Archiv der Kategorie ‘Sexphantasien‘

Eine Seefahrt, die ist lustig.

Ich hatte mir geschworen, nie mit einem dieser Riesenpötte zu fahren. Doch wie das Leben manchmal spielt, saß ich nun auf einem dieser Schiffe an der Bar. Wir befanden uns irgendwo zwischen Barcelona und Marseille auf dem ruhigen, weiten Mittelmeer.

Ich genoss gerade meinen Bourbon on the Rocks,  als sich ein junger, großgewachsener Mann neben mich setzte. Er hatte lockige, blonde Haare, ein hübsches Gesicht und trug weiße shorts und einen Pullover von Marina Yachting. Sein Körper war massiv und muskolös. Er lächelte mich freundlich an und bestellte sich einen Mojito. Allein seine Anwesenheit löste bei mir eine leichte Nervosität aus. Seit meiner Jugend hatte ich ein sexuelles Interesse am gleichen Geschlecht, habe meine Phantasien aber nie ausgelebt. Ich hatte zu viel Sorge vor gesellschaftlichem Tadel und dachte an die Kirche, die diese Form der Liebe nicht akzeptierte. Doch nun saß ich hier und sofort begannen lauter Vorstellungen in meinem Kopf zu sprießen. Ich blickte an seinem Körper entlang und sah den Schlüssel zu seiner Kabine. “Nr. 1235″, dachte ich, “dass ist unweit meiner Kabine”. Doch mir fiel noch etwas auf. An seinem Pullover klebte ein Aufkleber in den Farben des Regenbogens. Ich erinnerte mich daran, dass die Reederei besondere Aktivitäten und Ausflüge, sowie spezielles Bordprogramm für Homosexuelle anbot, das Erkennungszeichen war der Aufkleber.

Ich nahm einen kräftigen Schluck Whiskey und nahm all meinen Mut zusammen. “Wie hat ihnen Barcelona gefallen”, fragte ich ihn. Er drehte sich zu mir und erwiederte mit einem leichten Grinsen: “Es war wundervoll. Vor allem die Catedral de la Santa Creu i Santa Eulalia und die Placa Reial haben mir sehr gut gefallen”. Ich nickte nur. Nach einer kurzen Pause fragte ich ihn: “Sind sie alleine an Bord?”. Sofort, nachdem ich die Frage gestellt hatte, lief ich rot an. “Bitte entschuldigen sie die indiskrete Frage!” “Sie müssen sich nicht entschuldigen, die Frage ist in Ordnung. Ja, ich bin alleine auf dem Schiff. Sie?” “Auch”, antwortete ich und ich entschuldigte mich nochmals für die Frage. “Sie könnten sich natürlich mit einem Drink auf ihrer Kabine revangieren”, sagte der unbekannte Blonde. Mein Puls beschleunigte sich schlagartig. “Sehr gerne”, erwiderte ich seine Aussage.

Eine Stunde später saßen wir auf dem Balkon meiner Kabine und genossen eine Flasche Rotwein. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, über Sport, Autos und Politik. Je später der Abend, desto intimer wurden die Gespräche. Da ich wusste, dass er, sein Name war Valentin, homosexuell war, konnte ich ihm von meinen homoerotischen Phantasien erzählen. Er zeigte sich sehr verständlich und empfand meine Scheu als süß bzw. niedlich.

Ich entschuldigte mich kurz, um auf Toilette zu gehen. Ich war immer noch sehr nervös, ahnte aber in welche Richtung der Abend gehen würde. Als ich die Tür öffnete traf mich der Schlag. Valentin stand absolut nackt vor mir. Mein Blick wanderte über seinen massiven Körper auf sein Glied. Sein Penis war der schönste, den ich je gesehen habe. Schon im schlaffen Zustand war er relativ groß und die, mit Adern versetzte, Vorhaut bedeckte seine Eichel. Er kam nah an mich heran und fing an mich zu küssen. Sofort spürte ich, wie das Blut in mein Penis strömte. Ich nahm sein Glied in die Hand und begann ihn zu befriedigen. Schnell wurde sein warmer Penis steif. Valentin zog mein Poloshirt mit einem Ruck über meinen Kopf und ich zog meine Hose aus. Ich küsste seine Brustwarzen und, während ich mich hinkniete, seinen Oberkörper entlang. Frontal gesehen wirkte sein Penis noch größer. Mit leichtem Zögern öffnete ich meinen Mund und nahm sein Glied hinein. Zunächst beließ ich den Mund als Hohlraum, dann setzte ich die Zunge ein. Der warme Penis in meinem Mund, das war ein tolles Gefühl. Valentin schien es auch zu gefallen, er bagann zu stöhnen und strich mit seinen Händen durch mein Haar. Mit meinen Händen fasste ich seinen festen Po und massierte ihn Leicht.

