Eine Seefahrt, die ist lustig.
Ich hatte mir geschworen, nie mit einem dieser Riesenpötte zu fahren. Doch wie das Leben manchmal spielt, saß ich nun auf einem dieser Schiffe an der Bar. Wir befanden uns irgendwo zwischen Barcelona und Marseille auf dem ruhigen, weiten Mittelmeer.
Ich genoss gerade meinen Bourbon on the Rocks, als sich ein junger, großgewachsener Mann neben mich setzte. Er hatte lockige, blonde Haare, ein hübsches Gesicht und trug weiße shorts und einen Pullover von Marina Yachting. Sein Körper war massiv und muskolös. Er lächelte mich freundlich an und bestellte sich einen Mojito. Allein seine Anwesenheit löste bei mir eine leichte Nervosität aus. Seit meiner Jugend hatte ich ein sexuelles Interesse am gleichen Geschlecht, habe meine Phantasien aber nie ausgelebt. Ich hatte zu viel Sorge vor gesellschaftlichem Tadel und dachte an die Kirche, die diese Form der Liebe nicht akzeptierte. Doch nun saß ich hier und sofort begannen lauter Vorstellungen in meinem Kopf zu sprießen. Ich blickte an seinem Körper entlang und sah den Schlüssel zu seiner Kabine. “Nr. 1235″, dachte ich, “dass ist unweit meiner Kabine”. Doch mir fiel noch etwas auf. An seinem Pullover klebte ein Aufkleber in den Farben des Regenbogens. Ich erinnerte mich daran, dass die Reederei besondere Aktivitäten und Ausflüge, sowie spezielles Bordprogramm für Homosexuelle anbot, das Erkennungszeichen war der Aufkleber.
Ich nahm einen kräftigen Schluck Whiskey und nahm all meinen Mut zusammen. “Wie hat ihnen Barcelona gefallen”, fragte ich ihn. Er drehte sich zu mir und erwiederte mit einem leichten Grinsen: “Es war wundervoll. Vor allem die Catedral de la Santa Creu i Santa Eulalia und die Placa Reial haben mir sehr gut gefallen”. Ich nickte nur. Nach einer kurzen Pause fragte ich ihn: “Sind sie alleine an Bord?”. Sofort, nachdem ich die Frage gestellt hatte, lief ich rot an. “Bitte entschuldigen sie die indiskrete Frage!” “Sie müssen sich nicht entschuldigen, die Frage ist in Ordnung. Ja, ich bin alleine auf dem Schiff. Sie?” “Auch”, antwortete ich und ich entschuldigte mich nochmals für die Frage. “Sie könnten sich natürlich mit einem Drink auf ihrer Kabine revangieren”, sagte der unbekannte Blonde. Mein Puls beschleunigte sich schlagartig. “Sehr gerne”, erwiderte ich seine Aussage.
Eine Stunde später saßen wir auf dem Balkon meiner Kabine und genossen eine Flasche Rotwein. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, über Sport, Autos und Politik. Je später der Abend, desto intimer wurden die Gespräche. Da ich wusste, dass er, sein Name war Valentin, homosexuell war, konnte ich ihm von meinen homoerotischen Phantasien erzählen. Er zeigte sich sehr verständlich und empfand meine Scheu als süß bzw. niedlich.
Ich entschuldigte mich kurz, um auf Toilette zu gehen. Ich war immer noch sehr nervös, ahnte aber in welche Richtung der Abend gehen würde. Als ich die Tür öffnete traf mich der Schlag. Valentin stand absolut nackt vor mir. Mein Blick wanderte über seinen massiven Körper auf sein Glied. Sein Penis war der schönste, den ich je gesehen habe. Schon im schlaffen Zustand war er relativ groß und die, mit Adern versetzte, Vorhaut bedeckte seine Eichel. Er kam nah an mich heran und fing an mich zu küssen. Sofort spürte ich, wie das Blut in mein Penis strömte. Ich nahm sein Glied in die Hand und begann ihn zu befriedigen. Schnell wurde sein warmer Penis steif. Valentin zog mein Poloshirt mit einem Ruck über meinen Kopf und ich zog meine Hose aus. Ich küsste seine Brustwarzen und, während ich mich hinkniete, seinen Oberkörper entlang. Frontal gesehen wirkte sein Penis noch größer. Mit leichtem Zögern öffnete ich meinen Mund und nahm sein Glied hinein. Zunächst beließ ich den Mund als Hohlraum, dann setzte ich die Zunge ein. Der warme Penis in meinem Mund, das war ein tolles Gefühl. Valentin schien es auch zu gefallen, er bagann zu stöhnen und strich mit seinen Händen durch mein Haar. Mit meinen Händen fasste ich seinen festen Po und massierte ihn Leicht.
Kurze Zeit später gab er mir zu verstehen, dass er mir einen Blasen wolle. Ich legte mich auf das Bett und genoss die orale Befriedigung. Es war ein tolles, unbeschreibliches Gefühl, wenn er mit seinen Lippen und seiner Zunge über meinen Penis und meine Eichel glitt. Ich fing an zu stöhnnen und packte die Decke fest. Irgendwann unterbrach er das Liebespiel, hielt seinen Kopf neben meinen und flüsterte: “Möchtest du, dass ich dich Anal befriedige?” Ich nickte nur in absoluter Erregung. Ich richtete mich auf und setzte mich auf alle viere. Valentin befeuchtete meinen Anus und sein Glied. Zunächst weitete er meinen Hintereingang mit seinen Fingern. Bereits diese Befriedigung schien mir himmlisch. Dann war es so weit. Er stieß seinen Penis erst leicht gegen meinen Anus bis er ihn immer mehr, immer tiefer hinein gleiten ließ. Ich stöhnte kurz laut auf. Mit leichten regelmäßigen Stößen begann mein erster Analsex. Die Mischung aus Schmerz und absoluter Erregung, war ein tolles Gefühl. Die Stöße wurden heftiger und kamen immer schneller hintereinander. Wir beide versuchten leise zu stöhnen. Valentin streichelte meinen Rücken mit seinen Händen über meinen Rücken, während ich meinen Penis stimmulierte. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, dass ich dem Orgasmus nahe war. Ich sagte ihm das und Valentin unterbrach den Geschlechtsverkehr. Er kniete sich vormich hin. Mein Penis war nun genau über seinem Kopf. Kurze Zeit später erlebte ich den intensivsten Orgasmus meines Lebens. Ich spritze Valentin mein ganzes Sperma in sein Gesicht. Er nahm alles genüsslich auf. Dierekt danach fand ich mich auf meinen Knien wieder und bekam eine große Ladung warmes Sperma in mein Gesicht.
Nach einer kurzen Pause begaben wir uns unter die Dusche. Wir wuschen uns schweigend, standen nur da und schauten uns tief in die Augen. Danach legten wir uns ins Bett, kuschelten uns aneinander und schliefen sofort ein.
BiLove am 11. September 2011 in Männer über Männer, Sexphantasien