Archiv der Kategorie ‘Sexphantasien‘

Heimlich im Bus vernascht

Alles begann als sie und ihr Freund mit dem gesamten Kurs eine Exkursion machten. Sie hatten schon seit fast einer Woche keinen Sex mehr miteinander gehabt, was bei ihnen schon fast ein Rekord war;)
Jedenfalls würde die Fahrt zu der besgten Exkursion, übrigens eine alte Römersiedlung, etwa vier Stunden in Anspruch nehmen- der Bus war also entsprechend großräumig und bequem ausgestattet.
Sie und ihr Freund saßen während der Fahrt natürlich nebeneinander. Nach etwa einer halben Stunde wurde sie auf einmal ein wenig feucht und merkte, dass sie gerade jetzt zu diesem ungünstigsten aller Zeitpunkte eine riesen Lust darauf hatte ihren Freund zu vernaschen.
Zaghaft machte sie ihn darauf aufmerksam indem sie es ihm ins Ohr flüsterte und dabei so tat als gäbe sie ihm einen flüchtigen Kuss.
Er fing an zu grinsen und sie wusste dass sie ihn auch erregt hatte.
Sie küssten sich nun etwas intensiver, doch sie beide spürten dass dies ihr Verlangen nach dem anderen nicht stillen geschweige denn befriedigen konnte. Also taten sie so als wollen sie etwas schlafen um die noch einige Zeit andauernde Fahrt ein wenig besser überstehen zu können. Ihr Freund legte seine Jacke über sie beide und sie schmiegte sich an ihn und lehnte den Kopf an ihre Schulter (er saß am Fenster).
Schon bald waren sie “eingeschlafen” doch unter der Jacke geschahen ganz andere Dinge
Sie hatte einen Mini-Rock angezogen und es dauerte nicht lang da schob er ihren Slip ein wenig zur Seite und fuhr mit den Fingern über ihre geile, heiße, rasierte Spalte. Sie tat es ihm gleich, fasste ihm an den Schritt und begann seine edelsten Teile ein wenig zu kneten. Dann fasste sie in seine Hose und machte leichte Wichs-Bewegungen. Er ebnete ihr den Weg indem er vorsichtig seine Hose ein wenig nach unten zog. Das Verlangen wurde nun von beiden Seiten immer drängender und schließlich hielt sie es nicht mehr aus und öffnete die Augen. “Ich will deinen geilen Schwanz in mir haben. Jetzt!”,flüsterte sie ihm eindringlich ins Ohr. Er nickte. Immer noch unter der Jacke verborgen zog er seine Hose wieder hoch und lies nur den Hosenschlitz offen, aus dem sein immer noch harter Prengel hervorlugte. Sie setzte sich mit dem rücken zu ihm auf seinen Schoß lehnte sich an ihn und tat so als würde sie weiterschlafen. In Wirklichkeit hatte sie jedoch immer noch den Slip zur Seite geschoben und er vögelte sie heimlich und vorsichtig quasie von hinten. Er merkte wie sehr es ihr gefiel und wie sehr sie das Gefühl anmachte jeden Moment erwischt zu werden. Er selbst jedoch konnte es gar nicht so richtig genießen, da er fürchete in eine seeeeeehr peinliche Situation zu kommen falls irgendjemandem etwas auffiel. Sie fing an selbst stärkere Bewegungen auf seinem Schoß zu machen und atmete immer schwerer. Schon bald hatte sie ihren ersten Orgasmus und es fiel ihr sichtlich schwer sich nichts anmerken zu lassen. Sie erhob sich vorsichtig und schob ihren Slip zurecht und flüsterte ihm zu dass sie auf die Toilette gehe um sich ein wenig zu erfrischen. Er wartete noch bis seine Latte zurückging, dann verschloss er seine Hose wieder und schob die Jacke zur Seite.
Nach ca. 15 min war sie immer noch nicht zurückgekehrt und er fragte sich für was sie wohl so lange brauchte. Dann kam eine SMSvon ihr in der sie ihn mit grinsenden smilies aufforderte zu ihr auf die Toilette zu kommen fall er noch “etwas erleben” wolle.
Kopfschüttelnd machte er sich auf den Weg zur Toilette, die im Mittleren Teil des Busses lag. Anscheinend hatte noch niemand ihr Fehlen bemerkt. Er klopfte an die Tür und kam sich dabei reichlich dämlich vor. Was für einen Eindruck er wohl auf die anderen Fahrgäste machte.
Doch dann öffnete sie die Tür zog ihn schnell hinein und verriegelte sie wieder. “Willst du mich jetzt noch mal richtig ficken?”, fragte sie mit einem verschmitzten Grinsen. Er antwortete nicht darauf sondern drückte sie an die Wand und küsste sie heftig. Sie stöhnte leise als er ihr das top und den BH auszog und ihre titten massierte und mit dem Mund liebkoste. Doch dann schob sie ihn von sich weg und zog ihm die Hose aus. Sie fing an seine edelsten Teile zu lecken und zu küssen dann zog sie sich ganz aus damit er von ihr sehen konnte. So dauerte es nicht lange bis er wieder ein mächtiges Rohr hatte. Sie nahm das offenbahr als Aufforderung an, kniete sich auf den Klodeckel und hielt ihm verführerisch ihren leckeren Arsch hin. Er konnte bei diesem Anblick kaum noch an sich halten und packte sie an der Hüfte. Dann drang er in sie ein. Erst schön langsam und dann plötzlich mit viel Druck gaaaaanz tief in sie hinein. Sie konnte sie nicht mehr beherrschen und stöhnte auf. Er lächelte und zog ihn wieder fast ganz heraus und schob ihn diesmal sehr langsam in sie hinein. Dann wieder wie davor. Sie stöhnte diesmal heftiger und er ermahnte sie grinsend nicht so laut zu sein. Dies erschwerte er ihr aber indem er sein Wasserdichtes Trekking-Handy aus der Tasche zog den Vibrationsalarm einschaltete und es ihr an ihre Klit hielt. Sie musste sich ihre Hose greifen und hineinbeißen um nicht laut aufzuschreien. Es gefiel ihm sie so zu quälen und er wackelte ein wenig mit dem Schwanz in ihr herum. Er spürte dass sie gleich kommen würde und zog blitzartig seinen Schwanz aus ihr heraus und nahm sein Handy von ihr weg.
Sie schien zu merken, dass er sie ärgern wollte tat es aber mit einem Achselzucken ab, drehte sich um und schnappte sich wieder seinen Liebesdiener um sich gleich darauf gierig über ihn herzumachen.
Nun musste er an sich halten um nicht loszustöhnen aber ganz plötzlich hörte sie auf, erhob sich und stellte ein Bein auf den Klodeckel, sodass er ihre leckere Möse gut sehen konnte.

Wollt ihr wissen wie´s ausgeht?
Fortsetzung folgt!

