Wo kommt das nur her..

Ich habe mich letzten August verliebt, nein, nicht so richtig, denn ich habe einen Freund, einen tollen, süßen, der mir zwar nicht die Sterne vom Himmel holen kann, aber was er tut, macht er goldrichtig. Aber Frau wie ich hatte vor Jahren schon sexuelle Wünsche und Träume mit einem anderen Mann, der ca.13 Jahre jünger war, leider. Und er durfte mir nicht gehören, hatte er doch selbst Frau und Kind dazu,sah göttlich aus, wie ein Filmschauspieler.. Und ich schrieb auch letztes Jahr: “Gebe Gott, daß ich diesen Kerl endlich mal vergessen kann..” Oh, Wunder, ich fand ihn irgendwann nicht mehr so himmlisch, vermied es aber auch, ihn absichtlich wieder zu sehen, aus Angst, wieder erotische Wünsche und Träume zu haben. Welche denn..

Ich sah mich einst als eine Art Göttin oder Herrscherin über einen Haufen Weiber, die alle frustriert von einem Planeten irgendwo fern der Erde in Raumschiffen vor sich hin dümpelten. Und wie es so ist, hat man als Göttin natürlich Macht und die Fähigkeit, Wünsche sofort in Erfüllung gehen zu lassen. Erde? Na, dieses “ langweilige” und verschmutzte Stück im All? Wenigstens Männer gab es da die Menge, aber es sollten nicht irgendwelche sein, da sollten schon besondere Exemplare dabei sein. Und eben ja: eben der Mann aus meinen alten Träumen? Den und noch einen anderen, sehr jungen, scheuen Menschen, schlank, unglaublich attraktiv, ohne Brille (mein 1. Schwarm war mit Brille, die ihn nicht häßlich werden ließ), braunes Haar, blaue Augen, lange, wundervolle Hände, die zupacken konnten. Aber in meinen erotischen Wunschträumen durfte der eben nicht zupacken, das würden ich und meine Diener und Dienerinnen verhindern.

Konnte schon sein, daß er seinen wichtigen Termin beim Männerarzt (wenn es Frauenärzte gibt, muß es auch diese anderen Ärzte geben, nicht wahr, die das so untersuchen, was Frau und evtl. auch Mann so lieben) fast verpaßt hätte und er wunderte sich nur mäßig, daß es diesmal im Lift so stickig war, ein eigenartiger süßlicher Duft umwehte ihn, nicht etwa wie süßlicher Duft, den eine vor sich hin gammelnde Leiche verströmt, nö: eher so ein Gestank, fast konnte man es so nennen: von Bonbons, die man nie essen möchte, weil schon die Verpackung abstoßend ist, und die kleinen Zuckerstücke nur aneinander kleben. Der Duft hüllte ihn ein und hatte eben nur den einen Zweck zu erfüllen: ihn kampfunfähig zu machen, wenn es was zu bekämpfen geben sollte…

Als er zu sich kam, fand er sich gefesselt und auch sehen konnte er nicht. Seine Unterlage glich nur mäßig einem Bett, aus eben den Erzählungen seiner Freundin wußte er: nur Frauen hingen so umher – eher fast demütigend, als toll zu nennen – auf dem Stuhl beim Frauenarzt ihrer Wahl. Oh je, was sollte denn das? Und er hörte schon Gemurmel, was er weder verstand, da es nur gurrende Laute waren, noch es verstehen wollte. Eine tiefe Stimme sagte also zur Herrin: “Da werde ich nun mal prüfen, ob dieser Mensch ihren Wünschen entspricht, denn auf der Erde herrschen auch Krankheiten, die Herrin nicht gefallen würden..” Sie beobachtete, wie der Arzt sehr ruhig und gelassen des Mannes seine edelsten Teile behutsam betastete, in seinen Allerwertesten seine feingliedrigen Finger steckte, um dann endlich festzustellen, daß er noch einige Tests zu machen gedächte, um auch jeden Virus ausschließen zu können.

