Dehnungsübungen?

Gebe gern mal zu: bin so ziemlich unbeleckt in Dingen, was die Harnröhre des Mannes so anbelangt und ich lese immer mit fast komischem Vergnügen, wie sich Leute so bei “Dehnübungen” sexueller Art die Zeit vertreiben. Nun, mein Freund und ich brauchen das nicht aber wie ich immer so sage: jedem Menschen das, was er eben haben möchte, zur Domina gehen Männer auch nicht gezwungenermaßen hin. In meinen Phantasien lasse ich also gern den betreffenden Mann mir was erzählen, wie seine vermeintliche Freundin ihm dieses und jenes antat, aus Liebe eher nicht. Sie wußte, daß er ihr eine ganze Weile sexuell hörig war, sich nicht vorstellen mochte, ohne sie leben zu können..Mit meiner Hilfe löste er sich nun von dieser Frau und da er sich gern den Besuch beim Therapeuten ersparen wollte, hörte ich ihm einfach zu und er bräuchte mich dabei nicht anzusehen, wenn ihm was peinlich sei. Und ihm war so vieles an dem peinlich, was nun mal geschehen war..

“Sie brachte eines Tages so ein Dings mit, das dazu gedacht sei, in den Penis eingeführt zu werden, nachdem ich das aber ablehnte, drohte sie mir, wenn ich bei ihren Praktiken nicht mitmache, trennt sie sich von mir, ja, mit Liebe hat das nichts zu tun, ich weiß, aber damals kam ich einfach nicht von ihr los. Und also ließ ich mich ans Bett fesseln, mir die Augen verbinden und sie sagte mir genüßlich, was sie mit mir so anstellte und noch anstellen würde. Gnädigerweise wusch sie meinen gesamten Unterleib so gründlich, idiotischerweise nahm sie Wattestäbchen und befummelte damit solange After und Penis, bis sie sich einbildete, dort sei alles klinisch rein. Und ich den Verdacht hatte, sie wolle das nun jeden Tag tun. Danach aber legte sie ihre Hände links und rechts neben Hoden und Glied und betrachtete beides eingehend. Sie rügte meinen, wie sie fand zu mikrigen Schwanz, sie berührte mich dort aber auch mit dem Mund und der Zunge, das war nicht so schlecht und ich dachte schon, na, schlimm kann es jetzt nicht werden, wurde aber: dieses Ding führte sie mir also ein, recht langsam, es war aber trotzdem unangenehm und sie sagte irgendwann, sie bekäme es nicht mehr heraus, was ich nun nicht glauben konnte. Sie löste mich von den Fesselungen und wir versuchten zusammen, das Ding aus mir heraus zu ziehen. Mag ja sein, daß es was Neuartiges sein sollte, aber ich habe minutenlang gerätselt, wie es nun raus gehen könne und dabei mußte ich ganz dringend aufs Klo. Ein kleiner Hebel, den man nicht gleich sah, der mußte hineingeschoben werden und dann kam das Ding endlich raus aus mir..” Ich war auch hochrot geworden, konnte mir die Panik des Mannes gut vorstellen, aber seine nächsten Geschichten wurden nun doch noch bizarrer: er wachte eines Nachts auf, als er ihre Hand an seinem Hintern fühlte, ihre Finger glitten abwechselnd zum Hoden, den sie ordentlich massierte, dann führte sie ihm einen harten Gegenstand in den Po ein, sein Glied massierte sie ebenso heftig, daß es fast schmerzte..

“Sie brauchen Hilfe,” sagte ich ganz leise und behutsam. “Ja, warum nicht von Ihnen?” “Denken Sie wirklich, ich ausgerechnet ich bin die Richtige dafür?” Er nickte und bevor ich ihn daran hindern konnte, zog er sich nackt aus und legte sich in mein Bett, ich folgte ihm verblüfft. “Legen Sie sich doch einfach eine Weile zu mir, bitte..” Ich konnte da natürlich nicht widerstehen und entkleidete mich auch, aber nicht vollständig. Licht war aus und so tastete ich vorsichtig nach ihm, berührte seinen kräftigen so jungen Körper, der in letzter Zeit so arg hatte leiden müssen und schließlich berührte ich sein Glied und auch seinen Hoden. Er zuckte wie erschrocken zusammen, zog aber meine Hand erst einmal auf seinen Bauch. Sein Unterleib war geschwollen und heiß und ob das in dem Falle so toll war, konnte ich nicht sagen. “Tut Ihnen irgendwo was weh?” “Ja.” Sehr umständlich erklärte er mir, daß sie auch seinen Hintern ständig genau da, wo eben was rauskommt (ich grinste nur, weil mir sein Schamgefühl nun doch fast zuviel wurde) gequält hatte. Sein Poloch wurde intensiv gedehnt, mehr als nötig für den Sex, warum es nun aber dort schmerzte, er wußte es nicht. Also nahm ich aus dem Medizinschrank eine Salbe, die, wie ich wußte, dort gut hingehörte und knipste nur wenig Licht an, daß weder peinlich für ihn sein konnte,noch mich blendete. Ich bat ihn, sich ganz entspannt auf den Bauch zu legen und besah mir seinen Hintern und sah dorthin, wo es also schmerzen würde. Sacht strich ich mit meinen Fingern in der Nähe herum, bemerkte, wie er sich verspannte und forderte ihn auf, sich doch locker zu geben, da ich helfen wolle. Behutsam drückte  ich seine Pobacken etwas auseinander, sah mich um und nahm mein Hilfsmittel zur Hand, welches ich nahm, um etwas zu fixieren. Vorsichtig drückte ich das Gerät um jede seiner Pobacken, die kleinen Hebel führte ich in seinen After ein, wodurch der etwas gedehnt wurde, nicht zu sehr, aber so, daß ich fühlen konnte, ob da tatsächlich etwas anders als gewöhnlich war.  Ich leuchtete da wie eine Fachfrau hinein und ja, da schien einiges entzündet zu sein, was nicht von heute auf morgen heilen würde. An seinem leisen Jammern hörte ich, es tat ihm schon nicht gut, daß diese schmerzlosen Hebel aus Gummi seinen After etwas dehnten und beeilte mich, die Salbe in seinen Anus hinein zu geben. Irgendwo war natürlich Schluß, da der Schließmuskel verhinderte, daß ich tiefer eindringen konnte. “So geht das nicht, ich muß da schon hinkommen, ob es nun unangenehm für Sie wird oder nicht.” “Ich kann nicht, ich muß nämlich aufs Klo..” “Auch das noch..” Ich stöhnte auf, denn dann war das erst einmal umsonst gewesen. Als er zurückkam, reinigte ich genau dort, wo es eben was zu säubern gab und wusch auch meine Hände intensiv ab. “Na, schön, denn noch einmal von vorne.” Als das aber nichts brachte, benutzte ich Öl, welches ich so hineinlaufen ließ, daß auch der Schließmuskel endlich nachgab und die wirkungsvollen Hebel hatten mittlerweile ganze Arbeit geleistet: der Bereich war nun so weit gedehnt, daß sehr gut ein anderer Penis drinne verschwunden wäre..

Und als hätte er meine Gedanken erraten, sagte er plötzlich:”Bitte nichts einführen, nicht schon wieder..” “Wenn das dort alles so sehr weh tut, müssen Sie wohl in die Klinik, dort hat man dann sicher Methoden, was zu entspannen und einzuführen, was ich hier nicht habe, was ist überhaupt geschehen?” Und nach einer kleinen Weile sagte er es denn..

Da seine Partnerin auch nicht davor zurückschreckte, einen anderen Mann zum Sex mit ihm und ihr hinzu zu ziehen, fügte er sich wieder, um sie idiotischerweise nicht zu verlieren, obwohl er ein Mann war, der seine Frau am liebsten nur für sich hat. Sie hatte einen Mann aufgetrieben, der es auch gern mit einem Mann treibt und so sah es denn aus: er lag auf dem Bett, seine Beine wurden so hoch gelagert, daß die Frau und der andere Mann sowohl sehr bequem an seinen Geschlechtsteilen manipulieren konnten, auch fühlte er immer wieder, wie der andere Mann sein Glied nahm und es ihm einführte. Seltsamerweise tat er es derart vorsichtig, daß es ihm fast Freude bereitete, zu fühlen, ja, der Fremde nahm ihn behutsam in seine Arme, kuschelte sich im Bett von hinten an ihn und ließ sein Glied so in seinem After, ohne ihn dort zu bewegen, flüsterte leise: “Ich möchte, daß du dich mit mir wohl fühlst, ich möchte dich gern für mich haben, nur für mich, weißt du? Diese Frau ist zu schlecht für dich. Also lass es geschehen und ich kann dir sowieso nicht weh tun, Liebster..” Ihm wurde fast schlecht, als er das aus dem Mund eines Mannes hörte, war er doch alles andere als schwul. Willenlos ließ er aber zu, daß der Schwule auch seinen Hoden und sein Glied sacht massierte, liebkoste, nicht nur mit den Händen…

“Ich rufe jetzt einen Bekannten von mir an, der gibt Ihnen das Mittel, was Sie brauchen..” Er sagte nichts dazu und also geschah es: der Fachmann zog zwar eine Spritze auf, führte sie aber nur in den Po sacht ein und ließ das Mittel dort hin laufen, wo es wirken sollte. “Es wird jetzt erst einmal etwas brennen. Geht aber bald vorbei.” Es brannte so höllisch, daß der Bekannte und sie den Mann festhalten mußten, damit er nicht das Bett verließ, er schrie vor Schmerzen laut auf und wurde ohnmächtig. Als er zu sich kam, legte er sofort seine Hände auf seinen Unterleib, bat immer wieder darum, man möge ihn nicht weiter quälen. Der Bekannte sah sie verwundert an, berührte dann auch seinen Hoden, sein Glied und musste nun auch dort das Mittel per Spritze hineinlaufen lassen. Offenbar war das dort auch ständig  von Schmerzen geplagt, was nur auf innere Verletzungen im Glied zurück zu führen war. Dazu fesselte man den armen Mann nun doch ans Bett, denn sie war ja allein in dem Moment, wo der Bekannte mt dem Instrument hantierte. Der Unglückliche sah, und spürte, wie man seinen Penis zwar vorsichtig in die Hand nahm. Aber auch das schmerzte schon heftig und der nachfolgende Schmerz wurde noch etwas heftiger. Dann umwickelte der Andere seinen Unterleib vollständig mit einer Vorlage, wie man sie eben aus der Krankenpflege kennt, einer riesigen Windel für einen erwachsenen Mann. “Die Fesselung muß erst mal ein Weilchen bleiben, ich gebe ihm jetzt nur noch eine richtige Spritze, nach der er ruhiger wird und endlich einschlafen kann. Man müßte dessen Horrorweib anzeigen wegen Körperverletzung und ich denke, ich werde das auch tun müssen..”

