Monatsarchiv für September 2011

schamlos ausgenutzt

nachts, wenn ich neben meiner frau liege , und sie schon schläft, schleiche ich heimlich ins wohnzimmer und ziehe mir dabei ihre hauchzarten nylons an , wobei ich immer daran denken muss, wie ich in einer damenrunde schamlos ausgenutzt werde . ich träume dann von 3 frauen , die ca 50 jahre alt sind , und mir befehlen ,was ich zu tun habe . ich stehe natürlich in nylons vor ihnen . falls sie mit meiner leistung nicht zufrieden sind , nehmen sie mich bei meinen eiern und zwingen mich zu boden , wo sie mich mit natursekt im gesicht bestrafen. dabei zwingen sie mich auch noch , deren bestrumpften beine sauberzulecken . sollte die damen das  noch immer nicht zufriedenstellen , bestrafen sie mich obendrein mich einer analdehnung , wobei sie mich mit einem fisting an die grenzen treiben , und sich über mich lustig machen . ich denke , ich wäre der schlechteste buttler

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mima am 11. September 2011 in Männer über Femdom, Sexphantasien

Spiegel, wohin man sieht…

Natürlich ging es im Haus der Lüste nicht immer glatt zu, galt besonders, wenn die Frauen und Mädchen in einem sehr großen Raum für sich sein wollten, dort gammelten sie herum auf Kissen, Decken, auf Betten und sahen entweder fern, spielten an PC`s, rauchten, lachten, befriedigten sich unter einander selbst usw. Einen Fehler hatte dieser Raum, oder war es am Ende gar kein Fehler? Nämlich dort, wo man das Schlüsselloch hatte, dort war eben das Schlüsselloch gleich zweimal vorhanden, schöner Blick auf all die leichten Frauen und Mädchen, wie sie sich vergnügten. Dumme Männer, die tatsächlich mehr als einen Blick durch das Loch wagten (von der anderen Seite war es nicht gleich ersichtlich, denn es gehört zu dem sehr schönen Bild an der Tür), sie schwatzten auch im Schlafsaal darüber und also kein Wunder, wenn immer mehr Männer sich ergötzten, aber sie ergötzten sich bald nicht mehr lange..

Die Gespräche wurden nämlich aufgezeichnet und die Frauen dachten sich Pläne aus, wie sie die Männer strafen könnten. Über diesem Vergnügungsraum befand sich nun noch ein ebenso gewaltiger Raum, aber wurde bisher kaum genutzt. Handwerliche Arbeiten wurden bald vorgenommen und das in der Art: im Frauenraum an der Decke wurde ein Spiegel angebracht über die gesamte Deckenbreite und Länge, von der obrigen Seite konnte man hinuntersehen, ohne selbst gesehen zu werden. Und der obrige Raum wurde ganz bizarr hergerichtet: einige hübsche große Betten, ein Gynstuhl, ein Dusch und Baderaum, ein Raum, in dem nur gegessen wurde und Lifts: einer, durch den man in den Raum gelangte und ein Lift, durch den Einiges zum Raum gelangte, was genau, wird noch beschrieben..

Natürlich ließen sich die Frauen und Mädchen auch was Besonderes einfallen, im Falle wieder Männer luschern sollten, konnte ja nicht angehen, also immer dann, wenn gerade wieder ein Mann durchsah, dann zeigte das ein Klingelton an, den dieser nicht hörte, der nur vom Wachpersonal gehört wurde und diese schnappten sich dann den Mann, brachten ihn in den oberen Raum, der nun in vielerlei Farben glänzte..

Darunter war bald neues Treiben angesagt: die Frauen luden wieder einmal einen armen Bediensteten zu sich ein, den sie nach allen Regeln der Kunst sich vornehmen konnten: sie schnallten ihn auf dem Bett fest, zuerst auf dem Bauch lag er. Die Beine spreizte man ihm sehr weit auseinander, so daß es ihm fast weh tat und ganz ruhig und gelassen führte man ihm in das Poloch einen künstlichen Penis ein, den man lachend hinein und hinausschieben konnte, der arme Gequälte jammerte leise vor sich hin, er müsse dringend pinkeln. “Dann wirst du noch warten müssen..” Aber er konnte irgendwann seine Blase nicht mehr unter Kontrolle halten, das Betttuch wurde durchnässt. Zornig peitschte man ihn aus, riß das Betttuch herunter und warf es auf den Fußboden.”Du nimmst das und wirst es waschen im Gemeinschaftsraum, wo eine Waschmaschine neben der anderen steht..” Damit hätte es gut sein können, aber bevor er ging, durfte er das Bett reinigen, neu beziehen, er wusch dann das verschmutzte Bettzeug und musste zurückkehren, wo die Frauen mittlerweile einen anderen Mann sich vorgenommen hatten, auf einem der Gynstühle. Eine der Frauen saß so, daß sie  behutsam Hoden und Penis betasten konnte, und in den Penis wurde eine Flüssigkeit hineingegeben, die drinne erst mal alles betäubte, dann wurde ihm ein Katheter eingeführt, den man zusätzlich an seinem Leib befestigte, denn die normalen rutschten sonst herraus, man jagte ihn in den Schlafsaal der Männer, wo er in seinem Bett liegen mußte, das untere Teil wurde ausgetauscht. so daß seine Beine weit gespreizt auf Schalen lagen, jemand führte ihm auch noch ein Darmrohr ein, sodaß er die nächsten Stunden weder zum Kacken noch zum Pissen aufs Klo mußte, aber er hätte gern gewollt.

