Ein anstrengender Arbeitstag – man kommt nach Hause –

Wänden. Die Wohnungstür abgeschlossen und Keiner stört. Die Wellensittiche zwitschern und freuen sich, das Leben im Haus ist. Man entspannt. Es ist Sommer und die Kleidung klebt am Körper. Also erst mal alles ausziehen. Das leichte (fast durchsichtige) Kleid gleitet über den Körper, nähert sich dem Kopf und fällt vorn über auf den Boden. Ein flüchtiger Blick in den Kleiderschrank, der mit Spiegeln ausgestattet ist. Okay, nicht zu genommen. Bin halt so , wie ich bin. Trotzdem stellt sich so ein prickelndes Gefühl ein. Nur im BH und im String. Der String – der Po ist ganz frei…keine Falten.. puuuh. immer noch nicht… und ich bin schon 40. Was wäre wenn … jemand anderes mal meinen Körper sieht? Mein Mann sagt immer: Alles Okay, oder: Du bist eh meine Traumfrau!. Ich liebe meinen Mann und möchte ihn nie missen. Aber… mal einen anderen Körper spüren? Eine Vorstellung, die hat was!

 

Abgespannt von der Arbeit – ein Bad einlassen! Doch dann: Es klingelt an der Haustür. Okay: „Wer Da?“ „Ich bin es Heiner – dein Wasserhahn tropft?“

 

Vergessen eigentlich nicht, sondern eigentlich nicht mit gerechnet – hatte ich doch den Klemptner bestellt! Also schnell einen Bademantel übergezogen und ihn „hereingebeten“ – ein Freund meines Mannes.

 

Heiner kommt rein und sieht mich im Bademantel. Der ist sehr kurz und lässt alles darunter erahnen. Seine Frage: „Wo klemmt´s denn?“ – Meine Antwort: „Beim…..ich weiß nich.“

 

Heiner nimmt mich an den Schultern, schaut mir in die Augen und sagt: „Wie oder wo kann ich dir helfen?“

 

Lange schon hatten wir beide schon so ein komisches Gefühl, wenn wir uns sahen. Wir waren uns sehr sympathisch, aber bisher nie allein und ohne „Gelegenheit“. Einen Kuß hat es schon mal gegeben.

Und jetzt waren wir allein. Ich sage nur : „Überall!!!“

 

Wir kennen uns schon so lange und wissen eigentlich, dass wir beide „besetzt“ sind. Aber jetzt legt er mir seine Lippen langsam auf meine… unsere Lippen öffnen sich …und… wir küssen uns, wie wir eigentlich nur unsere Partner küssen sollten. Unglaublich, die fremde Zunge spüren, die Leidenschaft erleben. Alles im Körper krampft. Das darf nicht sein – und doch ist es so. Eine nie gekannte Leidenschaft entbrennt – aber der Gedanke „das darf nicht sein“ manifestiert sich und wird dann doch gleich wieder weggedrängt. Die Gefühle sind stärker. Man lässt es zu. Schnell merke ich, wie seinen Hose „eng“ wird. Ein streifender leicht zufälliger Griff bestätigt, da ist alles bereit.

