Monatsarchiv für November 2009

Gänsehaut

Ich sitze im Bus. Ganz hinten. Der Bus ist fast leer. Ein Mann steigt zu und setzt sich mir gegenüber. Er holt ein Buch heraus und beginnt zu lesen. Ich kann den Titel des Buches nicht erkennen. Er wird unruhig. Er reibt mit einer Hand versteckt über seine Hose. Immer öfter. Ich beobachte ihn geanu. Eine Gänsehaut nach der anderen überläuft ihn. Seine Hand liegt auf seiner Hose. Er ist wahnsinnig geil. Ich seh die Gänsehaut und werde sofort nass. Ich will mit meiner Zunge über seine Gänsehaut lecken und dabei meinen Kitzler reiben. Ich rutsche auf meinem Steuhl unruhig hin und her. Er schaut mich nicht an. Meine Brustwarzen sind hart und steif, wie ein kleiner Penis. Er versucht sich zu beherrschen aber es gelingt ihm nicht. Sein steifer Schwanz ist deutlich zu erkennen. Er schließt die Augen und reibt langsam weiter. Ich fühle dass es ihm gleich kommen wird. Mein Saft rinnt nur so aus mir raus,ich werd auch gleich soweit sein. Ich höre ein leises Stöhnen und schau zu ihm rüber. Sein ganzer Körper wird geschüttelt vom Orgasmus, die Gänsehaut macht mich rasend…ich komme….endlich…..geil….ahhhhhh

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geilekatze am 22. November 2009 in Sexphantasien

Ein anstrengender Arbeitstag – man kommt nach Hause –

Wänden. Die Wohnungstür abgeschlossen und Keiner stört. Die Wellensittiche zwitschern und freuen sich, das Leben im Haus ist. Man entspannt. Es ist Sommer und die Kleidung klebt am Körper. Also erst mal alles ausziehen. Das leichte (fast durchsichtige) Kleid gleitet über den Körper, nähert sich dem Kopf und fällt vorn über auf den Boden. Ein flüchtiger Blick in den Kleiderschrank, der mit Spiegeln ausgestattet ist. Okay, nicht zu genommen. Bin halt so , wie ich bin. Trotzdem stellt sich so ein prickelndes Gefühl ein. Nur im BH und im String. Der String – der Po ist ganz frei…keine Falten.. puuuh. immer noch nicht… und ich bin schon 40. Was wäre wenn … jemand anderes mal meinen Körper sieht? Mein Mann sagt immer: Alles Okay, oder: Du bist eh meine Traumfrau!. Ich liebe meinen Mann und möchte ihn nie missen. Aber… mal einen anderen Körper spüren? Eine Vorstellung, die hat was!

 

Abgespannt von der Arbeit – ein Bad einlassen! Doch dann: Es klingelt an der Haustür. Okay: „Wer Da?“ „Ich bin es Heiner – dein Wasserhahn tropft?“

 

Vergessen eigentlich nicht, sondern eigentlich nicht mit gerechnet – hatte ich doch den Klemptner bestellt! Also schnell einen Bademantel übergezogen und ihn „hereingebeten“ – ein Freund meines Mannes.

 

Heiner kommt rein und sieht mich im Bademantel. Der ist sehr kurz und lässt alles darunter erahnen. Seine Frage: „Wo klemmt´s denn?“ – Meine Antwort: „Beim…..ich weiß nich.“

 

Heiner nimmt mich an den Schultern, schaut mir in die Augen und sagt: „Wie oder wo kann ich dir helfen?“

 

Lange schon hatten wir beide schon so ein komisches Gefühl, wenn wir uns sahen. Wir waren uns sehr sympathisch, aber bisher nie allein und ohne „Gelegenheit“. Einen Kuß hat es schon mal gegeben.

Und jetzt waren wir allein. Ich sage nur : „Überall!!!“

 

Wir kennen uns schon so lange und wissen eigentlich, dass wir beide „besetzt“ sind. Aber jetzt legt er mir seine Lippen langsam auf meine… unsere Lippen öffnen sich …und… wir küssen uns, wie wir eigentlich nur unsere Partner küssen sollten. Unglaublich, die fremde Zunge spüren, die Leidenschaft erleben. Alles im Körper krampft. Das darf nicht sein – und doch ist es so. Eine nie gekannte Leidenschaft entbrennt – aber der Gedanke „das darf nicht sein“ manifestiert sich und wird dann doch gleich wieder weggedrängt. Die Gefühle sind stärker. Man lässt es zu. Schnell merke ich, wie seinen Hose „eng“ wird. Ein streifender leicht zufälliger Griff bestätigt, da ist alles bereit.