Verschiedenes mußte der Mann, der im oberen Raum sich befand, mit ansehen und auch mit an hören, er schloß die Augen, da hörte er ein ganz besonderes Ticken nicht mehr, er suchte die Ursache und fand eine merkwürdige Uhr: die zeigte 100 Stunden an, 100 von 102, 102 Stunden war er schon hier, und nun? Er probierte, wie das wäre, wenn er die Augen auf und zu machte: richtig: sah er hin, dann lief die Uhr rückwärts, schloß er die Augen, schritt die Uhrzeit weiter voran!

Irgendwann aber holte man eben diesen Mann von oben und befahl ihm,sich soweit zu bücken,bis seine Fingerspitzen den Boden berührten,das Poloch lag schön frei und wieder glitten Frauenfinger hinein und hinaus,schnell,mal langsam,mal nicht tief drinne in seinem Arsch,dann wieder sehr tief und oft genug bediente sich eine der Frauen dann auch vorn bei ihm,in dem sie ihm Hoden und Penis abwechseln hart durchknetete,mit einem künstlichen Penis im Hintern wurde er wieder nach oben geschickt und als er fragte,wie er kacken solle,wurde ihm gesagt,er müsse dazu nur an eine Öffnung an der Wand treten,dort wäre ein Maschinchen untergebracht,welches ihm half.Und er suchte also..Vor Angst hatte er sich aber nicht in Kontrolle und pinkelte in den Raum,wischte das auch sofort weg und endlich hatte er die besagte Öffnung in der Wand gefunden und streckte dorthin seinen Po.Die Maschine entfernte ihm den Penis aus dem Arsch und es wurde abgesaugt, was nur abzusaugen war,das bewirkte,daß sich sein Schwanz versteifte und er wixen mußte,seine Flüssigkeit spritzte nur so hervor. Und die Frauen hatten sich noch mehr Gemeinheiten ausgedacht: an einer Wand war da ein Film zu sehen,wie eine Frau saß und sich zwischen den Beinen selbst ausdauernd befriedigte,lüstern an ihren Fingern danach herumspielte und sagte,er möge doch kommen und es ihr besorgen. In einer Ecke des Raumes stand eine Fickmaschine, da hinein preßte er seinen Schwanz und wurde nicht enttäuscht: der Schwanz wurde durch irgendwas abgeleckt,gelutscht,massiert,wie er noch nie massiert wurde und etwas wurde ihm in den Schwanz hineingesteckt,was ihm Kribbeln in der Harnröhre verursachte,aber er konnte nicht von der Maschine loskommen,zappelte herum und heulte vor Pein, bis eine der Frauen kam und sich das Bild ansah..Sie befreite ihn nicht etwa, sie drückte ihm immer und immer wieder ihren Umschnalldildo in den Arsch,der so schön frei lag,das Kribbeln hatte aufgehört in seinem Schwanz,dafür hatte er nun das Gefühl,ständig pissen zu müssen..Sie streichelte seine Hoden,drückte sich an ihn,spürte ,wie er zitterte und befahl einen der Wachleute zu sich.Die zogen ihn von der Maschine weg,man säuberte ihn gründlich und schickte ihn wieder in den Schlafssal zu den anderen Männern.Dort machte sich gerade einer bereit,den Saal für immer zu verlassen und höhnte:”Na,hat man dich für deine Neugierde bezahlen lassen? recht so! Hätte ich auch so gemacht!”

