Archiv der Kategorie ‘Frauen über unfreiwilligen Sex‘

Gangbang Vergewaltigung in der Tiefgarage

Ich heiße Sabrina und bin 35 Jahre alt, verheiratet und somit ohne sexuellen Notstand! Ich habe öfter einen Traum, besser einen Albtraum, der immer ähnlich abläuft. Auch wenn es vielleicht so klingt, möchte ihn bitte nie wirklich erleben, doch wenn ich mich selbst befriedige, denke ich häufig daran.
Es ist Sommer, und ich trage ein von oben bis unten durchgeknöpftes leichtes Kleid, keinen BH und einen String Tanga. Ich bin in einer mir fremden Tiefgarage, und gehe gerade an mein Auto, als mich jemand von hinten um den Hals packt und mir auch gleich den Mund zuhält. Von vorne kommt ein zweiter Mann, und sagt, “laß mal sehen ob wir dich ficken wollen”, und reißt mir mit einem Ruck mein Kleid von oben bis unten auf. Dann knetet er kurz meinen Busen und reißt mir meinen String Tanga mit den Worten ab, “das brauchst du hier nicht”. Jetzt kommt noch ein dritter, der sieht mich nur von oben bis unten an und sagt, “du geil rasierte Votze mach deine Beine breit”. Ich habe große Angst, drei athletische Männer, der eine hält mich noch immer fest, und so folge ich. Der Begutachter langt auch gleich zwischen meine Beine, und sagt, “ach was schon nass, o.k. diese Votze ficken wir”. Er packt in meinen Haare und drückt mich runter auf die Knie, schiebt mein Gesicht direkt an die Beule einer Jeans. “Aufmachen und lecken, und wehe dir uns gefällt das nicht”. Ein riesiger Schwanz springt mir in das Gesicht, ich habe alle Mühe ihn in den Mund zu bekommen. “Jetzt den da” und mein Kopf wird gegen die nächste Jeans gedrückt. Nach dem alle mir ihren Schwanz in den Mund gesteckt haben, werde ich hoch gezogen und mit dem Rücken auf eine Motorhaube gelegt. “Jetzt wirst du Schlampe gefickt”, und endlich taue ich mich leise zu sagen, “nein bitte nicht, laßt mich bitte gehen”. Alle drei lachen nur laut und einer spielte schon mit seiner fetten Eichel direkt an meinem Loch, ohne rein zu gehen. “Dann halt nicht” und geht weg, aber nur damit der nächste kommen kann. Der drückt seinen Schwanz ein Stück rein und sagt “nur mal gucken…. Pech gehabt, auch ich fick dich nicht”, dann kommt der Bandenchef, sagt “will auch mal gucken”, beginnt wie sein Vorgänger, sagt “aber ich fick dich” und in diesem Moment stößt er seine Riesen Latte voll in mich rein. Ich will es nicht, aber ich muß vor Geilheit laut aufschreien. Dann fickt er mich richtig heiß, die “draußen” lachten laut, guck mal, wie die nicht will. Ich stöhnte wohl heftig, aber noch vor dem Orgasmus geht der raus. Der nächste kommt zwischen meine Beine, wartete aber erst bis ich mich wieder beruhigt habe, bevor er eindringt und mich genauso heiß fickt. Der Dritte treibt das gleiche Spiel, fickt mich erst richtig geil, und will dann raus. Ich kann nicht anders und schreie “jetzt fick mich doch endlich fertig du Schwein”, und dann stößt er erst richtig zu, so dass ich jedesmal laut aufschreien muss. Wir beide kommen, ich spürte wie er alles in mich spritzt, kurz darauf zieht seinen Schwanz raus, aber nur um dem nächsten Prügel Platz zu machen. Ich kann nicht mehr, doch das interessiert die nicht, der zweite und auch der dritte Schwanz fickt mich wie wild, mal schreie ich “hört auf”, mal “Ahhhhhh”.
Nachdem sich alle drei in mir entladen haben, verschwinden sie einfach wieder und lassen mich total durchgefickt und mit zerrissenen Klamotten liegen.
sabkeller@uboot.com