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dadadededa7742 am 27. September 2010 in Sexphantasien

Heimlich gefickt

Sie stand vor ihm. Es machte ihn verrückt, dass sie immer so freundlich zu ihm war und immer wenn er sich hoffnungen machte verkündete, wie oft sie diese Woche mit ihrem ach so tollen Freund geschlafen hatte. Dummerweise sah sie auch noch verdammt gut aus, was es ihm so gut wie unmöglich machte nicht geil zu werden wenn er in ihrer Nähe war. Er schielte in ihren Ausschnitt, welcher einen verheißungsvollen Blick auf ihre jugendlichen Brüste freigab. Er würde sie wohl nie zu sehen bekommen…

Es kam so, dass er sich schließlich ein Herz fasste und sie einlud bei ihm zu übernachten. Was sie nicht wusste: Er hatte diesen Abend sorgsam geplant. Seine WG-Kollegen arbeiteten im selben betrieb und waren das ganze Wochenende lang auf einer Fortbildung und er würde die ganze wohnung für sich haben.
Sie kam also am Abend zu ihm und sie sahen sich einen Film an. Gegen Ende des Films, das hatte er sorgsam geplant mampften sie noch eine Tüte extra salziger chips. Natürlich mussten sie danach etwas trinken, auch das war von ihm sorgfältig geplant worden. Er ging in die Küche und machte etwas zu trinken, wobei er ihr ein starkes schlafmittel dazutat, was aber erst ca 10-15 Minuten später wirken würde.
Sie machten sich bettfertig und sie bezog sein Bett, da er sich “großzügig” wie er nun mal war ;) bereiterklärt hatte auf der Couch im Wohnzimmer zu schlafen. Nach einer halben Stunde die schier endlos zu dauern schien, war er sich schließlich sicher, dass sie schlief. Er ging zu ihr ins Zimmer und fand sie wie erwartet schlafend vor.
“Jetzt kanns losgehen” dachte er und der eigendliche Abend für ihn begann.
Erst zog er sie bis auf den Slip aus und legte sich auf sie. er rieb sich an ihr. Danach drehte er sich um und legte sie auf sich sodass er besser an ihre Brüste und ihren Arsch herankam.
Schließlich hielt er es nicht mehr aus und zog sich und sie komplett aus. Er zog sie zur Kante des Bettes, so dass sie in knieender Haltung zwischen ihm und dem Bett eingeklemmt war.

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dadadededa7742 am 26. September 2010 in Sexphantasien