Kurze Zeit später gab er mir zu verstehen, dass er mir einen Blasen wolle. Ich legte mich auf das Bett und genoss die orale Befriedigung. Es war ein tolles, unbeschreibliches Gefühl, wenn er mit seinen Lippen und seiner Zunge über meinen Penis und meine Eichel glitt. Ich fing an zu stöhnnen und packte die Decke fest. Irgendwann unterbrach er das Liebespiel, hielt seinen Kopf neben meinen und flüsterte: “Möchtest du, dass ich dich Anal befriedige?” Ich nickte nur in absoluter Erregung. Ich richtete mich auf und setzte mich auf alle viere. Valentin befeuchtete meinen Anus und sein Glied. Zunächst weitete er meinen Hintereingang mit seinen Fingern. Bereits diese Befriedigung schien mir himmlisch. Dann war es so weit. Er stieß seinen Penis erst leicht gegen meinen Anus bis er ihn immer mehr, immer tiefer hinein gleiten ließ. Ich stöhnte kurz laut auf. Mit leichten regelmäßigen Stößen begann mein erster Analsex. Die Mischung aus Schmerz und absoluter Erregung, war ein tolles Gefühl. Die Stöße wurden heftiger und kamen immer schneller hintereinander. Wir beide versuchten leise zu stöhnen. Valentin streichelte meinen Rücken mit seinen Händen über meinen Rücken, während ich meinen Penis stimmulierte. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, dass ich dem Orgasmus nahe war. Ich sagte ihm das und Valentin unterbrach den Geschlechtsverkehr. Er kniete sich vormich hin. Mein Penis war nun genau über seinem Kopf. Kurze Zeit später erlebte ich den intensivsten Orgasmus meines Lebens. Ich spritze Valentin mein ganzes Sperma in sein Gesicht. Er nahm alles genüsslich auf. Dierekt danach fand ich mich auf meinen Knien wieder und bekam eine große Ladung warmes Sperma in mein Gesicht.

Nach einer kurzen Pause begaben wir uns unter die Dusche. Wir wuschen uns schweigend, standen nur da und schauten uns tief in die Augen. Danach legten wir uns ins Bett, kuschelten uns aneinander und schliefen sofort ein.

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BiLove am 11. September 2011 in Männer über Männer, Sexphantasien

Kleider vom Leib reißen

Wir lieben es, uns die Kleider vom Leib zu reißen:

Kürzlich auf der Autobahn. Meine Kleine wollte gerne an mir spielen und hat mir den Reißvershcluss der Hose geöffnet. Ich, angeschnallt hinter dem Lenkrad, die Gewchwindigkeit auf rnd. 140 Stdn/km reduziert. hab sie machen lassen. Ihre Hand suchte den Weg in meiner Hose aber es gab ein Problem, es war alles zu eng, schon durch meine sitzende Haltung. Sie aber ließ nicht locker und fingerte so lange, bis sie am Rand der Unterhose angelangt war. Jetzt wurde es aber offenbar noch enger schon deshalb, weil sich mein Penis zu stattlicher Größe “entwickelt” hatte und die Unterhose zu sprengen drohte. Meine Kleine wartete aber jetzt nicht länger, sie griff mit mehreren Fingern an den Saum der Unterhose , ein kräftiger Ruck……und schon war Platz für ihr “Spielzeug”. Mir wurde inzwischen doch sehr warm und nicht nur auf der Stirn! Mutig griff meine Kleine erneut zu und  riss die Hose einfach aus meiner Jeans, Fenster auf und draußen war der Fetzen.

