Monatsarchiv für August 2009

Der Wettbewerb

Der Wettbewerb

“Hallo Mädels, habt ihr mal kurz Zeit” höre ich von über mir. Ich öffne meine Augen und sehe wie ein Typ mir in der Sonne steht. Meine Freundinnen waren schneller und haben schon ein Gespräch mit dem Typen angefangen. Ich richte mich auf, ziehe meine Sonnenbrille auf und lausche dem Gespräch. “…das ist die heißeste und exklusivste Party Ibizas und ihr könnt sogar mir ein bißchen Glück richtig Kohle abräumen. Und das ohne sogar etwas dafür zu tun müssen, wenn ihr Glück habt. Selbstverständlich werdet ihr das haben. Und ich fragen wirklich nicht jeden hier am Strand! Hier, nehmt den Flyer. Würde mich freuen euch heute Abend im Club Exellence zu sehen.” Und reicht meiner besten Freundin Melissa einen Flyer. “Bis später Babes” sagt er lächelnd und geht weiter. Melissa kichert. “Süßer Typ. Sollen wir heute abend dahin? Wäre doch ein gelungener Urlaubsanfang wenn einer von uns die 5000 € gewinnen würde die hier auf dem Flyer stehen.” Ja, natürlich. Als ob wir da etwas gewinnen werden. “Klar, warum nicht. Das Geld wäre für uns alle doch super für unser Studium” sagt Marina mit heiterer Stimme. “Was hälst du von der Idee Veronika”, fragt mich Melissa. “Hm, ach warum nicht. Mit dem Geld gehen wir dann alle schön essen” antworte ich. Wir alle legen uns wieder auf unsere Handtücher und lassen uns weiter von der Sonne braten.

“Sollen wir jetzt gleich in diesen Club gehen oder sollen wir alle noch eine Whiskey Cola bestellen?”, fragt Marina in die Runde. Ich hoffe darauf, dass meine beiden Mädels nach den letzten zwei Whiskey Cola erstmal genug haben. So langsam merke ich schon was von dem Mist. Glück gehabt. Ihnen reicht es auch. Etwas beschwipst brechen wir von der Yachthafen Bar auf. Wir sehen alle sehr chick aus und sind der Blickfang der vorbeigehenden Männer. Die Blicke schmeicheln mir und es scheint auch Marina und Melissa zu gefallen. Nicht umsonst haben wir uns vorhin so mit verführerischem  Make Up und Lippgloss aufegtakelt. Meine langen braunen Haare sehen mit der frisch gewaschnen Dauerwelle fantastisch aus. Mein großer Busen quellt dank des Spitzen-BH’s etwas aus dem Dekolleté meiner Bluse, aber hier kennt uns keiner und es gefällt mir damit die Blicke auf mich zu lenken. Mein Busen wird dank der High Heels noch mehr betont und der kurze Mini Rock tut das übrige dazu bei, dass ich mich sehr sexy und äußerst verführerisch fühle. Ich sehe zum Anbeißen aus. Wenn ich ein Typ wäre hätte ich heute abend mit mir den Jackpott geknackt. Nachdem wir beim Herumfragen nach der Lage des Klubs mit einigen Typen geflirtet haben und geneigt sind mit den Jungs einen trinken zu gehen reißen wir uns zusammen und setzen unseren Weg fort. Der verlockende Gewinn reizt uns einfach zu sehr.

An der Disko angekommen gehen wir schnurstracks auf den Eingang zu . Es gibt zwei getrennte Eingänge. Über einem ist das weibliche Gender Symbol. Über dem anderen Eingang hängt das männliche Gender Symbol an dem eine wirklich lange Schlange von Männern steht. Obwohl wir etwas angetrunken finden wir dennoch unseren Eingang. Die Türsteher fragen uns beim Eintreten in den Klub, ” Hey Girls, seid ihr daran interessiert die 5000 € zu gewinnen?”. “Natürlich!” sagt Marina laut. “Klar!” steige ich mit ein. “Dann geht bitte zur Kasse. Dort werden die Formalien geregelt.” Entschlossen gehen wir drei zur Kasse. “Hi, ihr wollt also abräumen. Unterscheibt bitte hier unten.” Der adrett gekleidete Mann an der Kasse reicht uns drei Zettel. Die Rythmen und Bässe aus der Disko lassen uns wenig Zeit zum Zögern. Sofort unterschreiben wir. Der  Mann gibt uns drei jeweils einen Zettel und jedem von uns eine kleine Karte mit einer Nummer. “Wenn nachher eure Nummer gezogen wird seid ihr in dem Wettbewerb für den Gewinn, ok?”  Wir nicken desinteressiert und sind schon längst dabei in die Haupthalle auf zu brechen. Die Disco ist sehr vornehm und teuer eingerichtet und macht einen sehr feinen und noblen Eindruck.  Da wir sehr gut drauf sind stürmen wir sofort auf die Tanzfläche und tanzen sehr ausladend mit unseren Hüften. Nach den ersten paar Liedern mit harten Bässen und housigen Melodien deuten wir uns gegenseitig an etwas an der Bar zu trinken. Während Melissa uns dreien Barcadi Cola holen geht werden wir von zwei einigermaßen passablen Typen angequatscht. Er beugt sich zu mir und versucht mit mir einen Smalltalk zu beginnen. Ich verstehe ihn dank der Musik zwar kaum, lächle ihn aber freundlich an. Ich meine verstanden zu haben, dass er mich gefragt ob wir bei dem Wettbewerb machen. “Ja, klar, eine solche Gelegeneit lassen wir uns doch nicht entgehen! schreie ich zurück. ” Wow, wenn ich dich so ansehe und weiß das du mitdabei sein wirst hat sich der hohe Eintritt von 40 € wirklich gelohnt! brüllt er mit einem breiten Grinsen. Seine Blicke die oft auf meinen Ausschnitt fallen sind mir nicht verborgen geblieben. Ich bin nicht ganz sicher ob ich alles wirklich so verstanden habe wie er es gesagt hat und deute ihm mit meiner Karte an “Na, noch wurde ich noch nicht gezogen”. “Dann drücken wir beide dir aber ganz feste die Daumen” sagt er mit einem noch breiterem Grinsen. Melissa kommt mit unseren Drinks zu uns und wir lösen unsere Runde auf indem wir zur Tanfläche zurückgehen und weiter tanzen.

