Archiv der Kategorie ‘Frauen über Männer‘

Der Handwerker

Nach meiner Schwangerschaft hatte unser sexleben mit meinem Mann etwas nachgelassen da er selbständig war kam er fast nur noch zum schlafen nach Hause war auch vertändlich das wir kaum noch sex und zärtlichkeit hatten.So kam es zwangsläufig dazu das mir der sogenannte Kick fehlte.Aber ich dachte nie im leben meinen Mann zu betrügen,den wunsch verspürte ich zwar,aber hatte auch nicht den Mut dazu.Und so dachte ich dass ich mich wohl oder übel damit abfinden sollte.

Eines tages hatte mein  Kühlschrank  einen Defekt und ich bat meinen Mann den techniker zu rufen der auch in der nähe seines geschäfts arbeitete.Er wahr ein Dutzfreund von ihm und würde bestimmt so schnell wie möglich kommen und den Kühlschrank reparieren..Der Techniker kam ungefähr eine stunde nachdem mein mann zur arbeit fuhr.ich war gerade dabei den Tisch aufzuräumen wo ich gerade mit meinem Sohn der damals noch klein war gefrühstückt hatte.Freundlich bat ich den Techniker rein und frug ihm ob er einen kaffee möchte,er lehnte dankend ab und machte sich an die Arbeit.Da ich ihn nicht so früh erwartet hatte war ich mit meiner einfachen tagesbekleidung da(hotpants und ein hemdchen).Anscheinend hatte mein outfit dem Techniker sehr gefallen denn Er machte mir die ganze Zeit Komplimente,was mir auch sehr gefiel.Zugegeben genoss ich seine Komplimente weil ich es einfach toll fand endlich wieder einen Mann zu gefallen.Irgendwann bat er mich mit beiden Händen gegen die hintere Kühlerabdeckung gedrückt zu halten und nicht zu bewegen damit Er  irgend ein Teil was ich nicht wusste wozu es gut war, befestigen kann.Ich dachte mir nichts dabei und tat es. Ich hielt beide Arme gestreckt leicht oben und versuchte gedrückt zu halten es war sehr anstrengend,doch dann sagte mir das es einfacher währe  und mehr Druck ausüben könnte wenn ich mich leicht gebückt halten würde,okay es war zwar einfacher aber trotzdem etwas unangenehm vor einen fremden Mann bücken musste wo ich auch noch mit meinen knappen Hotpants ganz schön provozierend da stehen würde.Prompt war er dann hinter mir und wollte mir angeblich zeigen wo ich meine hände halten soll.Er hatte rauhe warme Hände und es war ein komisches Gefühl von einem fremden Mann angefasst zu werden.Ich merkte auch wie er langsam aber sicher seinen Unterleib an meinem Po drückte.Es gingen mir tausend sachen durch den Kopf und  es war auch unangenehm das mein kleiner Sohn noch da war.Der Gedanke dass ein fremder Mann mich vieleicht zum Sex drängen will machte mich irgendwie an.Dann entschloss ich mich wenigstens den kleinen in seinen Zimmer zu bringen damit er spielen kann.”Bin gleich wieder da” sagte ich zum Techniker und brachte meinen sohn in seinen zimmer,bat ihm dort zu bleiben und zu spielen.nachdem ich dem kleinen in seinen zimmer brachte kam ich zurück in die Küche und sagte Ihm das wir weiter machen können.Sobald ich wieder dabei war die Kühlerabdeckung festzuhalten ging es weiter.ich spürte manchmal seine Hand an meiner  Taille um sich angeblich abzustützen.Und irgendwann war es soweit,weil ich kaum gegenwehr leistete wurde er immer frecher.Ich wollte ja auch das er mich anfasst.Ja ich wollte es darauf ankommen lassen und mich von Ihm an ort und stelle ficken lassen.Zu lange war ich unbefriedigt,immer hatte ich den wunsch endlich mal wieder kräftig ranngenommen zu werden.Mittlerweile dückte ich auch meinen prallen Hintern an seinen unterleib und er fasste unter mein hemdchen knetete meine Titten richtig feste so dass ich vor Lustschmerz aufstöhnen musste,er zog an meinen Nippeln was mich noch mehr erregte.ich spürte schon das ich richtig feucht geworden war und konnte es kaum abwarten das er mich rannimmt und mich spüren lässt das ich eine Frau bin.Dann strteifte er meine Hotpants runter und schob einen Finger in meine schon vor Lust triefende Pussy das machte mich wahnsinnig ich war heftig am seufzen und mein Atem wurde schneller mein Herz schlug wie verrückt und endlich merkte ich wie er sein Reissverschluss öfnete und seinen herrlich dicken fetten Schwanz an meine nasse Pussy rieb.er setzte seine harte Latte an packte mich an der Taille und rammte ihn bis zum Anschlag rein obwohl es wehtat war es so ein geiles Gefühl das ich aufschrie und nur noch am stönen war.Nach kaum ein pahr kraftvollen Stössen explodierte ich schon aber er stiess weiter ohne nachzulassen.Mit einer Hand packte er an meiner Brust und knetete sie,mit der anderen hielt er meine Taille.Er drang jedesmal so tief ein das ich vor Lust fast den Verstand verlor. Nach unzähligen harten Stössen,was mich kraftvoll nach vorne drang, spürte ich endlich wie er seine geballte ladung Sperma tief in meine Pussy pumpte.Dieses gefühl verhalf mich zu einer erneuten Exlosion.Wie eine unendliche Welle ging dieses Gefühl durch meinen ganzen sexverhungerten Körper.Auch einige Zeit nachdem er seinen Riemen aus meiner Pussy rauszog dachte ich immer noch ihn in mir zu spüren.ich lief schnell unter die Dusche um mich frischzumachen und er machte es auch so.Ich hätte nie gedacht das der spontane Sex so erfüllend schön sein kann.