Jetzt war für die Hände meiner Kleinen “freie Fahrt” angesagt, ihr Taschentuch konnte in letzter Sekunde  verhindern, daß sich die Spuren ihrer “Tat” auf mener Jenas als großer Fleck zeigten.

Auf dem nächsten Parkplatz beendeten wir unser Spielchen.

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Fruehling am 11. September 2011 in Sexphantasien

Gestörte Ruhe

Sie hatte sich in ihrem Extrazimmer gerade zur Ruhe legen wollen, weil sie keine Lust mehr hatte, nach Hause in ihre Villa zu fahren bzw. sich fahren zu lassen, als es zuerst vorsichtig, dann etwas heftiger an ihre Tür klopfte. Ärgerlich bat sie herein, wer da kommen wollte. Und ein junges Dämchen in Begleitung zweier Wachmänner, die in ihrer Mitte einen noch jungen Mann mit sich führten, kam herein, entschuldigend sagte sie:”Herrin, ich weiß, daß herrin heute schon sehr viel Arbeit hatten, aber mit dem hier haben wir nur Probleme, also wenn sie so gut sein möchten?” Sie lachte, winkte herein und ordnete an, daß man den Widerstrebenden auf den bereitstehenden umgebauten Gynstuhl lagern sollte. Da fiel ihr etwas auf, was so doch nicht sein konnte:der Typ hatte noch seinen Slip an, was den ankommenden Gästen – den freiwilligenden, wie den selten unfreiwilligen – streng untersagt wurde, angeblich zur Sicherheit der Frauen und Mädchen. Nur die männlichen Wachleute standen da in voller Uniform, regungslos ihre Gesichtszüge. Nachdem man den fast nackten Mann fixiert hatte, bat sie alle Anwesenden hinaus, setzte sich etwas abseits und ließ den Gast sich mit Worten austoben, bis er sich fast heiser geschrien hatte. “Ihr Herumgelärme wundert mich doch sehr, hier, mit der Unterschrift auf diesem Vertrag über eine Zeit von 14 Tagen willigen sie ein, sich hier aufzuhalten, also müssten sie doch wissen, was man von ihnen erwarten kann, oder etwa nicht?” Er schluckte etwas herunter und erklärte dann:”Mein Freund hat mir das hier schmackhaft gemacht, sagte, mich würden viele Frauen und Mädchen verwöhnen und ich könnte tun und lassen, was immer ich wollte.” “Da hat er sie ganz klassisch gelinkt, denn hier bestimmen nur Frauen und Mädchen und in aller Bescheidenheit: ich zuerst als oberste Herrin!” Was sollte sie nun mit dem Typen anfangen, der irgendwie doch nicht so freiwillig da war? “Mache ihnen da einen Vorschlag: um die 14 Tage unbeschadet herumzukriegen, erhalten sie hiermit einen Armreif, der sie als meinen Schützling ausweist, keine der Frauen und Mädchen darf sie anrühren, nur ich bestimme hier über sie, sehen sie sich in jedem Raum um, aber erfahren wir, daß sie außerhalb des Hauses darüber plaudern, werden sie verklagt und das wird nicht billig, wir haben sehr mächtige Gönner…!” Sie band ihn los, er taumelte los, sah sich tatsächlich in allen Räumen um, bis auf jene, in denen Gäste und Frauen einvernehmlichen SEX oder auch nur einvernehmliches Herumfummeln hatten. Ihm wurde selten was geboten, aber hier ekelte er sich nun doch fast: Männer, die zu Füßen der Dominas – einen anderen Begriff verbot er sich – herumkrochen, Damen, die Männer vergewaltigten oder sie anders peinigten und quälten. Sollte er sich etwa für etwas entscheiden? Er kehrte einigermaßen ernüchtert zu seiner Herrin zurück. “Also?” “Was werden Sie mit mir tun?” “Zuerst mal: als sie in der Reinigungskabine waren, spürten sie doch schon, daß das keine normale Dusche oder Wanne sein konnte?” Er nickte, dort beförderte ihn eine Maschine auf eine sterile Liege, er wurde festgebunden und jede Öffnung wurde penibel gereinigt, so sehr, wie er es selbst nie hätte tun können. “Sie haben also den Vertrag und einmal unterschrieben, werde ich ihn nicht ungültig machen dürfen, daß ist gegen die Hausordnung.” Stimmte zwar nicht, aber sie hatte Gefallen gefunden an dem stillen Mann, der nicht wußte, wie er sich verhalten sollte…Tage später fehlte sie doch und da wurde es für ihn unerwartet übel. Denn ihre Vertreterin war die geile und scharfe Ärztin, die den anderen Frauen und Mädchen mitteilte, daß die oberste Herrin nicht da war und sie nun über den Neuen verfügen durfte, denn das war nicht verboten, stand sogar so im Vertrag mit drinnen, den er dummerweise unterschrieben hatte. Sein Zimmer lag abseits des großen Saales, in dem die männlichen Sexsklaven schliefen und in dieses Zimmer gingen eines Nachts die besagten Frauen, geil auf ein wenig neues männliches Fleisch. Bevor er reagieren konnte, hatte man ihn schon fixiert, die Augen verbunden und die Ärztin sah erst einmal in ihren Unterlagen nach, stellte fest, daß Urin, Kot, Samen und Blut noch nicht von ihm in den Papieren standen, sehr wichtig, um Krankheiten seinerseits ausschließen zu können. Und sie sagte: “Tut mir leid, Kinder, wir müssen ihn erst behandeln, seid ihr so gut..” Die betreffenden Frauen oder Mädchen handelten flink, die eine rieb seinen Schwanz so lang, bis sie seinen Samen in einem Behältnis auffangen konnte, eilte damit zum Labor, die nächste führte ihm den Katheter ein, er pinkelte da ungehemmt hinein und die nächste stopfte sein Poloch zu mit dem Schlauch, durch den die Kotmasse ablaufen konnte. Blutabnahme war da noch das Harmloseste..Die Laborergebnisse lagen schneller da, als geahnt und also entfiel die Benutzung des sonst unvermeidlichen Kondoms, was den Frauen und Mädchen sehr recht war. Der reihe nach leckte man ihm den Penis, oder steckte ihm genüßlich den längsten Finger in den Po, dehnte sein Arschloch so weit, daß die zierlichste Frauenhand da bequem hineingelangte. Auch einen künstlichen Penis schob man ihm in den After, genoß zu sehen, wie unangenehm es dem Mann war. Man tat noch mehr: man holte einen der Sexsklaven herzu, der mußte seinen Schwanz ebenfalls in den Po des Mannes stecken und sich neben ihn legen, da befummelte er den Mann die restliche Nacht und seltsam: gerade bei dieser Art von “Behandlung” verlor der Neue mehr als einmal seine Spermien..Das beunruhigte ihn natürlich aber es lag wohl daran, daß er kundige Sklave froh war über die Abwechslung und bemüht war, es ihm sehr zärtlich zu machen. Nebenbei leckte er ihm nicht nur Hoden und Schwanz, auch das Polöchlein wurde von ihm besucht, er flüsterte dabei sanfte Worte, die den Gefesselten beruhigen sollten. Er rieb sein Glied am Schwanz des anderen Mannes, küßte ihn auf den Mund und tat noch andere reizende Dinge…

