Archiv der Kategorie ‘Männer über Frauen‘

Die Fremde in der Sauna

Bestimmt war es Zufall. Er hatte bereits die Schuhe in den Umkleideschrank gestellt und knöpfte gerade sein Hemd auf, als sie um die Ecke bog. Der Automat am Eingang zur gemischten Umkleide für Frauen und Männer hatte für sie den Schrank genau gegenüber seinem ausgewählt. Sie wechselten einen kurzen Blick und ein verlegenes Lächeln. “Entschuldigung” murmelte sie, als sie hinter ihn trat und ihre Saunatasche auf die Bank vor ihrem Schrank bugsierte. “Kein Problem” erwiderte er, kehrte ihr den Rücken zu und widmete sich wieder den Knöpfen seines Hemdes.

Stille. Sie waren nur zu zweit in der Umkleide. Er zog das Hemd aus, hängte es in den Schrank, öffnete den Gürtel, ließ die Hose zu den Füssen gleiten und dem Hemd in den Schrank folgen. Dann hielt er inne. Hinter ihm raschelte es, sie suchte wohl etwas in ihrer Tasche. Er überlegte einen Moment: Was als nächstes, Socken, Unterhose oder Unterhemd? Er entschied sich für die Unterhose, streifte sie zu den Knöcheln hinunter, stieg hinaus, hob sie auf und legte sie in den Schrank. Dabei nahm er seine Geldbörse aus der Hose dort und öffnete sie, als ob er darin etwas suchen wollte. Er schloss aber die Augen, blieb in Socken und Unterhemd vor dem Schrank stehen und hörte auf die Geräusche in seinem Rücken. Er stellte sich vor…

… Wie sie ihre feinen Lederstiefel auszieht, sich dafür vorbeugt. Innehält, um in Ruhe seinen Hintern zu betrachten. Einen Blick zwischen seine Schenkel auf seine Hoden wirft. Tief einatmet, sich auf die Bank setzt, ihre Bluse aufknöpft. Dabei seinen Rücken ansieht und den Ansatz des Unterhemdes über seinem Po, den Streifen Härchen dort. Was sucht er wohl die ganze Zeit in der Geldbörse? … Die Bluse ablegt, mit beiden Händen den Spitzen-BH öffnet, die Träger über ihre Schultern gleiten lässt, beinahe wie zufällig dabei über ihre festen Brustwarzen streicht und den BH zur Bluse legt. Aha, nun hat er die Geldbörse gegen das Handy getauscht… Wie sie aufsteht, den Rock, die Strumpfhose auszieht und dann ihren Schlüpfer, hoppla, gut dass sie heute eine Slipeinlage genommen hat. Die zupft sie nun aus dem Slip, zieht ihren Bademantel an, steigt in die Flipflops, verstaut ihre Kleidung im Schrank und macht sich auf den Weg zur Damendusche…

Als er sie gehen hörte, legte er das Handy zurück in den Schrank, Unterhemd und Socken dazu, Schlang das Handtuch um die Hüfte und folgte ihr zu den Duschen. In der Herrendusche war er allein. Er hielt kurz den Kopf unter die Brause, drückte dann etwas Shampoo in die Hand und rieb es sich in die Haare. Beinahe ein Jahr lebte er nun allein. In den ersten Monaten nach der Trennung war er sicher, nie wieder etwas mit einer Frau anfangen zu wollen. Inzwischen war er sich nicht mehr so sicher.

Als er sie vorhin auf dem Weg vom Parkplatz das erste Mal sah, musste er unwillkürlich einen Moment stehenbleiben. “Es gibt doch wirklich ausgesprochen hübsche Frauen” ging ihm durch den Kopf, als sie ein paar Meter vor ihm aus ihrem Wagen stieg, die Tasche aus dem Kofferraum nahm und sich auf den Weg zur Sauna machte. Ihr geschmeidiger Gang, der hübsche Po unter dem enganliegenden Rock, der dezente, aber verlockende Hüftschwung, die taillierte Jacke, die hochgesteckten Haare, der appetitliche Nacken … Er konnte sich nicht erinnern, wann er zuletzt eine so attraktive Frau gesehen hatte. Nun unter der Brause legte er den Kopf zurück, schloss die Augen und stellte sich vor…

… wie sie sich zu ihm in die Herrendusche schleicht. Ihm von hinten die Hände auf die geschlossenen Augen legt und leise “die bleiben zu!” fordert. Ihm das Duschgel aus der Hand nimmt. Seine Hüften umfasst und ihn sanft aber bestimmt umdreht. “Vorbeugen und die Arme an die Wand” flüstert. Sich hinter ihn stellt. Beginnt, seine Achseln, seinen Rücken, seine Schenkel, seinen Hintern einzuseifen. “Die Beine weiter auseinander” verlangt um mit der Hand zwischen seine Pobacken zu fahren. Mit dem seifeglatten Mittelfinger ein wenig in ihn eindringt. Wie er leise aufstöhnt und sie mit “Schhhhh” reagiert. “Wir wollen doch ganz sauber in die Sauna gehen?” Von hinten seine Hoden berührt, mit ihnen spielt, sie streichelt, sie wiegt. Eine Hand nach vorne führt, nach seinem Penis tastet. Die Vorhaut ganz zurückgestreift hält, sich von hinten an ihn schmiegt und mit der anderen Hand langsam seine Eichel einseift, dabei mit der Fingerspitze hinter dem Eichelkranz entlangfährt …

Ein Räuspern ließ ihn hochschrecken. Er war nicht mehr allein in der Herrendusche. Ein Blick nach unten verriet ihm, dass seine Gedanken nicht völlig ohne Wirkung auf sein Gemächt geblieben waren. Immerhin hatte er die Hände bei seinen Haaren gelassen, so dass sich die Peinlichkeit in Grenzen hielt. Er spülte Shampoo und Seife ab, schlang das Handtuch um und ging hinüber in den Saunabereich. Eine Weile begegneten sie einander nicht. Die Anlage war recht weitläufig, es gab einen Innen- und einen Außenbereich mit mehreren Saunen, Becken und Dampfbädern, einigen Restaurants und Ruheräumen.

In einem dieser Ruheräume lag er nach dem zweiten oder dritten Saunagang und immer wieder schob sich ihr Gesicht in seine Gedanken. Die feinen Locken an der ein wenig ernsten Stirn, die sanft geschwungenen Brauen, die niedliche Nase, die tiefgründigen geheimnisvollen Augen, die verführerischen Lippen … er seufzte leise und sah auf die Uhr. Vermutlich würde er sie nie wieder sehen. Bald war Feierabend, aber für einen Saunagang war noch Zeit.

Bestimmt war es wieder Zufall. Er saß bereits einige Minuten allein in der Sauna, als sie hereinkam und ohne ihn anzusehen die Bank ihm gegenüber ansteuerte. Als sie dort ihr Handtuch ausbreitete und sich darauf setzte, schaute sie zu ihm herüber. Ihre Miene schien sich ein wenig aufzuhellen, dann räusperte sie sich, zog die Knie vor ihre Brüste und setzte sich ein wenig seitwärts, so dass ihm auch der Blick zwischen ihre Beine verwehrt blieb. Er lächelte zurück, ließ den Kopf sinken und schloss die Augen. Sie war so hübsch. Und so sexy. Ober er sie ansprechen sollte?