Dann rief sie aber noch eine ihrer Damen dazu und forderte eben diese auf, den Mann ein wenig ran zu nehmen, bedeutete, diese hatte ein Spezialgerät zu nehmen, welches Hoden und Glied schön massierte, erst behutsam, dann derber, immer kräftiger. Dann wurde die Unterlage so gedreht, daß nur noch sein Poloch sehr schön dicht zu sehen war, die Dienerin hatte es zu dehnen, immer schön behutsam und dann einen Vibrator einzuführen, der auch noch am Leib des Mannes angebracht wurde mit feinen Schnüren, die um seine Lenden herumliefen. Das massierte Glied wurde aus dem Gerät genommen und der Dienerin wurde erlaubt, es in den Mund zu nehmen und das Sperma zu schlucken, was diese zwar nicht wollte, half aber nichts, die Herrin sah gern dabei zu. Die Herrin scheuchte ihre Dame fort und setzte sich wieder selbst hin, um sich den Po vor zu nehmen. Genüßlich steckte sie mal diesen, mal jenen Finger allein oder auch mehrere zusammen in das Loch, bis sie spürte, daß ihr eine unansehnliche Flüssigkeit entgegenkam, sie rief nach ihren Frauen, die den Mann zu säubern hatten, danach erst führte sie ihr Tun fort: sein Glied hatte es ihr natürlich auch angetan, es war so viel mächtiger als die winzigen Pimmel ihrer heimatlichen Kerle, die zu verweichlichen begannen. Sie musste doch mal sehen, wieviel Schnerz erträglich war und sie schob einen langen Gegenstand tief in den Anus hinein, massierte dabei ständig sein Glied und den Hoden, bis er leise jammerte, dann aber immer lauter jammerte. Sie mochte das klebrige Sperma nicht, was ihr da vor die Augen kam, wieder benötigte sie ihre Damen, die den Mann zu reinigen hatten, sie achtete darauf, daß da absolute Sauberkeit herrschte, ja, sie verlangte gar noch, daß die erste Frau ein winziges Gerät in den After stecken sollte, mit dem dort eine Reinigung möglich sei.

Danache beschäftigte sie sich anderweitig, denn ihre Diener und Dienerinnen   waren natürlich nicht untätig und waren so dreist und frech gewesen, aus einigen Knasts sich Material zu holen, wie sie es alle spöttisch nannten. Nun war es nur den weiblichen Mitgliedern ihres Hoftstaates gestattet, sich hübsch in Schale zu werfen, die Männer und auch jene Wesen, die eben männerähnlich waren aber nur bedingt zeugungsfähig, hatten alle unbekleidet herum zu laufen, nur durch irgendwelche Bänder am Arm gekennzeichnet, die ihren Rang und Status offen legten.

Sie spazierte also umher, immer in Begleitung einer Horde von herumbrüllenden Sexsaklaven, die vor der Herrin nieder zu knieen hatten, egal, wie lächerlich das aussah, sie genoß eben das Lächerliche, hatte sie doch gehört, daß es auf Erden Männer geben sollte, die Frauen auch mit Verachtung bedachten, nun, sie würde das hier tun..Nun inspizierte sie eine Gruppe neuer Männer, sehr schön, aber jener..?

Sie errötete sofort, denn das schaffte nur einer, sie zu verwirren: eben jener ziemlich junge Mann mit braunen Haaren, die ihm lockig ein Stück weit über die Schulter fiel, blaue Augen, schlanke wundervolle Hände, eiskalter Blick. Die Herrin tuschelte mit einer ihrer Leibdienerinnen, Auftrag erging, gerade diesen Mann in ihre Gemächer zu bringen.

Sie erwartete ihn und er stand etwas verlegen da, sie erkannte an seinem hochroten Gesicht, wie unangenehm ihm sein Zustand war. “Ich kann Ihnen nur gestatten, in meinen 21 Räumen in Kleidung herum zu gehen, wenn Sie mir dienen werden. keine Bange, man wird sie nicht vermissen: ein Duplikat tut derweil ihre Arbeit dort, wo Sie diese sonst erledigen. Außerhalb meiner Gemächer würde man Sie sofort zusammenschlagen und da Sie so außerordentlich gut aussehen, kann ich das nicht zulassen..” Und also geschah es: er durfte sich durchsichtige Kleidung anziehen, auch seine edelsten Teile verbergen, aber die Lage erschien ihm doch sehr mies zu sein..Sie interessierte das sehr wenig, sie fluchte auf eine Art, denn sie wußte, wen sie da vor sich hatte, auf andere Art: diesen himmlisch aussehenden Mann würde sie so schnell nicht gehen lassen.Doch da es auf Nacht zuging, widmete sie sich den anderen neuen Nacktsklaven..

Ein riesiger Schlafsaal mit fast 50 Plätzen, jeder Platz extra abgeteilt,( aber eben nicht so, daß diese Männer nicht gehört hätten, was der neben oder vor ihnen von sich gab, sie sahen alle nichts) lag im schummrigen Licht und nur jener Teil wurde erleuchtet, den die Ärzte, Dienerinnen der Herrin sehen wollten: der unbedeckte  Unterleib der jeweiligen Männer, die nicht wußten, wie ihnen geschah. Die Herrin ließ sich auf einem der sehr bequemen Stühle nieder und neigte sich zu einem der recht angenehm duftenden Körper. Sie wunderte sich über diese so unterschiedlich geformten Leiber, die oft  zu dick, dann aber auch zu dünn vor ihr ausgebreitet waren. Die dicken Männer wurden sogleich in einen Extraraum geführt, der nur dazu diente, sie erst einmal abnehmen zu lassen mit Hilfe allerlei Maschinen, die man an sie heranführte, die man in sie hineinsteckte, ja fast zapfte man das Fett von ihnen ab.