Er bemerkt meinen Griff und schreitet ebenfalls zur Tat. Ich spüre seine Hände überall an meinem Körper. Langsam gleitet der Bademantel über meine Schultern und fällt zu Boden. Dann tastende Hände auf dem Rücken und – schnapp – mein BH ist offen. Er sinkt zu Boden und gibt meine Brüste frei. Große Hände umspielen meine relativ kleinen Brüste. Meine Nippel werden umspielt von warmen Händen und einer sanften Zunge. Sie richten sich leicht auf und werden steif. Unglaublich, welches Verlangen dadurch geweckt werden kann. Es schreit in mir nach mehr. Aber die Hände bleiben lange an meinen Brüsten. Langsam wandern wir eng umschlungen ins Schlafzimmer. Ich taste über seine Brust, nach dem ich sein Hemd geöffnet habe und fühle –keine Brusthaare. Meine Hände gleiten tiefer und öffnen seinen Hose. Stramm schaut mir sein Geschlecht entgegen. Es ist blank rasiert. Wir lassen uns auf das Bett gleiten. Nach dem ich sein bestes Stück mit den Augen und den Händen begutachtet hatte, nahm ich ihn in den Mund. Er windet sich, dreht sich und drückt meinen Kopf an sich. Langsam umspiele ich mit meiner Zunge seine Eichel, gleite seitlich mit der Zunge herab. Mit der Hand bewege ich die Vorhaut ganz langsam vor und zurück. Als die Vorhaut die Eichel bedeckt, nehme ich ihn ganz in den Mund. Fast bis ans Zäpfchen in meinem Hals. Als er ganz drin ist, ziehe ich die Vorhaut zurück und ich merke einen Ruck durch Heiners Körper gehen. Ich zieh ihn raus und stülpe meine Lippen wieder drüber. Zuerst mit der Zunge und dann mit den Lippen zart unter den Eichelrand und am Vorhautbändchen.

 

Doch dann, urplötzlich, nimmt er mich weg. Er legt mich auf den Rücken und lässt mich entspannen. Ich fühle seine Hände überall. Langsam merke ich, wie seine Hände meinen Tanga nach unten ziehen. Ich lasse ihn gewähren. Seine Hände gleiten über meine Beine nach oben. Sanft gleiten sie über meinen Schoß. Ich öffne langsam meine Beine. Mit geschlossenen Augen genieße ich jede Berührung. Doch dann – seine Zunge an meiner Spalte – eine erste kleine Explosion der Gefühle. Aber er lässt nicht nach …erst zart.. aber dann saugt an meinen „Lippen“… Minuten lang…das gibt es doch nicht – so groß waren die Schamlippen noch nie – so geil und so empfindsam aber auch noch nie. Die Gefühle sprengen alles Nachdenken – ein sanftes Stöhnen – ich bin so feucht, dass ich tropfe (das habe ich so noch nie erlebt) – ich will mehr und lasse es ihn wissen.

 

Der schönste Orgasmus kündigt sich an – und – einer der nie zu enden scheint!

 

Ganz langsam merke ich jetzt erst, das „Etwas“ in mich eindringen will. Erst ein Finger, dann zwei Finger… und dann – ein Vibrator (den hatte ich nicht auf dem Nachttischchen vergessen sondern in der Hoffnung extra dort platziert). Er bringt erst meine dick geschwollenen und nun hoch empfindlichen Schamlippen zum Schwingen. Eine neue warme Welle durchflutet meinen Körper. Langsam gleitet er über meine Scham. Dann tiefer, bis er langsam eindringt. Heiner lässt dabei wieder ganz vorsichtig seine Zunge kreisen. Ein weiteres Beben geht durch meinen Körper. Ich merke, wie feucht ich bin. Er gleitet jetzt nahezu ohne Widerstand hin und her. Mein gesamter Unterleib vibriert. Ein unbeschreibliches Gefühl. Dann wird er in mir nach oben „ gelenkt“. Ich merke ihn an der Blase. Der G-Punkt wird stimuliert. Ich merke. Wie ich jetzt regelrecht nass bin.

Jetzt auch noch Heiners Zunge am Kitzler und den Luststab am G-Punkt lassen alles egal sein. Ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt habe….die Blase öffnet sich und das Pippi geht ab – ist nicht zu halten. Aber das Gefühl der warmen Flüssigkeit, die an den Beinen entlang läuft, verursacht eine angenehme Gänsehaut und steigert noch einmal den Orgasmus. Ich zittere am ganzen Körper. Jeder Muskel schein außer Kontrolle zu sein. Jetzt unkontrollierbare Zuckungen am ganzen Körper. Ich bäume mich auf, doch Heiner lässt nicht locker. Erst nach einer kleinen Ewigkeit lässt Heiner nach und mein Körper beruhigt sich langsam etwas. Ich kann wieder den ersten klaren Gedanken fassen.