Mein tollster Geburtstag

Es war an meinem 35. Geburtstag. Dieser begann nicht gerade prickelnd, da ich an diesem Tag zur Spätschicht musste . Als wäre das nicht schon ärgerlich genug gewesen, fiel in diesem Jahr mein Geburtstag auf einem Samstag, und auf was für einen. Es war heiß und schwül so ca.35° mit stetig steigender Gewitterstimmung. Ein mörderischer Tag um in einer Kartoffelchipsfabrik  seinen Geburtstag zu verbringen, immer mit dem Gedanken an seine Frau die mir zum Geburtstag ein prickelndes Geschenk versprach. Scheiß Überstunden wegen der WM dachte ich mir, als ich merkte das ich schon seit Wochen keinen freien Tag mehr hatte. Und meine Frau habe ich auch schon längere Zeit nur noch schlafend und kurz vormittags gesehen. Schade, dachte ich. Das ist ja Verschwendung, denn meine Frau ist wunderschön und super sexy. Schon im Schlabberlook geht mir immer wieder der Schwanz hoch! Binnen Sekunden ist er zum platzen prall! Nachdenklich ging ich in die Halle wo mein Verpackungspersonal in heißer, schwüler Umgebung mit schon nassen, verschwitzten T-Shirts den Dienst verrichtete. Ich kam in den Röstraum, oh man da war es noch etwas heißer, zu Steffi meiner Röstfachfrau. Sie hat gerade vor ca. 1 Jahr ihre Berufsausbildung mit 19 Jahren bei uns Abgeschlossen und ist nun auf meiner Schicht als Rösterin. „Hallo Steffi wie geht´s“ sage ich zu Ihr und noch während sie mir antwortet „Verdammt heiß heute“ streift mein Blick über ihre von Schweiß glänzende und mit tollen Tätowierungen übersäte Haut. Sie ist schon ein Blickfang meine kleine Rösterin in Ihrem verschwitzten T-Shirt in dem sich unweigerlich ihre prallen, festen Brüste und die jungen Nippel abzeichneten. Cup C denke ich und schon sind meine Gedanken wieder bei meiner Frau und Ihren wunderbaren geschonten, nie ohne BH kaputt gebaumelten, leckeren, prallen Titten zu Hause. Mhhhhm mir läuft der Schweiß aus allen Poren wenn ich nur jetzt zuhause sein könnte und… Schon bin ich wieder ich der Verpackung wo Anita, die 18. jährige Azubine, an der Würzung sich gerade ganz  tief in den Gewürzcontainer beugt so das nichts anderes mehr als ihr wohlgeformter Apfelpo von Ihr zu sehen ist. Mhhhm wenn ich nur zu hause wäre und den Apfelpo meiner sexy Hexy zu fassen kriegen könnte. Ich würde Ihr die …..! Doch die Uhr ist ungnädig und zeigt noch 4 Stunden bis zum Feierabend. Mein Hormonpegel stieg unaufhörlich denn außer Steffi und Anita arbeiteten noch 15 andere Frauen in meiner Halle und da sind auch noch einige Sahnestücke dabei. Ich sehnte den Feierabend herbei und versuchte so gut es ging meinen schon erregten, pulsierenden Schwanz in Zaum zu halten, so dass keine der Frauen meine Hormonlage bemerkte. Endlich war es 23 Uhr. Schichtende! Nur noch die Abrechnung, Duschen und ab nach hause zu dem hoffentlich noch wachen Mädchen meiner Begierde.In der Dusche von der aus man über das Firmendach weit in die Ferne sieht waren am Horizont schon Blitze zu erkennen. Alles gut gewaschen weil mann weiß ja nie! Endlich fertig ab ins Auto und 30 min fahrt später kam ich zu hause an. Schade dachte ich mir, schon alles Finster, na ja was soll´s. Morgen ist auch noch ein Tag. Ich sperrte die Wohnungstüre auf schlich ins Haus damit meine Hübsche nicht aufwacht und tapste ins Bad. Ich entkleidete mich und ging nackt ohne Licht ins Schlafzimmer glitt unter die Decke und erschrak weil meine süße noch wach war. Hallo mein Schatz wie geht es dir raunte sie mir zu. Jetzt gut erwiderte ich und sie für fort. „Willst Du denn dein Geburtstagsgeschenk heute noch?“ fragte sie mich mit erregter Stimme und ich schon ganz neugierig antwortete: „Ja natürlich mein Schatz“. „Dann ist es gut“ sagte sie und kramte in Ihrem Nachtkästchen, holte etwas heraus und beschwor mich das Licht auszulassen. „Ich werde Dir jetzt die Augen verbinden erst dann mache ich das Licht an.“ „Ist das OK“ fragte Sie und ich vor Erregung schon stotternd antwortete: „Ja.“  „Alles was jetzt passiert ist sehr gut durchdacht und dient nur zu deiner Überaschung“: fuhr sie fort während sie mich mit Ihren Handschellen ans Metallbett kettete. „Bist Du bereit für dein Geburtstagsgeschenk“ fragte sie mich und schob mir ein Liebeskissen unter den Po. „Ja“ keuchte ich vor Geilheit schon betrunken mein Schwanz war zum zerbersten Prall und meine Eier hingen schwer geladen, baumelnd vor dem Kissen herab. Er lag wie auf einem Ausstellungsplatz und meine Eier spannten derbe denn sie waren bis zum überlaufen geladen. Ja , ja Steffi und Co. haben sie mit Ihrer Wett-T-Shirt Show ordentlich gefüllt. „ Dann werde ich jetzt beginnen“ flüsterte sie mir ins Ohr. Sie ergriff meinen prallen Schwanz und fing an mich nach allen Regeln Ihrer perfekten Kunst zu Melken. Es ist herrlich bequem und es nimmt den Spritzdrang vor der ersten Fickerei. So schaffe ich es meine Partnerin ausdauernd, ja bis sie Bettelt dass es mir endlich kommt, durchzuknallen. Nach meheren Minuten ergoss sich die volle Ladung und ich spürte wie die heiße Ficksahne über meinen noch prallen Schwanz und die kochenden Eier lief. Ich spürte wie Ihre Lippen am Schaft meines Schwanzes in Richtung Eichel die Sahne zu schlürfen begannen als plötzlich ein zweiter Mund anfing an meinen Eier zu lutschen. Ich traute meinen Sinnen nicht aber es war so. Ich bäumte mich auf vor Lust und mein Kätzchen wie ich sie bisweilen nenne fragte mich: „Na, gefällt es Dir?“ Aber während sie mit mir Sprach leckte jemand die Eier und gleichzeitig auch die Eichel und ich konnte nur noch stöhnen:“ Ja, total“ Sie lachte und sagte es wäre erst der Anfang. Sie küsste mich und während sie mit meiner Zunge spielte sattelte plötzlich eine enge, heiße Muschi auf meinen hoch gelagerten prallen Schwanz und fing an zu Reiten als wäre der Teufel hinter Ihr und Ihrer versauten Seele her. Schon spürte ich eine nasse, heiße Möse an meinem Mund und ich begann genüsslich daran zu saugen. Der Frisur der Möse nach zu Urteilen war es die Lustgrotte meiner Katze und ich legte mich kräftig ins zeug. Schon merkte ich wie es Ihr kam. Die wahnsinnige Reiterin hatte meinen Riemen auch schon so weit, das ich volles Rohr in sie abfeuerte. Ich spritzte die Ficksahne in Ihre enge Melkmaschine und als Ihre Dose wild zu schmatzen begann, sie ließ ab von mir. Zur Belohnung für meine Ausdauer setzte sie sich über meinen Kopf und ich durfte ihre geil pulsierende,  sahnegefüllte Spermadose mit meiner Zunge auslecken. Mhhm es machte mich geil, wie gleichzeitig 2 Münder sich um meinen Schwanz und die beiden Spermaspeicher kümmerten. Mein Schwanz schwoll nach kurzer leichter schwäche wieder zu Höchstform an.  Dann sagte mein Schatz zu mir: „Jetzt ist der Vorbereitung genüge getan“, denn meine Fickstute weiß das ich nach dem 2ten Abspritzen zur Höchstform in Punkto Ausdauer auflaufe. Sie löste meine Handschellen und befahl:“ Auf die knie!“ Ich gehorchte Ihr und als ich auf den knien war spürte ich wie jede der 3 mir von hinten an die Eier fasste und beschwörend tuschelte. Ich war zum zerreißen geil, als die Weiber vor mir auswürfelten wer als erste dran ist. Als die Reihenfolge feststand, packte mich eins der Mädchen und führte mich im Bett zur knienden, den Rücken tief durchgesteckten Stute. „Los Deckhengst!“ befahl mir das Mädchen herrisch „Hinauf auf die Stute!“ Ich ertaststet einen knackigen runden prallen Knackarsch griff der Fickstute zwischen die Beine und prüfte erst mal die Frisur den Kitzler und die feuchte. Es war nicht mein Kätzchen und schon griff ich nach den Becken und ritt mit einem Kräftigen ruck Zielsicher auf die Stute auf. Sie stöhnte auf als ich in einem Zug in Ihre glitschige, enge Möse bis zum Anschlag rammte, so das jeder echte Hengst vor Neid erblassen würde, und ich begann sie mit langsamen aber extrafesten Stößen zu begatten wie es meine Herrin wünschte. „Los schneller, härter gib ihr…“ hört ich von der anderen Seite. Ich tat wie mir befohlen und zog das Tempo und die Stoßhärte brutal an. Mein Sack klatschte so herrlich gegen Ihre jetzt triefnasse Möse und die Zuschauerinnen unterhielten sich über meine Zuchtqualitäten. Die Stute unter mir quittierte mit stöhnen und schnauben. „Los Stute, leck mir die Möse“ befahl die Herrin. „ Und du Hengst kümmerst dich endlich um ihre Brüste. Pack die Titten zum festhalten nur richtig Hart an damit das Luder endlich mal richtig zugeritten wird“ fauchte sie. “Ich will rote Nippel sehen wenn Du sie Randvoll gespritzt hast!“ Die Stute war so anscheinend so eine harte Gangart nicht gewohnt, denn sie begann unter meinen harten schweren Stößen zu zittern während meine Eier Beifall an ihrer Fotze  klatschten. Als die Herrin das bemerkte, stieg die Sie auf meinen Rücken. Ich  spürte ihre nasse Möse und wie mir Ihr Saft über die Lenden lief.  Sie Griff mir an die Eier und feuerte mich an. „Los, Stoß sie, fest, bis ihr der Schwanz vom Maul rauskommt!“ „Pack die Nippel zieh an Du lahme mähre“ Wetterte sie los während die Fickstute so gewaltig zuckte das ihr der Mösensaft die Beine nach unten lief. Jetzt griff meine Reiterin nach unten und ich merkte dass sie meiner Samendose an den Kitzler ging. „Du wirst kommen, so gewaltig das du nicht mehr weißt wo oben und unten ist“ knurrte sie. Als sie merkte das ich vorm Abspritzen in die Stute war  wurde sie schneller und schneller mit ihren Händen und als ich mit gefühlten 2000 bar in sie hineinspritzte kam es meiner Stute so heftig, das sie unter meiner Stoßgewalt samt der Reiterin auf meinem Rücken unter mir zusammenbrach und wir auf ihr zu liegen kamen. Die Reiterin lachte und stieg ab und sagte „Nippelkontrolle“ Ich musste runter von Ihr. Schön rot die Titten und schöne harte Nippel“ raunte Sie. „Guter Hengst“: klapste sie mir auf den Po. „Wechsel“ und „Service“ was sie damit meinte merkte ich als ich einen kühlen feuchten Lappen an meinem heißgefickten Schwanz spürte. Es begann zu donnern. Das Gewitter war nun fast da, und es blies ein kühler Wind durch das Schlafzimmer. Mein Ständer richtete sich langsam wieder auf und als er in voller Pracht wieder einsatzbereit war führte mich ein Weib zur nächsten Stute. Ich wusste was auf diese Stute jetzt zukommen wird denn immer nach dem 3ten Abspritzen konnte ich fast unendlich lange extrem hart und ausdauernd ficken. „Los Deckhengst!“ befahl mir wieder das Weib während ich zur nächsten Stute dirigiert wurde.  „Hinauf auf die frische Stute!“: befahl eine neue mir vertraute Stimme.  Ich ertaststet wieder einen knackigen runden prallen Knackarsch testete wie gehabt die Frisur. War nicht mein Kätzchen denn sie befahl ja. Griff mich an Becken und Titten fest und ritt mit einem kräftigen ruck auf und drang in einem Zug bis zum Anschlag in die vor Feuchtigkeit triefende Möse ein. Sie stöhnte und bäumte sich auf da bei jeder neuen Runde die dicke meines Schwanzes erheblich zunahm. Ich begann sie sofort und ohne Aufwärmzeit mit harten und festen Stößen zu vögeln, so wie es der Presslufthammer mit dem Asphalt der Straße tut. Ich griff der Stute an die Nippel und zwirbelte diese so gut dass sie vor Lust winselte. Schon durchzuckte sie der erste Orgasmus auf den Ihre Nippel mit stählerner Steifheit antworteten und die Fotze triefte. „Leg dich unter die Stute“ befahl sie. „Leck ihren Mösensaft damit keiner der kostbaren Tropfen auf das Laken fällt“ zischte sie und ich merkte wie meine prall gefüllten Eier immer und immer wieder in das Gesicht der Schleckerin schlugen. Jetzt trat meine Kätzchen von hinten an uns heran Griff beherzt an den Kitzler der Fickstute die wie eine Rakete aufjaulte und flehte das ich kommen solle damit Ihre heiße, pochende Möse erlöst wird. Daraufhin verfiel sie  fast dem Wahnsinn. Dann spürte ich die zweite Hand sich meine Eier schnappen. Sie wusste wie und wo sie mich beschleunigen konnte, und mit 50-60 Anschlägen pro Minute bog ich auf die Besamungszielgerade ein. Als ich begann Ihr die Fotze füllte brach auch diese Stute unter meinen brutalen Stößen seufzend zusammen. Es schlurfte als ich meinen heißen Prügel aus Ihrer Möse zog und klatschte als er der Leckerin die noch unter Ihr lag ins Gesicht fiel. „Wechsel“ und „Service“ war das nächste Kommando! Es begann die Fitmachprozedur welche diesmal etwas länger dauerte und den einsatz aller Titten an meinem Schwanz erforderte. Ich in Rückenlage und die Weiber zogen meinen Riemen durch ihre Ritze. Geil und aufbauend. Er begann wieder zu stehen. Wie ein Stahlrohr! Schon wurde ich wieder gepackt „Los Deckhengst!“ befahl mir wieder ein Weib während ich zur dritten Stute dirigiert wurde.  „Hinauf auf die gute Stute!“ Ich ertaststet wieder einen knackigen runden prallen Knackarsch testete wie gehabt die Frisur. Ja, das ist mein Kätzchen. Schon greife ich mich an Becken fest und ritt mit einem kräftigen ruck auf und drang in einem Zug bis zum Anschlag in meine vor Feuchtigkeit triefende Lieblingsmöse Möse ein. Dann begann ich mein Luder hart zu rammeln. Sie stöhnte, keuchte und galoppierte den steilen Berg zu Ihrem Höhepunkt empor der sie erzittern lies. Als Sie kam riss sie mir endlich die Augenbinde vom Kopf und ich sah Ihre ganze Pracht. Wir waren alleine. Die fleißigen Gespielinnen meiner Frau sind davongeschlichen und haben mir für das Finale meine Zuckerstute und eine brachiale Ausdauer zurückgelassen. Ich rammelte weiter und weiter und weiter wurde hart härter und unerbittlich. Meine Prachtstute schrie einen Orgasmus nach dem anderen zum offenen Fenster in das Gewitter hinaus. Ich lief zur Höchstform auf und brachte sie 5 x zum Höhepunkt ehe ich durch Ihr Eiermassieren merkte das es mir zu kommen droht. Ich zog meinen prallen durchgeladenen Kolben aus Ihrer Zuckerdose schmiss sie auf den Rücken packte Ihre prallen, saftigen Titten und hobelte mit meiner geladenen Schwanzraspel dazwischen das Tal glatt. Endlich kam es mir und ich feuerte meiner Prinzessin in die Geile weit aufgerissene gierige Schnute meine heiße Ficksahne. Sie schleckte und schlürfte alles was Sie bekommen konnte in sich hinein und war von der Frische der Sahne restlos begeistert. Ich sank ins Bett und war geschafft. Stolz schmiegte sich mein Kätzchen schnurrend an meine pochende Brust und raunt mir ins Ohr:

„Alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag mein Schatz.“

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seppi_6 am 25. September 2010 in Männer über Gruppensex, Sexphantasien

….gereizt bis zum Letzten…

Ich hatte heute viel mit administrativen Dingen zu tun, da ich für 4 Monate für meine Firma in Australien tätig war und am abend zuvor erst zurück gekehrte. So standen nun Abrechnungen und diverse Berichte an. Genervt von diesen Lasten ging ich also an die Arbeit. Unterstützung sollte ich von einer jungen Dame erhalten, ließ mich mein Vorgesetzter wissen, Sie sei ab 8 Uhr im Büro und würde sich bei mir melden. Das tat sie dann auch und ich stellte freudig fest, das sie mir sehr gut gefiehl. Das lag sicher auch daran, daß ich in China sehr viel Streß hatte und dem zufolge an Sex nicht zu denken war. Lediglich 2-3 mal wichsen hatten reichen müßen.

Nun saß ich da mit prall gefüllten Eiern und mir gegenüber sitzt die “Neue” und sieht mädchenhaft jung aus obgleich sie fast 30 ist, wie sie mir leicht errötend sagte. Sie war sportlich chick mit einer engen Stoffhose, einer hellen Bluse und Sneakern gekleidet. Unter der Bluse zeichnen sich ihre schönen (etwa 80-85) Brüste ab. Es ist keiner dieser Push-Up´s am Werk. Ich kann ihre Nippel erahnen.

Die Arbeit geht voran, obwohl ich jede Gelegenheit nutze mit ihr ins private abzuschweifen. Ich erfahre, dass sie derzeit keinen Freund hat und gerne ins Fitness-Studio geht. Sie fragt viel über die Zeit im Ausland und wie man(n) das denn so aushalte ganz ohne Familie bzw Frau. Ich gestehe ihr, dass ich keine Frau habe und sie wirkt erstaunt darüber. Wir arbeiten weiter und ich mache mir einen Spass daraus sie gelegentlich zu berühren. Jedes mal grinst sie leicht errötet und schüttelt ihren süßen Kopf, dass die langen zum Pferdeschwanz gebundenen  Haare in schwingen kommen. Sie ist bemüht sie auf die Arbeit zu konzentrieren doch ich habe jetzt keine Lust mehr und werde frecher. Auf ihrer Strin erblicke ich leichte Schweißperlen und ihre Geesten lassen leichte Nervosität vermuten. Sie steht auf um sich ein Glas Wasser zu holen.

Sie ist etwa 1.70m groß und sehr gut gebaut. Ihr strammer Hintern und ihre schönen Beine geben eine geile Rückansicht. Langsam meldet sich mein Schwanz, es sind schon reichlich “Lusttröpfchen” in meiner Shorts versickert. Ich stehe ebenfalls auf und gehe hinter ihr her zu unserer Teeküche. Sie steht mit dem Gesicht zum geöffneten Kühlschrank und beugt sich vor um eine Flasche Wasser greifen. Ich trete hinter sie, sie hat mich sicher bemerkt, und drücke mein Becken ganz leicht gegen ihren heißen Hintern. Ich spüre ihren Arsch an meinem steifen Schwanz und erwarte mit klopfendem Herzen ihre Reaktion. Zu meiner Überraschung drückt sie ihrerseits ihren Hintern leicht gegen mein Becken um dann aber sofort zur Seite zutreten und sich Wasser in ihr Glas zu füllen. Fühlte ihre Spannung und saß weitere Schweißperlen auf ihrer Stirn. Unsere Blicke trafen sich aber sie schaute gleich wieder etwas verlegen weg. Nun schickte ich mich an etwas zu trinken aus dem Kühlschrank zu holen und beugte mich runter. Da merkte ich ihre Hand an meinem Hintern, nur kurz und sehr forschend. Sport, sagte ich und hoffte, dass ihr meine Backen gefallen haben. In meinem Kopf arbeitet es, wo könnten halbwegs ungestört zur Sache kommen.

