Mein tollster Geburtstag
Es war an meinem 35. Geburtstag. Dieser begann nicht gerade prickelnd, da ich an diesem Tag zur Spätschicht musste . Als wäre das nicht schon ärgerlich genug gewesen, fiel in diesem Jahr mein Geburtstag auf einem Samstag, und auf was für einen. Es war heiß und schwül so ca.35° mit stetig steigender Gewitterstimmung. Ein mörderischer Tag um in einer Kartoffelchipsfabrik seinen Geburtstag zu verbringen, immer mit dem Gedanken an seine Frau die mir zum Geburtstag ein prickelndes Geschenk versprach. Scheiß Überstunden wegen der WM dachte ich mir, als ich merkte das ich schon seit Wochen keinen freien Tag mehr hatte. Und meine Frau habe ich auch schon längere Zeit nur noch schlafend und kurz vormittags gesehen. Schade, dachte ich. Das ist ja Verschwendung, denn meine Frau ist wunderschön und super sexy. Schon im Schlabberlook geht mir immer wieder der Schwanz hoch! Binnen Sekunden ist er zum platzen prall! Nachdenklich ging ich in die Halle wo mein Verpackungspersonal in heißer, schwüler Umgebung mit schon nassen, verschwitzten T-Shirts den Dienst verrichtete. Ich kam in den Röstraum, oh man da war es noch etwas heißer, zu Steffi meiner Röstfachfrau. Sie hat gerade vor ca. 1 Jahr ihre Berufsausbildung mit 19 Jahren bei uns Abgeschlossen und ist nun auf meiner Schicht als Rösterin. „Hallo Steffi wie geht´s“ sage ich zu Ihr und noch während sie mir antwortet „Verdammt heiß heute“ streift mein Blick über ihre von Schweiß glänzende und mit tollen Tätowierungen übersäte Haut. Sie ist schon ein Blickfang meine kleine Rösterin in Ihrem verschwitzten T-Shirt in dem sich unweigerlich ihre prallen, festen Brüste und die jungen Nippel abzeichneten. Cup C denke ich und schon sind meine Gedanken wieder bei meiner Frau und Ihren wunderbaren geschonten, nie ohne BH kaputt gebaumelten, leckeren, prallen Titten zu Hause. Mhhhhm mir läuft der Schweiß aus allen Poren wenn ich nur jetzt zuhause sein könnte und… Schon bin ich wieder ich der Verpackung wo Anita, die 18. jährige Azubine, an der Würzung sich gerade ganz tief in den Gewürzcontainer beugt so das nichts anderes mehr als ihr wohlgeformter Apfelpo von Ihr zu sehen ist. Mhhhm wenn ich nur zu hause wäre und den Apfelpo meiner sexy Hexy zu fassen kriegen könnte. Ich würde Ihr die …..! Doch die Uhr ist ungnädig und zeigt noch 4 Stunden bis zum Feierabend. Mein Hormonpegel stieg unaufhörlich denn außer Steffi und Anita arbeiteten noch 15 andere Frauen in meiner Halle und da sind auch noch einige Sahnestücke dabei. Ich sehnte den Feierabend herbei und versuchte so gut es ging meinen schon erregten, pulsierenden Schwanz in Zaum zu halten, so dass keine der Frauen meine Hormonlage bemerkte. Endlich war es 23 Uhr. Schichtende! Nur noch die Abrechnung, Duschen und ab nach hause zu dem hoffentlich noch wachen Mädchen meiner Begierde.In der Dusche von der aus man über das Firmendach weit in die Ferne sieht waren am Horizont schon Blitze zu erkennen. Alles gut gewaschen weil mann weiß ja nie! Endlich fertig ab ins Auto und 30 min fahrt später kam ich zu hause an. Schade dachte ich mir, schon alles Finster, na ja was soll´s. Morgen ist auch noch ein Tag. Ich sperrte die Wohnungstüre auf schlich ins Haus damit meine Hübsche nicht aufwacht und tapste ins Bad. Ich entkleidete mich und ging nackt ohne Licht ins Schlafzimmer glitt unter die Decke und erschrak weil meine süße noch wach war. Hallo mein Schatz wie geht es dir raunte sie mir zu. Jetzt gut erwiderte ich und sie für fort. „Willst Du denn dein Geburtstagsgeschenk heute noch?