Verlangen nach Unbekanntem
ich gerade mal 50, in einer festen Beziehung, gehe an einem Fischweiher im Saarland spazieren. Ich genieße den leichten Wind der durch mein lichtes, inzwischen etwas ergrautes Haar weht. Ich höre die Blätter, wie sie sich bewegen, den Wind und die Vögel, wie sie zwitschern und singen. Mir geht es gut und ich fühle mich wohl.
Nach einer halben Stunde, ich weis nicht wie weit ich inzwischen in Gedanken versunken gegangen bin, sehe ich eine Frau mit drahtigem wunderschönem Körper im Laufschritt auf mich zukommen. Sie muss schon länger unterwegs sein, denn ihre Kleidung ist an vielen Stellen durchgeschwitzt und ihr Atem geht schnell. Sie ist hübsch, hat eine gute Figur und wunderschöne dunkle Augen. Ihre Haare flattern im Wind und geben ihr ein wildes und bezauberndes Aussehen.
Ich stelle mir vor, wie sich ihr Körper, ihre Gleider und ihre nassen Schamlippen verschwitzt beim Laufen verformen und bewegen. Mich regt der Gedanke an. Es ist schön zu sehen, wie sich ihre Muskeln bei den Bewegungen spannen. Alzu gerne würde ich dieser Frau ihr die Feuchte unter den Armen, am Busen und um die Schamlippen ganz zart mit der Zunge verstreichen und auflecken. Ich würde sie von Kopf bis Fuß ablecken und sie für ihre Disziplin des Laufens belohnen. Ich stelle mir vor, sie zwischen den Beinen vom Knie bis an die Scheide durch zarte Zungenstreiche zu verwöhnen. Immer wieder über ihr empfindlichste Stelle streichen, um dann wieder über die großen äußeren Schamlippen zu lecken.
Bei diesen Gedanken wird mein Glied steif und ich fange an mich mit der Hand in der Hosentasche zu streicheln. Ich stelle mir vor wie sich diese Frau meinen Liebkosungen ergibt und immer mehr fordert und ich ihr langsam mit der Zunge zwischen die Schamlippen streiche und sie dann wieder um die Scheide liebkose. Ich wiederhole diese Liebkosungen, dabei wird mein Glied hart und fäng an zu pochen.
Ich halte es nicht mehr aus und gehe in dem Wald etwas vom Weg auf die Seite, in den Schutz einiger Bäume und hole meinen inzwischen nach Berührung süchtigen Zauberstab aus der Hose. Es ist angenehm wie ich den Wind fühle und ich streichle ihn in der Vorstellung meine Läuferin nun an der schönsten und emfindlichsten Stelle zu liebkosen, zu lecken. Ich höre sie stöhnen und werde bald wohnsinnig. Ich habe dabei die Hoffnung und gleichzeitig die Angst – sie, die Läuferin würde wieder zurück kommen. Diese Gedanken erregen mich wieder und ich kann meine Phantasie nicht mehr zurückhalten. Meine Läuferin fängt laut an zu stöhnen, sie beugt sich vor Wohllust und wir spritzen gemeinsam ab. Von ihr geht ein Strahl zart milchiger Flüssigkeit zwischen meine Lippen und ich schlecke diese etwas klebrige Feutigkeit mit einem Genuß der Wohlust. Wir sind gemeinsam gekommen…., wir umarmen uns.
Danach wird mir klar, es war nur ein Traum, eine schöne Phantasie und ich packe mein gutes Stück ein. In der Hoffnung, dass mein Taum wahr wird gehe ich öfters an diese Stelle und wiederhole meinen Traum.
Gerne würde ich Dich treffen
Email:Ernstbert@gmx.net
Ernstbert am 18. Juni 2010 in Frauen über Voyeurismus, Sex in der Öffentlichkeit, Sexphantasien