Gesichtsbesamung von vielen Männern

Hallo, mein Name ist Christine und ich bin 20 Jahre alt. Das was ihr hier alle so schreibt, hat mich dazu ermutigt auch meine Sexphantasien mal hier zu schreiben. Ich mache es mir fast täglich selbst. Dabei stelle ich mir meistens vor, ich bin zusammen mit einer Freundin auf einer Party eingeladen. Dort sind nur Männer. Ca. 10 an der Zahl. Die ersten fangen nach einer gewissen Zeit an, ihre Schwänze rauszuholen und sie zu wichsen. Sie haben alle extrem dicke, lange Schwänze und auch dicke, schwere Eier. Der Anblick macht mich und meine Freundin tierisch geil. Wir werden aufgefordert sie nach und nach alle zu blasen, sollen sie aber vorerst nicht zum Abspritzen bringen. Nachdem meine Freundin und ich eine Stunde lang alle Schwänze steinhart geblasen haben, wollen sie endlich alle abspritzen. Sie befehlen mir mich in die Mitte des Raums zu setzen. Meiner Freundin sagen sie, das sie sich neben mich setzen soll und mit ihren Händen meinen Mund aufhalten soll. Dann stellen sich alle Männer um uns herum und wichsen ihre Schwänze. Einer nach dem anderen spritzt mir jetzt seine Wichse mitten ins Gesicht und in meinen Mund. Manchmal spritzen auch 3 Männer gleichzeitig ihren Saft ab. Ich will meinen Mund schließen, weil es soviel Sperma ist aber meine Freundin hält mit festem Griff meinen Mund auf. Ab und zu verwischt sie den Saft in meinem Gesicht und schiebt ihn in meinen Mund. Von den vielen Spermaspritzern, die knapp neben meinem Gesicht abgingen ist sie auch im Gesicht total besudelt. Manchmal leckt sie auch mein Gesicht ab und spuckt es auf mein offenes Loch. Dabei schlägt sie manchmal mit leichten Schlägen auf meinen Kitzler. Wenn ich mir dann vorstelle, das alle Schwänze abgespritzt haben, komme ich sehr heftig. Ich habe einen Freund, der aber nicht bereit ist, mir ins Gesicht zu wichsen, obwohl ich ihn schon öfters darum gebeten habe. Er spritzt mit höchstens auf den Bauch. Dabei kommt auch immer nur eine sehr kleine Menge Sperma raus. Wer hat Erfahrungen mit Gesichtsbesamung? Würde mich mal interessieren, wie es ist, wie es sich anfühlt viel Sperma mitten ins Gesicht gespritzt zu bekommen. Würde mich über Zuschriften von Frauen sehr freuen, mit denen ich mich austauschen kann! Auch Männer können mir schreiben. Würde mich auch über Pics von dicken, abspritzenden Schwänzen freuen. Aber nur, wenn viel Sperma rauskommt und das auf den Pics zu sehen ist. Liebe Grüsse an alle!
ChristineSchneider204@hotmail.com

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Das wird dann so aussehen: Gesichtsbesamung von vielen Männern

7 Kommentare zu “Gesichtsbesamung von vielen Männern”

  1. peppino schrieb am 27 Dez 2008 um 18:36 #

    ciao christine

    habe mit ein paar(9Stk)freunden sowas schon mal durchgezogen,es war auch für uns absolut geil SIE von oben bis unten vollzuspritzen,so wie du es beschrieben hast :-) ))

  2. babs schrieb am 29 Dez 2008 um 19:26 #

    Du möchtest wissen,wie es sich anfühlt?Es ist so ziemlich das geilste,was es gibt.Es ist warm,weich und sehr geschmeidig.Du verteilst das Sperma auf deinem Körper.Die Haut wird straff und elastisch;-))
    Geh mal auf http://www.picland.to
    Kostenfrei kannst du dir private Bilder in den geilsten Szenen und Stellungen ansehen und bewerten.Das MUSS gut sein!
    LG Babs

  3. Berliner Bukkakegruppe schrieb am 23 Mai 2009 um 13:45 #

    Bukkake-Freunde, Gangbang-Süchtige, Gesichtsbes*mer der Hauptstadt:
    wer hätte Lust unserer bisher kleinen Berliner Herrengruppe beizutreten?

