Spiegel, wohin man sieht…

Natürlich ging es im Haus der Lüste nicht immer glatt zu, galt besonders, wenn die Frauen und Mädchen in einem sehr großen Raum für sich sein wollten, dort gammelten sie herum auf Kissen, Decken, auf Betten und sahen entweder fern, spielten an PC`s, rauchten, lachten, befriedigten sich unter einander selbst usw. Einen Fehler hatte dieser Raum, oder war es am Ende gar kein Fehler? Nämlich dort, wo man das Schlüsselloch hatte, dort war eben das Schlüsselloch gleich zweimal vorhanden, schöner Blick auf all die leichten Frauen und Mädchen, wie sie sich vergnügten. Dumme Männer, die tatsächlich mehr als einen Blick durch das Loch wagten (von der anderen Seite war es nicht gleich ersichtlich, denn es gehört zu dem sehr schönen Bild an der Tür), sie schwatzten auch im Schlafsaal darüber und also kein Wunder, wenn immer mehr Männer sich ergötzten, aber sie ergötzten sich bald nicht mehr lange..

Die Gespräche wurden nämlich aufgezeichnet und die Frauen dachten sich Pläne aus, wie sie die Männer strafen könnten. Über diesem Vergnügungsraum befand sich nun noch ein ebenso gewaltiger Raum, aber wurde bisher kaum genutzt. Handwerliche Arbeiten wurden bald vorgenommen und das in der Art: im Frauenraum an der Decke wurde ein Spiegel angebracht über die gesamte Deckenbreite und Länge, von der obrigen Seite konnte man hinuntersehen, ohne selbst gesehen zu werden. Und der obrige Raum wurde ganz bizarr hergerichtet: einige hübsche große Betten, ein Gynstuhl, ein Dusch und Baderaum, ein Raum, in dem nur gegessen wurde und Lifts: einer, durch den man in den Raum gelangte und ein Lift, durch den Einiges zum Raum gelangte, was genau, wird noch beschrieben..

Natürlich ließen sich die Frauen und Mädchen auch was Besonderes einfallen, im Falle wieder Männer luschern sollten, konnte ja nicht angehen, also immer dann, wenn gerade wieder ein Mann durchsah, dann zeigte das ein Klingelton an, den dieser nicht hörte, der nur vom Wachpersonal gehört wurde und diese schnappten sich dann den Mann, brachten ihn in den oberen Raum, der nun in vielerlei Farben glänzte..

Darunter war bald neues Treiben angesagt: die Frauen luden wieder einmal einen armen Bediensteten zu sich ein, den sie nach allen Regeln der Kunst sich vornehmen konnten: sie schnallten ihn auf dem Bett fest, zuerst auf dem Bauch lag er. Die Beine spreizte man ihm sehr weit auseinander, so daß es ihm fast weh tat und ganz ruhig und gelassen führte man ihm in das Poloch einen künstlichen Penis ein, den man lachend hinein und hinausschieben konnte, der arme Gequälte jammerte leise vor sich hin, er müsse dringend pinkeln. “Dann wirst du noch warten müssen..” Aber er konnte irgendwann seine Blase nicht mehr unter Kontrolle halten, das Betttuch wurde durchnässt. Zornig peitschte man ihn aus, riß das Betttuch herunter und warf es auf den Fußboden.”Du nimmst das und wirst es waschen im Gemeinschaftsraum, wo eine Waschmaschine neben der anderen steht..” Damit hätte es gut sein können, aber bevor er ging, durfte er das Bett reinigen, neu beziehen, er wusch dann das verschmutzte Bettzeug und musste zurückkehren, wo die Frauen mittlerweile einen anderen Mann sich vorgenommen hatten, auf einem der Gynstühle. Eine der Frauen saß so, daß sie  behutsam Hoden und Penis betasten konnte, und in den Penis wurde eine Flüssigkeit hineingegeben, die drinne erst mal alles betäubte, dann wurde ihm ein Katheter eingeführt, den man zusätzlich an seinem Leib befestigte, denn die normalen rutschten sonst herraus, man jagte ihn in den Schlafsaal der Männer, wo er in seinem Bett liegen mußte, das untere Teil wurde ausgetauscht. so daß seine Beine weit gespreizt auf Schalen lagen, jemand führte ihm auch noch ein Darmrohr ein, sodaß er die nächsten Stunden weder zum Kacken noch zum Pissen aufs Klo mußte, aber er hätte gern gewollt.

