peniskorb, den schnallen sie sich vor, keine Frau, kein Mädchen kommt dann ans Glied ran, Pinkelei ist möglich und ich selbst werde sie waschen, der Korb darf nur von mir abgenommen werden..” Er stimmte wohl oder übel zu, sie beobachtete per Überwachungskameras, ob und dann welche von den Frauen und Mädchen sich besonders über sein neues Daherkommen amüsierte oder empörte.

Während er also “versorgt” war, befragte sie ihn und erfuhr erstaunliche Dinge. Zum Beispiel, wie es kam, daß sein Freund ihn hierher gelotst hatte. “Wir waren einmal eine Männertruppe von 30 Männern,die sich regelmäßig trafen zu allen möglichen schönen und auch abartigen Spielen, mit und ohne Frauen. Dann kam einer auf die Idee mit den Gutscheinen, die einer von uns dann auch selbst druckte und es standen neben den harmlosen Dingen wie:”Ich gewinne eine teure Flasche Wein aus dem Jahre 1986″ auch solche Dinge drinne wie:”Bezahlter Besuch in einem Bordell meiner Wahl.” Der Spieler, der zum Beispiel eine Skatrunde verloren hatte, bezahlte dem Gewinner der Spiele an einem Abend den Besuch im Bordell. Aber das Haus der Lüste, wie es hier genannt wird, wurde als Geheimtip gehandelt. Personen, die hier arbeiten, haben wieder Personen, mit denen sie bekannt, befreundet, familiär sind, von den Praktiken berichtet. Da wurden dann wilde Storys draus entwickelt, bis zu Orgien wie im alten Rom oder: da kommen Szenen aus bekannten Sexfilmen wie “Caligula – Aufstieg und Fall eines Tyrannen” nicht heran, auch schon deshalb nicht, weil ja sämtliche Filme entschärft wurden und werden…Aber keiner von den Männern, die hier jemals hin geschickt wurden, ob nun stark angetrunken oder nüchtern, weil sie eine Wette gewonnen oder verloren hatten, kam jemals zurück, er wurde einfach nicht mehr gesehen..” Er wunderte sich aber ich wollte ihm auch nicht erklären, daß es immer wieder Fälle gab, in denen Männer geistig durchdrehten, so daß man sie von hier direkt in die geschlossene Abteilung einer bekannten und berüchtigten Psychiatrie einweisen lassen mußten.Und da wir Ärzte unter Vertrag hatten, war das kein Problem. Gefangene konnten vergiftet werden, wenn die Räume knapp wurden und die Lebenslänglichen langsam selbst lebensmüde wurden und sie dann also ihre letzte Mahlzeit bekamen und wenn es vorher den Wunsch nach Sex gab, wurde der doch erfüllt. Fast alle Beteiligten wurden dadurch glücklich, besonders die, die des Lebens überdrüssig geworden waren oder immer schon suizidgefährdet durch die Gegend liefen..

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Suleika am September 11th 2011 in Sexphantasien

Der Sex Haussklave

Meine geilste Sexfantasie  die ich gern einmal erleben würde ist:

Ich lerne eine reife  Bisexuelle Frau kennen die total versaut und Sexgeil ist. Ich komme jedes Wochenende zu ihr und sie fesselt mich mit Armen und Beinen nackt an die Wand so dass ich mich kaum bewegen kann. Dann zieht sie sich auch nackt aus oder schlüpft in irgendwelche erotische Outfits und macht Hausarbeiten oder anderes Dinge. Dabei masturbiert sie oder verwöhnt sich mit verschieden Liebesspielzeuge. Zwischendurch kommt sie auch zu mir und törnt mich an indem ihren Körper an mir reibt und an meinem Penis rumexperimentiert, meine Eier massiert  sie quetscht  oder auch an meinen Arsch herumspielt bis ich es vor geilheit kaum  mehr aushlate. Wenn sie lust und andere Zeit haben  treibt sie es mit einem odere mehreren Frauen oder Männer vor meiner Nase und benutz mich dabei eventuell mit. Sobald sie Hilfe braucht oder geil ist lässt sie mich frei und ich muss alles für sie machen was sie mir aufträgt. Sie massieren, sie duschen und abtrocknen oder ihren Intimbereich rasieren, alles um sie zu verwöhnen und glücklich zu machen. Ich lutsche an ihren Zehen, lecke jede stelle ihres Körpers ab und verwöhne ihren Lustbereich so lang mit der Zunge bis sie ihren Höhepunkt erlebt und ich ihren wunderbaren Lustsaft auflecken darf. Falls sie es verlangt spritze ich sie sogar mit meinem Natursekt voll oder lass mich von ihr bespritzen. Wenn Sie es brauch  ficke ich sie dann in jede Körperöffnung die sie will und erfülle ihr ihre Fantasien tabulos indem wir die ausgefallensten Stellungen ausprobieren bis sie ihren Höhepunkt erlebt. Dafür befriedigt sie mich  immer fast bis zum Abspritzen hält dann aber ein bis ich es vor Geilheit kaum noch aushallte.

Wenn Sie mich dann nicht mehr braucht werde ich wieder gefesselt und warte voller geilheit darauf  wieder von ihr benutz zu werdem.

Falls jemand genau so  ähnliche Gedanken haben sollte oder sich so etwas vorstellen kann der kann mir gern eine Email oder ein Kommentar schreiben auf das ich auch antworte.

Ich hoffe es gibt jemand mit dem ich meine Fantasie ausleben kann.

Überraschung!