“Ich will aus dem Bett raus,” hörten sie beide und der Helfer beugte sich besorgt über ihn und sagte:”Geht natürlich überhaupt nicht, denn wenn wir jetzt die Windel abnähmen, würde – was natürlich besser wäre – das, was innen heraus will, heraus laufen und damit wohl etwas Erleichterung eintreten, ist ne Menge entzündet dadrinnen und das muß erst abklingen..” Er nahm dem Mann die Windel ab und lagerte die Beine so hoch, daß man verschiedene Gerätschaften am Penis und in den After einführen konnte und mußte, zum Absaugen der menschlichen Absonderungen, was nun wieder zwar unangenehm wurde aber etwas Erleichterung verschaffte. Noch war der Unterleib etwas betäubt, so daß der Kranke zwar den Katheter vorn sah und hinten auch was fühlte, aber der Schmerz hielt sich in Grenzen. “Mir wird schlecht,” flüsterte er und man eilte sich, um da auch zu bei zu stehen. “Sieht alles so unwirklich und eklig aus.” “Geht bald vorbei, bin ich sicher,” log sie, denn was würde werden, wenn die Betäubung nach ließ..

Das war sehr tief in der Nacht der Fall, da spürte er, wie sehr es in seinem Unterleib drückte und er bemühte sich, Kot und Urin bei sich zu behalten, was natürlich war aber nicht sein durfte. Man erleichterte ihm das Ganze, in dem sie ihn behutsam massierte, dazu sein Glied in die Hand nahm und vorsichtig den Katheter abnahm, als er ihr sagte, daß das langsam zu schmerzen begann. “Dann ohne Katheter..” Sie hielt ihm ein Hilflsmittel an den Penis wartete, daß er sich erleichterte, er tat es sehr langsam, fühlte, wie er über die Maßen rot wurde. “Na, das hätten wir doch auch erledigt…” Ihr war es nicht minder unangenehm aber sie versorgte ihn fast wie es eine richtige Krankenschwester tun muß..

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Suleika am Juni 23rd 2010 in Sexphantasien

Heimlichkeiten

Da liegt doch irgendein Buch neben mir, nicht besonders heiß, nicht mal erotisch, nur so mit Andeutungen von SEX und auch keine grausamen oder grausam erscheinenden Spielchen. Für mich aber wegen des Einbandes total sexy, weil der abgebildete Kopf eines geilen Typen drauf ist, er guckt so anmachend und weiß das möglicherweise noch nicht einmal. Er ist für mich der Inbegriff von dem, wie ein Mann sein sollte, zu sein hat, der mal davon sprach, ja, nackt herumzu laufen das ist nicht schlimm für ihn. Ja, irgendein Prominenter, den man im realen Leben eben nicht zu sehen bekommen wird und dem diese Zeilen hier auch nicht weh tun könnten? Habe da unter der Bettdecke so vor mich hinfummeln müssen, verschämt wie ein Mädchen, daß kürzlich entdeckt hat, daß da die Weiblichkeit erwacht und das es Zeit wird, ein erstes Sexabenteuer zu erleben. Mein Typ weiß nix von meinen sehr erotisch geträumten Anwandlungen, er würde an seiner Männlichkeit arg zweifeln und den anderen Typen in meinen Ohren noch mehr runter machen. Stört mich, auch wenn das nur affig wäre.

Heimliche Abenteuer mit einem Mann, der einem so vertraut zu sein scheint. Er schaut eher ziemlich gelangweilt als besonders sexy, aber das Gelangweilte wohl deshalb, weil er immer an sich zweifelt und da gibt es doch sehr viele Männer auf der Welt. Macht die Männer in den Augen irgendwelcher Frauen auch interessant, das gekonnt gelangweilte vor sich hin schauen. Ach, du?! Na, duzen dürfte ich den auch nicht. Ich vermeide unbedingt Blicke hin, aber Träume lassen sich nicht unterbinden und in diesen Träumen begegnete er mir natürlich bereits.

Ich sehe den Typen mit einer Augenbinde im Bett liegen, er kann sich nicht bewegen, sonst würde er nicht mögen, was ich tue oder zu tun beabsichtige. Zuerst streichele ich ihn sehr sacht überall und das bereitet ihm zwar Freude, aber er merkt auch, wie sein Glied steif wird und er kann sich allein keinen runterholen, werde ich auch nicht tun, ich würde ihn schön vögeln, so sehr, wie noch nie eine andere Frau ihn beschlafen hat. Würde er nicht vergessen, da es manchmal quälend langsam von statten geht, dann schneller und bevor er kommen kann, werde ich wieder langsamer, daß er förmlich bettelt, ich möge ihn erlösen, warum sollte ich das tun. Sein steifes Glied zu betrachten macht mich an, total heiß und da es aufreizend feucht ist, wasche ich es spielerisch und gründlich, daß es abschwillt und beginne von vorne. Auch seinen After würde ich auf neue Art verwöhnen, wette, noch nie hat sich eine Frau an diesem Typen so zu schaffen gemacht, mit zärtlichen behutsamen und tastenden Fingern erspüre ich so das enge Löchlein, er versucht die Beine zusammen zu führen, weil es ihm erst unangenehm ist, die Fesselung ist auch nicht so dolle, ein wenig kann er die Beine schließen, aber nur sehr wenig, ich dränge seine kräftigen, wunderbaren Beine wieder mehr auseinander und beginne erneut meine Spielerei. Nachdem ich seinen After spüren kann, dringe ich ein, immer mal tiefer, mal eben nicht so tief und nehme auch Hilfsmittel, die ich ihm vorsichtig einführe, nicht so, daß es schmerzt, eher so die erotische Stimulierung, mit feinen Federn streichle ich seine Hoden, sein Glied und neige mich irgendwann so über ihn, daß sein Glied endlich in mich eindringen kann, im After aber weiter das andere Hilfsmittel, an welches er sich eben gewöhnen muß, wenn er meinen Sex ertragen will und ich würde es so vielfältig gestalten, daß er süchtig danach wird. Orgasmus? Klar, der ist sehr wichtig und möglicherweise kommen wir beide gleichzeitig, aber ich genieße zu sehen, wie er zuerst kommt, immer und immer wieder. Er mag ein guter Liebhaber sein, ich würde mich bemühen, noch besser als Frau zu sein,als er je als Mann sein kann..

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Suleika am Juni 22nd 2010 in Sexphantasien

Aus alten Zeiten..

25.8.2009, ein Glück, dass ich nicht mehr in Z.hause, da hätte die blöde Kuh wieder in beschriebenen Seiten herumgeguckt, als ob sie die irgendwas angehen würden, 1997 schrieb ich weiter, der Schlampe zum Trotz, muß auch keinem gefallen außer mir..Und diese alte Ziege, die sexuell schon arg frustriert sein muß, gibt es tatsächlich, wie es auch das Dorf Z. gibt. Die Vorlage, einige mit einer alten Schreibmaschine geschriebenen Seiten, wären fast verschwunden, wenn ich sie nicht aus dem Müll gerettet hätte, nicht wissend, was ich mal mit meinen uralten Sexphantasien anstellen könnte.
Ja, möglich auch, daß ich wegen dieser Art des Schreibens für eine alte Tussi als krank galt, sie ist doch 2010 immer noch krank und ihr Kerl hatte mich einst sexuell versucht anzumachen nur der gemeinsame Sohn? Der glaubte nichts und wollte auch nichts wissen, so ist diese Arbeit auch eine Art Therapie für mich. Und wird ständig verändert, weil eben zu wenig Sex noch drinne vorkommt, zu wenig Amoröses.. Wird alles nachgeholt, Stück für Stück! Denn auch mit etwas über 40 Jahren habe ich selbstverständlich noch sexuelle Gelüste seltsamer Art, mir erscheinen sie jedenfalls oft genug seltsam. Und die Anmerkungen auf Filmgeschäft: eben deshalb, weil auch dies einen Teil meiner Sexphantasien ist, nicht Porno, aber so ein hübscher Film, wo ich bei sein könnte, einen geilen Typen im Bett und man wird für das Vorspielen von Gefühl und sexueller Begierde auch noch bezahlt. Kann man sich eine leichtere Art des Geldverdienens vorstellen, wenn es einem egal wäre, wen man als Partner bei sich hätte? Also mir wäre es nicht egal und das ist der Knackpunkt: als Schauspielerin kann man sich die Sexpartner eben nicht aussuchen. Namenskürzel nur so, um mich besser in meine eigenen Phantasien einfühlen zu können, träumt sich nicht in einer  Nacht und so genau müssen ja Phantasien hier auch nicht beschrieben werden..
Und diese Anmerkung muß noch sein: wie jemand, der mit dem Fernglas andere Leute beobachtet und fast froh ist, keiner der Beteiligten zu sein, so erging es mir, wenn ich ab und an diese Sex und auch wenig mit Sex – eher mit Sorge um einen geliebten Mann – zu tun habende Phantasien hatte. Aber natürlich gefalle ich mir in gewissen weiblichen Rollen, bin da eben fiktiv der Voyeur. Warum es immer und immer wieder ein kranker und hilfloser Mann sein muß? Keine Ahnung, irgend so ein Fimmel. Komische Idee auf alle Fälle, gebe ich gern zu. Und bemühe mich das auch ab zu stellen, sonst wird es langweilig beim Lesen..
Es gefiel mir 1997 auch, in der Art zu sehen, wie eine Filmkamera das alles sehen könnte..Zunächst herrscht da nur Stille, Kamera fährt heran, zeigt eine Villa in L.A., macht innen mit der Wohnung vertraut. Telefon schrillt da ganz heftig, Stimmer einer noch verschlafenen jungen Frau dringt aus dem Bad. Dann wird ein etwa 45 Jahre alter Mann gezeigt, von der Seite, er blickt von einem med.Krimi mit stark erotischen Einschlag und mit Fotos, auf denen man gut sehen kann, wie Männer Frauen befriedigen auf jede nur erdenkliche Art und umgekehrt auch, auf. Lässig sitzt er in einem ledernen Sessel. Er lauscht. Sie zieht sich vollständig an, begleitet ihn zu seinem Wagen. Sie, noch müde von der langen Arbeit, setzt sich hinten hin, döst vor sich hin und es ist ihr auch egal, ob er peppige Musik oder seine geliebten Klassiker anschaltet. Schwenk zum Fahrer, der am Lenkrad herumspielt, Siegelring an einem Finger, seine Gedanken:”Man kann fühlen, was in ihrem Kopf vorgeht, armer D. Kommt der echt nicht allein zurecht, dabei ist der doch schon etwas über 30.” Er fragt:”Müde?” Sie sieht wie gerädert aus, Schminke hat nur begrenzt geholfen. Falten etwas ausgeprägter als sonst. Sie nickt, schlummert für wenige Minuten ein, während ihr Bruder etwas zu schnell fährt, hatte aber vorsichtshalber das Signal für Notarzt hingehängt. Dann hält der Wagen in der Nähe eines sehr modernen Hochhauses, sehr geschmackvolle Farbe, ein paar Springbrunnen irgendwo am Eingang. “Hä?” “Du mußt nicht denken, ich schlafe ein beim Fahren, habe heute noch mehr vor, als mit dir zu deinem Lover zu touren, Liebes.” Sie denkt da nur: “Zum Glück ist er eben nicht mein privater Liebhaber auch noch, ich mag keine Versager, bei mir muß das in der Möse richtig schäumen und so sprudeln, wenn man da Sekt hineingießt und danach Spaß hat, egal, auf welche Weise.” Er parkt den Wagen in der Tiefgarage, während sie schon zum Lift – außen zu sehen – eilt, dort wartet, bis er zu ihr stößt. R.versucht sich lässig nach wie vor zu geben, aber nach und nach steckt ihn die Nervosität der Schwester an, sichtbar: er wischt sich öfters als nötig die Hände an der Hose ab, Polohemd nur sehr nachlässig übergezogen.