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Suleika am 11. September 2011 in Sexphantasien

Geiler Sex im Dildo Shop

Schon oft träumte ich davon in diesen Sex Shop an der Ecke zu gehen doch diesmal ging ich hinein und liess mir vom netten , gut aussehenden Verkäufer ein paar Dildo’s und Vibratoren zeigen . Meine Phantasie ging dabei mit mir durch wie schon zuvor in meinen träumen . Ich stellte mir vor wie der Verkäufer dann plötzlich die Türe des Ladens zu schloss und meinte ich sollte die Sachen doch gleich mal hinten im Nebenraum aus probieren denn wer kauft schon gerne eine Katze im Sack grinste er . Ich zögerte erst ging dann aber doch in den Nebenraum der angenehm warm und gemütlich eingerichtet war . Mitten im Raum stand ein Bett und ich zog mich aus und fing an die verschiedenen Dildo’s in meine geile Fotze zu schieben als ich plötzlich die sanfte Stimme des Verkäufers hörte der sich neben das Bett setze und mir dabei zu sah wie ich mich verwöhnte . Dann spürte ich plötzlich seine Hand an meine Brüsten und er half mir beim Einführen des nächsten Vibrators und liess ihn erst sanft dann ziemlich heftig in meiner triefenden geilen Fotze rauf und runter gleiten immer heftiger . Ich schrie vor Lust , mein ganzer Körper bebte vor Erregung und dann zog er plötzlich den Vibrator raus und meinte frech er habe da noch ein viel besseres Exemplar mit Orgasmus Garantie und grinste wieder . Dann zog er sich rasch aus und ich staunte nicht schlecht über sein bestes Stück das ich dann wenige Sekunden später in meiner Fotze spürte . Er trieb es ziemlich heftig mit mir der geile Schwanz und er hatte nicht zuviel versprochen es kam mir mehrmals hinter einander . Der geile Fotzen Saft floss und floss bis auch er der geile Verkäufer endlich seinen geilen Saft ab sprizte und wir beide zu Frieden und erschöpft neben einander liegen blieben . Der Laden blieb an diesem Tag geschlossen wie hatten noch soviel tolle Spielsachen die wir Ausprobieren wollten grins …….

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Cornelia Wandelt am 11. September 2011 in Frauen über Fickmaschinen, Dildos & Vibratoren

Der Idiot

Eine der Einnahmequellen des Hauses der Lüste stellte folgender Fakt dar: dieses Haus wurde mancherorts als Geheimtip gehandelt, eben weil es auch eine Menge Geheimnisse drum gab. Ein greiser Millionär, der es leid war, daß sein Muttersöhnchen weder Anstalten machte, eine Frau sich an Land zu ziehen, noch für Nachwuchs – egal wie! – sorgte, stellte es also so an: er schrieb eine von vielen Mails,gerichtet an die Chefin des Lusthauses, in dem er dem Haus solange Geld überweisen würde, wie sein Sohn Gast in diesem Haus sein sollte, er heiße… und sah so und so aus. Verwundert programmierte sie die Haustechnik neu, denn diese Technik mußte ja Neuzugänge registrieren und abrechnen und so ein vermögender Junge , das war doch was!

Und dann tauchte er auf, hineingeschubst, als er volltrunken war, sein Begleiter huschte mit hinein, füllte den unvermeidlichen Fragebogen aus und fälschte auch die Unterschrift perfekt und dann – so war es mit viel Geld verabredet worden! – konnte er ohne daß er von den Kameras weiter beobachtet wurde, auf heimlichem Wege das Haus verlassen, er ließ sich die Übergabe natürlich quittieren und nur damit durfte er zu seinem Arbeitgeber zurück, der erleichtert sagte:”Entweder ich bin ihn los oder er wird dort zum Mann gemacht, wo denn sonst..”

Das Jüngelchen erwachte am nächsten Morgen in einem nicht zu harten, nicht zu weichen Bett im riesigen Schlafsaal, in welchem es egal war, ob da Millionärskinder schliefen, Obdachlose oder Drogenleute, die auf Entzug gesetzt wurden, nur die echten Verbrecher befanden sich woanders, einige Etagen höher bzw. tiefer..Jemand trieb ihn an mit den Worten:”Beeile dich, deine Aufgaben warten dann auf dich, wenn du gewaschen bist und gegessen hast..” “Wo bin ich..” Keine Antwort kam aber wie betäubt folgte er dem Antreiber in den Saal, als er geduscht hatte. Er fand keine Kleidung und sah sich um..Kein Mann trug hier Anziehsachen, das war doch nicht möglich, sollte man ihn etwa ins Haus der Lüste abgeschoben haben, sah ganz so aus..! Am Esstisch fragte er etwas naiv, was man wohl von ihm erwarten könnte. Genervt, denn auch auf ihn warteten Aufgaben bei den Herrinnen, antwortete man ihm:”Höre einfach auf die Ansagen und achte immer auf deine Uhr am Handgelenk, sie kann man erst dann abnehmen, wenn du wieder aus dem Haus gehen darfst und versuche auf keinen Fall, jemanden auszuhorchen, könnte Punktabzug geben.” “Was denn für Punkte?” “Jede Aufgabe ergibt einen Punkt, sprich einen Tag weniger hier, gesamt sind es 365 Aufgaben, löst du sie nicht, bzw. verweigerst du dich den Herrinnen, bleibst du länger, so steht es im Vertrag, den du unterschrieben hast, mußt das doch wissen, oder?” Ein Unbeteiligter, mit nur noch 5 Tagen im Lusthaus, sah herüber, grinste, denn das Verdutzte ließ drauf schließen, das man auch diesen Kerl hereingelegt hatte, aus welchen Gründen auch immer. Er wohnte glücklicherweise nur noch 5 Tage hier, danach durfte er – wenn er wollte! – ins Männerhaus rüberziehen, wo man dann von Frauen bedient wurde oder er ging seiner Wege, er wußte noch nicht genau, wohin er wollte..Dieser arme Tölpel würde noch rechtzeitig merken, was man von ihm erwartete: von einfachen Aufgaben wie Wäsche waschen, aufräumen, sauber machen, Kochen usw. bis eben zu sexuellen Dienstleistungen und alles ohne Kommentar!

