Archiv der Kategorie ‘Sex in der Öffentlichkeit‘

Im Zug mit meiner Frau

Hier folgt jetzt mal eine reale Begebenheit, die wunderbar dazu geeignet ist, in der eigenen Gedankenwelt fortgeführt zu werden (und von uns auch wird :-)

Ich bin 37, meine Frau 48 Jahre alt, wir sind beide schlank, ich 1,87m bei 80kg groß, sie 1,60m, um die 50kg  mit tollen Augen, einer erotischen Stimme und weiblichen Kurven.

Es war im Sommer 2006 an einem sonnigen, warmem Tag – perfektes Wetter für luftige Kleidung. Wir saßen im Zug nach Köln in einem offenen Abteil mit Doppelsitzbänken (kennt Ihr sicher – immer zwei Bänke gegenüber, so dass vier Leute sich anschauen). Wir saßen uns alleine gegenüber jeweils am Fenster, sonst war in dem gesamten Wagon niemand außer einem Herrn im Anzug (der Arme, dachte ich nur), der auf der anderen Seite am Fenster saß und Zeitung las.

Ich hatte ein T-Shirt und eine 3/4-Hose an, meine Frau trug ein langes, helles Sommerkleid mit kleinen Blumen und (wie eigentlich immer) sehr schicke offene Schuhe mit leichten Absätzen. Wir saßen dort schon einige Zeit, unterhielten uns über dieses und jenes und die Sonne schien durch das Fenster auf uns beide.

Da ich (und auch andere, wie man häufiger an Blicken sieht) meine Frau sehr attraktiv finde, hatte ich ihr beim Einsteigen im Gedränge wie zufällig die Hand von hinten auf den Po gelegt und ganz sanft einige wenige Zentimeter zwischen ihre Schenkel geführt. Sie hatte schon zu Hause verkündet, dass sie heute ohne Slip gehen würde und so war es für mich natürlich besonders prickelnd, direkt ihre weichen Kurven unter dem Stoff zu fühlte. Sie ließ sich aber nichts anmerken.

Wir saßen also dort und es war schon recht warm. Da es während der Fahrt einigermaßen laut war, konnten wir uns leise unterhalten, ohne dass der “Anzugträger” etwas mitbekam.

Bei einer kurzen Pause sagte sie urplötzlich, dass mein Verhalten von eben einen kleinen Denkzettel verdient hätte. Ein Blick in ihre Augen sagte mir, dass sie leicht erregt war (wenn man sich gut kennt, weiß man das einfach ;-)

Während ich noch ziemlich überrascht war, winkelte sie ihr Bein an der Fensterseite an und stellte ihren Fuß auf das kleine Podest, das in solchen Wagons unterhalb des Aschenbechers/Mülleimers entlang lief. Ihr Kleid bildete also eine Art Zelt, welches sich zum Fenster und zu mir hin öffnete.

Sofort hatte ich einen herrlichen Einblick mitten zwischen ihre Schenkel und ihr wunderbares senkrechtes Lächeln wurde komplett von der Sonne beschienen. Meine Frau ist eher der südländische Typ und hat dementsprechend schwarz Haare. Sie rasiert sich ihre Schambehaarung immer zu einem schönen Dreieck mit einem Kurzhaarschnitt, aber so, dass ihre Schamlippen ganz frei sind (vollkommen rasiert mögen wir es beide nicht – wir sind schließlich keine Kinder). Ich konnte natürlich nicht anders und musste immer wieder auf ihren schönen Hinweispfeil und das darunter schauen. Sie aber lehnte sich zurück, schloß die Augen und sah für andere so aus, als wolle sie kurz schlafen. Allerdings redete sie mit geschlossenen Augen weiter: “Schau sie Dir genau an. Das alles gehört Dir, wann immer Du willst”.