Vielleicht für ihn zum Glück kehrte sie mit ihrer Assistentin vom Kurzurlaub zurück, sie wurde schon erwartet, aber nicht vom Geschundenen, sondern von einigen Frauen, die ihr was vorheuchelten. Sie logen ihr vor, der Schützling von ihr hätte sich an einigen Frauen und Mädchen vergangen. “Ich werde selbst mit ihm reden, hätte nie gedacht..” Und sie glaubte der Frau, die da die Vorrednerin war, auch kein Wort. Sie schickte alle fort, auch ihre Assistentin mußte ihr Zimmer verlassen und sie bat ihn zu sich. Er sah ihr nicht einmal ins Gesicht, 1.Zeichen für: entweder hatten die Frauen recht oder 2. er schämte sich entsetzlich. Auch hielt er die Hände vor sein Geschlecht und sie mußte ihn auffordern, die Hände auf den Rücken zu nehmen. “Mal da rauf legen..” Er legte sich auf ihre Untersuchungsliege und sie meinte nebenbei, sie würde dann wohl die Ärztin holen müssen, die sicher feststellen konnte, ob er irgendwelche Anzeichen von großer Sexsucht entwickelt hätte. “Ich bitte um einen männlichen Arzt, bitte..” Das klang so kläglich, daß sie verunsichert diesen Wunsch sofort erfüllte und der unterforderte Arzt, der ab und zu selbst Frauen und Mädchen HIER vernaschte, kam irgendwie erfreut zu ihr, wenigstens einmal pro Monat erfüllte er die Aufgabe, die ihm zugedacht war: er hatte den Penis genau zu besehen und er nahm ihn sich sehr gründlich vor, bemerkte auch, wie der Ärmste leise jammerte. “Penis, Hoden und auch beim Eingang des Anus: leichte Verletzungen, müssen nicht von ihm selbst stammen, eher davon, daß man ihm in letzter Zeit ständig Gegenstände eingeführt hat, mal sanft, aber eher unsaft.” Sie bedankte sich, sah noch zu, wie er den Mann verarztete mit Salben, Cremen und Öl und schickte den Arzt dann fort. Was sollte sie tun? Ihr kam eine Idee. “Ich denke, wir machen es so: ich gebe ihnen diesen Peniskorb, den schnallen sie sich vor, keine Frau, kein Mädchen kommt dann ans Glied ran, Pinkelei ist möglich und ich selbst werde sie waschen, der Korb darf nur von mir abgenommen werden..” Er stimmte wohl oder übel zu, sie beobachtete per Überwachungskameras, ob und dann welche von den Frauen und Mädchen sich besonders über sein neues Daherkommen amüsierte oder empörte.

