Das Hallenbad

Das Hallenbad

Es ist ein Donnerstagabend wir haben uns im Hallenbad verabredet. Ich bin schon da und warte auf dich, auf einer Bank nahe dem großen Schwimmbecken, wo ich den Eingang von den Duschen im Blickfeld habe. Es ist recht wenig los, hier und da vereinzelt ein paar Menschen.

Dann kommst du durch die Tür. Du hast den weißen Bikini an, wo du mal gesagt hast, dass du ihn nicht gerne anziehst weil er dir zu „krass“ ist. Das Höschen wäre dir zu schmal geschnitten u wenn er nass ist wird er minimal durchsichtig. Nun ja denk ich mir, da hat sie wohl recht gehabt und kann mir ein grinsen kaum verkneifen. Du warst schon unter der Dusche und anscheinend hast du dich kalt abgeduscht, deine Nippel waren steif und schimmerten tatsächlich durch den Bikini durch sowie deine festen Brüste. Auch das wirklich recht knapp geschnittene Höschen wurde tatsachlich etwas durchsichtig und man konnte deine hübsche Pussy erahnen. Im Großen und Ganzen warst du ein richtig heißer Anblick. Auch als dich die anderen Männlichen Besucher sahen, konnte ich sehen, dass sie dich schon mit den Augen Fickten.

Wir begrüßen uns mit einem Kuss und ich denke mir bloß schnell ins Wasser bevor ich von deinem Anblick einen Steifen kriege. Also gehen wir ins Becken und schwimmen ein paar Bahnen.

Später dann entscheiden wir uns für den Whirlpool, es sitzen bloß zwei weitere Personen drin. Nach einigen Minuten spüre ich deine Hand an meinem Oberschenkel wie sie langsam nach oben wandert und leicht massierende Bewegungen macht. Da das alles unter Wasser passiert und die kribbelnden Blasen vom Pool das Wasser undurchsichtig macht, bekommt keiner was mit. Du sitzt weiter da, als ob nix währe, völlig entspannt, fast schlafend aussehend. Auch ich versuche mir nix anmerken zu lassen.

Deine Hand macht immer weiter und du brauchst auf die Wirkung auch nicht lange warten. Mein Schwanz wird immer größer u härter. Dann betastest du ihn durch mein Shorts, öffnest die schleife von meiner Hose und greifst rein und ziehst ihn ein wenig raus. Ich helfe dir ein wenig und ziehe die Hose ein stück runter bis mein Schwanz mit eiern komplett frei ist, da du ja nur eine Hand zur Verfügung hast. Dann nimmst du ihn in deine Hand und machst langsame wix Bewegungen, was meinen Schwanz dann auch komplett Steif macht. Aber auch ich lass mich nicht lange bitten und suche den Weg zu deiner Pussy, du machst deine Beine auseinander und ich schiebe den eh schon kaum was verdeckenden Slip zur Seite, befühle deine heiße frisch rasiert Muschi, gleite mit meinen Fingern durch deinen Scharmlippen dringe ab u zu leicht mit ihnen ein und spiele mit deinem Kitzler. Du lässt dir aber weiterhin nix anmerken, was dir aber immer schwerer fällt. Du machst auch immer weiter mit den wix Bewegungen u massierst auch meine rasierten Eier. Das ganze geht dann einige Minuten so weiter, wie wir uns unter Wasser gegenseitig Verwöhnen u die Blasen vom Pool tun ihr übriges zur Steigerung der Lust. Ich merke wie du immer unruhiger wirst, plötzlich steigen die beiden anderen Personen aus dem Pool und gehen ihres Weges. Jetzt sind wir allein im Pool, du guckst dich kurz um und steigst dann auch gleich auf mich drauf  und flüsterst mir ins Ohr „ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren“, was ich mit einem grinsen Beantworte.