Ich rekel mich vergnügt. Heiner lässt ab und ich nehme die Gelegenheit war. Seine Lanze zart umspielt mit meiner Zunge lässt sie prall werden. Ich stecke einen Finger langsam in seinen Po, woraufhin sein Schwanz fast bist zum Platzen prall wird. Ich drücke leicht immer wieder mit dem Finger im Darm gegen seine Prostata. Ich nehme sein Glied aus dem Mund und sehe, wie sich auf der Spitze ein paar Tropfen klarer Flüssigkeit bilden und verteile diese mit meiner Zunge auf seine Eichel. Ich merke, wie Heiners Atem schneller wird und seine Prostata anfängt zu pumpen und lasse ab. Heiner liegt auf dem Rücken und ich setze mich auf ihn. Doch nicht um ihn eindringen zu lassen. Er muss sich erst ein wenig erholen. Ich rutsch hoch und zeige ihm meine prall geschwollenen Schamlippen. Er lässt seine Zunge spielen. Aber dieses Mal habe ich die Macht. Immer nur kurz lasse ich ihn ran.

Dann lege ich mich auf den Rücken, spreitze meine Beine. Heiner dreht sich ebenfalls um und setzt sein Glied an meiner feuchten, eher nassen Spalte an. Er dringt nicht sofort ein, sondern spielt mit seiner Eichel an meinen Schamlippen. Dann erst dringt er langsam aber ganz tief in mich ein. Erst langsam gleitet er in mich rein und wieder raus. Er wird schneller und ich spüre ihn tief in mir. Unser beider Erregung ist noch so hoch, dass es nicht sehr lange dauert.

Ich merke wieder die Pulsierungen von seinem großen steifen Glied und auch bei mir kündigt sich ein weiterer Orgasmus an. Doch ich will ihn spritzen sehen. Also lasse ich ihn kurz vorm Orgasmus rausflutschen. Er pulsiert, wippt und dann kommt die weiße Flüssigkeit heraus geschossen. Unglaublich, wie viel da raus kommen kann. Und…alles auf mich drauf. Von der Scham bis in mein Gesicht. ……heißes Sperma auf dem Körper ist unglaublich. Ein Tropfen schoß in meinen Mund so spüre ich nicht nur den Samen auf der Haut, sondern schmecke die salzige Geilheit. Der Orgasmus schüttelt mich und ich spüre, wie Heiner immer wieder noch mal in mich eindringt. Seinen Samen berühre ich und verreibe ihn im Orgasmustaumel auf meinem Körper. Mein Herz pocht mir bis zum Hals. Mein Unterleib zittert. Nur langsam bekomme ich die Kontrolle über meinen Körper zurück. Langsam erschlafft „Heiner“ und zieht seinen Lümmel entgültig aus mir..

 

Ganz langsam legt er sich neben mich. Wir streicheln uns noch eine Weile. Wir sehen uns an und uns jetzt schon klar, dass das zum Einen unser süsses Geheimnis bleibt, zum Anderen aber auch nicht das letzte Mal gewesen sein wird.

ähnliche Phantasien? muenette@gmx.de

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muenette am 21. November 2009 in Frauen über Männer

Gut gelaufen…..

Hi ich bin ganz neu hier und eure Seite fand ich beim ersten Anblick schon geil und war auch sofort geil und meine Lusttropfen flossen wie in Strömen…aber ich möchte jetzt eine andere Geschichte erzählen.