Um mich nun vollkommen wahnsinnig zu machen, nahm sie nach einiger Zeit noch ihre Hand an der Fensterseite und schob diese so unter ihr angewinkeltes Bein, dass sie mit den Fingerspitzen nur noch ein kleines Stück bis zu ihren Schamlippen hatte, fasste sie aber nicht an. Dann begann sie ganz langsam, ihre Hand unter ihrem Oberschenkel herauszuziehen, was dazu führte, dass ihre Schamlippen sanft nach außen gezogen wurden. Da die äußeren aber nicht feucht waren, klebten sie noch aneinander. Sie erhöhte die Spannung jedoch weiter und weiter, so dass die äußeren Schamlippen sich schließlich von unten nach oben voneinander lösten und sofort ihre wunderbare, dunkle, feucht glänzende Öffnung zeigten. Sie flüsterte weiter “Schau mal, wie sehr ich es will” und verringerte die Spannung wieder, so dass sich die Lippen wieder schlossen. Dann erhöhte sie wieder und so ging es weiter. Der Anblick dieser saugenden Lippen, die unbedingt etwas in sich spüren wollten,  war unbeschreiblich, insbesondere, weil ich mir ja nichts anmerken lassen durfte (aber natürlich platzte bald meine Hose – gut, dass ich noch die Zeitschrift dabei hatte…)

Dazu gab es die gehauchten Worte “Schatz, ich brauche jetzt einen Hengst, der mich richtig deckt”, “Oder soll ich Dich lieber zureiten?”, “Möchtest Du mir nicht alles tief reinspritzen?”. Das alles mit harmlos geschlossenen Augen, aber umso aufreizender in der Stimme.

Das alles ging so über mehrere Minuten: ich hatte ständig die sanft saugende, feuchte Höhle meine Frau vor Augen – wenn ich sagen müsste, dass ich irgendwo mal vor Erregung einen Herzschlag bekomme – das war so ein Moment …

Leider, leider fuhren wir in diesen Minuten schon über die Rheinbrücke Richtung Bahnhof – aber es hätte wohl nicht mehr viel gefehlt, und ich wäre ganz ohne Berührung in meiner Hose gekommen. Insofern war es auch Glück ;-)

Außerdem hatte ich so Gelegenheit, meinerFrau später im Kölner Grüngürtel das von mir zu geben, was sie wollte, so dass sie sich auf der Rückfahrt mit Tempos behelfen musste ;-)

Das Nicht-Dürfen, obwohl man möchte, ist schon ein starkes Aphodisiakum.

Anregung für Eure Phantasie: Was wäre gewesen, wenn der Fremde im Abteil so gesessen hätte, dass auch er Einblick in die intimen Details meiner Frau gehabt hätte? Was wäre passiert, wenn wir ganz alleine gewesen wären? Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns einbinden würdet

Weiterhin erotische Phantasien und deren späteres Ausleben wünscht Euch

Chris

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Chris am 25. April 2009 in Sex in der Öffentlichkeit

Mit dem Vibrator in der Öffentlichkeit

Hallo
Ich bin 19 jahre alt, habe in der selbst befriedigung einige Erfahrung.
Was ich besonders mag ist wenn ich einen kleinen Dildo mir reinstecke, dann das Höschen drüber und wenns geht einen Rock anziehen.
DAnn gehe ich so einkaufen, wenn ich meine Beine bewege reibt sich der Dildo schön sanft in meiner Muschi, und unter den Leuten ist das ein besonderer Kick für mich. Ich werde dann sehr heiss und meine Muschi sehr feucht, danach gehe ich heim und machs mir ausgiebig mit dem Dildo, Fingern und meinem Vibi.
Einmal habe ichs auf auf einer öffentlichen Toilette gemacht als ichs nicht mehr aushielt. Ich werde es auch mal versuchen meinen Vibi reinzustecken und so in die öffentlichkeit gehen!
Ich hoffe das Euch mein Beitrag gefallen hat!
Habe gerne auch Antworten und Reaktionen auf meine Beitrag!
Gruss Andrea

von andreakaeser66@hotmail.com

In der Öffentlichkeit zum Höhepunkt

hallo ihr geilen mäuse
ich bin carina und masturbiere für mein leben gerne.es hat sich so gesteigert daß ich wenn die lust kam sofort loslegen möchte. meist klappt es ja-oft genügt nur ein gedanke,manchmal ein bild oder wort.inzwischen gibt es (Fast) keinen ort mehr der vor mir sicher ist-und das gefühl der angst erwischt zu werden-steigert meine geilheit noch. nur ein paar plätze:autobahnparkplätze,im auto(wärend der fahrt),auf unzähligen wc,auf eikaufscenter-parkplätzen,im badesee,am bürotisch,und und und. da ich mit meinem früheren freund viel masturbiert habe-wir liebten es voreinander zu sitzen,die beine weit gespreizt und uns zu wixen. der gedanke es vor einem partner zu machen,wissen daß er sich mit meinen löchern aufgeilt,selbst ihn beim reiben zu sehen war geil.er kam meist früher,spritzte auf meine spalte und meine wixfinger-und ich rieb mich mit seinem saft zum höhepunkt. leider ist mein neuer freund kein wixer und so lebe ich meine lust wie oben beschrieben aus. (ps:ein ganz tolles erlebnis war es,abends in einem hotelzimmer zu sein,die vorhänge der großen fenster nicht zu schliesen-sich breitbeinig nackt aufs bett zu legen und sich selbst zu ficken-wissend-daß gegenüber ebenfalls hotelzimmer sind-man kann durch die nacht nicht hinausschauen-aber jeder sieht in das beleuchtete zimmer-oh geil war das) eure maria

