Andere Erzählungen…
Die andere Frau und er?! Normalerweise höre ich mir nicht gern Gejammere an, aber wem es hilft, nun denn. Und er wurde ja anscheinend oft und lange genug gedemütigt, schlimm nur: irgendwann war er abgestumpft und hielt das absurde Verhalten seiner Freundin sicherlich fast für normal?! Und so erzählte er wieder einmal von der seltsamen Frau:
“Sie verschwand viele Male im Bad, blieb dort sehr lange und ich wunderte mich, warum. Einmal ging ich ihr besorgt nach und fand sie in der Wanne liegend vor, wie sie mit ihren spitzen Fingernägeln ihre unteren Lippen bearbeitete. Als ich fragte, was das denn soll, antwortete sie: du kannst es nachher im Bett machen, es krabbelt von einer Salbe, die ich mir auftragen mußte.” Ich fragte gar nicht erst, wo gegen die Salbe gewesen sei, aber Tips, sie möge sich bei ihrer Ärztin was Neues verschreiben lassen, liefen sowieso ins Leere, wußte ich. Und also im Bett streckte sie sich aus und ich sollte sie arg zwischen den Beinen befummeln, kratzen, rubbeln, da ich aber ein behutsamer Mensch bin, schaffte ich es nicht, meine Fingernägel sind immer sehr kurz und wütend auf meine Unfähigkeit tat sie eben das, was sie anscheinend viel zu gern tat: sie forderte mich nun auf, mich nackt auf dem Bett auszustrecken und sie holte ihre Lieblingsspielzeuge für meine unteren Teile. Jemand mußte ihr was Neues angefertigt haben, denn sie schob mir was in den After, was zugleich durch Bänder oder so mit dem Glied und den Hoden verbunden wurde. Wenn ich also aufs Klo musste, würde ich sie erst um Erlaubnis fragen müssen, was ich denn auch tat.
Noch ein anderes Spielzeug machte mir arg zu schaffen: es drückte Hoden und Glied so auseinander, daß es fast schmerzte, der Schmerz war auszuhalten und hätten wir uns noch geliebt, wäre das Erotik pur gewesen, so aber fühlte ich mich nur gedemütigt, ihre Finger spazierten derweil unablässig in den Raum, wo ich besonders erotisch zu animieren bin und auch ejakulierte wie verrückt, gefesselt hatte sie mich auch noch, spreizte meine Beine und dehnte dann mein Poloch, das es weh tat, was sie nie interessierte. Irgendwelche Gegenstände glitten hinein und wieder hinaus, dann nahm sie ihre Hände und spielte mit meinen Geschlechtsteilen herum. In die Öffnung vorn am Penis schob sie immer wieder genüßlich schmale Stifte hinein, die aber genau für diesen Zweck gedacht waren, also zwar klinisch rein, aber mir sehr unangenehm. Sie dehnte also meine Leibesöffnungen nach Lust und Laune, einen künstlichen Penis, der aus Gummi war, steckte sie mir irgendwann in den After, der konnte selbstständig raus und rein gleiten durch eine Mechanik, da konnte sie mein Glied verwöhnen auf fast gemeine Art: wenn sie sich mein Glied einführte, umgekehrt ließ sie es e nicht mehr zu, dann ruhte sie minutenlang nur so still, bis das Glied fast schlaff war, ein wilder Ritt nach dem anderen folgte, sie hörte sehr genau hin, wenn ich kommen wollte. Nein, sie ließ auch das nicht zu: stattdessen ließ sie mich zusehen, wie sie sich vor meinen Augen mit einem künstlichen Penis verwöhnte, forderte mich auch, es mir selbst zu besorgen. Und sie sah dabei zu. Warum ich mit ihr keinen normalen Sex haben durfte, habe ich nie erfahren.”
Natürlich tat er mir leid und er erzählte mir etwas gehemmt, daß auch noch sein Termin beim Urologen anstand, er hatte den immer wieder vor sich her geschoben, weil er sich seit der letzten Beziehung nicht mehr gern von fremden Menschen unten berühren ließ, egal, ob Mann oder Frau. Ich würde ihn natürlich begleiten, und: klar: im Wartezimmer ausharren. Die Praxis lag sehr günstig in einem der Hochhäuser und ich griff mir schon eine Zeitung, als der Arzt fragte, ob ich meinem Freund nicht Händchen halten wolle, der zierte sich auf sehr eigenartige Weise. Ich wollte sagen, daß ich eben nicht seine Freundin sei, aber der Arzt sagt, mein Freund hätte nichts dagegen, im Gegenteil, er habe darum gebeten. So setzte ich mich also dazu, während er die Augen schloß, nackt dalag bzw. fast halb saß, halb lag und der Arzt saß auf einem anderen Stuhl vor sich das Geschlecht des Patienten. “Alles in Ordnung, was er sagte, irgendwelche Entzündungen: alles abgeheilt.Wenn Sie beide Lust haben, ich unterhalte mit einigen anderen Kollegen nebenan meine Sexklinik mit anschließender kleiner Gästewohnung, also?” Ich hatte da keine Probleme mit, mein Freund lief hochrot an, wenn er nun also mein Freund sein sollte. “Wir können da spielerisch das nachholen, was du bisher nur als quälend für dich empfunden hast..” Und er ließ sich von dem freundlichen Arzt, der etwas Freizeit hatte, gern überreden, nachdem er sah, ich war neugierig genug, um da mal mit zu machen.