G.klopft also oben, stärker als sie es sonst tat. Nach unendlich scheinenden Minuten erscheint D. auf der Bildfläche, aber wie sieht er aus: Zigarette in der Hand, Kleidung verschmutzt und schlampig baumelnd, er schwankt, riecht, stinkt auch aus dem Mund nach billigem Fusel. G. ist ungeheuer wütend auf ihn, was muß er sich dermaßen besaufen? Das hätte er am vergangenen Treffen des Teams besser und billiger gehabt. Da war es sehr unangenehm aufgefallen, dass er fehlte, denn solche Treffs bewirkten auch, dass man sich im Team zu neuen Arbeiten austauschte. So wirkte es merkwürdig, dass ausgerechnet er fehlte. Welchen Grund gäbe es auch, sinnlos zu trinken? Zu anstrengende Arbeit..? Sie wußte nur von einer Aufnahme, die er andauernd verpatzt hatte: die, als er trauernd am Bett der Filmmutter zu sitzen hatte. Er hatte doch so oft schon Trauer gespielt, was war diesmal so anders verlaufen? Sie konnte nicht wissen, dass eben in diese Zeit seine Trennung von der Partnerin fiel, mußte für ihn wie Trauer sein, die Szene machte ihn aber noch psychisch fertiger, als er schon war.

Der Arzt hatte ihn inzwischen ins Schlafzimmer dirigiert, geholfen, sich hinzulegen. “Da ist nicht nur ein Alkoholproblem, G. (G. bedeutet hier nicht Herzogin G., er nannte sie viel zu oft nur G.als ob er sie damit immer nur kränken wollte!)” Dumpf flüsterte er, der Mann habe ein Problem, über das er kaum sprechen könne. “Was weißt du darüber?” “Ich weiß durch einen Kollegen, dass er Probleme mit seiner Freundin hat,oder sie mit ihm, keine Ahnung. Das nennt er also Bewältigung..” Fast verächtlich sah er sich in der stickigen, zugemöhlten Bude um: altes Geschirr, auf dem Essensreste klebten, Blumen, die wir Trockenpflanzen wirkten, Post ungeöffnet auf einem kleinen Tisch, TV dudelte und auch Radio an, der PC ebenfalls an. “Er hat sich alle mögliche Ablenkung auf einmal reingezogen..” Sie schaltete alles aus, ihr Fuß stieß gegen eine Flasche, die sich kollernd über den Fußboden bewegte und auch noch den Rest des Inhaltes freigab. “Ich staune, wie er da arbeiten kann..” “Er arbeitet derzeit auch nur mäßig, verspricht sich bei den leichtesten Sätzen, als wäre er gar nicht bei der Sache.” Der Arzt betrat die Küche, öffnete den Kühlschrank: vielerlei Flaschen, sämtlichst Alkohol, ein wenig Wurst und einige alte Konserven.” Kannst du was Anständiges besorgen, oder nein, wir können ihn nicht hier lassen..” “ich will nichts essen, nur trinken..” “Was darf es sein, aus welcher Flasche soll ich dir was geben,ne,mein Lieber, ich gebe dir jetzt ein Mittel, mit dem du einschlafen wirst..” “Lassen sie mich in Ruhe, egal, wer sie sind. Ich glaube nicht,dass jemand ihnen das Recht gegeben hat, über mich herzufallen, also bitte:raus!”Streng sollte das klingen, es kam nur kläglich rüber, aber nur kläglich. D. sah den Arzt nur wie durch einen Dunstschleier.”Also hoch, du wirst jetzt mit uns kommen, entweder freiwillig zu uns oder in die nächste Suchtklinik, was meinst du, wie toll die Reporter das finden werden?!” Sie verließen zu dritt die Bude, sie schloß ab, nahm aber vorher noch seine Post mit. Sie blickten sich aufmerksam um, ob auch kein Mieter aus den anderen Wohnungen sie beobachtete. Sie schafften es bequem zum Wagen.

G. rief per Handy den Chef an, dem sie mitteilte, dass D. ausfallen würde. Besorgt kam die Frage, was zum Teufel los sei.”Ein Zusammenbruch, der Dr.weiß noch nix Genaues warum und weshalb.”

Natürlich brachte man ihn ins Haus der A.`s, im Schlafzimmer entkleidete man ihn und legte ihm verschiedene Dinge an, da er die nächste Zeit das Bett auf keinen Fall verlassen durfte und sollte..Er schwebte in einem Zustand halb bewußtlos, halb wach. Das Anlegen der Hilfsmittel bekam er mit, wie auch die nachfolgenden Schmerzen und der trockene Hals, er hatte sehr lange nichts getrunken. “Ich brauche was..” “Natürlich, aber das läuft ab jetzt erst mal in deine Adern, wird den Alk rausbekommen, so kannst du dich höchstens weiter kaputt machen oder sogar total zum Alkoholiker werden..” Wann hatte er begonnen zu trinken? 1 Woche war das doch erst her, seit sie ihn gebeten hatte, entweder mehr Zeit mit ihr zu verbringen oder sie trennten sich, seine Arbeit ginge vor, also trennte sie sich, obwohl auch sie Star war, nicht so erfolgreich wie er, aber auch im Kommen. Warum war er verzweifelt?! Er hätte es wissen müssen. Aus begreiflichen Gründen konnte man ihn nicht allein lassen, er sah die Schläuche um sich herum, an sich, wie ab und an was abgeführt und zugeführt wurde. Er ekelte sich bald vor sich selbst, ihm wurde übel. Er würgte das runter, was ihm hochkommen wollte, versuchte, sämtliche Schläuche abzureißen. “Das würde ich nicht tun.!” Robert trat eilends zu ihm, ergriff die zitternden Hände des Mannes, der so gut wie auf Entzug war, denn er hatte 4 Tage mindestens nur getrunken, nichts im Magen. “Ich habe Schmerzen.” Er versuchte sich zu beherrschen, konnte dann aber nicht mehr: mit heftigem Schluchzen entwand er dem Arzt seine Hände, bedeckte mit ihnen sein Gesicht. Hilflos sah R.zu seiner Schwester, die mit dem Studium der fremden Post noch nicht durch war. Sie eilte zu den beiden, sagte kurz:”Dann versuch ich`s mal.” Sie setzte sich dicht zu ihrem Kollegen, trocknete ihm die schwitzenden Hände ab und auch das tränenüberströmte Gesicht. Noch nie hatte sie ihn weinen sehen, es erschütterte sie mehr als alles, was sie bisher mit ihm erlebt hatte.

Er schien sich gut zu erholen und sie luden ihn ein, bei ihnen so lange zu wohnen, bis er wieder voll genesen sein. Aber er war nicht nur verzweifelt in seiner Einsamkeit, sondern auch ein guter Heuchler, lange erfuhren sie nicht, dass er auch Tabletten zum Aufputschen und zum Einschlafen benötigte. Nur mit diesen schaffte er es aber, sich auf die Rolle wieder vor zu bereiten. Ihr entging auch, dass er Angst hatte, sie mögen beide hinter seine Drogensucht kommen. Seine Alpträume waren etwas, an was er sich auch nicht gewöhnen konnte.

Dann fiel ihr auf, dass er am Morgen immer länger im Bett blieb und fragte den Bruder, was das bedeuten könne. “Zuviel Streß?” “Er lernt seine Rolle, so anstrengend kann das nicht schon wieder sein.” “Hast du eine Ahnung.” Robert ahnte, was vor sich ging und als es sehr früher Morgen war, so gegen 5 Uhr, gingen beide in das Gästezimmer, in welchem der Star wie ein Toter schlief. R. fühlte ihm den Puls, schaute sich die Pupillen an.”Das sind irgendwelche Drogen, verfluchter Mist..” G. versuchte auch ihr Erschrecken zu verbergen, aber hatte etwa der Kollege versucht, sich das Leben zu nehmen? “Wir werden das Zeug schon aus ihm herausbekommen, oder, nein: wir suchen erst mal überall danach, ist keine Lebensgefahr, er kann sich ausschlafen, das sind sehr schwache Antidepressiva, er hat gewußt, was er nimmt, wollte nicht sterben, nur Ruhe finden..” Gesucht und gefunden wurde Einiges, sogar unter dem Kopfkissen und an den Matratzenseiten…”Wir werden warten, bis er allein wach wird.” R.spritzte ihm nur ein Mittel,dass auf alle Fälle mit den Drogen , egal welche es waren, nicht negativ wirkte, sondern nur den Kreislauf stärken sollte. “Den Packungen nach zu urteilen, ist er nicht erst hier auf Droge, die Aufputschmittel und die Schlafmittel sind die neusten auf dem Markt.” G.schwieg, zutiefst betroffen. Fragte sich nur wenig, weshalb D. es getan hatte, wsl. Wegen der Ex? Aber wo er als SEXbesessener fast schon verrufen war, was sollte er da mit einer dauerhaften festen Beziehung voller Vertrauen und Liebe ,Treue natürlich ebenfalls? “Seine seelische Verfassung mußte so mies sein, aber er ist so toll als Schauspieler und Heuchler privat, es ist unglaublich, dass er kein Vertrauen zu uns bekommt.”

Am sehr späten Morgen erschien der Star bei ihnen am Frühstückstisch mit wieder bebenden Händen, G. hielt sie fest. “Heraus damit: warum?” “Was warum?” “Die Tabletten in solchen Mengen..” “Habt ihr sie?” R. nickte und erlebte einen austickenden Mann, den er mit einem gezielten Schlag zu Boden strecken mußte. “Tut mir nicht leid, Herzchen, kann nicht zulassen, dass du dich und uns gefährdest.” Sie verfrachteten ihn ins Bett zurück, nun ohne Tabletten aller Art. R.bat seinen Freund Dr.Miles auf schnellstem Wege vorbei zu kommen.” Wozu der?” “Von ihm habe ich das mit den Schwierigkeiten zwischen D.und seiner Partnerin, oder nunmehrigen Exfreundin. Möglich, dass er einen Rat weiß.” “Wollen das hoffen.”

In D.`s Alpträumen sah er sich vor glühendheißen Scheinwerfern. Erst nach Stunden sah er real, wie seine Filmpartnerin sich besorgt über ihn beugte. “Warum ist mir so komisch?” “ich kann mir auch nicht erklären, warum du Fieber bekommen hast, aber vielleicht ganz gut, dann kommen auch alle Reste aus dem Körper raus.” Der Kranke fand das nicht sehr schön, denn er mußte die Temperatur aushalten,nicht sie, außerdem fühlte er wieder die Gerätschaften vorne und hinten, durch die er seine Notdurft verrichten sollte. Das Telefon schellte am anderen Ende des Hauses, R.sprach. “Ja, ich bin Dr.und Bruder von G.A., Sie wünschen?” Jemand fragte, ob D. evtl.bei ihm sei.”Ich bin sein behandelnder Arzt, er braucht viel Ruhe.” R.trat zu ihr, fragte, warum sie dem Regisseur die Nummer gegeben habe. “Weil ich auch hier wohne und nun haben wir ihn auch noch hier?” “Na, wir werden sehen, wohin das noch führt.” Sie hatten nicht mit der Hartnäckigkeit des Chefs von G.und D.gerechnet, der immer gern selber wissen wollte, ob es seinem Superstar wirklich so mies ging, wie es den Anschein hatte. D. war derweil vom Fieber übermannt worden, dämmerte im Halbschlaf vor sich hin, jammerte leise, stöhnte und fuhr öfters auf, immer wieder zurückgedrückt von seiner Filmfrau, die versuchte, ihn zu beruhigen, aber ihre sanften Worte erreichten ihn nicht.