Du nimmst ihn dir und führst ihn langsam in dich ein cm für cm, mit leisen Seufzern und Stöhnen begleitet, deine enge Pussy fühlt sich wieder wunderbar an. Du machst ganz langsame kaum sichtbare Fickbewegungen, es sind ja hier u da noch Leute und es soll ja keiner mitbekommen was wir hier machen, nicht das wir noch ärger kriegen. Ich bin auch ziemlich angespannt und kann mich kaum aufs Ficken konzentrieren, gucke immer hin u her, hab Angst das es jemand erkennt was wir hier treiben u uns an den Bademeister verpetzt u wir in eine peinliche Situation geraten. Dich hingegen, scheint die ganze Situation nur noch geiler zu machen. Du fickst mich also langsam weiter, drückst deine geilen Titten in mein Gesicht, wo die Nippel schon wieder wunderbar Stehen u durch schimmern aber diesmal vor Geilheit und nicht vor Kälte. Ich möchte am liebsten zärtlich rein beißen und sie mit meiner Zunge verwöhnen.

Nach kurzer Zeit stöhnst du in mein Ohr „gleich bin ich soweit“ und riskierst ein paar stärkere Bewegungen, ich drücke mein Becken etwas nach oben um meinen richtig harten Schwanz soweit wie es nur geht in dich rein zu pressen, deine Pussy zieht sich zusammen zuckt fast ein wenig und du bekommst deinen Orgasmus, der anscheinend echt gut ist, du beißt mir in den Nacken um nicht laut auf zu stöhnen und deine Fingernägel krallen sich leicht in mein Rücken. Du wackelst noch kurz mit deinem Becken auf meinem Schoß mit meinem Hammer in dir rum, wir küssen uns intensiv dann steigst du wieder von mir ab. Richtest dein Höschen wieder richtig, grinst mich an und steigst aus dem Pool und gehst Richtung duschen, verführerisch mit deinem schönen Po wackelnd.

Ich dagegen sitze noch im Pool etwas dumm aus der Wäsche guckend, hab nämlich immer noch ne mächtige Latte und bin erregt. Durch die ganze Situation das ich ängstlich und unkonzentriert war kam ich nämlich nicht zu meinem Orgasmus oder zum gepflegten abspritzen……..

Kurz zu meiner Person was: – männlich 27jahre

-         1,90groß 85kg

-         schlank sportlich gebaut

mein Schwanz: – Beschnitten / 19cm lang

-         Breite/4,5cm

-         Ist grade u steht immer wie ne eins

-         Im großen u ganzen kein Monster aber ich denke ein ganz ansehnliches teil

(Nur zur besseren Vorstellung ;) )

………nun sitze ich da allein im Pool, ziehe meine Hose wieder hoch und verstaue meine Latte so gut es geht u warte darauf das meine Erregung zurück geht. Ich denke mir allein einen runter zu holen ist doof und im öffentlichen Whirlpool muss das ja auch nicht sein. Als ich dann wieder ohne Bedenken aus dem Wasser steigen kann gehe ich auch Richtung Duschen und Umkleidekabinen.

In der Kabine angekommen, ziehe ich mich aus. Plötzlich klopft es an der Tür, ich mache einen Spalt auf und gucke raus, da stehst du und drängst dich auch schon rein. Nur mit einem Handtuch um stehst du in meiner Kabine, ich mache die Tür wieder zu u schon ist das Handtuch in eine Ecke geflogen. Wir stehen uns beide nackt gegenüber, du siehst so verführerisch aus mit deinen nassen Haaren u dein glänzenden Körper. Im selben Moment fängst du auch schon an mit wildem Küssen von meinem Mund über meinen ganzen Körper.

Dann sagst du mir leise „ich will deinen geilen Schwanz“, der inzwischen schon wieder halb steif ist von der ganzen Aktion. Ich denke mir nur, was ich für ein Glück habe, so ein Schwanz geiles Luder wie dich kennen gelernt zu haben. Dann drückst du mich auf die Sitzbank, du stehst vor mir stellst ein Bein hoch, so das ich einen guten Blick auf deine leckere Pussy habe. Du fängst an deine geile Spalte, mit deinen Fingern zu verwöhnen und stöhnst leise, guckst mich intensiv an, deine andere Hand knetet deinen Hübschen Busen wo die Nippel schon wieder hart sind. Um uns herum das Hallenbad treiben, Leute, Stimmen usw.

Dein Anblick macht mich richtig geil, was man auch sehen kann, denn ich habe schon wieder ein mächtiges Rohr. Welches dich verführerisch anguckt. Dann kniest du dich vor mich, ich Ahne schlimmes.…..

