Monatsarchiv für Oktober 2010

Anal oder nicht anal- ist hier die Frage..

Wieder einmal kam ich nicht in mein eigenes zu Hause, pennte in meinem Zimmer im Bett, war da auch schön kuschelig, warm und hier bekam ich auch irre Träume, die aber nur manchmal sexistisch waren. Fast erleichtert war ich als mich eine meiner Mitarbeiterinnen weckte, und ein schüchternes Jüngelchen schob sich herein. Ermunternd nickte ich ihm zu, bat ihn auf einem der Sessel Platz zu nehmen, was er tat. Ich zog mir nur rasch meinen Morgenmantel an, oder einen meiner besser gesagt und fragte, was er um diese Zeit – 4 Uhr am Morgen! – wolle..Er druckste so sehr herum, daß ich ungeduldig wurde und sagte: “Also heraus damit, bevor ich sie raus schmeiße und mich wieder hin lege!”

“Meine neue Freundin möchte unbedingt, daß ich mich anal befriedigen lasse und ich soll es auch bei ihr tun, kann das aber weder aushalten noch selbst bei ihr tun. Bin ich denn nun gestört?” “Natürlich nicht, aber anale Dinge scheinen ihnen nicht sehr zu liegen, oder? Bei der Musterung..” “Ich weiß, worauf sie hinaus wollen, ich war nie bei irgendeiner Musterung, weil ich weiß, was sie da alles abtasten und wo, habe mich immer krank gemeldet und dann Zivildienst gemacht..”

Das arme Kerlchen war rot geworden, schwieg also. “Und nun möchten sie ihre Freundin nicht verlieren, weil sie ihr das eben nicht geben können, was sie sich so gern wünscht, oder?” Er nickte. “Ich möchte hier in diesem Haus aber mal testen lassen, ob ich es aushalte oder nicht, wenn nicht, könnte meine Beziehung zu Ende sein..” “Ich hole da eine Fachfrau, eine Ärztin, die da mal was abtasten wird, keine Bange, also schon mal ausziehen und da auf dem Stuhl Platz nehmen..” Ich duldete natürlich keinen Widerspruch und rief meine Fachfrau an, die auch sofort kam, sie war zufällig auch in dieser Nacht ruhelos und war froh, was zu tun zu bekommen. Sie tastete auch am Tage beruflich was ab und eben nur bei den Männern, erschien also gelassen, fast fröhlich..

“Ich halte mich da mal raus, könnte eine längere Geschichte zwischen Euch werden, ich gehe was essen..” “Aber wollen Sie nicht..?” Die Fachfrau sah mich verwundert an, denn sonst schaute ich stets neugierig zu, aber in dieser Nacht hatte ich eben keine Lust dazu, hatte am tage und am Nachmittag genug nackte Ärsche gesehen. In dieser Nacht wollte ich an der Hausbar bei meinen angezogenen Mädchen und Frauen, egal ob Fachfrau oder eben nur Laiin, sitzen, was trinken, wenig essen (machte gerade mal wieder eine jener nutzlosen Diäten, nutzlos, wenn man immer wieder Naschattacken bekommt ..), lachen, scherzen, derbe Witze anhören und selbst davon welche erzählen. Meiner Fachfrau – nur eine von insgesamt 5 ausgewählten Damen aus der weißen Zunft – konnte ich vertrauen und dem jungen Mann würde sie schon zeigen, wie er seiner Geliebten auch anal näher kommen könnte….

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Suleika am 10. Oktober 2010 in Sexphantasien