Also alles begann als ich auf eine Party meiner Freunde eingeladen wurde.Dort traf ich ein Mädchen dem ich schon lange versprochen hatte sie durchzuficken.Nachdem wir viel getrunken hatten begann sie über meine Hose zu streicheln.Ich begann zu grinsen und zerrte sie in den Nebenraum und warf sie auf’s Bett.Sie öffnete langsam mein Gürtel und plötzlich kam ein Freund von mir herein.Ein großer,kantiger muskulöser Mann mit dunklen Haaren und drei-tage Bart.Er war schon sehr betrunken und war in diesem Zustand dafür bekannt,dass er alles fickt was ihm vor den Schwanz kommt.Er riss mir und dem Mädchen die Hose ab und warf sich auf sie drauf.Er schob seinen langen,breiten Penis aus seiner hautengen Unterhose und rammte ihn hart in den Möse des Mädchens.Total erregt packte ich mein kleineres Ding und schob es in den engen Arsch der Gefickten.Wir beide fickten sie so richtig durch, bis er ihn rauszog und in ihren Mund presste und eine fette Ladung abspritzte.Die Wichse lief ihr aus dem Mund über ihren Hals.Ihre Fotze war brandrot vor Abreibung und ich begann ein wenig daran rumzulecken um sie zu verwöhnen,als der große Kerl plötzlich seinen 20 cm Pimmel in meinen Arsch steckte.Ich schrie so laut vor Schmerzen und Geilheit.Das Mädchen drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann zu stöhnen.Erbarmungslos rammte der Mann sein riesigen Schwanz bis an den Anschlag in mich hinein.Er griff zwischen meine Beine und begann mir rasend einen zu wichsen.Ich war so geil und total erschöpft,trotzdem hörte er nicht auf und kniff in meine Nippel und stöhnte laut in meine Ohr.Ich liebte diese Gefühl der Erregtheit und spritze schlussendlich meine heiße Ladung auf den Bauch des Mädchens.Sie ging hinaus und ließ mich mit ihm zurück.EWr ficte mich unbarmherzig weiter.Nach vielen harten Schüben und einem stechendem Gefühl im Arsch zo g er ihn raus,packte mein Kopf und ich begann zu lutschen.Er schrie laut: Härter !! Mach schon härter!! Er packte mich fest am Arm,sodass ich Schmerzen hatte bis er dann mein Kopf über seinen kompletten Riesenknüppel zog und mein Gesicht hart fickte. Immer als sein Schwanz komplett drin war dachte ich das ich ersticke und versuchte mich zu befreien.Dies gelang mir auch,jedoch packte er mich am Bein nd warf mich auf’s Bett zurück und sagte: Du wolltest dich also verpissen ?! Hmm?! Dafür wirst du bestraft ! Er setzte sich mit seinen mindestens 1oo kg auf meine Brust und presste seinen übergroßen Pimmel wieder in meinen Hals. Er lachte nur noch und ich war fast am ersticken.Glücklicherweise explodierte er in meinem Mund und ich schluckte so schnell ich konnte trotzdem lief es über meine Brust und ich schmierte es auf meine Hände und lutschte seine geile,warme Wichse von meinen Fingern. Der kantige Mann stand auf,zog seine Hose hoch und ließ mich abgeickt auf dem Bett zurück…

 

Sex mit zwei Männern

huhu,ich stell mir sehr oft vor wie es ist sex mit zwei männern zu haben!ich stell mir das richtig geil vor,wie ich dem einen mann einen blase und der andere mich so richtig fickt.aber die beiden müssen sich dann mit dem ficken und blasen abwechseln.dann möchte ich deren sperma direkt in meinem gesicht haben.ich mach es sehr oft beim sex mit meinem freund das ich den vibrator mit benutze.das macht mich richtig geil wenn ich mir vorstelle das das ein mann ist.

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Maus572 am 19. November 2009 in Sexphantasien

Beate, Sieglinde und ich ( real passiert )

 

Es geschah an einem Samstag in August1980 ‚ein Sommer, der heißer war als die Hölle.
Temperaturen uni die 38 bis 40 ° C . waren damals keine Seltenheit.
Beate und ich hatten ein kleine Wohnung unter dem Dach, wo sich schon am frühen Vormittag die Wärme staute und es kaum auszuhalten war.
So war es auch nicht verwunderlich, das wir beide fast
nackt waren.
Bea trug nur einen sehr knappen Bikinislip, und ich eine Badehose.
Nach dem Frühstück werkelte Bea in der Küche umher, während ich
im Bad damit beschäftigt war, eine Wasserleitung zu reparieren.
Eine Sauarbeit bei
der Hitze!
So gegen
11:00 Uhr klingelte es an der Tür .
Beate‘s Großcousine und beste Freundin Sieglinde stand auf der Matte ‚ um uns zu
besuchen.
Sich
etwas über zu ziehen war nicht nötig, denn Siggi war uns beiden ja sehr vertraut und öfter bei uns zu
Gast .
Das übliche Begrüßungszeremoniell fand also statt.
Halli – Hallo ! Halbzärtlicher Bussi-bussi -Frauenlarifai ! …( Hab ich nie
so recht verstanden! )
Ich unterbrach also meine
Arbeit im Bad und begab mich mit den beiden Frauen in die Küche,
wir uns bei einer Tasse Kaffee zusammensetzten.
Es wurde schwadroniert und gequasselt, bis Siggi abwechselnd
Bea und mich ansah.
«Wenn
ihr meint ‚ Ihr könnt hier so locker sitzen und
ich schwitze mich hier wegen euch zu Tode, dann habt ihr euch aber gewaltig geschnitten! “,sagte Siggi knochentrocken.
Noch bevor Bea oder ich etwas sagen konnten, hatte sich Siggi das T –
Shirt einfach über den Kopf gezogen.
Sie saß nun
- wie Bea -
barbusig am Tisch.
Siggi trug nun nur noch ihre knappen Shorts, denn
Sie hatte keinen B H an.
Natürlich gab
nun ein Wort das andere‚ und es wurden eindeutig zweideutige ‚ sehr schlüpfrige Bemerkungen ausgetauscht – wie üblich.
Nachdem ich meinen Kaffee getrunken hatte, ging ich wieder an meine Arbeit und ließ
Bea und Siggi in der Küche, wo Siggi Beate etwas zur Hand gehen wollte.
Während ich mit Schraubenschlüsseln und Rohrschneider hantierte, drang aus
der Küche Radiogedudel, lautes Lachen und Gekicher an mein Ohr.
Mein Gedanke war :  Denen geht‘s aber gut heute ! Weiter nichts.

