Archiv der Kategorie ‘Bisexueller Sex‘

verschwiegene fantasien

hallo erstmal liebe leser.wollt schon immer mal über meinen geheimen fantasien reden.wenn ich geil bin stell ich mir vor von einen ladyboy/shemale gefickt zu werden oder so mal einen schwanz zu blasen oder in der mitte zu liegen und von 20 männern und ladyboys gefickt und angespritzt zu werden,sollte aber immer ne frau dabei sein die fürs zärtliche da ist.würde auch gernmal natursekt aber nur mit frauen ausprobieren die vorstellung das die frau auf meinen gesicht sitzt und pinkelt macht mich richtig geil.meistens aber wenn ich beim höhepunkt angekommen find ich alles auser natursekt ziemlich ekelhaft,kann auch so privat niemanden darüber reden da ich doch ein pahr sachen mal machen will würd ich gern mal rathaben warum ich vorhehr tierisch geil auf alles bin und danach mich das anekelt.könnte noch mehr detail aufzählen aber für mein ersten bericht reicht das erstmal.klingt alles sehr abschreckend aber ganz normaler sex bzw romantischer oder kuschel sex ist das was ich so betreibe mit wenig abwechslung wie die meisten auch

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unbekannter1 am 11. September 2011 in Bisexueller Sex, Männer über Transensex, Sexphantasien

Bi-Einführung

Nach einem guten Geschäftsabschluss, der überraschenderweise schneller vonstatten ging als erwartet, kann ich meinen Rückflug noch umbuchen und bin abends schon wieder zu Hause. Meine Frau übernachtet auswärts bei einer Freundin, so dass ich alleine zu Hause rumhänge. Da ich aber wegen des guten Abschlusses in durchaus guter Stimmung bin, beschließe ich, kurzfristig alleine aus zu gehen.

Ich lande in einer Kneipe, in der die Stimmung genauso gut ist wie bei mir und komme beim Bier schnell Kontakt zu zwei Männern. Wir verstehen uns gut, lachen viel, machen Witze und als der Wirt uns schließlich rausschmeisst, beschließen wir, dass der Abend noch nicht zu Ende gehen soll.

Einer meiner beiden neuen Freunde macht den Vorschlag zu ihm zu gehen, da er ja fast um die Ecke wohnt und wir machen uns auf den Weg.  Nachdem wir dort einige Zeit im Wohnzimmer gesessen haben, sagt der Hausherr, dass er Bock auf einen Porno hat und legt auch schon einen Film ein. Ich bin zwar etwas befangen, weil ich noch nie gemeinsam mit anderen Männern einen Porno geschaut habe, will aber auch kein Spielverderber sein.

Ich bin dann aber doch überrascht, dass es sich dabei um einen Schwulenporno handelt. Bisher hatte ich einen solchen nicht gesehen und obwohl ich mir nie Gedanken über Sex mit Männern gemacht habe, machen mich die Bilder ziemlich an und mein Schwanz wird in meiner Hose langsam hart.

Den beiden Jungs gefällt der Film auch und das zeigen sie ganz offen. Sie massieren sich zwischen den Beinen und öffnen sich schließlich ihre Hosen, holen sich die Schwänze heraus und fangen zu wichsen an.  Ich sehe überhaupt nicht mehr zum Fernseher, sondern schaue nur noch auf die beiden steifen Schwänze auf der Couch gegenüber und beginne meinen Schwanz durch die Hose zu massieren.

Als die beiden sehen, dass auch ich geil geworden bin, stehen sie auch und kommen zu mir rüber. Sie stehen sich direkt vor mir gegenüber und einer geht auf die Knie und nimmt direkt vor meinen Augen den Schwanz des anderen in seinen Mund. Gleichzeitig greift er mir zwischen die Beine und will den Reißverschluss meiner Hose öffnen. Ich bin jetzt so geil, dass ich mir selbst Hose und Slip ausziehe und mich von einem Mann den Schwanz wichsen lasse.

Nach einiger zeit hört er auf, seinen Freund zu blasen und rutscht auf den Knien zwischen meine Oberschenkel. Er fasst meinen Schwanz tief an der Wurzel, so dass seine Finger meinen Sack berühren und schiebt sich meinen harten Schwanz ganz langsam tief in seinen Mund. Ich lehne mich zurück, schließe die Augen und genieße die Wärme seines Mundes und die Bewegungen seiner Zunge, die ich an meiner Eichel spüre.

Plötzlich spüre ich einen Druck auf meinen Lippen und öffne die Augen. Der andere hat sich neben mich gestellt und drückt mir seinen beschnittenen Schwanz auf den Mund. Ich bin inzwischen zu allem bereit. Ich mache meinen Mund auf und erlebe so erstmals das Gefühl, einen Schwanz zu blasen.

