Feuchte Phantasien als TV-Mädchen

Ich bin ein neugieriges Mädel, Anfang 30, schlank und mit femininen Attributen wie schmaler Taille, breitem Becken, prallem Po und langen Beinen ausgestattet. In meinen feuchten Phantasien begebe ich mich in die Rolle des naiven kleinen TV-Mädchens die in extravagante Spiele von ihr einbezogen wird. An wen ich denke? Da wäre zu allererst die Dame, die stets ihr eigenes Wohl in den Mittelpunkt stellt. Eine Dame, die nicht unbedingt mit Reizen geizt, sich aber stets mit einer Aura distanzierter Unberührbarkeit umgibt. Zudem liebt Sie Spielzeuge jeder Art, wie z.B. einen Strap-On-Dildo. Vielleicht zunächst nicht an Ihr, sondern an Ihrer Freundin. Sie zelebriert das Öffnen des Schrittverschlusses Ihres Bodies, auch die dann anschließende vereinnahmende Nutzung des Spielzeuges. Aber immer so, dass zu intime Ein- und Ausblicke gerade versagt bleiben. Und wenn diese Dame sich dann nach einiger Zeit Ihrem Spielobjekt zuwendet und ihr ins Ohr haucht, dass sie ihr nun gerne zeigen möchte, wie gut sich das Spielzeug anfühlt, dann wird alle meine Naivität nichts nutzen, um sich neuen tiefergehenden Erfahrungen zu entziehen. Weiter möchte ich gerne die Situation kennenlernen, einem vielseitig interessierten Paar zur Verfügung stehen zu dürfen.
Französisch-Le(c)ktionen, als kreatives Spiel gestaltet, sind für mich dabei ein weitgehend unbekanntes aber sehr reizvolles Thema was mich in meinen Phantasien ganz heiß macht. Nach den allgemeinen Fragen, die zur Zufriedenheit der Dame des Hauses beantwortet werden, werde ich von Ihr gefragt, ob ich auch für spezielle Dienste zur Verfügung stünde. Auf meine Rückfrage, was sie denn darunter verstehe, werde ich zu einer Schublade dirigiert mit der Aufforderung, den darin befindlichen Gegenstand, ein Gewirr aus Riemen und einem länglichen schwarzen Etwas, zu ihr zu bringen. Die Dame stellt sich dann vor mich flötet dann recht süffisant, dass ich ihr Es nun anlegen soll. Beim genaueren Betrachten des Gegenstandes erkenne ich nun, dass ich einen Vollgummi-Strap-on-Dildo in Händen halte. Mit zittrigen Händen komme ich nun der Bitte nach und befestige die Riemen. Nachdem ich fertig bin reicht sie mir ein Präservativ mit der Aufforderung, es nun einsatzbereit zu machen. Mit nervösen Bewegungen gelingt es mir, das Kondom über den Gummischwanz zu streifen. Dann dirigiert sie Es vor mein Gesicht und gibt zu verstehen, dass dies die speziellen Dienste seien, die sie vorhin ansprach. Als ich nicht ganz verstehe gibt sie zu verstehen, dass ich nun blasen solle, sie unterstützt dabei ihre Worte durch das Herandrücken meines Kopfes an ihre Lenden. Nachdem ich einige Zeit, wohl zu ihrer Zufriedenheit, den Gummischwanz geblasen habe, entzieht sie mir diesen mit den Worten, dass ich nun genug geübt habe. Dabei bemerke ich, dass der bisher passive Herr des Hauses nun neben uns steht, seine Lenden unmittelbar vor meinem Gesicht. Die Dame nestelt ganz unbeteiligt an der Hose des Herrn herum, öffnet den Reißverschluss, holt das halbschlaffe beste Stück heraus und bringt dieses - Zentimeter von meinem Gesicht entfernt - mit ein paar gekonnten Bewegungen in Hochform. Schließlich nimmt sie ein Kondom und rollt es mit provozierender Langsamkeit über. Als sie dies beendet hat schaut sie mit einer gewissen Zufriedenheit auf die Szene und ich höre nur ein kurzes, ruhiges und süffisantes fang an!

Cassie am August 27th 2008 in Bisexueller Sex

Trackback URI | Comments RSS

Kommentar schreiben