Als er nach ein oder zwei Minuten den Kopf wieder hob und die Augen öffnete, hatte sie sich auf die Seite gelegt, mit geschlossenen Augen und mit angezogenen Knien, aber so, dass ihr Po zu ihm zeigte und er einen kurzen Blick auf die Lippen zwischen ihren Schenkeln wagen konnte. Er musste schmunzeln und vermutete, dass sie sich wohl fühlte, wenn sie sich nun so freizügig positionierte.

Beide schraken sie auf, als sich die Tür öffnete und drei Männer die Sauna betraten. Sie waren etwas jünger, muskulös, hielten die Handtücher vor der Brust und sahen sich um. Alle drei waren beschnitten und selbst als Mann fiel ihm auf, dass es sich bei ihren Schwänzen um ausgesprochen ansehnliche Exemplare handelte. Der große mit dem stattlichsten Penis schien auch der Anführer zu sein. Er nickte kurz in die Richtung ihrer Bank und forderte mit dieser Geste die beiden anderen auf, ihm zu folgen. Sie hatte den Blick auf den Schwanz des Großen geheftet, aber als der immer näher kam, sah sie kurz auf und drehte sich dann längs auf den Bauch, den Kopf auf den Unterarmen, den Blick zum Saunaofen.

Der Große und der dunkelhaarige der beiden anderen setzten sich auf die Bank über der ihren ein wenig rechts von ihr, der blonde setzte sich zu ihren Füssen links neben sie auf ihre Bank und sah zwischen ihre Beine. Die anderen beiden starrten von rechts oben unverblümt auf ihren Hintern. Sie bekam davon vermutlich nichts mit, denn sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf ihm zugewandt auf die Seite gelegt. Auch er schloss die Augen und stellte sich vor …

… Wie der Große den beiden anderen zunickt. Wie der blonde links von ihr unvermittelt ihre Fersen umfasst. Wie sie aufschrickt, sich umsieht, ihre Füße nicht freibekommt und sich auf alle Viere kniet. Zu ihm herübersieht, mit aufgerissenem Mund und hilfesuchendem Blick. Wie er schulterzuckend ihren Blick erwidert und leise ‘Das muss jetzt so sein’ zu ihr hinüber flüstert. Wie sie verzweifelt aufstöhnt, den Kopf in den Nacken nimmt, die Augen schließt. Wie der Dunkle von oben sich zu ihrem Hintern hinunter beugt und ihre Pobacken auseinander zieht. Wie der Blonde, der ihre Fesseln hält, sich nach vorne beugt und seine Zunge zwischen ihre Pobacken schiebt, dabei seinen erigierten Penis an ihrer Wade reibt.

… Wie der Große sich vor sie kniet, mit der einen Hand ihre Haare im Nacken und der anderen Hand ihr Kinn hält. Langsam aber bestimmt seine pralle Eichel zwischen ihre Lippen, seinen Penis in ihren Mund schiebt. Wie der Blonde hinter ihr mit seiner Zunge über ihren Damm, ihren Anus streift. Wie der Dunkle von oben hinuntersteigt, sich neben ihre Bank stellt und ihre Brust anfasst, mit der anderen Hand sein steifes Glied streichelt. Wie sie aufgrunzt und zittert, als der Große in ihren Mund spritzt, der Samen aus ihren Mundwinkeln tropft.

… Wie der Blonde hinter ihr die Finger langsam aus ihrer Scheide zieht, der Dunkle neben ihr auf ihren Rücken ejakuliert. Wie der Große sich vor sie auf den Rücken legt und sie auf sich zieht. Wie er mit seinem noch immer steifen Schwanz in sie eindringt und ‘weiter geht’s’ zu ihr sagt. Wie der Blonde hinter ihr sie nach vorn beugt und ihren Po bearbeitet. Wie der Dunkle vor sie steigt und seine samenverklebte Eichel an ihrer Wange, ihrer Stirn, in ihren Haaren reibt. Wie sie immer wieder zu ihm hinüberblickt und dabei wortlos sagt: ‘Ja, so muss es jetzt sein’…

Als er die Augen wieder öffnete, war sie fort. Die drei jungen Männer saßen noch auf ihren Plätzen, zwei blickten teilnahmslos auf den Saunaofen, einer hatte die Augen geschlossen, alle drei schwitzen vor sich hin. Er grinste. Der Große grinste zurück. ‚Zwei Doofe, ein Gedanke‘, kam ihm in den Sinn. Dann machte er sich auf, verließ die Sauna und ging zu den Herrenduschen. als er in die Umkleide kam, schloss sie gerade ihren Schrank und nahm ihre Tasche unter den Arm. Sie war bereits angezogen.

Er behielt das Handtuch um die Hüften und nickte ihr zu. Sie nickte zum Abschied zurück, machte einen Schritt in Richtung Tür, drehte sich aber nochmal um. „Sind Sie öfters hier?“ fragte sie. Sein Herz machte einen Sprung. „Ja, immer mal wieder.“ erwiderte er und hielt sein Handtuch fest vor sich. „Kann man hier in der Nähe schön etwas trinken gehen? Ich habe ziemlichen Durst und kenne mich in der Gegend gar nicht aus.“ Einen Moment war sein Kopf wie leergefegt. Sie grinste. Er besann sich. „Ja klar, geht sogar zu Fuß, ist nicht weit, wenn Sie am Ausgangs links in Richtung …“ Sie unterbrach ihn. „Haben Sie gar keinen Durst?“ „Äh doch klar.“ „Na also“, erwiderte sie, „Ich warte am Ausgang auf Sie. Lassen Sie sich aber nicht zu viel Zeit, okay? Wir haben beide ganz schön geschwitzt…“. Mit einem Zwinkern verließ sie die Umkleide.

Er nahm langsam das Handtuch von den Hüften und fühlte sich so glücklich, wie lange nicht mehr.

1 Kommentar »

Skorpion am 11. September 2011 in Männer über Frauen, Sexphantasien

Der Sex Haussklave

Meine geilste Sexfantasie  die ich gern einmal erleben würde ist:

Ich lerne eine reife  Bisexuelle Frau kennen die total versaut und Sexgeil ist. Ich komme jedes Wochenende zu ihr und sie fesselt mich mit Armen und Beinen nackt an die Wand so dass ich mich kaum bewegen kann. Dann zieht sie sich auch nackt aus oder schlüpft in irgendwelche erotische Outfits und macht Hausarbeiten oder anderes Dinge. Dabei masturbiert sie oder verwöhnt sich mit verschieden Liebesspielzeuge. Zwischendurch kommt sie auch zu mir und törnt mich an indem ihren Körper an mir reibt und an meinem Penis rumexperimentiert, meine Eier massiert  sie quetscht  oder auch an meinen Arsch herumspielt bis ich es vor geilheit kaum  mehr aushlate. Wenn sie lust und andere Zeit haben  treibt sie es mit einem odere mehreren Frauen oder Männer vor meiner Nase und benutz mich dabei eventuell mit. Sobald sie Hilfe braucht oder geil ist lässt sie mich frei und ich muss alles für sie machen was sie mir aufträgt. Sie massieren, sie duschen und abtrocknen oder ihren Intimbereich rasieren, alles um sie zu verwöhnen und glücklich zu machen. Ich lutsche an ihren Zehen, lecke jede stelle ihres Körpers ab und verwöhne ihren Lustbereich so lang mit der Zunge bis sie ihren Höhepunkt erlebt und ich ihren wunderbaren Lustsaft auflecken darf. Falls sie es verlangt spritze ich sie sogar mit meinem Natursekt voll oder lass mich von ihr bespritzen. Wenn Sie es brauch  ficke ich sie dann in jede Körperöffnung die sie will und erfülle ihr ihre Fantasien tabulos indem wir die ausgefallensten Stellungen ausprobieren bis sie ihren Höhepunkt erlebt. Dafür befriedigt sie mich  immer fast bis zum Abspritzen hält dann aber ein bis ich es vor Geilheit kaum noch aushallte.