Ich überlasse mich einfach nur noch meiner Geilheit. Mein Schwanz wird geil geblasen, meine Eier dabei gestreichelt und gleichzeitig fühlt sich der Schwanz in meinem Mund super an und ich kann nicht genug von ihm bekommen. Immer wenn er ein Stück herausgezogen wird, gehe ich mit meinem Kopf hinterher und will ihn wieder tief in meinem Mund haben.

Dann ist es soweit: ich merke, dass es mir gleich kommen wird und will es meinem Bläser sagen. Doch da wird mein Kopf plötzlich festgehalten, so dass nur ein Stöhnen daraus wird. Bevor ich reagieren kann, explodiert der Schwanz in meinem Mund. Unter langen, tiefen Stößen wird mir das Sperma in den Mund gepumpt. Während ich es auf der Zunge spüre  und es mir den Hals herunterläuft, kommt es mir. In drei, vier, fünf Schüben spritze ich ab. Es wird mir schwarz vor Augen, die Beine zittern. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen bin, sitzt mein Bläser auf der Lehne neben mir und beugt sich zu meinem Mund herunter. Als wir uns küssen, öffnet er den Mund und lässt mein Sperma, das er im Mund behalten hatte, in meinen Mund laufen. Mein Mund ist voll mit Sperma, fremdes und eigenes Sperma und ich schlucke es; ich schlucke den ganzen Saft herunter.

Schließlich befriedigen wir gemeinsam den Dritten. Wir blasen ihm abwechseld und gemeinsam den Schwanz, lecken seine Eier und knien uns zum Schluss vor ihn hin, damit er uns vollwichsen kann. Obwohl ich gerne die Ladung bekommen hätte, lasse ich jetzt meinem Kumpel die Sahne, ich hab ja schließlich schon genug gehabt.

Ich ziehe mich an,  gehe nach Hause und beschließe, dass ich künftig öfter Sprma schmecken möchte. Ich glaube, ich werde  meiner Frau einfach die vollgespritzte Votze auszulecken, nachdem wir gefickt haben.

Beate, Sieglinde und ich ( real passiert )

 

Es geschah an einem Samstag in August1980 ‚ein Sommer, der heißer war als die Hölle.
Temperaturen uni die 38 bis 40 ° C . waren damals keine Seltenheit.
Beate und ich hatten ein kleine Wohnung unter dem Dach, wo sich schon am frühen Vormittag die Wärme staute und es kaum auszuhalten war.
So war es auch nicht verwunderlich, das wir beide fast
nackt waren.
Bea trug nur einen sehr knappen Bikinislip, und ich eine Badehose.
Nach dem Frühstück werkelte Bea in der Küche umher, während ich
im Bad damit beschäftigt war, eine Wasserleitung zu reparieren.
Eine Sauarbeit bei
der Hitze!
So gegen
11:00 Uhr klingelte es an der Tür .
Beate‘s Großcousine und beste Freundin Sieglinde stand auf der Matte ‚ um uns zu
besuchen.
Sich
etwas über zu ziehen war nicht nötig, denn Siggi war uns beiden ja sehr vertraut und öfter bei uns zu
Gast .
Das übliche Begrüßungszeremoniell fand also statt.
Halli – Hallo ! Halbzärtlicher Bussi-bussi -Frauenlarifai ! …( Hab ich nie
so recht verstanden! )
Ich unterbrach also meine
Arbeit im Bad und begab mich mit den beiden Frauen in die Küche,
wir uns bei einer Tasse Kaffee zusammensetzten.
Es wurde schwadroniert und gequasselt, bis Siggi abwechselnd
Bea und mich ansah.
«Wenn
ihr meint ‚ Ihr könnt hier so locker sitzen und
ich schwitze mich hier wegen euch zu Tode, dann habt ihr euch aber gewaltig geschnitten! “,sagte Siggi knochentrocken.
Noch bevor Bea oder ich etwas sagen konnten, hatte sich Siggi das T –
Shirt einfach über den Kopf gezogen.
Sie saß nun
- wie Bea -
barbusig am Tisch.
Siggi trug nun nur noch ihre knappen Shorts, denn
Sie hatte keinen B H an.
Natürlich gab
nun ein Wort das andere‚ und es wurden eindeutig zweideutige ‚ sehr schlüpfrige Bemerkungen ausgetauscht – wie üblich.
Nachdem ich meinen Kaffee getrunken hatte, ging ich wieder an meine Arbeit und ließ
Bea und Siggi in der Küche, wo Siggi Beate etwas zur Hand gehen wollte.
Während ich mit Schraubenschlüsseln und Rohrschneider hantierte, drang aus
der Küche Radiogedudel, lautes Lachen und Gekicher an mein Ohr.
Mein Gedanke war :  Denen geht‘s aber gut heute ! Weiter nichts.