Die Musik wird langsam immer leiser. Die Scheinwerfer auf der Bühne gehen an und aus dem Eingang auf der Bühne kommt ein wirklich gut aussehender Mann in einem feinen Anzug. So langsam fällt das Licht auf den Rest der Bühne. Mein Blick fällt sofort auf den Ring und auf den Thron der daneben steht.
“Hallo und herzlich Willkommen zu dem Höhepunkt unseres Abends im Club Exellence! Es ist soweit! Unser einmaliger und berühmter Sommerevent kannbeginnen! Unsere Lottofee hat folgende Nummern gezogen die heute unseren Jackpott gewinnen können” spricht der Moderator gelassen und mit viel Charme  in sein Mikro. Wir kramen alle unsere Karten. Er fängt an die ersten Nummer vor zu lesen und fragt die aufgestylten Mädels mehr oder weniger anzügliche Fragen die jede mit einer süffisanten Antwort und mit einem Lächeln beantwortet.
Der Moderator fährt mit seiner Liste fort: “Kommen wir nun zur vorletzten Kandidatin. Ich bitte die Nummer 342 auf die Bühne!” Das ist meine Nummer! Sofort erkennen meine beiden Freundinnen das ich gewonnen habe und Marina umarmt mich spontan. Etwas baff und aufgeregt stöckele ich die Bühne hoch und höre die Frage des Moderators:”Hallooo Baby! Wie groß sind denn deine mega scharfen Riesen Dinger Babe und wie heißt du heißer Bunny ?” Etwas verdutzt von seiner frechen Frage antworte ich, vermutlich aufgepusht von dem Alkohol, sofort mit einem großen Lächeln “70 F und Bunny Veronika”. Die Menge tobt und jubelt und ich bin erstmal aus dem Schneider. Meine beiden Mädels lächeln mich an und zeigen mir beide den Daumen. Soviel Glück hab ich selten.
Während die sechste Kandidatin die Bühne betritt lasse ich meinen Blick über das Publikum schweifen und merke jetzt erst, dass der Männeranteil noch größer ist als ich von vorneherein gedacht habe.”Mögen die Spiele beginnen!” ruft der Moderator. “Jetzt wählen wir den erste Glücklichen des Abends” und dreht sich zu der Videowand auf wo Zähler sind schnell drehen und nach ein paar Sekunden eine Nummer anzeigen. Ich vernehme einen lauten Brüll aus dem Publikum und der Moderator ruft den Kerl zu sich. “Na, gefallen dir unsere Girls? Hast du denn schon eine Favoritin?” “Allerdings!” sagt er ins Mikro nachdem er sich auf dem Thron gesetzt hat. Sein Blick bleibt bei mir hängen und ich schaue schnell weg. Favoritin? Wofür denn? “Nochmal kurz zu den Regeln: Unsere Mädels werden jeweils unsere hauseigenen Stöckchen ziehen. Die beiden Mädels mit den kürzesten werden in unserer Arena gegeneinander antreten! Wenn nach 12 Runden mehr als ein Mädel übriggeblieben ist entscheiden wieder unsere Stöckchen über die Gewinnerin des Jackpotts ” erklärt dem Moderator zu dem Publikum gerichtet. Ohje, worauf hab ich mich nur eingelassen. Ein anderer Typ in einem Anzug kommt aus dem Eingang und positioniert sich vor dem ersten Mädchen das wie selbstverständlich den Stil des Stöckchens aus der Faust des Mannes herauszieht und es in ihrer Hand versteckt. Als er bei mir angekommen ist ziehe ich ein Stöckchen aus seiner  Faust und verstecke es ebenfalls. Auf Befehl des Moderators öffnen wir unsere Fäuste und zum Vorschein kommt ein kleiner Mini-Penis. Na super, wie geschmackvoll. Schnell vergleiche ich meinen mit denen der anderen und merke das ich definitiv nicht den kürzeseten gezogen habe. Der Moderator ruft die beiden Verliererinnen zu sich. “So, nun zu unseren Arena Regeln! Unsere Mädels werden sich nun bis auf die Unterwäsche ausziehen und die Arena betreten. Die High Heels lasst ihr aber bitte an Girls! Gewonnen hat wer den anderen komplett entblößt hat! Treten, schlagen, beißen und kratzen ist nicht erlaubt und wird verwarnt!” Ach du scheiße. Was mache ich nur hier mit? Hätte ich mal lieber nicht soviel getrunken, dann wäre ich jetzt nicht so leichtsinnig. Am liebsten würde ich flüchten. Aber jetzt schon aufgeben und von der Bühne stürmen wäre mehr als peinlich. Vielleicht habe ich ja Glück und komme nicht dran. Die beiden Mädels ziehen sich rasch bis auf die Unterwäsche aus und betrten den Ring. “Was geschieht eigentlich mit der Verliererin?” frage ich leise zu meiner Nachbarin. “Sehr witzig du kleine Schlampe” nuschelt sie zurück. Bitte was? Was soll denn dieser Ton. “Nein, wirklich. Ich weiß es nicht!” entgegne ich leise. “Ach komm, du hast dich doch nicht umsonst so billig angezogen. Weißt doch ganz genau dass die immer diejenigen nehmen die am geilsten aussehen. Zufall. Das ich nicht lache” giftet sie flüsternd zurück. Während der Kampf schon in vollen Zügen läuft frage ich sie “Und warum sollten die das tun? Das hat doch keine Auswirkung auf den Wettkampf.” “Je schärfer die Girls aussehen desto mehr Typen kaufen ein Ticket nach um uns nageln zu können. Aber mich werden die ganz bestimmt nicht bekommen, ich habe extra trainiert um nicht zu verlieren” Mir wird schwarz vor Augen und auf einmal wird mir alles klar. Die Zeichen waren so deutlich. Was stand vorne am Eingang nochmal…da waren doch Halbnackte frauen drauf und darunter irgendwas mit Sex. Und das Gespräch mit dem Kerl vorhin. So ein Mist. Was meinte die mit dem Training? Vorsichtig schaue ich mir ihre Statur an. Kaum Busen und sehr starke Oberarme. Gegen die habe ich definitiv keine Chance. Dann muss ich mich wieder auf das Glück verlassen. Der Kampf ist vorbei und das eine Mädel ist komplett nackt während die andere noch die gesamte Unterwäsche anhat. “So, wir haben eine heiße Verliererin. Zufrieden?” er dreht sich zu dem Gewinner auf dem Thron. Oh nein, der wollte mich doch! So langsam werde ich immer nervöser. “Auch hier haben wir wieder kleine Regeln! Ihr zwei habt zehn Minuten Zeit. Wenn du es in der Zeit nicht schaffen solltet ihn glücklich zu machen bist du raus aus dem Wettbewerb. Du solltest auf den Gewinner hören Babe! Achso, und wir wollen natürlich hinterher ein eindeutiges Zeichen dafür sehen das du ihn glücklich gemacht hast! Auf gehts!” Lächelt er das sichtlich nervöse und immernoch nackte Mädel an. Die beiden folgen dem Assisstenten hinter die Bühne. Die Musik geht wieder an  und die Minipenisse werden wieder eingesammelt. Bringt mir bloß wieder Glück. Verzweifelt suche ich Melissa und Marina. Sie zucken mit den Schultern. Na toll. ” Ja, gib lieber auf. Gegen mich hast du keine Chance und je weniger wir werden desto größer wird meine Chance. Aber so billig wie du aussiehst kommen die Typen bei dir immer schnell” flüstern die Kampflesbe in mein Ohr “Ja, vielleicht. Aber bei dir wird es schwerer das überhaupt in 10 Minuten hin zu bekommen. Hab die ganze Zeit gedacht ein Kerl steht neben mir du Kampflesbe!” drehe ich mich um und schaue sie so böse ich nur kann an. Jetzt hat sie meinen Ehrgeiz gepackt. “Na warte du kleine Schlampe! Dir werde ich es zeigen! Du bekommst das Geld nicht” sagt sie recht laut so dass es die anderen Kandidatinnen auch hören. Na prima.
Die Musik geht wieder aus und aus dem Ausgang kommt der Assisstent mit den beiden. Sie hält sich ihren Arm vor die Brust und die andere Hand vor ihren Unterleib. Der Assisstent deutet auf ihren Bauch und auf die weisse Flüssigkeit darauf. Auf der Videoleinwand sieht man eine Großaufnahme ihres besudelten Bauches. “Ah, prima. Du hast unseren ersten Gewinner sehr glücklich gemacht! Und sogar so schnell! Ein neuer Rekord! Hats dir denn gefallen?” “Ja klar, hat sich definitiv gelohnt!” “Prima, dann bis zum nächsten Mal! Auf in die nächste Runde!” Meine Mitstreiterin geht zurück in die Reihe. Immernoch nackt und von dem Kerl besudelt. Keiner macht Anstanden ihr ihre Unterwäsche wieder zurück zu geben oder ihr etwas zum sauber machen zu geben. Na ganz tolle Aussichten.
Mit diesen Worten entlässt er den Gewinner und die Zahlen rotieren auf dem Bildschirm bis sie von Zauberhand von selbst stehen bleiben. Schon wieder ein lauter Schrei. Der Mann der nun auf die Bühne kommt ist von der Sorte Player. Muskelös und gegeelte Haare. Der Dialog zwischen dem Moderator verläuft wieder wie vorhin. Und schon wieder bleibt sein Blick bei mir hängen und wieder schaue ich schnell weg. Da hätte ich lieber den ersten gehabt. Der Assisstent geht wieder mit den Stöckchen herum und jede zieht wieder verdeckt ihren Minipenis. Ich öffne meine Hand und vergleiche mit meiner lieben Nachbarin. Sie hat die gleiche Länge wie ich. Glück gehabt “Oh prima, da haben wir ja unsere beiden Kandidatinnen. Stehen sogar schon dirket nebeneinander.” ruft der Moderator in sein Mikro. Um zu erfahren wer jetzt dran ist schaue ich in die Reihe und merke das alle Augen auf mich und auf meine Partnerin gerichtet sind. Oh nein! Das darf doch nicht wahr sein!  ”Prima, der Jackpott. Unser brünettes Busenwunder steigt in den Ring!” ruft der Moderator dem schmierigen Typen auf dem Thron zu. Ich suche meine Mädels in der Menge. Finde sie aber auf die Schnelle nicht. Langsam und sehr zögerlich fange ich an meine Bluse und meinen Rock aus zu ziehen. Das Publikum jubelt jetzt schon. Ganz toll. Na ja, noch ist es wie am Strand heute nachmittag. Einfach nicht verlieren. Aber bei der Gegnerin. Sie hat auch noch dehnbare Sportunterwäsche und Ballerinas an. Jetzt macht sich meine heiße Spitzenunterwäsche und die High Heels bezahlt. Egal. Einfach nicht aufgebe. Der Moderator und der Assisstent halten uns die Ringseile hoch. Wir steigen beide in den Ring. Immerhin gibt es einen Ringrichter.
Die Glocke ertönt. Sie stürmt auf mich zu. Ich bleibe stehen und hoffe, dass ich sie irgendwie packen kann. Zu spät. Ich war nicht schnell genug.Sie hat mich an der Schulter nach unten gerissen und mich schnell auf den Bauch gedreht. Mit den Knien drückt sie gegen meinen Rücken so dass ich nicht aufstehen kann. In der Ferne höre ich das Publikum jubeln. Ihre erste Bewegung geht zu meinem Slip. Sie reißt ihn oberhalb des Pos runter. ich wehre mich so heftig ich kann. Ich merke wie meine Pobacken freigelegt werden und spüre plötzlich wie etwas heftig in mich eindringt und meine Schamlippen auseinanderdrückt.  ”Mann bist du eine kleine heiße enge Schlampe. Das ich eine Lesbe bin hast du gut erkannt” haucht sie schnaufend in mein Ohr. Ah, das zieht extrem und ich kann für einen kurzen Augenblick nicht denken. Sie dehnt die Finger noch schnell in mir auseinander und gibt mir noch einen festen Stoß mit. Ehe ich mich versehe oder bevor es noch jemand mitbekommen hat hat sie die Finger wieder aus mir rausgezogen und streift mir den Slip von den High Heels runter. Ich wehre mich weiter, aber es ist vergebens. Jetzt öffnet sie schnell meinen BH und zieht ihn über meinen Kopf weg. Sie steht auf und gibt mich wieder frei. Soll ich jetzt froh sein das ihre Erniedrigung vorbei ist. Oder dafür schämen das ich vor Hunderten von Menschen komplett nackt bin. Oder das ich gleich von dem schmierigen Typen rangenommen werde. Was für ein Alptraum. Aber aufgeben ist jetzt nicht angesagt. Mutig erheb ich mich und bedecke meine Brüste  und meinen Unterkörper. Die Kampflebse steht mit meiner Unterwäsche vor mir und leckt genüsslich an ihren Fingern. Dieses Miststück. ” Wow, so schnell ging das noch nie. Und dann wurde noch sowas scharfes enthüllt! Sind wir zufrienden? fragt er den Kerl der mich nun schon mit seinem Blick vögelt. Er nickt nur mit einem geilen Lächeln. Die Lesbe reicht dem Ringrichter die Unterwäsche. Der Moderator öffnet mir die Seile. “So, jetzt sei schön artig! Und gibt mir einen Klaps auf den Po mit. Peinlich berührt drehe ich mich um während ich komplett nackt dem Kerl und dem Assisstenten folge. Ich sehe den Blick des Moderators und einzelne Gesichter in der Menge. Es ist überall der gleiche Blick. Die Schlampe braucht es und bekommt es jetzt richtig. Was hab ich hier nur verloren? Der Assisstent führt uns in einen Raum mit einem Bett in der Mitte und mit seichter Beleuchtung. Kommen Marina und Melissa jetzt jeden Augenblick durch die Tür um mich zu retten?  Der Assisstent verlässt den Raum und ich bin mit dem schmierigen Kerl alleine. Er fängt schon an sich an zu ziehen.
Jetzt schnell eine Taktik überlegen wie ich ihn schnell zum Kommen bringe ohne das es zu schlimm für mich wird. Ich habe einen Plan “Hey, was hälst du davon wenn ich es dir mit der Hand mache und dich mit Dirty Talk heiß mache?” “Halt du Schnauze du geiles Stück. Sowas wie du wird hart gefickt. Als ob ich mich mit etwas anderem zufrieden geben als mit deiner Pussy!” sagt er und schubst mich unsanft auf das Bett. Ehe ich mich wieder aufrichten kann hängt er ohne Hose über mir und nimmt seinen Schwanz in seine linke Hand und drückt ihn bestimmend in mich rein. Und schon wieder keine Chance. Sein erster Stoß reisst meine Schamlippen brutal auseiander. Er merkt,dass ich noch kein bißchen feucht bin und drückt nun mit seinen beiden Händen meine Knie in die Richtung meiner Brüste. “Man hast du geile Titten!” sagt er und greift feste in sie hinein während er nun in meine weit geöffnete Muschi stößt. Er merkt das mir die Stöße weh tun und ich immer noch nicht feucht bin. Leider macht ihn das noch geiler. Der nächste Stoß ist richtig tief und fest. Ich schreie auf. “Ja, das gefällt dir doch du Fotze” stöhnt er und reißt meinen Kopf an meiner schönen Dauerwelle brutal nach hinten. Seine Stöße werden noch härter, tiefer und schneller. Mit der anderen Hand krallt er sich an meiner Brust fest und drückt sie feste zusammen. Ich weiß gar nicht mehr was geschieht oder was ich tun kann. “Hast dich heute so schön gestylt um gefickt zu werden. Stimmts du Nutte? Na warte, dich spritze ich schön voll!” In dem Augenblick realisiere ich. Die Kondome auf der Kommode hat er nicht einmal angerührt. Er nimmt mich ohne Gummi. Und er will in mir kommen. “Bitte nicht in mir! Auf den Bauch tut es doch auch!” ” Du brauchst es! Glaub es mir Bitch! Seine Stöße werden noch härter und dann ist es geschehen. Ich spüre wie es in mich schießt. Es ist ganz tief in mir Blick. Er stöhnt und verkrampft sein Gesicht. Er schaut mich an. “Schade das es so schnell ging! Dich könnte ich die ganze Nacht durchnehmen.” Er steht auf uns zieht sich wieder an. Ich möchte sofort an fangen zu weinen, will ihn aber nicht auch noch das zu gestehen. Jetzt ist es vorbei und es ging schnell. Langsam richte ich mich auf und merke immernoch seine Stöße in mir und wie sich sein Sperma in mir befindet. Da fällt mir der Wettbewerb ein! Oh nein! Wie soll ich das denn deutlich machen und drücke schnell die Beine zusammen bevor etwas herausläuft “Ja, ich verstehe das du es behalten willst Schlampe”. Er öffnet die Tür und ich stöckle auf meinen High Heels mit angewinkelten Beinen heraus. Ich schlucke. Wie peinlich wird das denn? Ich kann doch so nicht heraus gehen. Jeder wird wissen was er mit mir gemacht hat. Langsam folge ich dem Assisstenten. Ich höre schon wie der Moderator mit dem Arschloch spricht. “Ah, da kommt sie ja! Und was hast du uns zu zeigen? Hast du ihn glücklich gemacht?”  Das Publikum schreit und klatscht. Um es schnell hinter mich zu bringen, öffne ich leicht meine Beine. Das dickflüssige Sperma schießt meine Beine herunter und in meine High Heels und ist nicht zu übersehen. Und auf einmal merkt es auch der Moderator. Den Blick auf die Videowand wage ich nicht. Was würde ich jetzt geben um nicht hier zu sein? Jetzt habe ich mir das Geld so richtig verdient. “Wow, ganze Arbeit. Da war aber jemand gierig. Das war zeitlich ein wirklich neuer Rekord!” Und klatscht mit meinem Peiniger ein. Der verlässt die Bühne. Hoffentlich sehe ich ihn nie wieder. Ich reihe mich wieder in die Reihe ein und das Publikum gröhlt.
“Was meinst du was die anderen alles mit dir machen werden?” flüstert die Kamplesbe. ” Ich wäre noch härter zu dir wenn ich alleine mit dir in einem Raum wäre” Gut das sie nicht auch ein Los hat. Ich bedecke meine Brüste mit meinem Armen und überkreuze meine Beine. Aber es läuft immernoch aus mir raus. Und gleichzeitig höre ich den Moderator rufen ” Auf gehts in die dritte Runde!” und die Zahlen auf dem Videowürfel drehen sich wieder….Fortsetzung folgt wenn gewünscht :)

