Archiv der Kategorie ‘Sexphantasien‘

Ein anderer Idiot

Er kam in den großen Schlafsaal der Männer und wunderte sich: da lagen welche ohne Zudeck und waren angeschnallt, dann war da einer, der stand gerade auf, rief:”Tschüß, man sieht sich.” und der Glückliche verschwand nach 365 Tagen per Durchgang im Männerhaus, im Durchgang zog er sich an und dann suchte er sofort sein Zimmer, wenigstens etwas schlafen, war ja erst 6 Uhr am Morgen. Er, der sich wunderte, sah auch, wie an einer Leuchttafel über der Tür immer mal was erschien, dann kamen leicht bekleidete Frauen, banden diesen oder jenen los, sahen auf einer Liste nach und er verstand schon mal:”Dann gib durch: ein Neuer kann antraben..” Er hatte sein Bett, legte sich hin und kaum lag er, da kam eine Schöne angerauscht, fesselte ihn an Händen und Füßen. “Du hast doch gerade uriniert und geschissen? Gut, dann schlaf schön und wenn doch was ist, wenn du Glück hast, findet sich einer der Jungs, die dann für dich klingeln.” Dafür erlöste sie einen der Kerle, band wenigstens eine Hand los, forderte ihn hämisch grinsend auf, nur nicht zuviel zu wichsen und auch mal zu klingeln, wenn jemand was wollte. Der Betreffende verstand, daß nun er bevorzugt war, denn diese Möglichkeit, anderen zu Diensten zu sein und wenn es nur dadurch war, daß er für sie läutete, das hatte was für sich, als Nächster war er nämlich dranne,das Haus zu verlassen,nur noch 10 Tage und Nächte!! An einem dieser sehr frühen Morgende,so gegen 5 Uhr erschien wieder eine leuchtende Ankündigung über der Tür: “alle Männer haben sich auf den Bauch zu legen,den Hintern so hoch zu strecken, wie es nur möglich ist..” Alle verstanden,wie das gemeint war, nur ein Bockiger,ziemlich neu,sagte,er sähe nicht ein,sich hier zum Affen zu machen,rollte sich zusammen,schlief weiter. “Wir sind alle hier,um uns ,mehr oder weniger zum Affen zu machen,ob wir es nun geahnt haben oder nicht.” das murmelte einer schlaftrunken vor sich hin und legte sich schon mal beflissen auf den Bauch,reckte aber den Po noch nicht nach oben,dafür war es zu früh und strengte noch zu sehr an.Der Sinn bestand ja auch darin,festzustellen,wer was tat und eine kleine Gruppe von Frauen (3 Frauen) und 2 Wachmännern setzte sich in Bewegung,man weckte den Bockigen unsanft,jagte ihn von seinem Bett hoch. Im Saal stand ganz verbo

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Suleika am 11. September 2011 in Sexphantasien

Anfänge des Lusthauses

Sie führte ein angenehmes Leben mit reichlich Geld,fast zuviel,aber wann hat man schon zuviel? Irgendwann kaufte sie ein riesiges Haus, mehrere Etagen hoch,verschiedene Eingänge und lud befreundete Frauen zu sich ein. “Dieses Haus soll nur dazu da sein,damit sich Frauen hier wohl fühlen.” Und so ging es Monate hindurch,Männern war der Zutritt nicht gestattet, daß sollte und mußte sich aber ändern,denn ein Leben ohne männliche Gesellschaft,daß wollten ihre Freundinnen nun ganz und gar nicht,jedenfalls nicht in diesem Hause. Sie machten Vorschläge,in welcher Art und Weise man den Männern gestatten sollten,im Hause herum zu laufen,ein Hinweis fand dann Gefallen: Sexsklaven,diese Titulierung,daß gefiel den meisten Frauen. Aber Werbung war ja wichtig und diese vollzog sich durch das Internet..

