Monatsarchiv für Juli 2009

Mitten auf der Straße

Da alle hir was posten dachte ich mir ..ich könnt auch mal meine phantasien niederschreiben

Ich 18M stelle mir oft vor das mich eine ältere Frau auf der Straße anspricht und wir es dann heiß miteinander treiben .Ab und zu ziehe ich meine Skates an

und fahre die innen stadt entlang oft einfach aus langeweile oder in der hoffnung das sie 30-40 mich anspricht . In meiner Phantasie folge ich ihr zuerst bis zu ihrem Auto und sie bittet mich hinein daruf hin fahren wir in einen abgelegen Wald .Ich verhalte mich meist schüchtern und dann fast sie irgentwan in meinen Schritt lehnt sich zu mir und küsst mich  ,gekonnt knöpft sie meine hose auf und reibt sanft an meinem edelstem stück.Meine Zunge umspielt ihre spielend und lasse nun auch meine hand in ihre Hose gleiten wo ich sanft anfange ihre Lustgrotte zu streicheln .Dann sind wir meist schon so geil das wir auf die Rückbank klettern und uns gegenseitig ausziehen .Ehe ich mich versehe sind wir es dann schon WILD am treiben oft lecke ich sie so lange bis ich merke wie sie anfängt zu zittern und sie es kaum noch erwarten kann .Nicht zu selten machen wir  es dann in allen Stellungen die uns beiden bekannt sind.bei dem blosem Gedanken an diese Situation werd ich hard und überlge mir ins geheim nicht doch nochmal in die Stadt zu fahren um meine Phantasie vieleicht doch in die tat um zu setzten ….^^

Wenn es da drausen eine Frau giebt die so was auchgerne erleben würde oder ihre phantasienmit mir teile möchte sollte sie sich ruihg melden

tj177@web.de

Gefesselt und Geknebelt Gequält werden

Hallo, ich bin 19 Jahre und komm aus München.

Immer öfter habe ich ich diese Fantasie. Ich werde von einer Frau auf einem Parkplatz entführt, sie Fellelt mir die Hände am Rücken, einmal am Handgelenk und einmal an den Ellenbogen. Dann verbindet sie mir die Augen und fährt mit mir irgendwo hin. Dort Fesselt sie mich auf dem Boden auf dem Bauch liegend mit gespreitzten Beinen und Armen. Sie Knebbelt mich und Peitscht mich aus. Sie kann nicht genug davon bekommen und schlägt immer härter zu bis der Rücken Blutrot mit Strimen übersät ist. Sie kratz mit ihren scharfen Fingernägeln über meinen Rücken so das ich Blute. Ich habe so einen Schmer nie zuvor gehabt. Sie dreht mich um und widmet sich meine Hoden. Sie schnürt sie ab, bis sie ganz prall sind. Dann quetsch sie sie, erst ganz leicht, dann immer stärker, ich erlebe einen Schmerz, schlimmer als zuvor. Anschließend zieht sie sich einen Umschnaldildo an und fikt mir anal. Nach einer Zeit verschwindet sie und lässt mich gefesselt liegen.

Strafarbeit beim Nachsitzen

<!–[if gte mso 9]> Normal 0 21 <![endif]–> In einer Schulstunde eines Gymnasiums ereignete sich merkwürdiges.

Eines schwülen Sommertages kam Anna zu spät zum Unterricht. Ausgerechnet, als Herr Schmidt eine unangekündigte mündliche Prüfung durchführte. Sie kam, klopfte und nach einem schroffen “herein” öffnete sie schüchtern die Klassentüre. “Du stehst gewaltig auf der Kippe.” sprach der Lehrer im tiefen Basston.

Sie setzte sich. Ihr war heiß und obschon sie in der ersten Reihe saß, öffnete sie ihre Beine.  “Nun nehmt euch eure Lektüre vor, lest bitte den nächsten Abschnitt” murmelte Herr Schmidt und setzte sich. Er hatte prächtigen Ausblick auf ihren Schritt, was diese gar nicht merkte. Er war ihr gegenüber stets besonders streng und oft musste sie noch dableiben um nachzuarbeiten. Sie konnte gar nicht ahnen, das er nur ihrer Anziehungskraft zu wiederstehen versuchte.