Denn meist quälst du mich mit meiner Erregung, fast folternd. Das machst du indem du mein Abspritzen/ Orgasmus soweit raus zögest wie es nur geht. Weil du anscheinend Spaß an meiner wachsenden Geilheit und Qualen hast und dich das ganze zusätzlich noch antörnt. Das erinnert mich an einmal, als du mir so leidenschaftlich einen geblasen hast, mit allen möglichen Techniken aber immer kurz bevor ich gekommen wäre, hast du aufgehört und hast gewartet bis ich mich wieder abgeregt habe und das mehrer male. Du hattest sogar Eiswasser mit einem Lappen, um meinen Schwanz abzukühlen damit ich mich schneller abrege. Mein Lustsaft ist nur so geflossen. Meine Eier taten dann so Weh, dass ich fast gebettelt habe abspritzen zu dürfen. Und nicht zu vergessen, ich war ja gefesselt u das hat dich alles so heiß gemacht. Ich war auch fast unmächtig, so intensive Lust und Geilheit verspürte ich. Als du dann endlich bereit dazu warst mich zu erlösen, (du hattest inzwischen durch den Vibrator in dir und meinen Qualen, die dich heiß gemacht hatten, mehrere Orgasmen) durfte ich in deinen Mund so richtig abspritzen. Es war eine riesige Menge Sperma, die du komplett aus mir raus gesaugt hast, es war ein so wahnsinniges Gefühl und Erleichterung. Das Problem war dann bloß, durch das ganze „Quälen“ ist mein Schwanz nicht gleich abgeschlafft und blieb dann ne weile relativ steif. Was du dann wohl als Aufforderung verstanden hast, ruck zuck saßt du auf mir und hast meinen Schwanz in deine triff nasse Pussy gesteckt, wie ein unersättliches Luder wolltest du auf mir los reiten. Aber das ging dann gar nicht mehr, ich hab kaum noch was gespürt, fast wie taub war mein Schwanz, meine Eier taten weh und ich war völlig fertig und k.o., was ich dir dann auch recht deutlich mitgeteilt hab. Aber im Nachhinein, ein geile Aktion gewesen. Ich war dann eine Woche außer Gefecht. Ich freue mich aber schon auf meine „Rache“, sie ist nämlich schon in Planung.

…….du fängst an meinen Schwanz zu lecken, von meinen Eiern hoch zur Eichel, nimmst sie in den Mund, deine Zunge umspielt sie und drückst meinen harten immer weiter in dein Mund. Mir fällt dabei auf, bei jedem Blasen versuchst du meinen Schwanz tiefer rein zu kriegen ohne würgen zu müssen. Du saugst ihn ein paar Mal rein und raus, dass ganze langsam, dass er richtig nass und glitschig ist von deiner Spucke und meinen Lustsaft. Deine Zähne rasten immer wieder hinter meiner Eichel ein, du erhöhst ein wenig die Geschwindigkeit und nimmst eine Hand zu Hilfe, die andere bearbeitet deine Pussy. Ich genieße es und stöhne leise vor mich hin. Immer wildere wix Bewegungen machst du mit deiner Hand, rauf u runter in kreisenden Bewegungen. Dann leckst du meine Eier wieder, ich werde richtig unruhig und bin nur noch Geil. Dann auf einmal guckst du mich wild an, nimmst meine mörder Latte ganz unten, in deine rechte Hand und drückst so fest du kannst zu. Der Rest meines Schwanzes wird dicker, die Adern kommen so richtig raus und die Eichel schwellt fett an und wird richtig rot. Der Anblick macht dich sichtlich geiler. Dann machst du mit deinem richtig festen griff langsame wix Bewegungen, deine andere Hand Kribbelt meine Schenkel innen Seite. Ich raste fast aus vor Reitz Überflutung. Immer bei den Aufwärts Bewegungen stößt du gegen meine fette Eichel und ziehst meinen Schwanz damit ein wenig lang, bis die Eichel auch endlich in deiner Hand verschwindet. Das machst du ein paar mal. Dann greifst du wieder unten am Schwanz fest zu u versuchst die dicke Eichel in dein Mund zu kriegen, was sich als recht schwierig raus stehlt, es gelingt dir aber und sie fühlt deinen ganzen Mund aus. Du versuchst mit deiner Zunge so gut es geht an meinen Bändchen rum zuspielen. Ich Flip aus und würde am liebsten deinen Kopf nehmen u ihn an mich ranpressen und mein Schwanz in dich Bohren aber das kann ich natürlich nicht machen. Um die Eichel wieder rauszukriegen löst du deinen festen Griff, damit sie kleiner wird u du mir mit deinen Zähnen nicht zu sehr wehtust. Inzwischen bin ich mir fast sicher, dass du mich wieder „Foltern“ willst und das in einer Umkleidekabine, in der Öffentlichkeit, wo wir relativ ruhig sein müssen. Aber plötzlich sagst du leise „jetzt reicht es, ich will das geile Teil in mir spüren“. Ich seufze erleichtert.

