Mutter meines Freundes
Die folgende Geschichte ist tatsächlich passiert. Die Geschehnisse haben mein Sexualverhalten bis heute bestimmt.
Ich war 18 Jahre alt, sehr schmächtig, eine Figur, die man als knabenhaft bezeichnen kann. Körperlich gab es nur drei Dinge, die mich interessant machten: Meine großen braunen Augen, eine samtweiche – eher mädchenhafte – Haut und ein recht kräftiger Schwanz, der nicht überlang war, aber recht dick und schön geformt. Ich war damals sehr schüchtern und hatte keinerlei Erfahrungen mit Mädchen. Aufgrund meiner knabenhaften Figur kam ich mir unattraktiv vor. Keine guten Voraussetzungen, um Mädchen kennenzulernen.
Ich hatte damals einen guten Kumpel, mit dem ich viel Zeit verbrachte, der aber zu meinem Leidwesen sehr gut bei den Mädchen ankam, was dazu führte, dass ich mich mehr und mehr als Versager fühlte. An einem sehr heißen Sommertag wollte ich meinen Kumpel wieder besuchen, um mit ihm die Aktivitäten am Wochenende zu planen, die sich eh nur darum drehten Mädchen aufzugabeln (wobei es bei mir lediglich immer bei der Planung blieb). Ich klingelte an der Haustür, die Mutter meines Kumpels öffnete und sagte mir, dass Michael kurz zu dem Mädchen gefahren sei, dass er am Wochenende kennengelernt habe. Sie bot mir an, dass ich gerne auf ihn warten könne, er müsse bald kommen. Da ich seit einigen Jahren fast täglich in dem Haus ein- und ausging, war es nicht ungewöhnlich, dass ich eintrat, um auf meinen Kumpel zu warten. Ich war sehr mißmutig, weil ich daran denken musste, dass mein Kumpel seine neue Bekannte fickte, während ich hier rumsaß. Die Mutter, sie hieß Angela, meinte, dass es doch eine Schande sei, wenn ich mich bei dem Wetter nicht im Garten sonnen würde, während ich auf Ihren Sohn wartete. Also legte ich mich, bis auf die Unterhose ausgezogen, auf den Liegestuhl und sonnte mich. Angela kam und gab mir zu verstehen, dass sie nochmal kurz einkaufen müsste, da ihr Mann morgen von seiner Außendiensttour wiederkäme und sie noch einige Besorgungen zu machen hätte. Auch gut. Ich war allein, lag in der Sonne und hatte Zeit zum Überlegen. Als ich die Augen schloss, sah ich Angela vor mir. Sie war 42 Jahre alt, mittelgroß, mit recht großen, leicht hängenden Titten, schulterlange, dunkelblonde Haare. Ich mochte ihr freundliches Gesicht, das auch ausgeprägte ernsthafte Züge trug. Am meisten aber mochte ich ihren Duft. Seit ich vor Jahren das erste Mal das Haus betreten hatte, zog mich ihr Geruch in ihren Bann, erotisierte mich. Es war mir schon zweimal passiert, dass ich in ihrer unmittelbaren Nähe stehend von ihrem Geruch so eingenommen und weggetreten war, dass ich nicht reagierte, als sie mich ansprach. Sie lachte dann: “Harry, träumst Du? Woran hast Du denn gedacht?”
Schon einige Male hatte ich mir aus dem Wäschekorb Slips, Nylons, Hosen, letztlich alles genommen, was Angela getragen hatte. Ich tat dies immer mit einer Mischung aus schlechtem Gewissen und grenzenloser Geilheit. Ich zitterte, wenn ich ihre Slips in den Händen hielt und ihren herben und erregenden Duft eingesogen habe. Oft wünschte ich mir, sie würde mich erwischen, während ich mich an ihrem duft aufgeilte und wichste. Ich ließ dann die Tür unverschlossen oder wagte mich auch mal in ihr Schlafzimmer, wenn mich die Geilheit überkam und roch an ihrem Nachthemd. Aber nie wurde ich, insgeheim zu meiner Enttäuschung, erwischt.