Wenn Sie mich dann nicht mehr braucht werde ich wieder gefesselt und warte voller geilheit darauf  wieder von ihr benutz zu werdem.

Falls jemand genau so  ähnliche Gedanken haben sollte oder sich so etwas vorstellen kann der kann mir gern eine Email oder ein Kommentar schreiben auf das ich auch antworte.

Ich hoffe es gibt jemand mit dem ich meine Fantasie ausleben kann.

Traum oder Realität – Wunsch oder Erfahrung – 1

Es war ein lauwarmer Herbsttag im Oktober. Ich nutzte die Zeit zwischen zwei Terminen für einen Spaziergang im Park. Der Wind strich durch die Sträucher und bewegte diese sanft. Es war herrlich anzusehen, wie sich die Buschrosen und Herbstastern in ihrer vollen Blüte hin und her bewegten.

Die weißen und gelben Blüten verneigten sich und richteten sich wieder auf als wollten sie mich begrüßen. Aus einer Pflanzfläche vor mir drang jedoch ein Geräusch an meine Ohren, das zuerst so gar nicht in die Ruhe und Ausgeglichenheit der Landschaft um mich herum passte.

Ich blieb stehen um das Geräusch zu ergründen, doch es war als wäre es nie da gewesen. Unsicher ob mich mein Gehör getäuscht hatte oder nicht, setzte ich mich wieder in Bewegung. Damit begann ich aber auch schon wieder das Geräusch zu vernehmen. Es hörte sich an, als würde da jemand vor Freude und entzücken nicht mehr an sich halten können.

Als ich erneut stehen blieb um besser hinhören zu können, verstummte das Geräusch schlagartig wieder – so als wäre es nie da gewesen. Ich setzte mich daher wieder in Bewegung und erneut drangen die wohligen Laute, die sich nun in das Rauschen der Büsche und des Windes einfügten, erneut an mein Ohr.

Ich entschloss mich nun nicht mehr stehen zu bleiben, sondern auf das Geräusch zu zugehen um zu sehen was dann geschah. So gelangte ich zu einer großzügig mit Herbstastern angelegten Fläche, die im herrlichen Herbstlicht schimmerte, als wären die Blüten vergoldet.

Das Geräusch wurde immer deutlicher und als ich schließlich am Rand der des Beetes stand war es deutlich als ein juchzen und glückliches stöhnen zu identifizieren. Es endete auch dann nicht, als ich, meinen Ohren folgend, in die Büsche eintrat um die Quelle zu ergründen.

Als ich etwa bis zur Mitte der Bepflanzung vorgedrungen war, erkannte ich, dass die Blüten hier nicht so eng beieinander standen als am Rand und sich auch nicht mit dem Wind sondern seltsam eigenständig in alle Himmelsrichtungen bewegten. Als ich weiter auf diese Stelle zuging stellte ich fest, dass dort, wo die Stängel den Boden berühren sollten, etwas unrhythmisch bewegendes lag, das die umliegenden Blüten und zweige in Bewegung setzte.

Von der Neugier angetrieben, ging ich, ohne weiter darüber nachzudenken, drauf zu. Was ich dann sah verschlug mir zuerst die Sprache und setzte mich dann aber in entzücken und euphorische Stimmung.

Vor mir lag eine junge, hübsche und komplett entkleidete Frau. In ihren Händen hielt sie einige Blüten die sie abgerissen hatte. Mit den Blüten strich sie sich über die feste Tennisball große Brust und und über die sich abzeichnende Vulva zwischen ihren sanft geöffneten Beinen. Ihre Brustwarzen waren bereits stark erregt und standen steil nach oben. Der Warzenhof wirkte wie eine Kreisrunde Einfassung, die den Brustwarzen noch stärker den Eindruck der Erregung verlieh.

Ihre strahlen blauen Augen sahen mich an als hätte wäre ich schon immer hier gestanden und hätte sie betrachtet und verrieten keinen Zug von Überraschung oder erschrecken über mein hier sein. Das seidige mittelblonde Haar rahmte Ihr Gesicht wie das eines Engels ein und ließ sie wie ein Traumbild erscheinen.erscheinen.

Ungestört strich sie sich weiter mit den Blütenknospen über Ihre Liebsaugen und über Ihre Juwelenpforte, gerade so als ob es mich nicht gäbe. Ihre Augen verrieten aber, daß sie mich sah und es sie erfreute, daß ich ihr dabei zusah…..

Sie hatte mich also gesehen. In mir entfachte sich ein Kampf zwischen Scham und Lust. Was tat ich hier? Mitten in einem Blumenfeld, in meinem teuren Anzug, vor mir dieses junge nackte Mädchen…

Doch dann spreizte sie ihre Beine ganz und ihre Bewegungen auf ihrer Juwelenpforte wurden immer wilder, und sie fuhr mit zwei Fingern immer tiefer in sie hinein. Das Geräusch ihrer immer krampfartiger werdenden Atmung mischten sich mit dem einer tief-feuchten, Juwelenkammer.

All diese Eindrücke ließen mich aus meiner letzten Deckung direkt neben sie treten. Ich stand also nun da und sah sie genauer an. Das offene, mittelblonde Haar verlor sich in den Blumen, in denen sie lag. Ihr Augen hatten mich erfasst, doch sie schloss sie gekonnt lasziv. Ihr Gesicht war wunderschön, ein jugendliches Gesicht und es verzog sich immer mehr unter der Lust.

Ihre Haut hatte eine Bräune, wie nach einem langen Sommer voller Stunden am Strand. Es zeichnete sich deutlich ein Bikiniabdruck ab, darunter die milchkaffeefarbene Haut mit ihren Geheimnissen: Die Juwelenpforte, sauber und glatt rasiert, die Brüste, die bei den Bewegungen mitschauckelten, prall und mit kreisrunden, bronzefarbenem Vorhof und den stehenden Blütenspitzen. Die Vorhöfe waren kaum grösser als eine der Blüten, mit denen sie über ihre Brüste strich.

Die Bewegungen von ihrem Unterleib wurden immer stärker, aus dem Streicheln der Brüste wurde ein Kneten. Dann stockte ihr Atem, um bald schon ein unterdrücktes Stöhnen aus ihren zitternden Lippen zu pressen. Sie hob ihr Becken an und massierte intensiver als zuvor. Dann kam sie: Es war als würde ihr feiner Körper unter Zittern zusammenbrechen, sie zog sich mir abgewandt in die Embryonalstellung zusammen und ich konnte ein zufriedenes, leises Lachen der Entspannung hören.

Ich war mit meinen Sinnen wie in dieses Spektakel hinein gesogen worden, doch nun wurde ich mir bewusst, dass ich hier stand mit meinen, steifen Diener der Lust, der durch den Stoff der Hose durchschimmerte. Noch peinlicher wurde es mir, als sie aufstand, ihren gelben Sommerrock überstülpte und mich dabei verschmitzt grinsend ansah. Sie zog ihre Unterhöschen hoch, kam auf mich zu und griff an die Ausbuchtung an meiner Hose, dann küsste sie mich auf den Mund und flüstere leise ein Dankeschön.

