Lesbische Freuden…
Ist ganz klar und eben nur Phantasie: in keiner Klinik, die ich kenne, befindet sich im Keller ein Bereich für “lesbische Freuden” und eben nur für diese. Obwohl es irgendwie toll wäre.
In meiner sexuellen Phantasie gibt es diesen Bereich sehr wohl und es gibt ihn zu der Zeit, in der ich einst gerade Mutter wurde und eben meine Liebste einen Tag nach mir, ich einen gesunden Jungen, sie ein gesundes Mädchen. Warum Liebste? Das fragte ich mich kurze Zeit nach dem Klinikaufenthalt, denn diese tolle dralle Frau hatte etwas an mir, was mir real sehr gut gefiel: ein sehr offenes Wesen und einen geilen Busen und leider sah ich den Rest nie, in der Phantasie hole ich das eben nach, so..
Die nette Nachtschwester weckte uns, da wir darum gebeten hatten, denn wir wollten uns im speziellen Bereich noch widmen: der Erkundung des jeweils anderen aber auch weiblichen tollen Körpers, der zwar noch etwas zu mollig bei uns beiden war, aber nicht desto weniger gespannt auf das, was man an Freuden so zu nennen weiß. Wir lächelten uns geil an und ich wette, ihr Mäuschen juckte so gespannt wie auch das meine und wir konnten kaum erwarten, bis die zuständige Frau für den Extra-Bereich uns holte, war gerade alles frisch hingehängt worden, von evtl.zu gebrauchenden Hilfsmitteln, auch Binden und Tampons (man konnte ja nie wissen) und eben auch frischen Handtüchern, ob wir die brauchen würden, fraglich..
Bei Musik und etwas leichtem, aber eben nur ganz leichtem Wein betrachteten wir gegenseitig unsere Weiblichkeit von allen Seiten, bis sie meinte, sie wolle mich da unten etwas verwöhnen, wie ich es so gern hätte. Und also schloß ich die Augen, fühlte ihre Finger sachte in mich eindringen und sie brachte mich natürlich wieder zu früh zum Orgasmus, was ich wie so oft bedauerte. Ich konnte auch nicht verhindern, daß sie die Flüssigkeit fast andächtig beschnupperte und davon kostete. “Laß das doch bitte, soll mir schlecht werden, ich koste noch nicht mal Sperma von meinem düsigen Kerl, tust du das etwa regelmäßig? Ein Zuckersaft ist das nun doch echt nicht..”
Ich wußte, was sie jetzt erwartete: das ich ihren Po verwöhnte mit meinen Fingern, sie hätte es wohl am liebsten, wenn meine Hand ganz drinne verschwände, was ich aber nicht wollte. “Ich habe hier einen ganz tollen neuen Dildo,” stellte ich ihr vor und maulig stimmte die adrette Frau zu. Ich dehnte also behutsam und doch überall vor Erregung zitternd ihren Pobereich und steckte ihr das Ding ganz langsam hinein und bemerkte, daß ihr das auch sehr gut gefiel.
Sie war nun wieder dranne und ließ es sich nicht nehmen, in der Badezone die Dusche so zu bedienen, daß immer feinere Strahlen meinen Kitzler so toll reizten, daß ich fast irre wurde vor Begeisterung und sie küßte mich außerdem sehr sanft, zog spielerisch an meinen Brustknöpfen und ebenfalls an meinem Kitzler, hübsch vorsichtig, sonst hätte ich ausgeholt, was sie wußte. Sie hatte sich schon mal eine Ohrfeige eingefangen, als sie, ohne, daß ich es wollte, zu lange mit mir sexuelle Spielchen getrieben hatte, das mir schwindlig wurde, ich wollte aber vorher Bescheid wissen, was sie vorhatte, schon das Sprechen drüber ließ mich kribbelig und heiß werden, ach, meine Liebste, leider wird das in diesem Leben nicht mehr wahr werden…
Suleika am 20. September 2010 in Frauen über Frauen