Bi-Einführung
Nach einem guten Geschäftsabschluss, der überraschenderweise schneller vonstatten ging als erwartet, kann ich meinen Rückflug noch umbuchen und bin abends schon wieder zu Hause. Meine Frau übernachtet auswärts bei einer Freundin, so dass ich alleine zu Hause rumhänge. Da ich aber wegen des guten Abschlusses in durchaus guter Stimmung bin, beschließe ich, kurzfristig alleine aus zu gehen.
Ich lande in einer Kneipe, in der die Stimmung genauso gut ist wie bei mir und komme beim Bier schnell Kontakt zu zwei Männern. Wir verstehen uns gut, lachen viel, machen Witze und als der Wirt uns schließlich rausschmeisst, beschließen wir, dass der Abend noch nicht zu Ende gehen soll.
Einer meiner beiden neuen Freunde macht den Vorschlag zu ihm zu gehen, da er ja fast um die Ecke wohnt und wir machen uns auf den Weg. Nachdem wir dort einige Zeit im Wohnzimmer gesessen haben, sagt der Hausherr, dass er Bock auf einen Porno hat und legt auch schon einen Film ein. Ich bin zwar etwas befangen, weil ich noch nie gemeinsam mit anderen Männern einen Porno geschaut habe, will aber auch kein Spielverderber sein.
Ich bin dann aber doch überrascht, dass es sich dabei um einen Schwulenporno handelt. Bisher hatte ich einen solchen nicht gesehen und obwohl ich mir nie Gedanken über Sex mit Männern gemacht habe, machen mich die Bilder ziemlich an und mein Schwanz wird in meiner Hose langsam hart.
Den beiden Jungs gefällt der Film auch und das zeigen sie ganz offen. Sie massieren sich zwischen den Beinen und öffnen sich schließlich ihre Hosen, holen sich die Schwänze heraus und fangen zu wichsen an. Ich sehe überhaupt nicht mehr zum Fernseher, sondern schaue nur noch auf die beiden steifen Schwänze auf der Couch gegenüber und beginne meinen Schwanz durch die Hose zu massieren.
Als die beiden sehen, dass auch ich geil geworden bin, stehen sie auch und kommen zu mir rüber. Sie stehen sich direkt vor mir gegenüber und einer geht auf die Knie und nimmt direkt vor meinen Augen den Schwanz des anderen in seinen Mund. Gleichzeitig greift er mir zwischen die Beine und will den Reißverschluss meiner Hose öffnen. Ich bin jetzt so geil, dass ich mir selbst Hose und Slip ausziehe und mich von einem Mann den Schwanz wichsen lasse.
Nach einiger zeit hört er auf, seinen Freund zu blasen und rutscht auf den Knien zwischen meine Oberschenkel. Er fasst meinen Schwanz tief an der Wurzel, so dass seine Finger meinen Sack berühren und schiebt sich meinen harten Schwanz ganz langsam tief in seinen Mund. Ich lehne mich zurück, schließe die Augen und genieße die Wärme seines Mundes und die Bewegungen seiner Zunge, die ich an meiner Eichel spüre.
Plötzlich spüre ich einen Druck auf meinen Lippen und öffne die Augen. Der andere hat sich neben mich gestellt und drückt mir seinen beschnittenen Schwanz auf den Mund. Ich bin inzwischen zu allem bereit. Ich mache meinen Mund auf und erlebe so erstmals das Gefühl, einen Schwanz zu blasen.
Ich überlasse mich einfach nur noch meiner Geilheit. Mein Schwanz wird geil geblasen, meine Eier dabei gestreichelt und gleichzeitig fühlt sich der Schwanz in meinem Mund super an und ich kann nicht genug von ihm bekommen. Immer wenn er ein Stück herausgezogen wird, gehe ich mit meinem Kopf hinterher und will ihn wieder tief in meinem Mund haben.
Dann ist es soweit: ich merke, dass es mir gleich kommen wird und will es meinem Bläser sagen. Doch da wird mein Kopf plötzlich festgehalten, so dass nur ein Stöhnen daraus wird. Bevor ich reagieren kann, explodiert der Schwanz in meinem Mund. Unter langen, tiefen Stößen wird mir das Sperma in den Mund gepumpt. Während ich es auf der Zunge spüre und es mir den Hals herunterläuft, kommt es mir. In drei, vier, fünf Schüben spritze ich ab. Es wird mir schwarz vor Augen, die Beine zittern. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen bin, sitzt mein Bläser auf der Lehne neben mir und beugt sich zu meinem Mund herunter. Als wir uns küssen, öffnet er den Mund und lässt mein Sperma, das er im Mund behalten hatte, in meinen Mund laufen. Mein Mund ist voll mit Sperma, fremdes und eigenes Sperma und ich schlucke es; ich schlucke den ganzen Saft herunter.
Schließlich befriedigen wir gemeinsam den Dritten. Wir blasen ihm abwechseld und gemeinsam den Schwanz, lecken seine Eier und knien uns zum Schluss vor ihn hin, damit er uns vollwichsen kann. Obwohl ich gerne die Ladung bekommen hätte, lasse ich jetzt meinem Kumpel die Sahne, ich hab ja schließlich schon genug gehabt.
Ich ziehe mich an, gehe nach Hause und beschließe, dass ich künftig öfter Sprma schmecken möchte. Ich glaube, ich werde meiner Frau einfach die vollgespritzte Votze auszulecken, nachdem wir gefickt haben.
riptide am 25. November 2009 in Bisexueller Sex, Männer über Gruppensex, Männer über Männer, Männer über Oralsex, Sexphantasien