Sie war weg und ich stand verloren in einem Feld voller Blumen, an dem Ort wo eine schöne Frau gerade sich selbst Lust zugefügt hatte. Wer war sie wohl? Wieso hatte sie das getan?
Plötzlich schoss mir der Termin durch den Kopf. Er begann in einer Viertelstunde.

Das Hallenbad

Das Hallenbad

Es ist ein Donnerstagabend wir haben uns im Hallenbad verabredet. Ich bin schon da und warte auf dich, auf einer Bank nahe dem großen Schwimmbecken, wo ich den Eingang von den Duschen im Blickfeld habe. Es ist recht wenig los, hier und da vereinzelt ein paar Menschen.

Dann kommst du durch die Tür. Du hast den weißen Bikini an, wo du mal gesagt hast, dass du ihn nicht gerne anziehst weil er dir zu „krass“ ist. Das Höschen wäre dir zu schmal geschnitten u wenn er nass ist wird er minimal durchsichtig. Nun ja denk ich mir, da hat sie wohl recht gehabt und kann mir ein grinsen kaum verkneifen. Du warst schon unter der Dusche und anscheinend hast du dich kalt abgeduscht, deine Nippel waren steif und schimmerten tatsächlich durch den Bikini durch sowie deine festen Brüste. Auch das wirklich recht knapp geschnittene Höschen wurde tatsachlich etwas durchsichtig und man konnte deine hübsche Pussy erahnen. Im Großen und Ganzen warst du ein richtig heißer Anblick. Auch als dich die anderen Männlichen Besucher sahen, konnte ich sehen, dass sie dich schon mit den Augen Fickten.

Wir begrüßen uns mit einem Kuss und ich denke mir bloß schnell ins Wasser bevor ich von deinem Anblick einen Steifen kriege. Also gehen wir ins Becken und schwimmen ein paar Bahnen.

Später dann entscheiden wir uns für den Whirlpool, es sitzen bloß zwei weitere Personen drin. Nach einigen Minuten spüre ich deine Hand an meinem Oberschenkel wie sie langsam nach oben wandert und leicht massierende Bewegungen macht. Da das alles unter Wasser passiert und die kribbelnden Blasen vom Pool das Wasser undurchsichtig macht, bekommt keiner was mit. Du sitzt weiter da, als ob nix währe, völlig entspannt, fast schlafend aussehend. Auch ich versuche mir nix anmerken zu lassen.

Deine Hand macht immer weiter und du brauchst auf die Wirkung auch nicht lange warten. Mein Schwanz wird immer größer u härter. Dann betastest du ihn durch mein Shorts, öffnest die schleife von meiner Hose und greifst rein und ziehst ihn ein wenig raus. Ich helfe dir ein wenig und ziehe die Hose ein stück runter bis mein Schwanz mit eiern komplett frei ist, da du ja nur eine Hand zur Verfügung hast. Dann nimmst du ihn in deine Hand und machst langsame wix Bewegungen, was meinen Schwanz dann auch komplett Steif macht. Aber auch ich lass mich nicht lange bitten und suche den Weg zu deiner Pussy, du machst deine Beine auseinander und ich schiebe den eh schon kaum was verdeckenden Slip zur Seite, befühle deine heiße frisch rasiert Muschi, gleite mit meinen Fingern durch deinen Scharmlippen dringe ab u zu leicht mit ihnen ein und spiele mit deinem Kitzler. Du lässt dir aber weiterhin nix anmerken, was dir aber immer schwerer fällt. Du machst auch immer weiter mit den wix Bewegungen u massierst auch meine rasierten Eier. Das ganze geht dann einige Minuten so weiter, wie wir uns unter Wasser gegenseitig Verwöhnen u die Blasen vom Pool tun ihr übriges zur Steigerung der Lust. Ich merke wie du immer unruhiger wirst, plötzlich steigen die beiden anderen Personen aus dem Pool und gehen ihres Weges. Jetzt sind wir allein im Pool, du guckst dich kurz um und steigst dann auch gleich auf mich drauf  und flüsterst mir ins Ohr „ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren“, was ich mit einem grinsen Beantworte.

Du nimmst ihn dir und führst ihn langsam in dich ein cm für cm, mit leisen Seufzern und Stöhnen begleitet, deine enge Pussy fühlt sich wieder wunderbar an. Du machst ganz langsame kaum sichtbare Fickbewegungen, es sind ja hier u da noch Leute und es soll ja keiner mitbekommen was wir hier machen, nicht das wir noch ärger kriegen. Ich bin auch ziemlich angespannt und kann mich kaum aufs Ficken konzentrieren, gucke immer hin u her, hab Angst das es jemand erkennt was wir hier treiben u uns an den Bademeister verpetzt u wir in eine peinliche Situation geraten. Dich hingegen, scheint die ganze Situation nur noch geiler zu machen. Du fickst mich also langsam weiter, drückst deine geilen Titten in mein Gesicht, wo die Nippel schon wieder wunderbar Stehen u durch schimmern aber diesmal vor Geilheit und nicht vor Kälte. Ich möchte am liebsten zärtlich rein beißen und sie mit meiner Zunge verwöhnen.

Nach kurzer Zeit stöhnst du in mein Ohr „gleich bin ich soweit“ und riskierst ein paar stärkere Bewegungen, ich drücke mein Becken etwas nach oben um meinen richtig harten Schwanz soweit wie es nur geht in dich rein zu pressen, deine Pussy zieht sich zusammen zuckt fast ein wenig und du bekommst deinen Orgasmus, der anscheinend echt gut ist, du beißt mir in den Nacken um nicht laut auf zu stöhnen und deine Fingernägel krallen sich leicht in mein Rücken. Du wackelst noch kurz mit deinem Becken auf meinem Schoß mit meinem Hammer in dir rum, wir küssen uns intensiv dann steigst du wieder von mir ab. Richtest dein Höschen wieder richtig, grinst mich an und steigst aus dem Pool und gehst Richtung duschen, verführerisch mit deinem schönen Po wackelnd.

Ich dagegen sitze noch im Pool etwas dumm aus der Wäsche guckend, hab nämlich immer noch ne mächtige Latte und bin erregt. Durch die ganze Situation das ich ängstlich und unkonzentriert war kam ich nämlich nicht zu meinem Orgasmus oder zum gepflegten abspritzen……..

Kurz zu meiner Person was: – männlich 27jahre

-         1,90groß 85kg

-         schlank sportlich gebaut

mein Schwanz: – Beschnitten / 19cm lang

-         Breite/4,5cm

-         Ist grade u steht immer wie ne eins

-         Im großen u ganzen kein Monster aber ich denke ein ganz ansehnliches teil

(Nur zur besseren Vorstellung ;) )

………nun sitze ich da allein im Pool, ziehe meine Hose wieder hoch und verstaue meine Latte so gut es geht u warte darauf das meine Erregung zurück geht. Ich denke mir allein einen runter zu holen ist doof und im öffentlichen Whirlpool muss das ja auch nicht sein. Als ich dann wieder ohne Bedenken aus dem Wasser steigen kann gehe ich auch Richtung Duschen und Umkleidekabinen.

In der Kabine angekommen, ziehe ich mich aus. Plötzlich klopft es an der Tür, ich mache einen Spalt auf und gucke raus, da stehst du und drängst dich auch schon rein. Nur mit einem Handtuch um stehst du in meiner Kabine, ich mache die Tür wieder zu u schon ist das Handtuch in eine Ecke geflogen. Wir stehen uns beide nackt gegenüber, du siehst so verführerisch aus mit deinen nassen Haaren u dein glänzenden Körper. Im selben Moment fängst du auch schon an mit wildem Küssen von meinem Mund über meinen ganzen Körper.