C.C. kam vorbei, klingelte sehr aufdringlich.”Ich habe es vermutet, bald kommen sämtliche Reporter und fragen nach, ob hier gedreht wird.” “Das wollen wir doch nicht hoffen.” R.ließ C.C. etwas unwirsch herein, sagte:”ich schätze auch ihre Arbeit, aber haben sie den Wagen so auffällig geparkt, dass bald in aller Munde ist, wer hier ist?” “Habe mich herbringen lassen und zurück fahre ich per Taxi,I.O.?” Der Arzt nickte und bat ihn ans Krankenlager. “Bitte, überzeugen Sie sich selbst, dass er krank ist!” C.drückte erst einmal auch G. die Hand, die in Tränen aufgelöst dasaß. Er setzte sich auf einen Stuhl neben das Bett. So hünenhaft wie er war, im Schmerz wirkte er nicht gefährlich, nur betroffen und nun erschütterte auch ihn, wie matt und schwach der Star war. Tonlos sagte er nur:”D.! Was soll werden..” denn auch die Arbeiten würden wieder in Verzug geraten. “Es tut mir leid, dass ich nebenbei auch an den Job denke, wir werden wenig drehen können, wenn wir nicht ungefähr wissen, wann er wieder so weit ist.” D. hatte trotz des heftigen Fiebers mitbekommen, dass neue Stimmen im Stimmengebraus dazugekommen waren und am Bildschirm eines Überwachungsgerätes sah R.,wie der Kranke sich plötzlich stark erregte, unruhig die Hände bewegte. “Er darf sich jetzt nicht noch mehr aufregen, bitte!” “Ich habe gar nichts Großartiges gesagt..” “Er muß ja vermuten ausgetauscht zu werden, weil er krank ist.”D.flüsterte etwas und C.ergriff seine heiße Hand, sagte nur:” Wird schnell gesund, wir alle brauchen dich!” Dann wandte er sich an R. und fragte, ob er ab und an vorbeikommen dürfe, um zu sehen, wie es dem Manne ging, es wurde natürlich erlaubt.

3 Wochen dauerte es, dann arbeiteten D.und G.wieder und nach weiteren 8 Wochen war mit einer Fete dieser Film abgedreht. R.war auch zugegen, raunte G. zu:”Da haben Leute genügend Zeit, krank zu werden..” “Höre lieber auf zu unken..”

W., die aus irgendeinem Grunde noch Restgefühle für den Mann hatte, wollte ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie auftauchte, als er am Ende des letzten Drehtages in seinem Wohnwagen auf der Liege ein wenig Schlaf finden wollte. Sie sagte nur:”Es tut mir leid, was durchmachen musstest, D. Verzeih mir. Ich hoffe, dass wir Freunde wenigstens bleiben können. Lass es dir gut gehen..” Sie ging wieder, ohne ihm die Hand gegeben zu haben, denn auf einmal sah sie, dass ihr Kommen ihn entsetzt hatte, mehr als er je zugeben würde.

Er liebte sie nicht mehr, war aber süchtig nach Liebe. Und das nicht nur körperlich. G. schien ihm zu kühl, so sehr, dass er es gar nicht wagte, sie mit Andeutungen für sich zu gewinnen, private Worte wechselten sie schon gar nicht. Kopfschmerzen plagten ihn heftig, das war das 1.Mal gekommen, als er gezwungen worden war, alle Sorten von Tabletten aufzugeben, irgendwas benötigte er jetzt aber, etwas zur Beruhigung, aber er fand nichts. Er sank zurück auf die Liege, krümmte sich zitternd zusammen, hoffte, dass die Schmerzen in seinem Kopf irgendwann aufhörten. Eine Ohnmacht drückte ihn nieder und so lag er vielleicht 1 Stunde.

G. hatte ihren Wohnwagen zwar unmittelbar neben seinem, aber ein Kollege fragte sie nach D. “Warum gehst du nicht selbst und fragst ihn?” “Ich habe W. aus seinem Wohnwagen gehen sehen, da dachte ich, es sei unklug..” “Komm mit!” Gemeinsam mit dem verwunderten Kollegen von der Regie klopfte sie an die Tür von D.`s Wohnwagen, als niemand aufmachte, öffnete sie selbst und schaute sich zum Kollegen um.Der eilte rasch zum Star hinüber, hob dessen Lider an.” Er ist besinnungslos, fiebert wieder..” “Hilf mir, ihn zu meinem Wagen zu tragen, er muß zum Arzt, mein Bruder ist Arzt,wäre gut, wenn du auf der Fahrt versuchst, ihn zu beruhigen..” Natürlich war auch das kein Problem und so lag D.irgendwann wieder in jenem Bett, welches er schon kannte. Sie schickte den Kollegen dankbar zurück, bat ihn, keinem was zu sagen, um keine Unruhe zu verbreiten.

R.untersuchte den Mann. “Er sieht seltsam teilnahmslos aus, wie nach einem schweren psychischen Schock.” Er windelte den Kranken diesmal, um ihm jeglichen unnötigen körperlichen Schmerz zu ersparen. “Er hat sein Bestes getan im Dreh, aber war wohl an seine Grenzen gekommen und dann W.noch dazu?” “Diese Ex?” R.schüttelte verständnislos den Kopf. “Gerade das hätte nicht sein dürfen.”
D.griff sich eine Ecke des Betttuchs, knüllte es in seine Hand, um irgendwas zu fühlen. Irgendwann verstand er im Stimmengesurr die beiden Stimmen der Helfer, bat fast unhörbar um etwas zu trinken. “Hier!” G. sah ihren Bruder fragend an, der nickte. “Ja, es ist ein sehr leichtes Beruhigungsmittel enthalten, harte Drogen hatte er vor einer Weile ausreichend.” Der ganze Schmerz um die gerade verlorene Liebe zu W. brach hervor und zeigte sich in grausamen Bildern in den Träumen: sie hatten sich zärtlich und dann immer leidenschaftlicher geliebt nur wer der 1. jeweils sein durfte, wenn es um neue Angebote ging, das konnten sie nie klären. Darüber gab es immer wieder heftige Auseinandersetzungen, er hatte sie sogar geschlagen, als sie ihn angriff, er wäre ja doch immer nur der Schönling. Ja, er wünschte sich zwischendurch Schurkenrollen, aber deshalb zwischendurch für mehrere Monate oder gar ein Jahr mal ans Theater zu wechseln, kam ihm nicht in den Sinn, gerade deshalb beneidete er den Kollegen R., der einer seiner engsten Freunde war. Dieser feierte Erfolge noch und nöcher, blieb aber dabei bescheiden, sehr zurückhaltend, lachte verhalten wenn überhaupt und Kollegen und Kolleginnen drängten sich um ihn zum Freund haben zu können.

Er flüsterte leise den Namen dieses engsten Freundes, immer und immer wieder, dass G. ihren Bruder verwirrt ansah:”R.?” R.nickte. “Ich habe auch mitbekommen, wie die beiden öfters zusammenhocken, was zusammen unternehmen, sogar zusammen verreist sollen sie sein, aber ob R. jetzt Zeit hat, ihn zu besuchen, weil er sich nicht zurechtfindet?” “Ich versuche es.” G. hatte auch die Privatnummer von R. und bat ihn, so schnell wie möglich, sie aufzusuchen, es ginge da um den gemeinsamen Freund.

R. war auch zufällig in der Nähe und konnte sehr schnell da sein. G. sah ihn scheu an, wie sie ihn immer ansah, wenn er sie anstarrte. Sie konnte nicht wissen, dass R. sie schon seit Ewigkeiten liebte, leidenschaftlich verehrte, aber nie gewagt hatte, sie von sich aus anzusprechen. D. war doch als Filmpartner viel interessanter als er ,oder? Und erwuchs dadurch nicht auch Privates genug? Als R. aber mitbekam, dass sie ledig blieb, während D. eine Freundin nach der anderen begehrte, fast immer von sich aus Schluß machte, machte er sich wieder neue Hoffnung. Die Frau an seiner Seite hörte auf ihn zu faszinieren, weil sie ständig meinte, neue Fehler an ihm entdecken zu müssen: er sei nicht ehrgeizig genug, sei zu bescheiden, zu höflich, zu entgegenkommend, seine Introvertiertheit passe nicht ins Filmgeschäft, er liebte keine Skandale um seine Person, war auch nicht grob zu ihr. Er hatte ihr entgegnet,wenn sie sich von ihm nicht mehr geliebt fühle, solle sie ihn verlassen, was sie auch tat, denn sie liebte bereits einen anderen Mann. All das wußte G. aber nicht,noch nicht, denn R. und dessen Frau galten als das Traumpaar.(.Obwohl eben niemand wusste, daß R.und D. so ein wenig “gelegenheitsschwul” sein sollten, sie fühlten füreinander, ob nun wie brüderlich oder mal sexuell, das schienen sie beide selbst nicht zu wissen. Nur die Umgebung sah schon etwas lauernder hin als je zuvor.).

Er lächelte sie an und sagte sehr leise: ”Da er mich also bei sich haben möchte.. Wollen Sie, willst du..” “Du ist i.O.,R.” Sie nickte, sie setzte sich neben R., als dieser ans Bett trat und den Freund liegen sah, der wieder und wieder fiebernd nach ihm rief. “Warum gerade ich?” “Er sagte mir, du wärest sein engster Freund.” “Engster würde ich nicht sagen, wir haben uns nur mal die Frauen gegenseitig ausgespannt, war nicht sehr schön. 

Aber da wir beide sehr unglücklich wurden, haben wir uns nicht nur verziehen, sind auch gute Freunde geworden.” R. legte nun selbst Hand an, wickelte neue kühle Tücher um die Glieder des Kranken, bis dieser aufwachte.” Du hier?” R.nickte besorgt. “Du hattest nach mir verlangt und hier bin ich.” Dabei ging es R. selbst nicht besonders gut, er drehte sich auf dem Stuhl nach hinten, um zu husten. Und das klang gefährlich, denn der Hustenanfall wollte so schnell nicht aufhören. “Entschuldigt bitte..” Er sah keinen an, wischte sich mit einem Taschentuch über Stirn und Wangen, das war aber schon vollkommen nass.. So ging das schon seit 4 Wochen! Er hatte den Arztbesuch immer und immer wieder verschoben, gönnte sich kaum Ruhe, geschweige denn Urlaub. Als sie aber anrief, bebte es in ihm, er wußte sich kaum zu lassen vor Vorfreude, sie wenigstens SEHEN zu dürfen, ja dürfen. Denn schien sie nicht wie eine jungfräuliche Göttin daherzukommen?