Stiche in meinen Eiern mahnten mich zur Eile und ich schritt auf sie zu, nahm sie zärtlich aber bestimmt in Arm und küsste sie. Erst auf ihre Stirn, ihr Schweiß schmeckte sehr, dann auf die Wange und weiter an ihrem Hals. Sie wehrte sich noch leicht, ließ es dann aber geschehen. Meine Hände wanderten an ihr herunter. Ich strich über ich prallen Titten und spürte wie die Nippel härter wurden. Eine Hand verblieb bei ihnen während die andere weiter zu ihrem knackigen Arsch vorstieß. Er fasste sich herrlich fest an und ich knetete ihn was ihr ein leises seufzen entlockte.   Nun wurde sie mutiger und fordernder. Sie spreizte ihr Schenkel und führte mein linkes Bein zwischen diese. Nun drückte sie ihre Scharm gegen mein Oberschenkel und rieb leicht auf und ab. Ihr Kopf vergrub sie dabei an meiner Brust. Ich konnte ihre Lust förmlich spüren. Sie die meine in Form meines sehr steifen Schwanzes natürlich auch. Er rieb durch ihre Bewegung nun an ihrem Oberschenkel.

Völlig geil und etwas entrückt nahm ich sie bei der Hand und führte sie schnellen Schrittes zu einem der Konferenzräume, hier sollten wir erstmal ungestört bleiben. Dort angekommen öffnete ich ihre Bluse und auch gleich ihren BH. Die geilen Brustwarzen mit steil abstehenden Nippeln sprangen mir entgegen. Ich lutschte und saugte an den herrlichen Titten. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte leise. Langsam war sie richtig in fahrt gekommen und wollte auch aktiv werden. Sie öffnete etwas umständlich meinen Gürtel und die Hose. Mein Teil war nun zum Platzen stramm und meine Shorts von meiner Geilheit ziemlich feucht. Sie umfassete meinen dicken Schwanz und wichste ihn leicht. Sie stockte etwas in der Bewegung und leicht erschrocken zu sein. Der ist aber dick hauchte sie tonlos. Ihre Finger glitten weiter runter zum meinen prallen Eiern. Sie massierte meinen Sack und es schien ihr von Sekunde zu Sekunde besser zu gefallen. Dann nahm ich ihren Kopf in beide Hände und dirigierte sie runter zum meinem Schwanz. Sie zögerte etwas und wichste langsam weiter. Dann betrachtete sie meine dicke Eichel und den Schaft. Sie schien nicht allzu viel Erfahrung mit einem dicken Schwanz zu haben. Ich wollte jetzt aber ihre schön geschwungen Lippen an meinem Ding spüren und schob ihren Kopf in Position. Sie lutschte langsam, dann aber mit immer mehr hingabe und ich mußte aufpassen nicht jetzt schon meine gewaltige Ladung abzuspritzen. Bevor es soweit war zog ich sie wieder hoch zu mir und öffnete ihre Hose, zog sie sogleich runter und sah ihren weissen Tangen, der vorne an ihrer Muschi völlig durchnäßt einblicke auf ihre Votze gab. Es zeichneten sich schön geformte Scharmlippen ab unter dem Stoff auch schien sie nicht ganz rasiert, darauf stehe ich besonders. Leichter Falum, jetzt schon naß klebte an ihrem Tanger. Ich zog ihn runter und entledigte ihn zusammen mit der Hose. Sie stand nun nackt vor mir, nur noch in mit kleinen schwarzen Söckchen an den Füßen. Ich hob sie auf einen der Tische, spreizte ihre schönen Schenkel und begann an ihrer naßen Spalte zulecken. Sie zuckte leicht und stöhnte auf. Ja, ja stöhnte sie und drückte meinen Kopf dichter in ihren Schoß. Sie schmeckte herrlich, die äußeren Scharmlippen überdecken die inneren ganz und nur ihr geschwollener Kitzler luckt leicht unter den Lippen und Haaren hervor. Ich lecke sie und dringe mit meinem Mittelfinger langsam in ihr Loch. Immer mehr Saft fließt aus ihrer Votze über meine Hand und runter zu ihrem kleinen Arschloch. Sie spreizt die Beine und genießt scheinbar unersättlich meine Zunge. Dann nimmt sie wieder mein Kopf und flüstert, dass ich sie jetzt ficken soll, sie will mich spüren. Ich ziehe sie mit gespreizten Beinen zu mir und nehme meinen prallen Schwanz und setzte ihn langsam an ihr pulsierendes Loch. Langsam schiebe ich ihn in die warme Grotte. Sie schaut dabei mit offenem Mund wie gebannt zu. Ihre Hand geht zum Schwanz aber ich lasse jetzt keine Einmischung mehr zu. Leicht schneller werdend ficke ich die geile Maus, die nun Kopf wieder nach hinten legt und mir ihr Becken entgegendrückt. Immer heftiger wird der Fick und ich spüre wie ich es nicht mehr länger halten kann und will. Sie merkt es und wird immer wilder. Meine dicken Eier klatschen jetzt heftig gegen ihren geilen Arsch und ihre schönen Titten bewegen sich im ficktakt. Mit einer Hand massiert sie sich den Kitzler, dann plötzlich versteift sie sich und ich spüre ihre Votzenmuskeln, die sich kräftig zusammenziehen. Sie kommt sehr heftig und auch ich kann mich jetzt nicht mehr zurück halten. Ich wollte nicht in sie spritzen, aber konnte nicht schnell genug aus ihrem heißem Loch kommen und der erste Strahl Sperma spritzt in sie hinein. Den Rest verteile ich wichsender Weise auf ihrer klatsch naßen Votze.

Der Rest ist schnell erzählt, wir reinigten uns und zogen uns dann schnell wieder an. Die Anschließende Arbeit ging dann zügig voran. Ob es ein weiteres Mal geben wird weiß ich nicht. Gesprochen haben wir danach nicht mehr über das geile Erlebnis.

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Nordic am 23. September 2010 in Sexphantasien

Meine Arbeitskollegin Marie

Die Erfahrung von der ich euch hier berichte, hat sich vor 7 Jahren ergeben.

Marie war eine Mitarbeiterin in der großen Firma bei der ich beschäftigt bin. Sie war damals 43 und ich 35 Jahre alt. Da sie wegen dreier Geburten lange Zeit nicht in ihrem Beruf arbeiten konnte wurde sie als Springerin eingestellt und ab und zu in unserer Abteilung eingesetzt. Wir verstanden uns auf Anhieb und auch ihr Ex-Mann, der Vater ihrer 3 Kinder, war in dieser Firma tätig. Wir flirteten oftmals ein wenig aber alles in einem Rahmen der dies als lustiges „miteinander umgehen“ erkennen ließ.

