Entsafterin aus Leidenschaft…
Ich heisse Brigitte, bin 36 Jahre alt und lebe in einer festen Beziehung. Allerdings fühle ich mich durch die Berufstätigkeit meines Mannes (Aussendienst, verbunden mit längeren Auslandsaufenthalten) eher vernachlässigt. Mit jedem Tag ohne meinen Lieblingssaft wächst allerdings mein Verlangen nach männlichem Samen. Ich muss vorausschicken, dass ich beim sogenannten “ersten Mal” vor ca. 20 Jahren oral entjungfert worden bin, was mich bis heute geprägt hat. Was damals noch eher unverhofft – unappetitlich war, ist danach mehr und mehr zu meiner Vorliebe geworden. Ich mag es sehr gerne, wenn mir der Liebessaft in den Mund gespritzt wird. Damals noch auf der Couch bei meinen Eltern (normaler Verkehr war nicht möglich, da das Schlafzimmer meiner Eltern) nebenan war und man uns gehört hätte) streichelte ich Jürgen’s Schwanz durch die Hose, während er meine Brüste unter dem Pullover massierte. Ich merkte aber, dass er “mehr” wollte und öffnete ihm den Reissverschluss. Mit seiner rechten Hand fasste er an meinen Hinterkopf und drückte mich sanft nach unten. Ich sah nun seinen Schwanz ganz aus der Nähe und nahm ihn in die linke Hand. Mit der rechten Hand holte ich seine Hoden aus der Hose. Ich begann nun langsam mit leichten Wichsbewegungen und Jürgen legte den Kopf zurück und schloss die Augen. Seine Hand ruhte aber immer noch auf meinem Hinterkopf. Nach ein paar Minuten sagte er dann: “Nimm’ ihn bitte in deinen geilen Mund, ich möchte, dass Du mich bläst!”
Ganz weltfremd war ich damals nicht und ich wusste schon was er von mir wollte… aber es war für mich schon das erste mal, dass ich einen Schwanz in den Mund nehmen sollte. Ich antwortete nicht. Zögerlich streckte ich meine Zunge raus und begann ganz vorsichtig an seinem Schwanz zu lecken. Dabei zog ich die Vorhaut nach unten, sodass seine Eichel frei lag. Als ich mit der Zunge an die Eichel stiess, legte mir Jürgen beide Hände auf den Hinterkopf und drückte mich auf seinen Schwanz. Mit leichten Stößen begann er meinen Mund zu ficken. Sein Schwanz war eher durchschnittlich lang, dafür aber ziemlich dick, sodass ich Mühe hatte seine Rieseneichel im Mund zu behalten. Meine Lippen rasteten nach seinen Stössen immer hinter seiner Eichel ein und so blieb sein Schwanz die ganze Zeit in meinem Mund. Es war ein nie gekanntes Gefühl des Benutztwerdens einerseits, andererseits verlieh es mir ein Machtgefühl über Jürgen, denn seine verzerrten Gesichtszüge und sein Stöhnen signalisierten mir, dass er dieses Blaskonzert sehr geniesst und ich diejenige war, die ihm diesen Genuss verschaffte. Es dauerte auch nicht sehr lange bis Jürgen mir seinen Samen ohne Vorwarnung in meinen Mund spritzte. Er hielt dabei meinen Kopf ganz fest und ich konnte so nicht ausweichen. Ich wusste nicht wie mir geschah. Unmengen (so jedenfalls mein Gefühl) kebriger Samen schoss mir in den Mund, an meinen Gaumen, auf die Zunge und in meinen Rachen. Ich musste würgen, denn mein Mund war voller Sperma. Es blieb mir nichts anderes übrig als einen Teil zu schlucken. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass er nicht aufhört mit dem Spritzen. Dann war es doch zuende und mir war etwas elend zumute. Jürgen sagte erstmal gar nichts. Dann aber doch ein wenig entschuldigend: “sorry, aber es war so geil, das wollte ich mir nicht entgehen lassen!” “Du bist gemein, du hättest mich wenigtens warnen können”, entgegnete ich.
Wir trafen uns danach nur noch ein paar mal. Meistens musste ich Jürgen im Auto oral befriedigen, nur ganz selten hatten wir normalen Verkehr. Irgendwie habe ich seit dieser Zeit eher eine Vorliebe als eine Abneigung für oralen Sex entwickelt. Ich mag es natürlich auch, wenn man mich oral befriedigt oder stimuliert, aber ganz und gar geil werde ich nur wenn mir ein Mann oder auch mehr Männer ihren heissen Samen direkt in den Mund spritzen. Ich laufe dann aus, so geil macht mich nur der Gedanke daran.
