Sie hatte sich in ihrem Extrazimmer gerade zur Ruhe legen wollen, weil sie keine Lust mehr hatte, nach Hause in ihre Villa zu fahren bzw. sich fahren zu lassen, als es zuerst vorsichtig, dann etwas heftiger an ihre Tür klopfte. Ärgerlich bat sie herein, wer da kommen wollte. Und ein junges Dämchen in Begleitung zweier Wachmänner, die in ihrer Mitte einen noch jungen Mann mit sich führten, kam herein, entschuldigend sagte sie:”Herrin, ich weiß, daß herrin heute schon sehr viel Arbeit hatten, aber mit dem hier haben wir nur Probleme, also wenn sie so gut sein möchten?” Sie lachte, winkte herein und ordnete an, daß man den Widerstrebenden auf den bereitstehenden umgebauten Gynstuhl lagern sollte. Da fiel ihr etwas auf, was so doch nicht sein konnte:der Typ hatte noch seinen Slip an, was den ankommenden Gästen – den freiwilligenden, wie den selten unfreiwilligen – streng untersagt wurde, angeblich zur Sicherheit der Frauen und Mädchen. Nur die männlichen Wachleute standen da in voller Uniform, regungslos ihre Gesichtszüge. Nachdem man den fast nackten Mann fixiert hatte, bat sie alle Anwesenden hinaus, setzte sich etwas abseits und ließ den Gast sich mit Worten austoben, bis er sich fast heiser geschrien hatte. “Ihr Herumgelärme wundert mich doch sehr, hier, mit der Unterschrift auf diesem Vertrag über eine Zeit von 14 Tagen willigen sie ein, sich hier aufzuhalten, also müssten sie doch wissen, was man von ihnen erwarten kann, oder etwa nicht?” Er schluckte etwas herunter und erklärte dann:”Mein Freund hat mir das hier schmackhaft gemacht, sagte, mich würden viele Frauen und Mädchen verwöhnen und ich könnte tun und lassen, was immer ich wollte.” “Da hat er sie ganz klassisch gelinkt, denn hier bestimmen nur Frauen und Mädchen und in aller Bescheidenheit: ich zuerst als oberste Herrin!” Was sollte sie nun mit dem Typen anfangen, der irgendwie doch nicht so freiwillig da war? “Mache ihnen da einen Vorschlag: um die 14 Tage unbeschadet herumzukriegen, erhalten sie hiermit einen Armreif, der sie als meinen Schützling ausweist, keine der Frauen und Mädchen darf sie anrühren, nur ich bestimme hier über sie, sehen sie sich in jedem Raum um, aber erfahren wir, daß sie außerhalb des Hauses darüber plaudern, werden sie verklagt und das wird nicht billig, wir haben sehr mächtige Gönner…!” Sie band ihn los, er taumelte los, sah sich tatsächlich in allen Räumen um, bis auf jene, in denen Gäste und Frauen einvernehmlichen SEX oder auch nur einvernehmliches Herumfummeln hatten. Ihm wurde selten was geboten, aber hier ekelte er sich nun doch fast: Männer, die zu Füßen der Dominas – einen anderen Begriff verbot er sich – herumkrochen, Damen, die Männer vergewaltigten oder sie anders peinigten und quälten. Sollte er sich etwa für etwas entscheiden? Er kehrte einigermaßen ernüchtert zu seiner Herrin zurück. “Also?” “Was werden Sie mit mir tun?” “Zuerst mal: als sie in der Reinigungskabine waren, spürten sie doch schon, daß das keine normale Dusche oder Wanne sein konnte?” Er nickte, dort beförderte ihn eine Maschine auf eine sterile Liege, er wurde festgebunden und jede Öffnung wurde penibel gereinigt, so sehr, wie er es selbst nie hätte tun können. “Sie haben also den Vertrag und einmal unterschrieben, werde ich ihn nicht ungültig machen dürfen, daß ist gegen die Hausordnung.” Stimmte zwar nicht, aber sie hatte Gefallen gefunden an dem stillen Mann, der nicht wußte, wie er