Ich hatte viel zu tun, also kümmerte ich mich nicht weiter um die beiden Frauen.
Nach
einer Weile kam Beate ins Bad um mich nach etwas zu
fragen.
Ich antwortete Ihr und stellte beiläufig fest, das Sie nun auch keinen Slip mehr
trug.
Ich
dachte mir da nichts bei ‚ denn das kam öfter vor bei
Beate.
Weiter
ging‘s mit schrauben
und schneiden und abdichten.
Wenig später kam Siggi zu
mir und brachte mir etwas
kaltes zu trinken.
Siggi lehnte sich an den
Türrahmen und wechselte ein paar Worte mit
mir.
Da alle Fenster geöffnet waren
‚flatterten Ihre Haare um
Ihren hübschen Kopf, was toll aussah.
Auch Sie
trug nun keinen Slip mehr, und ich hatte aus der Froschperspektive einen herrlichen Blick auf Ihr blondes Prachtbärchen.
Natürlich sagte ich Ihr auch sofort, dass Sie in dieser Haltung toll aussah und das mir Ihr
Bärchen sehr gefiel.
Siggi
lachte Glockenhell auf.
Ihre sonst rauhe Stimme hatte plötzlich einen Ton, wie eine sanft angestrichene Cellosaite.
Sanft schwingend, und doch alles durchdringend und
den kleinen Raum ausfüllend.
Sie bedankte sich für mein Kompliment und verschwand wieder zu Bea in die
Küche.
Es verging wohl eine halbe Stunde,
als wieder Gekicher an mein Ohr drang, aber untermalt
von verhaltenem Stöhnen, aber ich war zu sehr in meine Arbeit vertieft, um das in diesem Moment bewußt zu registrieren.
Dann kam wieder Bea zu mir ‚brachte mir eine Zigarette und
fragte, ob Sie etwas für mich tun könnte.
Ich sah, dass Beate‘s schöne Nippelchen erregt waren und aufrecht standen wie eine Eins.