Eine ihrer liebsten Freundinnen hatte einen geilen Bruder, der arbeitslos war, täglich und nächtlich am PC saß und sich unbeobachtet ständig einen oder mehrere herunterlud,an sich selbst wohlgemerkt! Er glaubte,seine Schwester wüßte nicht,was er trieb,aber sie beobachtete ihn heimlich,denn sie hatte in seinem Zimmer einige Kameras installiert,die er nicht sah,sie aber amüsierte sich nur bedingt,denn sie wollte den geilen Faulpelz endlich aus ihrer Wohnung haben und das neue Haus der Lüste bot doch da ideale Möglichkeiten,auch für sie! Eines Abends kam sie zu ihm ins Zimmer und wies ihn auf die Werbung für das Lusthaus hin,erst war er noch skeptisch,aber das Angebot,nach einem Jahr Zugang zum nahen Lusthaus der Männer zu bekommen,war so übel nicht und gemeinsam mit anderen Männern strebte er eines sehr frühen Morgens,so gegen 4 Uhr, dem Eingang zu,den die oberste Herrin dafür vorgesehen hatte. 30 Kerle genau waren es,die man testen wollte….

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Suleika am 11. September 2011 in Sexphantasien

Urlaub in Ägypten

Thema heute: Ägypten 2011  EINE WAHRE GESCHICHTE VON MIR ERLEBT

PS: Ich bin kein Autor und nicht 100% also sorry für evtl Schreibfehler :)

Im Juni 2011 bin ich mit meiner Freundin Regina für 7 Tage nach Hugarda ins Grand Resort Hotel geflogen.

Da ich da schon einige Mal war, kenne ich auch die Gegend gut und weiß genau wo ich etwas Einkauf gehe wie Schmuck.

So auch wie diese Mal, Mustafa ein 29j junger Mann besitzt nicht weit entfernt einen kleinen Laden, wo ich mir immer etwas Kaufe wenn ich dort bin.

Mustafa erkannte uns sofort wieder und lud uns zu einem Tee ein, ich suchte mir dabei eine schöne Kette mit Anhänger aus. Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand eine die mir gefiel und sagte zu Mustafa er möge mir bitte meinem Namen darauf einritzen lassen.

Kein Problem sagte er kannst du übermorgen abholen kommen. Wir Tranken unseren Tee leer und verließen den Laden. Zwei Tage später Abends wollte ich meine Kette abholen gehen, ich ging Duschen und machte mich fertig, Regina lag im Bett und sagte zu mir Daggi ich geh nichts Essen runter habe Magenkrämpfe, ich bleibe im Bett liegen, zudem habe ich etwas Durchfall .

Ohje sagte ich hoffe es ist Morgen besser da wollen wir doch mit dem Boot zum Schnorscheln fahren, ja sagte sie hoffentlich deswegen bleib ich im Bett liegen geh du alleine Essen.

Ja sagte ich gehe runter etwas Essen und zu Mustafa meine Kette abholen bis später Süsse.

Ich ging runter in den Speisesaal ans Büffet suchte mir einige Kleinigkeiten zum Essen aus und setzte mich an einen Tisch.

Nach dem Essen Rauchte ich gemütlich nocheine Zigarette und machte mich auf den Weg zu Mustafas Laden, der nicht weit vom Hotel aus war.

Mustafa begrüßte mich Herzlich und fragte wo Regina meine Freundin wäre, ich sagte die liegt im Bett hat Durschfall und Krämpfe, oh sagte er aber Moment und ging etwas holen, er sagte gib es ihr und es wird ihr morgen besser gehen das ist sehr gut und sie soll bitte  noch heute Abend einen heißen Malve Tee trinken der ist auch gut für den Magen.

Es war ruhig auf der Straße gewesen kaum Leute unterwegs, da ja auch die WM2011 war schauten viele Leute Fußball sich an, ich bin kein Fußball Fan.

Mustafa ging dann meine Kette mit Anhänger holen und gab mir einen Tee und bot mir eine Wasserpfeiffe an.

Lieb gemeint sagte ich aber ich rauche lieber meine Zigaretten und zündete mir eine an.

Wir unterhielten uns gut und dann fragte Mustafa: Du Dagmar darf ich mal etwas Fragen? Ja klar sagte ich nur sprechenden Menschen kann man helfen.