Marie war eine schöne Frau und mit 60 Kg auf 180cm verteilt kann man sie als Schlank bezeichnen. Ihre blonden Haare trug sie Schulterlang offen oder manchmal zu einem Pferdeschwanz nach hinten gebunden. Ihre Brüste waren sehr klein und da sie niemals einen BH trug, vermutete ich das es nicht mal ein A-Körbchen war. Aber ihre Brustwarzen schienen groß zu sein. Denn wenn die Klimaanlage unser Büro runterkühlte konnte mann sehen wie sie unter ihrer Bluse abstanden. Man hätte einen Kleiderbügel daran aufhängen können.

Eines Tages scherzten wir mal wieder herum und ich sagte das ich gerne einmal Erdbeeren mit Pfeffer und Sahne aus ihrem tiefen Bauchnabel naschen würde und um dann auch die letzten Spritzer Sahne aus dem Bauchnabel aufzunehmen würde ich den mit Champagner auffüllen und ausschlürfen. Ein schelmisches Grinsen von mir untermauerte dieses Angebot. Sie grinste mich keck an und sagte „Mal sehen ob es irgendwann dazu kommt, aber sie würde dieses heiße Angebot auf jeden Fall im Hinterkopf behalten!“

Die Zeit verging und Marie war in verschieden Abteilungen eingesetzt. Monate später war sie mal wieder bei uns eingesetzt und in der Mittagspause saßen wir gemeinsam beim Essen.

Da holte sie ein Tupperdose aus dem Kühlschrank, öffnete diese und holte eine riesige Erdbeere heraus. Sie schaute mir tief in die Augen, führte die Erdbeere zu ihren Mund, spielte mit ihren Lippen daran rum, umzüngelte die Spitze der Frucht und biß zart hinein. Ihr lasziver Blick dabei brachte mich fast um den Verstand.

Ich sagte grinsend zu ihr dass das echt heiß aussah und ich gerne ihre Erdbeere wäre. Sie meinte darauf „Dein Angebot vor ein paar Monaten beinhaltete aber nicht das du die Erdbeere bist!“ „Möchtest du denn nun darauf zurückkommen und ich darf deinen Bauch als Dessertteller benutzen?“ fragte ich sie. „Was hast Du heute Abend so gegen 19.00 vor? Ich könnte einen Babysitter organisieren!“ Meine Antwort war „19.00 hört sich gut an. Soll ich uns was kochen?“ „Nee, Nachtisch ist Okay!“

Nur bei dem Gedanken daran spannte sich ein wahres Freudenzelt in meiner Hose auf, was sie natürlich sah als ich aufstehen mußte, denn unsere Pause war zu Ende.

Als ich um 17.00 Feierabend hatte fuhr ich schnell noch zum Supermarkt. Ich kaufte Erdbeeren, Sprühsahne und Champagner. Dann ging es schnell nach Hause, aufräumen, putzen, die Erdbeeren säubern, schneiden und zuckern. Ich wollte mich noch rasieren und baden wollte ich auch noch. Mein Intimbereich mußte ich auch noch bearbeiten, da ich dort schon seit 8 Tagen nicht mehr den Rasierer drübergezogen habe.

Als ich alle Arbeiten erledigt hatte legte ich mich in die Wanne, das wohlig warme Wasser tat mir sehr gut und ich war total entspannt. Meine Musikanlage spielte die neue CD von Schiller „Leben“. Da ich auf Repeat gestellt hatte bemerkte ich garnicht wie die Zeit verging, denn plötzlich schellte es. Ich blickte panisch zur Badezimmeruhr die auf dem Board neben dem Spiegel stand. Komisch ist doch erst 17.00! Wer kann das sein? Aber 17.00 kann irgendwie garnicht stimmen. Mist, da ist bestimmt die Batterie leer.

Ich stieg aus der Wanne, schnappte mir das große Badetuch, wickelte es mir um die Hüfte und ging zur Tür. Ich drückte den Türöffner und ich hörte wie die Haustür aufgdrückt wurde. Da ich eine Patterrewohnung bewohne, stand Marie auch nach 5 Schritten vor meiner Wohnungstür. Sie musterte mich von den Füßen bis zu den Augen. Auf dem Laminat hatte sich eine Pfütze angesammelt, ich war ja noch naß und an mir tropfte das Badewasser hinab.

Sie grinste mich an und meinte „Hättest ja sagen können dass du mich zum Baden eingeladen hast. Dann hätte ich mir dies zuhause sparen können!“  „Komm einfach rein, ich bin gleich soweit. Habe einfach nur die Zeit vergessen. Setze dich doch solange ins Wohnzimmer auf die Couch.“ Ich ging vor ihr her und zeigte ihr den Weg ins Wohnzimmer. Sie ging an mir vorbei, da ich ja zurück ins Bad mußte, und kniff mir lachend in den Po. „Bleib ruhig so und wenn du mir ein Handtuch gibst, sitzen wir im Partnerlook auf deiner Couch.“ Ich wägte kurz die Situation ab, ging aber doch ins Bad um mich abzutrocknen und dann ins Schlafzimmer um mir etwas anzuziehen.

Als ich ins Wohnzimmer kam, saß Marie auf der Couch. Ich sah erst jetzt das sie einen  karrierten Minirock, eine weiße Bluse (die über dem Bauchnabel geknotet war) und Lederstiefel trug. Ihre schlanken makellosen Beine hatte sie übereinander geschlagen und sie sah sehr verführerisch aus. Sie duftete nach einem tollen Parfüm und ihre Haare hatte sie offen.

Ich setzte mich zu ihr auf die Couch und wir quatschten eine Weile. Dann sagte sie „Ich könnte jetzt etwas essen.Wie sieht es denn nun aus mit dem Nachtisch?“ „Ähhhm, ja klar. Ähhhhm, ich hole ihn eben.“

Ich ging in die Küche, nahm die Sachen aus dem Kühlschrank, stellte sie auf ein Tablett und ging mit weichen Knieen zurück zu Marie.

Diese hatte es sich schon bequemer gemacht und lag nun längs auf der Couch. Ich stellte das Tablett ab und reichte ihr die Erdbeeren. Sie nahm eine aus der Schüssel, steckte sie sich langsam in den Mund, biß zart mit den Schneidezähnen ab, sah mich verführerisch an und steckte den Rest in ihren Bauchnabel. „Möchtest du auch mal probieren? Es ist angerichtet.“ Ich kniete mich auf den Boden und meine Lippen suchten sich den Weg zu Ihrem Nabel. Ich mußte mit meiner Zunge in ihrem Nabel rumkreisen damit ich den Rest der Erdbeere heraus bekam. Sie hauchte ein erregtes „Hmmmmmm“ in meine Richtung. Ich griff nach der Sahne, sprühte ihr eine kleine Menge in den Nabel, dekorierte dies mit einer Beere und schleckte genüsslich diese Köstlichkeit heraus. Dies wiederholte ich ein paar mal. Dann wollte Marie auch davon kosten. Sie öffnete ihren Mund und ich sprühte ihr vorsichtig etwas Sahne in die Mundhöhle und schob ihr ein Stück Erdbeere hinterher. Sie vermischte alles in ihrem Mund, kaute auf der Beere und schluckte es herunter.