Ich hatte viel zu tun, also kümmerte ich mich nicht weiter um die beiden Frauen.
Nach
einer Weile kam Beate ins Bad um mich nach etwas zu
fragen.
Ich antwortete Ihr und stellte beiläufig fest, das Sie nun auch keinen Slip mehr
trug.
Ich
dachte mir da nichts bei ‚ denn das kam öfter vor bei
Beate.
Weiter
ging‘s mit schrauben
und schneiden und abdichten.
Wenig später kam Siggi zu
mir und brachte mir etwas
kaltes zu trinken.
Siggi lehnte sich an den
Türrahmen und wechselte ein paar Worte mit
mir.
Da alle Fenster geöffnet waren
‚flatterten Ihre Haare um
Ihren hübschen Kopf, was toll aussah.
Auch Sie
trug nun keinen Slip mehr, und ich hatte aus der Froschperspektive einen herrlichen Blick auf Ihr blondes Prachtbärchen.
Natürlich sagte ich Ihr auch sofort, dass Sie in dieser Haltung toll aussah und das mir Ihr
Bärchen sehr gefiel.
Siggi
lachte Glockenhell auf.
Ihre sonst rauhe Stimme hatte plötzlich einen Ton, wie eine sanft angestrichene Cellosaite.
Sanft schwingend, und doch alles durchdringend und
den kleinen Raum ausfüllend.
Sie bedankte sich für mein Kompliment und verschwand wieder zu Bea in die
Küche.
Es verging wohl eine halbe Stunde,
als wieder Gekicher an mein Ohr drang, aber untermalt
von verhaltenem Stöhnen, aber ich war zu sehr in meine Arbeit vertieft, um das in diesem Moment bewußt zu registrieren.
Dann kam wieder Bea zu mir ‚brachte mir eine Zigarette und
fragte, ob Sie etwas für mich tun könnte.
Ich sah, dass Beate‘s schöne Nippelchen erregt waren und aufrecht standen wie eine Eins.