SLL

5 Kommentare »

SLL am 15. August 2009 in Sexphantasien

Zufallige Begegnung

Die Tage ging ich an einer Pferdekoppel vorbei, das ist eine gute Abkürzung für mich.

Plötzlich sah ich dort einen Hengst. Ich habe soweit nichts für Pferde über, aber in diesem Fall…

Der Hengst stand da, plötzlich sah ich wie dein Schwanz unter ihm wuchs. Mein Gott, dachte ich, ganz schön beeindruckend was da wächst. In Pornos machen mich Kerle die mit ihren großen Schwänzen Frauen ficken auch gerne an, aber die waren selbst dagegen klein. Das Ding wuchs immer weiter. Plötzlich bemerkte ich, in meiner Hose hat sich auch was getan,ich hatte eine Latte. Irgendwie schien es mich an zu machen.

Ich blieb einfach da wo ich war und wurde immer geiler. Irgendwann fasste ich mir in die Hose, geil und hart war auch mein Schwanz. Ich suche nach einem kleinen Versteck, wieso, ich wusste es noch nicht. Kaum gefunden war ich so geil, ich habe meine Hose auf gemacht, meinen Schwanz raus geholt und habe angefangen zu wichsen. Der Hengst leif mit seiner Megalatte leicht auf und ab, der Schwanz war nur so geil am schwingen.

Ich hatte meinen Schwanz fest in der Hand, zug meine Vorhaut vor und zurück, war am wichsen. Meine Hose rutschte auch immer tiefer, bis auf die Knie. Aber das war mir alles egal, der Anblick machte mich einfach nur geil.

Plötzlich hörte ich etwas knacken, gleich neben mir. Erschrocken sah ich nache rechts und nach links, nichts zu sehen. Doch dann, noch ein Blick nach rechts, da sah ich jemanden. Starr blieb ich so wie ich war, Hose auf den Knie, Schwanz in der Hand.

Hinter einem Baum stand noch einer, genau wie ich, Hose unten, harter Schwanz und sah sich den Hengstschwanz wichsend an. Wenn der mich hört, dachte ich. Aber egal, scheinbar findet er es auch geil was er sieht. Dann machte er einen Schritt vor und ich konnte mehr von ihm sehen. Er spielte mit einem Schwanz, sah von weitem aus wie ein grosser, dicker Schwanz. Das wollte ich natürlich genauer sehen und beugte mich nach vorne. Knack, ich trat auf einen Ast und der schäpperte nur so. Schon sah sich der Typ um und lies dabei seinen Schwnaz los. Wow war das ein Teil, lang, dick, gebogen und steinhart. Natürlich sah auch er mich dann. Ich bin hetero, aber der Blick machte mich an.

Erschrocken zog ich meine Hose hoch, der Typ auch. Zuerst verunsichert, dann lachten wir uns an. Er hatte nur eine enge Stoffhose an, sowas wie eine Radler, sein dicker Schwanz zeichnete sich ab und ich musste immer drauf sehen. Dann überkam es micht noch einmal, ich sah auf den geilen Hengstschwanz, dann auf die dicke Beule in der Radler, zug meine Hose runter und hielt meinen Schwanz wieder in der Hand. Der Typ zug auch seine Hose wieder runter, sein Schwanz baumelte vor ihm und wurde sofort wieder hart und reckte sich nach oben.

Ich fand den Anblick so geil, ich musste wichsen, das tat ich auch, vor ihm. Er sah das wohl genau so und fasste sich an seine dicke Latte und spielte mit dem riesending rum, guckte dabei immer auf meinen Schwanz.

Sprachlos standen wir da und wichten.

Plötzlich fing ich an abzuspritzen, es platschte nur so auf den Waldboden. Scheinbar gab das meinem Gegenüber auch den Rest und auch er fing an zu spritzen, alles gegen einen Baum, es lief nur so runter.

Mit geil zuckenden Schwänzen standen wir jetzt da, jeder den Schwanz des anderen im Blick. Wir lachten uns an, jeder spielte noch an seinem Schwanz leicht rum, dann zogen wir uns die Hosen hoch. Durch meine Jeans konnte man nicht viel erkennen, aber das der Typ noch die harte Latte hatte, das konnte ich gut an seiner Radler erkennen.

Wir lachten uns an, drehten uns um und gingen weg, jeder in seine Richtung.

Wenn ich jetzt drüber nach denke, selbst nach Wochen bekomme ich noch einen harten Schwanz, ob es ihm auch so geht?

Versaute Luder

Hi! Mein Name ist Leandro und ich bin 21 Jahre alt. Ich bin per Zufall auf diese Seite gestossen und all diese Beiträge ermutigten mich, auch über meine sexuellen Vorlieben zu schreiben.

Also ich stehe auf richtig versaute Luder, welche richtig schwanzgeil sind und es einfach nur geil finden, wenn sie gefickt werden oder einen Schwanz so richtig schön bearbeiten können. 