OK  Danke sagte er.

Du Dagmar dürfte ich mal Bitte meinen Finger in deine Deutsche Pussy einführen ich möchte mal gerne den Saft einer deutschen Frau schmecken?

Ich bekam einen roten Kopf, und Antwortete spontan. Mustafa spinnst du jetzt? Ja Ok Dagmar war ja nur eine Frage ich würde es mal gerne tun und schmecken.

Daraufhin machte ich mir eine Zigarette an und zum Glück kam gerade ein junges Paar rein was sich etwas Schmuck aus suchte und Mustafa sie bediente und laufend zu mir rüber schaute und sagte Dagmar ja Bitte überleg es dir Bitte wäre ja nur etwas Schönes für mich. Ich fasste es nicht aber es ging mir auch nicht aus dem Kopf.

Das junge Paar verließ nach einer Weile den Laden und hatte einiges Gekauft. Mustafa strahlte und war Glücklich darüber, denn die Geschäfte seien ruhig im  Moment meinte er.

Ich wollte auch gehen als Mustafa mich nochmals fragte, ob er mal kurz seiner Finger in meine Muschi stecke würde und Bettelte wie toll darum, es sei ja nichts schlimmes meinte er und sagte du darfst dir hier auch etwas aussuchen für dich ja Biete.

Nein sagte ich bin nicht Käuflich sei nicht Böse wir kennen uns schon so lange, ja stimmt sagte er enttäuschend Endschuldigun Bitte.

Im Kopf ging mir aber dies nicht raus und jetzt war ich selbst am zweifeln soll ich oder soll ich nicht, ist ja wirklich nichts Schlimmes dabei dachte ich mir.

Mustafa sagte ich… ja Bitte Sagte er zurück.

Ok du darfst mal kurz deinen Finger in meine Muschi einführen und meinen Saft probieren.

Er sah über Glücklich aus, ich sagte Wasch dir deine Hände und schließ den Laden kurz ab gesagt getan.

Ich hob meinen Minirock etwas höher , zog meinen String an die Seite und Mustafa steckte mir seinen Finger langsam in meine Muschi rein, meine Möse war feucht gewesen und ich zuckte kurz zusammen, oh wie toll sagte er so schön feucht Herrlich, er nahm seinen Finger wieder raus und schmeckte meinen Mösensaft Herrlich sehr gut sagte er, Bitte Dagmar nochmal ich möchte etwas von deinem Saft haben für Morgen zum Riechen.

Da ich eh feucht war bejahte ich es und so Fingerte er mich etwas mehr und länger, ich wurde geil dadurch und zuckte überall, meine Brustwarzen wurden hart.

Las gut sein sagte ich stöhnend, ja soll ich aufhören sagte Mustafa?

Dagmar deine Fotze ist ja soo Feucht und machte weiter, ich war jetzt richtig geil gewesen und lies ihn weiter machen.

Ich schloss meine Augen, dachte daran wei … was machst du hier, Gerd zu Hause und ich las mir meine Fotze bearbeiten, aber ich  genoss es wie er mich Fingerte, ich bekam nach kurzem einen Orgasmus,  stöhnte leicht auf,ich hob mein Shirt hoch nahm seinen Kopf an meine Brust, sagte Mustafa komm Leck an meinen Nippeln sagte ich vor Geilheit.

Oh wow schöne Brüste hast du Dagmar, Mustafa leckte meine harten Nippeln während er mich weiter mit seinen Finger immer Geiler machte.

Ohje war ich jetzt Geil … ich war zum Ficken bereit meine Fotze total nass und Schwanzgeil

Meine Hände glitten zu seiner Hose, ich öffnete sie und nahm sein erregtest Glied raus.Sein Schwanz flutsche direkt in meine Hand und Mustafa sagte: Oh Dagmar sehr schön du süsse Deutsche Sau.