    Die Sympathie muss natürlich stimmen.
    Wir sind eine lebenslustige Truppe, die sich untereinander respektvoll begegnet, über Gott und die Welt zu plaudern versteht … aber eben auch nur das Eine wollen. Über unsere gemeinsamen Unternehmungen schreibe ich stets einen Erlebnisbericht. So waren wir schon in der Kreuzberger Turbine bei Valeriaintim, haben uns mit Katy-Maus in einem Berliner Hotel getroffen oder genossen es, uns von Nina im Mondschein ausblasen lassen. Die Erlebnisberichte über diese drei Events habe ich hier eingestellt: http://www.gangbangsonne.real-party.de/Blogs/ausserhaeusliche-Berliner-Schnellschuesse_4

  4. spritzundgo schrieb am 18 Nov 2009 um 19:28 #

    Mein Erlebnisbericht: Prinzessin Lara empfängt niederes, ejakul*tionsfreudiges Männervolk

    Eine großgewachsene Prinzessin schaut mit hohen Absätzen in einem Zwanzig-Quadratmeter-Zimmer in Neukölln auf ihr lüsternes Männervolk herab. Ihr Name Lara. Ihre Apanage hat sie moderat angesetzt, denn sie will heute den einfachen Bürger kennenlernen. Ihre Fräuleinsteuer hat Prinzessin Lara auf vollständige Herausgabe der Sp*rmavorräte des teilnehmenden Gesindels sowie einem Kopfgeld von 20,00 Euro festgelegt.

    So hätte ich den Werbetext formuliert. Die fleißigen Veranstalter der Wichsfreunde verkündeten etwas handfester und in selbstbewusster Manier: „unsere neue Prinzessin, lange Beine, hübscher Körper, tolles Gesicht, lädt Euch alle zu einer Spr*tzparty ein. Sie lässt sich von oben bis unten vollspr*tzen, wichst und bläst Eure Schw*nze richtig leer bis auf den letzten Tropfen (Bl*sen nur mit Gummi)!“

    Ich war schon mehrfach bei den unkonventionellen Events der W*chsfreunde zugegen, die in einer Privatwohnung stattfinden, deren Raumausstattung mit einem großen Bett, einem Flachbildfernseher mit DVD-Recorder an der Wand und diversen Kondomen und Küchenrollen in den Zimmerecken als spartanisch bezeichnet werden muss. Dennoch haben diese Veranstaltungen immer ihren Reiz, da sie mehr Sein als Schein sind und sich damit wohltuend von den zahlreichen Premium-Events in Berlin abgrenzen.

    Prinzessin Lara residiert heute im Berliner Problembezirk Nummer Eins, aber sie wird doch wohl nicht auf ihre Angestellten verzichten? Vom Stallmeister keine Spur (sie kam vermutlich nicht zu Pferde nach Neukölln), es ist kein Mundschenk im Zimmer, dafür empfängt einem am Eingang der Kämmerer Phil, ein Schatzmeister in Jeans, der die Bürger begrüßt und ihnen das Geld abknöpft. Ich zerbreche mir beim Hinaufsteigen der Treppen zur Wohnung den Kopf wie eine Spr*tzparty, bei der Kondome beim Blasen übergezogen werden müssen, eigentlich funktionieren soll. Kurz bevor man kommt schnell das Kondom runterreißen und dann auf Kommando ejak*lieren? Solch ein coitus interruptus wäre ja fast zirkusreif.

