Archiv der Kategorie ‘Frauen über BDSM‘

Ihr Leid

Ich wurde – wieder hatte ich im Haus übernachtet -  von einem Geheule aufgeweckt, daß mir so neu war, daß ich mir nur schnell was überwarf und dann auf den Flur trat, daher kam das Geflenne. Was sah ich: eine meiner jungen Mitarbeiterinnen – sehr rührig, aber immer etwas bedrückt, traurig, umringt von ihren Kolleginnen. Als man mich sah, wichen sie alle etwas zur Seite, ich wehrte ab. “Was hat sie Schlimmes?” Meine Frage hätte ich mir schenken können, die Frau hatte ein paar schlimme Feilchen im Gesicht, weil sie nicht in der Lage war zu antworten, befragte ich die anderen Damen und erfuhr, daß sie von ihrem Partner zu Hause geschlagen wurde. “Dann wohne hier, wir finden ein neues Quartier für dich.” “Kann ich machen aber er soll seine Bestrafung haben, HIER!” Der Partner wußte nicht, wo sie arbeitete, das war schon mal gut und wir erarbeiteten einen Schlachtplan. Männer hatten auch ihren Dienst hier zu tun und darunter einige Taxifahrer. zunächst wurde der Tagesplan des Mannes beobachtet, er trottete manchmal zur ARGE, mal nicht, aber ob er echt arbeitslos war, wußte seine Freundin nicht mal! Einer meiner Leute, ein stämmiger Bursche, bekam den Auftrag, sich mit dem Schläger anzufreunden und ihn nach und nach hier einzuführen, dann durfte natürlich seine Freundin hier nicht sein und es klappte wunderbar. Was den Typen irritierte, daß die Kunden schon kurz nach dem Eingang in Kabinen verschwinden mußte, dort ließen sie ihre Kleidung, duschten und badeten und dann…Der neue Freund beruhigte ihn, zeigte sich ihm ebenfalls nackt und man ging gemeinsam in die Bar, dort wurde ihm, dem miesen Typen, ein Trunk zubereitet, der ihm einen etwas längeren Schlaf bescherte…

Er wachte wieder auf, als er schon einige Zeit auf einem der noch freien Gynstühle lag, Augen verbunden, Arme und Beine fixiert. Er zappelte wohl hin und her, half ihm aber nichts. Eine meiner Damen setzte sich zwischen seine geöffneten Beine und tastete seine Geschlechtsteile ab, schob auch mal die Vorhaut etwas zurück, prüfte dann, ob er schnell oder langsam zum Orgasmus kam. Es dauerte etwa so eine halbe Stunde. “Ihr verdammten Huren, was soll das, wo bin ich..” Aber ihm antwortete niemand und diese Stille beunruhigte ihn schon, ebenso wie ein Gerät, welches ihm an den Penis gesetzt wurde, eine Nadel fuhr ihm in die Öffnung hinein, wieder hinaus.Er wurde umgedreht und an seinem Po wurde auch etwas angesetzt, was wie ein Gestell für die Pobacken aussah. Ein Stab wurde ihm in den Anus eingeführt, mit dem Gestell verbunden und nachdem er noch eine Spritze in den Bereich zwischen Penis und Hoden bekommen hatte, dieses Mittel sollte ihn nicht total betäuben, nur soviel, daß er allein in den Räumen gehen konnte, aber eher wie ein Zombie. Und so spazierte er denn auch herum, die Frauen wichen scheu zur Seite und einige Leidensgefährten drängten sich um ihn. Man schien ihn zu kennen, manche reagierten mit Ehrfurcht, so viel, daß es mir merkwürdig vorkam. Einige Männer badeten und wuschen ihn, als es dann erlaubt wurde, daß er von den Geräten und dem Stab befreit wurde, drängte man sich, um im Schlafsaal neben ihm ein Bett zu bekommen. “Dürfen wir diese Nacht miteinander Spaß haben?” “Wie soll der Spaß aussehen?” “Hier wird man wegen Mangel an Gelegenheit schwul, also wen wirst du dir aussuchen zum Ficken?” “Gar keinen!” Das aber rief bei den gierigen Männern sehr viel Unwillen hervor und man fesselte den Widerstrebenden erst recht ans Bett, einer setzte sich auf ihn, man band seine Beine und Arme fest, band ihm ein Tuch auf den Mund, gerade so, daß die Nase frei blieb. Und jemand holte zuerst einen mächtigen Dildo hervor, man schob ihn diesen grob in den Arsch, rieb an seinem Penis und am Hoden, bis er abspritzte. Der Dildo genügte natürlich nicht, man lagerte den Kerl so, daß einer der Männer beginnen konnte, ihm sein Glied in den Hintern zu schieben und er wurde ordentlich durchgevögelt. Bis er leise stöhnte. Ihm wurde nur wenig Ruhe gegönnt, denn 33 andere Männer wollten ihm noch etwas Gesellschaft leisten, einer legte sich hinter ihn, schob ihm vorsichtig sein Glied in den Arsch, bewegte sich gemütlich hin und her, ein anderer legte sich so, daß er ihm den Schwanz so lange lutschen konnte, bis das Sperma erst tropfte und dann nur so lief. Einer gar schob ihm dann auch den Penis in den Mund, den man endlich vom Tuch befreit hatte. “Wehe dir, du beißt zu, dann wirst du am eigenen Teil erleben, wie so ein Biß sein kann!” Mann sperrte ihm also mit Gewalt den Mund auf und er hatte den anderen Mann solange zu befriedigen, bis auch der stöhnend abspritzen konnte.