Dann sagst du mir leise „ich will deinen geilen Schwanz“, der inzwischen schon wieder halb steif ist von der ganzen Aktion. Ich denke mir nur, was ich für ein Glück habe, so ein Schwanz geiles Luder wie dich kennen gelernt zu haben. Dann drückst du mich auf die Sitzbank, du stehst vor mir stellst ein Bein hoch, so das ich einen guten Blick auf deine leckere Pussy habe. Du fängst an deine geile Spalte, mit deinen Fingern zu verwöhnen und stöhnst leise, guckst mich intensiv an, deine andere Hand knetet deinen Hübschen Busen wo die Nippel schon wieder hart sind. Um uns herum das Hallenbad treiben, Leute, Stimmen usw.

Dein Anblick macht mich richtig geil, was man auch sehen kann, denn ich habe schon wieder ein mächtiges Rohr. Welches dich verführerisch anguckt. Dann kniest du dich vor mich, ich Ahne schlimmes.…..

Denn meist quälst du mich mit meiner Erregung, fast folternd. Das machst du indem du mein Abspritzen/ Orgasmus soweit raus zögest wie es nur geht. Weil du anscheinend Spaß an meiner wachsenden Geilheit und Qualen hast und dich das ganze zusätzlich noch antörnt. Das erinnert mich an einmal, als du mir so leidenschaftlich einen geblasen hast, mit allen möglichen Techniken aber immer kurz bevor ich gekommen wäre, hast du aufgehört und hast gewartet bis ich mich wieder abgeregt habe und das mehrer male. Du hattest sogar Eiswasser mit einem Lappen, um meinen Schwanz abzukühlen damit ich mich schneller abrege. Mein Lustsaft ist nur so geflossen. Meine Eier taten dann so Weh, dass ich fast gebettelt habe abspritzen zu dürfen. Und nicht zu vergessen, ich war ja gefesselt u das hat dich alles so heiß gemacht. Ich war auch fast unmächtig, so intensive Lust und Geilheit verspürte ich. Als du dann endlich bereit dazu warst mich zu erlösen, (du hattest inzwischen durch den Vibrator in dir und meinen Qualen, die dich heiß gemacht hatten, mehrere Orgasmen) durfte ich in deinen Mund so richtig abspritzen. Es war eine riesige Menge Sperma, die du komplett aus mir raus gesaugt hast, es war ein so wahnsinniges Gefühl und Erleichterung. Das Problem war dann bloß, durch das ganze „Quälen“ ist mein Schwanz nicht gleich abgeschlafft und blieb dann ne weile relativ steif. Was du dann wohl als Aufforderung verstanden hast, ruck zuck saßt du auf mir und hast meinen Schwanz in deine triff nasse Pussy gesteckt, wie ein unersättliches Luder wolltest du auf mir los reiten. Aber das ging dann gar nicht mehr, ich hab kaum noch was gespürt, fast wie taub war mein Schwanz, meine Eier taten weh und ich war völlig fertig und k.o., was ich dir dann auch recht deutlich mitgeteilt hab. Aber im Nachhinein, ein geile Aktion gewesen. Ich war dann eine Woche außer Gefecht. Ich freue mich aber schon auf meine „Rache“, sie ist nämlich schon in Planung.

…….du fängst an meinen Schwanz zu lecken, von meinen Eiern hoch zur Eichel, nimmst sie in den Mund, deine Zunge umspielt sie und drückst meinen harten immer weiter in dein Mund. Mir fällt dabei auf, bei jedem Blasen versuchst du meinen Schwanz tiefer rein zu kriegen ohne würgen zu müssen. Du saugst ihn ein paar Mal rein und raus, dass ganze langsam, dass er richtig nass und glitschig ist von deiner Spucke und meinen Lustsaft. Deine Zähne rasten immer wieder hinter meiner Eichel ein, du erhöhst ein wenig die Geschwindigkeit und nimmst eine Hand zu Hilfe, die andere bearbeitet deine Pussy. Ich genieße es und stöhne leise vor mich hin. Immer wildere wix Bewegungen machst du mit deiner Hand, rauf u runter in kreisenden Bewegungen. Dann leckst du meine Eier wieder, ich werde richtig unruhig und bin nur noch Geil. Dann auf einmal guckst du mich wild an, nimmst meine mörder Latte ganz unten, in deine rechte Hand und drückst so fest du kannst zu. Der Rest meines Schwanzes wird dicker, die Adern kommen so richtig raus und die Eichel schwellt fett an und wird richtig rot. Der Anblick macht dich sichtlich geiler. Dann machst du mit deinem richtig festen griff langsame wix Bewegungen, deine andere Hand Kribbelt meine Schenkel innen Seite. Ich raste fast aus vor Reitz Überflutung. Immer bei den Aufwärts Bewegungen stößt du gegen meine fette Eichel und ziehst meinen Schwanz damit ein wenig lang, bis die Eichel auch endlich in deiner Hand verschwindet. Das machst du ein paar mal. Dann greifst du wieder unten am Schwanz fest zu u versuchst die dicke Eichel in dein Mund zu kriegen, was sich als recht schwierig raus stehlt, es gelingt dir aber und sie fühlt deinen ganzen Mund aus. Du versuchst mit deiner Zunge so gut es geht an meinen Bändchen rum zuspielen. Ich Flip aus und würde am liebsten deinen Kopf nehmen u ihn an mich ranpressen und mein Schwanz in dich Bohren aber das kann ich natürlich nicht machen. Um die Eichel wieder rauszukriegen löst du deinen festen Griff, damit sie kleiner wird u du mir mit deinen Zähnen nicht zu sehr wehtust. Inzwischen bin ich mir fast sicher, dass du mich wieder „Foltern“ willst und das in einer Umkleidekabine, in der Öffentlichkeit, wo wir relativ ruhig sein müssen. Aber plötzlich sagst du leise „jetzt reicht es, ich will das geile Teil in mir spüren“. Ich seufze erleichtert.