Ich war total Geil gewesen, wollte einfach nur Ficken jetzt wie wie ich Sau,

Ich wixte seinen Schwanz mit der Hand, ich konnte nicht mehr, ich nahm seinen Finger aus meiner nassen Muschi raus machte meine Beine auf dem Hocker breit und führte seinen Schwanz in meine Möse ein, Mustafa Fickte mich durch immer schneller und härter, es war geil gewesen aber mir schoss es plötzlich im Kopf hoch,  und stoßet Mustafa etwas zurück so dass er aus meiner Muschi flutschte, was ist sagte er.

Wie  sagte ich nur sorry ich Poppe nie ohne Kondom und habe keine dabei, ich habe auch keine hier sagte er und nun?

Schade du hast schöne Muschi und fummelte sie weiter mit seinen Fingern.

Ja dann komm sagte ich und wixte seinen Schwanz weiter mit meiner Hand.

Ich wurde immer geiler, ich nahm Mustafa an mich ran und steckte ihm meine Zunge in den Hals wir Küssten leidenschaftlich, ich konnte nicht mehr und bekam einen Mega Orgasmus und stöhnte laut dabei.

Ich hätte gerne gefickt mit ihm jetzt,.. ja ich wollte Ficken jetzt ich war Geil und wixte seinen Schwanz weiter.

Dann kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in Mund und saugte wie wild daran.

Du bist klasse sagte er einfach toll und er Fickte mich in den Mund rein, seine Eier klatschten an meinen Backen ich saugte  wild an seinem Schwanz rum bis er zuckte, ich nahm seinen Schwanz aus meinem Munde raus und wichste sein Sperma über mich

ich glaube er hatte seit Wochen keinen Sex gehabt, er spritze ohne Ende 4-5-mal zuckte sein Schwanz und er  spritze immer wieder Wahnsinn.

Sein Samen lief meinen Hals runter, über meine Brüste drüber , ich verreib den Samen auf meine Brüste.

Ich war immer noch geil echt total geil war ich, so Geil das ich seinen Schwanz sauber leckte was ich selten tue aber die Geilheit war größer.

Sein Sperma war überall auf meinem Körper verteilt es machte mich noch geiler, ich rieb mir die Fotze bis ich einen Mega Orgasmus bekam. Mustafa schaute begeistert zu und ich sagte: jaaa die würdest du jetzt gerne Ficken und befüllen wollen

Oh ja sagte er und wie

Das nächste mal sagte ich versprochen dann habe ich Kondome dabei ok?

Ja sagte er dann Ficke ich dir auch in deinen Arsch rein der so geil ist oder mein Bruder und ich Ficken dich zusammen dü süsse Dagmar sagte er.

Sehen wir mal sagte ich 2 Schwänze dann für mich ? Wow

Ich nahm nochmals kurz seinen Schwanz in den Mund rein, dann stand ich auf,  machte mich etwas sauber, Rauchte noch eine mit Mustafa, wir unterhielten uns noch etwas zusammen bezahlte meine Kette bei ihm, was er erst nicht wollte aber ich es trotzdem tat, ich sagte Mustafa sei nicht Böse aber ich will dies nicht, das sieht so aus als wenn ich für Sex bezahlt werde nein und ging ins Hotel zurück.

Ich war immer noch Geil gewesen, auf dem Zimmer angekommen ging ich Duschen, Regina schlief fest.

Ich machte es mir mehrmals selbst im Bad und bekam einen nach dem anderen Orgasmus.

Dann legte ich mich zu Regina ins Bett und schlief auch langsam ein.

Am nächsten Morgen gab ich Regina so eine Tablette von Mustafa, sie wollte erst nicht, sagte das es ihr wieder besser ginge nur noch ab und Magenkrampf habe, aber sie nahm sie dennoch.

Beim Frühstück erzählte ich ihr was geschehen war gestern Abend.

Wir haben keine Geheimnisse unter einander und erzählen uns immer alles.

Lieben Gruß Dagmar

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Dagmar50 am 14. Juli 2011 in Sexphantasien

Ein geiler Haufen Männer und Ich

Hallo zusammen,ich bin Anna,18Jahre alt und ich mache es mir täglich selber und ich wollte einfach mal meine Phantasie, die dabei vorkommt ,ausschreiben.