Eigentlich wäre ja auch der Kühlschrank in einigen minuten schon fertig gewesen sagte er zu mir lächelnd und er wollte die Reparatur extra in in die Länge ziehen um mir näher zu kommen,was sich ja für uns beiden sehr gelohnt hat.Ich  bedankte ich mich bei ihm mit einem  Kuss und wir treffen uns jetzt immer noch regelmässig.

Ob besonders versaut, weiß ich nicht..

Habe im gesamten Internet gesucht, was ist denn erotisch? was ist versaut? Liebesgeschichten kommen mir oft zu billig, ja blöde vor. Und wenn ich erotische Wünsche hätte, gehört die Story vor der Story unbedingt dazu, sonst findet man ja keinen richtigen Einstieg..Versaut? Nun, ich liebe die Männer im Allgemeinen, könnte mir gut vorstellen, als Domina zu arbeiten, denn dazu sollte oder muß man Männer lieben, weiß ich von irgendwo her. Er, an den ich denke, er eignet sich möglicherweise so gar nicht für versaute Wünsche, oder doch?

Er kannte sie nicht, las nur von ihr. Und was er las, gefiel ihm irgendwann nicht mehr, denn hier wurde über ihn hergezogen?! Noch nie hatte das ein Mensch gewagt, ob das nun eine Frau oder ein Mann war, ihm konnte es egal sein, er würde das niemals dulden, denn sein Ruf hatte schon gelitten. Über verschiedene Kontakte versuchte er an sie schriftlich heran zu kommen, was nicht gelang. Sie erhielt nur den Hinweis, diese und jene Story von ihr sei von unbekannter Seite verboten worden, auch gesperrt im weltweiten Netz! Ihre Wut war unglaublich, aber irgendwann bremste sie sich.. Sie fand das Verbot nur äußerst lächerlich, wenn nicht sogar rufschädigend für sie! Harmlose und witzig gemeinte Verslein hatte sie geschrieben und sie hatte so viel geschrieben, daß sie nicht mehr wußte, welcher gewisse Vers denn so und so geschrieben worden war..Dieser unvergleichliche Mann bildete sich wohl ein, jeder Autor tanzte nach seiner Pfeife? Hatte sich schon mal jemand geirrt, dachte sie und sie mailte an seine Adresse, die ihr bekannt wurde durch einen ihrer Freunde:”Wenn sie nicht so feige wären, würden sie mir persönlich mitteilen, was sie so schlimm an meinem Geschreibsel fanden!” Er bekam die Mail sehr wohl, wollte sie auch aufsuchen, als er plötzlich erkrankte und während er fiebernd das Bett hüten durfte, bat er seine Geschwister, sie zu suchen und egal wie zu ihm zu bringen. Dazu war es nötig, selbst Ländergrenzen zu überwinden und mißmutig wurde das getan. Wie sie nun finden? Mit Hilfe der Polizei? Unmöglich, denn bei den werten Herren von der Obrigkeit war sie nicht aufgefallen, denen war es piepsegal, wen sie mit ihren Versen und Geschichtchen meinte. Ob nun einen großen Star oder eben ein kleines Licht..Per Internet erschien es den beiden Geschwistern besonders leicht, mit ihr Verbindung auf zu nehmen, man schrieb ihr, daß man an einem Besuch bei ihr interessiert wäre und nach einer Woche sagte sie zu. Und so saßen alle drei in ihrer gemütlichen 3 Zimmerwohnung, im Hintergrund der PC an, mit erotischen Bildchen voll gurrender Frauen und Männer, was sie eben beim Schreiben inspirierte, etwas utopisch erschien ihr das, denn sehr viele Sexpraktiken sah sie sich zwar kritisch an, lächelte darüber, aber wollte als Frau nicht in der unterwürfigen Lage sein wie dargestellt. “Also?” “Was also?” “Warum schreiben sie so über ihn? ” “Weil er mir eben leid tut..” “Das sagte noch kein Mensch über ihn.” “Nun, dann bin ich die erste Frau, die findet, daß er im Augenblick nicht so aussieht, als ob er in einem erotischen Filmchen die Hauptrolle bekäme.” “Er dreht schon lange keine Pornos