    Prinzessin Lara schützt ihren Intimbereich durch einen enganliegenden Latexslip vor Sp*rmakleksen und ist auch sonst sehr bedacht darauf, jegliche Körperöffnungen von der männlichen Flüssigkeitsabsonderung fern zu halten. Eine aseptische Einstellung, die stimmiger gewesen wäre, wenn sie diese durchaus akzeptable Lebenshaltung zum Beispiel in eine gespielte Hochnäsigkeit eingebettet hätte. So eine Art Rollenspiel: arrogante Prinzessin trifft verlaustes Gesindel und fasst das niedere Männervolk mit sehr spitzen Fingern an. Das hätte die „Prinzessinnen-Wirkung“ aufrecht erhalten und seinen ganz eigenen Reiz gehabt.

    Ein wenig aufgeregt begrüßt uns Prinzessin Lara am Entree und stellt schon mal klar: „also, ich freue mich auf eure Mayonnaise. Ich liebe es, wenn eure Abspr*tzer auf meiner Haut landen.“ Sie drängt darauf schnell zu beginnen, legt sich erst in Positur – die Ansicht ist mehr als nur verlockend – und entblättert schon mal ihre Brüste, was allerseits mit sich aufrichtenden Schw*nzen honoriert wird. Über dreißig Herren hatten sich angemeldet, doch es haben nur neun Männer gewagt zu kommen. Hatten da etwa viele auf den letzten Drücker Angst, sie könnten den hohen Ansprüchen einer Prinzessin am Ende nicht gewachsen sein?

    Während sich ein Mann nackt auf das Bett lümmelt (wir stehen mit offenen Augen Drumherum), saugt unsere sexbejahende Blaublüterin seine Hoden in ihrem Mund ein und versteht es dann durchaus exquisit mit ihrer Zunge ein Gefühl zu erzeugen, in dessen Folge man sich ziemlich königlich fühlt. Währenddessen präsentiert sie dem staunenden Männervolk vorm Bett breitbeinig ihre spitzen, schwarzen Stiefel Größe 41 und ihren Hintern mit rasierter Scham, der Latexslip wurde eben mal zur Seite geschoben. Der Mann mit Machostellung im Bett bekommt ein Kondom übergestülpt und wird ein paar Minuten gebl*sen bis sie ihm unweigerlich Stöhnlaute entlockt. Es soll das einzige Kondom des Abends sein, was verwendet wird. „Das Eierlecken“, so verrät sie später, „sei ja einst eine Notlösung gewesen, weil ich nicht blank blase, aber inzwischen bin ich Spezialistin für den Hod*nverkehr.“ Keiner der Herren verzichtet nach dieser Demonstration auf eine Eiermassage à la Lara.

    Ich begebe mich erst in die Arena, als sich die Prinzessin bereits zahlreiche S*menfontänen auf ihrem Körper verrieben hat als ob es Sonnenmilch wäre. Meinen Ruf als Schnellspr*tzer werde ich auch diesmal wieder gerecht und komme, obwohl das gar nicht so beabsichtigt war, mitten in einer ihrer grandiosen H*den-Verköstigung. Ein kleiner Sp*rmasee befindet sich auf ihrer Nase und um ihren Mund herum. Und das obwohl Gesichtsbes*mung gar nicht erlaubt war. Statt eines Rüffels ernte ich den Kommentar: „Volltreffer!“

    Lara macht nach gut einer Stunde die erste Pause. Sie wäscht sich die Hände, aber sonst nichts. Sie trägt die Sp*rmamassen auf ihrem Oberkörper voller Stolz und gesellt sich zu uns in den Pausenraum. Sie dreht sich eine Zigarette. Der Organisator Phil spendiert eine Runde Alkoholhaltiges. „Ich hab das zur Sicherheit mal mitgebracht, weil mich bei unseren letzten beiden Events die Frauen versetzten und ich die Herren unverrichteter Dinge wieder nach Hause schicken und wieder ausbezahlen musste. Seitdem habe ich immer ein bisschen „Trost-Bier“ in der Wohnung, um für solche Notfälle die Gemüter zu beruhigen.“ Die Atmosphäre ist vertraut und entspannt.