Während er also “versorgt” war, befragte sie ihn und erfuhr erstaunliche Dinge. Zum Beispiel, wie es kam, daß sein Freund ihn hierher gelotst hatte. “Wir waren einmal eine Männertruppe von 30 Männern,die sich regelmäßig trafen zu allen möglichen schönen und auch abartigen Spielen, mit und ohne Frauen. Dann kam einer auf die Idee mit den Gutscheinen, die einer von uns dann auch selbst druckte und es standen neben den harmlosen Dingen wie:”Ich gewinne eine teure Flasche Wein aus dem Jahre 1986″ auch solche Dinge drinne wie:”Bezahlter Besuch in einem Bordell meiner Wahl.” Der Spieler, der zum Beispiel eine Skatrunde verloren hatte, bezahlte dem Gewinner der Spiele an einem Abend den Besuch im Bordell. Aber das Haus der Lüste, wie es hier genannt wird, wurde als Geheimtip gehandelt. Personen, die hier arbeiten, haben wieder Personen, mit denen sie bekannt, befreundet, familiär sind, von den Praktiken berichtet. Da wurden dann wilde Storys draus entwickelt, bis zu Orgien wie im alten Rom oder: da kommen Szenen aus bekannten Sexfilmen wie “Caligula – Aufstieg und Fall eines Tyrannen” nicht heran, auch schon deshalb nicht, weil ja sämtliche Filme entschärft wurden und werden…Aber keiner von den Männern, die hier jemals hin geschickt wurden, ob nun stark angetrunken oder nüchtern, weil sie eine Wette gewonnen oder verloren hatten, kam jemals zurück, er wurde einfach nicht mehr gesehen..” Er wunderte sich aber ich wollte ihm auch nicht erklären, daß es immer wieder Fälle gab, in denen Männer geistig durchdrehten, so daß man sie von hier direkt in die geschlossene Abteilung einer bekannten und berüchtigten Psychiatrie einweisen lassen mußten.Und da wir Ärzte unter Vertrag hatten, war das kein Problem. Gefangene konnten vergiftet werden, wenn die Räume knapp wurden und die Lebenslänglichen langsam selbst lebensmüde wurden und sie dann also ihre letzte Mahlzeit bekamen und wenn es vorher den Wunsch nach Sex gab, wurde der doch erfüllt. Fast alle Beteiligten wurden dadurch glücklich, besonders die, die des Lebens überdrüssig geworden waren oder immer schon suizidgefährdet durch die Gegend liefen..