Ausserdem macht es mich total geil, wenn ich weiss, was Frauen alles tun um Männer aufzugeilen. Also Frauen, die es geil finden Männer aufzugeilen. Ich habe da z.B eine Kollegin, welche mir scharfe Bilder von sich gibt, weil sie es geil findet wenn ich mir dazu einen runterhole. 

Es wäre schön, wenn mir ein paar Frauen, die sich ähnlich verhalten oder schon ähnliches gemacht haben, schreiben würden; weil es macht mich so richig geil.

Gruss Leandro

Keine Kommentare »

leandro am 04. August 2009 in Männer über Frauen

Bin ich wirklich unersättlich?

Die Geschichte einer Frau, die ihre Erlebnisse mit dem männlichen Geschlecht bis zum Excess auslebte und überdies in ihrem alltäglichen Leben bis heute intensiv auskostet.

VORWORT

Ich heiße Fanni, bin heute 38 Jahre alt und erzähle meine sexuellen Erlebnisse aus einem inneren Bedürfnis heraus, um meine Welt der Wolllust endlich einmal mit anderen Menschen zu teilen. Ich weiß, dass es nur wenige Leute gibt, die meine niedergeschriebenen Erlebnisse verstehen, oder gar inspirieren – viele sehen meine Person als Frau entweder als pures Lustobjekt, als widerwärtiges Luder, oder als verrückte Nymphomanin. Aber ich habe es geschafft, mich stets in der Gesellschaft zu sozialisieren und habe viele Freunde gewonnen.

Es gab natürlich einige Situationen, wo ich an sehr moralisch denkende Menschen (Männer) gelangt bin, die meine “Begierde” völlig ablehnten und mich sogar teilweise beschimpften. So auch sehr schüchterne Jungs und Männer, wo ich nie einen “Erfolg” hätte erwarten können. Doch diese Erlebnisse möchte ich in meinen Texten nicht schildern, weil sie den frivolen Fluss meiner Gedanken nur behindern… Aber alles, was ich niedergeschrieben habe, beruht auf wahren Gegebenheiten, auch wenn ich sie in einigen Einzelheiten etwas überzogen dargestellt habe, so, wie es sich bei meinen Erlebnissen oft zusätzlich im Kopf abspielte. Schon früh hatte es begonnen …!
Ich verzichte oft auf meine eigene sexuelle Stimulierung oder Orgasmusbefriedigungen hinzuweisen, geht es doch um meine “inneren Bedürfnisse” nicht meine Befriedigung zu beschreiben, sondern um mein Erlebtes …!
Man möge mir verzeihen, wenn ich in meinen Schilderungen häufig ähnliche, oder dieselben Formulierungen gebrauche, aber da es sich teilweise um Abschriften aus meinem sporadisch geführten Tagebuch handelt, kehren natürlich immer wieder Erlebnisse in ähnlicher Wortwahl zurück!

***

Das männliche Glied fand ich schon sehr früh “witzig” und interessant, ich fand diese baumelnde “Nudel” einfach ulkig! … Dann kamen die Doktorspielchen mit meinen Freunden. Das war immer sehr lustig und spannend zugleich. Hier “lernte” ich die anatomischen Zusammenhänge des männlichen Genitalbereichs kennen.

Bei einigen Treffen mit meinen älteren Freunden, hatte ich dann mein Schlüsselerlebnis: Oftmals überraschte ich sie zusammen mit Freunden, wie sie um die Wette masturbierten. Sie trafen sich oft am Hafen und standen an der Kaimauer und schleuderten ihr Ejakulat in das Wasser – wer am weitesten kommt, ist der Held! Tatsächlich durfte ich dabei sein und zusehen, wie die Jungs “es machen”. Als ich es bei Ihnen auch einmal versuchen wollte (ich bat darum), verweigerten sie mir leider meine “gute Absicht” ihnen zu helfen. Wir trafen uns dann aber öfters am Hafen, um das “Heldenspiel” zu feiern – ich als “neutrale” Zuschauerin! Es war sehr lustig, den angestrengten Bewegungen der Jungs zuzuschauen, bis sie dann – mehr oder weniger – erleichtert waren. Einige Klekse ihres Ejakulates fand ich nach dieser “Übung” immer wieder am Boden und stupste mit meinen Zehen prüfend darin umher.

An meinem 18. Geburtstag hatte ich Jan, dem Kumpel meines Bruders davon überzeugen können, ihn beim Masturbieren zu helfen. Jan und ich waren nach meiner Geburtstagspartie allein zu ihm nach Hause gefahren und ich betrat sein Zimmer, als er sich gerade umkleiden wollte. Er stand ganz nackt vor seinem Bett und ich bettelte so lange, bis er mich einfach machen lies und kniete mich vor ihn, sodass ich seine Genitalien dicht über mir hatte. Ich fand das so Klasse, den Penis meines (heldenhaften) Jans in die Hand zu nehmen. Meine Hände konnten diesen Penis kaum umfassen und ich tastete mit meinen Fingern das große, noch schlaffe Glied ab. Ich berührte seine Hoden und hob diese abwechselnd mit beiden Händen zaghaft an. Sein Hodensack füllte meine gesamte hohle Handfläche aus und ich beobachtete, wie sein Penis dabei größer wurde. Jan hatte ein sehr mänliches und ausgeprägtes Glied und ich legte nun gespannt beide Hände an den Schaft des Schwanzes und begann mit langsamen Bewegungen auf und ab zu reiben. Ich drückte und knetete mit meinen Fingern – ich hatte genau zugesehen, wie die Jungs das mit ihren Pimmeln machen, nur nahm ich beide Hände dazu. Im Nu war der Penis groß und steif geworden und ich konnte zuschauen, wie die pralle Eichel sich von allein aus der straffen Vorhaut herauswand. Schnell zog ich ein großes Kissen vom Bett, damit ich höher knien konnte und ich staunte sehr, was sich da direkt vor meinen Augen abspielte. Ich berührte jetzt mit den Fingern seine dicke Eichel und drückte sie zwischen Daumen und Mittelfinger. Jan zuckte dabei leicht zurück. Mit beiden Händen umfasste ich seine Eichel und begann diese nun immer kräftiger zu drücken. Ich schaute hoch zu ihm, doch der hatte seine Augen genüsslich geschlossen – meine Arbeit machte ich demnach sehr gut und es machte mir Mut, jetzt energischer seinen Schwanz zu reiben. Meine linke Hand blieb an seiner Eichel, während ich mit der rechten den Penisschaft recht schnell auf- und abmassierte. Ich wusste, dass der Schwanz von Jan – wie ja auch die anderen Pimmel der Jungs, irgendwann das Sperma aus sich herausspritzen würde, denn das war ja das Ziel …!

Ich war ja so gespannt …! Ich fand es sehr ulkig, wie Jan dann zuckte und stöhnte, bis sein dicker Schwanz in meinen Händen kräftig bebte und die ganze Zeit beobachtete ich seine Eichelspitze, wo schon einige Tropfen zu sehen waren. Dann bäumte sich sein Penis nochmals mächtig auf, das Zucken ließ nach und ich spürte mehrere heftige Muskelanspannungen. Der Penis pochte und stieß immer wieder kräftig nach vorn. Irgendetwas war anders, so hatte ich das noch nie gesehen. Irritiert hörte ich mit dem Massieren auf, bis der Schwanz beim nächsten “Beben” mir aus den Händen rutschte. Ich beobachtete völlig erstaunt, dass sein Sperma jetzt plötzlich nur so aus der Eichel lief und auf meine Hände, Arme und T-Shirt gluckerte. Jan ergriff energisch meine Hand, setzte sie wieder an den Penisschaft und führte demonstrativ die Wichsbewegung aus. Ich kapierte sofort und rubbelte nun fest mit beiden Händen weiter. Sofort zuckte sein Schwanz wieder mächtig los und ich schaute auf die immer noch tropfende Eichel. Jetzt aber sah ich es kommen: zwei kräftige “Gluckser” schwappten aus der Eichelöffnung, auf die ich mich erwartungsvoll konzentrierte – und dann endlich spritzte die milchige Flüssigkeit weit und heftig, begleitet von vielen, kräftigen Zuckbewegungen, aus seiner Eichel. Ich freute mich riesig über meinen Erfolg, das Sperma in solchen üppigen Mengen “herauszubefördern”. Ich war allerdings völlig bekleckert, ich hatte es in den Haaren, auf der Stirn und meinem Hemd, sowie meine Hände und Arme, die auch total glibberig von seinem Samen waren. Aber ich fand es toll und war sehr stolz, einem “Helden” den Schwanz gewichst zu haben.

Einige Tage später durfte ich “es” auch bei seinen anderen Kumpels machen und ich wurde zum “geheimen” Zeitvertreib dieser Jungs. Wobei es mich sexuell gar nicht so (bewusst) reizte – ich hatte einfach Spaß daran und fand dieses Erlebnis immer wieder recht witzig. Es gab bei uns ein kleines (verborgenes) Strand-Stück am Hafen und wir trafen uns dort für einen weiteren “Wettbewerb”. Um den Jungs zu imponieren, tat ich unheimlich “wichtig” und spielte die Wettkampfleiterin. Ich zog mit meinen Füßen eine “Startlinie” in den Sand und die fünf Jungs positionierten sich der Reihe nach nebeneinander. Auf mein Kommando mussten sich die Jungs ihre Hosen hinunter ziehen. Ein lustiger Anblick, diese Fünf mit ihren Pimmeln dort stehen zu sehen. Aber jetzt durfte ich die schlaffen Pimmel “groß” machen. Mit “ernster” Mine und konzentriertem “Arbeitseinsatz” stellte ich mich vor sie hin, und nahm jeden einzelnen erst einmal in die Hand. Wie unterschiedlich die sich anfühlten! Die noch schlaffen Dinger lagen schwer und groß in meinen kleinen Händen. Ich brauchte oft nur den Penis leicht zu berühren, schon wuchsen diese Dinger prachtvoll heran. Ich konnte keinen der Schwänze mit meiner Hand umfassen, so drückte ich sie vorsichtig mit den Fingern. Ich nahm einen links in die Hand und einen rechts und mit schelmischem Grinsen schaute ich hoch zu den Helden und ich bekam ein bestätigendes Lächeln zurück.