Nach Jürgen hatte ich noch viele Bekanntschaften und sie waren ob meiner Vorliebe sehr erfreut. Einige dachten allerdings, dass ich wegen meiner Blaskünste schon einmal im “Gewerbe” gearbeitet hätte und trennten sich von mir. Zugegeben aber hat das keiner. In meinen Phantasien werde ich von mehreren Männern gleichzeitig genommen. Sie verwöhnen mich nach allen Regeln der Kunst, wobei am Ende immer meine Belohnung wartet, in Form von reinstem Eiweiss. Ich möchte es auch nicht so sehr im Gesicht oder meiem Körper, nein ich möchte jeden Tropfen trinken und es mir oral einverleiben. Bin ich deswegen eigentlich pervers? Ich wage es nicht meinem Frauenarzt die Frage zu stellen, da er schon an die 60 Jahre alt ist. Es gibt Tage, da stelle ich mir vor, wie ich unter einem grossen Tisch verbringe. Am Tisch sitzen zehn bis zwölf Männer und alle haben sie nur ein weisses Hemd mit Krawatte an. Unter herum sind sie vollkommen nackt. Während sich die Männer am Tisch bei Getränken angenehm unterhalten, bediene ich sie der Reihe nach oral. Ich bin erst dann zufrieden, wenn mir alle in den Mund gespritzt haben. Auch wenn ich durch eine Herrenabteiung im Kaufhaus gehe, sehe ich verstohlen nach den Umkleidekabinen, da ich dort auch schon einige Male mein orales Erfolgserlebnis hatte.
Ich verschiedenen Foren werden zwar immer ähnliche Stories veröffentlicht, aber man merkt, dass sie nicht von einer Frau geschrieben wurden, sondern nur aus Sicht von Männern. Ich kann das durchaus verstehen, denn eine blasfreudige Frau, wer will das als Mann nicht. Auf die Idee, dass es das sogar gibt, kommt der ein oder andere nicht….
Oft denke ich beim Betrachten von Männern, wie der wohl gebaut ist und ob er viel abspritzen kann… auch mehrmals hintereinander und wenn, wie denn wohl die Abstände wären. Wieviel würde er beim dritten mal spritzen???
All diese Gedanken gehen mir durch den Kopf. Und so ist es kein Wunder, dass ich mir manchmal das hole, wonach mein Körper sich sehnt. Ich möchte es gerne öfter, aber die Geegenheiten sind gar nicht so oft vorhanden, auch wenn man sich das anders vorstellt.
Zuletzt durfte der freundliche Kundendienstmitarbeiter einer Elektrofirma in den Genuss meines Mundes kommen. Ich hatte wegen einer defekten Waschmaschine angerufen. Als er in unser Haus kam (ich schätzte ihn auf Anfang-Mitte 40) fiel mir sofort seine starke Körperbehaarung auf. Typ Südländer. Er kümmerte sich um die Waschmaschine und ich machte uns Kaffee. Als er mich bat, die abmontierte Rückwand der Waschmaschine zu halten, stellte ich mich so neben ihn, dass beide Brüste direkt an seinem linken Arm lagen. Ich muss dazu sagen, dass ich ziemlich grosse Brüste habe. Ich merkte natürlich, dass er nicht zurückzog sondern -im Gegenteil- den Druck seinerseits noch verstärkte. “Wollen wir eine Pause machen?”,fragte ich ihn. “gleich, nur noch die Pumpe ausbauen!”, kam die Antwort. “Kann ich mich auch knien, es wird mir sonst zu unbequem!”, fragte ich weiter. “Natürlich”, sagte er. Jetzt war ich mit dem Kopf genau in der richtigen Höhe. Sein Schwanz war ob der “Brustmassage” schon etwas hart geworden, das konnte ich sehen. Ich drückte mit der rechten Hand gegen seinen Schwanz und wartete auf seine Reaktion. Nichts geschah. Ich begann leicht sein Rohr zu massieren. Erst jetzt kam ein leichtes Aufstöhnen. Also machte ich ungeniert weiter. Ich lies die Rückwand fallen und massierte mit beiden Händen weiter. Auch er lies von der Maschine ab und stellte sich nun genau vor mich. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich zog ihm den Reissverschluss auf und befreite seinen Schwanz aus der engen Hose. Er wippte mir schon entgegen. Ein etwas gebogenes ca. 20 cm langes Prachtexemplar. Er unternahm weiter nichts. Er wartete ab. Ich war jetzt diejenige, die am Zuge war. Ich wollte ja auch etwas…..
