Masturbieren mit Lebensmitteln
Trotz meines Alters masturbiere ich mehrmals in der Woche
Eigentlich müßte ich mich als verheiratete Frau -mit 47 Jahren- mich schämen, noch große Lust auf Sex zu haben.
Ich wohne in Essen, bin verheiratet. Da mein Mann Kraftfahrer (Auslandstouren) ist, bin ich oft wochenlang alleine; sehne mich aber nach Sex, möchte, verzeihen Sie mir das Wort, ficken, möchte geilen, perversen Sex. Besonders liebe ich es, den Schwanz von meinem Mann in den Mund zu halten, so, daß er mit seinem Schwanz (seiner dicken Eichel) bis zum Hals kommt. Dann erst finde ich das Mundficken, den Oralsex schön, lustvoll und befriedigend. WEnn mein Mann abspritzt, muß er seinen Schwanz so weit aus dem Mund heraus ziehen, daß die Eichel noch im Mund -kurz hinter den Lippen- ist; dann muß, soll er seinen Samen in meinen Mund spritzen. Ich will Ihnen gestehen, ich bin richtig scharf auf seinen Samen, schlucke, lecke diesen mit Behagen. Wenn mein Mann mich dann noch von hinten in meiner Möse fickt, bin ich glücklich. Von hinten deshalb, weil sein harter Schwanz schön tief in mein Mösenloch eindringt.
Wenn ich alleine bin, nehme ich mir eine nicht ganz so reife, abgeschälte Banane, damit masturbiere ich, ficke mich damit selber, hole oft die sehr schleimige Banane aus meinem Mösenloch, leckte und lutsche meinen eigenen Mösensaft ab, masturbiere, ficke mich damit wieter, bis ich in meiner Geilheit, sicherlich für andere Frauen pervers oder?, die Banane in meiner Möse zu Brei “gefickt”, masturbiert habe. Da ich alleine bin, hole ich mir den sehr schleimigen Bananenbrei…mit meinen Fingern…aus meinem Mösenloch, ergötze mich daran, indem ich diese schleimige Masse auf esse.
Ich habe mir auch schon große Weinbeeren in meine Möse gesteckt, eigentlich mehr gestopft, denn ich führte bzw. steckte so viele Weinbeeren hinein, bis keine mehr hineingingen. Vorher hatte ich mir ein Gummituch unterlegt; dann führte ich erst einige Finger, dann die ganze Hand in mein Fickloch hinein, fickte mich mit der ganzen Hand, bis ich einen Orgasmus oder auch mehrere kleinere hatte. Anschließend aß ich die zerquetschten Weinbeeren auf, urinierte dann in ein Bierglas, wobei der restliche Weinbeerensaft und mein warmer Urin ins Glas lief; trank dann dieses Getränk.
Hoffentlich denken jetzt nicht viele Frauen oder Männer schlecht von mir. Fremdgehen möchte ich nicht, darum bin ich auf diese Variante der Masturbation gekommen; ich empfinde dabei Lust und sexuelle Befriedigung.
Angela am 08. Oktober 2008 in Sexphantasien