Die Weißgekleideten waren alles andere als Hobbyärzte, ein Teil der Mannschaft sah das als Hobby, der andere als Nebenverdienst, obwohl sie es sicher nicht nötig hätte und es sah alles sehr professionell aus. Hier ein Einlauf, da wurde eine Penisverlängerung vorgenommen, aber alles schön räumlich voneinander getrennt. “Einen freien Raum haben wir hier..” Der Arzt hatte mittlerweile sehr wohl gemerkt, welche eigenartige Art von Freundschaft uns verband, gefiel ihm sehr gut, da ich seine lüsternen Blicke mitbekam. Zunächst jedoch wollten wir uns – Arzt und ich – gemeinsam meinem Sorgenkind widmen, der die Umgebung neugierig musterte, sich fast automatisch unten herum entkleidete, sich auf dem Stuhl niederließ und irgendwie wartete auf die Dinge, die nun folgen sollten. Der Arzt erklärte mir kurz, was er vorhätte, ein sehr leichtes Unterfangen: in dem er also eine Darmspülung vornahm, würde sich der Leib des Mannes sicher total entspannen für andere Dinge?
Das angenehme Wasser und andere Spielereien bewirkten tatsächlich, daß wir schließlich zu dritt einander verwöhnen konnten ohne Scham, sogar die beiden Männer fanden Gefallen aneinander, besahen sich fast wettkampfmäßig ihre gepflegten Schwänze und ließen mich erst einmal zusehen, wie sie miteinander umgingen: sehr wohl liebevoll als Einstieg mit Küsserei, überall sich berühren, bis der Arzt einen seiner Finger in den Po meines Gefährten gleiten lassen wollte und spürte, wie der sich wehrte. “Das ist doch gerade etwas sehr schönes, oder?” Der Behandelnde sah mich etwas irritiert an und bat um Beistand. Ich sah sehr wohl, daß mein Gefährte zwar durchaus nicht abgeneigt war, aber die schlechten Erinnerunerungen hemmten ihn, er sagte zu, ich dürfe seine Beine so lagern, daß der Arzt seinen Hintern veröhnen dürfe. Dazu lagerten wir meinen Lieben auf einem sehr schönen breiten Bett, fesselten ihn nicht allzu stark, er konnte jederzeit aus diesen Bandagen heraus und wir drückten seine Beine auseinander und mein Finger glitt nun vorsichtig ins Poloch hinein, dank der Spülung war ja nun absolute Sauberkeit gewährleistet, was ich liebte. Aus den Händen des Arztes nahm ich ein feines Gerät, welches in ihm nicht schmerzte, sondern behutsam weiter dehnte, daß der Arzt endlich doch auch mit seinem mächtigen Glied in den Po eindringen konnte. Sacht schob er den hin und her, ich verwöhnte dabei das Glied meines sogenannten Freundes und ließ sein Glied nun in mich eindringen, was ihm sehr wohl Freude bereitete. Das war so ganz anders als alles, was ich kannte und auch den beiden war diese Stellung etwas neu, denn wir mußten sehr wohl aufeinander Rücksicht nehmen, daß niemand zu kurz kam. Die Männer trieben sich mit kleinen Schreien an, ich genoß stumm, es machte mich irgendwie schon an, wenn 2 gut aussehende starke Männer sich gegenseitig beglückten und der Samen fast in Strömen floß.
Stunden später trennten wir uns von unserem neuen Arzt schon freundschaftlich, der uns erklärte, es habe ihm so viel Freude bereitet, wir könnten jederzeit auch bei ihm zu Hause erscheinen, seine Frau wäre auch eine sehr geile Fickerin , aber mit dem Mann könnte sie es nicht aufnehmen, er habe es genossen, sein Glied in dessen After hinein und hinausgleiten zu lassen..
Suleika am Juni 24th 2010 in Sexphantasien
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