Du drehst dich um, mit dem Rücken zu mir und setzt dich mit gespreizten Beinen auf mich. Nimmst mein teil und führst ihn dir langsam ein, quälend langsam – wie geil. Du hast wieder mal die Kontrolle u bestimmst den Rhythmus. Du lehnst dich an mich, ich greife nach deinen wohl geformten Brüsten und knete sie, zwirble deine harten Nippel. Deine Muschi zerläuft wie eine Kugel Eis in der Sonne auf meinen heißen Schwanz. Du Fickst mich langsam, wir stöhnen leise und die Sitzbank knarrt unter den Fickbewegungen. Dann spreizt du meine Beine und schließt deine und das ohne meinen Schwanz aus deiner Pussy zu verlieren. Beugst dich vor, stützt dich mit einer Hand an der gegenüberliegenden Kabinenwand ab, dann drückst du dein Becken richtig in meinen Schoß, du willst mein Pimmel ganz in dir bis zum Anschlag. Dann läßt du ihn wieder fast aus deiner Pussy, um ihn noch mal mit Schwung und in voller Länge, in dich zu treiben. Du beißt dir auf die Lippe, um nicht laut los zu quieken vor Lust. So knallst du ein paar mal in meinen Schoß, bis du wieder auf mir sitzen bleibst, meine Riesen Latte tief in dir. Dann fängst du an mit kreisenden Bewegungen, mal größer mal kleiner. Du tanzt fast auf meinen Schwanz zu deinen eignen Rhythmus. Das sieht wunderbar aus und das Gefühl erst – Wahnsinn. Deine freie Hand nimmst du, um deine Klit zu stimulieren. So dauert es auch nicht lang und dein Höhepunkt ist im anrollen. Deine Bewegungen werden unkontrolliert fast zuckend u du kriegst einen heftigen Orgasmus, begleitet von leisen, versucht zu unterdrückenden Quietschen. Das ganz gibt mir den Rest, ich sage leise „ich bin soweit, ich kooooo“ in dem Moment lässt du meinen Schwanz aus dir raus pflutschen, drehst dich schnell und nimmst meinen wild pulsierenden Schwanz in die Hand und richtest ihn auf deine Titten. Grad noch so geschafft und ich spritze stöhnend ab, du machst dazu noch wix Bewegungen. Du findest es geil, mich beim kommen zu beobachten. Die ganze Ficksahne ist auf deinen Titten und Oberkörper gelandet. Dann lutscht und leckst du meinen Schwanz sauber, ich zucke so gut es geht zurück, sitze noch auf der Bank mit dem Rücken an der Wand, denn jede weitere Stimulation ist nicht auszuhalten. Du grinst. Dann stellst du dich vor mich, verreibst die Ficksahne wie eine Lotion auf deinen Brüsten und Körper und sagst mir wie geil es wieder mit mir war. Da stehst du nun mit sexy nassen Haaren, einen geilen durch gefickten Gesichtsausdruck und splitter faser nackt. Deine prallen Brüste glänzen von dem Sperma und deine Hübsche rasierte Pussy einschließlich Beine ist noch komplett nass von deiner Lust. Was für ein Anblick, ich stammele bloß noch, dass du wieder der absolute Hammer warst. Dann Küssen wir uns, du nimmst dein Handtuch, wickelst es grob um und sagst „bis bald“ und gehst Richtung Dusche.

Ich bleib völlig fertig und Perplex von den Geschehnissen in der Kabine zurück…….

Meine „Rache“.

Es ist nun schon einige Wochen her, als du mich mit meiner Geilheit dermaßen gequält hast, indem du mein Abspritzen sehr lange raus gezögert hast…

Nun ja heute bin ich dran. Ich habe mir aber vorgenommen, deinen Orgasmus nicht hinaus zu zögern, sonder dir so viele Orgasmen zu verschaffen, wie es nur geht. Bis dir schwindlig wird und du vor Lust ganz benommen bist. Dazu habe ich mir einen kleinen Helfer besorgt. Es ist eine art String, schmale Lederriemen wo auf der Innenseite zwei kleine Gummischwänze angebracht sind. Der eine ist für deine Pussy, er ist 6cm lang und 3cm breit, dazu noch kleine weiche Gumminoppen, die deinen Kitzler stimulieren sollen. Der andere ist 5cm lang u 2cm breit in gewellter Form, er ist für dein Arschlöchlein. Die Besonderheit ist, sie sind per Funkfernbedienung zum Vibrieren zu bringen, in 3 stärke Stufen.

Also ich hab dich gefragt, ob du heute Lust hast auf ein Abenteuer. Die ersten Bedingungen waren, dass wir zusammen Shoppen gehen und ich mir dein Outfit aussuchen kann, was du dazu anziehst.

Wir haben uns bei dir verabredet, als ich klingle machst du mir die Tür auf, nur mit einen Handtuch bekleidet. Du führst mich in dein Schlafzimmer und sagst „nun was soll ich anziehen?“ Ich hole erstmal den String mit den Schwänzen raus und frag dich ob du ihn anziehen würdest. Du guckst erstaunt fast erschrocken, stimmst dann aber zu. Ich verschweige dir aber, dass sie auch Vibrieren können und ich die Fernbedienung habe. Dein Handtuch fällt, du siehst wieder sehr erotisch aus. Deine Pussy ist wieder frisch rasiert aber diesmal hast du einen kleinen, schmalen und kurz geschorenen Streifen stehen gelassen, der verführerisch auf deine heiße Spalte zeigt. Bei dem Anblick wird mein Schwanz schon wieder halb hart. Du ziehst den String an und führst dir die beiden Schwänze ein, was eine weile dauert weil du Anal sehr vorsichtig bist und noch ein wenig Gleitgel zur Hilfe genommen hast. Du hattest mal erwähnt, dass Analsex nicht deine Lieblings Sache ist, weil du mit deinen früheren Sex Partnern schlechte Erfahrungen gemacht hast. Na egal denk ich mir, wenn du wüsstest was dich heute noch erwartet. Denn meine „Folter“ soll ja noch weiter gehen heute.

Jetzt sitzt alles, du ziehst die Lederriemen noch fest, dass sie nicht Rausrutschen können. Es ist so schon ein tolles Gefühl, so ausgefüllt zu sein.

Am liebsten hätte ich ja, dass du einen mini Rock anziehst aber da es schon sehr frisch draußen ist, weil wir Herbst haben, entscheide ich mich für eine enge, Körperbetonte schwarze Lederhose. Womit du ruhig richtig feucht werden kannst, weil man es nach außen nicht so sieht. Dazu noch schwarze hohe Stiefel mit hohem Absatz, was deinen Gang wieder sehr sexy macht. Dann ein langes lockeres Oberteil was fast wie ein mini Kleid aussieht, wo man aber trotzdem deine festen Brüste durch erahnen kann. BH wird weg gelassen damit der Weiche Stoff deine Nippel umspielen kann. Einen breiten Gürtel um und eine Jacke über geschmissen und los kann es gehen.

Wir fahren ins Einkaufscenter, im Auto machen dich die kleinen Schwänze schon dermaßen geil und der Gedanke daran, dass du so versaut bist und so was mit machst, tut sein übriges dazu. Bei jeder Bodenwelle und jedem Schlagloch spürst du sie so intensiv, du wirst immer feuchter, dann ist es soweit und du bekommst deinen ersten leichten Orgasmus.

Im Center angekommen, gehen wir in ein Klamottenladen. Das gehen fällt dir sichtlich schwer, weil du recht empfindlich auf die kleinen Dinger in dir reagierst. Du suchst dir ein Oberteil zum anprobieren aus und gehst in die Umkleidekabine. Ich positioniere mich so, dass ich dich beobachten kann.