Ich lernte hierbei behutsam mit der Eichel umzugehen. Neugierig zog ich den Jungs an der Vorhaut und stellte fest, das es für die Eichel ein sehr kribbeliges Gefühl sein musste, wenn ich diese von der Eichel weit zurückschob. Die große Eichel von Jan aber schob sich von selbst aus der Vorhaut – es war mit Abstand der größte Schwanz. Seine Eichel konnte ich nur mit beiden Händen umfassen und so drückte ich sie leicht…
Als nun alle Schwänze steif waren, stellte ich mich seitlich hinter den einzelnen Jungen und griff nach vorne, um den Schwanz zu wichsen. Der erste Junge musste sofort nach drei intensiven Auf-und Abbewegungen meiner Hand losspritzen. Viermal spritzte es weit in den Sand.

Nun wollte ich den Abstand messen, in dem ich mit meinen Fußschritten bis zum äußersten Spermaklecks “balancierte” – genau “Zehen an Ferse”. Ich hatte kleine Füße und so zählte ich “9 Fuß”. Geschickt malte ich eine große “9″ mit meinen Zehen in den Sand neben die Spritzspur.
Bei den nächsten drei Schwänzen ging es auch sehr zügig. Ich war aber überrascht, wie verschieden diese Pimmel ejakulieren. Einer begann erst heftig zu zucken – mehrmals, aber ohne zu spritzen. Dann beobachtete ich, während ich weiter den Schwanz massierte, dass aus der Eichel mehrere kleine Samenschübe herausliefen, eher ein “gluckern”. Erst als dieser Penis dann in sehr schnellem Rhythmus heftig zuckte, spritzte es wie aus einem Maschinengewehr heftig aus der Eichel. Mindestens acht Spritzer landetem im Sand! Der hatte weiter bespritzt – und ich schreitete wieder die Entfernung ab: “11 Fuß”! Wieder malte ich daneben eine große “11″.

Der andere Schwanz bäumte sich mehrmals kräftig auf – immer wieder, so, als müsse er erst seine “Pumpe” in Gang bringen. Ich hatte Mühe, diesen Penis fest in der Hand zu halten. Als ich die andere Hand zu Hilfe nahm, pochte der Pimmel ordentlich los. Es kam mir vor, als würde eine gewaltige Pumpe mit aller Kraft den Samen aus der Eichel schleudern. Ich hielt nur noch den Schwanz mit beiden Händen fest und beobachtete sechs gewaltige Samenstöße, die am Boden vier dicke Sandpfützen bildeten. Wieder stolzierte ich balancierend die “Spritzstrecke” mit meinen Füßen ab. Die weiteste Pfütze war 6 Fuß entfernt, aber ich konnte recht breite und dicke Spermakleckse im Sand erkennen. Mitten zwischen ihnen zirkelte ich mit meinen Fußspitzen eine “6″ .

Der nächste Junge hatte sein Glied in der Hand und wichse bereits selber seinen Schwanz. Schnell aber ergriff ich das steife Teil und kaum hatte ich einmal heftig gerieben, dann feuerte er auch schon zwei heftige Samenfontänen im Abstand von ca. 5 Sekunden ab. Ich spürte die einzelnen Spermasalven deutlich im Schaft des Gliedes und ich hielt das stramme Rohr konzentriert geradeaus. Mit vollem Erfolg: diesen Schwanz ließ ich ganze 15 Fuß weit spritzen und ich malte ihm eine “15″.

Jetzt kam Jan an die Reihe. Ich freute mich schon sehr darauf, ihm zu beweisen, dass ich eine tolle “Freundin” bin! Gekonnt nahm ich den übergroßen Phallus an die Hand und wichste ihn ganz lässig. Mit gespanntem Blick auf seine Eichel wartete ich auf die ersten Zuckungen. Als der Schwanz heftig bebte, ließ ich ihn auf meiner offenen Hand kurz ruhen und schon pumpte er sein Sperma in gewaltigen Mengen ab. Er spritzte sich die Seele aus der Eichel und ich zielte nun mit beiden Händen am Glied genau in eine Richtung. Alle Beteiligten sahen sofort, dass ich Jan am weitesten habe spritzen lassen. 16 mal und ein bischen mehr konnte ich mit meinen Füßen messen! Fasziniert suchte ich mir den dicksten Spermaklecks im Sand und stupste mit meinen Zehen spielerisch im sandigen “Samenbrei” umher, um anschließend die Kleckse sorgfältig mit meinem zierlich angespitzten Fuß eine große “16″ zu zeichnen.

Es war lustig anzusehen, was wir im Sand übrig ließen: Zwischen vielen Fußabdrücken sah man zahlreiche kleinere, die senkrecht von einer im Sand gezogenen Linie in schmaler Spur unterschiedlich weit führten. Neben den diesen Fußspuren fünf Zahlen, ebenfalls mit Füßen gemalt und dazwischen undefinierbare nasse “Sandkleckse”.

Als “erfahrene Schwanzwichserin” durfte ich in diesem Sommer öfters an den Jungs herumspielen. Ich fand es sehr erregend, wenn die Jungs sich mir ergaben und ich sie “verwöhnen” konnte. Schon damals erfuhr ich von der gewissen Macht über die Schwänze, bzw. über die Jungs. Ihnen jedesmal Erleichterung zu verschaffen war für mich ein sehr interessantes Spielchen …

Eines Morgens hatte Jan bei uns übernachtet, als ich frech zu ihm in sein Bett gekrabbelt kam – kuschelte mich an ihn und bemerkte seine enorme Morgenlatte. Ich grinste ihn an und befummelte seinen stark erigierten Schwanz! Doch dann tauchte ich unter die Bettdecke hinab und hatte nun “im Dunkeln” das herrliche Glied für mich ganz allein – keiner konnte mir zusehen – es gab nur mich und den wunderbar kräftig, prallen Penis von Jan! Ich streichelte seine üppige Eichel, die noch verborgen unter der Vorhaut lag, drückte sanft mit beiden Händen abtastend seinen Schwanz, auch seine prallen Hoden massierte ich genussvoll dabei . Es fühlte sich so wunderbar warm und gigantisch an. Ich begann ihn zu liebkosen und berührte den Schwanz mit meinen Lippen. Ich küsste ihn und mit meiner Zunge, wollte ich ihn schmecken.

Mit den Lippen fühlte ich, dass seine dicke Eichel schon halb aus der Vorhaut lugte und ich rollte diese nun sehr langsam mit beiden Händen zurück, sodass sein Glied jetzt ganz “nackt” war. Ich küsste und leckte seine enorm angewachsene Eichel von allen Seiten, und knabberte mit meinen Lippen am mächtigen Eichelkranz. Jetzt versuchte ich langsam die große Eichel in meinen Mund zu nehmen und öffnete ihn weit – sehr weit – ich wollte sie haben! Ich staunte, wie dick diese Eichel wirklich war, als ich meinen Mund bis zum Äußersten öffnen musste, um dieses Teil mit meinen Lippen zu umschließen! Erst als meine straff gespannten Lippen über den Eichelkranz flutschten konnte ich sein Glied weiter bis an den Gaumen schieben und ich spürte die enorme Fülle…

Jetzt hatte ich ihn “drin” dachte ich und streichelte sanft mit beiden Händen den Schaft des Gliedes. Seine Eichel hatte kaum Platz in meinem Mund, aber diese einfach nur prächtig ausgefüllt zwischen meinen Wangen zu spüren war herrlich spannend! Für Jan auch eine ganz neue Erfahrung! So lutschte ich nun die Eichel und drückte sie zärtlich mit meiner Zunge an meinen Gaumen. Ich drückte sein Glied langsam noch tiefer in meinen Rachen nachdrücken – Stück für Stück! Doch ich konnte ihn nur bis kurz vor mein Zäpfchen schieben, dann musste ich würgen, mein Unterkiefer tat mir weh und ich nahm ihn schnell wieder aus meinem Mund. Ich holte tief Luft und versuchte es von neuem. Beim zweiten Mal ging es schon etwas besser: ich konzentrierte mich, hielt seinen Penis mit beiden Händen vor meinen weit geöffneten Mund und drückte mir sein Glied sehr langsam und vorsichtig so tief wie möglich hinein. Ich merkte sehr deutlich, dass es Jan gefiel – er streichelte meinen Hinterkopf mit beiden Händen und manchmal hielt er meinen Kopf fest, um mir anzudeuten, welche Position seines Schwanzes in meinem Mund gerade für ihn am schönsten war. Es machte mir Spaß darauf einzugehen und so lernte ich schnell seinen Penis “besonders nett” zu behandeln!

Es dauerte nicht lange und er stöhnte und windete sich hin und her. Ich wusste, dass es ihm gut tut! Kurz darauf zuckte seine Eichel kräftig in meinem Mund und sofort spürte ich, wie sich sein heißer Samen überall in meiner Mundhöhle verteilte. Ich war erstaunt und zugleich beglückt, dass ich mir sein Sperma auf diese genussvolle Weise aus seinen Hoden holen konnte. Mit allen Fingern am mächtigen Schaft spürte ich jetzt deutlich einen nicht enden wollenden Spermastrom im Inneren des Gliedes.
Meine Wangen wurden schnell prall und füllten sich mit Jan’s Sperma – immer mehr! Im Reflex begann ich den Samen zu schlucken, immer wieder und wieder, bis sich sein Glied völlig leergepumpt hatte. Das erregte mich sehr: ich hatte den Samen aus dem Penis von Jan getrunken und es schmeckte nach purer Lust!