Der Neue starrte auf die seltsame Uhr, die genau die restlichen Tage zeigte, aber warum denn einen Tag mehr? 366? Er fragte sein Gegenüber, der die Anzeige anstarrte, den Kopf schüttelte und wegging, denn schon diese Fragen schienen dem alles überwachenden System nicht zu gefallen, eiskalt erwartete man, daß die Ankömmlinge alles allein heraus bekommen sollten, ein Spiel, welches man schwer durchschauen konnte. Die oberste Herrin antwortete auf die Frage ihrer Assistentin, warum der einen Tag dazu bekommen hätte:”Kann sein, daß das System keine nervigen und dummen Typen mag?” Sie lächelte etwas undurchsichtig und beauftragte eine ihrer Frauen, sich des Mannes anzunehmen. Und das tat sie.

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Und sie tat das an jenem Tage, den die Herrin nur als “Tag der Anwendung” bezeichnete: Männer halfen sich gegenseitig oder ihnen wurde geholfen, das beliebte Spielzeug Katheter und Darmrohr einzuführen, damit die Damen es nicht so schwer hätten, gehässig ausgedrückt. Und dem Neuen streubten sich vor Schreck die Haare, als er an jenem sehr frühen Morgen gegen 7 Uhr vom Gestöhne um ihn herum wach wurde und eine Frau beugte sich schon über ihn, fragte:”Du möchtest was anderes tun als die Anwendungen ausprobieren?” Und er nickte, sie ließ ihn durch die 2 Wachmänner in ihre Zimmer bringen, denn auch das war an diesem Anwendungstag erlaubt: wenn ein Mädchen oder eine Frau es so wollte, durfte sie den einen Mann ihrer Liebe oder ihrer Sexabenteuer mitnehmen und mit ihm all das tun, was sie gern tat.

Hätte er auch nur geahnt, was sie tun würde, er hätte sich mit einem anderen Mann arangiert, denn die Spielchen dieser Frau mochte er dann doch nicht: sie ließ 2 Stricke von der Decke herunter, ließ seine Hände daran festbinden und man zwang ihn, fest auf einer Stelle zu stehen, sie kommandierte, wie es ihr behagte. Mal sollte er militärisch stramm stehen, Pobacken zusammenpressen, so sehr er könne, dann griff sie nach seinem Schwanz und den Hoden, wog sie lachend hin und her, streifte ihm auch ein Kondom über den Penis und rieb so lange, bis das Ding wieder schlaff wurde. Auch seine Analöffnung wurde befriedigt, aber nicht so, wie er es kannte: sie schnallte sich selbst einen künstlichen Schwanz um, steckte ihm das Teil ins Arschloch und stieß mal langsam, mal schneller zu, betastete dabei seine vorderen Teile, so daß er wieder und wieder einen Steifen bekam und abspritzen konnte, bis es ihm weh tat. Danach erlöste sie ihn, ließ ihn aufs Bett binden, bäuchlings lag er da, sein Hintern nach oben gestreckt, so sehr, daß es ihr sehr leicht wurde, mit den Fingern langsam in seinen Hintern zu gleiten und da sie sehr behutsam vorging, sich Öl und Salbe bringen ließ, was sie ihm in die Poritze schmierte, deshalb war es ihm auch nur sehr, sehr unangenehm, als sie bald ihre ganze zierliche Hand in seinen Hintern steckte. Angeekelt zog sie ihre Hand heraus, betrachtete sie und befahl ihm sofort, sich zu waschen, zu duschen, aber vernünftig, sehr, sehr gründlich. Er hatte lange nicht mehr geschissen und daher war es kein Wunder, daß er da etwas Abgang hatte , aus Angst und weil sie ihn reizte..