Auch hatte meine Gattin jenes Funkeln in Ihren Augen ‚das ich so an Ihr mochte, denn es verriet mir, das Beate, das kleine geile Ferkelchen, schon wieder spitz wie Nachbars Lumpi war!
Ich wies
Bea darauf bin was ich sah ‚und meinte, Sie müsse sich schon noch eine Weile gedulden, denn meine Arbeit müsse
zu Ende gebracht werden.
Schelmisch fügte ich hinzu, das ja vielleicht Siggi was für Sie tun könne
Die graugrüinen Katzenaugen von Bea leuchteten hell auf, als Sie mit einem vielsagendem Lächeln antwortete:
“ja, vielleicht…“ und wieder verschwand.
Kurz darauf kamen Beate und Sieglinde zusammen zu mir ins Bad.
Sie standen an der Tür und fingen an, sich lustig über mich zu machen, ich in seltsamer Haltung vor Ihnen auf dem Boden lag, und so
weiter…
Knurrend erwiderte ich, das ich auch was besseres mit den beiden zu tun wüßte, aber das dieses Abflußrohr ja funktionieren muß wenn man Baden will ‚und es sich nicht von alleine in Ordnung bringt
Die Antwort der beiden Frauen war
verblüffend !
Sie
hätten sich schon in dieser Richtung bin etwas einfallen lassen, während ich hier am schrauben war,
und mehr dergleichen Andeutungen.
Siggi Und Beate
amüsierten sich köstlich über mein Tun – ganz ohne
Zweifel.
Aber auch Ihre Kommentare
und Bemerkungen wurden immer schlüpfriger
Siggi meinte, so
wie es aussieht, verstünde ich ja eine Menge vom Rohre verlegen - was Bea natürlich bestätigte und ausmalte!
So entspann sich zwischen den Frauen eine Unterhaltung über Handwerkliche Dinge, die aber nur sexuell gemeint waren, und dahingehend ausgelegt war, um mich zu provozieren.
Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich, das die beiden Mädchen – nackt wie Sie waren - anfingen sich aneinander zu schmiegen, sich zu streicheln und zu Küssen.
Meine Seltenblicke blieben natürlich nicht unbemerkt, und so legten die beiden Frauen in Ihren Bemühungen noch etwas zu.
Bea stand nun hinter Siggi und umfaßte deren pralle Brüste, streichelte und knetete sie sanft ‚zwirbelte sachte an Siggi‘s Nippelchen herum.
Siggi genoß diese Behandlung Ihrer Freundin ( meiner Frau!) und reckte sich ihr noch etwas mehr entgegen, schmiegte Ihren Körper an den Beate‘s.
Ich wusste ja, das Beate Bisexuell war, aber bei Siggi war mir das ganz neu !
In all der Zeit, in der wir uns nun kannten, hatte ich nie etwas davon bemerkt!
Ich war sehr überrascht von dem, was sich da vor meinen Augen abspielte, aber ich sagte kein Wort, denn ich wollte wissen wie das
Spiel weiterging!
Flink,
aber sehr zärtlich wanderten Beate‘s Hände, vor Gier leicht Zitternd ‚über die beiße Haut von Siggi –
kein Zentimeter wurde da ausgelassen.
Die Frauen hatten sich nun umgedreht und standen sich Auge in Auge gegenüber.
Brust rieb sich nun an Brust, Schenkel an Schenkel heiße Lippen suchten und
fanden sich zum innigen
Ihre Zungen waren Zeitweise zu sehen, und man hatte den Eindruck, als ob diese
miteinander ringen würden.
Jedenfalls gingen mir armen Hund ‚der da halb unter dem Waschbecken und vor der Badewanne lag, fast die Augen über!
Ich hatte einen herrlichen Blickwinkel von dort, und sah nun, wie Bea ‘s Finger an der hübschen, blondbeflaumten und nassen Möse
Ihrer Freundin spielte. Siggi‘s verhaltenes Stöhnen war die Reaktion auf Beates Tun.
Bea schob nun ganz langsam ihren Mittelfinger immer tiefer in die süße Fickdose von Siggi hinein, welche die Beine bereitwillig weiter auseinander spreizte, um Beate mehr Spielraum zu gewähren. Längst ruhten bei mir die Werkzeuge, denn die Lesbenshow ‚ die Bea und Siggi mir da boten, ließ mich an andere Dinge denken!
Langsam glitt Siggi nun an Beate hinab, mit Ihren Lippen Bea‘s Titten liebkosend über Ihren Bauch und Hüften, bin zu Beate‘s
schwarzem Prachtbärchen!
Beate
ließ es natürlich sehr gern geschehen, und beobachtet mich dabei mit vor Geilheit funkelnden Augen.
Sie stellte einen Fuß auf den Rand der Badewanne, so dass Siggi mehr Platz hatte und  ich alles besser sehen konnte!
Und wie gut
ich alles sehen konnte!!
lch hatte Siggi vor Augen, ( die in der Hocke war ) und freie Sicht auf  lhre schöne,
mittlerweile sehr nasse Fotze, deren Schamlippen nun etwas geschwollen und leicht geöffnet waren.
Aber ich konnte auch sehr gut beobachten ‚wie Siggi‘s flinke Zunge Beate‘s Schamlippen teilten und langsam in Ihre Muschi eindrang, aber auch an Beate‘s Kitzler herumspielte!
Doch damit Nicht genug !
Siggi fing an, sich selber mit Ihren Fingern an Ihrer süßen Fotze herumzuspielen, während Sie Beate leckte!
Jetzt war in meiner Badehose mehr Leben, als auf dem Münchner Hauptbahnhof zur Mittagszeit . 
Kein Wunder… !!!
Ich ließ mich nun gar nicht erst lange bitten, sondern stand auf und warf meine viel zu eng gewordenen Badehose, so weit ich sie nur werfen konnte!
Der Kleine“ stand wie eine „Eins“, in voller Größe und Länge (18,5cm ) ‚was von den beiden heißen Bi - Katzen mit wohlwollen bemerkt wurde.
Siggi schaltete schnell!
Sie blieb in Ihrer Position, aber ließ von Beate‘s nasser Fickdose
ab.
Blitzschnell drehte Sie ihren Kopf zur Seite und stülpte ihre vollen Lippen über
meine lila glänzende Eichel!
Siggi
blies mir einen!
Ich hingegen streichelte Bea‘s pralle Titten und fingerte in Ihrer angeleckten Fotze herum, was
ihr natürlich gerade recht kam.
Beate genoß es aber auch sichtlich dabei zuzusehen wie mein Ständer immer wieder tief in Siggis gierigem Schlund verschwand, denn Sie forderte Ihre Freundin mit anfeuernden Worten dazu auf, noch einen Zahn zuzulegen!
Ich hatte nun genug vom Geplänkel “,und ging zum Frontalangriff über
lch fasste die beiden geilen Weiber an der Hand, und führte Sie ins Schlafzimmer!
Ohne viel Worte nahmen wir drei nun auf dem großen Bett Platz, wo Beate Siggi bedeutete, das angefangene Spiel mit meinem Schwanz fortzusetzen.
Siggi tat das nur allzu gerne!
Und die kleine, blonde ‚geile Nutte konnte guuuut blasen…..!
Beate aber nahm nun den Platz des Zuschauers ein und beobachte Siggi und mich ganz genau .