“ fragte sie mich mit erregter Stimme und ich schon ganz neugierig antwortete: „Ja natürlich mein Schatz“. „Dann ist es gut“ sagte sie und kramte in Ihrem Nachtkästchen, holte etwas heraus und beschwor mich das Licht auszulassen. „Ich werde Dir jetzt die Augen verbinden erst dann mache ich das Licht an.“ „Ist das OK“ fragte Sie und ich vor Erregung schon stotternd antwortete: „Ja.“ „Alles was jetzt passiert ist sehr gut durchdacht und dient nur zu deiner Überaschung“: fuhr sie fort während sie mich mit Ihren Handschellen ans Metallbett kettete. „Bist Du bereit für dein Geburtstagsgeschenk“ fragte sie mich und schob mir ein Liebeskissen unter den Po. „Ja“ keuchte ich vor Geilheit schon betrunken mein Schwanz war zum zerbersten Prall und meine Eier hingen schwer geladen, baumelnd vor dem Kissen herab. Er lag wie auf einem Ausstellungsplatz und meine Eier spannten derbe denn sie waren bis zum überlaufen geladen. Ja , ja Steffi und Co. haben sie mit Ihrer Wett-T-Shirt Show ordentlich gefüllt. „ Dann werde ich jetzt beginnen“ flüsterte sie mir ins Ohr. Sie ergriff meinen prallen Schwanz und fing an mich nach allen Regeln Ihrer perfekten Kunst zu Melken. Es ist herrlich bequem und es nimmt den Spritzdrang vor der ersten Fickerei. So schaffe ich es meine Partnerin ausdauernd, ja bis sie Bettelt dass es mir endlich kommt, durchzuknallen. Nach meheren Minuten ergoss sich die volle Ladung und ich spürte wie die heiße Ficksahne über meinen noch prallen Schwanz und die kochenden Eier lief. Ich spürte wie Ihre Lippen am Schaft meines Schwanzes in Richtung Eichel die Sahne zu schlürfen begannen als plötzlich ein zweiter Mund anfing an meinen Eier zu lutschen. Ich traute meinen Sinnen nicht aber es war so. Ich bäumte mich auf vor Lust und mein Kätzchen wie ich sie bisweilen nenne fragte mich: „Na, gefällt es Dir?“ Aber während sie mit mir Sprach leckte jemand die Eier und gleichzeitig auch die Eichel und ich konnte nur noch stöhnen:“ Ja, total“ Sie lachte und sagte es wäre erst der Anfang. Sie küsste mich und während sie mit meiner Zunge spielte sattelte plötzlich eine enge, heiße Muschi auf meinen hoch gelagerten prallen Schwanz und fing an zu Reiten als wäre der Teufel hinter Ihr und Ihrer versauten Seele her. Schon spürte ich eine nasse, heiße Möse an meinem Mund und ich begann genüsslich daran zu saugen. Der Frisur der Möse nach zu Urteilen war es die Lustgrotte meiner Katze und ich legte mich kräftig ins zeug. Schon merkte ich wie es Ihr kam. Die wahnsinnige Reiterin hatte meinen Riemen auch schon so weit, das ich volles Rohr in sie abfeuerte. Ich spritzte die Ficksahne in Ihre enge Melkmaschine und als Ihre Dose wild zu schmatzen begann, sie ließ ab von mir. Zur Belohnung für meine Ausdauer setzte sie sich über meinen Kopf und ich durfte ihre geil pulsierende, sahnegefüllte Spermadose mit meiner Zunge auslecken. Mhhm es machte mich geil, wie gleichzeitig 2 Münder sich um meinen Schwanz und die beiden Spermaspeicher kümmerten. Mein Schwanz schwoll nach kurzer leichter schwäche wieder zu Höchstform an. Dann sagte mein Schatz zu mir: „Jetzt ist der Vorbereitung genüge getan“, denn meine Fickstute weiß das ich nach dem 2ten Abspritzen zur Höchstform in Punkto Ausdauer auflaufe. Sie löste meine Handschellen und befahl:“ Auf die knie!“ Ich gehorchte Ihr und als ich auf den knien war spürte ich wie jede der 3 mir von hinten an die Eier fasste und beschwörend tuschelte. Ich war zum zerreißen geil, als die Weiber vor mir auswürfelten wer als erste dran ist. Als die Reihenfolge feststand, packte mich eins der Mädchen und führte mich im Bett zur knienden, den Rücken tief durchgesteckten Stute. „Los Deckhengst!