Archiv der Kategorie ‘Sexphantasien‘

So mache ich es …

Eine Freundin hat mich auf diese Site aufmerksam gemacht und seitdem schau ich jedesmal hier vorbei wenn ich online bin und warte sehnsüchtig auf neue Beiträge.
Es macht mich ganz kribbelig, wenn ich lese, wie ihr euch so aufgeilt. Manche Story hört sich zwar etwas unrealistisch an, aber es macht mich feucht und geil. Anschließend lege ich mich aufs Bett, klemme mir Wäscheklammern an die Nippel und streichle mich selbst. Zuerst sanft und dann immer wilder. Mein Saft fließt nur so aus mir heraus und ich stöhne lustvoll auf, sauge an meinen Fingern und schmecke meine Geilheit. Dann nehme ich eine (vorher gründlich gereinigte) Salatgurke und führe sie mir behutsam ein. So verweile ich ein wenig und geniese dieses Gefühl, bis ich es nicht mehr aushalte und mich sanft mit der Gurke ficke. Ich werde aber immer schneller und schneller…. Oh das tut so gut. Nun ficke ich mich mit einer Hand an der Gurke und die andere spielt an den Wäscheklammern um meine Nippel noch mehr zu reizen….
Dadurch erlebe ich jedesmal einen wahnsinns Orgasmus ;))
Ich geile mich auch gerne an Bildern auf, vor allem - obwohl ich eher hetero bin - an Bi-Bildern.
Schreibt mir doch einfach mal, damit wir “Erfahrungen” austauschen können. Oder mailt mir heisse Pics ;)

von Wild_69@gmx.at

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Angela am 06. November 2008 in Sexphantasien

Massagebrausen im Hallenbad

Hallo, ich bin die Daniela, 28Jahre alt verheiratet und Mutter einer 3 Jaehrigen Tochter.Ich bin durch meinen Mann (typisch) auf dieses Forum gestossen.
Also ich will mal was dazu beitragen:
Ich fange am besten mal ganz von vorne an…
Ich war ungefaehr 13 Jahre alt als ich es mir das erste mal bewusst selber gemacht habe, vorher hatte ich keine Ahnung ueber mich.
Ich habe damals mit meinen Mitschuelerinnen mal so ueber das ‘Tabuthema’ getuschelt.Abends Daheim im Bett hab’ ich dann mal so probiert.Ich hab’ mich da unten mal ein bischen gestreichelt und gemerkt das ich nach einer Weile ganz feucht geworden bin. Es hat schon ziemlich gekribbelt, aber zum Hoehepunkt bin ich nicht gekommen, ich wusste damals so ziemlich nichts ueber mich und ueber Liebe und Sex, und bin ueber das angenehme Gefuehl schon ganz schoen erschrocken,es war mir vollkommen fremd.
Aber das erlebte war echt angenehm und hat mich dann die naechste Zeit ermuntert es wieder zu probieren.
Das komische war das es echt Spass gemacht hat, aber ich bin immer an einen Punkt gekommen wo ich dann aufgehoert habe mich zu beruehren ( Ich habe’ da schon leise gewimmert und war richtig feucht ).Es hat so stark gekitzelt das ich gedacht habe das war es dann. Eines Abends kam ich mal von einer Geburtstagsfete und hatte noch ein paar Schwaerme in meine Gedanken.
Ich schritt dann gleich zur Tat als ich in meine Bett lag und reizte mich. Das tolle kitzlige Gefuehl war wie immer da, aber ich konnte an dem besagten Punkt nicht aufhoeren, es war so toll……
Ich spuerte ploetzlich wie mein Becken zu Zucken begann und dann musste ich vor lauter Gefuehlen in mein Kissen stoehnen.
Der ploetzliche Hoehepunkt hat mich aber dermassen erschrocken das ich es mir nachher bestimmt 1-2 Wochen nicht mehr machte.
Diese Praktik war eigentlich so mein Standard bis ich mal eiines Tages bei uns im Hallenbad an so Massageduesen herumspielte, die im Nichtschwimmerbecken waren.
Irgendwie kam ich mal beim Spielen mit meinem Unterleib daran und sofort dachte ich:”So geht’s besimmt auch”….
Ich schaute ob mich auch niemand beobachtet und war durch die Tatsache das in in aller Oeffentlichkeit war schon voll kribblig. Ich probierte dann die bequemste Stellung und setzte mich vorsichtig mit leicht gespreizten Beinen auf so einen Wasserstrahl. Der Anblick beim herumschauen nach tollen Jungen und der Wasserdruck war echt super.
Ich hatte das Gefuehl vom totalen Kitzel.Mein Becken zuckte und meine Brueste wurden haerter und meine Haende verkrampften sich im Beckenrand.Ich horchte in mich hinein und konzentrierte mich auf dieses starke Kitzeln das das unter mir durchstroemende Wasser verursachte und dann hatte ich einen tollen Orgasmus.
Dieses konnte ich mehrmals wiederholen, bis es nach mehreren Hoehepunkten unangenehm wurde.
Ich geh’ heute noch regelmaessig in’s Hallenbad und mache es so.
Wer auch so eine tolle Erfahrung mit seiner erwachenden Sexualitaet gemacht hat darf mir, wenn weiblich lieb zurueckmailen ( ist mein eigener Account) und mir mal erzaehlen wie es so angefangen hat…
Das schreiben dieser alten Erinnerung haben mich echt erregt…