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Suleika am 11. September 2011 in Sexphantasien

seltsame fantasie.. hilfe :S

ich hab seit jahren eine bedrückenden, unnormale, unnverständliche fantasie
vorallem für frauen unverständlich

also ich bin w, 19 jahre alt
und träume seit jahren davon vergewaltigt zu werden

ungefähr so :
es ist dunkel und ich spaziere ganz alleine draußen rum,
an verlassenen orten, naja ich spazier da so lang und dann höre ich schritte hinter mir,
dann umklammern mich plötzlich zwei arme und jemand flüstert mir ins ohr das ich ganz ruhig bleiben soll,
er zieht mich in eine ecke drückt mich auf den boden und färt mit seiner hand erstmal unter mein top,
er legt sich auf mich, hält mir den mund zu und drückt meine beine auseinander, er holt sein schwanz aus und dringt in mich ein,
ich versuch mich zu wehren aber jeh mehr ich mich wehre desto brutaler wird er und so weiter und so fort^^
ich habe die fantasie noch nicht ganz ausgebaut^^ weil ich ich es immer verdrenge wenn mir der gedanken kommt, ich finde es unmoralisch und äger mich darüber aber leider kann ich den gedanken nicht verschwinden lassen :S

woran könnte es liegen das mich der gedanke/fanatsie so erregt?
devot bin ich schonmal nicht, ich bin viel zu stolz als dass ich mich freiwillig dominieren lassen würde
aber woran liegt es dann?

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sweete1992 am 11. September 2011 in Frauen über unfreiwilligen Sex, Sexphantasien

Eis

Die Herrin verstand bei Vergehen gegen die Hausordnung im Haus der Lüste nun absolut keinen Spaß und sie ließ sich absichtlich Zeit mit der Bestrafung. Und eine fiese Idee kam ihr, als sie sich aus dem Eisfach ihres Kühlschranks was herausholte..Die Fächer, wo sie die kleinen und großen Eiskugeln (jene aus reinstem Wasser und natürlich kein Speiseeis!) sah, zog sie heraus, betrachtete sie sehr, sehr lange..

2 Tage später hatte sie sich andere Eisgegenstände herstellen lassen: künstliche Penisse, Spiralen usw.Und eines Nachts machte sie sich im Schlafsaal der Bediensteten zu schaffen, jeder hatte sein Bett und jedes Bett war umrahmt mit Tüchern, wie in einem speziellen Krankenhaus. Und sie hatte anordnen lassen, daß sie 2 Widerspenstige gebunden vorfinden wollte und daß man sie auch nicht stören solle. Nur jene Männer, die etwa stören könnten, sollten von den Wachmännern in Schach gehalten werden, es sei ein neues Experiment der Bestrafung, sicher gemeiner, als sonst eine. Diese Fesselung sah nun wieder vor, daß die nackten Beine der Männer auf Schalen lagen, schön bequem, so daß sie sowohl an den Schwanz, als auch an den Po heranreichen konnte.Sie streichelte nur wenige Minuten Hoden und Schwanz und glitt auch kurz mit dem behandschuhten Finger in die anale Öffnung hinein, aber nur, um ein falsches Gefühl der Sicherheit zu geben, denn sie spannte danach ein spezielles Gerät um Penis, Hoden und auch das Arschloch war mit einbezogen. In die runden Öffnungen des Gerätes ließ sie die Eiskugeln hineinrutschen, das Eis taute sehr sehr langsam, dann aber spürten die armen Kerle das eiskalte Wasser.. Sie winkte dann doch eine vorbeihuschende Gehilfin herbei, zeigte auf die Uhr, gab ihr ein Tablett mit Stift und Papier und wies sie an, nach einer Stunde das Gerät abzunehmen und den Unterleib der Männer zu kontrollieren, wenn nötig, Katheter und Darmrohr einzuschieben, denn sicher schadete das kalte Wasser. Und wenn das nicht gefallen sollte: eine Windel für erwachsene Männer umschnallen, bis sie etwas anderes anordnen sollte..

Diese Situation fand auch er gerade vor, als man ihn in den großen Saal schubste, nackt natürlich und er sah noch den Rücken von einem Mann, der in eine Kabine hineinging, dorthin, wo er endlich gehen durfte, weil er bald danach das Haus der Männer betreten durfte.