Diese tolle Frau sah ihn merkwürdig an, lächelte, nickte, als verstände sie bereits, wüsste, das da evtl.was Intimes auf sie zukommen könnte und in ihr wurde heiße Sexlust auf diesen geilen Mann geweckt, Lust, für die sie sich fast schämte, aber eben nur fast, war dies doch zutiefst menschlich zu nennen!  Sie unterhielten sich zunächst ganz normal, bis er sie nicht mehr erkennen konnte. Da erst ergriff sie seine glühende Hand, maß das Fieber, es stieg bis auf 40 Grad und sie eilte sich, den Bruder zu holen. Er untersuchte den mittlerweile Ohnmächtigen gründlicher und stellte besorgt fest, dass er eine Lungenentzündung gerade mal so hinter sich gebracht, noch nicht wieder ganz gesund war. Er umwickelte den Körper des Mannes fester mit Tüchern, die mit allerlei Mitteln getränkt waren, die nicht nur fiebersenkend wirken sollten. Auch bei ihm verfuhr er so, wie man es mit Leuten tut, die eben das Bett nicht verlassen dürfen… Sie sah plötzlich, wie der Erkrankte erschrocken die Augen aufriß, leise stöhnte. Beruhigend strich sie ihm das wirre Haar aus der Stirn, er ergriff ihre Hand auf einmal sehr derb. “Verlaß mich jetzt nicht, bitte, es wird so dunkel um mich..” Er schrie leise auf, immer noch um Beherrschung bemüht, aber im Verlauf der Nacht war auch diese dahin: gemeinsam mit ihrem Bruder mußten sie sehen,wie der Mann sich hin und her warf, heftiger stöhnte und immer wieder gequält von Alpträumen lauter und verzweifelt aufschrie, Sätze aus irgendeinem Stück sinnentleert aneinanderreihte, ein fast irres Lachen schloß sich an. Ihr rollten die Tränen aus den Augen, als sie immer wieder die Verbände neu wickelte, den Bruder beobachtete, wie er alle paar Stunden neue Injektionen machte. “Das Fieber sinkt kaum und ich habe schon die stärksten Mittel gegeben..” Der Unglückliche schwebte im Dämmerzustand zwischen Tod und Leben, denn das Fieber kletterte sogar kurzzeitig über 40 Grad. Kurzfristig taumelte er in jene Anderswelt, sah nicht nur Freunde und Bekannte im ewigen Licht, sondern auch seine Eltern, die jünger als je vorher aussahen, aber sein Gefühl sagte ihm, dass nur sie es sein konnten. Wie Odysseus die Mutter wiedersah, die ihm unerschrocken entgegentrat, so sah er seine geliebte Mutter wieder, wollte in ihre Arme eilen, sie lächelte nur traurig, meinte, er habe noch viele viele Jahre, müsse nun aber zurück, bevor es zu spät sei.. Daraufhin jener Alptraum in der Wüste, auch er teilweise in Filmsequenzen, in welchen er nur seinen Chef gesehen hatte: die Gestalt von R. verschmolz mit seiner, seine sehnlichsten Wünsche gingen wenigstens so in Erfüllung. Selbst wenn nur sehr verzerrt wiedergegeben wie aus einem Bild des Künstlers Dali: menschenähnliche Wesen auf Felsen, die sich auflösten und herablaufen wollten wie Wasserfälle…

Beruhigende Mittel liefen in seinen Körper, da er sich aber ständig bewegte und auch das Bett verlassen wollte, löste sich die Verbindung ein wenig und das beruhigende Mittel lief nicht vollständig in seinen geschwächten Körper, der andere Teil tröpfelte unbemerkt eine Stunde lang auf den Fußboden, bis die verzweifelte G. es sah und die Verbindung wieder befestigte. Beide Helfer waren mittlerweile übermüdet, so dass der Arzt in der Klinik anrief und einen Pfleger herbestellte.

Der arge Husten quälte den Mann, er meinte zu ersticken, keuchte, rang nach Luft, flehte um Hilfe. Die wurde ja auch gewährt, aber die Mittel schienen wenig zu bringen. R.griff zur Atemmaske, in die er 2 Mittel einleitete: ein beruhigendes Mittel und ein Mittel gegen den Husten, der fast ununterbrochen anhielt. “Halt ihn etwas fest..” Sie legte ihre Hände an den Kopf des sich windenden Mannes, der gar nichts mehr um sich herum wahrnahm . R.drückte ihm behutsam die Maske an das verschwitzte glühendheiße Gesicht..

Die Maske bewirkte Folgendes: es wurde ihm für Minuten noch heißer, entsetzt griff er mit den Händen nach der Maske, bemüht sie zu entfernen, seine Hände wurden energisch fortgenommen und fixiert. Langsam aber strömte nicht nur das beruhigende Mittel zu ihm, der Husten wurde immer mehr eingedämmt und die Hitze ließ merklich nach. Er sank in einen neuen, nicht sehr erholsamen Schlaf, aus dem er immer wieder stöhnend erwachte und vergeblich versuchte, die Hände zu lösen. Er wandt nach wie vor den Kopf zu beiden Seiten, bemühte sich, die schmerzenden Augen zu öffnen.. Nach mehreren Stunden sank endlich das hohe Fieber und er sah nur noch, wie sich G.zur Seite drehte und seine Hände lockerte, damit er sich nicht verletzte. Beruhigend sagte sie, er möge versuchen, wieder einzuschlafen, sie würde bei ihm sein, wenn er erwachte. Die Maske wurde ihm auch vom Gesicht genommen, das Gesicht abgewaschen, wie auch sein gesamter Körper gereinigt wurde. Seelisch ging es ihm nicht besonders gut, er wich dem Blick der Frau aus, er genierte sich entsetzlich vor ihr, wollte nie so hilflos vor ihr liegen. Sie aber setzte sich zu ihm, half ihm beim Trinken und bettete seinen Kopf zurück. Ihr gelang ein sehr sanftes Lächeln, obwohl es sie sehr mitnahm, dass ihr Liebster so leiden mußte. Was dachte sie da:Liebster? War er nicht liiert? Durfte sie ihn da lieben? Wen liebte sie: R. oder dessen Double? Erschöpft schloß er die Augen und sie fand Zeit ihn anzusehen: das ebenfalls gut aussehende Antlitz heiß und puterrot von Fieber, dass weiterhin heftig in ihm wütete und ihn schwächte, der schöne Mund zitterte leicht, die Augen geschlossen, welche Augenfarbe hatte er: grün? Das verschwitzte Haar lag strähnig um sein Haupt herum, Schatten um die übermüdeten Augen kündeten ihr von Kummer, Qual und Krankheit. Er hatte nicht eben viel gearbeitet, und das ewige Bereitsein für DEN Moment zerrte an seinem Gemüt. Die Trennung von der langjährigen Partnerin hatte ihn doch mehr mitgenommen, als er sich eingestehen wollte. G. nahm ein feuchtes Tuch und fuhr ihm damit vorsichtig über das Gesicht, den Hals, den Oberkörper. Je tiefer sie ging, um so unangenehmer wurde es ihr und ihm auch. Sie überließ es dem Bruder, (noch) bei unvermeidlichen Dingen beizustehen, weigerte sich standhaft,dem Mann wie eine Krankenschwester beizustehen, bemühte sich, dass dieses Mitleidsgefühl im normalen Rahmen blieb, aber was war an dieser schweren Erkrankung denn normal? Der Köper schien die zugeführten Kraftreserven immer wieder aufzubrauchen beim nächsten, dann oft noch heftigeren Fieberanfall.Sie reinigte und wusch ihn nur und das bereitete ihr schon arge seelische Probleme, hatte doch eigentlich nicht das Geringste mit Erotik zu tun! Er bemühte sich nicht, zu verstehen, was sie vor sich hin sprach, sank nieder, nachdem er zu trinken versucht hatte, seine zitternden Hände mochte er nicht mehr ansehen. Hätte er die Frau bei sich ansehen können, was hätte er gesehen: sie hatte in den letzten 24 Stunden kaum geschlafen und ein Pfleger löste sie ab. R. bemühte sich damit klar zu kommen und da er sich vor dem Pfleger keine Blöße geben wollte, sprach er offen aus, wenn er was erledigt haben wollte..

Sarkastische Scherze gingen dem Bettlägerigen nach und nach über die Lippen, der Pfleger wunderte sich zunächst aber das Fieber kehrte nach und nach zurück, drückte den Mann wieder in häßliche fiebrige Träume mit Geschichten aus seiner Vergangenheit, nur waren es verdrehte Geschichten. Der Pfleger war jedoch ein Mann von der Sorte, die auch auf Männer stehen, nur wussten das weder R., noch G.. Er achtete also drauf, dass die Tür fest verschlossen war und überhaupt alles ruhig war. Zuerst küßte er den Kranken, später befriedigte an dem Wehrlosen seine Begierde.

R. fühlte es glücklicherweise nur sehr undeutlich, erst als der andere Mann ihn mit dem Mund zwischen den Beinen berührte und vor Wonne stöhnte und sich danach selbst befriedigte, kam er unversehends mehr und mehr zu sich, seine Hände waren gefesselt worden, seine Beine auch, also tat er so, als würde er weiterhin schlafen oder ohne Besinnung sein. Der Pfleger legte sich den Mann so zurecht, dass er ihn überall befriedigen konnte..

Er wußte nicht wie er damit ungehen sollte, würde ihm jemand glauben, denn er mußte doch annehmen, dass man die Pfleger sorgsam überprüft hatte, dieser hier war offenbar eines der schwarzen Schafe, wie man keines haben möchte. Da er nichts sagte, wiederholte sich das Drama in den Nächten, die der Pfleger den Mann umsorgen sollte. Und G. wunderte sich nur, warum Roffe immer stiller und stiller wurde. Einen 3. Tag wollte er so nicht erleben müssen und deutete Schmerzen an, sagte flehendlich man möge diesen Pfleger nicht mehr zu ihm lassen.Und auch G. fragte R. endlich, wie das sein könne, dass sich der Freund so sehr verändert hatte.. “Keine Ahnung!” Und R. wunderte sich gar nicht, als er erfuhr, dass der Pfleger gefeuert worden war, ein anderer männlicher Patient hatte sich nicht geniert und es angezeigt.”Warum hast du nicht nach der 1.Nacht was gesagt?” “Hätte man mir geglaubt?” “Warum nicht?” “Sucht man nicht die Pfleger für Schauspieler und deren Double gründlicher aus als für andere Menschen?” “Das kann schon sein, aber..” R.und G.wussten nun, was er meinte. Die Stars standen allgemein im Verdacht, mäkelig und nörgelig zu sein, also wollte R. auf keinen Fall diesen Eindruck bestärken, nahm aber Leid auf sich, was er hätte verhindern können.

Wochen, ja Monate waren vergangen, beide Stars arbeiteten sogar miteinander und R. hatte sich endlich getraut, G. zu gestehen, wie sehr er sie liebte und dass er mit ihr zusammen sein wolle. Solange sie nur miteinander was unternahmen, sich unterhielten, ging alles sehr gut. Als sie aber begehrlich sagte, sie wolle nun auch mit ihm das Bett teilen, sagte er, er sei noch nicht so weit. Die Wahrheit war: ihn quälte die Erinnerung an die Vergewaltigung durch den anderen Mann. Peinlich war es ihm, dies vor ihr zuzugeben, er gewöhnte sich statt dessen an zu trinken, bis sie fragte, was das zu bedeuten hätte. “Ja, dann sage ich es dir: ich habe Angst davor.” er war fast total betrunken, sagte aber die Wahrheit, was sie spürte, am folgenden Abend bat sie ihn, nicht zu trinken, sondern angezogen mit ihr ins Bett zu gehen. Also lagen sie mit Unterwäsche bzw. Neglige beieinander, sprachen und langsam legte sie sich dichter neben ihn, er aber drehte sich zur Seite,um sie nicht ansehen zu müssen. “So geht das nicht weiter, R.ich liebe dich genau so wie du mich, da gehört das im Bett dazu.” Und sie wollte sich schon auf ihre Seite drehen, ebenfalls mit abgewandtem Gesicht. “Hilf mir..”