Liebe Gruesse Daniela

von dilgerd@gmx.de

Das Stofftier

Ich war 14 als ich eines Tages wach wurde und feststellte das meine Muschi unheimlich nass war und bemerkte das mein Lieblings Stofftier das immer in meinem Bett lag zwischen meine Beine gerutscht war. Ich versuchte dann am Tag als ich mal für ein paar Stunden alleine war wieder dieses schöne Gefühl zu bekommen. Ich zog mich aus und legte mich ins Bett, und fing an ein wenig an mir rumzustreicheln bis ich in der richtigen Stimmung war. Dann legte ich mir das Stofftier zwischen meine Schenkel und legte mich auf den Bauch und steckte eine Hand zwischen meine Beine. Ich fing an sanft meine Clit zu massieren und schaukelte mit meiner Muschi auf dem Stofftier hin und her. Das tat so gut und ich konnte nicht mehr aufhören. Plötzlich spürte ich dieses schöne Gefühl es brodelte und ich glaubte zu explodieren ich schaukelte und immer heftiger und ich bekam meinen ersten so heftigen Orgasmus das ich glaubte mir bleibt die Luft weg. Ich blieb noch eine Weile so liegen und endspannte mich. Mein Stofftier war richtig nass und ist jetzt ein noch besserer Freund als zuvor weil er als Einziger mein süßes Geheimnis kennt.

von Gabyweis@netscape.net

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Angela am 02. November 2008 in Sexphantasien

Sich selbst geniessen

Hallo, ich bin die Amrei aus der Gegend von Köln und ich finde diese Seite klasse. Deshalb habe ich mich dazu überwunden, selbst auch eigenen Beitrag dazu zu leisten. Denn ich bin gelegentlich auch gut drauf mit mir selbst, und das will ich auch mal anderen mitteilen, denn man soll ja nicht nur nehmen sondern auch geben.

So aufregende Sachen wie sie einige hier beschreiben habe ich allerdings nicht zu bieten. Denn ich brauche gar keine exotischen Gegenstände, um in Stimmung zu kommen, das geht bei mir von ganz alleine. Ich bin sowieso der Meinung, dass sich der Sex eigentlich mehr im Kopf abspielt als mit sonstwas in der, na ihr wisst schon.

Deshalb ist es für mich, wenn ich mal wieder so gewisse Gefühle kriege, die Hauptsache, dass ich viel Zeit habe und mich in Ruhe zurückziehen kann, um meinem Körper mal was gutes zu tun. Am schönsten ist es, wenn der Tag vorbei ist und ich einigermaßen erreicht habe, was ich wollte. Manchmal entspanne ich mich aber auch einfach mal so am Nachmittag, wenn ich die nötige Ruhe habe. Lust habe ich nachmittags eigentlich immer, und die Zeit kann ich mir auch meist einteilen, denn ich bin zwar berufstätig, habe aber den großen Vorteil, zuhause arbeiten zu können.