Langeweile und Grausamkeiten

In meiner Phantasie habe ich also dieses große Haus der Lüste, bin da Chefin und habe natürlich auch bürokratischen Kram zu machen. Großen Spaß macht es mir, mir meinen neusten Gehilfen anzusehen, der natürlich wie alle Männer nackt in den Räumen herumlaufen muß. Die Frauen und ich als Boß tragen natürlich Kleidung.
Eines Tages klopfte es an die Tür meines Büros ,ich blicke nicht auf und bitte den, wer auch immer da stehen mag, herein. “Tür bitte auch zumachen, schnell–.” “Ja, oberste Herrin,” vermeldete der Gehilfe kleinlaut, wagt sich kaum zu setzen, auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches ist wie immer sein Platz. Ich gucke nun doch etwas verblüfft, als er sich zu vorsichtig hinsetzt. Und frage, warum er sich so behutsam den Stuhl nimmt und Platz genommen hat. Er druckst herum, wird rot, über und über rot. “Mal aufstehen und herkommen!” fordere ich kurz und bündig. Dann steht er dicht vor mir, mit seinem irgendwie sehr klein gewordenen Schwanz, den Hoden, sieht alles so anders aus? “Was ist das auf deinem Schwanz und den Hoden?” Er antwortet nicht und so bleibt es bei mir, die komischen Masse stellenweise abzureiben. Die Paste, die ich abkrümele, ist eigentlich nur dazu gedacht, Kühlung zu verschaffen und sollte nicht immerzu dranne bleiben. “Umdrehen, schnell, habe heute noch was vor!” Und er steht auch mit dem Rücken zu mir, hat sich so zu beugen, daß ich seinen Hintern vor mir habe. “Die Hände mal flach auf den Boden..” Er muß sich ganz schön anstrengen, um diese eigenartige Stellung einzunehmen, aber nun sehe ich, daß in seinem Anus auch diese Paste drinne ist und fordere ihn auf, diese zu entfernen. “Ich darf doch nicht, oberste Herrin,”stottert er ängstlich. “Wieso nicht?” Ich lächle, irgendwie bekomme ich Mitleid mit ihm. “Die anderen Herrinnen haben es mir untersagt, nur wenn ich auf die Toilette gehen muß, wird eine von ihnen mitkommen und dort..” Es ist ihm unheimlich peinlich, er wird wieder rot, so daß ich ermuntere:”Ich bin hier die, die das Sagen hat, nicht meine Mädchen und gelangweilten Frauen, die sich diesen gemeinen Spaß erlaubt haben…” Und er erzählt mir, wie sie ihn eines Nachts an seinem Bett fesselten und ihn erst vergewaltigten und dann die Paste dort hinschmierten, wo er sie nun hatte. Ich forderte ihn auf, sich auf die Untersuchungsliege zu legen und rief dann eine meiner Assistentinnen herein, die warmes Wasser und viele weiche Tücher holen solle, womit man diese Paste schnell wieder abbekäme. Kein Wunder, daß er bei der Entfernung mehr als einmal einen Orgasmus bekam, diesmal bereitete es ihm schon keine Freude mehr, er hatte Schmerzen und weil es so war, ließ ich ihn zu sich nach Hause fahren, er solle diesen Monat in seiner Villa bleiben und sich erholen. Aber er bettelte, daß ohne mich und ohne die anderen Frauen und Mädchen das Leben für ihn keinen Sinn mehr hätte. “Obwohl sie dich mies behandelten?” “Es macht mir nichts aus, oberste Herrin, wirklich nicht..” “Mein Befehl geht aber in die Richtung: du wirst dich von unserem Haus eine Weile fern halten und du darfst meinetwegen über meinen Psychologen nach Herzenslust verfügen, aber du mußt brav das tun, was man dir sagt..” Damit war für mich das Gespräch beendet und ich hoffte, ihn sobald nicht wieder zu sehen, denn ein gedemütigter Mann war immer eine schlechte Reklame für das Haus, wo man doch Entspannung finden sollte…

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Suleika am 05. Oktober 2010 in Sexphantasien

Muß mich wieder beeilen…

Sind weder biografische Zeilen, noch Sachen, wie ich sie mir wünsche. Wenn ich den Schlüssel meines Freundes höre, werde ich dieses Portal zumachen, um an einem anderen Tage fortzufahren…

1.1.irgendeines Jahres..

Im seltsamen Haus war an diesem Tage so gut wie gar nichts los, ich arbeitete still für mich und vor mich hin, gedachte noch drei Herren zu “bearbeiten”, diesmal bevorzugte ich außer der Reihe Dinge, die ich sonst haßte und verachtete: wenn Männer gequält und gepeinigt werden möchten, mußten sie durchgeknallt genug sein, tat ich ihnen den Gefallen, so gelangweilt wie möglich, aber auch so genau wie nötig. Und so lag der eine Typ wartend auf dem Gynstuhl, der andere auf der weichen und modernen Streckbank, wo aber keiner gestreckt wurde, sondern nur gefesselt dazuliegen hatte und der andere putzte noch nackt in irgendwelchen Räumen herum, ihm genügte es, hier zu sein, war zwar reich, aber total ängstlich, keine Angehörigen, obwohl sich viele danach rissen, gerade von ihm adoptiert zu werden.