Er bemerkt meinen Griff und schreitet ebenfalls zur Tat. Ich spüre seine Hände überall an meinem Körper. Langsam gleitet der Bademantel über meine Schultern und fällt zu Boden. Dann tastende Hände auf dem Rücken und – schnapp – mein BH ist offen. Er sinkt zu Boden und gibt meine Brüste frei. Große Hände umspielen meine relativ kleinen Brüste. Meine Nippel werden umspielt von warmen Händen und einer sanften Zunge. Sie richten sich leicht auf und werden steif. Unglaublich, welches Verlangen dadurch geweckt werden kann. Es schreit in mir nach mehr. Aber die Hände bleiben lange an meinen Brüsten. Langsam wandern wir eng umschlungen ins Schlafzimmer. Ich taste über seine Brust, nach dem ich sein Hemd geöffnet habe und fühle –keine Brusthaare. Meine Hände gleiten tiefer und öffnen seinen Hose. Stramm schaut mir sein Geschlecht entgegen. Es ist blank rasiert. Wir lassen uns auf das Bett gleiten. Nach dem ich sein bestes Stück mit den Augen und den Händen begutachtet hatte, nahm ich ihn in den Mund. Er windet sich, dreht sich und drückt meinen Kopf an sich. Langsam umspiele ich mit meiner Zunge seine Eichel, gleite seitlich mit der Zunge herab. Mit der Hand bewege ich die Vorhaut ganz langsam vor und zurück. Als die Vorhaut die Eichel bedeckt, nehme ich ihn ganz in den Mund. Fast bis ans Zäpfchen in meinem Hals. Als er ganz drin ist, ziehe ich die Vorhaut zurück und ich merke einen Ruck durch Heiners Körper gehen. Ich zieh ihn raus und stülpe meine Lippen wieder drüber. Zuerst mit der Zunge und dann mit den Lippen zart unter den Eichelrand und am Vorhautbändchen.

 

Doch dann, urplötzlich, nimmt er mich weg. Er legt mich auf den Rücken und lässt mich entspannen. Ich fühle seine Hände überall. Langsam merke ich, wie seine Hände meinen Tanga nach unten ziehen. Ich lasse ihn gewähren. Seine Hände gleiten über meine Beine nach oben. Sanft gleiten sie über meinen Schoß. Ich öffne langsam meine Beine. Mit geschlossenen Augen genieße ich jede Berührung. Doch dann – seine Zunge an meiner Spalte – eine erste kleine Explosion der Gefühle. Aber er lässt nicht nach …erst zart.. aber dann saugt an meinen „Lippen“… Minuten lang…das gibt es doch nicht – so groß waren die Schamlippen noch nie – so geil und so empfindsam aber auch noch nie. Die Gefühle sprengen alles Nachdenken – ein sanftes Stöhnen – ich bin so feucht, dass ich tropfe (das habe ich so noch nie erlebt) – ich will mehr und lasse es ihn wissen.

 

Der schönste Orgasmus kündigt sich an – und – einer der nie zu enden scheint!

 

Ganz langsam merke ich jetzt erst, das „Etwas“ in mich eindringen will. Erst ein Finger, dann zwei Finger… und dann – ein Vibrator (den hatte ich nicht auf dem Nachttischchen vergessen sondern in der Hoffnung extra dort platziert). Er bringt erst meine dick geschwollenen und nun hoch empfindlichen Schamlippen zum Schwingen. Eine neue warme Welle durchflutet meinen Körper. Langsam gleitet er über meine Scham. Dann tiefer, bis er langsam eindringt. Heiner lässt dabei wieder ganz vorsichtig seine Zunge kreisen. Ein weiteres Beben geht durch meinen Körper. Ich merke, wie feucht ich bin. Er gleitet jetzt nahezu ohne Widerstand hin und her. Mein gesamter Unterleib vibriert. Ein unbeschreibliches Gefühl. Dann wird er in mir nach oben „ gelenkt“. Ich merke ihn an der Blase. Der G-Punkt wird stimuliert. Ich merke. Wie ich jetzt regelrecht nass bin.

Jetzt auch noch Heiners Zunge am Kitzler und den Luststab am G-Punkt lassen alles egal sein. Ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt habe….die Blase öffnet sich und das Pippi geht ab – ist nicht zu halten. Aber das Gefühl der warmen Flüssigkeit, die an den Beinen entlang läuft, verursacht eine angenehme Gänsehaut und steigert noch einmal den Orgasmus. Ich zittere am ganzen Körper. Jeder Muskel schein außer Kontrolle zu sein. Jetzt unkontrollierbare Zuckungen am ganzen Körper. Ich bäume mich auf, doch Heiner lässt nicht locker. Erst nach einer kleinen Ewigkeit lässt Heiner nach und mein Körper beruhigt sich langsam etwas. Ich kann wieder den ersten klaren Gedanken fassen.