sich verhalten sollte…Tage später fehlte sie doch und da wurde es für ihn unerwartet übel. Denn ihre Vertreterin war die geile und scharfe Ärztin, die den anderen Frauen und Mädchen mitteilte, daß die oberste Herrin nicht da war und sie nun über den Neuen verfügen durfte, denn das war nicht verboten, stand sogar so im Vertrag mit drinnen, den er dummerweise unterschrieben hatte. Sein Zimmer lag abseits des großen Saales, in dem die männlichen Sexsklaven schliefen und in dieses Zimmer gingen eines Nachts die besagten Frauen, geil auf ein wenig neues männliches Fleisch. Bevor er reagieren konnte, hatte man ihn schon fixiert, die Augen verbunden und die Ärztin sah erst einmal in ihren Unterlagen nach, stellte fest, daß Urin, Kot, Samen und Blut noch nicht von ihm in den Papieren standen, sehr wichtig, um Krankheiten seinerseits ausschließen zu können. Und sie sagte: “Tut mir leid, Kinder, wir müssen ihn erst behandeln, seid ihr so gut..” Die betreffenden Frauen oder Mädchen handelten flink, die eine rieb seinen Schwanz so lang, bis sie seinen Samen in einem Behältnis auffangen konnte, eilte damit zum Labor, die nächste führte ihm den Katheter ein, er pinkelte da ungehemmt hinein und die nächste stopfte sein Poloch zu mit dem Schlauch, durch den die Kotmasse ablaufen konnte. Blutabnahme war da noch das Harmloseste..Die Laborergebnisse lagen schneller da, als geahnt und also entfiel die Benutzung des sonst unvermeidlichen Kondoms, was den Frauen und Mädchen sehr recht war. Der reihe nach leckte man ihm den Penis, oder steckte ihm genüßlich den längsten Finger in den Po, dehnte sein Arschloch so weit, daß die zierlichste Frauenhand da bequem hineingelangte. Auch einen künstlichen Penis schob man ihm in den After, genoß zu sehen, wie unangenehm es dem Mann war. Man tat noch mehr: man holte einen der Sexsklaven herzu, der mußte seinen Schwanz ebenfalls in den Po des Mannes stecken und sich neben ihn legen, da befummelte er den Mann die restliche Nacht und seltsam: gerade bei dieser Art von “Behandlung” verlor der Neue mehr als einmal seine Spermien..Das beunruhigte ihn natürlich aber es lag wohl daran, daß er kundige Sklave froh war über die Abwechslung und bemüht war, es ihm sehr zärtlich zu machen. Nebenbei leckte er ihm nicht nur Hoden und Schwanz, auch das Polöchlein wurde von ihm besucht, er flüsterte dabei sanfte Worte, die den Gefesselten beruhigen sollten. Er rieb sein Glied am Schwanz des anderen Mannes, küßte ihn auf den Mund und tat noch andere reizende Dinge…
Vielleicht für ihn zum Glück kehrte sie mit ihrer Assistentin vom Kurzurlaub zurück, sie wurde schon erwartet, aber nicht vom Geschundenen, sondern von einigen Frauen, die ihr was vorheuchelten. Sie logen ihr vor, der Schützling von ihr hätte sich an einigen Frauen und Mädchen vergangen. “Ich werde selbst mit ihm reden, hätte nie gedacht..” Und sie glaubte der Frau, die da die Vorrednerin war, auch kein Wort. Sie schickte alle fort, auch ihre Assistentin mußte ihr Zimmer verlassen und sie bat ihn zu sich. Er sah ihr nicht einmal ins Gesicht, 1.Zeichen für: entweder hatten die Frauen recht oder 2. er schämte sich entsetzlich. Auch hielt er die Hände vor sein Geschlecht und sie mußte ihn auffordern, die Hände auf den Rücken zu nehmen. “Mal da rauf legen..” Er legte sich auf ihre Untersuchungsliege und sie meinte nebenbei, sie würde dann wohl die Ärztin holen müssen, die sicher feststellen konnte, ob