Du drehst dich um, mit dem Rücken zu mir und setzt dich mit gespreizten Beinen auf mich. Nimmst mein teil und führst ihn dir langsam ein, quälend langsam – wie geil. Du hast wieder mal die Kontrolle u bestimmst den Rhythmus. Du lehnst dich an mich, ich greife nach deinen wohl geformten Brüsten und knete sie, zwirble deine harten Nippel. Deine Muschi zerläuft wie eine Kugel Eis in der Sonne auf meinen heißen Schwanz. Du Fickst mich langsam, wir stöhnen leise und die Sitzbank knarrt unter den Fickbewegungen. Dann spreizt du meine Beine und schließt deine und das ohne meinen Schwanz aus deiner Pussy zu verlieren. Beugst dich vor, stützt dich mit einer Hand an der gegenüberliegenden Kabinenwand ab, dann drückst du dein Becken richtig in meinen Schoß, du willst mein Pimmel ganz in dir bis zum Anschlag. Dann läßt du ihn wieder fast aus deiner Pussy, um ihn noch mal mit Schwung und in voller Länge, in dich zu treiben. Du beißt dir auf die Lippe, um nicht laut los zu quieken vor Lust. So knallst du ein paar mal in meinen Schoß, bis du wieder auf mir sitzen bleibst, meine Riesen Latte tief in dir. Dann fängst du an mit kreisenden Bewegungen, mal größer mal kleiner. Du tanzt fast auf meinen Schwanz zu deinen eignen Rhythmus. Das sieht wunderbar aus und das Gefühl erst – Wahnsinn. Deine freie Hand nimmst du, um deine Klit zu stimulieren. So dauert es auch nicht lang und dein Höhepunkt ist im anrollen. Deine Bewegungen werden unkontrolliert fast zuckend u du kriegst einen heftigen Orgasmus, begleitet von leisen, versucht zu unterdrückenden Quietschen. Das ganz gibt mir den Rest, ich sage leise „ich bin soweit, ich kooooo“ in dem Moment lässt du meinen Schwanz aus dir raus pflutschen, drehst dich schnell und nimmst meinen wild pulsierenden Schwanz in die Hand und richtest ihn auf deine Titten. Grad noch so geschafft und ich spritze stöhnend ab, du machst dazu noch wix Bewegungen. Du findest es geil, mich beim kommen zu beobachten. Die ganze Ficksahne ist auf deinen Titten und Oberkörper gelandet. Dann lutscht und leckst du meinen Schwanz sauber, ich zucke so gut es geht zurück, sitze noch auf der Bank mit dem Rücken an der Wand, denn jede weitere Stimulation ist nicht auszuhalten. Du grinst. Dann stellst du dich vor mich, verreibst die Ficksahne wie eine Lotion auf deinen Brüsten und Körper und sagst mir wie geil es wieder mit mir war. Da stehst du nun mit sexy nassen Haaren, einen geilen durch gefickten Gesichtsausdruck und splitter faser nackt. Deine prallen Brüste glänzen von dem Sperma und deine Hübsche rasierte Pussy einschließlich Beine ist noch komplett nass von deiner Lust. Was für ein Anblick, ich stammele bloß noch, dass du wieder der absolute Hammer warst. Dann Küssen wir uns, du nimmst dein Handtuch, wickelst es grob um und sagst „bis bald“ und gehst Richtung Dusche.

Ich bleib völlig fertig und Perplex von den Geschehnissen in der Kabine zurück…….