Ich stelle mir immer einen Mann vor,der mir von hinten richtig an meine Brüste packt und sie schön durchknetet. Dann kommt der nächste Herr von vorne,wir küssen uns feurig und er massiert mir dabei zärtlich meinen Arsch. Mit der zeit stehen bei mir 6Männer ,einer befielt mir das ich mich hinknien soll,was ich auch sofort tue. Ich fange an jeden einzelnen Schwanz zu blasen und ihn soweit ich kann in den Mund zu nehmen, dabei wichse ich mit einer Hand immer einen Schwanz mit und die anderen Männer schauen mich immer gierig,ihre Schwänze in der Hand wichsend an. Nachdem ich jeden Mann mit dem Mund bearbeitet habe drehe ich mich hoch und jmd fasst mir sofort an meine nasse,triefende Pussy. Einer der Kerle legt sich unter mich und steckt mir seinen geilen Schwanz sofort in meinen Arsch und fängt an mich zu ficken. Ein andere hämmert ihn immer wieder in meine feuchte Fotze, vor Erregung stöhne ich immer lauter. Der nächste Kandidat schiebt seinen Schwanz zwischen meine Brüste,drückt sie zuammen und fickt sie auch. Während ich dann in jeder Hand noch einen Schwanz wichse, schiebt mir der letzte gut gebaute Mann seinen langen Schwanz immer wieder tief in meinen Mund. Sie wechseln sich dann immer ab, wer in welches meiner geilen Löcher ficken darf,spritzen mir dann immer bevorzugt ins Gesicht oder auf die Titten. Danach heben mich dann immer 2Kerle hoch,und ficken mich gleichzeitig hart und tief in meinen Arsch und meine Pussy,ich kann mich dann schon nichtmehr erinnern, wie oft ich gekommen bin. Nachdem dann jeder von ihnen nochma in meine Fotze oder meinen Arsch abgespritzt hat, knie ich mich wieder hin und alle stehen vor mir,ihre harten Schwänze reibend. Einer nach dem anderen Spritzt mir noch ein letztes mal ins Gesicht oder in meinen Mund und ich schlucke dann immer wieder ihr Sperma runter und lutsche die Schwänze ab. Sie lassen mich dann vollkommen erschöpft liegen und gehen.

Ich kriege immer wieder einen heftigen Drang es mir zu besorgen ,wenn ich an diese oder eine andere meiner versauten Phantasien denke.

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NasseAmazone am 29. März 2011 in Frauen über Gruppensex, Sexphantasien

Anal oder nicht anal- ist hier die Frage..

Wieder einmal kam ich nicht in mein eigenes zu Hause, pennte in meinem Zimmer im Bett, war da auch schön kuschelig, warm und hier bekam ich auch irre Träume, die aber nur manchmal sexistisch waren. Fast erleichtert war ich als mich eine meiner Mitarbeiterinnen weckte, und ein schüchternes Jüngelchen schob sich herein. Ermunternd nickte ich ihm zu, bat ihn auf einem der Sessel Platz zu nehmen, was er tat. Ich zog mir nur rasch meinen Morgenmantel an, oder einen meiner besser gesagt und fragte, was er um diese Zeit – 4 Uhr am Morgen! – wolle..Er druckste so sehr herum, daß ich ungeduldig wurde und sagte: “Also heraus damit, bevor ich sie raus schmeiße und mich wieder hin lege!”

“Meine neue Freundin möchte unbedingt, daß ich mich anal befriedigen lasse und ich soll es auch bei ihr tun, kann das aber weder aushalten noch selbst bei ihr tun. Bin ich denn nun gestört?” “Natürlich nicht, aber anale Dinge scheinen ihnen nicht sehr zu liegen, oder? Bei der Musterung..” “Ich weiß, worauf sie hinaus wollen, ich war nie bei irgendeiner Musterung, weil ich weiß, was sie da alles abtasten und wo, habe mich immer krank gemeldet und dann Zivildienst gemacht..”