Na ja, wie auch immer, wenn ich es mir zuhause gemütlich machen kann, dann lege ich mich aufs Bett oder setze mich in meinen kuscheligen Sessel, den ich extra für solche Stunden gekauft habe. Ja, wirklich stundenlang kann ich dann mit mir selbst beschäftigt sein. Ich mache eine ruhige Musik an, davon habe ich eine ganz schöne Sammlung, oder im Sommer mache ich manchmal auch das Fenster auf, besonders gern, wenn es draussen regnet.

Und dann entspanne ich erst einmal gründlich und denke an etwas Schönes. Das kann ein Mann sein, muss aber nicht, auch aufregende Situationen, die ich selbst erlebt habe, oder wie ich mal ein Paar beobachtet habe, oder wie ich mich schon als junges Mädchen mit meinem Körper so wunderbar verstanden habe.

So kann ich eine halbe Stunde oder länger vor mich hin träumen, ohne mein Fütchen auch nur einmal mit den Händen zu berühren, und trotzdem wird mir schon ganz kribbelig. Und irgendwann werde ich dann aktiver, lockere meine Kleidung, ziehe mich aber nur selten ganz aus. Wie viel schöner ist es doch, sich in einem halb geöffneten fließenden Kleid herumzuaalen. Wenn ich ein raues Höschen trage, aus Baumwolle oder Frottee, ziehe ich das nie aus, der griffige Stoff macht das Gefühl, das da zwischen meinen Beinen aufkommt, nur noch stärker. Ausserdem erinnert es mich an meine Zeit als kleines Mädchen, als meine Mami mir immer so ganz raue Wollhöschen kaufte und ich mit deren Hilfe zum erstenmal entdeckte, welche wunderbaren Gefühle mein Körper für mich bereit hält.

Ja, und dann kommen so langsam meine Hände ins Spiel, streicheln mich und nähern sich zusehends meiner kleine Muschi. Und dann kann es ganz schnell gehen, meist sind die Hände noch gar nicht an ihrem Ziel angelangt, und es kommt mir schon. Ganz leicht, ohne jede Mühe, und je länger ich mich auf diesen Augenblick vorbereitet habe, desto länger hält er vor.

Und dann liege ich noch lange in einem halbwachen, verträumten Zustand da. Und wie ich danach herrlich schlafen kann! Ist das nicht wunderbar, was unser Körper uns schönes zu bieten hat? Das sind die schönsten Augenblicke für mich, dieser Moment, wo ich mich verwöhne, und die Stunden danach, wo ich mich ganz entspannt und leicht fühle.

Warum nur ist man so verschämt und mag gar nicht darüber sprechen? Keiner spricht darüber, und mir selbst geht es ja auch nicht anders. Vielleicht gehört es ja gerade mit zum Reiz, dass diese wunderbaren Dinge ein kleines Geheimnis sind, das ich mit mir selbst habe. Ich wundere mich schon, dass ich hier einfach so darüber schreibe und dabei weiss, dass unbekannte Menschen dies lesen werden.

Dabei wäre es mir äusserst unangenehm, wenn mich jemand dabei beobachtete, wie ich mich mit mir selbst beschäftigte. Oder auch nur, wenn jemand, den ich kenne, von mir wüsste, dass ich es mir so oft und gern selbst mache. Ich würde in den Boden versinken. Andererseits reizt es mich, wenn ich meine Bekannten ansehe, oder die Kundinnen in der Boutique, in der ich manchmal aushelfe, und mir dabei denke: “Wenn die wüssten, was ich mir für heute abend vorgenommen habe …”

In den letzten Monaten hatte ich viel Gelegenheit, mir so schöne Abende zu machen, denn ich habe meinem Lover im Sommer die rote Karte gezeigt, als er einer anderen zu tief in die Augen geschaut hat. Den habe ich glatt zu seiner Mamma zurückgeschickt, weil ich wusste, ich bin mir selbst genug. Und nun muss ich sagen: Ich vermisse tatsächlich gar nichts.