Der Gedanke an Angela ließ meinen Schwanz anschwellen, während ich mich im Garten sonnte. Die dicke Eichel hatte sich über den oberen Rand der Unterhose hinausgeschoben. Ich erschrak, als ich Angelas Stimme hörte: “Na, hast Du es Dir gemütlich gemacht? Ich hoffe, es war nicht zu langweilig für Dich?” Ich verneinte, sehr darum bemüht, meinen Schwanz ganz zu bedecken und den Ständer vor den Blicken von Angela zu bewahren. “Der Einkauf war fuchtbar. Die Hitze, die vielen Leute. Ich bin echt erledigt. Meine armen Füße. Die könnten jetzt eine kleine Entspannung gebrauchen!” Sie zog ihre rechte hochhakige Sandalette aus und knetete ihren Fuß mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht. “Au, das ist auch keine Entspannung. Kannst Du mir nicht die Füße ein bisschen massieren?” “Ich?” “Ja, warum nicht? Du bist doch hier fast zuhause. Oder ist es Dir unangenehm?” “Nein, ganz und gar nicht!” Mein Herz pumpte wie wahnsinnig. Sie saß da in ihrem Sommerkleid im Gartenstuhl: “Na, worauf wartest Du dann? Komm her!” Sagte sie sehr bestimmt. Ich kniete mich hin und wusste nicht so recht, was ich machen sollte. “Massiere sie einfach. Sei gut zu meinen Füßen.” Sie streckte mir ihren rechten Fuß entgegen, den sie schon vom Schuh befreit hatte. Ich fasste ihn an und stellte fest, was ich vorher nicht bemerkt hatte, dass sie hauchdünne hautfarbene Nylons anhatte. Mit ersten vorsichtigen Bewegungen massierte ich ihren Fuß, was sie mit einem leichten Seufzer und einem “Ja, das tut gut!” quittierte. Sie hob ihr Bein etwas, so dass ihr Fuß sehr nahe an mein Gesicht kam. Der warme, intime und errgende Duft ihrer Füße traf mich derartig, dass ich glaubte, ich würde vor Erregung ohnmächtig werden. Ich musste jetzt ihren linken Schuh ausziehen und sie hielt mir beide Füße auf die Brust. Mein Schwanz war prall und hatte sich seinen Weg aus der Unterhose gebahnt. Ich atmete schwer, schloß die Augen und begann instinktiv Fickbewegungen zu machen. Fünf, sechs Mal ließ sie es zu, dass ich mit einem dicken Schwanz in die Luft fickte, während sie ihre Füße auf meine Brust stemmte. Dann sagte sie mit einem Ton der Belustigung, wie ein Zuschauer, der eine komische Situation verfolgt hat: “Macht Dich das etwa geil? Tatsächlich, Du hast ja einen Ständer! Du solltest mir doch nur die Füße massieren!” Ich schämte mich und wurde knallrot. “Was hat Dich denn so erregt?” “Ihr Fußgeruch” sagte ich verschämt und leise. “Du riechst gerne an meinen Füßen?” “Ja.” “Was machen wir denn jetzt? Soll ich das Deiner Mutter sagen?” “Nein, bitte nicht.” Die peinliche Situation vor meinet Mutter mochte ich mir gar nicht erst vorstellen. “Glaubst Du, ich weiß nicht, dass Du auf meinen Geruch stehst? Glaubst Du, ich habe nicht bemerkt, dass Du in meine Slips und Nylons wichst? Wichsen hinterlässt Spuren, das solltets Du doch wohl wissen. Ich hab Dich sogar zweimal gesehen, wie Du dein Gesicht in meine Nylons und Slips vergraben hattest und mit Deiner Zunge meine Spuren rausgeleckt hast und dann gespritzt hast!” Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Sie aber sagte: “Zeig mir, wie sehr Du meinen Geruch magst! Was würdest Du tun, um mir zu beweisen, dass ich Dich errege?” “Alles” “Alles?” fragte sie und zog ihre halterlosen Nylons aus. Dann leck die Nylons aus. Ich war über alle Maßen erregt. Es machte mich nicht nur geil, dass ich die Nylons lecken durfte, es machte mich besonders geil, dass Angela mir dabei zusah. Ich musste mich hinstellen und vor ihren Augen beide Nylons und ihre Schuhe auslecken, während sie mir die Unterhose runterzog und meinen steil nach obenstehenden Penis mit einem “Nicht schlecht” leicht von oben nach unten streichelte. Ich küsste ihre Füße und ihre Schenkel, lutschte ihre Zehen. Ich schmeckte den salzigen und herben Schweiß ihrer Füße. Ich wollte ihren Slip beiseite schieben und ihre Pussy lecken. Doch sie wollte, dass ich ihre Pussy durch den Slip lecke. Ein fantastisches Gefühl. Sie rutschte im Stuhl tiefer und streckte mir ihren po entgegen. Ich berührte den Po durch den Slip mit meiner Zunge. Sie schob den Slip beiseite, so dass nur der Po zu sehen war. Ich zögerte zunächst, da ich es zunächst ungewöhnlich empfand, ihren po zu lecken. Aber dann tauchte ich meine Zunge in ihre Poritze. Ein Schwall von ihrem Pogeruch, gemischt mit dem Duft ihrer Pussy und dem üppigfließenden Schweiß strömte in meine Nase. Ich war so überwältigt, dass ich, meine Zunge an ihrem Poloch, abspritzte. Spermaladung folgte auf Spermaladung und traf den Liegestuhl und ihre Beine. Ich war überglücklich.
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leckegerne am Juni 23rd 2009 in Sexphantasien
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Das wird dann so aussehen: Mutter meines Freundes