Monatsarchiv für April 2009

Die schöne Unbekannte

In meiner Vorgeschichte hatte ich schon mehrere Frauenbekanntschaften, aber sie endeten damit, daß diese Frauen mit mir intim werden wollten. Ich war sexuell unerfahren. Das hat mich sehr erschreckt und hatte Angst zu versagen. Deshalb habe ich die Flucht ergriffen. Diese Frauen ließen aber nicht locker, sie riefen ständig bei mir an. Deswegen machte ich um die Frauen einen großen Bogen. Ich hatte momentan die Schnauze gestrichen voll davon. 

Hallo, Du schöne süße Unbekannte. Du bist mir heute Nacht im Traum erschienen. Du hast mit mir Sachen gemacht, die ich noch nie mit einer süßen Sie gemacht habe. Ich weiß gar nicht mehr, wie Du mir aufgefallen bist und wo wir uns begegnet sind, denn ich hatte schon seit längerem ein Auge auf Dich geworfen. Du wirktest etwas schüchtern und schwach, dadurch hast Du meinen Beschützerinstinkt geweckt. Irgendwo haben wir uns gesehen und ich bin auf Dich zugegangen und habe Dich schüchtern und zurückhaltend gefragt, ob Du Interesse hättest, mich näher kennen zu lernen. Du sagtest ja zu mir. Vom 1. Augenblick an fanden wir uns gegenseitig sympathisch.

Du bist irgendwie mein Typ von Frau. Einmal bist Du schlank, sanft gebräunt und hast einen kleinen Busen, der durch deinen Push-Up BH, den Du trägst, voll zur Geltung kommt. Du hast ein schönes Gesicht,  mit einem süßen Lächeln und wirkst sehr natürlich. Mir gefallen Deine schulterlangen Haare, die Du offen trägst. Ich schätzte Dein Alter auf 40-45. Du hattest eine Chiffonbluse und darunter ein Top an, dann trugst einen Faltenminirock und schwarze Nylonstrümpfe und dazu passende Schuhe.

Wir gingen zu mir nach Hause in das oben im Haus ausgebaute Dachgeschoß. Ich schaltete meinen PC ein und Du hast gesagt, ich möchte mit Dir im Internet surfen. Ich habe Dir gezeigt, wie man sich im Internet bewegt. Du hast mir sehr erotische Links auf 3 Seiten vorgelegt und wir beiden haben diese Internetadressen auch ausprobiert. Ich habe gar nicht gewußt, daß Du auf erotische Literatur, Bilder, Filme, Links usw. gegenüber so aufgeschlossen und offen reagierst.

Ich setzte mich auf den Büroledersessel, der vor meinem Schreibtisch stand. Du hast Dich auf meinen Schoß gesetzt, das war schon jetzt eine explosive Mischung und mich ganz liebevoll angesehen. Ich habe gar nicht gewußt, daß Du auf erotische Dessous abfährst.  Auf einmal merkte ich, wie Du mir mein Hemd langsam aufgeknöpft hast und es sehr zärtlich abgestreift hast. Dann hast Du mich sehr zärtlich und einfühlsam gestreichelt und geküßt. Etwas später habe ich Dir gesagt, ich finde es toll und erregend, wenn sich eine junge Frau bei einem Strip langsam entblättert.

Ich merkte jetzt, daß Deine Knospen ganz hart geworden sind. Ich bemerkte auch jetzt, daß Dich das gegenseitige Streicheln und Liebkosen sehr erregt hat. Dann hast Du Dich bis auf Dein Spitzen-BH und Spitzenhöschen langsam ausgezogen. Danach holte ich Gläser und eine schöne Flasche Rotwein. Wie ich zurückkam, hast Du mir ins Ohr geflüstert: „Soll ich Dir etwas zeigen?“ Ich antwortete Dir: „Ja was denn?“ Du sagtest zu mir: „Drehe Dich anders herum und schließe Deine Augen.“ Ich hörte sie nur, wie sie etwas raschelnd aus ihrer Handtasche hervorkramte. Auf einmal sagte sie: „Du kannst Dich wieder zur mir herüber drehen und die Augen wieder öffnen. Ich bin fertig.“ Ich drehte mich wieder zu ihr herum und öffnete meine Augen. Was ich da sah, hatte ich bei meinen bisherigen Frauenbekanntschaften noch nie erlebt.

Du hattest Dir ein bodenlanges schwarzes transparentes Neglige angezogen.  Das Neglige sah wunderbar aus. Nach einer Weile habe ich dir den Spitzen-BH und den Spitzenslip zärtlich abgestreift und Deine schönen Brüste gestreichelt und geküßt.  Ich habe Dir gesagt, daß ich noch nie mit einer Frau intim geworden bin.  Du sagtest mir, daß ich keine Angst davor zu haben brauche, es sei die natürlichste Sache der Welt. Du sprachst  auch mit mir darüber, wenn sich Frau und Mann lieben, daß es nicht nur beim Streicheln, Knuddeln und Schmusen bliebe, sondern auch zur körperlichen Liebe käme.  Du  sagtest zu mir: „Ich werde ganz zärtlich und einfühlsam zu Dir sein. Du wirst von mir kaum etwas merken. Aber laß uns dazu ins Bett gehen, dort ist es bequemer und weicher als auf Deinem Büroledersessel. Komm schon, ich verzehre mich nach Dir.“