“ befahl mir das Mädchen herrisch „Hinauf auf die Stute!“ Ich ertaststet einen knackigen runden prallen Knackarsch griff der Fickstute zwischen die Beine und prüfte erst mal die Frisur den Kitzler und die feuchte. Es war nicht mein Kätzchen und schon griff ich nach den Becken und ritt mit einem Kräftigen ruck Zielsicher auf die Stute auf. Sie stöhnte auf als ich in einem Zug in Ihre glitschige, enge Möse bis zum Anschlag rammte, so das jeder echte Hengst vor Neid erblassen würde, und ich begann sie mit langsamen aber extrafesten Stößen zu begatten wie es meine Herrin wünschte. „Los schneller, härter gib ihr…“ hört ich von der anderen Seite. Ich tat wie mir befohlen und zog das Tempo und die Stoßhärte brutal an. Mein Sack klatschte so herrlich gegen Ihre jetzt triefnasse Möse und die Zuschauerinnen unterhielten sich über meine Zuchtqualitäten. Die Stute unter mir quittierte mit stöhnen und schnauben. „Los Stute, leck mir die Möse“ befahl die Herrin. „ Und du Hengst kümmerst dich endlich um ihre Brüste. Pack die Titten zum festhalten nur richtig Hart an damit das Luder endlich mal richtig zugeritten wird“ fauchte sie. “Ich will rote Nippel sehen wenn Du sie Randvoll gespritzt hast!“ Die Stute war so anscheinend so eine harte Gangart nicht gewohnt, denn sie begann unter meinen harten schweren Stößen zu zittern während meine Eier Beifall an ihrer Fotze klatschten. Als die Herrin das bemerkte, stieg die Sie auf meinen Rücken. Ich spürte ihre nasse Möse und wie mir Ihr Saft über die Lenden lief. Sie Griff mir an die Eier und feuerte mich an. „Los, Stoß sie, fest, bis ihr der Schwanz vom Maul rauskommt!“ „Pack die Nippel zieh an Du lahme mähre“ Wetterte sie los während die Fickstute so gewaltig zuckte das ihr der Mösensaft die Beine nach unten lief. Jetzt griff meine Reiterin nach unten und ich merkte dass sie meiner Samendose an den Kitzler ging. „Du wirst kommen, so gewaltig das du nicht mehr weißt wo oben und unten ist“ knurrte sie. Als sie merkte das ich vorm Abspritzen in die Stute war wurde sie schneller und schneller mit ihren Händen und als ich mit gefühlten 2000 bar in sie hineinspritzte kam es meiner Stute so heftig, das sie unter meiner Stoßgewalt samt der Reiterin auf meinem Rücken unter mir zusammenbrach und wir auf ihr zu liegen kamen. Die Reiterin lachte und stieg ab und sagte „Nippelkontrolle“ Ich musste runter von Ihr. Schön rot die Titten und schöne harte Nippel“ raunte Sie. „Guter Hengst“: klapste sie mir auf den Po. „Wechsel“ und „Service“ was sie damit meinte merkte ich als ich einen kühlen feuchten Lappen an meinem heißgefickten Schwanz spürte. Es begann zu donnern. Das Gewitter war nun fast da, und es blies ein kühler Wind durch das Schlafzimmer. Mein Ständer richtete sich langsam wieder auf und als er in voller Pracht wieder einsatzbereit war führte mich ein Weib zur nächsten Stute. Ich wusste was auf diese Stute jetzt zukommen wird denn immer nach dem 3ten Abspritzen konnte ich fast unendlich lange extrem hart und ausdauernd ficken. „Los Deckhengst!“ befahl mir wieder das Weib während ich zur nächsten Stute dirigiert wurde. „Hinauf auf die frische Stute!