Auch hatte meine Gattin jenes Funkeln in Ihren Augen ‚das ich so an Ihr mochte, denn es verriet mir, das Beate, das kleine geile Ferkelchen, schon wieder spitz wie Nachbars Lumpi war!
Ich wies
Bea darauf bin was ich sah ‚und meinte, Sie müsse sich schon noch eine Weile gedulden, denn meine Arbeit müsse
zu Ende gebracht werden.
Schelmisch fügte ich hinzu, das ja vielleicht Siggi was für Sie tun könne
Die graugrüinen Katzenaugen von Bea leuchteten hell auf, als Sie mit einem vielsagendem Lächeln antwortete:
“ja, vielleicht…“ und wieder verschwand.
Kurz darauf kamen Beate und Sieglinde zusammen zu mir ins Bad.
Sie standen an der Tür und fingen an, sich lustig über mich zu machen, ich in seltsamer Haltung vor Ihnen auf dem Boden lag, und so
weiter…
Knurrend erwiderte ich, das ich auch was besseres mit den beiden zu tun wüßte, aber das dieses Abflußrohr ja funktionieren muß wenn man Baden will ‚und es sich nicht von alleine in Ordnung bringt
Die Antwort der beiden Frauen war
verblüffend !
Sie
hätten sich schon in dieser Richtung bin etwas einfallen lassen, während ich hier am schrauben war,
und mehr dergleichen Andeutungen.
Siggi Und Beate
amüsierten sich köstlich über mein Tun – ganz ohne
Zweifel.
Aber auch Ihre Kommentare
und Bemerkungen wurden immer schlüpfriger
Siggi meinte, so
wie es aussieht, verstünde ich ja eine Menge vom Rohre verlegen - was Bea natürlich bestätigte und ausmalte!
So entspann sich zwischen den Frauen eine Unterhaltung über Handwerkliche Dinge, die aber nur sexuell gemeint waren, und dahingehend ausgelegt war, um mich zu provozieren.
Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich, das die beiden Mädchen – nackt wie Sie waren - anfingen sich aneinander zu schmiegen, sich zu streicheln und zu Küssen.
Meine Seltenblicke blieben natürlich nicht unbemerkt, und so legten die beiden Frauen in Ihren Bemühungen noch etwas zu.
Bea stand nun hinter Siggi und umfaßte deren pralle Brüste, streichelte und knetete sie sanft ‚zwirbelte sachte an Siggi‘s Nippelchen herum.
Siggi genoß diese Behandlung Ihrer Freundin ( meiner Frau!) und reckte sich ihr noch etwas mehr entgegen, schmiegte Ihren Körper an den Beate‘s.
Ich wusste ja, das Beate Bisexuell war, aber bei Siggi war mir das ganz neu !
In all der Zeit, in der wir uns nun kannten, hatte ich nie etwas davon bemerkt!
Ich war sehr überrascht von dem, was sich da vor meinen Augen abspielte, aber ich sagte kein Wort, denn ich wollte wissen wie das
Spiel weiterging!
Flink,
aber sehr zärtlich wanderten Beate‘s Hände, vor Gier leicht Zitternd ‚über die beiße Haut von Siggi –
kein Zentimeter wurde da ausgelassen.
Die Frauen hatten sich nun umgedreht und standen sich Auge in Auge gegenüber.
Brust rieb sich nun an Brust, Schenkel an Schenkel heiße Lippen suchten und
fanden sich zum innigen
Ihre Zungen waren Zeitweise zu sehen, und man hatte den Eindruck, als ob diese
miteinander ringen würden.
Jedenfalls gingen mir armen Hund ‚der da halb unter dem Waschbecken und vor der Badewanne lag, fast die Augen über!
Ich hatte einen herrlichen Blickwinkel von dort, und sah nun, wie Bea ‘s Finger an der hübschen, blondbeflaumten und nassen Möse
Ihrer Freundin spielte. Siggi‘s verhaltenes Stöhnen war die Reaktion auf Beates Tun.
Bea schob nun ganz langsam ihren Mittelfinger immer tiefer in die süße Fickdose von Siggi hinein, welche die Beine bereitwillig weiter auseinander spreizte, um Beate mehr Spielraum zu gewähren. Längst ruhten bei mir die Werkzeuge, denn die Lesbenshow ‚ die Bea und Siggi mir da boten, ließ mich an andere Dinge denken!
Langsam glitt Siggi nun an Beate hinab, mit Ihren Lippen Bea‘s Titten liebkosend über Ihren Bauch und Hüften, bin zu Beate‘s
schwarzem Prachtbärchen!
Beate
ließ es natürlich sehr gern geschehen, und beobachtet mich dabei mit vor Geilheit funkelnden Augen.
Sie stellte einen Fuß auf den Rand der Badewanne, so dass Siggi mehr Platz hatte und  ich alles besser sehen konnte!
Und wie gut
ich alles sehen konnte!!
lch hatte Siggi vor Augen, ( die in der Hocke war ) und freie Sicht auf  lhre schöne,
mittlerweile sehr nasse Fotze, deren Schamlippen nun etwas geschwollen und leicht geöffnet waren.
Aber ich konnte auch sehr gut beobachten ‚wie Siggi‘s flinke Zunge Beate‘s Schamlippen teilten und langsam in Ihre Muschi eindrang, aber auch an Beate‘s Kitzler herumspielte!
Doch damit Nicht genug !
Siggi fing an, sich selber mit Ihren Fingern an Ihrer süßen Fotze herumzuspielen, während Sie Beate leckte!
Jetzt war in meiner Badehose mehr Leben, als auf dem Münchner Hauptbahnhof zur Mittagszeit . 
Kein Wunder… !!!
Ich ließ mich nun gar nicht erst lange bitten, sondern stand auf und warf meine viel zu eng gewordenen Badehose, so weit ich sie nur werfen konnte!
Der Kleine“ stand wie eine „Eins“, in voller Größe und Länge (18,5cm ) ‚was von den beiden heißen Bi - Katzen mit wohlwollen bemerkt wurde.
Siggi schaltete schnell!
Sie blieb in Ihrer Position, aber ließ von Beate‘s nasser Fickdose
ab.
Blitzschnell drehte Sie ihren Kopf zur Seite und stülpte ihre vollen Lippen über
meine lila glänzende Eichel!
Siggi
blies mir einen!
Ich hingegen streichelte Bea‘s pralle Titten und fingerte in Ihrer angeleckten Fotze herum, was
ihr natürlich gerade recht kam.
Beate genoß es aber auch sichtlich dabei zuzusehen wie mein Ständer immer wieder tief in Siggis gierigem Schlund verschwand, denn Sie forderte Ihre Freundin mit anfeuernden Worten dazu auf, noch einen Zahn zuzulegen!
Ich hatte nun genug vom Geplänkel “,und ging zum Frontalangriff über
lch fasste die beiden geilen Weiber an der Hand, und führte Sie ins Schlafzimmer!
Ohne viel Worte nahmen wir drei nun auf dem großen Bett Platz, wo Beate Siggi bedeutete, das angefangene Spiel mit meinem Schwanz fortzusetzen.
Siggi tat das nur allzu gerne!
Und die kleine, blonde ‚geile Nutte konnte guuuut blasen…..!
Beate aber nahm nun den Platz des Zuschauers ein und beobachte Siggi und mich ganz genau .