Verwundert beugte sie sich dicht über ihn, fragte :”Ist das dein Ernst, du hast doch vor mir schon andere Frauen glücklich gemacht?” “Nehme an, dass sie glücklich wurden, diesmal aber..” Sie wartete nicht drauf, bis er den Satz beendet hatte sondern machte sich daran, sein Hemd ihm auszuziehen. “Wenn du willst, berühren wir uns erst mal nur oben.” Sie ahnte, welche seelische Qual es gewesen sein mußte,als er krank fühlte, wie ein anderer Mann sich an ihm verging. Erleichtert neigte nun auch er sich ihr zu. Seine feingliedrigen, aber starken Hände glitten bewundernd über ihr Gesicht, den Hals, den Oberkörper, erfühlten auch unter ihrem Slip die feinen Haare, spielerisch glitten seine Fingerspitzen am Rand hin und her, er wagte nicht, sie zu entkleiden, also tat sie es. Nur den Slip behielt sie an und so lagen sie nebeneinander, bis sie einschlief, er streichelte noch lange ihre Beine, um dann behutsam ihren Slip zu entfernen und sachte mit ihrer Weiblichkeit umging, was ihr nicht entging. Sie genoss die Berührungen des Mannes, der auch mit seinem Mund umzugehen wußte, seufzte leise, so dass er inne hielt und ertappt wie ein Schuljunge zu ihr hinsah. “Es ist doch ungerecht, wenn ich dir etwas gestatte, selbst aber..” “Einmal muß es ja sein..” Diesen Satz hatte sie von keinem ihrer Männer gehört, sie verbarg ihre große Wut auf den Mann, der dafür gesorgt hatte, dass ihr Liebster vielleicht nie wieder richtig Vertrauen beim SEX aufbauen konnte. Denn auch erzwungener SEX bleibt SEX, das war ihr klar. Er legte sich fast aphatisch neben sie, nicht fähig, seine Hose selbst herunterzuziehen, vor seinem inneren Auge immer noch das Gierige des anderen Mannes, der auch sein Glied mit dem Mund berührte, solange sich dran zu schaffen machte, bis er eine Erektion bekam, das Schlimmste,was er sich vorstellen konnte und: er machte sich auch Gedanken, denn wenn ihn ein mann dazu bringen konnte, fühlte er sich innerlich etwa sexuell doch zu Männern auch hingezogen?

Sie hatte nicht lange zu tun mit seinem letzten Kleidungsstück, legte es nahe bei sich hin und deckte den zitternden Mann zu und sie wußte plötzlich, dass er wirklich Angst hatte, entweder Angst zu versagen oder nichts zu fühlen. Behutsam bedeckte sie sein Gesicht mit Küssen, sagte ihm immer und immer wieder, wie begehrenswert er für sie wäre und auch das hörte er fast das 1.Mal, oder überhaupt das 1.Mal? Er fand sich nicht gerade überaus sexuell attraktiv merkte aber, wie die Frau mit bebenden Händen seinen Körper entlang streichelte und auch zwischen seine Beine tastete. Minutenlang legte sie nur ihre Hand auf sein Geschlecht und fühlte: erst einmal nichts, was an sich schon beunruhigend für sie beide war. “Ich hab es fast geahnt,” sagte er sehr unglücklich, barg das Gesicht in den Händen vor Scham. Stellte sich für ihn doch die Frage, ob er noch ein ganzer Mann für eine begehrenswerte Frau wie G. sein konnte und wenn nicht, blieb sie bei ihm? Sie ahnte, was er dachte, nahm ihn zärtlich in die Arme. “Wir haben Zeit, viel Zeit für uns.” Sie legte ihren Kopf an seine starke Brust und war doch teilweise unglücklich.

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Suleika am Juni 21st 2010 in Sexphantasien

Ob besonders versaut, weiß ich nicht..

Habe im gesamten Internet gesucht, was ist denn erotisch? was ist versaut? Liebesgeschichten kommen mir oft zu billig, ja blöde vor. Und wenn ich erotische Wünsche hätte, gehört die Story vor der Story unbedingt dazu, sonst findet man ja keinen richtigen Einstieg..Versaut? Nun, ich liebe die Männer im Allgemeinen, könnte mir gut vorstellen, als Domina zu arbeiten, denn dazu sollte oder muß man Männer lieben, weiß ich von irgendwo her. Er, an den ich denke, er eignet sich möglicherweise so gar nicht für versaute Wünsche, oder doch?

Er kannte sie nicht, las nur von ihr. Und was er las, gefiel ihm irgendwann nicht mehr, denn hier wurde über ihn hergezogen?! Noch nie hatte das ein Mensch gewagt, ob das nun eine Frau oder ein Mann war, ihm konnte es egal sein, er würde das niemals dulden, denn sein Ruf hatte schon gelitten. Über verschiedene Kontakte versuchte er an sie schriftlich heran zu kommen, was nicht gelang. Sie erhielt nur den Hinweis, diese und jene Story von ihr sei von unbekannter Seite verboten worden, auch gesperrt im weltweiten Netz! Ihre Wut war unglaublich, aber irgendwann bremste sie sich.. Sie fand das Verbot nur äußerst lächerlich, wenn nicht sogar rufschädigend für sie! Harmlose und witzig gemeinte Verslein hatte sie geschrieben und sie hatte so viel geschrieben, daß sie nicht mehr wußte, welcher gewisse Vers denn so und so geschrieben worden war..Dieser unvergleichliche Mann bildete sich wohl ein, jeder Autor tanzte nach seiner Pfeife? Hatte sich schon mal jemand geirrt, dachte sie und sie mailte an seine Adresse, die ihr bekannt wurde durch einen ihrer Freunde:”Wenn sie nicht so feige wären, würden sie mir persönlich mitteilen, was sie so schlimm an meinem Geschreibsel fanden!” Er bekam die Mail sehr wohl, wollte sie auch aufsuchen, als er plötzlich erkrankte und während er fiebernd das Bett hüten durfte, bat er seine Geschwister, sie zu suchen und egal wie zu ihm zu bringen. Dazu war es nötig, selbst Ländergrenzen zu überwinden und mißmutig wurde das getan. Wie sie nun finden? Mit Hilfe der Polizei? Unmöglich, denn bei den werten Herren von der Obrigkeit war sie nicht aufgefallen, denen war es piepsegal, wen sie mit ihren Versen und Geschichtchen meinte. Ob nun einen großen Star oder eben ein kleines Licht..Per Internet erschien es den beiden Geschwistern besonders leicht, mit ihr Verbindung auf zu nehmen, man schrieb ihr, daß man an einem Besuch bei ihr interessiert wäre und nach einer Woche sagte sie zu. Und so saßen alle drei in ihrer gemütlichen 3 Zimmerwohnung, im Hintergrund der PC an, mit erotischen Bildchen voll gurrender Frauen und Männer, was sie eben beim Schreiben inspirierte, etwas utopisch erschien ihr das, denn sehr viele Sexpraktiken sah sie sich zwar kritisch an, lächelte darüber, aber wollte als Frau nicht in der unterwürfigen Lage sein wie dargestellt. “Also?” “Was also?” “Warum schreiben sie so über ihn? ” “Weil er mir eben leid tut..” “Das sagte noch kein Mensch über ihn.” “Nun, dann bin ich die erste Frau, die findet, daß er im Augenblick nicht so aussieht, als ob er in einem erotischen Filmchen die Hauptrolle bekäme.” “Er dreht schon lange keine Pornos mehr.” “Wie schade, sein Körper war mir immer eine Augenweide,also nun mehr anspruchsvollere Kunst?” Für sie war aber Porno – gut gemachter so mit allem Drum und Dranne – sehr wohl auch Kunst, sagte sie den beiden angeblich seriösen Künstlern besser nicht. Die beiden nickten. “Er ist nun aber erkrankt,liegt zu Bett.” “Ich hätte mir das denken können, so wie er mit seiner Gesundheit herumgeaast hat, mußte er zusammenbrechen..” Die beiden wechselten einen schnellen Blick, die Frau wirkte tatsächlich erschüttert und man bat sie ohne Umschweife, sie in das andere Land zu begleiten, was sie am folgenden Tage auch machte. Die Schwester des begehrten Mannes war noch nicht in der Lage, sie so anzusehen , wie es normal gewesen wäre: sie hasste jene Schreiberin, der sie die Schuld an der Erkrankung des Bruders, den sie heiß liebte und mit dem sie einst sogar eine einmalige erotische Bettgeschichte durch hatte, gab.. Schuld? Sie, die Schreiberin musterte beide Leute neugierig, als das Auto die Villa entlangrauschte, etwas zu schnell, aber da das ihr Grundstück war, würde hier keiner was sagen. Die Schwester,der Haus und Grundstück gehörte, musste sehr oft die Presse verjagen lassen, die immer wieder anfragte, wie es dem Manne den nun ging.

Sie überlegte sich gerade etwas anderes, als sie das Haus betrat und jene Halle durchschritt, deren Fußboden Füßen voller farbenprächtiger Mosaike dalag, fast konnte sie neidisch werden. Wer mochte jene dunkelhäutige Frau sein , die sich per E-Mail an sie gewandt hatte? Sie konnte ihr keinen Job und kein Geld geben , aber die rassige Braut hatte mächtige Brüste, die ihr fast auf den Bauch hinunter baumelten und das Mäuschen unrasiert? Paßte doch nicht wirklich zusammen.

Krankenhausgeruch, der sie fast dazu brachte, sich zu übergeben. Sie suchte auch schon mit den Augen den Fluchtweg, als der Bruder des Mannes sie in das entsprechende Zimmer geleitete. Da lag er nun: wunderschön anzusehen, ohne Besinnung und der Arzt neben ihm kontrollietre ständig seine Werte. Sie konnte den Blick nicht abwenden, stand wie erstarrt, daß der Bruder sie am Arm nehmen mußte und sie zu einem Sessel führte, auf dem sie sich niederlassen konnte. “Danke”, hauchte sie, leise aber nicht so leise, daß der kranke Mann es nicht hören konnte, er dämmerte nur so vor sich hin und bemühte sich die Augen zu öffnen. “Lassen sie das, sie müssen jetzt nur an sich denken und ruhen!” Der strenge Arzt schüttelte den Kopf über die große Ungeduld des Mannes. “Ich muß aufs Klo..” Sie errötete und wandte sofort respektvoll den Blick, während der Arzt dem Pfleger Bescheid sagte, der dem Kranken auch eine neue riesige Windel umschnallte, was sie nun doch sah und sie protestierte. “Warum tut man ihm das an, kann man nicht andere Wege finden?” “Und die wären?” “Sie sind doch die Spezialisten, ich kann nur mal hinzeichnen, was ich nehmen würde, um ihm diese Peinlichkeit zu ersparen..” Sie griff sich eines der Notizblätter, einen Stift dazu und skizzierte eine Art Maschine, in die man auf der einen Seite das eine Ende des Darmrohres einfügen konnte, das andere Ende würde man dem Mann über sein Glied schieben, natürlich müsste dann dieses Ende sich anpassen, wie eben das Glied gerade war: schlaff oder in steifem Zustand. “Das müsste ich anfertigen lassen, mit allem Drum und Dranne, wäre so eine Testphase und er sollte eigentlich gesund werden und nicht leiden.” “Er wird auch nicht leiden, aber in dieser Zeit sollte sich der Pfleger doch mehr Zeit nehmen für seine Arbeit, oder nicht?”