Wir gingen beide zu mir ins Schlafzimmer, in dem ein gedämpftes Licht brannte und sehr leise Musik im Radio lief. Ich habe mich ins Bett gelegt und du hast Dich auf das Bett gesetzt. Du hast mir  Geborgenheit bzw. Selbstvertrauen gegeben, als Du mich mit Deinen kundigen Fingern sehr zärtlich und fordernd gestreichelt hast. Auf einmal hast Du den Gürtel meiner Hose geöffnet und sie langsam abgestreift. Ich hatte jetzt nur noch meine Shorts und meine Socken an.  Wir haben uns jetzt sehr zärtlich und leidenschaftlich gestreichelt, geküßt und liebkost.

Wir wurden jetzt immer mehr miteinander vertraut. Das Liebesspiel zwischen uns wurde immer wilder und leidenschaftlicher. Auf einmal lagst Du über mir und hast mich mit Deinen Händen und Deinem Mund  verwöhnt. Jetzt hast Du mir meine Shorts ausgezogen und ich merkte, wie Du mir sehr zärtlich ein Kondom über meinen Penis gezogen hast. Du hast mich ganz langsam und immer schneller werdend in der Reiterstellung geliebt.

Danach bist Du in das Badezimmer geschlichen. Dort hast Du Wasser in die Badewanne einlaufen lassen und hast im Badezimmer Kerzen aufgestellt und angezündet. Ich habe nachgesehen, wo Du bist. Ich brachte zum Abschluß eine Flasche kalten Sekt  und 2 Gläser mit ins Badezimmer. Es wurde ein richtig sinnliches und üppiges Fest der Liebe.  Nun bin ich keine männliche Jungfrau mehr. Wir haben nun beide miteinander geschlafen . Es war sehr schön, weil Du sehr zärtlich, einfühlsam und gefühlvoll  zu mir warst. Wir haben uns gegenseitig respektiert. Ich fühle mich bei Dir sehr geborgen. Du hast Dich von mir mit einem sehr innigen Kuß verabschiedet und bist dann nach Hause gefahren. Ich war danach sehr glücklich und zufrieden. Wir werden uns jetzt öfter sehen und treffen.

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romanticman40 am 30. April 2009 in Sexphantasien

Im Zug mit meiner Frau

Hier folgt jetzt mal eine reale Begebenheit, die wunderbar dazu geeignet ist, in der eigenen Gedankenwelt fortgeführt zu werden (und von uns auch wird :-)

Ich bin 37, meine Frau 48 Jahre alt, wir sind beide schlank, ich 1,87m bei 80kg groß, sie 1,60m, um die 50kg  mit tollen Augen, einer erotischen Stimme und weiblichen Kurven.

Es war im Sommer 2006 an einem sonnigen, warmem Tag – perfektes Wetter für luftige Kleidung. Wir saßen im Zug nach Köln in einem offenen Abteil mit Doppelsitzbänken (kennt Ihr sicher – immer zwei Bänke gegenüber, so dass vier Leute sich anschauen). Wir saßen uns alleine gegenüber jeweils am Fenster, sonst war in dem gesamten Wagon niemand außer einem Herrn im Anzug (der Arme, dachte ich nur), der auf der anderen Seite am Fenster saß und Zeitung las.

Ich hatte ein T-Shirt und eine 3/4-Hose an, meine Frau trug ein langes, helles Sommerkleid mit kleinen Blumen und (wie eigentlich immer) sehr schicke offene Schuhe mit leichten Absätzen. Wir saßen dort schon einige Zeit, unterhielten uns über dieses und jenes und die Sonne schien durch das Fenster auf uns beide.

Da ich (und auch andere, wie man häufiger an Blicken sieht) meine Frau sehr attraktiv finde, hatte ich ihr beim Einsteigen im Gedränge wie zufällig die Hand von hinten auf den Po gelegt und ganz sanft einige wenige Zentimeter zwischen ihre Schenkel geführt. Sie hatte schon zu Hause verkündet, dass sie heute ohne Slip gehen würde und so war es für mich natürlich besonders prickelnd, direkt ihre weichen Kurven unter dem Stoff zu fühlte. Sie ließ sich aber nichts anmerken.

Wir saßen also dort und es war schon recht warm. Da es während der Fahrt einigermaßen laut war, konnten wir uns leise unterhalten, ohne dass der “Anzugträger” etwas mitbekam.

Bei einer kurzen Pause sagte sie urplötzlich, dass mein Verhalten von eben einen kleinen Denkzettel verdient hätte. Ein Blick in ihre Augen sagte mir, dass sie leicht erregt war (wenn man sich gut kennt, weiß man das einfach ;-)

Während ich noch ziemlich überrascht war, winkelte sie ihr Bein an der Fensterseite an und stellte ihren Fuß auf das kleine Podest, das in solchen Wagons unterhalb des Aschenbechers/Mülleimers entlang lief. Ihr Kleid bildete also eine Art Zelt, welches sich zum Fenster und zu mir hin öffnete.