    Zur zweiten Runde begeben sich nur noch vier Männer, der Rest steuerte bereits die heimische Fernsehcouch neben der Ehefrau an. Erstaunlich mit welch geschicktem Händchen und wohltemperierten Mundeinsatz Prinzessin Lara uns Vieren das zweite weiße Gold entlockt. Mit vielleicht ein wenig zu monotonen Stöhnen und ihrem authentischen Beteuern wie geil sie es fand, geht diese sehr schöne Spr*tzparty fast zu Ende. Wir sitzen danach nämlich noch plaudernd zusammen, eine gesprächsfreudige, aufgeschlossene, sympathische Truppe hat sich da zusammengefunden.

    Als ich beim Nachhauseweg den U-Bahnhof Hermannplatz ansteuere, werde ich Zeuge einer üblen Schlägerei. Diese Gegend ist schon ein bisschen unheimlich. Als ich gerade meine Fahrkarte ziehen will fragt mich ein Obdachloser, ob er mir seine Karte für nur einen Euro verkaufen dürfe. Er fragt sehr eloquent. Ich verneine dankend, woraufhin er sich zwei hinter mir und dem Fahrkartenautomat stehenden Touristen widmet und im erstaunlich gutem Englisch die beiden zum Kauf seiner Fahrkarte zu überreden versucht. Man kann viel gegen diese Gegend rund um das Kottbusser Tor sagen, aber offenbar hausieren analog zur verwurzelten Multikultigesellschaft hier sogar polyglotte Penner.

    Sammlung meiner Erlebnisberichte
    http://www.gangbangsonne.real-party.de/Blogs/ausserhaeusliche-Berliner-Schnellschuesse_4
    http://www.gangbangsonne.real-party.de/Blogs/treffsichere-Sprtz-Empfaenge_474

    Fakten-Quickie
    Lara: überragende 180 cm groß, 39 Jahre, gesundheitsbewusst, Eierleckerin in Perfektion
    Leistung: stand 90 Minuten als Wichsvorlage zur Verfügung und machte französisch mit Schutz, danach haben wir alle zusammen noch eine halbe Stunde geplaudert
    Preis: 20,00 Euro
    Ort: Berlin-Neukölln, Nähe U8-Schönleinstr.

  5. wichsfreunde schrieb am 05 Feb 2010 um 22:36 #

    Also, falls jemand von euch Lust auf eine Frauen hat, die auf Gesichtsbesamung stehen und in zufällig auch noch in Berlin wohnt, dann schaut doch mal bei uns vorbei. Wir feiern fast täglich Bukakke-, Wichs- und Gangbangpartys mit privaten Frauen, die wirklich drauf stehen. (www.wichsfreunde.com) – bei uns wichst du dich weg. Aus Spaß an der Freund.

  6. wichsfreunde schrieb am 07 Mai 2010 um 19:40 #

    Sperma-Screening nach DIN FSK18
    Die „Stiftung Weibertest“ hat es sich zur Aufgabe gestellt, eine objektive Gebrauchs- und Nutzwertanalyse von naturgeilen Frauen durchzuführen und ihre vergleichenden Studien für die interessierte Öffentlichkeit zu publizieren. In Zusammenarbeit mit dem Partyveranstalter Wichsfreunde Berlin fand am heutigen Tage eine erste Testreihe statt, bei der sich Sylvi eingehend einer Benutzertauglichkeitsprüfung unterzog.

    Die Parameter des Testobjekts Sylvi
    Foto: http://www.hurenclub.com/vb3/members…r-spielen.html
    Alter: 31, Größe: 1,65 cm, Zahnstatus: dentalgepflegt, Kommunikation: eins plus
    Studienlänge: zwei Stunden Permanent-Fellatio mit kurzer Erholungspause
    Studienprophylaxe: hauseigener Ingwertee, Kaffee und Kuchen
    Studieninhalte: FO (französisch ohne), HS (Handschleuder), DT (Deep Throat), GS (Gesichtsbesamung)
    Studien-Schutzgebühr: 25,00 Euro pro Mann / Ejakulations-Flatrate