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Suleika am 11. September 2011 in Sexphantasien

Der Sex Haussklave

Meine geilste Sexfantasie  die ich gern einmal erleben würde ist:

Ich lerne eine reife  Bisexuelle Frau kennen die total versaut und Sexgeil ist. Ich komme jedes Wochenende zu ihr und sie fesselt mich mit Armen und Beinen nackt an die Wand so dass ich mich kaum bewegen kann. Dann zieht sie sich auch nackt aus oder schlüpft in irgendwelche erotische Outfits und macht Hausarbeiten oder anderes Dinge. Dabei masturbiert sie oder verwöhnt sich mit verschieden Liebesspielzeuge. Zwischendurch kommt sie auch zu mir und törnt mich an indem ihren Körper an mir reibt und an meinem Penis rumexperimentiert, meine Eier massiert  sie quetscht  oder auch an meinen Arsch herumspielt bis ich es vor geilheit kaum  mehr aushlate. Wenn sie lust und andere Zeit haben  treibt sie es mit einem odere mehreren Frauen oder Männer vor meiner Nase und benutz mich dabei eventuell mit. Sobald sie Hilfe braucht oder geil ist lässt sie mich frei und ich muss alles für sie machen was sie mir aufträgt. Sie massieren, sie duschen und abtrocknen oder ihren Intimbereich rasieren, alles um sie zu verwöhnen und glücklich zu machen. Ich lutsche an ihren Zehen, lecke jede stelle ihres Körpers ab und verwöhne ihren Lustbereich so lang mit der Zunge bis sie ihren Höhepunkt erlebt und ich ihren wunderbaren Lustsaft auflecken darf. Falls sie es verlangt spritze ich sie sogar mit meinem Natursekt voll oder lass mich von ihr bespritzen. Wenn Sie es brauch  ficke ich sie dann in jede Körperöffnung die sie will und erfülle ihr ihre Fantasien tabulos indem wir die ausgefallensten Stellungen ausprobieren bis sie ihren Höhepunkt erlebt. Dafür befriedigt sie mich  immer fast bis zum Abspritzen hält dann aber ein bis ich es vor Geilheit kaum noch aushallte.

Wenn Sie mich dann nicht mehr braucht werde ich wieder gefesselt und warte voller geilheit darauf  wieder von ihr benutz zu werdem.

Falls jemand genau so  ähnliche Gedanken haben sollte oder sich so etwas vorstellen kann der kann mir gern eine Email oder ein Kommentar schreiben auf das ich auch antworte.

Ich hoffe es gibt jemand mit dem ich meine Fantasie ausleben kann.

Ihr Leid

Ich wurde – wieder hatte ich im Haus übernachtet -  von einem Geheule aufgeweckt, daß mir so neu war, daß ich mir nur schnell was überwarf und dann auf den Flur trat, daher kam das Geflenne. Was sah ich: eine meiner jungen Mitarbeiterinnen – sehr rührig, aber immer etwas bedrückt, traurig, umringt von ihren Kolleginnen. Als man mich sah, wichen sie alle etwas zur Seite, ich wehrte ab. “Was hat sie Schlimmes?” Meine Frage hätte ich mir schenken können, die Frau hatte ein paar schlimme Feilchen im Gesicht, weil sie nicht in der Lage war zu antworten, befragte ich die anderen Damen und erfuhr, daß sie von ihrem Partner zu Hause geschlagen wurde. “Dann wohne hier, wir finden ein neues Quartier für dich.” “Kann ich machen aber er soll seine Bestrafung haben, HIER!” Der Partner wußte nicht, wo sie arbeitete, das war schon mal gut und wir erarbeiteten einen Schlachtplan. Männer hatten auch ihren Dienst hier zu tun und darunter einige Taxifahrer. zunächst wurde der Tagesplan des Mannes beobachtet, er trottete manchmal zur ARGE, mal nicht, aber ob er echt arbeitslos war, wußte seine Freundin nicht mal! Einer meiner Leute, ein stämmiger Bursche, bekam den Auftrag, sich mit dem Schläger anzufreunden und ihn nach und nach hier einzuführen, dann durfte natürlich seine Freundin hier nicht sein und es klappte wunderbar. Was den Typen irritierte, daß die Kunden schon kurz nach dem Eingang in Kabinen verschwinden mußte, dort ließen sie ihre Kleidung, duschten und badeten und dann…Der neue Freund beruhigte ihn, zeigte sich ihm ebenfalls nackt und man ging gemeinsam in die Bar, dort wurde ihm, dem miesen Typen, ein Trunk zubereitet, der ihm einen etwas längeren Schlaf bescherte…