Der unglückliche Kranke bekam da nur die Hälfte mit, aber das was er mitbekam, genügte ihm, um wieder zu versuchen, das Bett zu verlassen. Mit vereinten Kräften hielten sie ihn fest, fesselten ihn leicht, so daß er nicht unbedingt in Panik geraten konnte, jedenfalls nicht noch mehr als ohnehin schon.

Das merkwürdige Maschinchen wurde hergestellt und es wurde dem Liegenden angepaßt, der nach wie vor alles versuchte, um eben das bei sich zu behalten, was in Darm oder Harnblase drinne war. Ihn ekelte vor sich selbst, aber dann lief eben der Inhalt in die Behältnisse an der Maschine. Dem Arzt gefiel das ganz gut,er konnte die Behältnisse austauschen und reeglmäßig überprüfen, er mußte dem einfallsreichen Frauchen dankbar sein, daß sie einen Weg gefunden hatte, um dem Mann, den sie anscheinend sehr mochte, zu helfen.

Währenddessen hatte er die seltsamsten Träume..Ja, er hatte seine Freundin wegen einer älteren Dame verlassen, die seine Mutter fast sein könnte, was man nun irgendwie gar nicht verstehen konnte, denn seine ehemalige Liebste, die im Bett eine Granate war ihm das Hirn teilweise rausvögeln konnte, wenn sie gewollt hätte. Und wie poppt man nun eine ziemlich alte Frau von etwas über 60 Jahren? Eine junge Frau mochte sich das nicht vorstellen, sie fragte in ihrem Bekanntenkreis herum, ob sie da wohl mal Mäuschen spielen könne und irgendwie fand sich ein Weg: auf seiner Luxusetage, wo er regelmäßig mit seiner neuen Freundin zu Gange war, arbeitete ein Zimmermädchen , welches befreundet war, mit dem Installateur und beide brachten an einigen sicheren Stellen Kameras an, winzige. Und was war zunächst zu sehen? Langweiligerweise erst mal nichts, nur Gerede, sich gegenseitig Veralbern, dann aber wildes Herumschmusen. Er riß der alten Frau die Kleidung vom Leib und sie trieben es überall, wo nur möglich, am besten schien es ihnen zu gefallen, wenn sie auf der Waschmaschine saßen, das rubbelte beide so toll zum Orgasmus, das kann man sich irre vorstellen. Muß man erlebt haben.

Die Beobachter wussten sich vor Staunen nicht zu lassen, das ging bei denen echt noch ab wie bei jungem Gemüse und die Alte sah eigentlich noch nicht ganz alt aus, na, man muß sich was dazudenken, denn die Brüste hingen schon ein wenig arg durch.

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Suleika am Juni 20th 2010 in Frauen über Männer

Bißchen stimmt es…

Über Zwergschwuchteln habe ich im www nicht viel gefunden, aber über die sogenannte Schwuchtel. Also einen sich weibisch benehmenden Mann.. Mein Freund nennt den Typen, den ich so niedlich finde, mein Freund weiß, wer es ist, vielleicht ist er auch ein wenig neidisch auf ihn, so. Das Machogehabe kann ich nicht so toll und überragend finden, da wäre mir eine erotische Phantasie mit “meiner” Schwuchtel doch angenehmer.. Stelle mir das so vor, wie er es mir ganz langsam macht, nicht sofort gleich SEX. Erst jeden Zentimeter meines Körpers so verwöhnen, gerüchteweise hörte ich: der ist ein guter Liebhaber, dann würde ich es ihm besorgen, aber so nach aller Art des Hauses. Und irgendwie war ich ja mit 18 Jahren eine Spätzünderin, mochte kein Sperma-auf-gelecke und hörte mir nur widerwillig an, wie mein1.Freund mir stolz berichtete. Er war auf Arbeit und nach der Nacht mit mir habe er sich die Hand, die er dazu benutzte, um mich zu verwöhnen ( so gut war das nun auch nicht), nicht waschen können, wollte meinen Geruch immer so haben. Na, Hallo, dachte ich, bist doch ein Ferkelchen, irgendwann muß man sich aber mal die Hände waschen, und zwar richtig. Kondome hinter einer Fellimitation an der Wand – weiß ich noch wie heute – und wir lauerten, daß seine Eltern sich endlich ins Bett verpissten, damit wir unsererseits vögeln konnten. Mir ist es jedenfalls hochgekommen, als ich das erste Mal Sperma im Mund hatte, nicht wirklich der Hochgenuß für mich und irgendwie für mich auch nicht besonders nahrhaft oder gar wert, daß man es in Flaschen abfüllt, wegen des Geschmacks und nicht deswegen, was ja im Sperma so wertvolles bei ist: das, was ein neues Leben eben so benötigt.

Meine Schwuchtel? Werde ich heute vielleicht wieder sehen, aber nur, wenn ich möchte. Heimlich vor mich hin lachen darf ich ja, weil ich es mir so richtig toll vorstelle, wie er andere Weiber versucht zu beglücken und alles, was er hat: keine Kinder von denen, Kinder, die seinen werten Nachnamen tragen würden. Irgendwie wäre ich schon heiß darauf, kann aber keine Kinder mehr bekommen. Apropos Kinder: mein lieber Junge guckte des Nachts heimlich bei seinem Vater die bewussten Damen in zarter Bekleidung oder gar nix an und? Ist doch nix bei, sagte ich, GV wird da nicht gezeigt. Und wenn dein Vater zu prüde ist, ich hätte meinen Jungen mit Worten natürlich aufgeklärt, ist selbstverständlich. Einen Bordellbesuch spendieren? Muß nun aber nicht sein , selbst nicht zu seinem diesjährigen 18.Geburtstag, oh ja, ich bin schon eine richtige, alte Tussi, die es aber noch in der Woche so paar Male haben möchte und abartige Träume und Wünsche hat, auf die mein Liebster nie kommen würde und deshalb ist es toll, daß ich hier so ein wenig herumtipseln kann, auch über Schwuchteln, die man so nett finden kann. Der Typ hat sich vielleicht als junger Mann so mit 18 weibisch benommen (hätte da gern Mäuschen gespielt), aber wie er jetzt aussieht: noch gut vom Körperbau, behaarte Brust (ich mag selbst das!) und geil, wenn er seine Partnerin im Film beglückt oder so tut als ob. Ja, man nannte ihn wohl schwul, aber was wäre denn, wenn er es wäre? Er wäre auch kein schlechter Mensch. Soviel zu mir und ja: in meinen Wunschträumen habe ich es schon mit meiner liebsten Freundin getrieben, wir scherzen aber nur auf lesbische Art herum, haben beide Männer, die toll im Bett sind. Ihre Brüste sind einfach enorm, ich beneide sie ohne Quatsch, weder zu überdimensional, eher, was man vielleicht mehrere Hand voll auf einer Seite nennen kann, ich liebe sie so, wie sie ist, in Gedanken und heimlich, meine Süße..

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Suleika am Juni 19th 2010 in Sexphantasien

Wo kommt das nur her..

Ich habe mich letzten August verliebt, nein, nicht so richtig, denn ich habe einen Freund, einen tollen, süßen, der mir zwar nicht die Sterne vom Himmel holen kann, aber was er tut, macht er goldrichtig. Aber Frau wie ich hatte vor Jahren schon sexuelle Wünsche und Träume mit einem anderen Mann, der ca.13 Jahre jünger war, leider. Und er durfte mir nicht gehören, hatte er doch selbst Frau und Kind dazu,sah göttlich aus, wie ein Filmschauspieler.. Und ich schrieb auch letztes Jahr: “Gebe Gott, daß ich diesen Kerl endlich mal vergessen kann..” Oh, Wunder, ich fand ihn irgendwann nicht mehr so himmlisch, vermied es aber auch, ihn absichtlich wieder zu sehen, aus Angst, wieder erotische Wünsche und Träume zu haben. Welche denn..

Ich sah mich einst als eine Art Göttin oder Herrscherin über einen Haufen Weiber, die alle frustriert von einem Planeten irgendwo fern der Erde in Raumschiffen vor sich hin dümpelten. Und wie es so ist, hat man als Göttin natürlich Macht und die Fähigkeit, Wünsche sofort in Erfüllung gehen zu lassen. Erde? Na, dieses “ langweilige” und verschmutzte Stück im All? Wenigstens Männer gab es da die Menge, aber es sollten nicht irgendwelche sein, da sollten schon besondere Exemplare dabei sein. Und eben ja: eben der Mann aus meinen alten Träumen? Den und noch einen anderen, sehr jungen, scheuen Menschen, schlank, unglaublich attraktiv, ohne Brille (mein 1. Schwarm war mit Brille, die ihn nicht häßlich werden ließ), braunes Haar, blaue Augen, lange, wundervolle Hände, die zupacken konnten. Aber in meinen erotischen Wunschträumen durfte der eben nicht zupacken, das würden ich und meine Diener und Dienerinnen verhindern.

Konnte schon sein, daß er seinen wichtigen Termin beim Männerarzt (wenn es Frauenärzte gibt, muß es auch diese anderen Ärzte geben, nicht wahr, die das so untersuchen, was Frau und evtl. auch Mann so lieben) fast verpaßt hätte und er wunderte sich nur mäßig, daß es diesmal im Lift so stickig war, ein eigenartiger süßlicher Duft umwehte ihn, nicht etwa wie süßlicher Duft, den eine vor sich hin gammelnde Leiche verströmt, nö: eher so ein Gestank, fast konnte man es so nennen: von Bonbons, die man nie essen möchte, weil schon die Verpackung abstoßend ist, und die kleinen Zuckerstücke nur aneinander kleben. Der Duft hüllte ihn ein und hatte eben nur den einen Zweck zu erfüllen: ihn kampfunfähig zu machen, wenn es was zu bekämpfen geben sollte…

Als er zu sich kam, fand er sich gefesselt und auch sehen konnte er nicht. Seine Unterlage glich nur mäßig einem Bett, aus eben den Erzählungen seiner Freundin wußte er: nur Frauen hingen so umher – eher fast demütigend, als toll zu nennen – auf dem Stuhl beim Frauenarzt ihrer Wahl. Oh je, was sollte denn das? Und er hörte schon Gemurmel, was er weder verstand, da es nur gurrende Laute waren, noch es verstehen wollte. Eine tiefe Stimme sagte also zur Herrin: “Da werde ich nun mal prüfen, ob dieser Mensch ihren Wünschen entspricht, denn auf der Erde herrschen auch Krankheiten, die Herrin nicht gefallen würden..” Sie beobachtete, wie der Arzt sehr ruhig und gelassen des Mannes seine edelsten Teile behutsam betastete, in seinen Allerwertesten seine feingliedrigen Finger steckte, um dann endlich festzustellen, daß er noch einige Tests zu machen gedächte, um auch jeden Virus ausschließen zu können.