Das arme Kerlchen war rot geworden, schwieg also. “Und nun möchten sie ihre Freundin nicht verlieren, weil sie ihr das eben nicht geben können, was sie sich so gern wünscht, oder?” Er nickte. “Ich möchte hier in diesem Haus aber mal testen lassen, ob ich es aushalte oder nicht, wenn nicht, könnte meine Beziehung zu Ende sein..” “Ich hole da eine Fachfrau, eine Ärztin, die da mal was abtasten wird, keine Bange, also schon mal ausziehen und da auf dem Stuhl Platz nehmen..” Ich duldete natürlich keinen Widerspruch und rief meine Fachfrau an, die auch sofort kam, sie war zufällig auch in dieser Nacht ruhelos und war froh, was zu tun zu bekommen. Sie tastete auch am Tage beruflich was ab und eben nur bei den Männern, erschien also gelassen, fast fröhlich..

“Ich halte mich da mal raus, könnte eine längere Geschichte zwischen Euch werden, ich gehe was essen..” “Aber wollen Sie nicht..?” Die Fachfrau sah mich verwundert an, denn sonst schaute ich stets neugierig zu, aber in dieser Nacht hatte ich eben keine Lust dazu, hatte am tage und am Nachmittag genug nackte Ärsche gesehen. In dieser Nacht wollte ich an der Hausbar bei meinen angezogenen Mädchen und Frauen, egal ob Fachfrau oder eben nur Laiin, sitzen, was trinken, wenig essen (machte gerade mal wieder eine jener nutzlosen Diäten, nutzlos, wenn man immer wieder Naschattacken bekommt ..), lachen, scherzen, derbe Witze anhören und selbst davon welche erzählen. Meiner Fachfrau – nur eine von insgesamt 5 ausgewählten Damen aus der weißen Zunft – konnte ich vertrauen und dem jungen Mann würde sie schon zeigen, wie er seiner Geliebten auch anal näher kommen könnte….

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Suleika am 10. Oktober 2010 in Sexphantasien