Hart durchgefickt und zur Strassenhure gemacht

Hallo Ihr lieben Wixer und Wixerinnen, heute will ich Euch erzählen was mir durch den Kopf geht wenn ich es mir selbst besorge. Ich bin 40 Jahre alt und Ehefrau eines Spediteurs. Als Chefin trage ich gern entsprechend dezente Businesskostüme weiße Blusen und Highheels. Unseren Fahrern muß ich oft energisch entgegentreten, denke aber dabei oft daran wie einer von ihnen mich so richtig rannimmt. Nun meine Phantasie.
Ich sitze gegen abend allein im Büro und erledige Schreibkram als plötzlich ein ehemaliger Fahrer ins Büro poltert den ich vor kurzem entlassen hatte. Ich bekam einen Riesenschreck, sicher gäbe es jetzt Theater. Aber nein, er setzte sich und erzählte mir das er zu Hause Probleme hätte und wie toll er mich doch findet. Er erzählte das er es sich nachts in dem LKW oft selbst gemacht hat und dabei an mich gedacht hat. Das machte mich tierisch an. Ich sah ihn in Gedanken seinen steifen Schwanz wixen. Ich merkte wie meine Nippel hart wurden. Da ich meine Jacke nicht trug sah er wie sich meine Nippel durch die Bluse abzeichneten. Da ich nur eine Büstehebe drunter hatte konnte er das Braun meiner Warzen erkennen. Da stand er plötzlich auf und kam hinter meinen Schreibtisch und packte mich an den Busen. Richtig kräftig knetete er meine Titten. Ich tat zwar empört dachte aber nicht daran ernsthaft Widerstand zu leisten. Er fackelte nicht lange, riss meine Bluse auf das die Köpfe abrissen und hielt meine Brüste in den Händen. Seine Hände waren rauh aber es war geil. Ich merkte wie mein Slip unaufhaltsam aufweichte. Er befahl mir mich auf den Schreibtisch zu setzen, was ich auch tat. Dort schob er meinen Rock hoch und riss mit einem Ruck meinen Slip weg. Ich spielte immer noch die Empörte, hoffte aber auf das was sich prall in seiner Hose abzeichnete. Er holte seinen Schwanz aus der Hose, zog sich aber weiter nicht aus. Ohne groß zu zögern schob er den Riesen in mich hinein. Was für ein Geschoß! Noch nie hatte ich einen solch großen Penis in mir. Ich spürte wie er mich völlig ausfüllte und merkte wie ich mich dehnte. Er fickte mich mit harten kräftigen Stößen. Dabei brummte er das er dies schon eher hätte tun sollen. So eine arrogante Kuh gehört ordentlich durchgefickt. Ich genoss diese Demütigung. Er fichte mich ohne jede Zärtlichkeit und Gefühl, eben wie eine Nutte. Er nahm mich ordentlich durch, die Stöße in meiner engen Votze schmerzten etwas. Doch ich war völlig high. Seine Erregung konnte er trotzdem nicht verbergen und ich spürte das er bald kommen würde. So war es auch kurz drauf. Er zog seinen Schwanz aus mir und wixte ihn mit der Hand. Er spritzte eine Unmenge dickflüssiges Sperma über meine Brüste, das Gesicht und meine kaputten Klamotten. Phantastisch!
Darauf verlies er mein Büro und ich dachte das wars wohl. Falsch! Ein paar Minuten später kam er mit einer Tennistasche wieder, öffnete sie und befahl mir barsch die Sachen anzuziehen.
Es waren alles Sachen aus Lack. Minirock, kurze Jacke, Bustier, Höschen und Kniestiefel alles Pechschwarz mit rot abgesetzt. Ich zog n mich also aus und seine Sachen an. Der Lack roch verführerisch, so verrucht. Ich fragte mich was er jetzt wohl mit mir vor hätte? Kurz sah ich den Spiegel und erkannte mich selbst nicht wieder. Wie eine echte Prostituierte stand ich da. Ich mußte ihm ins Auto folgen und wir fuhren eine Weile bis zur nächsten größeren Stadt. Mir war ziemlich mulmig, schließlich war die Gegend ziemlich verrufen. Tatsächlich er fuhr zum Autostrich ….
Die Phantasie geht noch weiter, aber ich fände es aufregend wenn Ihr mir Eure Version mailt. Meine Fortsezung erhaltet Ihr dann ganz persönlich. Also bis bald!
Apollolight@AOL.com