    Eine Premiere bringt immer ein gewisses Prickeln mit sich. Und bei der heutigen Sexparty gab es gleich deren zwei. Im Forum der Wichsfreunde tobte sich da seit etlichen Monaten eine lebensbejahende Frau namens Conny mit Kommentaren aus, die für sich leider kategorisch ausschloss jemals an so einem Event, wie sie beim Veranstalter Usus waren, weder ungezogen noch nicht mal angezogen mitzumachen. Just zu diesem Bukkake lies sie sich überreden als „unberührbare Kaffeetante“ anwesend zu sein, die der nackten Männergemeinschaft Kuchen zu Stärkung serviere. Um wohl rein zufällig den ein oder anderen neugierigen Blick auf das erotische Geschehen zu werfen? Na, und ich war natürlich gespannt Conny alias koernchen, wie sie sich im Forum nennt, nachdem ich so viel von ihr gelesen hatte, jetzt in Natura kennenlernen zu dürfen.

    Premiere Nummer zwei ist der Auftritt der Domina Sylvi. Als sie noch in Berlin lebte war sie meine Stammhure, weil sie mich herrlich lustvoll und auf höchst kreativem Niveau auszublasen verstand. Sylvi ist eine Switcherin, das heißt sie wechselt zwischen dem dominanten und dem devoten Part. Das sich eine Frau, die tagsüber als Domina arbeitet, ins Gesicht spritzen lässt, ist eine echte Rarität, weil die Frauen dieses Sektors aus dem Selbstverständnis ihrer Rolle heraus oft jede Berührung tabuisieren. Eine Domina, die dem Reiz des Bukkake verfallen ist, dafür dürfte Sylvi Exklusivität beanspruchen. Ob den heutigen Herren alle Mann überhaupt bewusst ist, welche Ehre ihnen da zuteil wird, da ihnen eine Domina erlaubt in ihr Gesicht zu spritzen? Ich treffe mich mit Sylvi eine Stunde vorm Spritzstart in einer nur wenige Häuserblocks entfernten Bäckerei. Das BäckerMann.

    Energiegeladen fallen wir uns in die Arme. Ich bekomme einen dicken Schmatzer verpasst und schon plaudert sie auf Umgebungshörstärke „Marke Exhibitionistin“, sprich so laut, dass auch unsere unmittelbaren Sitznachbarn was davon haben, drauf los. Auf unserer Terrassenbank sitzt ein schwules Pärchen, dem aufgrund unserer Gesprächsinhalte erst der Mund offen stehen bleibt, gefolgt von einem schüchtern-schiefen Grienen als wir in ihre Richtung schauen. Irgendwie beginnt dieses Treffen schon derart humorvoll, dass mein Herz sich bemüßigt fühlt mir hüpfend Kund zu geben, wie wohl es sich gerade fühlt. Wie Sylvi mich von der ersten Sekunde an gleich so für mich einzunehmen versteht, die Aufmerksamkeit wie ein Magnet anzieht und ich einfach nicht mehr von ihr lassen kann, das ist super-stark.

    Die Energie in Form von Batterien für ihren Fotoapparat, mit dem sie sich mit Männersahne im Gesicht fotografieren lassen will, kauft sie im gegenüberliegenden Fahrradladen ein. Wir schlendern dann eng unterhakt zum Sexkeller der Wichsfreunde. Während Sylvi sich partyfein umzieht, begrüße ich das Wichsfreundeteam, was ausnahmsweise mal nicht nur aus männlichen Crewmitgliedern besteht, sondern auch aus Conny, die den besten Ingwertee der Welt serviert, ihn mit Pfeffer, Chili und Süßwurzeln aufkochte. In der Folge lief dieser Ingwertee den im Forum so hochgelobten Kaffee vollständig den Rang ab, was Jürgen, der resoluten Küchenperle des Hauses, nur mit Mühe nicht die Laune verdarb. Als sich die heute angemeldete Herrengemeinschaft komplett versammelte und nackt auszog, übernimmt bei ihnen fortan die Eichel das Denken. Sylvi führt akrobatische Zungentänze der Schwänze auf, was schnell jede anfängliche Schüchternheit verfliegen lässt. Die Begeisterung wächst, in der männlichen Unterleibsregion wächst der Hauptdarsteller auf Königsstellung. Sylvi ist voll in ihrem Element. Es ist der Wahnsinn.