Sofort hatte ich einen herrlichen Einblick mitten zwischen ihre Schenkel und ihr wunderbares senkrechtes Lächeln wurde komplett von der Sonne beschienen. Meine Frau ist eher der südländische Typ und hat dementsprechend schwarz Haare. Sie rasiert sich ihre Schambehaarung immer zu einem schönen Dreieck mit einem Kurzhaarschnitt, aber so, dass ihre Schamlippen ganz frei sind (vollkommen rasiert mögen wir es beide nicht – wir sind schließlich keine Kinder). Ich konnte natürlich nicht anders und musste immer wieder auf ihren schönen Hinweispfeil und das darunter schauen. Sie aber lehnte sich zurück, schloß die Augen und sah für andere so aus, als wolle sie kurz schlafen. Allerdings redete sie mit geschlossenen Augen weiter: “Schau sie Dir genau an. Das alles gehört Dir, wann immer Du willst”.

Um mich nun vollkommen wahnsinnig zu machen, nahm sie nach einiger Zeit noch ihre Hand an der Fensterseite und schob diese so unter ihr angewinkeltes Bein, dass sie mit den Fingerspitzen nur noch ein kleines Stück bis zu ihren Schamlippen hatte, fasste sie aber nicht an. Dann begann sie ganz langsam, ihre Hand unter ihrem Oberschenkel herauszuziehen, was dazu führte, dass ihre Schamlippen sanft nach außen gezogen wurden. Da die äußeren aber nicht feucht waren, klebten sie noch aneinander. Sie erhöhte die Spannung jedoch weiter und weiter, so dass die äußeren Schamlippen sich schließlich von unten nach oben voneinander lösten und sofort ihre wunderbare, dunkle, feucht glänzende Öffnung zeigten. Sie flüsterte weiter “Schau mal, wie sehr ich es will” und verringerte die Spannung wieder, so dass sich die Lippen wieder schlossen. Dann erhöhte sie wieder und so ging es weiter. Der Anblick dieser saugenden Lippen, die unbedingt etwas in sich spüren wollten,  war unbeschreiblich, insbesondere, weil ich mir ja nichts anmerken lassen durfte (aber natürlich platzte bald meine Hose – gut, dass ich noch die Zeitschrift dabei hatte…)

Dazu gab es die gehauchten Worte “Schatz, ich brauche jetzt einen Hengst, der mich richtig deckt”, “Oder soll ich Dich lieber zureiten?”, “Möchtest Du mir nicht alles tief reinspritzen?”. Das alles mit harmlos geschlossenen Augen, aber umso aufreizender in der Stimme.

Das alles ging so über mehrere Minuten: ich hatte ständig die sanft saugende, feuchte Höhle meine Frau vor Augen – wenn ich sagen müsste, dass ich irgendwo mal vor Erregung einen Herzschlag bekomme – das war so ein Moment …

Leider, leider fuhren wir in diesen Minuten schon über die Rheinbrücke Richtung Bahnhof – aber es hätte wohl nicht mehr viel gefehlt, und ich wäre ganz ohne Berührung in meiner Hose gekommen. Insofern war es auch Glück ;-)

Außerdem hatte ich so Gelegenheit, meinerFrau später im Kölner Grüngürtel das von mir zu geben, was sie wollte, so dass sie sich auf der Rückfahrt mit Tempos behelfen musste ;-)

Das Nicht-Dürfen, obwohl man möchte, ist schon ein starkes Aphodisiakum.

Anregung für Eure Phantasie: Was wäre gewesen, wenn der Fremde im Abteil so gesessen hätte, dass auch er Einblick in die intimen Details meiner Frau gehabt hätte? Was wäre passiert, wenn wir ganz alleine gewesen wären? Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns einbinden würdet

Weiterhin erotische Phantasien und deren späteres Ausleben wünscht Euch

Chris

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Chris am 25. April 2009 in Sex in der Öffentlichkeit

Reife Frauen machen mich geil

Hallo, ich bin komplett neu hier und möchte was loswerden. Wenn ich eine Frau ab 50 sehe und die Optik einigermaßen paßt, dann stelle ich mir immer vor, wie es wäre mit ihr Sex zu haben. Ich selbst bin 38 und obwohl meine Frau (36) optisch ein absoluter Hingucker ist, zieht es mich seit einem Jahr etwa extrem zu reiferen Frauen hin, wobei das Aussehen nicht der springende Punkt ist. Klar sollten gewisse Grundvoraussetzungen erfüllt sein, aber im Großen und Ganzen bin ich nicht wählerisch. Also habe ich vor einiger Zeit über eine Lokale Community eine Frau mit 55 kennengelernt, erst waren wir Kaffetrinken und dann hat sich das eine zum anderen ergeben. Eines schönen Sommerabends waren wir dann unterwegs und haben im Auto angefangen uns zu berühren und zu streicheln. Wir haben es uns beim ersten Mal gegenseitig mit der Hand gemacht, bei den nächsten Malen ging es dann richtig zur Sache und es war so megageil… ich hätte nie im Traum daran gedacht, daß Fremdficken so geil sein kann. Leider ist die Dame nun weggezogen und ich hab keinen Schimmer, wie man hier in Mittelfranken und Umgebeung reifere Frauen kennenlernen kann zumal die Community von damals nicht mehr existiert. Ich würde mich echt freuen, wenn sich die ein oder andere Frau im besten Alter ( ab 50 bis ??? ) mal mit netten, erotischen E-Mails melden würde und ein Fotoaustausch in jeder Lage und Situation ( grins ) wäre ein geiler Anfang. Ich für meinen Teil schreibe meine geilsten Phantasie gern und umfangreich, lasse keine Details aus. Welche Sie teilt ihre mit mir.