Aber dann langte Sie in den Nachttisch und holte sich einen der vielen Dildo‘s ‚ die wir besaßen . Damit besorgte Bea es sich selber, während Sie Siggi und mir zusah – und wir beobachteten Bea mit Ihrem Dildo! Nun drehte ich Siggi in eine Lage, so dass Sie Beate vor Augen hatte, aber ich Sie von hinten besteigen konnte, was ich dann auch sofort tat!
Ich setzte meine Schwanzspitze an Siggis Fötzchen an, und machte etwas“ Druck“ dahinter. Langsam teilten sich Ihre Schamlippen und mein Fickbolzen glitt tiefer in die gefräßige Fotze unserer
Freundin hinein.
Siggi‘s Fotze war sehr heiß ‚sehr naß und
vor allem seeeehr
eng…!
Ich fing an, Sie
mit einigen sachten Stößen zu vögeln.
Bea‘s Augen fingen an zu leuchten, und Sie legte bei Ihrer Onanieshow an Wildheit zu. Immer wieder verschwand der 30cm lange Kunstpimmel in Bea‘s triefnasser Fotze.
Mit der einen Hand den Dildo bedienend und mit der anderen ihre prallen Titten knetend, sah Beate dabei zu, wie ich Ihre
Freundin und Cousine genüßlich durchfickte!
Ich
besorgte es Siggi nach allen Regeln der Kunst.
Sie wimmerte, keuchte, jubelte und stöhnte unter meinen wuchtigen Stößen ‚was Ihre
Stimmbänder hergaben!
Siggi hatte
keine Probleme den richtigen Takt zu finden und arbeitet heftig mit.
Es gefiel ihr sehr gut ,was ich damit ihr tat , denn lhr Wortschatz beschränkte sich auf:
“Ooooh.. guuut, mehr, fester,
und Fick‘ mich!!“
Keine Ahnung, von
Wem oder was Siggi vorher bestiegen worden war, aber es schien nicht gerade berauschend für Sie gewesen zu sein, wie Sie uns nachher berichtete.

Jetzt jedenfalls wurde Siggi nun von einem „richtigen Hengst“ bestiegen und durchgebumst – und Siggi
liebte es, von mir gevögelt zu werden!
Auch das sagte Sie uns.
Je wilde es Siggi und ich trieben, desto wilder machte es sich Beate mit ihrem Dildo selbst, und feuerte
uns dazu auch noch an!
Das war gar kein Problem für Siggi und mich – je wilder, desto lieber!
So bumste ich Siggi –sagen wir mal- etwa eine viertel Stunde lang.
Siggi kam unter mir mehrmals zum Orgasmus ‚denn Sie quiekte und schrie ihre Lust frei hinaus, wie ein
gestochenes Ferkelchen ( was der Sache ja eigentlich sehr nahe kam!).
Nun wechselte ich von Siggi zu Beate, die Ihrerseits mm ihren Dildo ohne viel zu fragen, einfach in Siggi‘s angebumste Muschi schob.
Siggi übernahm das Ding mit Freuden und fickte sich nun selbst mit dem Dildo ‚ während ich meinen harten Hammer in die nasse Fotze meine Ehefrau hineinrammte!
Auch das ging eine Weile so hin und her
Beate aber kannte mich in - und auswendig ‚ Sie bemerkte, das es bei mir nicht mehr lange dauerte.
Sie forderte mich auf, unseren > Gast < noch mal zu besteigen und nahm Ihrerseits wieder den Plastikdödel zur Hand – aber nicht ohne vorher mit der Zunge etwas von Siggi‘s klebrigem Mösensaft
davon abzulecken – dann verschwand er wieder in Beate‘s geilem Fötzchen und tat dort seine Arbeit…
Dann war es auch bei mir soweit!
Siggi‘s enges Döschen und Beate‘s > Liveshow <
vor unseren Augen gaben mir den Rest
Ich rührte wie ein
angeschossener Hirsch und jagte Siggi meine geballte Ladung heißer Bockmikh in den zuckenden Unterleib!
Das war der Auslöser für
einen“ Dreifachen“ Orgasmus!
Ich kam in Siggi ‚ Siggi kam auf mir steckend und aufgespießt auf meine Latte, und Beate kam gleichzeitig mit uns beiden!
Ich zog meinen Prachtschwanz aus der Möse von Beate‘s Freundin, denn ich war restlos im Eimer. Aber ich war auch einfach zu geil, als das ,,er“ in >Ruheposition< ging.
Er stand also weiterhin ! Ein tapferer Soldat …
Aber ich hatte mich mal wieder verkalkuliert, denn ich hatte nicht mit dem unstillbaren Trieb meiner Beidseitig verwendbaren Gattin gerechnet!
Beate brauchte nur einige Sekunden zum Luftschnappen….
Dann kam der Oberhammer !
Bea warf sich herum, spreizte mit beiden Händen die Beine Ihrer Cousine und vergrub Ihr Gesicht in Siggi‘s Schoß.
Beate, diese immergeile Triebtier, streckte unendlich langsam   (so, das man es ja auch ganz genau beobachten konnte  ! ! )  ihre
Zunge heraus.
Sie näherte sich damit nun langsam der von mir gefüllten Lustgrotte von Siggi.
Siggi ahnte wohl was Ihre Cousine mit Ihr vorhatte, denn Sie wandte den Kopf zur Seite
und nahm abermals meinen Lümmel zwischen Ihre Lippen, fing wieder damit an, mir einen zu blasen.
Beate
aber fing nun an, Siggi‘s besamtes Fötzchen ganz genüßlich
abzulecken!
Und nicht nur das!
Sie wollte mehr davon, und bohrte
Ihre Zunge immer wieder tief in die Fotze Ihrer Freundin
hinein.
Bea wollte alles -und Sie holte es sich auch!
Ich sah ‚wie Bea‘s Zunge immer wieder tief in Siggi‘s gefüllter Fickdose verschwand, dazu fühlte ich
Siggi‘s heiße Lippen und ihre flinke Zunge an meinem Dödel – es war kaum auszuhalten!
Beate hob nun langsam den
Kopf und sah uns an.
Ihre Lippen und die Wangen
waren über und über mit Siggi‘s Mösensaft und meinem
Sperma verschmiert.
Was das geile Weib nicht mit Ihrer Zungenspitze erreichen konnte, das schob Sie sich einfach mit dem
Zeigefinger auf Ihre Zunge uns schluckte es voller Wonne!
Das war einfach zuviel für
mich!
Ich hatte keine andere Wahl – Ich spritzte noch einmal ab!
Der ganze Saft schoß mit Macht in Siggi‘s gierigen Schlund hinein
- und das kleine, geile, Bisexuelle Ficktier schluckte ‚und schluckte und schluckte!
Sie ließ keinen Tropfen verkommen. So ‚als hätte Sie nie zuvor etwas köstlicheres
getrunken!
Nun, es leuchtet
wohl ein, dass die Badewanne an jenem Tag nicht fertig
repariert wurde …
Dafür war ich zwei Stunden später dem Tode näher als dem Leben
Glaub‘ es mir – schöner kann man gar nicht sterben!
(Später erwischte ich Siggi und Beate auch zweimal beim reinen Lesbensex, weil ich an jenen Tagen etwas später als üblich von der Arbeit nach Hause kam.)
Gleichwie.  Bea und ich trieben es auch nach diesem denkwürdigen Tag, noch ein paar mal mit Siggi zusammen.