Dann rief sie aber noch eine ihrer Damen dazu und forderte eben diese auf, den Mann ein wenig ran zu nehmen, bedeutete, diese hatte ein Spezialgerät zu nehmen, welches Hoden und Glied schön massierte, erst behutsam, dann derber, immer kräftiger. Dann wurde die Unterlage so gedreht, daß nur noch sein Poloch sehr schön dicht zu sehen war, die Dienerin hatte es zu dehnen, immer schön behutsam und dann einen Vibrator einzuführen, der auch noch am Leib des Mannes angebracht wurde mit feinen Schnüren, die um seine Lenden herumliefen. Das massierte Glied wurde aus dem Gerät genommen und der Dienerin wurde erlaubt, es in den Mund zu nehmen und das Sperma zu schlucken, was diese zwar nicht wollte, half aber nichts, die Herrin sah gern dabei zu. Die Herrin scheuchte ihre Dame fort und setzte sich wieder selbst hin, um sich den Po vor zu nehmen. Genüßlich steckte sie mal diesen, mal jenen Finger allein oder auch mehrere zusammen in das Loch, bis sie spürte, daß ihr eine unansehnliche Flüssigkeit entgegenkam, sie rief nach ihren Frauen, die den Mann zu säubern hatten, danach erst führte sie ihr Tun fort: sein Glied hatte es ihr natürlich auch angetan, es war so viel mächtiger als die winzigen Pimmel ihrer heimatlichen Kerle, die zu verweichlichen begannen. Sie musste doch mal sehen, wieviel Schnerz erträglich war und sie schob einen langen Gegenstand tief in den Anus hinein, massierte dabei ständig sein Glied und den Hoden, bis er leise jammerte, dann aber immer lauter jammerte. Sie mochte das klebrige Sperma nicht, was ihr da vor die Augen kam, wieder benötigte sie ihre Damen, die den Mann zu reinigen hatten, sie achtete darauf, daß da absolute Sauberkeit herrschte, ja, sie verlangte gar noch, daß die erste Frau ein winziges Gerät in den After stecken sollte, mit dem dort eine Reinigung möglich sei.

Danache beschäftigte sie sich anderweitig, denn ihre Diener und Dienerinnen   waren natürlich nicht untätig und waren so dreist und frech gewesen, aus einigen Knasts sich Material zu holen, wie sie es alle spöttisch nannten. Nun war es nur den weiblichen Mitgliedern ihres Hoftstaates gestattet, sich hübsch in Schale zu werfen, die Männer und auch jene Wesen, die eben männerähnlich waren aber nur bedingt zeugungsfähig, hatten alle unbekleidet herum zu laufen, nur durch irgendwelche Bänder am Arm gekennzeichnet, die ihren Rang und Status offen legten.

Sie spazierte also umher, immer in Begleitung einer Horde von herumbrüllenden Sexsaklaven, die vor der Herrin nieder zu knieen hatten, egal, wie lächerlich das aussah, sie genoß eben das Lächerliche, hatte sie doch gehört, daß es auf Erden Männer geben sollte, die Frauen auch mit Verachtung bedachten, nun, sie würde das hier tun..Nun inspizierte sie eine Gruppe neuer Männer, sehr schön, aber jener..?

Sie errötete sofort, denn das schaffte nur einer, sie zu verwirren: eben jener ziemlich junge Mann mit braunen Haaren, die ihm lockig ein Stück weit über die Schulter fiel, blaue Augen, schlanke wundervolle Hände, eiskalter Blick. Die Herrin tuschelte mit einer ihrer Leibdienerinnen, Auftrag erging, gerade diesen Mann in ihre Gemächer zu bringen.

Sie erwartete ihn und er stand etwas verlegen da, sie erkannte an seinem hochroten Gesicht, wie unangenehm ihm sein Zustand war. “Ich kann Ihnen nur gestatten, in meinen 21 Räumen in Kleidung herum zu gehen, wenn Sie mir dienen werden. keine Bange, man wird sie nicht vermissen: ein Duplikat tut derweil ihre Arbeit dort, wo Sie diese sonst erledigen. Außerhalb meiner Gemächer würde man Sie sofort zusammenschlagen und da Sie so außerordentlich gut aussehen, kann ich das nicht zulassen..” Und also geschah es: er durfte sich durchsichtige Kleidung anziehen, auch seine edelsten Teile verbergen, aber die Lage erschien ihm doch sehr mies zu sein..Sie interessierte das sehr wenig, sie fluchte auf eine Art, denn sie wußte, wen sie da vor sich hatte, auf andere Art: diesen himmlisch aussehenden Mann würde sie so schnell nicht gehen lassen.Doch da es auf Nacht zuging, widmete sie sich den anderen neuen Nacktsklaven..

Ein riesiger Schlafsaal mit fast 50 Plätzen, jeder Platz extra abgeteilt,( aber eben nicht so, daß diese Männer nicht gehört hätten, was der neben oder vor ihnen von sich gab, sie sahen alle nichts) lag im schummrigen Licht und nur jener Teil wurde erleuchtet, den die Ärzte, Dienerinnen der Herrin sehen wollten: der unbedeckte  Unterleib der jeweiligen Männer, die nicht wußten, wie ihnen geschah. Die Herrin ließ sich auf einem der sehr bequemen Stühle nieder und neigte sich zu einem der recht angenehm duftenden Körper. Sie wunderte sich über diese so unterschiedlich geformten Leiber, die oft  zu dick, dann aber auch zu dünn vor ihr ausgebreitet waren. Die dicken Männer wurden sogleich in einen Extraraum geführt, der nur dazu diente, sie erst einmal abnehmen zu lassen mit Hilfe allerlei Maschinen, die man an sie heranführte, die man in sie hineinsteckte, ja fast zapfte man das Fett von ihnen ab.

Sie berührte fast zärtlich Hoden, Penis, glitt sacht in den Anus hinein und steckte auch ein zierliches Gerät in den Po, welches ihr anzeigte, ob und wann denn da was geschehen würde, dann würde sie eine ihrer Dienerinnen auffordern, das, was gerauskommen würde (eben Kot oder Urin aus der Harnröhre), abzusaugen und sie kannte auch dabei weder Mitleid noch ein anderes Gefühl. 1.Teil

Während sie nun auch noch den Penis ganz sanft behandelte, die Harnröhre etwa so dehnte, daß da noch etwas hineingeschoben werden konnte – ob Katheter oder was sonst, da war sie sich noch nicht schlüssig – sah sie, wie eine ihrer Dienerinnen einen der Männer mit dem Mund am Hoden und am Glied berührte, voller Leidenschaft, was sie nun vor kurzem nicht unbedingt verboten hatte, aber sie sah es nicht gern, es sah so demütigend aus. Sie fuhr also ihre Dame an:”Nun, dann wirst du diesen Sklaven bekommen, aber wehe, wenn er dir abhaut..” Das war so gut wie unmöglich, aber man konnte nie wissen.. Die erschreckte Dienerin verneigte sich tief und ein Begleiter brachte ihr den Sklaven aufs Gemach, wo schon eine sehr breite Lustwiese auf sie wartete. Aber auch versteckte Kameras, wo nur die Herrin zusehen konnte, wann immer sie wollte, waren verborgen.

Sie beobachtete also nach einer Weile. Die Dienerin hatte den Sklaven wie vorgeschrieben, an den Bettpfosten gefesselt und nach allerlei erotischen Dingen, wie: er leckt sie bis es ihr kommt, er vögelt sie von hinten und sie darf ihm den Schwanz so lang ziehen, wie es geht, sie steckt ihm mit Inbrunst eine Gummipuppe auf, die so elektrisch ist, daß er es genießen kann und er kommt in der Puppe zum tollsten Orgasmus, den sich Mann vorstellen kann, hatte sie ihn zu katheterisieren und steckte auch in seinen Hintern ein Darmrohr, der es ihm ersparte, für Bedürfnisse das Klo zu benutzen. Sie hatte aber nun vergessen, vor dem Katheter ein Gel zu benutzen und es tat dem Penis alles andere als gut: der schwoll so an, daß der arme Kerl vor Schmerzen nicht wußte, wo er war. Die Herrin schickte ihr den Arzt, der dem Mann das Gel noch nachträglich in den Schwanz hineinlaufen ließ und versorgte ihn auch weiterhin..Da das Fieber aber statt zu sinken, immer höher kletterte, mußte man ihn rundum versorgen, bedeutete wieder vorn und hinten Katheter bzw. ein Rohr, welches da was ableitete. Dem Mann war das natürlich zuwider und er nutzte einen Moment , zu dem er sich etwas besser fühlte und er kurz allein war, um auf zu stehen und den Raum zu verlassen. Den Katheter bekam er nicht allein heraus, wohl aber das Rohr und versuchte sich irgendwo zu verstecken. Wo aber war er gelandet: in jenem Berich, wo andere Männer unter sich waren, denen man nicht erlaubt hatte, mit einer Frau lange genug allein zu sein. Weil nun der Flüchtling besonders zart und süß aussah, wollte ihn jeder Mann verwöhnen, nur schlecht, daß das eine der vielen Kameras aufnahm und die Dienerinnen der Herrin jene Männer bestraften, die sich an dem Neuen vergangen hatten: um Glied und Hoden wurde ein Netz gespannt, auf dem winzige Kristalle saßen, spezielles Eiskristall, unsagbar kalt und schmolz nur langsam, zudem hatte das Netz die Eigenschaft, daß es die Teile wund scheuerte.

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Suleika am Juni 19th 2010 in Sexphantasien

oh Gott, ich hatte ja vergessen, wie herrlich es ist, …

es sich selbst zu besorgen. Sich hingebungsvoll und mit aller Zeit mal wieder so richtig selber zu ficken. War die letzten Wochen leider im Krankenhaus und konnte daher meinem “heimlichen Hobby” nicht nachkommen. Aber heute hab’ ich es mir mal wieder besorgen müssen. Ich legte mich auf’s Bett, zog mich nackt aus, bis auf ein dünnes Shirt, das ich mir über meine Titten hochgeschoben hab. Holte meinen riesigen Vib aus der Schublade, tauchte ihn kurz in mein lecker duftendes Thermogleitgel und hielt ihn dann – auf kleinster Stufe angeschaltet – einfach nur gegen meine Spalte. Ich hielt ihn nur monoton dagegen. Ich kann es nicht beschreiben, ich rutschte an diesem ewiglangen, dicken Fickvib hoch und runter und wichste mit meiner Möse diesen Vib. Meine schaukelnden und wiegenden Bewegungen wurden immer schneller, ich atmete heftig und konnte mir das Stöhnen echt nicht verkneifen. Ich war so irrsinnig geil, ich schaltete  den Vib ein -, zwei Stufen schneller und er vibrierte und tänzelte über meine saftige, feuchte, gierige Möse. Ich rieb ihn mir so herrlich über meine Klit, die pochte und zuckte gierig. Ich stöhnte und bebte. Meine Möse war eine riesige zuckende Lustgrotte. Ich war schon lange nicht mehr so geil. Ich fickte meine Möse, immer tiefer schob ich mir diesen Vib in mein gieriges, zuckendes Fickloch. Ich hielt es nicht mehr aus, die Lust durchströmte meinen Körper, meine Möse war so nass, ich wollte nur noch dieses geile Gefühl, meine Möse ordentlich gefickt zu bekommen, ich atmete heftig, ich stöhnte und keuchte, ich rubbelte meine Fotze mit dem Fickvib so schnell ich konnte, da – plötzlich – ich spürte wie der warme Ficksaft aus mir heraus floß. Ich war gekommen.

Und was lernen wir daraus: Wenn wir’s uns mal wieder “deluxe” besorgen wollen, müssen wir nur mal ein paar Wochen Verzicht üben.