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gerner66 am 19. April 2009 in Sexphantasien

ein Haufen Männer, der es mir besorgt

Hallo zusammen. Spannendes Forum, da möchte ich doch auch gerne meine grösste Phantasie loswerden.

Ich heisse Chrisitne, bin 42, geniesse mein Single-Leben mit viel Sex. Jedoch muss ich es mir auch immer wieder selber besorgen, da ich sonst zu kurz komme. Dabei stelle ich mir vor, ich bin in einem Raum und meine Augen sind verbunden. Ich bin nackt. Plötzlich spüre ich einen nackten Männerkörper, der sich von hinten an mich drückt. Seine Hände kneten meine Titten und massieren meine Nippel. Dabei beisst er mich in den Hals. Dann fühle ich eine weitere Hand, die mein Gesicht streichelt, und einen Mund, der mich wild küsst. Weiter kommt eine Hand eines weiteren Kandidaten hinzu, der meine bereits nasse Spalte massiert. Ich spreize meine Beine, damit er besser den Weg zur Lustgrotte findet. Gleichzeitig fängt er an, meine Muschi zu lecken, an meinem Kitzler zu saugen und seine Finger in meine Fotze zu graben. Des weiteren spüre ich weitere Hände, die meinen Arsch kneten und Finger, die meine Rosette bearbeiten, dann eine Zunge, die sich langsam hineinwagt. Ich spüre weitere Hände, die mich streicheln, Zungen, die mich lecken und ich kann gar nicht mehr zählen, wie mancher mich heiss macht. Nachdem ich unzählbare Organsmen hatte, darf ich mich über die vielen Schwänze hermachen. Es sind bestimmt 6 – 10 Männer mit mir im Raum, die es kaum erwarten können, Ihren Schwanz in irgend ein Loch zu stecken und es mir zu besorgen. Sie nehmen mir die Augenbinde ab, damit ich auch alles mitverfolgen kann. Da sind sie vor mir, einer dicker und grösser, als der andere. Prall und stehen wie eine eins. Ich nehm den erst besten, lutsche den ganzen Schaft ab, ziehe die Vorhaut zurück und sauge an seiner Eichel. Gleichzeitig stöstt mir ein anderer, sein bestes Stück in meine geile Muschi und fickt mich von hinten hart durch. Einer legt sich unter mich und übernimmt das Stossen in der Muschi, während der andere seinen Schwanz nun in meine Rosette stösst. Ich weiss nicht mehr. wo mir der Verstand steht, Zwei andere bediene ich mit der Hand, bis alle 5 gleichzeitig abspritzen, in mir, auf mir, über mir. Zum Abschluss werde ich von allen 10 nochmals hart durchgefickt und jeder verteilt sein Sperma anderswo auf oder in mir.

Wie oft ich bei dieser Phantasie komme, weiss dann selbst nicht mehr, denn es törnt mich so an, das ich die Zeit vergesse.

 Ich freu mich auf Kommentare oder Mails, egal ob Mann oder Frau ;)

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amaz0ne am 15. April 2009 in Frauen über Gruppensex

Meine Ex, ihr neuer Freund -und ich!