Ich rekel mich vergnügt. Heiner lässt ab und ich nehme die Gelegenheit war. Seine Lanze zart umspielt mit meiner Zunge lässt sie prall werden. Ich stecke einen Finger langsam in seinen Po, woraufhin sein Schwanz fast bist zum Platzen prall wird. Ich drücke leicht immer wieder mit dem Finger im Darm gegen seine Prostata. Ich nehme sein Glied aus dem Mund und sehe, wie sich auf der Spitze ein paar Tropfen klarer Flüssigkeit bilden und verteile diese mit meiner Zunge auf seine Eichel. Ich merke, wie Heiners Atem schneller wird und seine Prostata anfängt zu pumpen und lasse ab. Heiner liegt auf dem Rücken und ich setze mich auf ihn. Doch nicht um ihn eindringen zu lassen. Er muss sich erst ein wenig erholen. Ich rutsch hoch und zeige ihm meine prall geschwollenen Schamlippen. Er lässt seine Zunge spielen. Aber dieses Mal habe ich die Macht. Immer nur kurz lasse ich ihn ran.

Dann lege ich mich auf den Rücken, spreitze meine Beine. Heiner dreht sich ebenfalls um und setzt sein Glied an meiner feuchten, eher nassen Spalte an. Er dringt nicht sofort ein, sondern spielt mit seiner Eichel an meinen Schamlippen. Dann erst dringt er langsam aber ganz tief in mich ein. Erst langsam gleitet er in mich rein und wieder raus. Er wird schneller und ich spüre ihn tief in mir. Unser beider Erregung ist noch so hoch, dass es nicht sehr lange dauert.

Ich merke wieder die Pulsierungen von seinem großen steifen Glied und auch bei mir kündigt sich ein weiterer Orgasmus an. Doch ich will ihn spritzen sehen. Also lasse ich ihn kurz vorm Orgasmus rausflutschen. Er pulsiert, wippt und dann kommt die weiße Flüssigkeit heraus geschossen. Unglaublich, wie viel da raus kommen kann. Und…alles auf mich drauf. Von der Scham bis in mein Gesicht. ……heißes Sperma auf dem Körper ist unglaublich. Ein Tropfen schoß in meinen Mund so spüre ich nicht nur den Samen auf der Haut, sondern schmecke die salzige Geilheit. Der Orgasmus schüttelt mich und ich spüre, wie Heiner immer wieder noch mal in mich eindringt. Seinen Samen berühre ich und verreibe ihn im Orgasmustaumel auf meinem Körper. Mein Herz pocht mir bis zum Hals. Mein Unterleib zittert. Nur langsam bekomme ich die Kontrolle über meinen Körper zurück. Langsam erschlafft „Heiner“ und zieht seinen Lümmel entgültig aus mir..

 

Ganz langsam legt er sich neben mich. Wir streicheln uns noch eine Weile. Wir sehen uns an und uns jetzt schon klar, dass das zum Einen unser süsses Geheimnis bleibt, zum Anderen aber auch nicht das letzte Mal gewesen sein wird.

ähnliche Phantasien? muenette@gmx.de

1 Kommentar »

muenette am November 21st 2009 in Frauen über Männer

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Das wird dann so aussehen: Ein anstrengender Arbeitstag – man kommt nach Hause –

1 Kommentar zu “Ein anstrengender Arbeitstag – man kommt nach Hause –”

  1. havealk schrieb am 18 Jun 2010 um 15:05 #

    Wie gerne würde ich an der Stelle von Heiner sein. Die Geschichte macht richtig Lust darauf. Schade, daß er vor mir da war.

    Freu mich auf mehr

    Lg
    Havealk

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