Man fesselte ihn an das neu bezogene Bett und verzichtete natürlich drauf, ihn zuzudecken, es hatte sich eine der Frauen angekündigt, die nach ihm sehen würde. “Warum bin ich denn nackt, ich friere schon..” Da er sich schnell erkältete, jammerte er immer schon etwas vorher, wurde nun aber grob zur Ruhe ermahnt:”Wir wollen hier alle schlafen oder wenigstens herumdüsen, wenn du deine Klappe nicht hälst, dann sagen wir Bescheid und deine Zeit wird hochgestellt..” Einer der Männer, die herumlaufen durften, das waren jene, die sich ebenfalls auf den Gang ins Männerhaus vorbereiten durften oder mußten, stand auf, trat zu ihm und besah sich seine Uhr. “Das ist eigenartig, sie steht auf 0-Tag..?!” “Da weiß ich Bescheid,” meldete sich ein anderer, extrem leise. “Die uhr wird erst nach erster Behandlung gestellt, manchmal und er scheint ein über Kandidat zu sein, gewiß wird er für ein Vergehen hier bestraft, dann könnte er gut und gerne länger als ein Jahr hier liegen und warten, was da immer so kommt.” “Still, ihr 2 Beide, die eine Herrin kommt..” Und der Kandidat, der sich informiert hatte, huschte ins Bett, deckte sich zu und tat, als ob er schliefe. Man kümmerte sich auch nicht um ihn, er hatte an jenem Tage eine der Behandlungen hinter sich gebracht, und zwar eine sehr angenehme: er durfte sich nun eine Woche mit seiner Lieblingsherrin treffen, wo immer sie beide wollten und da SEX haben, wo und was sie beide immer wollten, das Glück hatten nur wenige Männer, jene hatten Glück, die sich stets unterwürfig die Zeit über gezeigt hatten und sich zu mehr Behandlungen am Tage eintrugen am allgemeinen Computer des Hauses, als normal und üblich.

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Suleika am 11. September 2011 in Frauen über Femdom, Sexphantasien

Die Fremde in der Sauna

Bestimmt war es Zufall. Er hatte bereits die Schuhe in den Umkleideschrank gestellt und knöpfte gerade sein Hemd auf, als sie um die Ecke bog. Der Automat am Eingang zur gemischten Umkleide für Frauen und Männer hatte für sie den Schrank genau gegenüber seinem ausgewählt. Sie wechselten einen kurzen Blick und ein verlegenes Lächeln. “Entschuldigung” murmelte sie, als sie hinter ihn trat und ihre Saunatasche auf die Bank vor ihrem Schrank bugsierte. “Kein Problem” erwiderte er, kehrte ihr den Rücken zu und widmete sich wieder den Knöpfen seines Hemdes.

Stille. Sie waren nur zu zweit in der Umkleide. Er zog das Hemd aus, hängte es in den Schrank, öffnete den Gürtel, ließ die Hose zu den Füssen gleiten und dem Hemd in den Schrank folgen. Dann hielt er inne. Hinter ihm raschelte es, sie suchte wohl etwas in ihrer Tasche. Er überlegte einen Moment: Was als nächstes, Socken, Unterhose oder Unterhemd? Er entschied sich für die Unterhose, streifte sie zu den Knöcheln hinunter, stieg hinaus, hob sie auf und legte sie in den Schrank. Dabei nahm er seine Geldbörse aus der Hose dort und öffnete sie, als ob er darin etwas suchen wollte. Er schloss aber die Augen, blieb in Socken und Unterhemd vor dem Schrank stehen und hörte auf die Geräusche in seinem Rücken. Er stellte sich vor…

… Wie sie ihre feinen Lederstiefel auszieht, sich dafür vorbeugt. Innehält, um in Ruhe seinen Hintern zu betrachten. Einen Blick zwischen seine Schenkel auf seine Hoden wirft. Tief einatmet, sich auf die Bank setzt, ihre Bluse aufknöpft. Dabei seinen Rücken ansieht und den Ansatz des Unterhemdes über seinem Po, den Streifen Härchen dort. Was sucht er wohl die ganze Zeit in der Geldbörse? … Die Bluse ablegt, mit beiden Händen den Spitzen-BH öffnet, die Träger über ihre Schultern gleiten lässt, beinahe wie zufällig dabei über ihre festen Brustwarzen streicht und den BH zur Bluse legt. Aha, nun hat er die Geldbörse gegen das Handy getauscht… Wie sie aufsteht, den Rock, die Strumpfhose auszieht und dann ihren Schlüpfer, hoppla, gut dass sie heute eine Slipeinlage genommen hat. Die zupft sie nun aus dem Slip, zieht ihren Bademantel an, steigt in die Flipflops, verstaut ihre Kleidung im Schrank und macht sich auf den Weg zur Damendusche…

Als er sie gehen hörte, legte er das Handy zurück in den Schrank, Unterhemd und Socken dazu, Schlang das Handtuch um die Hüfte und folgte ihr zu den Duschen. In der Herrendusche war er allein. Er hielt kurz den Kopf unter die Brause, drückte dann etwas Shampoo in die Hand und rieb es sich in die Haare. Beinahe ein Jahr lebte er nun allein. In den ersten Monaten nach der Trennung war er sicher, nie wieder etwas mit einer Frau anfangen zu wollen. Inzwischen war er sich nicht mehr so sicher.