mehr.” “Wie schade, sein Körper war mir immer eine Augenweide,also nun mehr anspruchsvollere Kunst?” Für sie war aber Porno – gut gemachter so mit allem Drum und Dranne – sehr wohl auch Kunst, sagte sie den beiden angeblich seriösen Künstlern besser nicht. Die beiden nickten. “Er ist nun aber erkrankt,liegt zu Bett.” “Ich hätte mir das denken können, so wie er mit seiner Gesundheit herumgeaast hat, mußte er zusammenbrechen..” Die beiden wechselten einen schnellen Blick, die Frau wirkte tatsächlich erschüttert und man bat sie ohne Umschweife, sie in das andere Land zu begleiten, was sie am folgenden Tage auch machte. Die Schwester des begehrten Mannes war noch nicht in der Lage, sie so anzusehen , wie es normal gewesen wäre: sie hasste jene Schreiberin, der sie die Schuld an der Erkrankung des Bruders, den sie heiß liebte und mit dem sie einst sogar eine einmalige erotische Bettgeschichte durch hatte, gab.. Schuld? Sie, die Schreiberin musterte beide Leute neugierig, als das Auto die Villa entlangrauschte, etwas zu schnell, aber da das ihr Grundstück war, würde hier keiner was sagen. Die Schwester,der Haus und Grundstück gehörte, musste sehr oft die Presse verjagen lassen, die immer wieder anfragte, wie es dem Manne den nun ging.

Sie überlegte sich gerade etwas anderes, als sie das Haus betrat und jene Halle durchschritt, deren Fußboden Füßen voller farbenprächtiger Mosaike dalag, fast konnte sie neidisch werden. Wer mochte jene dunkelhäutige Frau sein , die sich per E-Mail an sie gewandt hatte? Sie konnte ihr keinen Job und kein Geld geben , aber die rassige Braut hatte mächtige Brüste, die ihr fast auf den Bauch hinunter baumelten und das Mäuschen unrasiert? Paßte doch nicht wirklich zusammen.

Krankenhausgeruch, der sie fast dazu brachte, sich zu übergeben. Sie suchte auch schon mit den Augen den Fluchtweg, als der Bruder des Mannes sie in das entsprechende Zimmer geleitete. Da lag er nun: wunderschön anzusehen, ohne Besinnung und der Arzt neben ihm kontrollietre ständig seine Werte. Sie konnte den Blick nicht abwenden, stand wie erstarrt, daß der Bruder sie am Arm nehmen mußte und sie zu einem Sessel führte, auf dem sie sich niederlassen konnte. “Danke”, hauchte sie, leise aber nicht so leise, daß der kranke Mann es nicht hören konnte, er dämmerte nur so vor sich hin und bemühte sich die Augen zu öffnen. “Lassen sie das, sie müssen jetzt nur an sich denken und ruhen!” Der strenge Arzt schüttelte den Kopf über die große Ungeduld des Mannes. “Ich muß aufs Klo..” Sie errötete und wandte sofort respektvoll den Blick, während der Arzt dem Pfleger Bescheid sagte, der dem Kranken auch eine neue riesige Windel umschnallte, was sie nun doch sah und sie protestierte. “Warum tut man ihm das an, kann man nicht andere Wege finden?” “Und die wären?” “Sie sind doch die Spezialisten, ich kann nur mal hinzeichnen, was ich nehmen würde, um ihm diese Peinlichkeit zu ersparen..” Sie griff sich eines der Notizblätter, einen Stift dazu und skizzierte eine Art Maschine, in die man auf der einen Seite das eine Ende des Darmrohres einfügen konnte, das andere Ende würde man dem Mann über sein Glied schieben, natürlich müsste dann dieses Ende sich anpassen, wie eben das Glied gerade war: schlaff oder in steifem Zustand. “Das müsste ich anfertigen lassen, mit allem Drum und Dranne, wäre so eine Testphase und er sollte eigentlich gesund werden und nicht leiden.” “Er wird auch nicht leiden, aber in dieser Zeit sollte sich der Pfleger doch mehr Zeit nehmen für seine Arbeit, oder nicht?”