Als meine damalige Freundin mit mir schluss machte war ich ziemlich fertig, kein Wunder, dauerte es doch nicht lange bis sie wieder einen neuen hatte, er war, bzw. ist es immer noch, auch mein Freund/Kumpel! Damals war ich allerdings noch sehr eifersüchtig und das merkte sie, hab ich sie doch auch immer wieder beleidigt.. es dauerte nicht lange, da ging sie zum Gegenangriff über, sie stellte sich mit Vorliebe mit ihm genau vor mich und sie beide knutschen und begrabschten sich auf das schärfste, so als wollte sie mir sagen `Sieh nur her, ich gehör ihm, nur er darf mich ficken, und es ist schön, ich liebe es, er weiß mich zu befriedigen, gott sei dank hab ich dich nicht an mich rangelassen du kleinschwänzige Niete!` Und in der Tat, die 3Monate in denen ich mit ihr zusammen war haten wir keinen Sex, da sie meine erste und bisher einzige Freundin war heisst das ebenfalls das ich immer noch Jungfrau bin -mir 27! Nach unserer Trennung habe ich erfahren das sie mich nicht rangelassen hat weil ihr mein Schwanz zu klein gewesen wäre, was für eine Erniedrigung, aber sie hat leider recht, er ist wirklich nicht besonders groß, und ich weiß das sie eine Frau ist für die die Länge durchaus eine Rolle spielt, denn mein Kumpel konnte ihr ganze 19*5cm bieten! Mittlerweile hat sich meine eiversucht längst gelegt, und ich habe eine Art Fetisch entwickelt, ich träume davon meiner Ex und ihrem Freund beim Liebesspiel zusehen zu dürfen, nackt, aber mit einem Keuschheitsgürtel zu dem sie die Schlüssel hat und aus dem sie mich nur nach ihrer Laune -also nie- befreien wird! Ich sitze auf einem Stuhl, die beiden vergnügen sich auf dem Bett, sie sieht mich an und sagt “Sieh und nur zu, sieh wie schön Sex ist, denn haben wirst du ihn nie!”, darauf sagt er “Ja, sieh wie ich es deiner Ex richtig schön besorge, sie hat mir erzählt das du sie nicht gevögelt hast, das macht es für mich umso geiler!” Die beiden treiben es in allen erdenklichen Stellungen vor mir und werfen mir immer wieder erniedrigende Sätze an den Kopf, und obwohl mich das mitlerweile geil macht empfinde ich Schmerzen, wegen des Kg`s den sie mir umerlegt hat und der mir jeder Errektion schmerzhaft unterbindet! Jetzt kommt es zum großem Finale, er ist kurz davor zu kommen, was wird er tun? Wird er seinen Schwanz aus ihr rausziehen, zu mir hingehen und vor ihren lächelden Augen zu mir sagen “Komm, blas mich bis zum Schluss, schluck mein Sperma runter und leck meinen Schwanz sauber, damit du auch mal schmeckst wie die Muschi deiner Ex, meiner Freundin schmeckt!” Oder wird er ihr in die Muschi, den Arsch oder den Mund spritzen und ich muss/darf sie nachher sauber lecken, bzw. sie lässt sein Sperma in meinen Mund hinein fließen? Wie auch immer, ich bin bereit und würde es tun! Danach küssen und schmusen sie noch vor mir, beleidigen mich und lachen mich aus, bevor sie mich nach Hause schicken, benutzt und verschlossen in meinem KG, zu ewiger Jungfräulichkeit verdammt und mit dem Bild vor Augen wie die beiden Spass miteinander haben und es wie wild treiben!

Beim Ficken zusehen – tut meinem Ständer gut – ein geiler Orgasmus

Ich (43)  habe  bisher noch nie mit anderen Sex gehabt, weil ich mir wegen eines körperlichen Handycaps irgendwie blockiert war. Das ist inzwischen übewunden und jetzt gehen die geilen Phantasien mit mir durch: Und das ging dann so: Eines Samstag abends zog ich mir wieder mal einen Porno rein und sah den Päärchen beim Ficken zu, Ich mag es wenn sie sich lecken und blasen und wenn in gespreizter Stellung der Penis rhythmisch in die Scheide stößt… Wenn die Frau dann noch geile Bettstiefel über ihre langen Beine trägt ….  Und ich rieb mir meinen Steifen. er wurde immer länger und geiler als wollte er selbst die Aufgaben in dem Film übernehmen.  Aber bitte noch keinen Orgasmus! denke ich Da klingelt es an der Tür!  Ach ja ein Päärchen will etwas abholen, was es bei E-bay ersteigert hat.  Verdammt ! Vor lauter Geilheit denke ich nicht daran den Porno abzuschalten und das Paar sieht die nackten Tatsachen auf dem Bildschirm. Mit hochroter verschämter Birne stammelte ich einen Erklärungsversuch für den mir so peinlichen Vorfall und sagte Wwwissen Sie, ich habe eigentlich noch nie…..  Da ergreift die Frau die Initiative und beruhigt mich: Das braucht Ihnen nicht peinlich zu sein, wir beiden können es noch geiler! Sollen wir???? Ich traute meinen Sinnen nicht!  Das war es doch was ich mir schon immer erträumt hatte, das kam jetzt frei Haus! Schüchtern nickte ich mit dem Kopf, kaum das ich glaubte was geschah. Sie lagen sich zärtlich in den Armen auf meiner Ledercouch, die Zungen begannen zu arbeiten und berührten sich und ein immer lauter werdendes lustvolles Stöhnen begleitete die Hände und unterstützte sie beim Ausziehen bis sie splitternackt waren. Jetzt konnten die Zungen gegenseitig über die glatte  Haut fahren und sie berührten auch  ihr gegenseitig bestes Stück! Er leckt sie und sie bläst ihn – geil und schon explodiert sein Schwanz! Zu doppelter Größe! Je mehr sie ihn bläst, desto dringlicher will er sie besuchen kommen! Oh wie  das juckt und wie er zuckt, der geile Penis! Da hilft nur eines: Rein mit ihm jaaa! Und sie räckelt sich auf die feuchte und geile Ledercouch, spreizt die Beine ihm entgegen über die Schulter und Jahhha- drin ist er der geile Steife Schwanz! Und er nagelt und hämmert im geilen Takte des Stöhnens.Sowas geiles konnte auch meinen kleinen Freund nicht ungeschoren lassen! Ich streifte meine geile Lederjeans ab im Nu war auch ich nackt und stellte mich breitbeinig hin.  In so einer geilen Situation ging es  gar nicht anders!  Ich musste bei mir Hand anlegen:  Hoch und runter, hoch und runter !Ohhh jaaah mein praller Steifer Penis  dankte es mir!Und was sah ich da geiles: Sie ritten wechselseitig aufeinander! Fick. Fick, bums bums, das musste ich näher sehen! Ich ging zur Ledercouch ganz nahe an den Ort des Geschehens, während ich weiterhin meinen geilen Ständer rieb! Meinen Arsch lasse ich derweil - die beiden fest im Blick - das geile kalte glatte Leder der Couch reiben! Zwischendurch drehe ich mich um und gönne dem geilen Steifen Penis eine Runde über das Glatte Leder! Inzwischen ist sie geil in der Hocke, das Gesicht zu mir gedreht und er läßt seinen geilen Penis immer tiefer in die reingleiten. Oh wie das juckt und wie gut ihr das tut! Doch was geschieht, die Belohnung bekomme ich: Sie ergreift vollgeil meinen Ständer zieht die Vorhaut langsam runter und und fragt das darf ich doch oder? Ja gerne! Das tat mir gut wie nie im Leben! Da stellten sie sich hin, den Penis nach vorne zur Scheide gedreht, sie sahen sich an, er drang erneut in sie ein und sie luden mich  ein, meine Quanten auf ihre zustellen und im Ficktakt geil zu wippen! Ohhh supergeil!! Zwischendurch rieb sie mit ihrem hochgestellten Fuß meinen Steifen ! ohhhhh das tut gut!!!!  Sie stöhnten und Stöhnten, er fickte und fickte und  und die Quanten wippten im geilen Takt aufeinander Ohh geil das tat meinem Steifen so gut…. niemals vorher hat er sich so gut gefühlt jaaa! und  sie stöhnt, er stöhnt, sie wichst mich noch einmal mit ihrem Fuss und jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!  er zieht ihn raus, spritzt auf sie drauf, ich sehe das, drück die geilen Quanten noch mal auf den Boden und jaaaaahhhh…..jetzt bekomme ich ihn endlich,… den geilsten Orrrrrrrrrrgasssmuss den ich je hatte, ganz anders als bei Handbetrieb oder Fernsehen - super ehrlich!  Das  war geil und ein echtes entspannendes Erlebnis! Jetzt fühl ich mich als Mann! Den Beiden hat es auch gut gefallen wir lassen bei einem Glas Rotwein den geilen Abend ausklingen.