Er wachte wieder auf, als er schon einige Zeit auf einem der noch freien Gynstühle lag, Augen verbunden, Arme und Beine fixiert. Er zappelte wohl hin und her, half ihm aber nichts. Eine meiner Damen setzte sich zwischen seine geöffneten Beine und tastete seine Geschlechtsteile ab, schob auch mal die Vorhaut etwas zurück, prüfte dann, ob er schnell oder langsam zum Orgasmus kam. Es dauerte etwa so eine halbe Stunde. “Ihr verdammten Huren, was soll das, wo bin ich..” Aber ihm antwortete niemand und diese Stille beunruhigte ihn schon, ebenso wie ein Gerät, welches ihm an den Penis gesetzt wurde, eine Nadel fuhr ihm in die Öffnung hinein, wieder hinaus.Er wurde umgedreht und an seinem Po wurde auch etwas angesetzt, was wie ein Gestell für die Pobacken aussah. Ein Stab wurde ihm in den Anus eingeführt, mit dem Gestell verbunden und nachdem er noch eine Spritze in den Bereich zwischen Penis und Hoden bekommen hatte, dieses Mittel sollte ihn nicht total betäuben, nur soviel, daß er allein in den Räumen gehen konnte, aber eher wie ein Zombie. Und so spazierte er denn auch herum, die Frauen wichen scheu zur Seite und einige Leidensgefährten drängten sich um ihn. Man schien ihn zu kennen, manche reagierten mit Ehrfurcht, so viel, daß es mir merkwürdig vorkam. Einige Männer badeten und wuschen ihn, als es dann erlaubt wurde, daß er von den Geräten und dem Stab befreit wurde, drängte man sich, um im Schlafsaal neben ihm ein Bett zu bekommen. “Dürfen wir diese Nacht miteinander Spaß haben?” “Wie soll der Spaß aussehen?” “Hier wird man wegen Mangel an Gelegenheit schwul, also wen wirst du dir aussuchen zum Ficken?” “Gar keinen!” Das aber rief bei den gierigen Männern sehr viel Unwillen hervor und man fesselte den Widerstrebenden erst recht ans Bett, einer setzte sich auf ihn, man band seine Beine und Arme fest, band ihm ein Tuch auf den Mund, gerade so, daß die Nase frei blieb. Und jemand holte zuerst einen mächtigen Dildo hervor, man schob ihn diesen grob in den Arsch, rieb an seinem Penis und am Hoden, bis er abspritzte. Der Dildo genügte natürlich nicht, man lagerte den Kerl so, daß einer der Männer beginnen konnte, ihm sein Glied in den Hintern zu schieben und er wurde ordentlich durchgevögelt. Bis er leise stöhnte. Ihm wurde nur wenig Ruhe gegönnt, denn 33 andere Männer wollten ihm noch etwas Gesellschaft leisten, einer legte sich hinter ihn, schob ihm vorsichtig sein Glied in den Arsch, bewegte sich gemütlich hin und her, ein anderer legte sich so, daß er ihm den Schwanz so lange lutschen konnte, bis das Sperma erst tropfte und dann nur so lief. Einer gar schob ihm dann auch den Penis in den Mund, den man endlich vom Tuch befreit hatte. “Wehe dir, du beißt zu, dann wirst du am eigenen Teil erleben, wie so ein Biß sein kann!” Mann sperrte ihm also mit Gewalt den Mund auf und er hatte den anderen Mann solange zu befriedigen, bis auch der stöhnend abspritzen konnte.

Das alles wurde per Kamera in den Gesellschaftsraum meiner Frauen überspielt, sie sahen wie gebannt zu und gaben ihre Kommentare ab, die nicht immer objektiv sein konnten.