Mir war klar, dass ich dass nun öfters machen werde. Es entwickelte sich eine eigenartige Liebe zwischen dem Schwanz von Jan und mir. Oh, ich liebte dieses herrliche, wunderschöne Glied!!!
Jedes Mal, wenn Jan zu Besuch bei mir war (und er sollte dann immer übernachten!) hüpfte ich zu ihm ins Bett, um seinen großen Schwanz zu erleichtern.
Jedoch wollte ich es wirklich einmal ausprobieren, ob ich nicht sein Gied in voller Länge und Größe in Mund und Rachen bekommen würde… Als ich wiedereinmal fast würgend seinen dicken Schwanz tiefer in meinen Rachen schieben wollte, machte Jan mir den Vorschlag, mich auf seinen Bauch zu setzen – mit dem Rücken zu ihm, sodass sich die Ergonomie meines Rachens entsprechend der leichten Krümmung seines Gliedes anpassen würde. Und tatsächlich, nachdem ich seinen Schwanz ein gutes Stück im Mund hatte, konnte ich mir seine Eichel bis zu den Mandeln drücken. Das machte ich mehrmals sehr langsam und nach ein wenig “Training” konnte ich meinen Würgreflex so kontrollieren, dass ich es schaffte, die pralle Eichel sogar an meinen Mandeln vorbei fast bis in meinen Kehlkopf zu drücken!

In dieser Stellung konnte ich mir sein Glied bis zum “Anschlag” in den Hals schieben, sodass sich meine Nasenspitze in seinen Hodensack bohrte, den ich mit beiden Händen dabei drückte und walkte. Als Jan dann abspritzen musste, warnte er mich vorher, aber mir war es egal – ich wollte seinen Samen bekommen, auch wenn die Eichelöffnung – so wie jetzt – sich tief in meiner Gurgel befand . Doch als sein Glied begann das Sperma herauszupumpen, musste ich doch heftig würgen, weil ich jetzt natürlich seinen Samen direkt in die Kehle geschossen bekam. Ich hustete und prustete seinen Samen am Schaft des Gliedes entlang aus den Mundwinkeln wieder heraus, es drang sogar in meine Nasenhöhle ein, sodass ich das Sperma an meiner Nasenspitze habe tropfen spüren! Das war etwas unangenehm, aber es hatte mich trotzdem sehr beeindruckt. Wir übten am kommenden Tagen weiter und diesmal war ich entsprechend vorbereitet und seinen Samen ließ ich mir direkt in die Kehle spritzen. Das war ein irres Gefühl, das Sperma direkt in den Hals gepumpt zu bekommen. Ich spürte jeden einzelnen Samenschub tief in meinem Hals – ich brauchte gar nicht mehr zu schlucken.
Dies probierte ich gleich mehrere Tage nacheinander aus, oft sogar zwei- dreimal am Tag, wenn es Gelegenheit dazu gab und Jan machte immer gerne mit…!

Eines Tages kam Jan zu mir ans Bett – ich war noch im Halbschlaf und lag auf dem Rücken mit meinem Kopf leicht über der Bettkante. Er hatte sich direkt hinter mich aufgestellt mir sein pralles Glied an die Lippen gesetzt und bohrte seine Eichel in meinen halbgeöffneten Mund. Ich wurde sofort hellwach und sah direkt über mir das herrliche Genital von Jan. So wie ich da lag mit dem Kopf im Nacken über der Bettkante, öffnete ich weit meine Lippen und ließ Jan sein Handeln gewähren. Er führte sein Glied vorsichtig in meinen weit geöffneten Mund ein und drang dann langsam tiefer. “Ohh, war das eine ‘geniale’ Stellung”, dachte ich faszinierend! So blieb ich still liegen und er bewegte sich auf und ab, indem sein Penis immer tiefer in meinen Hals eindringen konnte. Er “fickte” regelrecht meine Kehle! So überlies ich es Jan, wann und wie er abspritzen wollte. Es ging sehr schnell bei ihm in dieser Stellung und als er ejakulierte, drückte ich mir sein Glied noch zusätzlich fest in meinen Hals, indem ich mit beiden Händen seinen Hintern umklammerte und Jan’s Unterleib dicht an mich zog.
Ich konnte nun sehr virtuos mit Jan’s Glied umgehen und schaffte es innerhalb von wenigen Minuten seine Hoden zu entleeren, um seinen Samen zu trinken. Seinen Schwanz im Mund zu haben, ja sogar tief in der Kehle stecken zu spüren, darauf herumzulutschen und warten, bis er spritzt, an der Eichel so lange zu saugen, bis wirklich der letzten Tropfen Sperma auf meiner Zunge zu spüren ist – das war himmlisch!!!

Als wir in diesem Sommer einen FKK- Urlaub machten, hatten ich eine sehr spannende Begegnung am FKK- Strand. Ich beobachtete schon den ganzen Vormittag einen älteren Mann, der mich immer sehr “sonderbar” betrachtete. Auch ich schielte immer wieder zu ihm herüber und beobachtete wie sein Glied manchmal größer wurde, bis er es schnell versteckte. Ich wurde neugierig und auf dem Weg zur Toilette schlich ich mich hinter ihm her – ich hatte mir für den Gang zum WC schnell ein loses, weites T-shirt übergestreift, welches mir fast bis zu den Knien langte. Ich verfolgte ihn bis zum Toilettenhaus, bis er mich auf den Herrentoiletten erkannte. Hier war kaum Betrieb und er hatte es sehr eilig! Ich ging tatsächlich direkt mit ihm zu den Pinkelbecken und blieb an seiner Seite stehen. Er gab mir in seiner Eile zu verstehen, dass ich unmöglich die Herrentoilette betreten dürfe und bat mich schnell den Raum zu verlassen. Aber ich stand da und grinste ihn frech an, sagte aber keinen Ton! Der Mann musste dringend seine Blase entleeren und er wandte sich kurz mit einer kleinen Drehung nach rechts von mir ab um schnell sein Glied aus den Shorts zu holen und in das Becken zu halten. Und schon hörte ich es mit kräftigem Druck sprudeln.

Ich wechselte schnell zur anderen Seite und konnte sein pinkelndes Glied sehen: mit gebückter Haltung, die Hände auf meine Kniee abgestützt schaute ich neugierig zu – sein Glied direkt in meiner Augenhöhe! Dem älteren Mann schien das etwas peinlich zu sein: ein junges Mädchen schaut ihm beim Pinkeln zu! Aber er konnte nichts tun – sein Harndrang schien einfach zu stark zu sein! Ganz dreist kam ich in meiner gebückten Haltung näher, so dass nur einige Zentimeter Abstand waren zwischen mir und dem sprudelnden Schwanz. Die Vorhaut lag weit über der Eichel und zappelte mit dem Pinkelstrahl lustig umher. Ich musste dabei ständig kichern und sicherlich dachte der Mann, dass ich ihn nur veralbern wollte… Wieder drehte er sich zur anderen Seite, aber ich drängte mich regelrecht auf, um genau hinsehen zu können. Dann fragte ich ganz dreist, ob ich ihm nicht “helfen” könne …

Ich langte einfach zu und riss ihm sein Glied frech aus der Hand. Er war total überrascht, doch er ließ es dann einfach geschehen. Zuerst hielt ich seinen Pimmel mit der ganzen Hand fest und hielt ihn “ordentlich” mit neugierigem Blick über das Becken. Sicherlich fand der alte Mann es sehr erregend, dass ich – knackiges Mädchen – mit meinen Händen seinen schlaffen Penis in voller Absicht berühre! Sein Pinkelstrahl dauerte immer noch an und ich hielt jetzt nur den Kopf des Gliedes zwischen weit gespreiztem Daumen und Zeigefinger, denn ich wollte die schlaffe Vorhaut zurückziehen, um seine Eichel zu sehen. Zügig schob ich dann die Vorhaut weit zurück, und die Eichel drückte sich langsam aus ihrem Versteck. Dabei wurde die Eichel dicker und sein Wasserstrahl wurde zunehmendst heftiger. Der Schwanz des Mannes begann jetzt zu erigieren (war ja unvermeidlich), und ich hielt das Ding zwischen meinen Fingern und spritzte damit wie mit einem Schlauch im Becken umher! Ich bemerkte sehr wohl, dass das dem Mann gefiel und ich drückte jetzt am Eichelkranz heftiger und anschließend fest zu, sodass der Pinkelstrahl immer wieder stoppte. Natürlich wirkte das wie eine “Eichelmassage” und sein Glied pumpte sich dabei noch mehr auf, folglich wurde auch der Pinkelstrahl fester und härter und ich ließ es kräftig in das Becken spritzten.

Als er nun endlich fertig war, hatte er einen mächtigen Steifen bekommen, den ich jetzt auf meiner offenen Hand hielt. Mit den Fingern meiner anderen Hand nahm ich nun seine stark angschwollene Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte und befummelte diese, schnippste mit den Fingern dagegen, und zog immer wieder mit prüfend-interessiertem Blick die Vorhaut weit zurück. Ich grinste dabei und schaute dem Mann immer wieder kokett in die Augen. Der Alte wurde zum geilen Bock, begrabschte meinen nackten Po – ich ließ ihn gewähren.
Nun begann ich seine Eichel zu rubbeln, indem ich die Vorhaut immer wieder über den Eichelkranz zog. Mittlerweile kamen schon einige Lusttropfen aus der Eichelöffnung! Ich aber fummelte weiter an seiner Eichel herum und beobachtete dieses Herausquellen von Flüssigkeit sehr aufmerksam. Ich amüsierte mich immer wieder dabei, wenn ein paar Tropfen aus der Eichel glucksten. Dann fragte ich den Mann herausfordernd, ob denn da noch MEHR komme …?!