Der unglückliche Kranke bekam da nur die Hälfte mit, aber das was er mitbekam, genügte ihm, um wieder zu versuchen, das Bett zu verlassen. Mit vereinten Kräften hielten sie ihn fest, fesselten ihn leicht, so daß er nicht unbedingt in Panik geraten konnte, jedenfalls nicht noch mehr als ohnehin schon.

Das merkwürdige Maschinchen wurde hergestellt und es wurde dem Liegenden angepaßt, der nach wie vor alles versuchte, um eben das bei sich zu behalten, was in Darm oder Harnblase drinne war. Ihn ekelte vor sich selbst, aber dann lief eben der Inhalt in die Behältnisse an der Maschine. Dem Arzt gefiel das ganz gut,er konnte die Behältnisse austauschen und reeglmäßig überprüfen, er mußte dem einfallsreichen Frauchen dankbar sein, daß sie einen Weg gefunden hatte, um dem Mann, den sie anscheinend sehr mochte, zu helfen.

Währenddessen hatte er die seltsamsten Träume..Ja, er hatte seine Freundin wegen einer älteren Dame verlassen, die seine Mutter fast sein könnte, was man nun irgendwie gar nicht verstehen konnte, denn seine ehemalige Liebste, die im Bett eine Granate war ihm das Hirn teilweise rausvögeln konnte, wenn sie gewollt hätte. Und wie poppt man nun eine ziemlich alte Frau von etwas über 60 Jahren? Eine junge Frau mochte sich das nicht vorstellen, sie fragte in ihrem Bekanntenkreis herum, ob sie da wohl mal Mäuschen spielen könne und irgendwie fand sich ein Weg: auf seiner Luxusetage, wo er regelmäßig mit seiner neuen Freundin zu Gange war, arbeitete ein Zimmermädchen , welches befreundet war, mit dem Installateur und beide brachten an einigen sicheren Stellen Kameras an, winzige. Und was war zunächst zu sehen? Langweiligerweise erst mal nichts, nur Gerede, sich gegenseitig Veralbern, dann aber wildes Herumschmusen. Er riß der alten Frau die Kleidung vom Leib und sie trieben es überall, wo nur möglich, am besten schien es ihnen zu gefallen, wenn sie auf der Waschmaschine saßen, das rubbelte beide so toll zum Orgasmus, das kann man sich irre vorstellen. Muß man erlebt haben.

Die Beobachter wussten sich vor Staunen nicht zu lassen, das ging bei denen echt noch ab wie bei jungem Gemüse und die Alte sah eigentlich noch nicht ganz alt aus, na, man muß sich was dazudenken, denn die Brüste hingen schon ein wenig arg durch.

Keine Kommentare »

Suleika am 20. Juni 2010 in Frauen über Männer

Meine virtuellen Liebhaber

Ja, es gibt sie, die virtuellen Liebhaber. Und sie wachsen einem wirklich an’s Herz. Also mir geht es zumindest so. Und alle haben ein Gesicht, eine Seele, sind witzig, Machos oder unheimlich verständnisvoll. Verschmust, derb, versaut oder fürsorglich. Mit ihnen geh ich auf die irrsten und schönsten Phantasie-Reisen, die man sich nur vorstellen kann. Für sie bin ich wundervoll, schön, witzig, klug, das kleine versaute Miststück oder die liebe Kleine, die man erst noch einreiten muss. Es ist bereichernd. Ich denke viel an meine virtuellen Liebhaber, auch im richtigen Leben. Aber sobald der Bildschirm aus ist, kehr’ ich zurück, in mein echtes Leben. Und freu’ mich auf den nächsten Tag, auf ein oder mehrere Sexabenteuer mit meinen Jungs.

