Der Idiot

Eine der Einnahmequellen des Hauses der Lüste stellte folgender Fakt dar: dieses Haus wurde mancherorts als Geheimtip gehandelt, eben weil es auch eine Menge Geheimnisse drum gab. Ein greiser Millionär, der es leid war, daß sein Muttersöhnchen weder Anstalten machte, eine Frau sich an Land zu ziehen, noch für Nachwuchs – egal wie! – sorgte, stellte es also so an: er schrieb eine von vielen Mails,gerichtet an die Chefin des Lusthauses, in dem er dem Haus solange Geld überweisen würde, wie sein Sohn Gast in diesem Haus sein sollte, er heiße… und sah so und so aus. Verwundert programmierte sie die Haustechnik neu, denn diese Technik mußte ja Neuzugänge registrieren und abrechnen und so ein vermögender Junge , das war doch was!

Und dann tauchte er auf, hineingeschubst, als er volltrunken war, sein Begleiter huschte mit hinein, füllte den unvermeidlichen Fragebogen aus und fälschte auch die Unterschrift perfekt und dann – so war es mit viel Geld verabredet worden! – konnte er ohne daß er von den Kameras weiter beobachtet wurde, auf heimlichem Wege das Haus verlassen, er ließ sich die Übergabe natürlich quittieren und nur damit durfte er zu seinem Arbeitgeber zurück, der erleichtert sagte:”Entweder ich bin ihn los oder er wird dort zum Mann gemacht, wo denn sonst..”

Das Jüngelchen erwachte am nächsten Morgen in einem nicht zu harten, nicht zu weichen Bett im riesigen Schlafsaal, in welchem es egal war, ob da Millionärskinder schliefen, Obdachlose oder Drogenleute, die auf Entzug gesetzt wurden, nur die echten Verbrecher befanden sich woanders, einige Etagen höher bzw. tiefer..Jemand trieb ihn an mit den Worten:”Beeile dich, deine Aufgaben warten dann auf dich, wenn du gewaschen bist und gegessen hast..” “Wo bin ich..” Keine Antwort kam aber wie betäubt folgte er dem Antreiber in den Saal, als er geduscht hatte. Er fand keine Kleidung und sah sich um..Kein Mann trug hier Anziehsachen, das war doch nicht möglich, sollte man ihn etwa ins Haus der Lüste abgeschoben haben, sah ganz so aus..! Am Esstisch fragte er etwas naiv, was man wohl von ihm erwarten könnte. Genervt, denn auch auf ihn warteten Aufgaben bei den Herrinnen, antwortete man ihm:”Höre einfach auf die Ansagen und achte immer auf deine Uhr am Handgelenk, sie kann man erst dann abnehmen, wenn du wieder aus dem Haus gehen darfst und versuche auf keinen Fall, jemanden auszuhorchen, könnte Punktabzug geben.” “Was denn für Punkte?” “Jede Aufgabe ergibt einen Punkt, sprich einen Tag weniger hier, gesamt sind es 365 Aufgaben, löst du sie nicht, bzw. verweigerst du dich den Herrinnen, bleibst du länger, so steht es im Vertrag, den du unterschrieben hast, mußt das doch wissen, oder?” Ein Unbeteiligter, mit nur noch 5 Tagen im Lusthaus, sah herüber, grinste, denn das Verdutzte ließ drauf schließen, das man auch diesen Kerl hereingelegt hatte, aus welchen Gründen auch immer. Er wohnte glücklicherweise nur noch 5 Tage hier, danach durfte er – wenn er wollte! – ins Männerhaus rüberziehen, wo man dann von Frauen bedient wurde oder er ging seiner Wege, er wußte noch nicht genau, wohin er wollte..Dieser arme Tölpel würde noch rechtzeitig merken, was man von ihm erwartete: von einfachen Aufgaben wie Wäsche waschen, aufräumen, sauber machen, Kochen usw. bis eben zu sexuellen Dienstleistungen und alles ohne Kommentar!

Der Neue starrte auf die seltsame Uhr, die genau die restlichen Tage zeigte, aber warum denn einen Tag mehr? 366? Er fragte sein Gegenüber, der die Anzeige anstarrte, den Kopf schüttelte und wegging, denn schon diese Fragen schienen dem alles überwachenden System nicht zu gefallen, eiskalt erwartete man, daß die Ankömmlinge alles allein heraus bekommen sollten, ein Spiel, welches man schwer durchschauen konnte. Die oberste Herrin antwortete auf die Frage ihrer Assistentin, warum der einen Tag dazu bekommen hätte:”Kann sein, daß das System keine nervigen und dummen Typen mag?” Sie lächelte etwas undurchsichtig und beauftragte eine ihrer Frauen, sich des Mannes anzunehmen. Und das tat sie.

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Und sie tat das an jenem Tage, den die Herrin nur als “Tag der Anwendung” bezeichnete: Männer halfen sich gegenseitig oder ihnen wurde geholfen, das beliebte Spielzeug Katheter und Darmrohr einzuführen, damit die Damen es nicht so schwer hätten, gehässig ausgedrückt. Und dem Neuen streubten sich vor Schreck die Haare, als er an jenem sehr frühen Morgen gegen 7 Uhr vom Gestöhne um ihn herum wach wurde und eine Frau beugte sich schon über ihn, fragte:”Du möchtest was anderes tun als die Anwendungen ausprobieren?” Und er nickte, sie ließ ihn durch die 2 Wachmänner in ihre Zimmer bringen, denn auch das war an diesem Anwendungstag erlaubt: wenn ein Mädchen oder eine Frau es so wollte, durfte sie den einen Mann ihrer Liebe oder ihrer Sexabenteuer mitnehmen und mit ihm all das tun, was sie gern tat.

Hätte er auch nur geahnt, was sie tun würde, er hätte sich mit einem anderen Mann arangiert, denn die Spielchen dieser Frau mochte er dann doch nicht: sie ließ 2 Stricke von der Decke herunter, ließ seine Hände daran festbinden und man zwang ihn, fest auf einer Stelle zu stehen, sie kommandierte, wie es ihr behagte. Mal sollte er militärisch stramm stehen, Pobacken zusammenpressen, so sehr er könne, dann griff sie nach seinem Schwanz und den Hoden, wog sie lachend hin und her, streifte ihm auch ein Kondom über den Penis und rieb so lange, bis das Ding wieder schlaff wurde. Auch seine Analöffnung wurde befriedigt, aber nicht so, wie er es kannte: sie schnallte sich selbst einen künstlichen Schwanz um, steckte ihm das Teil ins Arschloch und stieß mal langsam, mal schneller zu, betastete dabei seine vorderen Teile, so daß er wieder und wieder einen Steifen bekam und abspritzen konnte, bis es ihm weh tat. Danach erlöste sie ihn, ließ ihn aufs Bett binden, bäuchlings lag er da, sein Hintern nach oben gestreckt, so sehr, daß es ihr sehr leicht wurde, mit den Fingern langsam in seinen Hintern zu gleiten und da sie sehr behutsam vorging, sich Öl und Salbe bringen ließ, was sie ihm in die Poritze schmierte, deshalb war es ihm auch nur sehr, sehr unangenehm, als sie bald ihre ganze zierliche Hand in seinen Hintern steckte. Angeekelt zog sie ihre Hand heraus, betrachtete sie und befahl ihm sofort, sich zu waschen, zu duschen, aber vernünftig, sehr, sehr gründlich. Er hatte lange nicht mehr geschissen und daher war es kein Wunder, daß er da etwas Abgang hatte , aus Angst und weil sie ihn reizte..

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Suleika am September 11th 2011 in Sexphantasien

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