 

 

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Charly_der_Rebell am 19. November 2009 in Bisexueller Sex

Die Sehnsucht nach einer Frau

Hallo liebe Frauen,

ich bin Mira und zarte 21 Jahre jung.  Seit längerem bin ich eine stille Mitleserin und lese sehr gerne von euch die über und mit Frauen schreiben. Ich bin seit über einem Jahr in einer festen Beziehung mit einem Mann, schlafe sehr gerne mit ihm und bin glücklich mit ihm. Doch innerlich habe ich schon seit sehr langer Zeit einen innigen Wunsch: Ich möchte es mit einer Frau “machen”. Ich möchte von einer Frau verwöhnt, gestreichelt und geleckt werden. Ich lese hier grundsätzlich nur Beiträge in dennen ausschließlich Frauen vorkommen. Es erregt mich immer sehr zu lesen wie eine Frau eine andere verwöhnt und werde dabei sehr schnell feucht und geil und versuche mir die einzelnen Beiträge / Geschichten vorzustellen. Das schöne am Lesen ist ja, man keine seine Phantasie freien lauf lassen was mich dann immer noch viel heißer werden lässt.

Gerne würde ich jemanden haben, die mich an die Frauen “heran führt” oder mit der ich einfach nur Mails schreiben und die Phantasien spielen lassen. Denn Phantasien habe ich zu genüge denn diese verhelfen mir immer, wenn ich es mir mal wieder alleine besorge, zu wahnsinnigen Orgasmen.

Würde mich freuen, wenn ich eine solche Sie hier finde!

Eure Mira

Mira_mira@web.de

Meine Ex, ihr neuer Freund -und ich!