Gerne lade ich auch Euch zu einem Besuch ein, das wir es uns geil gehen lassen!  Schreibt mir einfach, ich bin sehr nett und freue mich auf Euere Reaktonen: studimuens1@gmx.de

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BenediktMS am 07. April 2009 in Sexphantasien

Entsafterin aus Leidenschaft…

Ich heisse Brigitte, bin 36 Jahre alt und lebe in einer festen Beziehung. Allerdings fühle ich mich durch die Berufstätigkeit meines Mannes (Aussendienst, verbunden mit längeren Auslandsaufenthalten) eher vernachlässigt. Mit jedem Tag ohne meinen Lieblingssaft wächst allerdings mein Verlangen nach männlichem Samen. Ich muss vorausschicken, dass ich beim sogenannten “ersten Mal” vor ca. 20 Jahren oral entjungfert worden bin, was mich bis heute geprägt hat. Was damals noch eher unverhofft – unappetitlich war, ist danach mehr und mehr zu meiner Vorliebe geworden. Ich mag es sehr gerne, wenn mir der Liebessaft in den Mund gespritzt wird. Damals noch auf der Couch bei meinen Eltern (normaler Verkehr war nicht möglich, da das Schlafzimmer meiner Eltern) nebenan war und man uns gehört hätte) streichelte ich Jürgen’s Schwanz durch die Hose, während er meine Brüste unter dem Pullover massierte. Ich merkte aber, dass er “mehr” wollte und öffnete ihm den Reissverschluss. Mit seiner rechten Hand fasste er an meinen Hinterkopf und drückte mich sanft nach unten. Ich sah nun seinen Schwanz ganz aus der Nähe und nahm ihn in die linke Hand. Mit der rechten Hand holte ich seine Hoden aus der Hose. Ich begann nun langsam mit leichten Wichsbewegungen und Jürgen legte den Kopf zurück und schloss die Augen. Seine Hand ruhte aber immer noch auf meinem Hinterkopf. Nach ein paar Minuten sagte er dann: “Nimm’ ihn bitte in deinen geilen Mund, ich möchte, dass Du mich bläst!”