Dann ist es soweit, ich stelle das Vibrieren an. Du erschreckst dich richtig und guckst mich völlig ängstlich an, denn das Gefühl was jetzt auf dich zukommt geht dir durch und durch. Du spürst die pulsierenden Schwänze sooo stark, dein ganzer Unterleib vibriert vor Lust. Du musst dich an den Kabinenwänden festhalten, deine Beine werden ganz weich und du musst dich setzen, was das Gefühl aber noch verstärkt. Alles wird gereizt und stimuliert, deine Klit, deine Pussy, dein Arschlöchlein. Du bist so feucht, deine Lust sucht sich den Weg an deinen Beinen hinunter. Dann schüttelt dich ein Orgasmus nach dem anderen, ich stelle das Vibrieren immer stärker, du rastest fast aus vor Reiz Überflutung. Es ist so geil aber gleichzeitig wünschst du dir, dass es endlich aufhört, du vergisst alles um dich herum. Ich habe es erreicht, du bist so benommen vor Extasse, das du kaum noch gehen kannst. Ich führe dich zum Auto und wir fahren zu dir. Die Show hat mich so geil gemacht, dass ich dich jetzt noch Ficken will aber nicht einfach so, ich will dich Anal verwöhnen, dir ist inzwischen alles egal. Bei dir angekommen ziehe ich dich aus, mit der Hose habe ich Schwierigkeiten, du bist komplett nass bis zu den Knöcheln. Ich befrei dich von den Gummischwänzen, du kniest dich aufs Bett und streckst dein Arsch in die Luft. Ich nehme das Gleitgel zur Hand und Massiere deine Rosette, dringe erst mit einen Finger ein und dann mit Zwei und Dehne dich ein wenig, du stöhnst vor dich hin. Das ganze geht ziemlich schnell, weil ich dermaßen geil bin, dass ich bloß noch mein Schwanz in dich versenken will. Dann massiere ich mein Rohr mit Gleitgel ein und drücke meine Eichel gegen deine Rosette, bis sie langsam rein pflutscht. Ich drücke immer weiter bis ca. 5cm drin sind u ziehe ihn dann wieder zurück, du stöhnst und machst ein leicht schmerz verzehrtes Gesicht. Ein paar mal hin und her, dann Versuche ich ihn weiter in dich zu bohren, du ziehst immer wieder zurück, dass es mir nicht gelingt. Dann lass ich mein Schwanz eine Weile, ein stück in dir ruhen, damit du dich entspannst und weiter dehnst, kribble dein Rücken und massiere deine Brüste. Dann ziehe ich dich an die Bettkante, mit den Knien auf dem Boden und dein Oberkörper liegt auf dem Bett, so das du zwischen meinen wilden Schwanz und Bettkante gefesselt bist und nicht mehr zurück ziehen kannst. Dann geht’s los, ich drücke dir cm für cm langsam in deinen Arsch, immer tiefer, du stöhnst immer lauter. Mein Schwanz ist so geil hart und du nimmst ihn jetzt so gut in dich auf, ich spüre dich so intensiv. Ich Ficke dich jetzt immer schneller und härter, haue ihn dir in voller Länge rein u ziehe ihn fast wieder raus, du massierst deine Pussy, wir gehen beide so zusammen ab…   dann ist es soweit und ich komme, spritze in dir ab, tief in dir und sacke auf dir zusammen. Was für ein Orgasmus GEIL…Was für ein Tag, du bist so fertig, kannst kaum sitzen und bist so befriedigt wie noch nie……..

Würde mich über Reaktionen und Meinungen usw. von Mädels sehr Freuen. maikeg20@live.de

Eine geile Nacht…

Hallo Mädels, ich bin 26 Jahre alt, 1.90m groß, schlank u sportlich gebaut. Ich wollt auch mal eine meiner Phantasien hier preisgeben. Leider bin ich Solo u kann sie nicht ausleben… Erstmal zu meiner Phantasie u viel Spaß beim lesen ;-)

Ich habe mich mit dir in einem Hotelzimmer verabredet, du wartest schon auf mich. Als ich dann an der Tür klopfe, machst du sie mir auf, du hast bloß noch ein klitze kleines sexy Outfit an, was einen gleich sagt was hier heute abgehen soll u was mich schon richtig scharf macht.

Als wir dann im Zimmer sind, sag ich dir, dass du dich aufs Bett legen sollst, was du dann auch machst, ich ziehe mich aus u komme zu dir, wir küssen uns u ich befrei dich von dem bisschen was du noch an hast. Ich küsse dich u streichle dich am ganzen Körper, dann fessele ich deine Arme u Beine vorsichtig mit Tüchern ans bett, so das du mit gespreizten Beinen vor mir liegst u schon ganz kribbelig bist.

Dann zeige ich dir meinen kleinen Freund, den ich mitgebracht habe, es ist ein 5×20cm großer Vibrator, als du ihn siehst wird dir klar, dass du heute fällig bist u du bekommst ein Versautes lächeln ins Gesicht.

Ich komme wieder zu dir und küsse dich, streichle dich langsam am ganzen Körper, massiere deine Brüste mit meinen Händen u meine Zunge umkreist deine Nippel, ich beiße sanft rein. Dann gleiten meine Hände weiter nach unten, ich streichle über die Innenseite deiner Schenkel, deine Heiße frisch rasierte Pussy lockt mich grade zu. Ich lecke deine geile spalte, massiere mit meiner Zunge deinen Kitzler u Scharmlippen, du genießt es u deine Pussy wird immer feuchter. Ich nehme zwei Finger u fingere dich mal so richtig u bearbeite deinen Kitzler weiter mit mein Zunge.

Dann nehme ich den Vibrator, stelle ihn an, er vibriert sanft und kaum hörbar. Ich lasse ihn über deine, inzwischen richtig feuchten Pussy gleiten… du atmest tief u stöhnst kurz auf. Dann schiebe ich ihn langsam in deine geile Pussy, stück für stück, du zuckst kurz zusammen.

Das vibrieren geht dir durch und durch, ich schiebe ihn rein u raus, schraube ihn immer wieder rein u lass ihn dann auf einmal tief in dir stecken u er pulsiert so stark, dass es dich verrückt macht, ich spiele dazu noch mit meiner Zunge mit deinem Kitzler, meine Hände streicheln über deinen Körper, Brüste… Du rekelst dich u windest dich vor Lust, du ziehst an den Tüchern mit denen du immer noch gefesselt bist, du hältst es nicht mehr aus, du stöhnst auf, dein ganzer Körper vibriert u du bekommst ein echt heftigen Orgasmus…

Ich ziehe den Vibrator raus, mache dich von den Fesseln los, wir küssen uns wild. Dann musst du tief durchatmen u kurz entspannen, was zeigt wie fertig dich der Künstliche Schwanz gemacht hat…

Nun setze ich mich auf einen Stuhl, geil von deiner Show u mit einem echt harten Schwanz u grinse. Du siehst das u denkst dir, na warte jetzt zeig ich es dir… du kommst rüber u fesselst meine Hände hinter meinen rücken mit einen Tuch, dann kniest du dich vor mich. Du nimmst meinen prallen Schwanz in deinen warmen Mund, saugst ihn immer rein und raus, spuckst ihn immer wieder nass, massierst ihn mit deinen Händen, deine Zunge spielt wie verrückt an meiner Eichel, saugst ihn dann immer wieder soweit rein wie du kannst, dein ganzer Körper geht mit, du bläst wie der helle Wahnsinn. Dann drückst du ihn an meinen bauch u leckst ihn von meinen rasierten Eiern langsam hoch zu meiner Eichel, du wirfst mir immer wieder geile blicke zu u siehst wie sehr es mir gefällt, dann reibst du deine Brüste an meinen schon fast vor Lust kochenden Schwanz. Du massierst ihn wieder mit deinen Händen… du siehst mir an das ich kurz vorm kommen bin, auf einmal lässt du von ihn ab u streichelst bloß noch meine Schenkelinnenseiten. Dann stellst du dich vor mich mit gespreizten Beinen, stellst ein Bein hoch u fängst an dich mit deinen Fingern zu streicheln u zu fingern, eine Hand knetet deine Brust u stöhnst dazu leise. Nun sitze ich da gefesselt auf meinen Stuhl u bin dermaßen geil u schaue dir zu. Du hast die Kontrolle über mich u lässt mich zappeln.

