1. Teil Sperma- und Trashparty im blauen Kleid

1. Teil

Sperma- und Trashparty im blauen Kleid

Die Geschichte ist sexuelle Fantasie, aber es sind auch tatsächlich schon mal erlebte Teile darin enthalten.

Meine Frau hat die Leidenschaft, so wie andere zu Tupper- oder Dildopartys gehen regelmäßig an Sperma- und Trashpartys teilzunehmen. Denn sie weis, das ich unheimlich darauf abfahre, wenn andere ihre Kleider „beschmutzen“.

Ich stelle mir vor, meine Partnerin zieht eines ihrer wunderschönen Cocktailkleider an, in diesem Fall ihr blaues wadenlanges Satincocktailkleid dazu den passenden Bolero. Unter dem Kleid trägt sie schwarze Dessous mit Strapsen, schwarzen Nylons und 10cm hohe Stöckelschuh. Sie schminkt sich auffallend, legt dunkelblauen Lidschatten an passend zum Kleid, etwas Rougè auf die Wangen und die Lippen mit knallrotem Lipgloss angemalt.

Sie zieht sich gern sehr schön und elegant an, was ich sehr an ihr mag. Denn ich finde sie in ihren Kleidern fantastisch, habe einen richtigen Fetisch für ihre schöne Garderobe.

Es ist schon wie gewohnt, sie trifft sich mit ihren Freundinnen so wie sie sagt zu einem Ladys-Abend. Auch den ein oder anderen süßen Schnaps mag sie ganz gern und wenn sie ein paar von dem Feiglingen intus hat, dann wird sie richtig geil.

Insgesamt treffen sie sich immer zu fünf Frauen abwechselnd in einer Wohnung mit 10 bis 15 Männer. Zuerst spielen sie gemeinsam Karten und trinken dann dazu Wein oder Bier. Die Frau die die jeweilige Runde im Kartenspiel verliert, muss einen Feigling trinken und wird dann von einem Mann mit Sperma bespritzt. Dazu muss sie sich so wie sie ist ohne sich der Kleidung zu entledigen auf den Boden oder ein Kissen setzen. Dann wird ein Mann auserwählt der seinen harten Schwanz aus der Hose nimmt sich vor der meiner Frau stellt und beginnt zu onanieren. Seinen Sperma spritzt er dann über das Kleid und ins Gesicht meiner Frau. Der Anblick wie der Mann seinen Penis mit der Hand reibt macht sie dann so an, das sie mit der Hand unter ihr Kleid geht, den Slip zur Seite schiebt und ihren Finger in die Möse steckt und sich dann bis zum Orgasmus stöhnend bis zum Orgasmus befriedigt.
Auch das blasen einiger Männerschwänze sei ihr erlaubt, Geschlechtsverkehr sollte sie möglichst nur mit mir haben. Ob ihr das immer gelingt sei dahingestellt, sagen tut sie jedenfalls, das mache sie nicht aber wirklich glauben tue ich es auch nicht.

Ja so ein Abend kann lang werden, es werden mehrere Runden gespielt. So kann es durchaus sein das meine Frau des öfteren verliert, und dann die Prozedur von neuem. Und wieder spritzt einer der anwesenden Männer seinen Sperma über Kleid, Haare oder Gesicht meiner Frau. Durchaus kann es vorkommen wenn die Männer angetrunken sind das sie auch über das Kleid pissen oder ihr Getränk über die Kleidung meiner Frau schütten.

Die Abende sind zwar lang, wenn man wartet das die liebste nach Haus kommt. Wenn sie dann kommt ist sie meist ganz schön angeschickert und „bekleckert“. Im Verlauf des jeweiligen Abends baut sich bei mir mächtige sexuelle Spannung auf und ich muss mich ganz schön im Zaun halten um nicht schon vorher lebst Hand anzulegen, denn das reicht noch wenn sie kommt.