Gefistet und gefickt von einem Fremden

Hi ich bin Franziska.
Ich bin 23 und habe immer ganz tolle Fantasien wenn ich es mir selber mache. Ich mache es mir selber fast täglich und denke dabei an folgendes. Ich fahre mit meinem Auto über die Landstraße. In der Ferne stellt sich dann ein Mann auf die Straße und hält mich an. ich frage ihn auch was er will und dann zerrt er mich aus den Wagen. Er schiebt mich in seinen Wagen und wir fahren dann zu einem Parkplatz. Dort zieht er mich aus den Wagen und legt mich auf die Motorhaube und schiebt meinen Rock hoch. Dabei werde ich immer feucht denn ich ziehe mir meistens keine Unterhose an (Das stimmt wirklich). Dann steckt er seine ganze Hand in meinen Unterleib und ich fange an zu stöhnen. In seiner Hose kan ich schon die große Beule erkennen. Dann zieht er mit einem Ruck seine Hand wieder raus wobei es mir fast kommt. Das jemand vorbeikommen könnte und mich sehen wie da liege eregt mich nur noch mehr. Dann macht er seine Hose auf und ich trau einen Augen nich. So ein dicker Schwanz das ich nicht weiß wie er den bei mir reinbekommen will. Deswegen hat er wohl auch schon vorher mit seiner Hand meine geile Öffnung wohl schon gedehnt. Erst tastet er sich langsam vor und führt seinen Hammer langsam an meine Scheide ran und dann ohne irgendwelche Hemmungen stößt er in mich rein und ich weiß nicht mehr wie mir geschieht. Er stößt kräftig zu, so kräftig das ich in eine Ekstase fallen und mein ganzer Krper bebt vor lust. und dann komme ich schon aber nicht nur einmal sonder mehrfach hintereinander und stöhne laut und weiß nicht was ich tue. Dann ist alles schwarz und ich wache in meinem Wagen wieder auf. Dann Fahre ich weiter und spüre nur noch ein Leeregefühl und vermisse irgendwas. Dann fällt es mir wieder ein. der dicke Schwanz hat alles so ausgeweitet das es erstmal wieder ne Zeit dauert bis sich alles zusammen zieht. während der fahrt schalte ich mienen Tempomat ein und steuer das Auto nur noch mit einer Hand denn die andere hand aber in mein loch reingesteckt. Aber ich merke fast gar nichts mehr denn meine vor geille nasse Lustgrotte ist immer noch weit geöffnet das ich ohne Probleme rein und rauskomme und dann kommte es mit noch einmal.
Während dieser fantasie kommt es mir wirklich sehr oft und ich falle wirklich in eine Art ekstase. Mein Freund hat mich mal beobachtet während ich es mir selber mache und hat mir erzählt das mein Körper ordentlich gezitter hat vor anspannung und das das so laut wie er es noch nie gehört hat von mir.
Wer ähnliche heftige Fantasien hat kann sie mir ja schreiben.
rulerofthecomputer@yahoo.de

Schnell, hart und heimlich

Ich stelle mir vor, es ist ein heißer Sommertag, wir haben Tom und Lana aus der Nachbarschaft zum Grillen eingeladen. Ich stehe in der Küche, bin mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt, als ich durchs Fenster sehe ich, wie Tom aus dem Garten kommt und wenig später in der Küche steht. Er tritt so eng hinter mich, daß ich seinen pochenden Schwanz spüre. Ich höre noch etwas von Vorspeisse doch dann hat er bereits den Saum meines Sommerkleids hochgeschoben, meinen Slip abgestreift. Ich treffe auf den suchenden Blick meines Freundes, der am Grill mit Lena steht, als Tom hinter mir kniet, mich kurz notdürftig leckt. Ich versuche mich zu wehren, sage noch, daß ich es so nicht will doch Tom ist entschlossen, drückt meinen Oberkörper auf die Küchenzeile umfasst meine Hüfte und schiebt seinen Schwanz ansatzlos in meine Möse. Ungeduldig und hart fickt er mich mit kurzen schnellen Stössen, bis ich den Grund dafür im Augenwinkel sehe. Lana kommt geradewegs auf uns zu. Gerade rechtzeitig ein kurzes Stöhnen, der Griff zum Geschirrtuch, mit dem er sich seinen Schwanz abwischte und die Vorspeise war gegessen.
doro_33@gmx.de