Er sagte nichts und ging mit mir verstohlenen Blickes in die abschließbare Toilettenkabine. Ich setzte mich sofort auf den WC-Sitz und er stand direkt vor mir – sein steifer Schwanz direkt vor meinen Augen.
Ich war jetzt sehr gierig geworden und regelrecht glücklich, diesen alten Männerschwanz mit beiden Händen bearbeiten zu können: mit meiner rechten Hand massierte ich den Schaft seines Gliedes und mit den Fingern der anderen Hand knetete ich jetzt langsam seinen Hodensack, der schwer und üppig in meiner Hand lag. Der Mann bat mich vorsichtig zu sein, denn möglicherweise könne sein Penis gleich nocheinmal “richtig” spritzen! Und DAS war es natürlich, wonach ich begierlich suchte! Völlig fasziniert und erwartungsvoll bearbeitete ich seinen Schwanz weiter. Ich wichste seinen alten Ständer immer praller und stellte fest, das so ein älteres Glied auch sehr amüsant war. Nicht so stramm wie der Schwanz von meinem Jan, aber dafür angenehm fleischig und knuddelig!

Es dauerte nicht lange, da kamen die ersten Spermatropfen, seine Eichel zuckte einmal sehr stark und ich juchzte freudig, als ich die ersten Samengluckser auf die Finger bekam. Ich schaute sehr genau hin und seine Eichel zuckte ein zweites mal und ein kräftiger Spermagluckser schwappte mir plötzlich auf die Stirn. Ich schaute dem Mann frech von unten her ins Gesicht, er stöhnte leise und atmete schwer. Ich wusste, dass es jetzt soweit war und führte die zuckende Eichel dicht an mein Gesicht, öffnete meine Lippen und ließ die Eichel dann in meinen weit geöffneten Mund verschwinden. Ich wollte es nun unbedingt wissen, wie sich der Samen DIESES Mannes in meinem Mund anfühlte, wieviel Sperma herauskommt und ob ich es schlucken kann?! Dann schmeckte ich die Gluckser, die wieder aus der Eichel langsam in meinen Mund liefen und ich war unheimlich gespannt! Dank der “Übungen” mit dem prallen Penis von Jan, konnte ich geschickt mit diesem Männerschwanz in meinem Mund umgehen! Ich fand es interessant, wie verschieden die Schwänze gebaut waren und wie sich das Glied des Mannes in meinem Mund anfühlt. Dieser Schwanz war eindeutig viel weicher als der von Jan, so konnte ich ihn regelrecht mit meiner Zunge in meinem Mund “durchkneten”! Obwohl dieser Penis auch eine beträchtliche Dicke hatte, schmiegte er sich wunderbar an meinen Rachen an und ich konnte ihn sehr tief nehmen!
Der Mann wimmerte los und ruckelte ungeduldig mit seinem Schwanz umher. Ich begann nun zusätzlich an seiner Eichel zu saugen ..

Der Mann “warnte” mich noch einmal, dass es gleich doll losspritzen würde – mir war das völlig klar – und konnte es kaum erwarten und gab einen Lustseufzer durch die Nase ab, mit meinen Lippen fest das zuckende Glied umschlossen! Die Eichel bebte in meinem Mund und wurde noch praller, dass ich fast würgen musste, als jetzt endlich sein Sperma in dicken kräftigen Schüben mehrmals aus der Eichel geschossen kam – direkt in meinen Rachen. Ich wippte unruhig auf dem WC-Sitz umher, denn ich merkte, dass die Samenflut enorm war und sich meine Wangen vom Spermadruck weiteten. Ohne abzusetzen hatte ich die Eichel gierig im Mund behalten … noch eine ganze Weile. Ich versuchte seinen Samen bis zum Schluss in meiner ganzen Mundhöhle aufzunehmen. Dann wurde der Schwanz rasch kleiner – er hatte sich leergepumpt und ich ließ ihn aus meinem Mund flutschen. Dabei klecksten einige Samentropfen auf meine Schenkel und von meinem Kinn tropfte es zäh hinunter. Meine Lippen hielt ich aber fest zugepresst und hatte immernoch die Ganze Menge Sperma im Mund, die aus der Eichel gepocht sind. Ich schaute dem Mann jetzt ernst mit aufgeplusteten Wangen ins Gesicht und legte meinen Kopf in den Nacken, sodass ich meinen Mund öffnen konnte, ohne das der Samen herauslief. So zeigte ich dem wahrlich erstaunten Mann sein Sperma in meinem Rachen und schluckte es vor seinen Augen genüsslich hinunter!
Ich leckte mir das Kinn sauber und schmierte mit den Händen den Samen von meinen Schenkeln, erhob mich spontan von dem WC und tätschelte den schlaffen Schwanz des Mannes kurz ab, grabschte noch einmal frech mit der hohlen Hand von unten an seine hängenden Hoden und drückte sie ein wenig.
Mit den Worten: ” …na, Eier leer gemacht …?” öffnete ich die Toilettentür und verschwand.
Und wieder hatte ich dieses stolze Gefühl, einen Mann erleichtert zu haben – ich junges Ding hatte es wieder einmal geschafft, die Männerwelt zu “überlisten”! Ich verließ das Toilettenhaus und spazierte glücklich wieder an den Strand zurück.

Und bald darauf hatte ich ein weiteres amüsantes Erlebnis mit einigen “älteren” Herren, denen ich auf dem Campingplatz begegnet bin. Genauergesagt in dem Umkleidebereich am Badesee. Ich schlich mich nämlich völlig “unschuldig” in das Männerabteil, und tat so, als ob ich meine Freunde suchte. Ein älterer Mann beobachtete mich und ich bemerkte deutlich, wie er sein Glied durch seine Badehose hindurch massierte! Ich schlenderte kokett an ihm vorbei, schaute ihm dabei absichtlich sehr aufdringlich auf seine große Beule in der Hose, sodass er genau bemerkte, dass ich sehe, was er tat! Direkt vor ihm blieb ich stehen und schaute ihm zu – der Alte guckte mich mit rotem Kopf an und rieb weiter an seiner Hose. Seine Blicke tasteten mich von oben bis unten an – er musterte meine nackten Füsse sehr und ich streckte ihm dann, auf einem Bein stehend, meine Zehen entgegen und tippte ihn mit meiner Fußspitze an seine dicke Beule.

Das schien ihn so geil zu machen, dass plötzlich sein Penis ein Stückchen oben aus der Hose ragte. Ich grinste zufrieden und fummelte ein wenig mit meinen Zehen an der Schwanzspitze herum, während ich ihm dabei direkt in die Augen schaute. Ich spürte meine “Macht” über diesen Mann und setzte mich dann direkt neben ihn “brav” auf die Bank und schaute frech auf seinen Schwanz, welcher jetzt noch größer wurde. Der geile Mann lüftete seine Hose ein wenig, um mir sein gesamtes steifes Glied zu zeigen. Ich beobachtete seine Eichel, die sich plötzlich mit Druck aus ihrer Vorhaut befreite und mir regelrecht entgegensprang.

Ich reagierte sofort: Ich hüpfte zwischen seine Beine, und mit weit geöffnetem Mund drückte ich mir, ohne meine Hände zu Hilfe zu nehmen, seine Eichel in meinen Mund! Meine Hände verbarg ich auf meinem Rücken… Der Alte wurde sehr erregt, als er meinen Mädchenkopf auf seinem Glied “stecken” sah, und nahm meinen Kopf in seine Hände und drückte mich tiefer auf sein Glied. Ich ließ es gerne zu, wie er dann mit meinem Kopf begann, seinen Schwanz langsam zu wichsen. Hoch- und hinunter führte er mich auf seinem prallen Glied und ich bemerkte, dass er es am Liebsten hatte, wenn er meinen Kopf ganz nach unten drückte, sodass sein Schwanz ganz tief in meinen Rachen steckte und dort eine Weile verharrte. Dann führte er meinen Kopf schneller auf und ab und ich wußte, dass er sehr bald spritzen würde und hoffte auf eine ordentliche Spermaflut! Ich fand es sehr amüsant, wie er mich, bzw. meinen Mädchenkopf als “Wichswerkzeug” benutzte und überließ ihm die Regie. Ich achtete nur darauf, dass ich seine Eichel immer fest mit den Lippen umschlossen hielt. Dann stülpte er mich wieder fest und tief auf sein noch praller werdendes Glied und ich spürte seine dicke Eichel direkt zwischen meinen Mandeln.

Der Mann hielt mich eine Weile fest hinuntergedrückt und bohrte seinen Schwanz in meiner Kehle umher, dass ich seine Hoden an meinem Kinn baumeln spürte! Er schien es sehr zu geniessen, kurz vor seinem Höhepunkt meinen Kopf wieder ruhig zu halten. Deutlich konnte ich auch die erregten Zuckungen seiner prallen Eichel spüren, wie sie tief in meiner Kehle pochte – immer wieder pulsierte der ganze Schwanz in meinem Rachen. Der Mann hielt stets meinen Kopf ruhig und fest an sich gedrückt, wenn ich das Glied tief in mir hatte, als wolle er seine Ejakulation verzögern. Ab und zu spürte ich aber doch, wie einige Samenmengen vorweg aus seiner Eichel rannen. Ich schluckte dann die kleinen Spermarinnsale einfach weg … Ich fand das unheimlich spannend, ich wußte nicht wann er nun endlich spritzen würde – und WIE VIEL …? Werde ich sein Sperma direkt in den Hals bekommen?

Nach etlichen “Ejakulationsverzögerungen”, half ich aber doch etwas nach, indem ich den tief in mir steckenden Penis mit kräftigen Schluckbewegungen meiner Kehle reizte, bzw. regelrecht massierte! Die pralle Eichel spürte ich dann noch intensiver in meinem Hals … immer wieder führte ich regelmäßige Schluckbewegungen aus und ich hörte den Mann leise seufzen und stöhnen. Das war sehr aufregend für mich und ich machte weiter so, während er meinen Kopf fest und tief auf seinen Prügel gespießt hielt! Seine Eichel pochte kraftvoll und fordernd, bebend und zuckend in meiner Kehle, als sie mit voller Wucht in dicken Spermasalven den Samen herausquellen ließ … Deutlich spürte ich die sehr langsamen, aber heftigen Pumpstöße seiner Eichel, welche sich immer wieder kurz vor dem Abspritzen heftig dehnte und sich eng zwischen meine Mandeln presste. Sein dickes Sperma quoll direkt tief in meinen Rachen und ich fühlte, wie es langsam und träge meine Speiseröhre hinunterlief.