Dann fängst du wieder an, meinen fast explodierenden Schwanz zu küssen, leckst meine Eier u leckst ihn wieder in der vollen Länge hoch dazu streichelst, fast kitzelnd, meine Schenkelinnenseiten… ich zittere schon fast vor Lust. Du lässt wieder ab von ihm u quälst mich mit meiner Geilheit ein bisschen. Du stellst dich wieder vor mich, mit dem rücken zu mir u beugst dich tief runter, du fährst mit deinen Finger durch deine geile spalte immer u immer wieder, steckst ihn in dein geiles loch u zeigst mir wie es dir gefällt.

Dann setzt du dich auf mich und küsst mich, du gleitest dann wieder runter auf deinen Knien, küsst meinen Oberkörper u kratzt sanft mit deinen Fingernägeln über meinen Körper, Bauch u Schenkeln, was so geil kribbelt, dass ich stöhnen muss. Dann schaust du mich an u ich weiß, dass ich mir keine Gedanken machen muss wenn ich komme.

Du fängst wieder an meinen harten, prallen Schwanz zu lutschen, saugst ihn tief rein, du wirst immer schneller… es dauert nicht lang u du merkst wie ich kurz vor abspritzen bin u dann passiert es auch schon, es ist ein so heftiges Gefühl, du saugst an meiner Kuppe u deine Hand geht langsam auf u ab. Du spuckst den heißen Saft aus, denkst aber gar nicht ans aufhören, saugst ihn noch mal rein u leckst ihn ab, spielst mit deiner Zunge an meiner Eichel u Eichelbändchen, deine Fingernägel gleiten noch mal über meinen Körper… ich raste fast aus vor Reiz Überflutung u muss dich bitten aufzuhören, ich kann nicht mehr…!

Du bindest mich los und ich falle aufs Bett, ich sage dir wie geil es war.

Wir machen ca.30min pause, machen uns frisch, duschen…

Wir liegen wieder auf dem Bett, auf einmal merke ich wie du mich streichelst u küsst. Deine Zärtlichkeiten gehen immer tiefer, du spielst mit meinem Schwanz, der dann auch wieder ruck zuck prall u steif ist. Du lutscht meinen Schwanz u kommst gleichzeitig breitbeinig über meinen Kopf, so das ich deine geile Pussy lecken u fingern kann, so machen wir es uns gegenseitig. Du genießt es u wirst auch schon ein wenig feucht. Dann sagst du mir, ich will dich in mir spüren.

Ich führe dich rüber zu einem Tisch, du beugst dich auf ihn u ich stehe hinter dir, ich reibe meinen Schwanz an deiner warmen, feuchten Pussy. Dann schiebe ich ihn langsam rein, stück für stück u ziehe ihn dann immer fast wieder raus, dass mache ich ein paar mal, bis ich ihn dir dann in voller Länge gebe, bis zum Anschlag, mehrere Stöße hintereinander. Du spürst ihn so stark, findest es sau geil u stöhnst leise. Ich werde immer schneller, FICKE dich hart und heftig, bist mir ausgeliefert, zwischen Tisch u meinen wilden Schwanz gefesselt. Du empfängst jeden Stoß so geil, deine Pussy fühlt sich so geil an. Meine Hände gleiten dazu über deinen Rücken, runter zwischen deinen Beinen, meine Finger stimulieren deinen Kitzler u ich ficke dich immer weiter, mal etwas langsamer u dann wieder schnell. Du findest es nur noch geil… deine Lust läuft schon deine Beine hinunter…

Dann machen wir einen Stellungswechsel, ich setze mich aufs Sofa u du auf mich, lässt meinen Schwanz wieder in deine heiße Pussy gleiten u gibst den ton an. Du nimmst ihn dir wie du es brauchst, tief, schnell u langsam. Du beugst dich nach hinten u wieder nach vorn u streckst mir deine Brüste in mein Gesicht, ich küsse u lecke deine Nippel. Jetzt FICKST du mich wild, deine heftigen, kreisenden stoße knallen immer wieder in meinen Schoß, wir ficken hart u leidenschaftlich. Du fängst an mit deinen Fingern deinen Kitzler zu bearbeiten, steckst sie zusätzlich mit in dein geiles Loch wehrend du mich immer weiter fickst, es wird enger u geiler… du siehst mir an das ich gleich komme aber du bist auch schon soweit, du hältst es nicht mehr aus u stöhnst auf u schiebst ihn dir noch mal richtig tief rein u auch ich hebe mein Becken u gebe ihn dir in voller Pracht u komme auch…. Du machst noch ein paar sanfte Bewegungen, wir küssen uns u du steigst dann von mir ab u wir sind beide K.O. …….

Würde mich freuen, wenn ihr Mädels mir eure Meinung, Vorstellungen bzw. Phantasien schicken würdet. maikeg20@live.de

Keine Kommentare »

MaikeG.20 am 24. November 2009 in Männer über Frauen, Sexphantasien

Versaute Luder

Hi! Mein Name ist Leandro und ich bin 21 Jahre alt. Ich bin per Zufall auf diese Seite gestossen und all diese Beiträge ermutigten mich, auch über meine sexuellen Vorlieben zu schreiben.

Also ich stehe auf richtig versaute Luder, welche richtig schwanzgeil sind und es einfach nur geil finden, wenn sie gefickt werden oder einen Schwanz so richtig schön bearbeiten können. 

Ausserdem macht es mich total geil, wenn ich weiss, was Frauen alles tun um Männer aufzugeilen. Also Frauen, die es geil finden Männer aufzugeilen. Ich habe da z.B eine Kollegin, welche mir scharfe Bilder von sich gibt, weil sie es geil findet wenn ich mir dazu einen runterhole. 

Es wäre schön, wenn mir ein paar Frauen, die sich ähnlich verhalten oder schon ähnliches gemacht haben, schreiben würden; weil es macht mich so richig geil.

Gruss Leandro

Keine Kommentare »

leandro am 04. August 2009 in Männer über Frauen

Mitten auf der Straße

Da alle hir was posten dachte ich mir ..ich könnt auch mal meine phantasien niederschreiben

Ich 18M stelle mir oft vor das mich eine ältere Frau auf der Straße anspricht und wir es dann heiß miteinander treiben .Ab und zu ziehe ich meine Skates an

und fahre die innen stadt entlang oft einfach aus langeweile oder in der hoffnung das sie 30-40 mich anspricht . In meiner Phantasie folge ich ihr zuerst bis zu ihrem Auto und sie bittet mich hinein daruf hin fahren wir in einen abgelegen Wald .Ich verhalte mich meist schüchtern und dann fast sie irgentwan in meinen Schritt lehnt sich zu mir und küsst mich  ,gekonnt knöpft sie meine hose auf und reibt sanft an meinem edelstem stück.Meine Zunge umspielt ihre spielend und lasse nun auch meine hand in ihre Hose gleiten wo ich sanft anfange ihre Lustgrotte zu streicheln .Dann sind wir meist schon so geil das wir auf die Rückbank klettern und uns gegenseitig ausziehen .Ehe ich mich versehe sind wir es dann schon WILD am treiben oft lecke ich sie so lange bis ich merke wie sie anfängt zu zittern und sie es kaum noch erwarten kann .Nicht zu selten machen wir  es dann in allen Stellungen die uns beiden bekannt sind.bei dem blosem Gedanken an diese Situation werd ich hard und überlge mir ins geheim nicht doch nochmal in die Stadt zu fahren um meine Phantasie vieleicht doch in die tat um zu setzten ….^^

Wenn es da drausen eine Frau giebt die so was auchgerne erleben würde oder ihre phantasienmit mir teile möchte sollte sie sich ruihg melden

tj177@web.de