“: befahl eine neue mir vertraute Stimme. Ich ertaststet wieder einen knackigen runden prallen Knackarsch testete wie gehabt die Frisur. War nicht mein Kätzchen denn sie befahl ja. Griff mich an Becken und Titten fest und ritt mit einem kräftigen ruck auf und drang in einem Zug bis zum Anschlag in die vor Feuchtigkeit triefende Möse ein. Sie stöhnte und bäumte sich auf da bei jeder neuen Runde die dicke meines Schwanzes erheblich zunahm. Ich begann sie sofort und ohne Aufwärmzeit mit harten und festen Stößen zu vögeln, so wie es der Presslufthammer mit dem Asphalt der Straße tut. Ich griff der Stute an die Nippel und zwirbelte diese so gut dass sie vor Lust winselte. Schon durchzuckte sie der erste Orgasmus auf den Ihre Nippel mit stählerner Steifheit antworteten und die Fotze triefte. „Leg dich unter die Stute“ befahl sie. „Leck ihren Mösensaft damit keiner der kostbaren Tropfen auf das Laken fällt“ zischte sie und ich merkte wie meine prall gefüllten Eier immer und immer wieder in das Gesicht der Schleckerin schlugen. Jetzt trat meine Kätzchen von hinten an uns heran Griff beherzt an den Kitzler der Fickstute die wie eine Rakete aufjaulte und flehte das ich kommen solle damit Ihre heiße, pochende Möse erlöst wird. Daraufhin verfiel sie fast dem Wahnsinn. Dann spürte ich die zweite Hand sich meine Eier schnappen. Sie wusste wie und wo sie mich beschleunigen konnte, und mit 50-60 Anschlägen pro Minute bog ich auf die Besamungszielgerade ein. Als ich begann Ihr die Fotze füllte brach auch diese Stute unter meinen brutalen Stößen seufzend zusammen. Es schlurfte als ich meinen heißen Prügel aus Ihrer Möse zog und klatschte als er der Leckerin die noch unter Ihr lag ins Gesicht fiel. „Wechsel“ und „Service“ war das nächste Kommando! Es begann die Fitmachprozedur welche diesmal etwas länger dauerte und den einsatz aller Titten an meinem Schwanz erforderte. Ich in Rückenlage und die Weiber zogen meinen Riemen durch ihre Ritze. Geil und aufbauend. Er begann wieder zu stehen. Wie ein Stahlrohr! Schon wurde ich wieder gepackt „Los Deckhengst!“ befahl mir wieder ein Weib während ich zur dritten Stute dirigiert wurde. „Hinauf auf die gute Stute!“ Ich ertaststet wieder einen knackigen runden prallen Knackarsch testete wie gehabt die Frisur. Ja, das ist mein Kätzchen. Schon greife ich mich an Becken fest und ritt mit einem kräftigen ruck auf und drang in einem Zug bis zum Anschlag in meine vor Feuchtigkeit triefende Lieblingsmöse Möse ein. Dann begann ich mein Luder hart zu rammeln. Sie stöhnte, keuchte und galoppierte den steilen Berg zu Ihrem Höhepunkt empor der sie erzittern lies. Als Sie kam riss sie mir endlich die Augenbinde vom Kopf und ich sah Ihre ganze Pracht. Wir waren alleine. Die fleißigen Gespielinnen meiner Frau sind davongeschlichen und haben mir für das Finale meine Zuckerstute und eine brachiale Ausdauer zurückgelassen. Ich rammelte weiter und weiter und weiter wurde hart härter und unerbittlich. Meine Prachtstute schrie einen Orgasmus nach dem anderen zum offenen Fenster in das Gewitter hinaus. Ich lief zur Höchstform auf und brachte sie 5 x zum Höhepunkt ehe ich durch Ihr Eiermassieren merkte das es mir zu kommen droht. Ich zog meinen prallen durchgeladenen Kolben aus Ihrer Zuckerdose schmiss sie auf den Rücken packte Ihre prallen, saftigen Titten und hobelte mit meiner geladenen Schwanzraspel dazwischen das Tal glatt. Endlich kam es mir und ich feuerte meiner Prinzessin in die Geile weit aufgerissene gierige Schnute meine heiße Ficksahne. Sie schleckte und schlürfte alles was Sie bekommen konnte in sich hinein und war von der Frische der Sahne restlos begeistert. Ich sank ins Bett und war geschafft. Stolz schmiegte sich mein Kätzchen schnurrend an meine pochende Brust und raunt mir ins Ohr:
„Alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag mein Schatz.“
seppi_6 am 25. September 2010 in Männer über Gruppensex, Sexphantasien