1 Kommentar »

Mariposa am 18. Juni 2010 in Frauen über Männer, Sexphantasien

Ein anstrengender Arbeitstag – man kommt nach Hause –

Wänden. Die Wohnungstür abgeschlossen und Keiner stört. Die Wellensittiche zwitschern und freuen sich, das Leben im Haus ist. Man entspannt. Es ist Sommer und die Kleidung klebt am Körper. Also erst mal alles ausziehen. Das leichte (fast durchsichtige) Kleid gleitet über den Körper, nähert sich dem Kopf und fällt vorn über auf den Boden. Ein flüchtiger Blick in den Kleiderschrank, der mit Spiegeln ausgestattet ist. Okay, nicht zu genommen. Bin halt so , wie ich bin. Trotzdem stellt sich so ein prickelndes Gefühl ein. Nur im BH und im String. Der String – der Po ist ganz frei…keine Falten.. puuuh. immer noch nicht… und ich bin schon 40. Was wäre wenn … jemand anderes mal meinen Körper sieht? Mein Mann sagt immer: Alles Okay, oder: Du bist eh meine Traumfrau!. Ich liebe meinen Mann und möchte ihn nie missen. Aber… mal einen anderen Körper spüren? Eine Vorstellung, die hat was!

 

Abgespannt von der Arbeit – ein Bad einlassen! Doch dann: Es klingelt an der Haustür. Okay: „Wer Da?“ „Ich bin es Heiner – dein Wasserhahn tropft?“

 

Vergessen eigentlich nicht, sondern eigentlich nicht mit gerechnet – hatte ich doch den Klemptner bestellt! Also schnell einen Bademantel übergezogen und ihn „hereingebeten“ – ein Freund meines Mannes.

 

Heiner kommt rein und sieht mich im Bademantel. Der ist sehr kurz und lässt alles darunter erahnen. Seine Frage: „Wo klemmt´s denn?“ – Meine Antwort: „Beim…..ich weiß nich.“

 

Heiner nimmt mich an den Schultern, schaut mir in die Augen und sagt: „Wie oder wo kann ich dir helfen?“

 

Lange schon hatten wir beide schon so ein komisches Gefühl, wenn wir uns sahen. Wir waren uns sehr sympathisch, aber bisher nie allein und ohne „Gelegenheit“. Einen Kuß hat es schon mal gegeben.

Und jetzt waren wir allein. Ich sage nur : „Überall!!!“

 

Wir kennen uns schon so lange und wissen eigentlich, dass wir beide „besetzt“ sind. Aber jetzt legt er mir seine Lippen langsam auf meine… unsere Lippen öffnen sich …und… wir küssen uns, wie wir eigentlich nur unsere Partner küssen sollten. Unglaublich, die fremde Zunge spüren, die Leidenschaft erleben. Alles im Körper krampft. Das darf nicht sein – und doch ist es so. Eine nie gekannte Leidenschaft entbrennt – aber der Gedanke „das darf nicht sein“ manifestiert sich und wird dann doch gleich wieder weggedrängt. Die Gefühle sind stärker. Man lässt es zu. Schnell merke ich, wie seinen Hose „eng“ wird. Ein streifender leicht zufälliger Griff bestätigt, da ist alles bereit.

Er bemerkt meinen Griff und schreitet ebenfalls zur Tat. Ich spüre seine Hände überall an meinem Körper. Langsam gleitet der Bademantel über meine Schultern und fällt zu Boden. Dann tastende Hände auf dem Rücken und – schnapp – mein BH ist offen. Er sinkt zu Boden und gibt meine Brüste frei. Große Hände umspielen meine relativ kleinen Brüste. Meine Nippel werden umspielt von warmen Händen und einer sanften Zunge. Sie richten sich leicht auf und werden steif. Unglaublich, welches Verlangen dadurch geweckt werden kann. Es schreit in mir nach mehr. Aber die Hände bleiben lange an meinen Brüsten. Langsam wandern wir eng umschlungen ins Schlafzimmer. Ich taste über seine Brust, nach dem ich sein Hemd geöffnet habe und fühle –keine Brusthaare. Meine Hände gleiten tiefer und öffnen seinen Hose. Stramm schaut mir sein Geschlecht entgegen. Es ist blank rasiert. Wir lassen uns auf das Bett gleiten. Nach dem ich sein bestes Stück mit den Augen und den Händen begutachtet hatte, nahm ich ihn in den Mund. Er windet sich, dreht sich und drückt meinen Kopf an sich. Langsam umspiele ich mit meiner Zunge seine Eichel, gleite seitlich mit der Zunge herab. Mit der Hand bewege ich die Vorhaut ganz langsam vor und zurück. Als die Vorhaut die Eichel bedeckt, nehme ich ihn ganz in den Mund. Fast bis ans Zäpfchen in meinem Hals. Als er ganz drin ist, ziehe ich die Vorhaut zurück und ich merke einen Ruck durch Heiners Körper gehen. Ich zieh ihn raus und stülpe meine Lippen wieder drüber. Zuerst mit der Zunge und dann mit den Lippen zart unter den Eichelrand und am Vorhautbändchen.

