Dehnungsübungen?
Gebe gern mal zu: bin so ziemlich unbeleckt in Dingen, was die Harnröhre des Mannes so anbelangt und ich lese immer mit fast komischem Vergnügen, wie sich Leute so bei “Dehnübungen” sexueller Art die Zeit vertreiben. Nun, mein Freund und ich brauchen das nicht aber wie ich immer so sage: jedem Menschen das, was er eben haben möchte, zur Domina gehen Männer auch nicht gezwungenermaßen hin. In meinen Phantasien lasse ich also gern den betreffenden Mann mir was erzählen, wie seine vermeintliche Freundin ihm dieses und jenes antat, aus Liebe eher nicht. Sie wußte, daß er ihr eine ganze Weile sexuell hörig war, sich nicht vorstellen mochte, ohne sie leben zu können..Mit meiner Hilfe löste er sich nun von dieser Frau und da er sich gern den Besuch beim Therapeuten ersparen wollte, hörte ich ihm einfach zu und er bräuchte mich dabei nicht anzusehen, wenn ihm was peinlich sei. Und ihm war so vieles an dem peinlich, was nun mal geschehen war..
“Sie brachte eines Tages so ein Dings mit, das dazu gedacht sei, in den Penis eingeführt zu werden, nachdem ich das aber ablehnte, drohte sie mir, wenn ich bei ihren Praktiken nicht mitmache, trennt sie sich von mir, ja, mit Liebe hat das nichts zu tun, ich weiß, aber damals kam ich einfach nicht von ihr los. Und also ließ ich mich ans Bett fesseln, mir die Augen verbinden und sie sagte mir genüßlich, was sie mit mir so anstellte und noch anstellen würde. Gnädigerweise wusch sie meinen gesamten Unterleib so gründlich, idiotischerweise nahm sie Wattestäbchen und befummelte damit solange After und Penis, bis sie sich einbildete, dort sei alles klinisch rein. Und ich den Verdacht hatte, sie wolle das nun jeden Tag tun. Danach aber legte sie ihre Hände links und rechts neben Hoden und Glied und betrachtete beides eingehend. Sie rügte meinen, wie sie fand zu mikrigen Schwanz, sie berührte mich dort aber auch mit dem Mund und der Zunge, das war nicht so schlecht und ich dachte schon, na, schlimm kann es jetzt nicht werden, wurde aber: dieses Ding führte sie mir also ein, recht langsam, es war aber trotzdem unangenehm und sie sagte irgendwann, sie bekäme es nicht mehr heraus, was ich nun nicht glauben konnte. Sie löste mich von den Fesselungen und wir versuchten zusammen, das Ding aus mir heraus zu ziehen. Mag ja sein, daß es was Neuartiges sein sollte, aber ich habe minutenlang gerätselt, wie es nun raus gehen könne und dabei mußte ich ganz dringend aufs Klo. Ein kleiner Hebel, den man nicht gleich sah, der mußte hineingeschoben werden und dann kam das Ding endlich raus aus mir..” Ich war auch hochrot geworden, konnte mir die Panik des Mannes gut vorstellen, aber seine nächsten Geschichten wurden nun doch noch bizarrer: er wachte eines Nachts auf, als er ihre Hand an seinem Hintern fühlte, ihre Finger glitten abwechselnd zum Hoden, den sie ordentlich massierte, dann führte sie ihm einen harten Gegenstand in den Po ein, sein Glied massierte sie ebenso heftig, daß es fast schmerzte..