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Suleika am 11. September 2011 in Frauen über BDSM, Sexphantasien

Für jeden bereit

Ich hatte vor einer Woche einen Traum:
War im Urlaub, die Sonne schien und es war wohl warm.
Ich ging zum Frühstücken in den großen Saal des Hotels, es waren fast nur Männer anwesend,
die paar Frauen waren irgendwie nur geisterhaft, nicht richtig zu erkennen.
Bekleidet war ich mit einer Art T-Shirt mit vorderer Schnürung, das war alles, kein Slip,
kein BH und das Shirt ging gerade bis über den Po. Ich habe mir am etwas zu essen und einen Kaffee
geholt. Ich saß mit- ich denke es soll meine Freundin gewesen sein, am Tisch und frühstückte als mich ein
Mann ansprach. An die Worte kann ich mich nicht erinnern, aber in der nächsten Szene lehne ich auf dem Tisch,
frühstückte und klönte mit meiner Freunden weiter, während mich der Mann von hinten nimmt.
Nach ihm kam noch ein zweiter und ein dritter, sie taten einfach, ohne zu fragen und weder meine Freundin
noch ich fanden irgendwas unnormales daran.
Später gingen wir an den Strand. Manche leute lagen auf dem Sand, manche auf Liegen und ich ging zu einer
ganz seltsamen Liege. Sie war etwa einen Meter hoch, und geformt wie ein “Y”, ich legte mich darauf, nackt
und mit gespreizten Beinen, die zudem noch etwas angewinkelt waren, sah sehr bequem aus. Dann setzte ich
mir Kopfhörer auf und genoß Musik und Sonne. Immer mal wieder kam ein Mann vorbei und nahm das angebot war,
sprich er benutzte meine Liebeshöle und befriedigte sich. Ich genoß wiederum meine Rolle, bzw. was mit
mir passierte, aber ich empfand es als angenehm, als wenn mich jemand massierte . . . irgendwie.
Jedenfalls war es wohl sehr geil, in der Sonne zu liegen und immer mal wieder gefickt zu werden.
Zwischendurch habe ich mich mal auf den Bauch gedreht, aber das Spiel blieb das selbe.
Abends auf dem Weg zum Hotel hielt neben uns ein Reisebus mit einer Menge leicht angetrunkener und
gut gelaunter Kerle.
Meine Freundin wollte schnell in einen Laden flüchten, doch ich fragte nur “Warum denn?”
Die Kerls luden uns zu einem Cocktail ein, meine Freundin saß am Tisch und ich lehnte mit den
Ellenbogen darauf, wir klönten und tranken und die Insassen des gesamten Busses bedienten sich von
hinten meiner Muschi. Dann gingen wir weiter ins Hotel.
Am nächsten Tag legte ich mich am Strand wieder auf so eine Liege.
Dann bin ich aufgewacht, weil ich zwischen meinen Beinen rumgefummelt habe :-)
Soweit der Taum. Nun ist es tatsächlich so, dass ich für jeden die Beine breit mache, der mein Fickloch benutzen will und einigermaßen gepflegt rüber kommt.
Ich will dann auch kein Vorspiel und schon gar nicht gefragt werden, von daher ist es am häufigsten so, das mein Mann ohne mein wissen was plant, oder spontan zu mir sagt: “Stütz dich mal auf die Mauer und stell die Beine auseinander, die jungs wollen Dich ficken.” (sinngemäß)
In einem anderen Forum habe ich darüber mit jemanden geschrieben. Er fragte mich, ob ich denn in meiner Firma auch schon mit jemandem was hatte. Ich arbeite als Tippse in einer Werkzeugbau-Firma, er hat in mir den Gedanken erweckt, wie ich es denn finden würde, die Tippse zu sein, die für jeden die Beine breit macht. Dieser gGedanke läßt mich jetzt einfach nicht mehr los, ich denke Täglich daran, wie das wohl währe, jeden Tag von 10-20 Kerlen abgefickt/benutzt zu werden. Irgendwie bin ich jetzt fast depressiv, da ich genau weiß es wird ein Traum bleiben.

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Mirana am 11. September 2011 in Frauen über Gruppensex, Sexphantasien

BH Sex

ich bin einkaufen gehe in die unterwäsche abteilung schnappe mir einen sexy rotrn push up bh gehe in die umkleide ziehe mich komplett aus streife mir einen kondom über meinen erregten penis

ich reibe meinen penis zwischen den körbchen des bhs

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mikexxx am 11. September 2011 in Sexphantasien