Wahnsinn! Ich hatte kaum eine Ahnung, wie ich diese hypergeile Brünette aus der überfüllten Bar zu mir nach Hause lotsen konnte. Aber da saß sie nun und lächelte mich an. Ihr Dekoletee war sehr großzügig bemessen, so daß man zwei gebräunte Halbkugeln harmonisch beieinander ruhen sah.

“Sorry” sagte ich und entfernte langsam einen ihrer High Heels, “bei mir ist barfußlaufen angesagt”. Einen so erotischen Schuh in der Hand zu halten benebelt ja auch etwas das Gehirn, und so begann ich, ihre schlanken Waden abzuschnüffeln. Als ich ihre Kniekehle erreichte war noch immer kein Protest zu hören. Im Gegenteil, ein dankbares Stöhnen war die Reaktion, als ich begann, die Innenseite ihrer Kniekehle abzulecken. Wie in Trance wanderte meine Zunge den Schenkel aufwärts, fasziniert von der Weichheit und dem Wohlgeruch.  Sie stöhnte, als ob das ein überaus willkommenenr Nachtgruß sei. Mich hielt nichts mehr. Die zehn Zentimeter zu ihrer Fraulichkeit wollte ich jetzt auch noch überbrücken. Aber was war das? Statt Schamlippen, Kitzler und Co. hatte ich plötzlich zwei veritable Eier in meinem Mund. Yasmin (so hatte sie sich mir vorgestellt, heißt in Wirklichkeit bestimmt Karsten) ergriff die Gelegeheit, also mich, beim Schopf und meldete an, daß ich auf keinen Fall mehr aufhören könne. Ehrlich gesagt hatte ich auch gar keine Lust mehr dazu, denn was über ihren Eiern in die Luft wuchs war einfach zum Abgreifen! Ich stülpte meine Lippen über diese unerwartete Bescherung, knabberte ein bisschen zwischen Eichel und Schaft herum und wurde sofort dadurch belohnt, daß das Gerät fast auf das doppelte anschwoll. Immer wieder überzeugte ich mich, daß da noch immer diese absolut geilen Titten an einer Frau hingen, der ich gerade den Schwanz wichste. Er war so groß und fest, daß meine Hand komplett herum passte. Yasmin hatte die Änderung der Sachlage entweder vorhergesehen oder damit gerechnet, jedenfalls zuckte mir nun ihr heißer Kolben immer schneller ins Gesicht. Ich schob die Vorhaut ganz zurück, legte meine Zähnchen um ihren Eichelkopf und schluckte… War bestimmt sehr nahrhaft.

Nun war ich aber natürlich auch spitz wie Lumpi und konnte diesen dicken Riemen nicht so einfach gehen lassen. Also leckte ich ihren(!) Sack  und bewegte mich dabei ein bißchen weiter. Als ich ihr Hintertürchen erreicht habe und und mit der Zunge in ihre Rosette eindrang wäre es mir fast gekommen.

Yasmin maunzte nur wohlig herum, deshalb platzierte ich noch etwas mehr Sabber an ihrer Hinterpforte. Ein leichtes Einmassieren, und, hoppla, ist der Finger drin. Damit er nicht abbricht nehm ich noch einen. Yasmin zieht die Beine bis zu Ihren dicken Brüsten und grunzt lustvoll. Und dann kann ich mich auch nicht mehr beherschen…

Liebevoll küsse ich noch einmal ihre Rosette, hinterlasse ordentlich Spucke, und dann will ich rein! Ihr breiter wohlgeformter Hintern ist wie eine Zielscheibe, man muss einfach draufhalten. Also schmiere ich mir die Eichel schön cremig, mit dem Sabber, den ich vorhin ihrem Arschvötzchen habe angedeihen lassen. Dann ein sanfter Druck, ein bereitwilliges Grunzen, und ich bin in Yasmin! Bewegung brauche ich jetzt gar nicht, ich streichle ihre dicken Möpse und wie von allein verirrt sich eine Hand in die “Gegend, wo die Beine sich treffen”.

Alter Schwede, ist das schon wieder ein strammer Prügel! Am liebsten würde ich ihn in den Mund nehmen, aber ich stecke mit meinem Schwanz in ihrem Arschloch fest! Da hilft jetzt doch nur noch Bewegung, Ganz langsam ziehe ich ihn raus und schiebe ihn kraftvoll wieder rein. Yasmin wird immer geiler! Weil sie so stöhnt, während ich ihr meinen Schwanz in den Hintern schiebe greife ich mir ihren.

Tja, alles Schöne hat einmal ein Ende, ich habe abgefeuert, die Hälfte lief aus Yasmins Hintern raus. Aber sie ist ja auch praktisch veranlagt. Greift sich an ihrer Rosette einen Batzen Schleim ab und steckt mir mit einem unschuldigen Mädchengrinsen einen Finger in den Arsch.  Oha! Fühlt sich gar nicht mal so übel an! Und was sehe ich vor meinen Augen? Yasmins Schwanz, wie er dicker kaum sein könnte. “Du willst doch nicht…”, “Doch, ich will!”

Als sie ihre Eichel an mein Poloch presste und langsam in mich eindrang dachte ich noch “Worauf hast du dich bloß wieder eingelassen…”, Doch dann flutschte die Geschichte, ich wurde immer geiler und prompt von einer festen Hand um meinen dicken Ständer belohnt. Ein herrliches Gefühl, sie in mir und an mir zu spüren.

Doch wie’s der Himmel will, mein Po war geiler als die Hand, und so hatte ich immer noch eine große Ladung zu verteilen. Also nahm ich Yasmins feste Brüste, drückte sie zusammen und schob meine Latte dazwischen. Yasmins Schwanz begann sich schon wieder aufzurichten, aber jetzt war ich ersteinmal dran!

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xnorb am September 11th 2011 in Männer über Transensex