 

Doch dann, urplötzlich, nimmt er mich weg. Er legt mich auf den Rücken und lässt mich entspannen. Ich fühle seine Hände überall. Langsam merke ich, wie seine Hände meinen Tanga nach unten ziehen. Ich lasse ihn gewähren. Seine Hände gleiten über meine Beine nach oben. Sanft gleiten sie über meinen Schoß. Ich öffne langsam meine Beine. Mit geschlossenen Augen genieße ich jede Berührung. Doch dann – seine Zunge an meiner Spalte – eine erste kleine Explosion der Gefühle. Aber er lässt nicht nach …erst zart.. aber dann saugt an meinen „Lippen“… Minuten lang…das gibt es doch nicht – so groß waren die Schamlippen noch nie – so geil und so empfindsam aber auch noch nie. Die Gefühle sprengen alles Nachdenken – ein sanftes Stöhnen – ich bin so feucht, dass ich tropfe (das habe ich so noch nie erlebt) – ich will mehr und lasse es ihn wissen.

 

Der schönste Orgasmus kündigt sich an – und – einer der nie zu enden scheint!

 

Ganz langsam merke ich jetzt erst, das „Etwas“ in mich eindringen will. Erst ein Finger, dann zwei Finger… und dann – ein Vibrator (den hatte ich nicht auf dem Nachttischchen vergessen sondern in der Hoffnung extra dort platziert). Er bringt erst meine dick geschwollenen und nun hoch empfindlichen Schamlippen zum Schwingen. Eine neue warme Welle durchflutet meinen Körper. Langsam gleitet er über meine Scham. Dann tiefer, bis er langsam eindringt. Heiner lässt dabei wieder ganz vorsichtig seine Zunge kreisen. Ein weiteres Beben geht durch meinen Körper. Ich merke, wie feucht ich bin. Er gleitet jetzt nahezu ohne Widerstand hin und her. Mein gesamter Unterleib vibriert. Ein unbeschreibliches Gefühl. Dann wird er in mir nach oben „ gelenkt“. Ich merke ihn an der Blase. Der G-Punkt wird stimuliert. Ich merke. Wie ich jetzt regelrecht nass bin.

Jetzt auch noch Heiners Zunge am Kitzler und den Luststab am G-Punkt lassen alles egal sein. Ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt habe….die Blase öffnet sich und das Pippi geht ab – ist nicht zu halten. Aber das Gefühl der warmen Flüssigkeit, die an den Beinen entlang läuft, verursacht eine angenehme Gänsehaut und steigert noch einmal den Orgasmus. Ich zittere am ganzen Körper. Jeder Muskel schein außer Kontrolle zu sein. Jetzt unkontrollierbare Zuckungen am ganzen Körper. Ich bäume mich auf, doch Heiner lässt nicht locker. Erst nach einer kleinen Ewigkeit lässt Heiner nach und mein Körper beruhigt sich langsam etwas. Ich kann wieder den ersten klaren Gedanken fassen.

Ich rekel mich vergnügt. Heiner lässt ab und ich nehme die Gelegenheit war. Seine Lanze zart umspielt mit meiner Zunge lässt sie prall werden. Ich stecke einen Finger langsam in seinen Po, woraufhin sein Schwanz fast bist zum Platzen prall wird. Ich drücke leicht immer wieder mit dem Finger im Darm gegen seine Prostata. Ich nehme sein Glied aus dem Mund und sehe, wie sich auf der Spitze ein paar Tropfen klarer Flüssigkeit bilden und verteile diese mit meiner Zunge auf seine Eichel. Ich merke, wie Heiners Atem schneller wird und seine Prostata anfängt zu pumpen und lasse ab. Heiner liegt auf dem Rücken und ich setze mich auf ihn. Doch nicht um ihn eindringen zu lassen. Er muss sich erst ein wenig erholen. Ich rutsch hoch und zeige ihm meine prall geschwollenen Schamlippen. Er lässt seine Zunge spielen. Aber dieses Mal habe ich die Macht. Immer nur kurz lasse ich ihn ran.