Ganz weltfremd war ich damals nicht und ich wusste schon was er von mir wollte… aber es war für mich schon das erste mal, dass ich einen Schwanz in den Mund nehmen sollte. Ich antwortete nicht. Zögerlich streckte ich meine Zunge raus und begann ganz vorsichtig an seinem Schwanz zu lecken. Dabei zog ich die Vorhaut nach unten, sodass seine Eichel frei lag. Als ich mit der Zunge an die Eichel stiess, legte mir Jürgen beide Hände auf den Hinterkopf und drückte mich auf seinen Schwanz. Mit leichten Stößen begann er meinen Mund zu ficken. Sein Schwanz war eher durchschnittlich lang, dafür aber ziemlich dick, sodass ich Mühe hatte seine Rieseneichel im Mund zu behalten. Meine Lippen rasteten nach seinen Stössen immer hinter seiner Eichel ein und so blieb sein Schwanz die ganze Zeit in meinem Mund. Es war ein nie gekanntes Gefühl des Benutztwerdens einerseits, andererseits verlieh es mir ein Machtgefühl über Jürgen, denn seine verzerrten Gesichtszüge und sein Stöhnen signalisierten mir, dass er dieses Blaskonzert sehr geniesst und ich diejenige war, die ihm diesen Genuss verschaffte. Es dauerte auch nicht sehr lange bis Jürgen mir seinen Samen ohne Vorwarnung in meinen Mund spritzte. Er hielt dabei meinen Kopf ganz fest und ich konnte so nicht ausweichen. Ich wusste nicht wie mir geschah. Unmengen (so jedenfalls mein Gefühl) kebriger Samen schoss mir in den Mund, an meinen Gaumen, auf die Zunge und in meinen Rachen. Ich musste würgen, denn mein Mund war voller Sperma. Es blieb mir nichts anderes übrig als einen Teil zu schlucken. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass er nicht aufhört mit dem Spritzen. Dann war es doch zuende und mir war etwas elend zumute. Jürgen sagte erstmal gar nichts. Dann aber doch ein wenig entschuldigend: “sorry, aber es war so geil, das wollte ich mir nicht entgehen lassen!” “Du bist gemein, du hättest mich wenigtens warnen können”, entgegnete ich.

Wir trafen uns danach nur noch ein paar mal. Meistens musste ich Jürgen im Auto oral befriedigen, nur ganz selten hatten wir normalen Verkehr. Irgendwie habe ich seit dieser Zeit eher eine Vorliebe als eine Abneigung für oralen Sex entwickelt. Ich mag es natürlich auch, wenn man mich oral befriedigt oder stimuliert, aber ganz und gar geil werde ich nur wenn mir ein Mann oder auch mehr Männer ihren heissen Samen direkt in den Mund spritzen. Ich laufe dann aus, so geil macht mich nur der Gedanke daran.

Nach Jürgen hatte ich noch viele Bekanntschaften und sie waren ob meiner Vorliebe sehr erfreut. Einige dachten allerdings, dass ich wegen meiner Blaskünste schon einmal im “Gewerbe” gearbeitet hätte und trennten sich von mir. Zugegeben aber hat das keiner. In meinen Phantasien werde ich von mehreren Männern gleichzeitig genommen. Sie verwöhnen mich nach allen Regeln der Kunst, wobei am Ende immer meine Belohnung wartet, in Form von reinstem Eiweiss. Ich möchte es auch nicht so sehr im Gesicht oder meiem Körper, nein ich möchte jeden Tropfen trinken und es mir oral einverleiben. Bin ich deswegen eigentlich pervers? Ich wage es nicht meinem Frauenarzt die Frage zu stellen, da er schon an die 60 Jahre alt ist. Es gibt Tage, da stelle ich mir vor, wie ich unter einem grossen Tisch verbringe. Am Tisch sitzen zehn bis zwölf Männer und alle haben sie nur ein weisses Hemd mit Krawatte an. Unter herum sind sie vollkommen nackt. Während sich die Männer am Tisch bei Getränken angenehm unterhalten, bediene ich sie der Reihe nach oral. Ich bin erst dann zufrieden, wenn mir alle in den Mund gespritzt haben. Auch wenn ich durch eine Herrenabteiung im Kaufhaus gehe, sehe ich verstohlen nach den Umkleidekabinen, da ich dort auch schon einige Male mein orales Erfolgserlebnis hatte.

Ich verschiedenen Foren werden zwar immer ähnliche Stories veröffentlicht, aber man merkt, dass sie nicht von einer Frau geschrieben wurden, sondern nur aus Sicht von Männern. Ich kann das durchaus verstehen, denn eine blasfreudige Frau, wer will das als Mann nicht. Auf die Idee, dass es das sogar gibt, kommt der ein oder andere nicht….

Oft denke ich beim Betrachten von Männern, wie der wohl gebaut ist und ob er viel abspritzen kann… auch mehrmals hintereinander und wenn, wie denn wohl die Abstände wären. Wieviel würde er beim dritten mal spritzen???

All diese Gedanken gehen mir durch den Kopf. Und so ist es kein Wunder, dass ich mir manchmal das hole, wonach mein Körper sich sehnt. Ich möchte es gerne öfter, aber die Geegenheiten sind gar nicht so oft vorhanden, auch wenn man sich das anders vorstellt.