Als meine damalige Freundin mit mir schluss machte war ich ziemlich fertig, kein Wunder, dauerte es doch nicht lange bis sie wieder einen neuen hatte, er war, bzw. ist es immer noch, auch mein Freund/Kumpel! Damals war ich allerdings noch sehr eifersüchtig und das merkte sie, hab ich sie doch auch immer wieder beleidigt.. es dauerte nicht lange, da ging sie zum Gegenangriff über, sie stellte sich mit Vorliebe mit ihm genau vor mich und sie beide knutschen und begrabschten sich auf das schärfste, so als wollte sie mir sagen `Sieh nur her, ich gehör ihm, nur er darf mich ficken, und es ist schön, ich liebe es, er weiß mich zu befriedigen, gott sei dank hab ich dich nicht an mich rangelassen du kleinschwänzige Niete!` Und in der Tat, die 3Monate in denen ich mit ihr zusammen war haten wir keinen Sex, da sie meine erste und bisher einzige Freundin war heisst das ebenfalls das ich immer noch Jungfrau bin -mir 27! Nach unserer Trennung habe ich erfahren das sie mich nicht rangelassen hat weil ihr mein Schwanz zu klein gewesen wäre, was für eine Erniedrigung, aber sie hat leider recht, er ist wirklich nicht besonders groß, und ich weiß das sie eine Frau ist für die die Länge durchaus eine Rolle spielt, denn mein Kumpel konnte ihr ganze 19*5cm bieten! Mittlerweile hat sich meine eiversucht längst gelegt, und ich habe eine Art Fetisch entwickelt, ich träume davon meiner Ex und ihrem Freund beim Liebesspiel zusehen zu dürfen, nackt, aber mit einem Keuschheitsgürtel zu dem sie die Schlüssel hat und aus dem sie mich nur nach ihrer Laune -also nie- befreien wird! Ich sitze auf einem Stuhl, die beiden vergnügen sich auf dem Bett, sie sieht mich an und sagt “Sieh und nur zu, sieh wie schön Sex ist, denn haben wirst du ihn nie!”, darauf sagt er “Ja, sieh wie ich es deiner Ex richtig schön besorge, sie hat mir erzählt das du sie nicht gevögelt hast, das macht es für mich umso geiler!” Die beiden treiben es in allen erdenklichen Stellungen vor mir und werfen mir immer wieder erniedrigende Sätze an den Kopf, und obwohl mich das mitlerweile geil macht empfinde ich Schmerzen, wegen des Kg`s den sie mir umerlegt hat und der mir jeder Errektion schmerzhaft unterbindet! Jetzt kommt es zum großem Finale, er ist kurz davor zu kommen, was wird er tun? Wird er seinen Schwanz aus ihr rausziehen, zu mir hingehen und vor ihren lächelden Augen zu mir sagen “Komm, blas mich bis zum Schluss, schluck mein Sperma runter und leck meinen Schwanz sauber, damit du auch mal schmeckst wie die Muschi deiner Ex, meiner Freundin schmeckt!” Oder wird er ihr in die Muschi, den Arsch oder den Mund spritzen und ich muss/darf sie nachher sauber lecken, bzw. sie lässt sein Sperma in meinen Mund hinein fließen? Wie auch immer, ich bin bereit und würde es tun! Danach küssen und schmusen sie noch vor mir, beleidigen mich und lachen mich aus, bevor sie mich nach Hause schicken, benutzt und verschlossen in meinem KG, zu ewiger Jungfräulichkeit verdammt und mit dem Bild vor Augen wie die beiden Spass miteinander haben und es wie wild treiben!

Feuchte Phantasien als TV-Mädchen

Ich bin ein neugieriges Mädel, Anfang 30, schlank und mit femininen Attributen wie schmaler Taille, breitem Becken, prallem Po und langen Beinen ausgestattet. In meinen feuchten Phantasien begebe ich mich in die Rolle des naiven kleinen TV-Mädchens die in extravagante Spiele von ihr einbezogen wird. An wen ich denke? Da wäre zu allererst die Dame, die stets ihr eigenes Wohl in den Mittelpunkt stellt. Eine Dame, die nicht unbedingt mit Reizen geizt, sich aber stets mit einer Aura distanzierter Unberührbarkeit umgibt. Zudem liebt Sie Spielzeuge jeder Art, wie z.B. einen Strap-On-Dildo. Vielleicht zunächst nicht an Ihr, sondern an Ihrer Freundin. Sie zelebriert das Öffnen des Schrittverschlusses Ihres Bodies, auch die dann anschließende vereinnahmende Nutzung des Spielzeuges. Aber immer so, dass zu intime Ein- und Ausblicke gerade versagt bleiben. Und wenn diese Dame sich dann nach einiger Zeit Ihrem Spielobjekt zuwendet und ihr ins Ohr haucht, dass sie ihr nun gerne zeigen möchte, wie gut sich das Spielzeug anfühlt, dann wird alle meine Naivität nichts nutzen, um sich neuen tiefergehenden Erfahrungen zu entziehen. Weiter möchte ich gerne die Situation kennenlernen, einem vielseitig interessierten Paar zur Verfügung stehen zu dürfen.
Französisch-Le(c)ktionen, als kreatives Spiel gestaltet, sind für mich dabei ein weitgehend unbekanntes aber sehr reizvolles Thema was mich in meinen Phantasien ganz heiß macht. Nach den allgemeinen Fragen, die zur Zufriedenheit der Dame des Hauses beantwortet werden, werde ich von Ihr gefragt, ob ich auch für spezielle Dienste zur Verfügung stünde. Auf meine Rückfrage, was sie denn darunter verstehe, werde ich zu einer Schublade dirigiert mit der Aufforderung, den darin befindlichen Gegenstand, ein Gewirr aus Riemen und einem länglichen schwarzen Etwas, zu ihr zu bringen. Die Dame stellt sich dann vor mich flötet dann recht süffisant, dass ich ihr Es nun anlegen soll. Beim genaueren Betrachten des Gegenstandes erkenne ich nun, dass ich einen Vollgummi-Strap-on-Dildo in Händen halte. Mit zittrigen Händen komme ich nun der Bitte nach und befestige die Riemen. Nachdem ich fertig bin reicht sie mir ein Präservativ mit der Aufforderung, es nun einsatzbereit zu machen. Mit nervösen Bewegungen gelingt es mir, das Kondom über den Gummischwanz zu streifen. Dann dirigiert sie Es vor mein Gesicht und gibt zu verstehen, dass dies die speziellen Dienste seien, die sie vorhin ansprach. Als ich nicht ganz verstehe gibt sie zu verstehen, dass ich nun blasen solle, sie unterstützt dabei ihre Worte durch das Herandrücken meines Kopfes an ihre Lenden. Nachdem ich einige Zeit, wohl zu ihrer Zufriedenheit, den Gummischwanz geblasen habe, entzieht sie mir diesen mit den Worten, dass ich nun genug geübt habe. Dabei bemerke ich, dass der bisher passive Herr des Hauses nun neben uns steht, seine Lenden unmittelbar vor meinem Gesicht. Die Dame nestelt ganz unbeteiligt an der Hose des Herrn herum, öffnet den Reißverschluss, holt das halbschlaffe beste Stück heraus und bringt dieses – Zentimeter von meinem Gesicht entfernt – mit ein paar gekonnten Bewegungen in Hochform. Schließlich nimmt sie ein Kondom und rollt es mit provozierender Langsamkeit über. Als sie dies beendet hat schaut sie mit einer gewissen Zufriedenheit auf die Szene und ich höre nur ein kurzes, ruhiges und süffisantes fang an!