Verschiedenes mußte der Mann, der im oberen Raum sich befand, mit ansehen und auch mit an hören, er schloß die Augen, da hörte er ein ganz besonderes Ticken nicht mehr, er suchte die Ursache und fand eine merkwürdige Uhr: die zeigte 100 Stunden an, 100 von 102, 102 Stunden war er schon hier, und nun? Er probierte, wie das wäre, wenn er die Augen auf und zu machte: richtig: sah er hin, dann lief die Uhr rückwärts, schloß er die Augen, schritt die Uhrzeit weiter voran!

Irgendwann aber holte man eben diesen Mann von oben und befahl ihm,sich soweit zu bücken,bis seine Fingerspitzen den Boden berührten,das Poloch lag schön frei und wieder glitten Frauenfinger hinein und hinaus,schnell,mal langsam,mal nicht tief drinne in seinem Arsch,dann wieder sehr tief und oft genug bediente sich eine der Frauen dann auch vorn bei ihm,in dem sie ihm Hoden und Penis abwechseln hart durchknetete,mit einem künstlichen Penis im Hintern wurde er wieder nach oben geschickt und als er fragte,wie er kacken solle,wurde ihm gesagt,er müsse dazu nur an eine Öffnung an der Wand treten,dort wäre ein Maschinchen untergebracht,welches ihm half.Und er suchte also..Vor Angst hatte er sich aber nicht in Kontrolle und pinkelte in den Raum,wischte das auch sofort weg und endlich hatte er die besagte Öffnung in der Wand gefunden und streckte dorthin seinen Po.Die Maschine entfernte ihm den Penis aus dem Arsch und es wurde abgesaugt, was nur abzusaugen war,das bewirkte,daß sich sein Schwanz versteifte und er wixen mußte,seine Flüssigkeit spritzte nur so hervor. Und die Frauen hatten sich noch mehr Gemeinheiten ausgedacht: an einer Wand war da ein Film zu sehen,wie eine Frau saß und sich zwischen den Beinen selbst ausdauernd befriedigte,lüstern an ihren Fingern danach herumspielte und sagte,er möge doch kommen und es ihr besorgen. In einer Ecke des Raumes stand eine Fickmaschine, da hinein preßte er seinen Schwanz und wurde nicht enttäuscht: der Schwanz wurde durch irgendwas abgeleckt,gelutscht,massiert,wie er noch nie massiert wurde und etwas wurde ihm in den Schwanz hineingesteckt,was ihm Kribbeln in der Harnröhre verursachte,aber er konnte nicht von der Maschine loskommen,zappelte herum und heulte vor Pein, bis eine der Frauen kam und sich das Bild ansah..Sie befreite ihn nicht etwa, sie drückte ihm immer und immer wieder ihren Umschnalldildo in den Arsch,der so schön frei lag,das Kribbeln hatte aufgehört in seinem Schwanz,dafür hatte er nun das Gefühl,ständig pissen zu müssen..Sie streichelte seine Hoden,drückte sich an ihn,spürte ,wie er zitterte und befahl einen der Wachleute zu sich.Die zogen ihn von der Maschine weg,man säuberte ihn gründlich und schickte ihn wieder in den Schlafssal zu den anderen Männern.Dort machte sich gerade einer bereit,den Saal für immer zu verlassen und höhnte:”Na,hat man dich für deine Neugierde bezahlen lassen? recht so! Hätte ich auch so gemacht!”

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Suleika am September 11th 2011 in Sexphantasien

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Das wird dann so aussehen: Spiegel, wohin man sieht…

1 Kommentar zu “Spiegel, wohin man sieht…”

  1. regencape schrieb am 10 Nov 2011 um 13:45 #

    Hallo

    Finde Suleikas Ideen immer wieder erfrischend, überraschend.
    Könntest du mal eine phantasievolle Fetischgeschichte schreiben, wäre super
    Inhalt : Mike liebt heimich Plastikmäntel und Capes. Doch eines Tages wird er von seiner Partnerin bei plastikspielen überrascht. Diese beginnt ihn zu bestrafen, zu demütigen. Höhepunkt : Die partnerin verbrennt vor dem hilflosen Mike
    die transparenten plastikdinger ( z. B. Brennspiritus… )
    Regncape

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