„Wie sieht es denn mit dem Champagner aus?“ fragte Marie. Ich griff nach der Flasche, öffnete diese und füllte etwas in die langen Sektflöten. Sie nippte daran und genoß das kalte Getränk. Dann machte sie mich darauf aufmerksam das der ganze Bereich um ihren Nabel sich klebrig anfühlen würde. Ich hatte da eine Idee. Ich nahm die Flasche und schüttete ihr etwas von dem Prickelwasser in den Bauchnabel, natürlich verschlabberte ich dabei etwas auf den Rest des Bauches. Als das kalte Nass auf ihren Bauch floß, schreckte sie hoch und es lief etwas in Richtung ihres Schoßes. Meine Zunge versuchte noch alles aufzunehmen und ich schleckte wie wild an Marie herum.

Sie öffnete den Rock und meinte der müsse ja trocken werden. Sie hatte einen weißen Stringtanga an, wo ich einen feuchten Fleck im Bereich ihrer Muschi sehen konnte. Ich grinste sie an und sagte dass ihr Höschen auch etwas abbekommen hätte und es doch auch trocknen müsse. „Stimmt!“ war ihre Antwort und da hatte sie es auch schon ausgezogen.

Ihren Unterleib zierte ein akkurat getrimmter Streifen Schamhaare, der aber an ihrem Kitzler endete. Ab da war sie blank rasiert und ich konnte ihre feuchtbenetzten Schamlippen sehen.

Sie legte sich wieder hin und sagte „Okay, jetzt kann es mit dem Nachtisch weitergehen!“ Ich setzte die Flasche wieder an ihrem Nabel an und kippte etwas hinein, da stubste sie die Flasche an und ein großer Schwall an Champagner lief über ihren Bauch und Unterleib. „So, und nun alles wegschlecken!“ war ihr Wortlaut während sie ihren Oberkörper aufrichtete und auf ihren Armen abstützte. Der kalte Champagner lief nun auch herunter bis zu ihrer Muschi. Ich drückte meine Mund auf ihren Bauch und schlürfte das köstliche Zeug auf. Ich glitt saugend mit meinen Lippen über ihre Schamhaare bis an den Kitzler. Dort züngelte ich sanft um ihn herum. Sie winkelte das hintere Bein etwas an und drehte ihr Becken in meine Richtung. Ich sah wie ein feuchter Tropfen aus ihrer Muschi bis in die Poritze lief. Ich folgte diesem und meine Zunge schleckte über ihre Schamlippen bis zu dem Schließmuskel. Ein „AAAAHHHHHHHHHH“ war ihre Reaktion. Ich vergrub meinen Kopf in ihrem Schoß und ich leckte sie zu einem heftigen Orgasmus. Ihr ganzer Körper bebte und ihre Muschi zuckte. Ich ließ von ihr ab, beugte mich über ihr Gesicht und wir küssten uns leidenschaftlich.

Ihre Hand suchte nach meinem harten Schwanz. Sie griff nach meinem Hosenknopf, öffnete diesen und brachte meinen steifen, schon schmerzenden, Schwanz zum Vorschein. Sie zog an ihm und deutete mir das ich mich aufstellen solle.

Ich stand nun vor ihr und sie setzte sich auf den Rand der Sitzfläche der Couch. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und drückte die Vorhaut nach hinten. Meine Eichel glänzte und sie schleckte sie genüßlich ab. Dann stülpte sie ihre Lippen darüber und ließ ihn tief in ihrer Kehle verschwinden. Sie sagte „Jetzt wollen wir doch erstmal den ersten Druck abbauen bevor wir…!“ weiter sagte sie nichts und sie saugte und wichste meinen harten Pint. Bis auch mich ein heftiger Orgasmus durchzuckte brauchte es nicht lange und ich spritzte ihr mein heißes Sperma in ihre Mundhöhle. Sie öffnete den Mund, präsentierte mir meinen Saft, schloß den Mund und schluckte alles herunter. Dann zog sie mich zu sich herunter und küßte mich wild.

Nach ein paar Minuten stand sie auf, nahm meine Hand, zog mich auf die Beine und zeigte in Richtung Schlafzimmer…

Möchtet ihr wissen wie es weiter geht?

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baujahr68 am 21. September 2010 in Sexphantasien

Ein Dicker im Haus der Lüste

Ich halte es nicht so wie andere Menschen, daß ich sage: “ich hasse dicke Menschen”, nö, ich hasse sie nicht, aber ich wundere mich über sie. Und unser Haus wurde eines Tages auch von einem Moppelchen besucht, der aber nicht länger seine Pfunde mit sich herumschleppen wollte. Ich hörte ihm zu, wie er eines meiner Mädchen befragte, auf welch erotische Art er denn abnehmen könnte, schnell sollte es gehen, er wäre reich, wolle bald heiraten und mal alles nachholen, was er bisher versäumt hatte. Ich mochte solche aufgeblasenen Kerle nicht und meine Frauen wußten das und sie wußten auch, was in diesem Falle zu tun war. Ich hatte ein Papier vorbereitet: “Vorschriften im Umgang mit Leuten, die etwas dicker sind..” Und zwischen allen möglichen Klauseln war eines versteckt: sie nahmen zwar aber, natürlich, aber eben so, wie wir wollten..

Und mit seiner Unterschrift versehen, führte man ihn in eine Etage, in der die Gästewohnung für moppelige Leute bereit stand. Er wurde noch gebeten, all seine Kleidung abzulegen und es sich gemütlich zu machen. Aber mit dem gemütlich machen hatte es so seine Bewandtnis: je träger er wurde, um so weniger bekam er zu essen, trinken konnte er, soviel er wollte, aber je öfter er sich hinlegte oder hinsetzte, um Fernsehen zu gucken, um so weniger wurden seine Essensrationen, 2 Tage ging das so, dann fiel es ihm auf und er beschwerte sich, er habe nicht eine erotische Massage bekommen. Mein Mädchen zeigte ihm grinsend eine Seite, wo stand: “Massage erst möglich und erlaubt ab Gewicht von.. kg” und das war nun echt nicht auf seinen Knochen drauf. “Das muß ich übersehen haben, geht doch nicht, ich hungere ja schon..” “Dann in das Sportzimmer und ganz langsam angefangen mit Übungen..” So sehr es ihm auch widerstrebte, er wollte auch was an Kleidung haben, was ebenfalls nicht erlaubt wurde, würde nur behindern und er würde noch mehr schwitzen, er ging hinüber und berührte erst einmal verschiedene Geräte, die ihm zwar alle nicht zusagten, aber er stellte sich auf das Laufband und trabte ganz langsam los, hieß: er schlich vor sich hin. “Je länger sie gehen, um so mehr werden sie auch wieder zu essen bekommen, wenn sie viel Gewicht verlieren, dann eben entsprechend mehr, aber denken sie an das Gewicht, welches eingehalten werden muß für die Massage und die anderen erfreulichen Dinge.”  Wir beobachteten ihn über die verschiedensten Kameras, und staunten nicht schlecht, wie sein schlaffes Glied hin und her baumelte, beim langsamen Gehen, er machte auch Übungen auf den Sportmatten, sein Bauch war sehr im Wege und sein Teil konnte er auch nicht sehen. Vielleicht war es das, was ihn bewegte, die Übungen ab dem Tage etwas intensiver zu betreiben. Er bekam zwar mehr zu essen, hütete sich aber, alles aufzuessen, er ließ sogar etwas zurückgehen, was ihm wieder Pluspunkte in der Tabelle des “persönlichen Glücks” einbrachte, auf dieser Tabelle wurden alle Erfolge notiert und es wurde schon ein Mädchen ausgesucht, die sich ihm dann nach einer Woche widmen sollte.
Das lief mir alles viel zu glatt ab, ich stellte fest, daß mir der Schalk im Nacken saß und deshalb suchte ich nach Mitteln, ihn in seiner Ruhe zu stören. Des Nachts schlief er, ohne Zudeck, es war e zu warm, und auch ohne irgendwelche Kleidung. Er wachte auch zunächst nicht auf, als meine Mädchen und ich kamen, ihn fesselten und seine Augen mit einer Binde verschlossen. Erst, als wir redeten, regte er sich, zappelte ein wenig hin und her, wir achteten nicht darauf. Ein Mädchen beleuchtete schon sein Teil, sagte etwas Geringschätziges, ich wies sie zurück: “Es ist seine Sache, wenn er fett und häßlich daherkommen will, mit Hilfe der Geräte werden wir ihm schon helfen, abzuspecken, was ja auch sein sehnlichster Wunsch zu sein scheint, nicht wahr?”
Ich winkte meinen Helfern, die ihm in sein Glied erst einmal etwas hineinlaufen ließen, danach der übliche Katheter und in seiner Poritze dann auch der übliche Kram: das Darmrohr, und schon würde er ohne Grund das Bett nicht verlassen müssen, wenigstens bis weit in den nächsten Morgen. Garantiert würde er meinen Mädchen und Damen nicht mehr so frech und aufdringlich kommen, man hatte mir berichtet, wie kokett er mit seinem kleinen Teil vor ihnen hin und herstolziert war, als wäre er der geilste Stecher auf Gottes Erdboden, der war er aber weiß Gott nun wiederum ganz und gar nicht!