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Cassie am 27. August 2008 in Bisexueller Sex

Verarscht aber geil gefickt

Meine Freundin hat schon beim ersten Pornofilm den wir zusammen gesehen haben gemerkt das es mich extrem geil macht wenn zwei Männer eine Frau ficken. Während wir es eines Nachts mit Hardcoreporno im Hindergrund richtig getrieben haben, steckte sie mir den Mittelfinger in den Arsch in dem Moment wo sie mir einen geblasen hatte und sagte “jetzt bekommst du zu spüren wie es sich an fühlt ganz großes im engen Arschloch zu haben!!!!” Erst dachte ich mir nichts dabei, war ja nur der Mittelfinger. Sie schluckte meinen ganzen Schwanz und schob mir immer mehr Finger in den Arsch. Sie hatte schon fast, leider zu diesem Moment fast, schon die ganze Faust in meinem Arsch als sie alle Finger wieder heraus ziehte, mich ansah und sagte “meine Fotze tropft, fick mich jetzt durch!!!” Eine halbe Stunde wurde sie gnadenlos gestoßen und zur Krönung sagte sie zu mir “warum hast du keine zwei Schwänze, mein Arsch schreit nach nem Schwanz!!!”, es schien als bekäm sie nicht genug. Auf einmal komplett nackt und mit nasser Fotze stand sie auf, lies mich liegen, und ging ins Wohnzimmer. Als sie wieder kam hatte sie nen Karton in der Hand, legte ihn aufs Bett und sagte “wir rauchen jetzt eine, dann geht dein und mein Traum in erfüllung!!!!” Nach der Zigarette erfuhr ich was im Karton war. Ein Umschnall-Dildo “nur” 16cm lang und 4cm dick (warum “nur” erfahren Sie noch) und ein Gerät zum aufpumpen. Ich wusste nicht was jetzt passiert. Mein Schwanz wurde nochmal göttlich geblasen bis es an der Tür klingelte. Zwei mir nicht bekannte Männer und eine Frau kamen, meine Freundin ließ die Besucher rein und schon wusste ich mehr. Es ging gleich zur Sache. Meine Freundin ließ sich von den zwei Männern richtig durchficken. Ich sah zu wie zwei große Schwänze in ihrer Fotze und später gleichzeitig ihr Arschloch gefüllt haben wärend mich die andre Frau noch geiler machte und sagte “keine Sorge du kriegst von mir jetzt noch viel mehr in den Arsch”. sie hat gemerkt wie geil mich das gemacht hat. Ich kniete mich vor ihr nieder sie schmierte noch alles mit Gleitgel ein und ohne Vorwarnung und Rücksicht rammte sie mir das Gerät in mein Arsch, zog es rein und raus und pumpte immer mehr auf. Ich stöhnte lauter als meine Freundin neben mir die nur noch einen Schwanz im Arsch hatte weil der andre den weg in meinem Mund suchte. Zum ersten mal nen Schwanz im Mund und ich krieg nicht genug. Auf einmal waren es zwei Schwänze in meinem Mund, die andre Frau schnallte sich den Umschnall-Dildo an und fickte damit die andren zwei durch. Und ich, ich spürte es nun immer mehr im Arsch wachsen, sie pumpt das Ding immer weiter auf, mein Arschloch platzt gleich, doch wills mir richtig besorgen und pumpt weiter, solang bis ich sie fluchen hörte. Es war voll aufgpumpt doch sie hätte viel mehr gewollt. Sie zog das absolute riesen Ding raus und rammte es mir immer wieder in den Arsch. Währendessen fickte der eine Mann den andren in den Arsch.

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geiler bock am 14. Mai 2008 in Bisexueller Sex