Ich forderte den auf der sogenannten Streckbank auf, mir das Neuste vom Tage zu erzählen, eigentlich nur, um zu hören, wie es sich anfühlte, wenn ich genau wußte, der wollte schon eine Weile aufs Klo, aber ich zögerte es noch hinaus, bis er nicht mehr konnte und in kleinen Rinnsalen floß der Urin zwischen den Beinen lang. “So, wie du es dir gewünscht hast, Sklave..” Ich winkte einem der Mädchen, welches unbedingt mit im Raume sein wollte, um zu lernen, wie sie sagte, sie möge ihn losbinden, danach dürfe sie ihn waschen, anziehen sollte er sich allein und endlich nach Hause gehen. Wenn noch einer vor der Tür stände, den müsse sie unbedingt abweisen, mir fielen schon fast die Augen zu vor Müdigkeit.

Am Morgen – ich hatte wieder einmal nicht in meiner Villa geschlafen sondern im Haus der verschiedenen Lüste – erwachte ich und fühlte… Nein, konnte doch nicht sein? Denn das war den Herren HIER strengstens untersagt, von sich aus – ohne von den Frauen und Mädchen dazu aufgefordert zu sein – herum zu lecken, zu fingern, gar sie zu besteigen.. Und doch spürte ich, wie eine männliche drängende Hand meine Blütenblätter auseinanderschob und dann mit dem Mund mich zu befriedigen suchte. Als es mir zu bunt wurde, sagte ich nur:” War ja ganz nett, aber nun genug!” Erschrocken erhob er sich, stammelte etwas Wirres und wollte fort, ich hieß ihn sich zu setzen, denn ich wollte sehen, wer die Dreistigkeit besessen hatte und warum keines meiner Mädchen ihn am Eindringen ins Zimmer und natürlich erst recht in mich gehindert hatte. Ich mußte meine Weiber entweder streng bestrafen oder mir ein paar Gehässigkeiten ausdenken. Und ich sah seinen fast rotbraunen Haarschopf, seine blauen Augen, schlanke Gestalt, ja, ein Mann wie aus einem Märchen und doch… “Was suchen sie hier, haben es doch gar nicht nötig, so eine Frau wie mich heimlich zu nehmen.” “Sie sind wunderschön und da es sicher kein Mann wagte…” Er beendete nicht, hatte das sichere Gespür, sich sonst noch mehr im Ton zu vergreifen. Nun hockte er da, hilflos, als erwarte er sofort eine Bestrafung. ich schüttelte den Kopf. “Bin noch zu müde, um jetzt zu bestrafen, also gehen sie, aus meinem Haus, fahren sie zu sich und kommen keinesfalls ohne einen Termin her..” Als er gegangen war, nicht ohne sich vorher zigmal zu entschuldigen, dachte ich nur, daß für ihn ein Besuch beim Seelendoktor eher in Frage käme als HIER.

Seit diesem Tage waren wieder Wochen vergangen, als mich eine Anfrage erreichte, von der Polizei? “Wir benötigen dringend Aufenthaltsort geheimer Art für einen Gewalttätigen..” Sextriebtäter, den man schon versucht hatte zu therapieren, das mißlang, nun hatte man ihn wieder gefangen und wie es weiter ging..? Man hatte ihm seltsamerweise schon etwas Ausgang in Aussicht gestellt, wenn,… Und das eben gehörte zu dem, was man nun vorschlug, und dafür anbot, auch weiterhin meine Häuser besonders zu schonen, ja zu unterstützen! Ich sagte also zu und da bis zu dem Termin noch Zeit war, debattierte ich über andere Personen mit eben den Verantwortlichen, fragte dreist, ob diese betreffenden mißliebigen Personen jemals wieder lebend auftauchen sollten. “Nein, natürlich nicht!” War ja irgendwie Mord oder? Aber wenn mir so eine hohe Summe auch noch angeboten wurde, aber konnte es nicht auch eine Falle sein? Dem entgegen stand, daß sogar hohe Beamte bei der Polizei zu meinem erlesenen Kundenstamm gehörten (natürlich spielt sich das in meiner Phantasie eben nicht in Deutschland ab, denke mal so:”denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht,..”) Und so richteten meine wenigen Männer – die die Frauen und Mädchen immer beschützen konnten und meine Damen noch mehr Räume her, auch unterirdische, Knastzellen ähnlich, aber mit dem einen Unterschied: nie wieder würde jemand aus so einer Zelle heraus kommen, vorher würde noch Mancherlei geschehen, aber eben nichts Ungesetzliches. Und wenn dabei Unfälle sexueller Art geschahen, nun: dann konnte man eben nichts gegen tun, oder?

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Suleika am 02. Oktober 2010 in Sexphantasien