Aber dann langte Sie in den Nachttisch und holte sich einen der vielen Dildo‘s ‚ die wir besaßen . Damit besorgte Bea es sich selber, während Sie Siggi und mir zusah – und wir beobachteten Bea mit Ihrem Dildo! Nun drehte ich Siggi in eine Lage, so dass Sie Beate vor Augen hatte, aber ich Sie von hinten besteigen konnte, was ich dann auch sofort tat!
Ich setzte meine Schwanzspitze an Siggis Fötzchen an, und machte etwas“ Druck“ dahinter. Langsam teilten sich Ihre Schamlippen und mein Fickbolzen glitt tiefer in die gefräßige Fotze unserer
Freundin hinein.
Siggi‘s Fotze war sehr heiß ‚sehr naß und
vor allem seeeehr
eng…!
Ich fing an, Sie
mit einigen sachten Stößen zu vögeln.
Bea‘s Augen fingen an zu leuchten, und Sie legte bei Ihrer Onanieshow an Wildheit zu. Immer wieder verschwand der 30cm lange Kunstpimmel in Bea‘s triefnasser Fotze.
Mit der einen Hand den Dildo bedienend und mit der anderen ihre prallen Titten knetend, sah Beate dabei zu, wie ich Ihre
Freundin und Cousine genüßlich durchfickte!
Ich
besorgte es Siggi nach allen Regeln der Kunst.
Sie wimmerte, keuchte, jubelte und stöhnte unter meinen wuchtigen Stößen ‚was Ihre
Stimmbänder hergaben!
Siggi hatte
keine Probleme den richtigen Takt zu finden und arbeitet heftig mit.
Es gefiel ihr sehr gut ,was ich damit ihr tat , denn lhr Wortschatz beschränkte sich auf:
“Ooooh.. guuut, mehr, fester,
und Fick‘ mich!!“
Keine Ahnung, von
Wem oder was Siggi vorher bestiegen worden war, aber es schien nicht gerade berauschend für Sie gewesen zu sein, wie Sie uns nachher berichtete.