Als er sie vorhin auf dem Weg vom Parkplatz das erste Mal sah, musste er unwillkürlich einen Moment stehenbleiben. “Es gibt doch wirklich ausgesprochen hübsche Frauen” ging ihm durch den Kopf, als sie ein paar Meter vor ihm aus ihrem Wagen stieg, die Tasche aus dem Kofferraum nahm und sich auf den Weg zur Sauna machte. Ihr geschmeidiger Gang, der hübsche Po unter dem enganliegenden Rock, der dezente, aber verlockende Hüftschwung, die taillierte Jacke, die hochgesteckten Haare, der appetitliche Nacken … Er konnte sich nicht erinnern, wann er zuletzt eine so attraktive Frau gesehen hatte. Nun unter der Brause legte er den Kopf zurück, schloss die Augen und stellte sich vor…

… wie sie sich zu ihm in die Herrendusche schleicht. Ihm von hinten die Hände auf die geschlossenen Augen legt und leise “die bleiben zu!” fordert. Ihm das Duschgel aus der Hand nimmt. Seine Hüften umfasst und ihn sanft aber bestimmt umdreht. “Vorbeugen und die Arme an die Wand” flüstert. Sich hinter ihn stellt. Beginnt, seine Achseln, seinen Rücken, seine Schenkel, seinen Hintern einzuseifen. “Die Beine weiter auseinander” verlangt um mit der Hand zwischen seine Pobacken zu fahren. Mit dem seifeglatten Mittelfinger ein wenig in ihn eindringt. Wie er leise aufstöhnt und sie mit “Schhhhh” reagiert. “Wir wollen doch ganz sauber in die Sauna gehen?” Von hinten seine Hoden berührt, mit ihnen spielt, sie streichelt, sie wiegt. Eine Hand nach vorne führt, nach seinem Penis tastet. Die Vorhaut ganz zurückgestreift hält, sich von hinten an ihn schmiegt und mit der anderen Hand langsam seine Eichel einseift, dabei mit der Fingerspitze hinter dem Eichelkranz entlangfährt …

Ein Räuspern ließ ihn hochschrecken. Er war nicht mehr allein in der Herrendusche. Ein Blick nach unten verriet ihm, dass seine Gedanken nicht völlig ohne Wirkung auf sein Gemächt geblieben waren. Immerhin hatte er die Hände bei seinen Haaren gelassen, so dass sich die Peinlichkeit in Grenzen hielt. Er spülte Shampoo und Seife ab, schlang das Handtuch um und ging hinüber in den Saunabereich. Eine Weile begegneten sie einander nicht. Die Anlage war recht weitläufig, es gab einen Innen- und einen Außenbereich mit mehreren Saunen, Becken und Dampfbädern, einigen Restaurants und Ruheräumen.

In einem dieser Ruheräume lag er nach dem zweiten oder dritten Saunagang und immer wieder schob sich ihr Gesicht in seine Gedanken. Die feinen Locken an der ein wenig ernsten Stirn, die sanft geschwungenen Brauen, die niedliche Nase, die tiefgründigen geheimnisvollen Augen, die verführerischen Lippen … er seufzte leise und sah auf die Uhr. Vermutlich würde er sie nie wieder sehen. Bald war Feierabend, aber für einen Saunagang war noch Zeit.

Bestimmt war es wieder Zufall. Er saß bereits einige Minuten allein in der Sauna, als sie hereinkam und ohne ihn anzusehen die Bank ihm gegenüber ansteuerte. Als sie dort ihr Handtuch ausbreitete und sich darauf setzte, schaute sie zu ihm herüber. Ihre Miene schien sich ein wenig aufzuhellen, dann räusperte sie sich, zog die Knie vor ihre Brüste und setzte sich ein wenig seitwärts, so dass ihm auch der Blick zwischen ihre Beine verwehrt blieb. Er lächelte zurück, ließ den Kopf sinken und schloss die Augen. Sie war so hübsch. Und so sexy. Ober er sie ansprechen sollte?

Als er nach ein oder zwei Minuten den Kopf wieder hob und die Augen öffnete, hatte sie sich auf die Seite gelegt, mit geschlossenen Augen und mit angezogenen Knien, aber so, dass ihr Po zu ihm zeigte und er einen kurzen Blick auf die Lippen zwischen ihren Schenkeln wagen konnte. Er musste schmunzeln und vermutete, dass sie sich wohl fühlte, wenn sie sich nun so freizügig positionierte.

Beide schraken sie auf, als sich die Tür öffnete und drei Männer die Sauna betraten. Sie waren etwas jünger, muskulös, hielten die Handtücher vor der Brust und sahen sich um. Alle drei waren beschnitten und selbst als Mann fiel ihm auf, dass es sich bei ihren Schwänzen um ausgesprochen ansehnliche Exemplare handelte. Der große mit dem stattlichsten Penis schien auch der Anführer zu sein. Er nickte kurz in die Richtung ihrer Bank und forderte mit dieser Geste die beiden anderen auf, ihm zu folgen. Sie hatte den Blick auf den Schwanz des Großen geheftet, aber als der immer näher kam, sah sie kurz auf und drehte sich dann längs auf den Bauch, den Kopf auf den Unterarmen, den Blick zum Saunaofen.