Zuletzt durfte der freundliche Kundendienstmitarbeiter einer Elektrofirma in den Genuss meines Mundes kommen. Ich hatte wegen einer defekten Waschmaschine angerufen. Als er in unser Haus kam (ich schätzte ihn auf Anfang-Mitte 40) fiel mir sofort seine starke Körperbehaarung auf. Typ Südländer. Er kümmerte sich um die Waschmaschine und ich machte uns Kaffee. Als er mich bat, die abmontierte Rückwand der Waschmaschine zu halten, stellte ich mich so neben ihn, dass beide Brüste direkt an seinem linken Arm lagen. Ich muss dazu sagen, dass ich ziemlich grosse Brüste habe. Ich merkte natürlich, dass er nicht zurückzog sondern -im Gegenteil- den Druck seinerseits noch verstärkte.  “Wollen wir eine Pause machen?”,fragte ich ihn. “gleich, nur noch die Pumpe ausbauen!”, kam die Antwort. “Kann ich mich auch knien, es wird mir sonst zu unbequem!”, fragte ich weiter. “Natürlich”, sagte er. Jetzt war ich mit dem Kopf genau in der richtigen Höhe. Sein Schwanz war ob der “Brustmassage” schon etwas hart geworden, das konnte ich sehen. Ich drückte mit der rechten Hand gegen seinen Schwanz und wartete auf seine Reaktion. Nichts geschah. Ich begann leicht sein Rohr zu massieren. Erst jetzt kam ein leichtes Aufstöhnen. Also machte ich ungeniert weiter. Ich lies die Rückwand fallen und massierte mit beiden Händen weiter. Auch er lies von der Maschine ab und stellte sich nun genau vor mich. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich zog ihm den Reissverschluss auf und befreite seinen Schwanz aus der engen Hose. Er wippte mir schon entgegen. Ein etwas gebogenes ca. 20 cm langes Prachtexemplar. Er unternahm weiter nichts. Er wartete ab. Ich war jetzt diejenige, die am Zuge war. Ich wollte ja auch etwas…..

Ich fragte ihn jetzt ungeniert, ob ich ihm einen blasen dürfte. Keine Antwort. Er berührte nur meine linke Brust und zwängte sie unter meinem Shirt hervor. Dann die rechte. Er bearbeitete sie mit beiden Händen während ich seinen Schwanz begutachtete. Er war sehr behaart, besonders im Bereich der Hoden. Ich musste schon bei den Gedanken an die Haare niessen, die mir gleich in die Nasenlöcher kitzeln werden. Ich leckte die Unterseite seiner Eier. Er quittierte mit einem wohllüstigen Grunzen und schob mir seinen Unterkörper entgegen. Seine Eichel ruhte jetzt genau auf meiner Stirn und ragte in meine blonden Haare während seine Eier vor meinem Mund baumelten. Ich leckte an der Unterseite weiter. Sein  Schwanz wurde immer grösser. Jetzt nahm ich ihn in die linke Hand und begann leicht auf- und ab zu reiben. Ich konnte sehen, wie die Eichel unter der Vorhaut verschwand und dann wieder zum Vorschein kam. Eine kleine Weile und dann (für ihn völlig unverhofft) stülpte ich meine vollen Lippen um das geile Blasrohr. Ich wollte den mir Ungebannten jetzt bis aufs Rückenmark aussaugen. Ich wollte das er mir in die Harre greift und mir geil den Mund fickt. Ich wollte seine ganze Sahne im Rachen spüren. Ich merkte wie ich zwischen meinen Beinen feucht wurde, so erregte mich dieser geile Samenträger. Ich hatte ihn zwischen den Lippen. Er war mir ausgeliefert. Er stöhnte laut auf und murmelte etwas auf spanisch oder italienisch. Das war mir aber vollkommen egal. Ich wollte nur seinen Samen und ich war schon  gespannt auf den Geschmack. Ich saugte jetzt mit aller Kraft und wurde immer fordernder. Meine Lippen liessen die Eichel nicht mehr frei und er unterstützte meine Lippen mit ganz sanften Fickbewegungen. Da beiden Hände frei waren massierte ich seine Hoden und steckte ihm zwei Finger in den Anus. Jetzt kam auch er in Fahrt. Er legte eine Hand auf meinen Kopf und die andere unter mein Kinn und begann fest zu stossen. Jetzt nur noch kuzze Zeit dachte ich und er wird mir seine heisse Sahne in meinen Mund feuern. Ich konnte es kaum erwarten.

Dann war es soweit! Mit 8 satten Spritzern, die im Sekundenabstand seine Eichel verliessen, machte er mich satt und glücklich. Seine Sahne schmeckte himmlisch salzig. Ich trank seinen Erguss bis zum letzten Tropfen. Selbst als er seinen Schwanz schon aus meinem Mund entfernt hatte, schnappte ich nach ihm, um ihm die restlichen Tropfen auszulutschen. Aus Erfahrung weiss ich, dass es immer noch ein paar Sahnetröpfchen gibt, die im kleiner werdenden Schwanz stecken. Ich wollte und will nichts davon verschenken…

Dankbar leckte ich noch seine Eichel, seine Hoden und auch die Stelle dahinter, bis auch wirklich nichts mehr vorhanden war. Er hatte seine Hände auf meine Schultern gelegt, so als wolle er mich in dieser Stellung behalten. Aber jetzt war da für mich nichts mehr zu holen, zuviel hatte er mir in den Rachen gefeuert….

So, oder so ähnlich habe ich in den letzten Jahren schon viele Abenteuer erlebt. Es ist allerdings schwierig, dazu auch die richtigen Männer zu finden, die auch in der Lage sind, meine geilen Phantasien in dieser Richtung zu erfüllen. Ihr könnt mir gerne auch schreiben……

bitte an: lazysummer69@gmx.net

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Brigitte am 03. April 2009 in Sexphantasien