Langeweile und Grausamkeiten

In meiner Phantasie habe ich also dieses große Haus der Lüste, bin da Chefin und habe natürlich auch bürokratischen Kram zu machen. Großen Spaß macht es mir, mir meinen neusten Gehilfen anzusehen, der natürlich wie alle Männer nackt in den Räumen herumlaufen muß. Die Frauen und ich als Boß tragen natürlich Kleidung.
Eines Tages klopfte es an die Tür meines Büros ,ich blicke nicht auf und bitte den, wer auch immer da stehen mag, herein. “Tür bitte auch zumachen, schnell–.” “Ja, oberste Herrin,” vermeldete der Gehilfe kleinlaut, wagt sich kaum zu setzen, auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches ist wie immer sein Platz. Ich gucke nun doch etwas verblüfft, als er sich zu vorsichtig hinsetzt. Und frage, warum er sich so behutsam den Stuhl nimmt und Platz genommen hat. Er druckst herum, wird rot, über und über rot. “Mal aufstehen und herkommen!” fordere ich kurz und bündig. Dann steht er dicht vor mir, mit seinem irgendwie sehr klein gewordenen Schwanz, den Hoden, sieht alles so anders aus? “Was ist das auf deinem Schwanz und den Hoden?” Er antwortet nicht und so bleibt es bei mir, die komischen Masse stellenweise abzureiben. Die Paste, die ich abkrümele, ist eigentlich nur dazu gedacht, Kühlung zu verschaffen und sollte nicht immerzu dranne bleiben. “Umdrehen, schnell, habe heute noch was vor!” Und er steht auch mit dem Rücken zu mir, hat sich so zu beugen, daß ich seinen Hintern vor mir habe. “Die Hände mal flach auf den Boden..” Er muß sich ganz schön anstrengen, um diese eigenartige Stellung einzunehmen, aber nun sehe ich, daß in seinem Anus auch diese Paste drinne ist und fordere ihn auf, diese zu entfernen. “Ich darf doch nicht, oberste Herrin,”stottert er ängstlich. “Wieso nicht?” Ich lächle, irgendwie bekomme ich Mitleid mit ihm. “Die anderen Herrinnen haben es mir untersagt, nur wenn ich auf die Toilette gehen muß, wird eine von ihnen mitkommen und dort..” Es ist ihm unheimlich peinlich, er wird wieder rot, so daß ich ermuntere:”Ich bin hier die, die das Sagen hat, nicht meine Mädchen und gelangweilten Frauen, die sich diesen gemeinen Spaß erlaubt haben…” Und er erzählt mir, wie sie ihn eines Nachts an seinem Bett fesselten und ihn erst vergewaltigten und dann die Paste dort hinschmierten, wo er sie nun hatte. Ich forderte ihn auf, sich auf die Untersuchungsliege zu legen und rief dann eine meiner Assistentinnen herein, die warmes Wasser und viele weiche Tücher holen solle, womit man diese Paste schnell wieder abbekäme. Kein Wunder, daß er bei der Entfernung mehr als einmal einen Orgasmus bekam, diesmal bereitete es ihm schon keine Freude mehr, er hatte Schmerzen und weil es so war, ließ ich ihn zu sich nach Hause fahren, er solle diesen Monat in seiner Villa bleiben und sich erholen. Aber er bettelte, daß ohne mich und ohne die anderen Frauen und Mädchen das Leben für ihn keinen Sinn mehr hätte. “Obwohl sie dich mies behandelten?” “Es macht mir nichts aus, oberste Herrin, wirklich nicht..” “Mein Befehl geht aber in die Richtung: du wirst dich von unserem Haus eine Weile fern halten und du darfst meinetwegen über meinen Psychologen nach Herzenslust verfügen, aber du mußt brav das tun, was man dir sagt..” Damit war für mich das Gespräch beendet und ich hoffte, ihn sobald nicht wieder zu sehen, denn ein gedemütigter Mann war immer eine schlechte Reklame für das Haus, wo man doch Entspannung finden sollte…

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Suleika am 05. Oktober 2010 in Sexphantasien

Muß mich wieder beeilen…

Sind weder biografische Zeilen, noch Sachen, wie ich sie mir wünsche. Wenn ich den Schlüssel meines Freundes höre, werde ich dieses Portal zumachen, um an einem anderen Tage fortzufahren…

1.1.irgendeines Jahres..

Im seltsamen Haus war an diesem Tage so gut wie gar nichts los, ich arbeitete still für mich und vor mich hin, gedachte noch drei Herren zu “bearbeiten”, diesmal bevorzugte ich außer der Reihe Dinge, die ich sonst haßte und verachtete: wenn Männer gequält und gepeinigt werden möchten, mußten sie durchgeknallt genug sein, tat ich ihnen den Gefallen, so gelangweilt wie möglich, aber auch so genau wie nötig. Und so lag der eine Typ wartend auf dem Gynstuhl, der andere auf der weichen und modernen Streckbank, wo aber keiner gestreckt wurde, sondern nur gefesselt dazuliegen hatte und der andere putzte noch nackt in irgendwelchen Räumen herum, ihm genügte es, hier zu sein, war zwar reich, aber total ängstlich, keine Angehörigen, obwohl sich viele danach rissen, gerade von ihm adoptiert zu werden.

Ich forderte den auf der sogenannten Streckbank auf, mir das Neuste vom Tage zu erzählen, eigentlich nur, um zu hören, wie es sich anfühlte, wenn ich genau wußte, der wollte schon eine Weile aufs Klo, aber ich zögerte es noch hinaus, bis er nicht mehr konnte und in kleinen Rinnsalen floß der Urin zwischen den Beinen lang. “So, wie du es dir gewünscht hast, Sklave..” Ich winkte einem der Mädchen, welches unbedingt mit im Raume sein wollte, um zu lernen, wie sie sagte, sie möge ihn losbinden, danach dürfe sie ihn waschen, anziehen sollte er sich allein und endlich nach Hause gehen. Wenn noch einer vor der Tür stände, den müsse sie unbedingt abweisen, mir fielen schon fast die Augen zu vor Müdigkeit.