Der Große und der dunkelhaarige der beiden anderen setzten sich auf die Bank über der ihren ein wenig rechts von ihr, der blonde setzte sich zu ihren Füssen links neben sie auf ihre Bank und sah zwischen ihre Beine. Die anderen beiden starrten von rechts oben unverblümt auf ihren Hintern. Sie bekam davon vermutlich nichts mit, denn sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf ihm zugewandt auf die Seite gelegt. Auch er schloss die Augen und stellte sich vor …

… Wie der Große den beiden anderen zunickt. Wie der blonde links von ihr unvermittelt ihre Fersen umfasst. Wie sie aufschrickt, sich umsieht, ihre Füße nicht freibekommt und sich auf alle Viere kniet. Zu ihm herübersieht, mit aufgerissenem Mund und hilfesuchendem Blick. Wie er schulterzuckend ihren Blick erwidert und leise ‘Das muss jetzt so sein’ zu ihr hinüber flüstert. Wie sie verzweifelt aufstöhnt, den Kopf in den Nacken nimmt, die Augen schließt. Wie der Dunkle von oben sich zu ihrem Hintern hinunter beugt und ihre Pobacken auseinander zieht. Wie der Blonde, der ihre Fesseln hält, sich nach vorne beugt und seine Zunge zwischen ihre Pobacken schiebt, dabei seinen erigierten Penis an ihrer Wade reibt.

… Wie der Große sich vor sie kniet, mit der einen Hand ihre Haare im Nacken und der anderen Hand ihr Kinn hält. Langsam aber bestimmt seine pralle Eichel zwischen ihre Lippen, seinen Penis in ihren Mund schiebt. Wie der Blonde hinter ihr mit seiner Zunge über ihren Damm, ihren Anus streift. Wie der Dunkle von oben hinuntersteigt, sich neben ihre Bank stellt und ihre Brust anfasst, mit der anderen Hand sein steifes Glied streichelt. Wie sie aufgrunzt und zittert, als der Große in ihren Mund spritzt, der Samen aus ihren Mundwinkeln tropft.

… Wie der Blonde hinter ihr die Finger langsam aus ihrer Scheide zieht, der Dunkle neben ihr auf ihren Rücken ejakuliert. Wie der Große sich vor sie auf den Rücken legt und sie auf sich zieht. Wie er mit seinem noch immer steifen Schwanz in sie eindringt und ‘weiter geht’s’ zu ihr sagt. Wie der Blonde hinter ihr sie nach vorn beugt und ihren Po bearbeitet. Wie der Dunkle vor sie steigt und seine samenverklebte Eichel an ihrer Wange, ihrer Stirn, in ihren Haaren reibt. Wie sie immer wieder zu ihm hinüberblickt und dabei wortlos sagt: ‘Ja, so muss es jetzt sein’…

Als er die Augen wieder öffnete, war sie fort. Die drei jungen Männer saßen noch auf ihren Plätzen, zwei blickten teilnahmslos auf den Saunaofen, einer hatte die Augen geschlossen, alle drei schwitzen vor sich hin. Er grinste. Der Große grinste zurück. ‚Zwei Doofe, ein Gedanke‘, kam ihm in den Sinn. Dann machte er sich auf, verließ die Sauna und ging zu den Herrenduschen. als er in die Umkleide kam, schloss sie gerade ihren Schrank und nahm ihre Tasche unter den Arm. Sie war bereits angezogen.

Er behielt das Handtuch um die Hüften und nickte ihr zu. Sie nickte zum Abschied zurück, machte einen Schritt in Richtung Tür, drehte sich aber nochmal um. „Sind Sie öfters hier?“ fragte sie. Sein Herz machte einen Sprung. „Ja, immer mal wieder.“ erwiderte er und hielt sein Handtuch fest vor sich. „Kann man hier in der Nähe schön etwas trinken gehen? Ich habe ziemlichen Durst und kenne mich in der Gegend gar nicht aus.“ Einen Moment war sein Kopf wie leergefegt. Sie grinste. Er besann sich. „Ja klar, geht sogar zu Fuß, ist nicht weit, wenn Sie am Ausgangs links in Richtung …“ Sie unterbrach ihn. „Haben Sie gar keinen Durst?“ „Äh doch klar.“ „Na also“, erwiderte sie, „Ich warte am Ausgang auf Sie. Lassen Sie sich aber nicht zu viel Zeit, okay? Wir haben beide ganz schön geschwitzt…“. Mit einem Zwinkern verließ sie die Umkleide.

Er nahm langsam das Handtuch von den Hüften und fühlte sich so glücklich, wie lange nicht mehr.

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Skorpion am 11. September 2011 in Männer über Frauen, Sexphantasien