Dann lege ich mich auf den Rücken, spreitze meine Beine. Heiner dreht sich ebenfalls um und setzt sein Glied an meiner feuchten, eher nassen Spalte an. Er dringt nicht sofort ein, sondern spielt mit seiner Eichel an meinen Schamlippen. Dann erst dringt er langsam aber ganz tief in mich ein. Erst langsam gleitet er in mich rein und wieder raus. Er wird schneller und ich spüre ihn tief in mir. Unser beider Erregung ist noch so hoch, dass es nicht sehr lange dauert.

Ich merke wieder die Pulsierungen von seinem großen steifen Glied und auch bei mir kündigt sich ein weiterer Orgasmus an. Doch ich will ihn spritzen sehen. Also lasse ich ihn kurz vorm Orgasmus rausflutschen. Er pulsiert, wippt und dann kommt die weiße Flüssigkeit heraus geschossen. Unglaublich, wie viel da raus kommen kann. Und…alles auf mich drauf. Von der Scham bis in mein Gesicht. ……heißes Sperma auf dem Körper ist unglaublich. Ein Tropfen schoß in meinen Mund so spüre ich nicht nur den Samen auf der Haut, sondern schmecke die salzige Geilheit. Der Orgasmus schüttelt mich und ich spüre, wie Heiner immer wieder noch mal in mich eindringt. Seinen Samen berühre ich und verreibe ihn im Orgasmustaumel auf meinem Körper. Mein Herz pocht mir bis zum Hals. Mein Unterleib zittert. Nur langsam bekomme ich die Kontrolle über meinen Körper zurück. Langsam erschlafft „Heiner“ und zieht seinen Lümmel entgültig aus mir..

 

Ganz langsam legt er sich neben mich. Wir streicheln uns noch eine Weile. Wir sehen uns an und uns jetzt schon klar, dass das zum Einen unser süsses Geheimnis bleibt, zum Anderen aber auch nicht das letzte Mal gewesen sein wird.

ähnliche Phantasien? muenette@gmx.de

1 Kommentar »

muenette am 21. November 2009 in Frauen über Männer

ich möchte euch zusehen!!!

hallo, ich bin Gerlinde, 31 und ich bin Verkäuferin. Ich onaniere jeden Tag so an die zwei bis drei mal, weil ich einen ausgeprägten Sexhunger habe. Das beginnt schon am morgen vor dem aufstehen. In der arbeit onaniere ich normalerweise nicht, aber es kann schon vorkommen, dass ich geile Kundschaft bedienen muß (ich arbeite in einem Feinkostladen) und mich mit einem auf dem WC im Stehimbiß neben dem Laden treffe. Das ist aber selten. Wenn ich onaniere dann stecke ich mir gerne verschiedene sachen vorne undhinten rein, was ich eben so finde. Ich bin Sehr geil und habe einen grossen busen, an dem ich sehr empfindlich bin. Wenn ich den knete und meine behaarte muschi massiere komme ich wie eine fontäne. Jetzt habe ich eine Frage. Gibt es Männer mit einer web-cam die mich mal auf dem Net zugucken lassen, wenn sie sich einen runterholen und den schwanz massieren ? Das würde mich irre anmachen, wenn ich dabei zugucken darf, weil ich zur zeit solo bin und schwanzmangel habe. Ich fände es total geil, wenn ich mir einen abrubbeln könnte, währen ihr euch den Riemen bearbeitet und auch richtig abspritzt. vielleicht gibt es auch männer, die sich trauen, vor laufender kamera etwas ins hinterloch zu stecken? über pics und geile storys freue ich mich auch.
Ich bin 1.68/61 und habe eine behaarte muschi mit dicken mösenlippen, die ziemlich rausschauen und komme aus dem Raum Rosenheim.

also bis bald?