Meine „Rache“.

Es ist nun schon einige Wochen her, als du mich mit meiner Geilheit dermaßen gequält hast, indem du mein Abspritzen sehr lange raus gezögert hast…

Nun ja heute bin ich dran. Ich habe mir aber vorgenommen, deinen Orgasmus nicht hinaus zu zögern, sonder dir so viele Orgasmen zu verschaffen, wie es nur geht. Bis dir schwindlig wird und du vor Lust ganz benommen bist. Dazu habe ich mir einen kleinen Helfer besorgt. Es ist eine art String, schmale Lederriemen wo auf der Innenseite zwei kleine Gummischwänze angebracht sind. Der eine ist für deine Pussy, er ist 6cm lang und 3cm breit, dazu noch kleine weiche Gumminoppen, die deinen Kitzler stimulieren sollen. Der andere ist 5cm lang u 2cm breit in gewellter Form, er ist für dein Arschlöchlein. Die Besonderheit ist, sie sind per Funkfernbedienung zum Vibrieren zu bringen, in 3 stärke Stufen.

Also ich hab dich gefragt, ob du heute Lust hast auf ein Abenteuer. Die ersten Bedingungen waren, dass wir zusammen Shoppen gehen und ich mir dein Outfit aussuchen kann, was du dazu anziehst.

Wir haben uns bei dir verabredet, als ich klingle machst du mir die Tür auf, nur mit einen Handtuch bekleidet. Du führst mich in dein Schlafzimmer und sagst „nun was soll ich anziehen?“ Ich hole erstmal den String mit den Schwänzen raus und frag dich ob du ihn anziehen würdest. Du guckst erstaunt fast erschrocken, stimmst dann aber zu. Ich verschweige dir aber, dass sie auch Vibrieren können und ich die Fernbedienung habe. Dein Handtuch fällt, du siehst wieder sehr erotisch aus. Deine Pussy ist wieder frisch rasiert aber diesmal hast du einen kleinen, schmalen und kurz geschorenen Streifen stehen gelassen, der verführerisch auf deine heiße Spalte zeigt. Bei dem Anblick wird mein Schwanz schon wieder halb hart. Du ziehst den String an und führst dir die beiden Schwänze ein, was eine weile dauert weil du Anal sehr vorsichtig bist und noch ein wenig Gleitgel zur Hilfe genommen hast. Du hattest mal erwähnt, dass Analsex nicht deine Lieblings Sache ist, weil du mit deinen früheren Sex Partnern schlechte Erfahrungen gemacht hast. Na egal denk ich mir, wenn du wüsstest was dich heute noch erwartet. Denn meine „Folter“ soll ja noch weiter gehen heute.

Jetzt sitzt alles, du ziehst die Lederriemen noch fest, dass sie nicht Rausrutschen können. Es ist so schon ein tolles Gefühl, so ausgefüllt zu sein.

Am liebsten hätte ich ja, dass du einen mini Rock anziehst aber da es schon sehr frisch draußen ist, weil wir Herbst haben, entscheide ich mich für eine enge, Körperbetonte schwarze Lederhose. Womit du ruhig richtig feucht werden kannst, weil man es nach außen nicht so sieht. Dazu noch schwarze hohe Stiefel mit hohem Absatz, was deinen Gang wieder sehr sexy macht. Dann ein langes lockeres Oberteil was fast wie ein mini Kleid aussieht, wo man aber trotzdem deine festen Brüste durch erahnen kann. BH wird weg gelassen damit der Weiche Stoff deine Nippel umspielen kann. Einen breiten Gürtel um und eine Jacke über geschmissen und los kann es gehen.

Wir fahren ins Einkaufscenter, im Auto machen dich die kleinen Schwänze schon dermaßen geil und der Gedanke daran, dass du so versaut bist und so was mit machst, tut sein übriges dazu. Bei jeder Bodenwelle und jedem Schlagloch spürst du sie so intensiv, du wirst immer feuchter, dann ist es soweit und du bekommst deinen ersten leichten Orgasmus.

Im Center angekommen, gehen wir in ein Klamottenladen. Das gehen fällt dir sichtlich schwer, weil du recht empfindlich auf die kleinen Dinger in dir reagierst. Du suchst dir ein Oberteil zum anprobieren aus und gehst in die Umkleidekabine. Ich positioniere mich so, dass ich dich beobachten kann.