Ich führte weiter meine massierenden Schluckbewegungen aus und sein Schwanz pumpte sein Sperma in nicht enden wollenden Schüben aus seiner bebenden Eichel, während mein Kopf tief und fest auf seinem Penis steckte. Nach einer Weile lies er meinen Kopf los – er hatte sich völlig leergepumpt und sackte ermattet auf der Bank zusammen. Langsam und am Penis saugend erhob ich meinen Kopf und ließ den Schwanz dann aus meinem Mund “ploppen”, schluckte noch die Reste seines Samens in meinem Mund weg und sah grinsend zu ihm herauf. Schnell stand ich auf und wollte den alten Mann – völlig “ausgelutscht” – auf seiner Bank sitzen lassen, wobei ich jetzt erst bemerkte, dass sich neben mir drei weitere ältere Herren mit entblößtem Unterleib aufgestellt hatten und wichsend ihre steifen Schwänze in ihrer Hand hielten! Ein lustiger und zugleich spannender Moment für mich. Ich wurde jetzt noch neugieriger, bei so einem wahnsinnigen Anblick der drei weiteren steifen Schwänze vor mir … ich wollte diese “alten” nun auch ausgiebig kennenlernen …!

Ich kniete mich spontan – die Hände hinter meinem Rücken – vor die drei alten Pimmel und öffnete einladend – mit geschlossenen Augen – meinen Mund. Sofort hatte ich eine pralle Eichel im Mund und ich spürte Hände an meinem Kopf, die mich auf das steife Glied drückten. Einer der Drei hatte nun seinen Schwanz langsam in meinen Mund eingeführt. Ich spürte wie die dicke Eichel ihren Weg über meine Zunge, am Gaumen vorbei bis in meinen Rachen machte. Der Mann drückte prüfend meinen Kopf weiter an sich heran, als wolle er testen, wie weit er gehen kann. Ich ließ ihn gewähren, so wie er es wollte und er “durfte” seinen Penis bis zum “Anschlag” in meiner Kehle verbergen. Dort verharrte er eine kurze Weile und genoss es sehr, seine Eichel tief in meinen Mädchenrachen zu parken.

Wieder übte ich jetzt meine geschickten, massierenden Schluckbewegungen aus und seine Eichel begann kurz danach heftig an zu zucken. Sein ganzer Schwanz bebte stark und mein Kopf bewegte sich im selben Zuck-Rhythmus, bis ich endlich seinen Samen in meinem Hals spürte. Kräftig drückte er mein Kopf zu sich heran, als wolle er seinen Saft direkt in meinen Magen pumpen. Ich spürte die Eichel in vielen kleinen, kurzen aber heftigen Pumpstößen tief in meinem Rachen zucken. Das fand ich sehr witzig und ich schluckte seinen Samen so schnell ich konnte! Als er fertig war, ließ ich meinen Kopf nach hinten gleiten sodass der Schwanz aus meinem Rachen schnellte. Mit immer noch geöffnetem Mund und geschlossenen Augen (meine Hände stets auf dem Rücken) erwartete ich den nächsten (heftig wichsenden) Mann. Sobald ich die fleischige Eichel auf meiner Zunge spürte, drückte ich mir selber meinen Kopf bis zum Anschlag in einem “Rutsch” auf diesen Schwanz und der Mann konnte nur noch meinen Kopf mit beiden Händen festhalten, als er auch schon riesige Spermafontänen in meinen Rachen spritzte.

Er pochte fünfmal heftig sein Sperma in mich hinein und ich staunte über die Wucht, mit der sein Samen in meine Kehle regnete! Ich schluckte seinen Samen sofort hinunter. Der letzte Mann verfolgte meine Spermalust mit gierigem Interesse und riss mit seinen Händen meinen Kopf vom immer noch zuckenden Glied seines Vorgängers weg und drang sehr schnell mit seinem sehr harten Penis in meinen Hals ein. Er hatte bereits schon einige Lusttropfen verloren und sein Schwanz rutschte glitschig und schleimig in meinen Rachen. Er wichste mit meinem Kopf auf seinem Glied enorm schnell vor und zurück, er schüttelte mich heftig, sodass mir fast schwindelig wurde. Dann kam es ihm auch schon und er spritzte seine ganze Geilheit in meine Kehle, fast verschluckte ich mich an seinem umherspritzenden Sperma. Der Mann stöhnte tief und laut und während er seinen letzten Tropfen in mir verspritzte, öffnete ich meine Augen und schaute die drei Männer blinzelnd an. Sie standen immer noch um mich herum und ich kraulte den Herren abwechselnd die baumelnden Hoden.
Ich war wieder einmal um eine sehr geile Erfahrung reicher geworden – es hatte mir sehr viel Spaß gemacht, wie diese vier (!) alten Schwänze sich an mir (IN mir!) erleichtert hatten.

Schnell aber verließ ich diesen Umkleideraum und suchte meine Freunde auf. Ich erwartete sie eigentlich in unserem Wohnwagen, doch ich fand nur den netten, alten Nachbarn, der mir doch am Abend zuvor eine Geschichte aus seiner Jungend erzählte. Dieser schlief aber tief auf der Liegepritsche. Kein Wunder, er hatte ja auch letzte Nacht mit uns durchgefeiert! Wie ich ihn da so liegen sah – so friedlich und schlafend – bekam ich wieder Lust! Ich musste ihn (jetzt oder nie!) “ausprobieren”. Er lag auf dem Rücken unter einem dünnen Laken. Ich verschloss die Tür und lüftete das Laken über seiner Hose und fummelte mir den Weg zu seinem Glied frei. Sein Penis war kurz, dick und runzelig und viel dunkler als seine übrige Körperhaut und lag schwer und fleischig auf dem Bauch des Mannes. Mit beiden Händen stützte ich mich auf dem Bettrand ab und hielt mein Gesicht dicht und nah über seinen Schwanz.

Ich tauchte hinunter zu seinem Hodensack und streckte lüsternd meine Zunge aus. Ich leckte voller Freude und Begierde seine kräftigen Hoden und hob sie einzeln mit meiner Zunge an. Ich war erstaunt, wie schwer diese sich anfühlten und ließ seine Eier hin- und herrollen. Dann tastete ich mich lutschend am Penisschaft entlang weiter, leckte mit der Zunge an der Vorhaut, saugte leicht an ihr und nahm anschließend das ganze fleischige Glied vorsichtig zwischen meine Lippen in meinen Mund und behielt es dort eine Weile. Ich lutschte dann wie auf einem Bonbon darauf herum. Liebevoll mit meinem warmen Mund umschlossen spürte ich, dass sein Glied dicker wurde. Es war sehr angenehm, wie seine Eichel unter der Vorhaut meinen Mund ausfüllte. Ich lutschte mit wachsendem Interesse weiter… in meinen Gedanken war ich schon soweit, mir seinen Samen zu holen. Ich war fest entschlossen, auch seine Hoden zu entleeren und konnte es kaum erwarten, das Sperma in meinem Mund zu spüren … werde ich ihn im Schlaf tatsächlich zum ejakulieren bringen können???

Meine Sehnsucht nach dem Saft aus DIESEM Glied wuchs jetzt enorm! Hatte ich doch soeben reichlich Sperma aus den vier Hoden der älteren Herren trinken können, schenkte ich jetzt meine ganze Aufmerksamkeit und Begierde dem Glied dieses netten alten Mannes!
Ich stand immer noch tief hinuntergebeugt vor dem Bett – mit den Händen stützend am Bettrand und nuckelte in dieser Stellung an dem Penis.
Immer dicker und ausfüllender fühlte sich jetzt sein “schlafender” Schwanz in meinem lutschenden Mund an, aber keine echte Härte – nur fleischig, warm – die dicke Eichel. Ich wiegte sein Glied auf der Zunge, lies die Eichel in meinen Wangen lustvoll umherkreisen und saugte immer wieder daran, bis ich plötzlich ein kurzes, seichtes Zucken spürte. Meine Herz klopfte heftig, ich war so sehr gespannt, was ich erwarten würde … Werde ich jetzt seinen Samen bekommen? … wird es spritzen? … wie viel wird aus der Eichel herauskommen? … werde ich oft schlucken können? … oder wird er aufwachen und ….?!

Ich verharrte nun still und drückte die Eichel nur sehr vorsichtig, mit der Zunge zärtlich massierend an meinem Gaumen – ich wollte nur das aller Notwendigste tun, um sein Glied zu reizen! Das sachte fortan währende Zucken des Schwanzes verriet mir, dass ich es “richtig” machte. Dann plötzlich gluckerte eine seichte Spermawelle auf meine Zunge – endlich war es soweit!!! Ich schmeckte nun das Sperma meines (schlafenden) netten Nachbarn und mein vorsichtiges, zugleich aber ungeduldiges Saugen am Glied, quittierte die Eichel mit weiteren kleinen Samenergüssen, die sich rhythmisch in meinem Rachen ansammelten. Ich war so glücklich und tat einen großen Schluck! Aber sein Sperma ergoss sich weiter in meinem Mund, es spritzte nicht, es lief langsam aus der Eichel heraus. Wie ein Kälbchen trank ich nuckelnd an der Eichel seinen Samen. Ich konnte sehr oft schlucken, jedes mal machte ich es sehr genussvoll und mit voller Leidenschaft! Aus “Begeisterung” zählte ich mit: ‘… vier – fünf – sechs – SIEBEN! Ich konnte sieben mal schlucken bis sein Samenfluss versiegte! Seinen schlaffer werdenden Penis hatte ich noch eine kurze Weile liebkosend in meinem Mund. Aber der Mann schlief fest weiter und ich war glücklich und zufrieden, nun auch seine Hoden geleert haben zu können…!

Fortsetzung folgt! …

für feedbacks bin ich immer offen: fannis111@yahoo.de