grüsse von Gerlinde

von ger_linde@firemail.de

4 Kommentare »

Angela am 31. Dezember 2008 in Frauen über Männer

Versaut hergeben

Da ich hier nun sovieles gelesen habe will ich auch schreiben, wie ich es mir mache. Ich bin 27 Jahre.
Morgens zum Beispiel habe ich schon ein richtiges Ritual. Ich gehe duschen, stell dann die Brause auf harten Strahl und massiere damit meine Brüste meinen Körper, meine Muschi auch mein Po-Loch. Dann steigt die Erregung schon langsam. Dann trockne ich mich schnell ab und lege mich nackt, so wie ich bin, aufs Bett. Mache meine Beine ganz breit. Im Schlafzimmerschrank ist ein Spiegel. In dem kann ich alles sehen, das geilt mich selbst auf zu sehen, wie meine Schamlippen immer weiter auseinander gehen, wie mein Körper zuckt, wie nass ich werde. Ich streichele mein Klit, fahre mit dem Finger durch meine Muschi, etwas tiefer unterhalb meiner nassen Scheide habe ich eine ganz besondere empfindliche Stelle, streichele auch meine Po.

Dann nehme ich meinen Vib und führe ihn ein, nicht sehr tief, das mag ich bei einem Vib nicht. Manchmal stecke ich auch einen Pariser auf den Vib. Es kann auch sein, das ich was anderes nehme, eine Banane einen Flaschenhals, alles was mir gerade einfällt. Ich bring mich dann in den Zustand hoher Erregung, verharre, fange wieder von vorne an, alles betrachte ich mir in dem Spiegel. Das kann mehrere Stunden dauern, wenn ich viel Zeit habe. Ich hab dann oft viele Orgasmen. Ein Mann schafft das nicht, ausser mein Freund, der hat es schon geschafft.

Manchmal mache ich aber nur ein Quickie. Mir gegenüber ist ein Kindergarten, dort werden um 12 Uhr die Kinder abgeholt. Wenn ich dort einen attraktiven Vater sehe, stehe ich am Fenster und reibe mir meine Klit und meine Muschi, bis ich komme. Ich schaue dabei aus dem Fenster und es geilt mich sehr auf, mir es zu machen und die Männer draussen wissen nicht, was ich tue. Manchmal schaut mich ein Mann dabei auch interssiert an, das geilt mich besonders auf.

Wenn ich einen Pariser auf meinen Vib schiebe stelle ich mir vor, dass ich als Prostituierte arbeite, einmal als Edelnutte oder auch am Strassenstrich. Ich stell mir dann vor, dass ich einen sehr kurzen Rock trage, kein Höschen darunter , hochhackige Schuhe, einen kurzen Top ohne BH. Ich steige zum Beispiel in ein Auto ein und wichse einen Mann bis er abspritzt in einen Pariser oder auch auf seine Kleidung oder ich lass mich von ihm vögeln. Die Vorstellung meinen Körper für Geld herzugeben erregt mich ungemein.

von jule27w@hotmail.com

Keine Kommentare »

Angela am 27. Dezember 2008 in Frauen über Männer

Samenräuberin per Email

Hy hier ist die Ela aus einem Vorort von Frankfurt. Ich steh oft im Mittelpunkt der Öffentlichkeit und muß deshalb immer schön brav und artig sein – so´n Mist. Nun seit einiger Zeit bin ich E-Mail Samenräuberin – grins. Ich veröffentliche Anzeigen mit meinem Bild. Dann bitte ich Typen das Bild auszudrucken und es als Wichsvorlage zu benutzen. Davon sollen sie mir Digi-Cam-Bilder machen. Also vor dem, während und nach dem Spritzen. Wenn es gut läuft mail ich dem Typen auch schon mal Anweisungen mit, wie, wann und auf welche Stelle des Bildes er genau spritzen soll (Mund, Brüste, Muschi). Wenn ich dann meine Bilder in meinem Postfach wiedersehe, die total bespritzt sind, werde ich rattenscharf. Ich setze mich dann mit gepreitzen Beinen vor meinen PC und denke der Schwanz wäre direkt auf mich gerichtet. Dabei befingere ich mich oder spiel geil an mir rum. Ich hatte so schon einige Höhepunkte. Ist das etwa pervers was ich da treibe ? Der Gedanke, daß mich ein Internet-Spritzer mal auf der Strasse oder im Job erkennt, macht mich besonders geil. Mal sehen, was noch so alles passiert. Wenn Du Interesse hast, mitzumachen, mail mir einfach unter dem Betreff “E-Mail Samenspende” und wie du es besonders toll für mich machen möchtest. Einzigste Voraussetzung ist eine Digi-Cam.

von jschmitt@arcormail.de

Keine Kommentare »

Angela am 20. Dezember 2008 in Frauen über Männer