Sie hat immer einen alten Mantel dabei, den sie überzieht, denn sie muss ja mit dem Taxi nach Haus, und die Polster im Taxi möchte sie nicht mit ihrer verschmutzten Kleidung nicht einsauen.
Widererwarten sie kommt angetrunken nach Haus macht laut die Haustür zu und stolpert jedes Mal gegen die Schlafzimmertür, falls ich schon schlafen sollte. Schatz ich bin da ruft sie. Dieses mal hat sie ihr Kleid ganz schön eingesaut, es war ein Spermafleck am anderen und der Geruch, die haare verklebt, sogar die Nylons haben was abbekommen. Ein Gast hat noch Wein übers Kleid geschüttet. Der Geruch von Parfüm das sie aufgelegt hatte und der Anblick des Kleides machte mich total geil. Ich nahm sie in den Arm und wir rollten uns von der Bettkante auf den Laminatfußboden.
Auf dem Fußboden liegend, fing ich an sie heftig mit meiner Zunge zu küssen, sie stöhnt dabei lustvoll.
Doch dabei kommt mir ein Geistesblitz: Wir haben ja noch Eierlikörsprühsahne im Kühlschrank. Ich stand vom Boden auf, ging in die Küche, nahm die besagte Sahne aus dem Kühlschrank und ging wieder ins Schlafzimmer zurück.
Meine Frau scheint an diesem Tage mächtig aufgegeilt zu sein, wie ich ins Schlafzimmer kam, war sie gerade dabei sich mit ihrem Fingern selbst zubefriedigen. Ich bin doch schon wieder hier, mein lieber man du stehst aber heute unter Strom. Dann setzte ich mich aufrecht auf dem Boden neben ihr und ich steckte meinen Zeige- und Mittelfinger in ihre heißblütige Fotze. Erst bewegte ich die Finger langsam und dann immer schneller auf und ab in ihrer Lustgrotte, sie stöhnte dabei sehr laut vorsichtshalber lies ich erst mal nach damit sie nicht gleich kommt bevor wir ein kleines „Spielchen“ machen.
Jetzt hob ich den Rock des Kleides hoch, zog ihr den feuchten schon fast nassen schwarzen Slip herunter und spreitzte ihre Beine auseinander. Nun nahm ich die Eierlikörsahne und sprühte diese schön verteilt aufwärts von beiden Oberschenkeln bis hin zur Möse, sogar ihre schwarzen Nylons waren mit Sahne behaftet. Nun beugte ich mich über ihr und fing an die Sahne abzulecken. Ein wenig leckte ich von ihren Oberschenkeln, dann ging ich mit meiner Zunge an die Möse und schleckte die Sahne ab. Sie wälzte sich stöhnend auf dem Boden vor Lustempfinden und forderte mich auf ihre Schnecke richtig aus zulecken, was ich dann auch genussvoll tat.
Anschließend griff ich nach ihrem Dildo der auf dem Bett lag und steckte ihn ihre Wonnegrotte und befriedigte sie damit. Der Dildo ist batteriebetrieben und bringt sie mit lustvollen Stößen stöhnend zum Orgasmus. Ich hatte dabei eine mächtige Latte.
Nachdem sie gekommen war, zog ich ihr den wadenlangen Rock des Kleides wieder herunter. Oh je! Das Kleid sieht aus, aber egal. Jetzt nahm ich erneut die Sprühsahne und sprühte diese schön verteilt über ihr Kleid und verrieb dann mit meinen Händen die süße Leckerei über das Kleid angefangen am Corsagenoberteil, dabei schön die prallen Möpse massieren und dann den Rock. Nun war das Kleid so eingesaut, das von dem schönen seidigglänzenden blau nicht mehr allzu viel zu sehen war.
Anschließend ging ich ins Bad, wusch mir die Hände und ließ lauwarmes Wasser in unsere große Badewanne ein.
Ich ging dann wieder ins Schlafzimmer und sagte dann zu ihr. Komm so eingeschmiert können wir unsere Kleidung nicht im Schlafzimmer liegen lassen und unsere Körper sind ja auch besudelt mit denen man so nicht ins Bett gehen kann.. Las uns doch noch ein kleines Bad nehmen, vorsichtig half ich ihr hoch und ich trug sie auf meinen Armen ins Bad..
So wie wir waren setzten wir uns in die Wanne. Alles war nun in Badeschaum gehüllt. Damit die Flecke im Kleid später leichter auswaschbar sind habe ich Haarshampoo für fettiges Haar ins Wasser getan.
Angeregt tranken wir in der Wanne ein Gläschen Schampus. Mein Penis nahm wieder an Länge und Härte zu und ich nahm wieder „Fahrt“ auf. Ich schob meinen Fuß unter ihren Rock und steckte meinen großen Zeh in ihre Vagina. Sie war erneut sexuell stark erregt, stieg aus der Wanne und legte sich vor die Wanne auf den großen weichen Wannenvorleger, hob ihr tropfnasses Kleid hoch, machte ihre Beine auseinander und sagte mit leise hauchender Stimme: Komm auch raus, ich brauch es jetzt!
Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und bewegte mich aus der Wanne. Mein Schwanz war hart und die Eier prall gefüllt jetzt muss es raus. Ohne große Worte legte ich mich auf ihr, küsste sie heftig und steckte meinen harten „Gustav“ in ihre heißfeuchte Fotze. Mit zärtlichen Stößen fickt ich sie, da ich den Tag über mächtig „spitz“ war dauerte es nicht lange und ich spritzte einen Teil des Spermas in ihr ab, den Rest spritzte ich beim rausziehen noch über das nasse Kleid.
Wir waren beide erschöpft und erleichtert, denn auf diesen Augenblick haben wir ja beide heute gewartet.
Nach einigen erholsamen Minuten erhoben wir uns vom Badvorleger, entledigten uns der nassen Sachen, trockneten uns gegenseitig ab und legten uns dann schlafen.