Am Morgen – ich hatte wieder einmal nicht in meiner Villa geschlafen sondern im Haus der verschiedenen Lüste – erwachte ich und fühlte… Nein, konnte doch nicht sein? Denn das war den Herren HIER strengstens untersagt, von sich aus – ohne von den Frauen und Mädchen dazu aufgefordert zu sein – herum zu lecken, zu fingern, gar sie zu besteigen.. Und doch spürte ich, wie eine männliche drängende Hand meine Blütenblätter auseinanderschob und dann mit dem Mund mich zu befriedigen suchte. Als es mir zu bunt wurde, sagte ich nur:” War ja ganz nett, aber nun genug!” Erschrocken erhob er sich, stammelte etwas Wirres und wollte fort, ich hieß ihn sich zu setzen, denn ich wollte sehen, wer die Dreistigkeit besessen hatte und warum keines meiner Mädchen ihn am Eindringen ins Zimmer und natürlich erst recht in mich gehindert hatte. Ich mußte meine Weiber entweder streng bestrafen oder mir ein paar Gehässigkeiten ausdenken. Und ich sah seinen fast rotbraunen Haarschopf, seine blauen Augen, schlanke Gestalt, ja, ein Mann wie aus einem Märchen und doch… “Was suchen sie hier, haben es doch gar nicht nötig, so eine Frau wie mich heimlich zu nehmen.” “Sie sind wunderschön und da es sicher kein Mann wagte…” Er beendete nicht, hatte das sichere Gespür, sich sonst noch mehr im Ton zu vergreifen. Nun hockte er da, hilflos, als erwarte er sofort eine Bestrafung. ich schüttelte den Kopf. “Bin noch zu müde, um jetzt zu bestrafen, also gehen sie, aus meinem Haus, fahren sie zu sich und kommen keinesfalls ohne einen Termin her..” Als er gegangen war, nicht ohne sich vorher zigmal zu entschuldigen, dachte ich nur, daß für ihn ein Besuch beim Seelendoktor eher in Frage käme als HIER.

Seit diesem Tage waren wieder Wochen vergangen, als mich eine Anfrage erreichte, von der Polizei? “Wir benötigen dringend Aufenthaltsort geheimer Art für einen Gewalttätigen..” Sextriebtäter, den man schon versucht hatte zu therapieren, das mißlang, nun hatte man ihn wieder gefangen und wie es weiter ging..? Man hatte ihm seltsamerweise schon etwas Ausgang in Aussicht gestellt, wenn,… Und das eben gehörte zu dem, was man nun vorschlug, und dafür anbot, auch weiterhin meine Häuser besonders zu schonen, ja zu unterstützen! Ich sagte also zu und da bis zu dem Termin noch Zeit war, debattierte ich über andere Personen mit eben den Verantwortlichen, fragte dreist, ob diese betreffenden mißliebigen Personen jemals wieder lebend auftauchen sollten. “Nein, natürlich nicht!” War ja irgendwie Mord oder? Aber wenn mir so eine hohe Summe auch noch angeboten wurde, aber konnte es nicht auch eine Falle sein? Dem entgegen stand, daß sogar hohe Beamte bei der Polizei zu meinem erlesenen Kundenstamm gehörten (natürlich spielt sich das in meiner Phantasie eben nicht in Deutschland ab, denke mal so:”denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht,..”) Und so richteten meine wenigen Männer – die die Frauen und Mädchen immer beschützen konnten und meine Damen noch mehr Räume her, auch unterirdische, Knastzellen ähnlich, aber mit dem einen Unterschied: nie wieder würde jemand aus so einer Zelle heraus kommen, vorher würde noch Mancherlei geschehen, aber eben nichts Ungesetzliches. Und wenn dabei Unfälle sexueller Art geschahen, nun: dann konnte man eben nichts gegen tun, oder?

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Suleika am 02. Oktober 2010 in Sexphantasien