er irgendwelche Anzeichen von großer Sexsucht entwickelt hätte. “Ich bitte um einen männlichen Arzt, bitte..” Das klang so kläglich, daß sie verunsichert diesen Wunsch sofort erfüllte und der unterforderte Arzt, der ab und zu selbst Frauen und Mädchen HIER vernaschte, kam irgendwie erfreut zu ihr, wenigstens einmal pro Monat erfüllte er die Aufgabe, die ihm zugedacht war: er hatte den Penis genau zu besehen und er nahm ihn sich sehr gründlich vor, bemerkte auch, wie der Ärmste leise jammerte. “Penis, Hoden und auch beim Eingang des Anus: leichte Verletzungen, müssen nicht von ihm selbst stammen, eher davon, daß man ihm in letzter Zeit ständig Gegenstände eingeführt hat, mal sanft, aber eher unsaft.” Sie bedankte sich, sah noch zu, wie er den Mann verarztete mit Salben, Cremen und Öl und schickte den Arzt dann fort. Was sollte sie tun? Ihr kam eine Idee. “Ich denke, wir machen es so: ich gebe ihnen diesen Peniskorb, den schnallen sie sich vor, keine Frau, kein Mädchen kommt dann ans Glied ran, Pinkelei ist möglich und ich selbst werde sie waschen, der Korb darf nur von mir abgenommen werden..” Er stimmte wohl oder übel zu, sie beobachtete per Überwachungskameras, ob und dann welche von den Frauen und Mädchen sich besonders über sein neues Daherkommen amüsierte oder empörte.
Während er also “versorgt” war, befragte sie ihn und erfuhr erstaunliche Dinge. Zum Beispiel, wie es kam, daß sein Freund ihn hierher gelotst hatte. “Wir waren einmal eine Männertruppe von 30 Männern,die sich regelmäßig trafen zu allen möglichen schönen und auch abartigen Spielen, mit und ohne Frauen. Dann kam einer auf die Idee mit den Gutscheinen, die einer von uns dann auch selbst druckte und es standen neben den harmlosen Dingen wie:”Ich gewinne eine teure Flasche Wein aus dem Jahre 1986″ auch solche Dinge drinne wie:”Bezahlter Besuch in einem Bordell meiner Wahl.” Der Spieler, der zum Beispiel eine Skatrunde verloren hatte, bezahlte dem Gewinner der Spiele an einem Abend den Besuch im Bordell. Aber das Haus der Lüste, wie es hier genannt wird, wurde als Geheimtip gehandelt. Personen, die hier arbeiten, haben wieder Personen, mit denen sie bekannt, befreundet, familiär sind, von den Praktiken berichtet. Da wurden dann wilde Storys draus entwickelt, bis zu Orgien wie im alten Rom oder: da kommen Szenen aus bekannten Sexfilmen wie “Caligula – Aufstieg und Fall eines Tyrannen” nicht heran, auch schon deshalb nicht, weil ja sämtliche Filme entschärft wurden und werden…Aber keiner von den Männern, die hier jemals hin geschickt wurden, ob nun stark angetrunken oder nüchtern, weil sie eine Wette gewonnen oder verloren hatten, kam jemals zurück, er wurde einfach nicht mehr gesehen..” Er wunderte sich aber ich wollte ihm auch nicht erklären, daß es immer wieder Fälle gab, in denen Männer geistig durchdrehten, so daß man sie von hier direkt in die geschlossene Abteilung einer bekannten und berüchtigten Psychiatrie einweisen lassen mußten.Und da wir Ärzte unter Vertrag hatten, war das kein Problem. Gefangene konnten vergiftet werden, wenn die Räume knapp wurden und die Lebenslänglichen langsam selbst lebensmüde wurden und sie dann also ihre letzte Mahlzeit bekamen und wenn es vorher den Wunsch nach Sex gab, wurde der doch erfüllt. Fast alle Beteiligten wurden dadurch glücklich, besonders die, die des Lebens überdrüssig geworden waren oder immer schon suizidgefährdet durch die Gegend liefen..