In dieser Nacht träumte ich von diesem wunderschönen blauen Satincocktailkleid das bei jedem Schritt den weiten Rock wallen ließ. Und auch wie sie sich von den Männern bespritzten ließ erschien mir im Traum als wäre ich selbst unauffällig dabei gewesen. Ein geiler Anblick wie sie sich von den Männern „bedienen“ ließ und sich deren Sperma über das Kleid verteilte.
Als ich dann am Morgen erwachte bemerkte ich eine „Morgenlatte“ und das mein Short vorne ziemlich nass war. Mir muss wohl im Schlaf durch diesen wunderbaren Traum einer abgegangen sein.
Meine Frau schlief noch fest sie bemerkte mich nicht, so stand ich auf und ging ins Bad um mich frisch zu machen.
Als ich das Bad betrat, sah ich wie die klatschnassen Sachen verteilt noch vom Vorabend auf dem Boden lagen. Ich hob das blaue Kleid auf betrachtete es, wie es denn nun aussehen mag, na ja einige Flecke sind ja noch drin. Durch den Anblick des Kleides und dem Gedanken wie die anderen sich am Kleid ergötzten lies meinen Hammer wieder steigen.
Ich legte das Kleid schön ausgebreitet in die Wanne, zog mich aus, stellte mich in die Wanne und pisste meine Morgenurin über das Kleid. Gleich im Anschluß holte ich mir einen runter und spritzte auch noch meinen Sperma über das Kleid.
Als ich mich entleert hatte steckte ich die Sachen in die Waschmaschine und putzte das Bad, so das alles wieder frisch riecht.

Ich stelle mir in meiner Fantasie immer wieder vor, das ich dieses Kleid anhatte und zu der Sperma- und Trashparty gegangen wäre und mir das Kleid habe einsauen lassen. Allein der Gedanke die anwesenden Damen hätten mir zwischendurch einen geblasen macht mich ganz wild.
Mag es Frauen und Männer geben, die auf so einen Fetisch stehen? Ein schöner Gedanke als Mann in Frauenkleider auf solch einer Party.

1 Kommentar »

Kleiderfetischist am April 2nd 2009 in Sexphantasien

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1 Kommentar zu “1. Teil Sperma- und Trashparty im blauen Kleid”

  1. Manfred schrieb am 29 Sep 2009 um 21:24 #

    Oh ja, ich kann diese Phantasien durchaus teilen! Sex im herkömmlichen , nackten Sinn mag schön sein, aber eine Frau in eleganter Kleidung zu ficken und dabei vielleicht sogar ihre Kleidung vollzuspritzen setzt auch für mich noch eins drauf. Ich kann dabei allerdings ergänzend auch noch eleganten, edlen Mänteln etwas abgewinnen; bei Deiner Schilderung hätte Deine Frau also durchaus auch noch z.B. einen Pelzmantel tragen dürfen, der etwas Sperma verdient gehabt hätte.

    Alles in allem aber ein Traum, den ich gerne auch in ähnlicher Weise mal nachspielen würde. Bravo für diesen Beitrag !

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