Er schaute in sein Buch, doch war er abgelenkt von ihren langen, halbnackten Beinen, sie hatte den Saum ihres Rockes weit nach oben geschoben, um ihre feucht gewordenen Schenkel ein wenig zu lüften. Er sah ihren weißen Slip, an dem sich alles abzeichnete.

“So. Anna, dann erzähl uns doch bitte, was Tolstoi mit dieser Aussage im Bezug auf die politische Situation Russlands genau meint?” sprach er, teils um sie zu verschüchtern, größtenteils um sich wieder klar zu werden.

“Also… ich…ich… vielleicht…” zögerte sie, “Ich vielleicht?! Was soll das heißen? Du bist nicht bei der Sache?? Erst Verspäten und nun nichts beisteuern?” er machte einen Eintrag “Dann bleibst du heute, wenn die anderen an den Badesee fahren, schön im Kassenzimmer. Bis dahin lernst du die drei Seiten auswendig! Strafarbeit!”

“Aber ich wollte doch…”"Nichts da! Sprich weiter und du bekommst noch eine Stunde drauf!”

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Sie quälte sich den Vormittag über, ihr war heiß und ihre Konzentration ließ bei weitem zu wünschen übrig. Wie sollte sie es noch schaffen, am Nachmittag da zu bleiben? Und dann noch unter Aufsicht dieses Lehrkörpers?

Schlecht gelaunt verabschiedete sie sich von ihren Schulkameraden und machte sich auf der Toilette frisch. Sie spritzte kaltes Wasser über ihr Dekollete, begab sich wieder ins nunmehr stickige Klassenzimmer und setzte sich auf ihren Platz.

” Vielleicht fällt es dir nun leichter dich zu konzentrieren, da wir nun alleine sind!” sagte Herr Schmidt. Nun, also was hast du denn aus unserem Unterricht heute gelernt?” “Was meinen sie damit? Meinen sie Tolstoi oder den Sinn…” er unterbrach sie  wütend “habe ich dich darum gebeten herumzuphilosophieren?! Nun sag auf was du gelernt hast!” Er stellte sich vor sie, in drohender Haltung, die ersten Sätze sprach sie zögerlich, doch dann strauchelte sie… “Du Dummchen! So, trete vor!” Sie kam nach vorne

“Beuge dich vor! Auf den Lehrerpult! Und nun lese! Was steht da in Absatz 4?!”

“Er trug die gestickte Hofuniform, Schnallenschuhe..” Er trat hinter sie und betrachtete ihren knackigen Hintern. Er sah wie sich ihre Schenkel abzeichneten… Das Blut schoss ihm in die Lenden. “Noch leiser und ich verstehe nichts mehr! Hat man dir nicht das lesen beigebracht! Schau nach vorne! Er trat noch näher an sie heran. ” Falsch es heißt `Hofluft`nicht Hochflut” brüllte er. Kurzerhand packte er sie am Kragen und drückte sie auf das Pult “Was tun sie denn da?! Lassen sie das!” “Dir werde ich noch Vernunft beibringen!” Sagte er und zog ihren Rock hoch ” Lies weiter!” Er nahm das Lineal und schlug ihr kräftig auf ihr Hinterteil. Sie stöhnte auf. Er tat es noch einmal… Überrascht von der Wendung wusste sie sich nicht zu helfen, sie schaute zur Tür, doch steckte dort der Schlüssel. Er beugte sich zu ihr runter und sagte, im sanfteren Ton “Nein, meine Liebe, eine Stunde, mindestens!” um ihr gleich darauf noch einen Hieb zu verpassen. Ihr Po brannte heiß… er drückte seinen Unterleib an sie und sie spürte seinen harten, großen Schwanz unter der Anzughose. Es machte sie feucht… er machte sie feucht… Er hielt sie immer noch und steckte seinen Füllfederhalter unter ihren Slip. Das kalte Metal erschreckte sie. “Du bist ja feucht! Du kleine Schlampe! Nein ich werde es dir nicht besorgen, du wirst mich anbetteln!!!” “Nein, das ist nicht war, ich..” Er packte ihren Schopf und drückte ihr Gesicht gegen die Beule in seiner Hose. “Aufmachen!” sie befolgte…er schob ihr den pulsierenden Schwanz tief in den Rachen und fickte ihren Mund, hörte abrupt auf und hob sie auf den Tisch. Endlich riss er ihr den Slip beiseite und leckte sie. Sie erbebte, sein Schweiß verschmolz mit dem an ihren Schenkeln und sie stöhnte laut auf. Er presste ihr die große Hand auf den Mund, um dann ihre Brüste zu kneten. “Nicht aufhören, bitte…” flüsterte sie wiederwillig.