“Sie brauchen Hilfe,” sagte ich ganz leise und behutsam. “Ja, warum nicht von Ihnen?” “Denken Sie wirklich, ich ausgerechnet ich bin die Richtige dafür?” Er nickte und bevor ich ihn daran hindern konnte, zog er sich nackt aus und legte sich in mein Bett, ich folgte ihm verblüfft. “Legen Sie sich doch einfach eine Weile zu mir, bitte..” Ich konnte da natürlich nicht widerstehen und entkleidete mich auch, aber nicht vollständig. Licht war aus und so tastete ich vorsichtig nach ihm, berührte seinen kräftigen so jungen Körper, der in letzter Zeit so arg hatte leiden müssen und schließlich berührte ich sein Glied und auch seinen Hoden. Er zuckte wie erschrocken zusammen, zog aber meine Hand erst einmal auf seinen Bauch. Sein Unterleib war geschwollen und heiß und ob das in dem Falle so toll war, konnte ich nicht sagen. “Tut Ihnen irgendwo was weh?” “Ja.” Sehr umständlich erklärte er mir, daß sie auch seinen Hintern ständig genau da, wo eben was rauskommt (ich grinste nur, weil mir sein Schamgefühl nun doch fast zuviel wurde) gequält hatte. Sein Poloch wurde intensiv gedehnt, mehr als nötig für den Sex, warum es nun aber dort schmerzte, er wußte es nicht. Also nahm ich aus dem Medizinschrank eine Salbe, die, wie ich wußte, dort gut hingehörte und knipste nur wenig Licht an, daß weder peinlich für ihn sein konnte,noch mich blendete. Ich bat ihn, sich ganz entspannt auf den Bauch zu legen und besah mir seinen Hintern und sah dorthin, wo es also schmerzen würde. Sacht strich ich mit meinen Fingern in der Nähe herum, bemerkte, wie er sich verspannte und forderte ihn auf, sich doch locker zu geben, da ich helfen wolle. Behutsam drückte ich seine Pobacken etwas auseinander, sah mich um und nahm mein Hilfsmittel zur Hand, welches ich nahm, um etwas zu fixieren. Vorsichtig drückte ich das Gerät um jede seiner Pobacken, die kleinen Hebel führte ich in seinen After ein, wodurch der etwas gedehnt wurde, nicht zu sehr, aber so, daß ich fühlen konnte, ob da tatsächlich etwas anders als gewöhnlich war. Ich leuchtete da wie eine Fachfrau hinein und ja, da schien einiges entzündet zu sein, was nicht von heute auf morgen heilen würde. An seinem leisen Jammern hörte ich, es tat ihm schon nicht gut, daß diese schmerzlosen Hebel aus Gummi seinen After etwas dehnten und beeilte mich, die Salbe in seinen Anus hinein zu geben. Irgendwo war natürlich Schluß, da der Schließmuskel verhinderte, daß ich tiefer eindringen konnte. “So geht das nicht, ich muß da schon hinkommen, ob es nun unangenehm für Sie wird oder nicht.” “Ich kann nicht, ich muß nämlich aufs Klo..” “Auch das noch..” Ich stöhnte auf, denn dann war das erst einmal umsonst gewesen. Als er zurückkam, reinigte ich genau dort, wo es eben was zu säubern gab und wusch auch meine Hände intensiv ab. “Na, schön, denn noch einmal von vorne.” Als das aber nichts brachte, benutzte ich Öl, welches ich so hineinlaufen ließ, daß auch der Schließmuskel endlich nachgab und die wirkungsvollen Hebel hatten mittlerweile ganze Arbeit geleistet: der Bereich war nun so weit gedehnt, daß sehr gut ein anderer Penis drinne verschwunden wäre..
Und als hätte er meine Gedanken erraten, sagte er plötzlich:”Bitte nichts einführen, nicht schon wieder..” “Wenn das dort alles so sehr weh tut, müssen Sie wohl in die Klinik, dort hat man dann sicher Methoden, was zu entspannen und einzuführen, was ich hier nicht habe, was ist überhaupt geschehen?” Und nach einer kleinen Weile sagte er es denn..