Ist das normal?

Fragt

Eure Amrei

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Angela am 30. Oktober 2008 in Sexphantasien

Erotische Wäsche und Seide

Hallo an alle LeserInnen dieser interesssanten Seite!!!

Ersteinmal möchte ich sagen, daß ich überrascht bin solch eine Seite überhaupt zu finden…allerdings hatte ich Hilfe…Dank an Gabi & Uwe an dieser Stelle!

Beim Durchsehen der Beiträge fiel mir auf, daß ich noch keine gleichgesinnte Frau mit meinen Vorlieben entdecken konnte…schade. Steht Ihr alle nicht auf Seide???

Aber nun zu meinen Vorlieben und Spielen in Sachen Masturbation. Ich stehe außerordentlich auf seidige Wäsche und Tücher…wenn ich also masturbiere, dann sind diese Dinge Teil meiner Spiele. Ich ziehe mir z. B. ein schönes, zartes und seidiges Höschen an…wenig spitze…..hauch dünner Stoff…dazu ein passendes Top. In meiner “Sammlung” befindet sich neben Höschen im Tanga-Schnitt, Strings, French Knickers und 2 Bodies auch ein paar Tops. BH’s trage ich kaum, da meine Brüste schön klein und fest sind…ich habe Kl.Gr. 36 / 70 A.

Wenn ich also so erotisch gekleidet bin, nehme ich noch ein ein hübsches, uni Seidentuch mit ins Bett oder auf die Couch: Ich streichle mit dem Tuch über meinen Körper und über meine Brüste und Nippel…unter dem Top und schließlich über mein zartes seidiges Höschen…ich schiebe mir das Tuch hinein und streichle meine Muschi…zum Schluß reibe ich meinen Kitzler durch das Höschen und Tuch bis ich komme! Natürlich vergesse ich dabei nicht meine Brüste zu verwöhnen. Manchmal ziehe ich das Höschen auch bis zu den Schenkeln herunter und breite nur die Seide des Tuchs über meine Muschi…reibe mich damit hindurch.

Auf diese Art habe ich meine schönsten Orgasmen. Für alle die es wissen wollen..ja, ich trage auch sonst sehr schöne, erotische Wäsche…es ist ein tolles Gefühl zu wissen was ich so sinnlich-erotisches drunter trage…verstanden???

Freue mich SEHR über Kommentare!!!

Ciao ~SilkyDesiree~

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Angela am 27. Oktober 2008 in Sexphantasien

Mit mir selber kuscheln auf 1000 Arten

Hallo ihr!

Ich habe eure Mails gelesen und habe beschlossen, auch meine Erfahrungen aufzuschreiben. Ich heiße Tina, bin 18 Jahre alt und habe mit ca. 13 Jahren angefangen mit mir selber zu kuscheln. Ich mache es eigentlich immer auf die gleiche Art und Weise, nämlich mit der Hand. Meistens mache ich es abends, wenn ich im Bett liege - dann bin ich ungestört, da meine Eltern denken, daß ich schlafe oder lese, außerdem sind die dann auch oft schon selber im Bett. Zuerst ziehe ich mich aus und mache es mir unter meiner Decke gemütlich, dann wandert auch schon langsam meine rechte Hand nach unten, wo sie bald den weichen warmen Hügel findet. Sie fängt an ihn zu massieren, zu streicheln, zu kitzeln und zu drücken - mal von vorne nach hinten, mal umgekehrt, mal kreisend.

Leider bin ich sehr ungeduldig und schaffe es nie lange durchzuhalten, da ich genau weiß, was ich mag, was ich will und was ich tun muß um es zu bekommen. Ich glaube das längste war bisher 15 min, vielleicht 20. Geht euch das auch so? Wie auch immer, am Anfang liegt meine Hand wie gesagt nur auf meinem Hügel und reizt die Klitoris somit nur indirekt. Das ist aber sehr schön, da man dann etwas kräftiger drücken kann. Irgendwann gehe ich dann aber auch dazu über mit meiner anderen Hand meine Schamlippen auseinanderzuziehen um diese empfindliche Stelle freizulegen - allerdings muß meine rechte Hand dann ganz sanft und vorsichtig weiterarbeiten, sonst wird es unangenehm. Das Gute am Selberkuscheln ist eben doch, daß man selber regulieren kann, was man macht, von daher wird es erst gar nicht unangenehm. :-)