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Suleika am 20. September 2010 in Sexphantasien

Komisches Ding

Eine OP am Arm ist ja nun auch nichts Schönes und was da heute alles dazugeliefert wird für zu Hause, da kann man schon auf andere Ideen kommen. Habe jedenfalls gegrinst, als ich mir das so vorstellte. Und wieder so komische Phantasien, die weiß Gott woher kommen..

Sie saß gelangweilt da, sollte ja für ihre Freundin nur so ein wenig abwarten, bis der Sklave kam, den die Freundin nicht mehr ertragen könne, da er zu anhänglich wurde, wie ein Hündchen eben. Und netterweise hatte die Freundin ihr sämtliche Räume zur Verfügung gestellt, in denen allerlei Gerätschaften zu sehen waren, von fast klinisch bis SM, alles vorhanden.. Und dann kam er.. warum die andere Frau den nicht mehr ertragen könnte, allerdings eine Frage, für die es keine Antwort gäbe: schlank, kräftig, braune, kurze und lockige Haare, zaghafter Hundeblick.. Sie sah ihn von oben bis unten an, fragte:”Und sie sind?” Er nickte erstaunt, denn hier wurde er bisher nur geduzt, Sklaven hatten keinen Anspruch auf gesiezt werden. “Ich werde von meiner gnädigen Herrin erwartet, ist sie nicht..?” “Kommen sie erst mal rein, muß keiner draußen sehen, daß hier jemand warten muß an der Tür..” Und sie konnte ein leichtes Beben nicht verhindern, der Kerl sah nicht nur ungeheuer gut aus, er klang auch zu schüchtern, sie mußte ihn ganz schön drangsaliert haben, aber wer es braucht.. In einem Extra-Raum, den er noch nie vorher gesehen hatte, forderte sie ihn auf, sich auf das Sofa zu setzen, zögernd tat er es. Und er bat immer wieder, sie möge ihn doch zu seiner Herrin lassen. “Warum haben sie es so eilig?” Er druxte herum und erst, als sie das Licht etwas dimmte, entschloß er sich dazu, sich zu entkleiden und da sah sie, was sie eigentlich nicht sehen wollte: Katheter vorne und hinten auch noch was Seltsames.. “Herrin wollte mir das heute abnehmen, ich selbst darf das nicht, sie hat mir strenge Strafe angedroht, aber wo sie ist, wissen sie auch nicht, andere Herrin?” Sie sah, wie unglücklich er dreinschaute und schüttelte den Kopf. “Ich bedauere, aber wenn sie mit mir vorlieb nehmen wollen, ich werde sie aber nicht quälen, denn dazu sind sie wohl wieder her gekommen, um sich Strafen für irgendwas Nebensächliches abzuholen?” Verlegen nickte er, wollte sich wieder anziehen, sie schüttelte den Kopf. “Meine Dienerinnen werden ihnen das natürlich abnehmen, warten sie..” Sie klatschte in die Hände und sogleich kamen 2 schöne Frauen, die sich leicht verneigten und ihn in Empfang nahmen, nachdem sie erfuhren, was sie zu tun hätten. Nach etwa einer Stunde kam die eine der beiden Frauen und flüsterte ihr zu, daß man ihn wohl noch med. behandeln müsse, denn verschiedene Entzündungen wären da, die er sich nicht getraute, allein zu behandeln. “So ein Spinner, und zum Arzt geht er mit dem Mist natürlich auch nicht, nun, ich werde denn wohl mal selbst nachsehen..” und sie sah nach, er lag noch da, wo die andere Frau ihn umsorgte: auf einem Gynstuhl, den er zwar auch nicht so mochte, aber hier machte man nicht viele Umstände: was für Frauen gut genug ist, konnte für Männer nicht schlecht sein..
Sie bemerkte schon, daß er bemüht war, die Beine zusammen zu pressen, und die andere Frau schaute etwas ratlos, sie schüttelte den Kopf und sagte:”Mal zusammennehmen, anlegen haben sie sich das Zeug ja schließlich auch,oder?” Er öffnete ganz vorsichtig und langsam seine Beine, sie setzte sich zwischen diese und ertastete behutsam, zu behutsam, so daß er gleich eregierte und sich erschrocken entschuldigte, da er nun wieder eine Strafe erwartete. Sie ging nicht auf sein Gestammel ein, führte etwas in sein Glied ein, was die Entzündungen beseitigen sollte und fragte, ob sonst noch was wäre. Er verneinte mit hochrotem Kopf, was sie nun verwunderte und anbot, er dürfe gern noch bleiben und sich ausruhen. Er zog sich also zurück in ein anderes Zimmer, deckte sich zu, denn er wagte weder sich anzukleiden noch jemanden anzusprechen. Die oberste Herrin beriet sich derweil mit ihren Frauen, ob der Mann in diesem riesigen Haus bleiben dürfe, wenn er wolle? Wollte er das denn? Und man befragte ihn, beglückt bat er, er wolle hier alle Dienste verrichten, die man nur von ihm verlangte, ob er wohnen wolle? Hier? Aber natürlich wollte er, doch nicht zum Nulltarif, das müsse ihm klar sein. Und ab sofort zwang man ihn eine Maske zu tragen, man zeigte ihm auch weshalb: all das, was sich im Haus abspielte, würde ins weltweite Netz übertragen, natürlich nur zugänglich den Erwachsenen, aus diesen Einnahmen finanzierte sich hier so mancherlei. Und seine erste Aufgabe bestand darin: er dürfe sich zwar in allen Räumen aufhalten, aber wenn er kleine Zettel fände mit besonderen Anweisungen, dann habe er sich auch nach diesen zu richten…

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Suleika am 20. September 2010 in Sexphantasien