mareide@gmx.de

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Angela am 05. Dezember 2008 in Sex in der Öffentlichkeit

Massagebrausen im Hallenbad

Hallo, ich bin die Daniela, 28Jahre alt verheiratet und Mutter einer 3 Jaehrigen Tochter.Ich bin durch meinen Mann (typisch) auf dieses Forum gestossen.
Also ich will mal was dazu beitragen:
Ich fange am besten mal ganz von vorne an…
Ich war ungefaehr 13 Jahre alt als ich es mir das erste mal bewusst selber gemacht habe, vorher hatte ich keine Ahnung ueber mich.
Ich habe damals mit meinen Mitschuelerinnen mal so ueber das ‘Tabuthema’ getuschelt.Abends Daheim im Bett hab’ ich dann mal so probiert.Ich hab’ mich da unten mal ein bischen gestreichelt und gemerkt das ich nach einer Weile ganz feucht geworden bin. Es hat schon ziemlich gekribbelt, aber zum Hoehepunkt bin ich nicht gekommen, ich wusste damals so ziemlich nichts ueber mich und ueber Liebe und Sex, und bin ueber das angenehme Gefuehl schon ganz schoen erschrocken,es war mir vollkommen fremd.
Aber das erlebte war echt angenehm und hat mich dann die naechste Zeit ermuntert es wieder zu probieren.
Das komische war das es echt Spass gemacht hat, aber ich bin immer an einen Punkt gekommen wo ich dann aufgehoert habe mich zu beruehren ( Ich habe’ da schon leise gewimmert und war richtig feucht ).Es hat so stark gekitzelt das ich gedacht habe das war es dann. Eines Abends kam ich mal von einer Geburtstagsfete und hatte noch ein paar Schwaerme in meine Gedanken.
Ich schritt dann gleich zur Tat als ich in meine Bett lag und reizte mich. Das tolle kitzlige Gefuehl war wie immer da, aber ich konnte an dem besagten Punkt nicht aufhoeren, es war so toll……
Ich spuerte ploetzlich wie mein Becken zu Zucken begann und dann musste ich vor lauter Gefuehlen in mein Kissen stoehnen.
Der ploetzliche Hoehepunkt hat mich aber dermassen erschrocken das ich es mir nachher bestimmt 1-2 Wochen nicht mehr machte.
Diese Praktik war eigentlich so mein Standard bis ich mal eiines Tages bei uns im Hallenbad an so Massageduesen herumspielte, die im Nichtschwimmerbecken waren.
Irgendwie kam ich mal beim Spielen mit meinem Unterleib daran und sofort dachte ich:”So geht’s besimmt auch”….
Ich schaute ob mich auch niemand beobachtet und war durch die Tatsache das in in aller Oeffentlichkeit war schon voll kribblig. Ich probierte dann die bequemste Stellung und setzte mich vorsichtig mit leicht gespreizten Beinen auf so einen Wasserstrahl. Der Anblick beim herumschauen nach tollen Jungen und der Wasserdruck war echt super.
Ich hatte das Gefuehl vom totalen Kitzel.Mein Becken zuckte und meine Brueste wurden haerter und meine Haende verkrampften sich im Beckenrand.Ich horchte in mich hinein und konzentrierte mich auf dieses starke Kitzeln das das unter mir durchstroemende Wasser verursachte und dann hatte ich einen tollen Orgasmus.
Dieses konnte ich mehrmals wiederholen, bis es nach mehreren Hoehepunkten unangenehm wurde.
Ich geh’ heute noch regelmaessig in’s Hallenbad und mache es so.
Wer auch so eine tolle Erfahrung mit seiner erwachenden Sexualitaet gemacht hat darf mir, wenn weiblich lieb zurueckmailen ( ist mein eigener Account) und mir mal erzaehlen wie es so angefangen hat…
Das schreiben dieser alten Erinnerung haben mich echt erregt…

Liebe Gruesse Daniela

von dilgerd@gmx.de

Ferien am Meer… Da muss ich euch was erzählen…

Es gibt so gewisse Sachen, die mich erregen… zum Beispiel setze ich mich an den Strand, genau da wo die Wellen manchmal bis zu mir hinkommen… Beide Hände habe ich hinten abgestützt, die Beine leicht gespreizt. Es ist mitten am Tag, viele Leute gehen vorbei. Plötzlich habe ich ein dringendes Bedürfniss, Pipi zu machen.