Dann ist es soweit, ich stelle das Vibrieren an. Du erschreckst dich richtig und guckst mich völlig ängstlich an, denn das Gefühl was jetzt auf dich zukommt geht dir durch und durch. Du spürst die pulsierenden Schwänze sooo stark, dein ganzer Unterleib vibriert vor Lust. Du musst dich an den Kabinenwänden festhalten, deine Beine werden ganz weich und du musst dich setzen, was das Gefühl aber noch verstärkt. Alles wird gereizt und stimuliert, deine Klit, deine Pussy, dein Arschlöchlein. Du bist so feucht, deine Lust sucht sich den Weg an deinen Beinen hinunter. Dann schüttelt dich ein Orgasmus nach dem anderen, ich stelle das Vibrieren immer stärker, du rastest fast aus vor Reiz Überflutung. Es ist so geil aber gleichzeitig wünschst du dir, dass es endlich aufhört, du vergisst alles um dich herum. Ich habe es erreicht, du bist so benommen vor Extasse, das du kaum noch gehen kannst. Ich führe dich zum Auto und wir fahren zu dir. Die Show hat mich so geil gemacht, dass ich dich jetzt noch Ficken will aber nicht einfach so, ich will dich Anal verwöhnen, dir ist inzwischen alles egal. Bei dir angekommen ziehe ich dich aus, mit der Hose habe ich Schwierigkeiten, du bist komplett nass bis zu den Knöcheln. Ich befrei dich von den Gummischwänzen, du kniest dich aufs Bett und streckst dein Arsch in die Luft. Ich nehme das Gleitgel zur Hand und Massiere deine Rosette, dringe erst mit einen Finger ein und dann mit Zwei und Dehne dich ein wenig, du stöhnst vor dich hin. Das ganze geht ziemlich schnell, weil ich dermaßen geil bin, dass ich bloß noch mein Schwanz in dich versenken will. Dann massiere ich mein Rohr mit Gleitgel ein und drücke meine Eichel gegen deine Rosette, bis sie langsam rein pflutscht. Ich drücke immer weiter bis ca. 5cm drin sind u ziehe ihn dann wieder zurück, du stöhnst und machst ein leicht schmerz verzehrtes Gesicht. Ein paar mal hin und her, dann Versuche ich ihn weiter in dich zu bohren, du ziehst immer wieder zurück, dass es mir nicht gelingt. Dann lass ich mein Schwanz eine Weile, ein stück in dir ruhen, damit du dich entspannst und weiter dehnst, kribble dein Rücken und massiere deine Brüste. Dann ziehe ich dich an die Bettkante, mit den Knien auf dem Boden und dein Oberkörper liegt auf dem Bett, so das du zwischen meinen wilden Schwanz und Bettkante gefesselt bist und nicht mehr zurück ziehen kannst. Dann geht’s los, ich drücke dir cm für cm langsam in deinen Arsch, immer tiefer, du stöhnst immer lauter. Mein Schwanz ist so geil hart und du nimmst ihn jetzt so gut in dich auf, ich spüre dich so intensiv. Ich Ficke dich jetzt immer schneller und härter, haue ihn dir in voller Länge rein u ziehe ihn fast wieder raus, du massierst deine Pussy, wir gehen beide so zusammen ab…   dann ist es soweit und ich komme, spritze in dir ab, tief in dir und sacke auf dir zusammen. Was für ein Orgasmus GEIL…Was für ein Tag, du bist so fertig, kannst kaum sitzen und bist so befriedigt wie noch nie……..

Würde mich über Reaktionen und Meinungen usw. von Mädels sehr Freuen. maikeg20@live.de

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Das wird dann so aussehen: Das Hallenbad

1 Kommentar zu “Das Hallenbad”

  1. phoenix schrieb am 10 Jul 2010 um 04:11 #

    ich bin schon ganz feucht und rattig vom lesen
    da möchte man glatt die frau sein aus deiner erzählung, mal so richtig schön durchgenommen und befriedigt werden. schön ist auch die vorstellung, erstmal hart und schnell und dann ganz quälend langsam… *raaarr*

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