    Erlaubt ist was gefällt. Ein Kollege schafft es der sexsüchtigen Sylvi den ersten Orgasmus mit den Fingern beizubringen. Und alleine ihre gut durchblutetes Gesicht und ihre Zuckungen zu spüren, lässt die Männer die letzten Hemmungen verlieren. „Ich hatte acht Orgis; einer konnte richtig gut fingern, einer hat phantastisch geleckt. Auf die hab ich ein Auge geworfen“, so vertraut sie mir später beim Abschied an. Eine Stunde lang kniet Sylvi in Rekord-Abblastempo auf den Knien, hockt vor uns, legt sich vor breitbeinig hin und präsentiert alle ihre Schätze. In ihren Mund versenkt sie meinen Durchschnittsschwanz bis zum Anschlag, was ein irres Gefühl ist. Einigen Männern entfleucht nur beim Zusehen ein staunendes Oh. Aber Sylvi weiß sich zu steigern. Sie steckt sich die größeren Manneskaliber bis zum Anschlag rein. Sylvi hat einen großen Mund und da passt noch mehr rein. Da passen tatsächlich zwei Schwänze rein. Ich werde aufgefordert mich neben einen Kollegen zu stellen, sodass sie beide Versteifungen gleichzeitig hineinstecken kann. Es fühlt sich sehr gut an. Wir schauen uns beide erstaunt an. Erstaunt über die Aufnahmekapazitäten dieser geilen Frau. Meinem Schnellspritzertum weiß Sylvi raffiniert Einhalt zu gebieten und so bin ich nach einiger Zeit doch sehr erleichtert als sie erlaubt, ihr jetzt ins Gesicht zu spritzen. Dem Angebot komme ich umgehend nach und es kommt so viel Männersahne raus, dass sie die Runde um ein Papiertuch bittet.

    Im Pausenraum quatsche ich mich mit Conny, der „unberührbaren Ingwertante“ des Tages, fest. Beim Blick auf den dort installierten Bildschirm sehe ich Vivian Schmitt bei der Arbeit, eine deutsche Pornodarstellerin, die alle Klischees der Branche zu erfüllen scheint: blond, Busen mit Silikoneinlage und mutmaßlich ein bisschen blöd. Als jene Vivian Schmitt letztes Jahr neben dem Komiker Kurt Krömer saß, fragte er sie: „Wie bewirbt man sich eigentlich als Pornodarstellerin? Gibt’s da `ne mündliche Prüfung?“ Zugegeben: sie war nicht die Erste, der seiner schlagfertigen Schnoddrigkeit nicht gewachsen war. Dennoch gibt jene Vivian Schmitt im Film ohne Gesprächsanteile die deutlich bessere Figur ab, indem sie nur ihren Körper sprechen lässt.

    Die meisten Männer nutzten offensichtlich wieder einmal nur die Mittagspause zum Kommen, sodass wir in Runde zwei lediglich zu dritt waren. Der Haus- und Hoffotograf Blacksun machte nach vorheriger Einwilligung Bilder unserer von Sylvi herausgeblasenen Ejakulationen. Diesen Tauglichkeitstest auf Benutzerfreundlichkeit hat Sylvi mit drei Fleißsternchen bestanden.

    Das BäckerMann
    BckerMann – der Schwabenbcker in Berlin!

    Die Wichsfreunde
    Swingerparty24 – Private Partys Berlin in privatem Ambiente
    Telefon: 0151 – 26 95 31 05

    Domina Sylvi
    Mailadresse: kleinenymphesylvi@yahoo.de
    Telefon: 0162 – 2 33 90 40

  7. Geile Girls beim Schwanz blasen » Blog Archive » Blondine will Sperma schlucken schrieb am 26 Sep 2010 um 17:23 #

    [...] Schwall Sperma in ihren Mund und sie schluckt und schluckt und schluckt, als hätte sie eine Gesichtsbesamung von vielen Männern [...]

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