Die Toilette ist weit weg… Das Wasser, das mir ab und zu um die Votze spült, macht meinen Drang noch stärker.

Die Leute gehen vorbei, und ich lasse laufen… langsam, ich möchte es erstens geniessen, und ein starker Strahl wäre nun doch zu auffällig! Ich bin erregt, da kommt ein Mann auf mich zu, und ich bin am pissen. Er merkt aber nichts, da er auf meine Brüste schaut. Ob sich wohl jemand gewundert hat über meinen verklärten Gesichtsausdruck??

Nachts im Bett denke ich daran zurück und muss mich mehrmals selbst befriedigen, nur schon der Gedanke an mein Tun erregt mich so!

Eine andere Variante habe ich gegen Abend gemacht, da sind nicht mehr so viele Leute am Strand. Ich sitze im warmen Sand, und schiebe meinen Bikini Slip leicht zur Seite. Meine Beine sind seitlich untergeschlagen, und meine nun entblösste Muschi berührt den warmen Sand. Weiter vorne spielen noch einige Leute Ball.

Und wieder kann ich mich ungehindert meinem Spiel hingeben. Nun darf der Strahl stärker sein… er geht ja nach unten! Der Sand ist nun warm und feucht, ich reibe meine Muschi darauf hin und her und bin sehr erregt.

Als ich mich erhebe, bleibt eine feuchte Stelle zurück mit einem Loch in der Mitte, dort wo mein Strahl in den Sand eingedrungen ist.

Bald wird die Flut kommen und alles wegspülen, während ich in meinem Bett liege, bzw. es mir schon wieder einmal selbst mache!

Gibt’s noch mehr die durch solche Spielchen erregt werden?? Schreibt mir mal!

LeonieXXX

Männer aufgeilen in der Öffentlichkeit

hallo, ich bin exhibitionistin und extrem zeigefreudig. im sommer gehe ich liebend gerne zur uferpromenade, wo es kleine lokale gibt, die zum pausieren einladen. voher besorge ich mir eine grosse salatgurke, die ich schäle und in der handtasche verstaue. ich kleide mich aufreizend mit einem leinensakko, micromini und hohen stöckelschuhen. selbstverständlich verzichte ich auf bh und slip. dann beginnt “meine show”. ich nehme auf einem barhocker platz, der mini rutscht von selbst hoch und ich öffne alle knöpfe meines sakkos, bis auf einen. es macht mich geil, wenn männer, meine rasierte mu und meinen busen sehen. ich werde total nass. nach kaum 15 minuten bin ich so geil, dass ich tropfe. dann verschwinde ich aufs wc und besorge es mir, mit der geschälten gurke, bis ich total komme.
probiert es, es ist megageil.
petra

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Angela am 01. Oktober 2008 in Sex in der Öffentlichkeit

Ohne Höschen aber mit Liebeskugeln

hallo zusammen,
ich heisse melissa bin 27 und bisexuell veranlagt. seit ich 13 bin kann ich die finger nicht von mir lassen. ich habe meine spezielle art mich zu befriedigen. in der warmen jahreszeit gehe ich oft ohne höschen unter dem rock in die stadt. ich mag es wenn meine rasierte muschi dieses gefühl der freiheit hat. zudem macht mich die “angst” erwischt zu werden an. manchmal trage ich auch meine liebeskugeln. ach, nur schon beim verfassen dieses textes werde ich wieder feucht. gibt es noch andere frauen mit ähnlichen vorlieben?
ich würde mich über mails von wirklichen(!) mädchen/frauen freuen (mails von männern werden ungelesen gelöscht und denkt ja nicht ich sei blöd und falle auf “versteckte” männer herein).
wet_melissa74@hotmail.com

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Angela am 14. August 2008 in Sex in der Öffentlichkeit