“Ich will es hören! Willst du von mir gefickt werden?!?” “Ja..” sagte sie leise

“Willst du von mir gefickt werden?!” wiederholte er “Ja!” Sie fasste sich in den Schritt und steckte sich den Finger rein “Ja…bitte, ficken sie mich!!”

“Dreh dich um! Stell dich an das Pult und beuge dich! Tiefer! Zeig mir deinen Arsch!” Mit der bloßen Eichel stieß er ihre nasse Votze, sie stöhnte. Er nahm den Federhalter und schob ihn ihr in den Hintern. “Oh, ficken sie mich, bitte!!!” Stöhnte sie. Mit einem  heftigen Stoß versank er seinen ganzen langen Schwanz in ihrer kleinen Votze und sie schrie auf. er packte ihren Zopf und stieß sie… Sie schrie vor Geilheit… er fickte sie gewaltsam. Beide stöhnten auf und er füllte sie ganz mit  seiner Wichse. Sie lag halb auf dem Pult, während er sich schon wieder anzog. Er schlug ihr auf den Po “Los, steh auf! Du kannst früher gehen, für heute haben wir alles geklärt!” Sie stellte sich wankend vor ihn und sagte mit schläfrigen Augen und rotem Mund “Ich werde nie wieder pünktlich zu ihrem Unterricht kommen!” Sie nahm ihre Büchertasche. Als sie hinausgetreten war und die Tür hinter sich schloss, grinste er.

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Fortsetzung folgt.

Die Sehnsucht nach einer Frau

Hallo liebe Frauen,

ich bin Mira und zarte 21 Jahre jung.  Seit längerem bin ich eine stille Mitleserin und lese sehr gerne von euch die über und mit Frauen schreiben. Ich bin seit über einem Jahr in einer festen Beziehung mit einem Mann, schlafe sehr gerne mit ihm und bin glücklich mit ihm. Doch innerlich habe ich schon seit sehr langer Zeit einen innigen Wunsch: Ich möchte es mit einer Frau “machen”. Ich möchte von einer Frau verwöhnt, gestreichelt und geleckt werden. Ich lese hier grundsätzlich nur Beiträge in dennen ausschließlich Frauen vorkommen. Es erregt mich immer sehr zu lesen wie eine Frau eine andere verwöhnt und werde dabei sehr schnell feucht und geil und versuche mir die einzelnen Beiträge / Geschichten vorzustellen. Das schöne am Lesen ist ja, man keine seine Phantasie freien lauf lassen was mich dann immer noch viel heißer werden lässt.

Gerne würde ich jemanden haben, die mich an die Frauen “heran führt” oder mit der ich einfach nur Mails schreiben und die Phantasien spielen lassen. Denn Phantasien habe ich zu genüge denn diese verhelfen mir immer, wenn ich es mir mal wieder alleine besorge, zu wahnsinnigen Orgasmen.

Würde mich freuen, wenn ich eine solche Sie hier finde!

Eure Mira

Mira_mira@web.de