Sie berührte fast zärtlich Hoden, Penis, glitt sacht in den Anus hinein und steckte auch ein zierliches Gerät in den Po, welches ihr anzeigte, ob und wann denn da was geschehen würde, dann würde sie eine ihrer Dienerinnen auffordern, das, was gerauskommen würde (eben Kot oder Urin aus der Harnröhre), abzusaugen und sie kannte auch dabei weder Mitleid noch ein anderes Gefühl. 1.Teil

Während sie nun auch noch den Penis ganz sanft behandelte, die Harnröhre etwa so dehnte, daß da noch etwas hineingeschoben werden konnte – ob Katheter oder was sonst, da war sie sich noch nicht schlüssig – sah sie, wie eine ihrer Dienerinnen einen der Männer mit dem Mund am Hoden und am Glied berührte, voller Leidenschaft, was sie nun vor kurzem nicht unbedingt verboten hatte, aber sie sah es nicht gern, es sah so demütigend aus. Sie fuhr also ihre Dame an:”Nun, dann wirst du diesen Sklaven bekommen, aber wehe, wenn er dir abhaut..” Das war so gut wie unmöglich, aber man konnte nie wissen.. Die erschreckte Dienerin verneigte sich tief und ein Begleiter brachte ihr den Sklaven aufs Gemach, wo schon eine sehr breite Lustwiese auf sie wartete. Aber auch versteckte Kameras, wo nur die Herrin zusehen konnte, wann immer sie wollte, waren verborgen.

Sie beobachtete also nach einer Weile. Die Dienerin hatte den Sklaven wie vorgeschrieben, an den Bettpfosten gefesselt und nach allerlei erotischen Dingen, wie: er leckt sie bis es ihr kommt, er vögelt sie von hinten und sie darf ihm den Schwanz so lang ziehen, wie es geht, sie steckt ihm mit Inbrunst eine Gummipuppe auf, die so elektrisch ist, daß er es genießen kann und er kommt in der Puppe zum tollsten Orgasmus, den sich Mann vorstellen kann, hatte sie ihn zu katheterisieren und steckte auch in seinen Hintern ein Darmrohr, der es ihm ersparte, für Bedürfnisse das Klo zu benutzen. Sie hatte aber nun vergessen, vor dem Katheter ein Gel zu benutzen und es tat dem Penis alles andere als gut: der schwoll so an, daß der arme Kerl vor Schmerzen nicht wußte, wo er war. Die Herrin schickte ihr den Arzt, der dem Mann das Gel noch nachträglich in den Schwanz hineinlaufen ließ und versorgte ihn auch weiterhin..Da das Fieber aber statt zu sinken, immer höher kletterte, mußte man ihn rundum versorgen, bedeutete wieder vorn und hinten Katheter bzw. ein Rohr, welches da was ableitete. Dem Mann war das natürlich zuwider und er nutzte einen Moment , zu dem er sich etwas besser fühlte und er kurz allein war, um auf zu stehen und den Raum zu verlassen. Den Katheter bekam er nicht allein heraus, wohl aber das Rohr und versuchte sich irgendwo zu verstecken. Wo aber war er gelandet: in jenem Berich, wo andere Männer unter sich waren, denen man nicht erlaubt hatte, mit einer Frau lange genug allein zu sein. Weil nun der Flüchtling besonders zart und süß aussah, wollte ihn jeder Mann verwöhnen, nur schlecht, daß das eine der vielen Kameras aufnahm und die Dienerinnen der Herrin jene Männer bestraften, die sich an dem Neuen vergangen hatten: um Glied und Hoden wurde ein Netz gespannt, auf dem winzige Kristalle saßen, spezielles Eiskristall, unsagbar kalt und schmolz nur langsam, zudem hatte das Netz die Eigenschaft, daß es die Teile wund scheuerte.

Keine Kommentare »

Suleika am Juni 19th 2010 in Sexphantasien

Wenn Du diesen Artikel interessant findest, waere es nett, wenn Du ihm einen Link spendierst.
Du kannst den Code einfach per copy and paste in Deine Webseite einfuegen (Ctrl+C druecken, um zu kopieren)
Das wird dann so aussehen: Wo kommt das nur her..

Trackback URI | Comments RSS

Kommentar schreiben