Da seine Partnerin auch nicht davor zurückschreckte, einen anderen Mann zum Sex mit ihm und ihr hinzu zu ziehen, fügte er sich wieder, um sie idiotischerweise nicht zu verlieren, obwohl er ein Mann war, der seine Frau am liebsten nur für sich hat. Sie hatte einen Mann aufgetrieben, der es auch gern mit einem Mann treibt und so sah es denn aus: er lag auf dem Bett, seine Beine wurden so hoch gelagert, daß die Frau und der andere Mann sowohl sehr bequem an seinen Geschlechtsteilen manipulieren konnten, auch fühlte er immer wieder, wie der andere Mann sein Glied nahm und es ihm einführte. Seltsamerweise tat er es derart vorsichtig, daß es ihm fast Freude bereitete, zu fühlen, ja, der Fremde nahm ihn behutsam in seine Arme, kuschelte sich im Bett von hinten an ihn und ließ sein Glied so in seinem After, ohne ihn dort zu bewegen, flüsterte leise: “Ich möchte, daß du dich mit mir wohl fühlst, ich möchte dich gern für mich haben, nur für mich, weißt du? Diese Frau ist zu schlecht für dich. Also lass es geschehen und ich kann dir sowieso nicht weh tun, Liebster..” Ihm wurde fast schlecht, als er das aus dem Mund eines Mannes hörte, war er doch alles andere als schwul. Willenlos ließ er aber zu, daß der Schwule auch seinen Hoden und sein Glied sacht massierte, liebkoste, nicht nur mit den Händen…
“Ich rufe jetzt einen Bekannten von mir an, der gibt Ihnen das Mittel, was Sie brauchen..” Er sagte nichts dazu und also geschah es: der Fachmann zog zwar eine Spritze auf, führte sie aber nur in den Po sacht ein und ließ das Mittel dort hin laufen, wo es wirken sollte. “Es wird jetzt erst einmal etwas brennen. Geht aber bald vorbei.” Es brannte so höllisch, daß der Bekannte und sie den Mann festhalten mußten, damit er nicht das Bett verließ, er schrie vor Schmerzen laut auf und wurde ohnmächtig. Als er zu sich kam, legte er sofort seine Hände auf seinen Unterleib, bat immer wieder darum, man möge ihn nicht weiter quälen. Der Bekannte sah sie verwundert an, berührte dann auch seinen Hoden, sein Glied und musste nun auch dort das Mittel per Spritze hineinlaufen lassen. Offenbar war das dort auch ständig von Schmerzen geplagt, was nur auf innere Verletzungen im Glied zurück zu führen war. Dazu fesselte man den armen Mann nun doch ans Bett, denn sie war ja allein in dem Moment, wo der Bekannte mt dem Instrument hantierte. Der Unglückliche sah, und spürte, wie man seinen Penis zwar vorsichtig in die Hand nahm. Aber auch das schmerzte schon heftig und der nachfolgende Schmerz wurde noch etwas heftiger. Dann umwickelte der Andere seinen Unterleib vollständig mit einer Vorlage, wie man sie eben aus der Krankenpflege kennt, einer riesigen Windel für einen erwachsenen Mann. “Die Fesselung muß erst mal ein Weilchen bleiben, ich gebe ihm jetzt nur noch eine richtige Spritze, nach der er ruhiger wird und endlich einschlafen kann. Man müßte dessen Horrorweib anzeigen wegen Körperverletzung und ich denke, ich werde das auch tun müssen..”
“Ich will aus dem Bett raus,” hörten sie beide und der Helfer beugte sich besorgt über ihn und sagte:”Geht natürlich überhaupt nicht, denn wenn wir jetzt die Windel abnähmen, würde – was natürlich besser wäre – das, was innen heraus will, heraus laufen und damit wohl etwas Erleichterung eintreten, ist ne Menge entzündet dadrinnen und das muß erst abklingen..” Er nahm dem Mann die Windel ab und lagerte die Beine so hoch, daß man verschiedene Gerätschaften am Penis und in den After einführen konnte und mußte, zum Absaugen der menschlichen Absonderungen, was nun wieder zwar unangenehm wurde aber etwas Erleichterung verschaffte. Noch war der Unterleib etwas betäubt, so daß der Kranke zwar den Katheter vorn sah und hinten auch was fühlte, aber der Schmerz hielt sich in Grenzen. “Mir wird schlecht,” flüsterte er und man eilte sich, um da auch zu bei zu stehen. “Sieht alles so unwirklich und eklig aus.” “Geht bald vorbei, bin ich sicher,” log sie, denn was würde werden, wenn die Betäubung nach ließ..
Das war sehr tief in der Nacht der Fall, da spürte er, wie sehr es in seinem Unterleib drückte und er bemühte sich, Kot und Urin bei sich zu behalten, was natürlich war aber nicht sein durfte. Man erleichterte ihm das Ganze, in dem sie ihn behutsam massierte, dazu sein Glied in die Hand nahm und vorsichtig den Katheter abnahm, als er ihr sagte, daß das langsam zu schmerzen begann. “Dann ohne Katheter..” Sie hielt ihm ein Hilflsmittel an den Penis wartete, daß er sich erleichterte, er tat es sehr langsam, fühlte, wie er über die Maßen rot wurde. “Na, das hätten wir doch auch erledigt…” Ihr war es nicht minder unangenehm aber sie versorgte ihn fast wie es eine richtige Krankenschwester tun muß..
Suleika am Juni 23rd 2010 in Sexphantasien
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Das wird dann so aussehen: Dehnungsübungen?