Das alles wurde per Kamera in den Gesellschaftsraum meiner Frauen überspielt, sie sahen wie gebannt zu und gaben ihre Kommentare ab, die nicht immer objektiv sein konnten.

Keine Kommentare »

Suleika am 11. September 2011 in Frauen über BDSM, Sexphantasien

Sackfolter

Hi, ich bin Nadine und bin 19 jahre alt.Ich stelle mir oft vor, wie ich einem Mann mit einem Riesenpenis einen blase. Wenn er kurz vorm abspritzen ist stoppe ich und nehme sein Säckchen in die Hand. Ich drücke seine Eier dann so heftig, dass er vor Schmerz schreit. Danach verwöhne ich ihn dann wieder, wieder bis kurz vorm abspritzen. Dann foltere ich wieder seine Eier, dass er um Gnade winselt. Diese Vorstellung, einen Mann so zu beherrschen und quälen zu können, macht mich immer wahnsinning geil. Meist kommt es mir dann fast von alleine…
Würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr Mädels mir einfach mal schreibt, ob ihr manchmal ähnliche Phantasien habt.
Liebe Grüße,
Nadine

7 Kommentare »

Angela am 23. September 2008 in Frauen über BDSM

Sadistische Qualen für einen Mann

Hallo zusammen!
Ich bin nun 26 und habe schon seit ich 18 bin folgende Phantasie:
Ein gut gebauter Mann mit großen Eiern liegt gefesselt am Boden (Arme und Beine weit gespreizt).
Zuerst nehme ich eine brennende Kerze und fackel ihm seine Schamhaare ab, denn ich hasse Schamhaare und rasieren ist mir nicht schmerzvoll genug für ihn. weiterlesen »

10 Kommentare »

Cassie am 31. Dezember 2007 in Frauen über BDSM

Als Ehehure von fremden Männern gefickt werden

hallo,mein Name ist Sybille 21 Jahre alt und meine Fantasie ist,von meinem Mann als Sklavin vorgerführt zu werden.Wir gehen auf einen Waldweg spazieren,ich bin nur bekleidet mit Bluse,Faltenrock(Schottenkilt)und Stöckelpumps.Uns kommen fünf Männer entgegen,als mein Mann ihnen entgegen geht un mit ihnen Spricht.Dann kommt er zurück nimmt Mich an die Arme und bindet sie mir auf den Rücken zusammen,meine Augen verbindet er mit einem Schal.Dann nach kurzer Zeit sagt einer der Männer,mal sehen wir sich die Ehehure ficken lässt,man reist mir meine Bluse runter,begrabscht meine kleinen Brüste brutal,zwingt mich auf die knie und dann muß ich dehren Schwänze lutschen,die man mir brutal in den Mund schiebt. weiterlesen »

30 Kommentare »

Angela am 07. Dezember 2007 in Frauen über BDSM

Abrichtung zur Sklavin wie die “O”

Hallo,ich bin Steffi 24 Jahre alt und eine Freundin von Sybille,ich bin verheiratet habe kleine Titten(eine Hand voll)und meine Scheide ist schwarz stark behaart. Meine Ehe ist so lala und mein Sex ist mehr oder weniger eingeschlafen, da sich mein blöder Ehemann 37 Jahre alt nur mit Pornos und mit wichsen abgibt.
Ich habe schon seit langer Zeit die Fantasie,mich zur”O”abrichten zu lassen(der Film kam mal im Fernehen) seitdem habe ich diese Fantasie. weiterlesen »

11 Kommentare »

Angela am 05. Dezember 2007 in Frauen über BDSM