Ich fragte ihn jetzt ungeniert, ob ich ihm einen blasen dürfte. Keine Antwort. Er berührte nur meine linke Brust und zwängte sie unter meinem Shirt hervor. Dann die rechte. Er bearbeitete sie mit beiden Händen während ich seinen Schwanz begutachtete. Er war sehr behaart, besonders im Bereich der Hoden. Ich musste schon bei den Gedanken an die Haare niessen, die mir gleich in die Nasenlöcher kitzeln werden. Ich leckte die Unterseite seiner Eier. Er quittierte mit einem wohllüstigen Grunzen und schob mir seinen Unterkörper entgegen. Seine Eichel ruhte jetzt genau auf meiner Stirn und ragte in meine blonden Haare während seine Eier vor meinem Mund baumelten. Ich leckte an der Unterseite weiter. Sein Schwanz wurde immer grösser. Jetzt nahm ich ihn in die linke Hand und begann leicht auf- und ab zu reiben. Ich konnte sehen, wie die Eichel unter der Vorhaut verschwand und dann wieder zum Vorschein kam. Eine kleine Weile und dann (für ihn völlig unverhofft) stülpte ich meine vollen Lippen um das geile Blasrohr. Ich wollte den mir Ungebannten jetzt bis aufs Rückenmark aussaugen. Ich wollte das er mir in die Harre greift und mir geil den Mund fickt. Ich wollte seine ganze Sahne im Rachen spüren. Ich merkte wie ich zwischen meinen Beinen feucht wurde, so erregte mich dieser geile Samenträger. Ich hatte ihn zwischen den Lippen. Er war mir ausgeliefert. Er stöhnte laut auf und murmelte etwas auf spanisch oder italienisch. Das war mir aber vollkommen egal. Ich wollte nur seinen Samen und ich war schon gespannt auf den Geschmack. Ich saugte jetzt mit aller Kraft und wurde immer fordernder. Meine Lippen liessen die Eichel nicht mehr frei und er unterstützte meine Lippen mit ganz sanften Fickbewegungen. Da beiden Hände frei waren massierte ich seine Hoden und steckte ihm zwei Finger in den Anus. Jetzt kam auch er in Fahrt. Er legte eine Hand auf meinen Kopf und die andere unter mein Kinn und begann fest zu stossen. Jetzt nur noch kuzze Zeit dachte ich und er wird mir seine heisse Sahne in meinen Mund feuern. Ich konnte es kaum erwarten.
Dann war es soweit! Mit 8 satten Spritzern, die im Sekundenabstand seine Eichel verliessen, machte er mich satt und glücklich. Seine Sahne schmeckte himmlisch salzig. Ich trank seinen Erguss bis zum letzten Tropfen. Selbst als er seinen Schwanz schon aus meinem Mund entfernt hatte, schnappte ich nach ihm, um ihm die restlichen Tropfen auszulutschen. Aus Erfahrung weiss ich, dass es immer noch ein paar Sahnetröpfchen gibt, die im kleiner werdenden Schwanz stecken. Ich wollte und will nichts davon verschenken…
Dankbar leckte ich noch seine Eichel, seine Hoden und auch die Stelle dahinter, bis auch wirklich nichts mehr vorhanden war. Er hatte seine Hände auf meine Schultern gelegt, so als wolle er mich in dieser Stellung behalten. Aber jetzt war da für mich nichts mehr zu holen, zuviel hatte er mir in den Rachen gefeuert….
So, oder so ähnlich habe ich in den letzten Jahren schon viele Abenteuer erlebt. Es ist allerdings schwierig, dazu auch die richtigen Männer zu finden, die auch in der Lage sind, meine geilen Phantasien in dieser Richtung zu erfüllen. Ihr könnt mir gerne auch schreiben……
bitte an: lazysummer69@gmx.net
Brigitte am April 3rd 2009 in Sexphantasien
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Das wird dann so aussehen: Entsafterin aus Leidenschaft…