Meine Mutter und ich
Ich möchte Euch heute von meinen geheimsten Phantasien erzählen, die einer wahren Begebenheit entspringen. Ich war 17 und als frühreifes Mädchen schon gut ausgestattet. damals teilte ich mir mit meiner Mutter ein Bett, da meins gerade kaputt war, und das neue noch nicht da. Ich lag wach im Bett und hörte nach geraumer Zeit den schweren Athem meiner Mutter, unregelmäßig, anders als im Schlaf und nahm Bewegungsgeräusche unter ihrer Decke wahr. Erst war es mir unangenehm, schließlich war sie meine Mutter. Doch als ich die zunehmenden schmatzenden Geräusche ihrer feuchten Möse hörte, konnte ich meine Erregung nicht mehr leugnen. Ja, es geilte mich auf und trieb mir den Saft aus dem Körper. Ich tat so, als schliefe ich , tastete mich unbemerkt zu meiner feuchten Spalte und streichelte mich. Bald reichte mir das nicht mehr, und wie im Schlaf, deckte ich meinen Körper halb ab, der wegen der Hitze kaum bekleidet war. Eine Brust lugte aus meinem Hemdchen vor, ein Bein angewinkelt, der Slip verrutscht und ich spürte ihre Blicke zu mir herüber, ihr leises Stöhnen. Sie konnte nicht mehr an sich halten und schon spürte ich ihre Hand vorsichtig über meinen Nippel streichen, der augenblicklich noch härter wurde. Als läge ich immer noch im Schlaf, bäumte ich mich leicht auf, ihrer Hand entgegen und brachte ein stöhnendes Ja hervor. Ihre Hand glitt nun nach unten, Schob sich zwischen meine Schenkel während ihre Zunge meinen Nippel leckte. Sie rieb mir die feuchte Möse und ich hielt es nicht mehr aus ruhig zu sein. Stöhnend tat ich so, als erwachte ich. Sie erschrack ein wenig, wollte die Hand zurückziehen, aber ich hielt sie fest. ” Mach weiter, das ist schön. Hör nicht auf” sagte ich zu ihr und berührte ihre Brust. Sie schob mir en Finger in mein enges Loch und ich tat es ihr gleich, der Saft floß nur so aus ihr heraus. Ich saugte an ihren Brüsten und stieß ihr meine Finger in ie Möse, bis sie vor Erregung kaum mehr konnte. Sie drückte mich weg, legte mich auf den Rücken , versenkte ihren Kopf zwischen meinen Beinen und leckte mich wild und zügellos und knetete meinne Brüste. Es war so geil, ihre Zunge in meiner heißen Spalte zu spüren. Sie setzte sich über mich, und bewegte sich rasch, so, aß unsere Mösen aneinaneerrieben, immer wieder und hörte erst auf als es uns beiden gekommen war. In stillem Einverständnis, daß das unser süßes Geheimnis war schliefen wir aneinandergekuschelt ein.
Und noch heute macht es mich an wenn ich mir vorstelle wie wir es miteinander machen, sehe ihre großen Brüste vor mir, die ich in en Mund nehme, spüre ihre feuchte Möse an meinen Fingern, ihre Zunge die mich leckt und es ist immer wieer geil
Ronja63 am 11. September 2011 in Frauen über Inzest