Jetzt jedenfalls wurde Siggi nun von einem „richtigen Hengst“ bestiegen und durchgebumst – und Siggi
liebte es, von mir gevögelt zu werden!
Auch das sagte Sie uns.
Je wilde es Siggi und ich trieben, desto wilder machte es sich Beate mit ihrem Dildo selbst, und feuerte
uns dazu auch noch an!
Das war gar kein Problem für Siggi und mich – je wilder, desto lieber!
So bumste ich Siggi –sagen wir mal- etwa eine viertel Stunde lang.
Siggi kam unter mir mehrmals zum Orgasmus ‚denn Sie quiekte und schrie ihre Lust frei hinaus, wie ein
gestochenes Ferkelchen ( was der Sache ja eigentlich sehr nahe kam!).
Nun wechselte ich von Siggi zu Beate, die Ihrerseits mm ihren Dildo ohne viel zu fragen, einfach in Siggi‘s angebumste Muschi schob.
Siggi übernahm das Ding mit Freuden und fickte sich nun selbst mit dem Dildo ‚ während ich meinen harten Hammer in die nasse Fotze meine Ehefrau hineinrammte!
Auch das ging eine Weile so hin und her
Beate aber kannte mich in - und auswendig ‚ Sie bemerkte, das es bei mir nicht mehr lange dauerte.
Sie forderte mich auf, unseren > Gast < noch mal zu besteigen und nahm Ihrerseits wieder den Plastikdödel zur Hand – aber nicht ohne vorher mit der Zunge etwas von Siggi‘s klebrigem Mösensaft
davon abzulecken – dann verschwand er wieder in Beate‘s geilem Fötzchen und tat dort seine Arbeit…
Dann war es auch bei mir soweit!
Siggi‘s enges Döschen und Beate‘s > Liveshow <
vor unseren Augen gaben mir den Rest
Ich rührte wie ein
angeschossener Hirsch und jagte Siggi meine geballte Ladung heißer Bockmikh in den zuckenden Unterleib!
Das war der Auslöser für
einen“ Dreifachen“ Orgasmus!
Ich kam in Siggi ‚ Siggi kam auf mir steckend und aufgespießt auf meine Latte, und Beate kam gleichzeitig mit uns beiden!
Ich zog meinen Prachtschwanz aus der Möse von Beate‘s Freundin, denn ich war restlos im Eimer. Aber ich war auch einfach zu geil, als das ,,er“ in >Ruheposition< ging.
Er stand also weiterhin ! Ein tapferer Soldat …
Aber ich hatte mich mal wieder verkalkuliert, denn ich hatte nicht mit dem unstillbaren Trieb meiner Beidseitig verwendbaren Gattin gerechnet!
Beate brauchte nur einige Sekunden zum Luftschnappen….
Dann kam der Oberhammer !
Bea warf sich herum, spreizte mit beiden Händen die Beine Ihrer Cousine und vergrub Ihr Gesicht in Siggi‘s Schoß.
Beate, diese immergeile Triebtier, streckte unendlich langsam   (so, das man es ja auch ganz genau beobachten konnte  ! ! )  ihre
Zunge heraus.
Sie näherte sich damit nun langsam der von mir gefüllten Lustgrotte von Siggi.
Siggi ahnte wohl was Ihre Cousine mit Ihr vorhatte, denn Sie wandte den Kopf zur Seite
und nahm abermals meinen Lümmel zwischen Ihre Lippen, fing wieder damit an, mir einen zu blasen.
Beate
aber fing nun an, Siggi‘s besamtes Fötzchen ganz genüßlich
abzulecken!
Und nicht nur das!
Sie wollte mehr davon, und bohrte
Ihre Zunge immer wieder tief in die Fotze Ihrer Freundin
hinein.
Bea wollte alles -und Sie holte es sich auch!
Ich sah ‚wie Bea‘s Zunge immer wieder tief in Siggi‘s gefüllter Fickdose verschwand, dazu fühlte ich
Siggi‘s heiße Lippen und ihre flinke Zunge an meinem Dödel – es war kaum auszuhalten!
Beate hob nun langsam den
Kopf und sah uns an.
Ihre Lippen und die Wangen
waren über und über mit Siggi‘s Mösensaft und meinem
Sperma verschmiert.
Was das geile Weib nicht mit Ihrer Zungenspitze erreichen konnte, das schob Sie sich einfach mit dem
Zeigefinger auf Ihre Zunge uns schluckte es voller Wonne!
Das war einfach zuviel für
mich!
Ich hatte keine andere Wahl – Ich spritzte noch einmal ab!
Der ganze Saft schoß mit Macht in Siggi‘s gierigen Schlund hinein
- und das kleine, geile, Bisexuelle Ficktier schluckte ‚und schluckte und schluckte!
Sie ließ keinen Tropfen verkommen. So ‚als hätte Sie nie zuvor etwas köstlicheres
getrunken!
Nun, es leuchtet
wohl ein, dass die Badewanne an jenem Tag nicht fertig
repariert wurde …
Dafür war ich zwei Stunden später dem Tode näher als dem Leben
Glaub‘ es mir – schöner kann man gar nicht sterben!
(Später erwischte ich Siggi und Beate auch zweimal beim reinen Lesbensex, weil ich an jenen Tagen etwas später als üblich von der Arbeit nach Hause kam.)
Gleichwie.  Bea und ich trieben es auch nach diesem denkwürdigen Tag, noch ein paar mal mit Siggi zusammen.

 

 

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Charly_der_Rebell am 19. November 2009 in Bisexueller Sex