Es sind aber nicht nur meine Hände, die arbeiten, sondern auch mein Körper, besonders mein Becken: Ich spanne es an und schiebe es vor und zurück, manchmal lasse ich es auch eine ganze Weile vorne und spanne es einfach bloß an. Dabei sind auch mein Bauch und meine Beine angespannt. Meistens fange ich langsam an und steigere dann das Tempo, weil ich es sonst nicht mehr aushalte. Dabei habe ich auch nur noch einen Gedanken im Kopf, nämlich so schnell wie möglich nach oben zu kommen. Eigentlich ist das ja irgendwie doof, weil dann alles so schnell vorbei ist, aber dann sage ich mir immer, daß ich ja auch nochmal könnte wenn ich wollte - meistens bin ich danach aber so zufrieden und entspannt, daß ich lieber schlafen möchte.

Ich habe auch schon in der Dusche mit mir selber gekuschelt, was auch sehr schön ist. Ich lasse dann immer den weichen Wasserstrahl auf meine Klitoris bzw. die sie verhüllenden Schamlippen sprudeln, das ist sehr erregend. Allerdings bin ich noch nie allein vom Wasserstrahl nach oben gekommen, zum Schluß mußte dann doch immer die Hand etwas nachhelfen. Wo habe ich sonst noch mit mir selber gekuschelt? Im Bad, im Gästezimmer, im Wohnzimmer - natürlich nur, wenn meine Eltern nicht zu Hause waren. Das nette an unserem Gästezimmer ist, daß dort ein goßer Schrank mit verspiegelten Türen steht - da kann man sich wunderbar selber zuschauen, was ich auch erregend finde. Was ich außerdem noch sehr reizvoll finde, ist, es im Bett unter der Bettdecke zu machen wenn noch jemand, z.B. eine Freundin, die übernachtet, neben mir liegt. Die Kunst dabei ist nämlich, es zu machen, ohne daß sie es bemerkt, daß heißt, daß ich mich kaum bewegen kann und leise sein muß. Ich mache es allerdings nur, wenn ich mir sicher bin, daß sie schläft. Es ist aber gar nicht so einfach! Gerade deswegen aber reizvoll…

Was ich bisher noch nie gaschafft habe, ist einen vaginalen Orgasmus zu bekommen. O.K. ich gebe zu, daß ich mich auch nicht sonderlich bemühe, da ich selber meinen g-Punkt mit dem Finger gar nicht erreiche, aber mein Freund erreicht ihn. Wenn er ihn massiert bin ich auch sehr erregt, aber es ist anders als wenn ich mit mir selber von außen kuschele. Nicht unbedingt weniger schön, aber anders. Und wie gesagt, egal wie lange er seine Finger in mir drin hat, u.a. eine Stunde und länger - ich bin noch nie nach oben gekommen. Gibt’s da irgendwelche Tricks oder Tips wie das klappen könnte? Man hört ja auch immer, daß der vaginale Orgasmus noch schöner sein soll als der klitorale…

So, an dieser Stelle verabschiede ich mich jetzt einfach mal - vielleicht bekomme ich ja irgendwelche Antworten? :-)

Tina

von dine17@yahoo.de

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Geile.Tina am 24. Oktober 2008 in Sexphantasien

Genussvolle Selbstbefriedigung und Extase

Ich bin 24 Jahre alt und möchte jetzt auch mal einen Beitrag zu dieser Seite leisten. Ich habe “Sexphantasien.com” vor kurzem erst gefunden und es gefällt mir sehr! Nachdem ich also mit Vergnügen die Techniken der anderen mit Vergnügen gelesen habe, will ich jetzt auch mal loslegen. Ich befriedige mich nun schon seit einigen Jahren. Aber erst in den letzten Jahren habe ich versucht, neue Techniken zu finden, die mir noch mehr Spaß bereiten. In der Regel mache ich es mir so einmal täglich, aber manchmal artet es auch aus und ich komme so 6 bis 7 mal am Tag! Ich finde großen Gefallen daran, meine Lust selbst zu steuern, Pausen einzulegen und den Zeitpunkt zu bestimmen, wann man dann letztendlich explodiert. Meistens mache ich es mir dabei sehr gemütlich im Zimmer: Kerzen, Musik und ein bequemes Bett. Ich ziehe mich dazu immer ganz aus, weil ich dann einfach am meisten fühle. Zuerst liege ich auf dem Rücken und fange an, mit Mittel- und Zeigefinder meinen Kitzler zu stimulieren. Ich denke dabei an ganz unterschiedliche Dinge, manchmal an einen Mann, der es sich vor mir selbst macht, oder der es mir mit dem Mund macht. Ja, das orale mag ich eigentlich am liebsten. Und obwohl ich heterosexuell bin, denke ich auch manchmal an Frauen, die masturbieren oder die mich verwöhnen. Ich habe eine ausgeprägte Phantasie und stelle mir immer neue Dinge aus. Ich werde sehr schnell feucht, sogar richtig naß, daß ich mir manchmal auch ein Handtuch unterlegen muß, um das Bettuch nicht einzusauen. Mit zunehmender Erregung bewege ich dann mein Becken auf und ab. Ich vergesse dann ab einem bestimmten Zeitpunkt alles um mich herum und lebe nur noch für dieses traumhafte Gefühl, das immer intensiver wird. Dann lege ich mich auf den Bauch, weil ich mit der Zeit einen bestimmten Druck auf meinem Kitzler brauche, der so am besten erzeugt werden kann. Ich klemme mir dann ein Kissen oder die Bettdecke zwischen die Beine und bearbeite meine Muschi nun mit zwei Händen: Die rechten Finger massieren den Kitzler direkt, die linke Hand liegt auf der rechten und übt Druck auf meinen Klit aus. Es ist ein wunderbares Gefühl!! Mein Becken hebt und senkt sich immer mehr und immer schneller. Wenn ich merke, daß ich kurz vorm Orgasmus bin, dann lege ich ein kleines Päuschen ein. Es steigert die Lust enorm, wenn man den Höhepunkt so herauszögert! Ich mache dies so 2 bis 3 mal, bis ich mir dann erlaube, endglültig zu kommen. Das ist die schönste Phase…. Ich werde immer schneller und hemmungsloser und habe mich kaum noch unter Kontrolle. Ich fange auch an zu stöhnen und das nicht gerade leise. Ich werde immer schneller, spüre, wie mir der wunderbare Saft rausfließt, stöhne, ja schreie fast und merke, wie sich die Welle der Lust immer mehr auf mich zu bewegt. Endlich kommen die erlösenden Stöße und ein unbeschreibliches Gefühl durchflutet meinen Körper bis in die letzte Zelle. Ich zucke mehrmals und habe keine Kontrolle mehr über meine Bewegungen. Ich will dann jede Sekunde meines Orgasmus’ auskosten. Mit jedem Stoß, der mich durchzuckt, lasse ich auch einen kleinen Lustschrei aus…. Nur langsam ebbt mein Orgasmus ab. Ich bin außer Atem und verschwitzt, aber fühle eine tiefe Befriedigung. Ich kann dann schlafen wie ein Baby! Das hier zu schreiben hat mich natürlich schon sehr erregt… Ich mag Sex auch mit Männern, aber alleine ist es was ganz besonderes! Ich habe auch schon mit anderen per email erotische Geschichten ausgetauscht. Ich chatte auch manchmal, aber Cyber sex hatte ich noch nie. Obwohl ich es mir sehr erregend vorstelle, erotische Gedanken über den Chat auszutauschen und es sich gleichzeitig selbst zu machen…

Ich freue mich sehr über Post, egal ob von Frauen oder Männern. Um Techniken auszutauchen, sich was Liebes zu schreiben oder was auch immer.

Also, schreibt mir …

von mailme01@firemail.de

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Angela am 14. Oktober 2008 in Sexphantasien