Mit der Nachbarin von meiner Freundin beobachtet

Oft beobachte ich (28) meine Nachbarin bei der Gartenarbeit. Sie trägt dabei meistens ein luftiges Kleid. Dann stelle ich mir vor, dass sie wie so oft bei mir klingelt um ein Päckchen abzuholen. Ich bitte sie rein, und als ich das Päckchen vorkrame, spüre ich wie sie sich von hinten an mich schmiegt und ihre Hand in meinen Schritt gleitet. Mein Schwanz ist schon vorher hart, denn ich brauche sie nur zu sehen um geil zu werden. Sie reibt ihn und küsst meinen Hals wärend ich mich zu ihr umdrehe.  Mich durchfährt ein Schauer der Lust als ich sehe, dass sie ihr Kleid abgestreift hat und nur mit einem Slip bekleidet vor mir steht. Ich hebe sie auf den Tisch und während ich ihre Nippel küsse, ziehe ich langsam den Slip runter. Jetzt wandert mein Mund zu ihrer feuchten Muschi und ich massiere mit der Zunge ihren Kitzler. Sie wird immer nasser und ich lecke ihren geilen Saft auf. Da zieht sie mich hoch und öffnet meine pralle Hose. Sie reibt meinen harten Schwanz an ihrer Muschi. Als sie ihn sich reinsteckt,höre ich ein leises aufstöhnen an der Tür und als ich aufblicke entdecke ich dort meine Freundin, die sich bei unserem Anblick befriedigt. Das erregt mich noch mehr, und es dauert nicht lange bis ich zuckend in meiner stöhnenden Nachbarin komme.  meine Freundin kommt zu uns und leckt mein Sperma von meinem Schwanz und danach aus der Muschi meiner Nachbarin. Dabei umfasse ich ihre Brüste und dringe von hinten in ihr feuchtes Loch ein. Fest ficke ich sie so, bis ich nocheinmal mit ihr zusammen komme.

Solche und ähnliche Phantasien habe ich häufiger. Doch leider sieht meine Freundin Sex als Sache die nur zwischen zwei Partnern ablaufen sollte, und daher wird es wohl nicht dazu kommen.

Wenn eine von euch Frauen auf heiße mail-Kontakte steht, schreibt mir doch mal. harlegreen@live.de

1 Kommentar »

LeGreen am Juni 28th 2010 in Männer über Gruppensex, Sexphantasien

Traum oder Realität – Wunsch oder Erfahrung – 1

Es war ein lauwarmer Herbsttag im Oktober. Ich nutzte die Zeit zwischen zwei Terminen für einen Spaziergang im Park. Der Wind strich durch die Sträucher und bewegte diese sanft. Es war herrlich anzusehen, wie sich die Buschrosen und Herbstastern in ihrer vollen Blüte hin und her bewegten.

Die weißen und gelben Blüten verneigten sich und richteten sich wieder auf als wollten sie mich begrüßen. Aus einer Pflanzfläche vor mir drang jedoch ein Geräusch an meine Ohren, das zuerst so gar nicht in die Ruhe und Ausgeglichenheit der Landschaft um mich herum passte.

Ich blieb stehen um das Geräusch zu ergründen, doch es war als wäre es nie da gewesen. Unsicher ob mich mein Gehör getäuscht hatte oder nicht, setzte ich mich wieder in Bewegung. Damit begann ich aber auch schon wieder das Geräusch zu vernehmen. Es hörte sich an, als würde da jemand vor Freude und entzücken nicht mehr an sich halten können.

Als ich erneut stehen blieb um besser hinhören zu können, verstummte das Geräusch schlagartig wieder – so als wäre es nie da gewesen. Ich setzte mich daher wieder in Bewegung und erneut drangen die wohligen Laute, die sich nun in das Rauschen der Büsche und des Windes einfügten, erneut an mein Ohr.

Ich entschloss mich nun nicht mehr stehen zu bleiben, sondern auf das Geräusch zu zugehen um zu sehen was dann geschah. So gelangte ich zu einer großzügig mit Herbstastern angelegten Fläche, die im herrlichen Herbstlicht schimmerte, als wären die Blüten vergoldet.

Das Geräusch wurde immer deutlicher und als ich schließlich am Rand der des Beetes stand war es deutlich als ein juchzen und glückliches stöhnen zu identifizieren. Es endete auch dann nicht, als ich, meinen Ohren folgend, in die Büsche eintrat um die Quelle zu ergründen.

Als ich etwa bis zur Mitte der Bepflanzung vorgedrungen war, erkannte ich, dass die Blüten hier nicht so eng beieinander standen als am Rand und sich auch nicht mit dem Wind sondern seltsam eigenständig in alle Himmelsrichtungen bewegten. Als ich weiter auf diese Stelle zuging stellte ich fest, dass dort, wo die Stängel den Boden berühren sollten, etwas unrhythmisch bewegendes lag, das die umliegenden Blüten und zweige in Bewegung setzte.

Von der Neugier angetrieben, ging ich, ohne weiter darüber nachzudenken, drauf zu. Was ich dann sah verschlug mir zuerst die Sprache und setzte mich dann aber in entzücken und euphorische Stimmung.

Vor mir lag eine junge, hübsche und komplett entkleidete Frau. In ihren Händen hielt sie einige Blüten die sie abgerissen hatte. Mit den Blüten strich sie sich über die feste Tennisball große Brust und und über die sich abzeichnende Vulva zwischen ihren sanft geöffneten Beinen. Ihre Brustwarzen waren bereits stark erregt und standen steil nach oben. Der Warzenhof wirkte wie eine Kreisrunde Einfassung, die den Brustwarzen noch stärker den Eindruck der Erregung verlieh.

Ihre strahlen blauen Augen sahen mich an als hätte wäre ich schon immer hier gestanden und hätte sie betrachtet und verrieten keinen Zug von Überraschung oder erschrecken über mein hier sein. Das seidige mittelblonde Haar rahmte Ihr Gesicht wie das eines Engels ein und ließ sie wie ein Traumbild erscheinen.erscheinen.

Ungestört strich sie sich weiter mit den Blütenknospen über Ihre Liebsaugen und über Ihre Juwelenpforte, gerade so als ob es mich nicht gäbe. Ihre Augen verrieten aber, daß sie mich sah und es sie erfreute, daß ich ihr dabei zusah…..

Sie hatte mich also gesehen. In mir entfachte sich ein Kampf zwischen Scham und Lust. Was tat ich hier? Mitten in einem Blumenfeld, in meinem teuren Anzug, vor mir dieses junge nackte Mädchen…

Doch dann spreizte sie ihre Beine ganz und ihre Bewegungen auf ihrer Juwelenpforte wurden immer wilder, und sie fuhr mit zwei Fingern immer tiefer in sie hinein. Das Geräusch ihrer immer krampfartiger werdenden Atmung mischten sich mit dem einer tief-feuchten, Juwelenkammer.

All diese Eindrücke ließen mich aus meiner letzten Deckung direkt neben sie treten. Ich stand also nun da und sah sie genauer an. Das offene, mittelblonde Haar verlor sich in den Blumen, in denen sie lag. Ihr Augen hatten mich erfasst, doch sie schloss sie gekonnt lasziv. Ihr Gesicht war wunderschön, ein jugendliches Gesicht und es verzog sich immer mehr unter der Lust.

Ihre Haut hatte eine Bräune, wie nach einem langen Sommer voller Stunden am Strand. Es zeichnete sich deutlich ein Bikiniabdruck ab, darunter die milchkaffeefarbene Haut mit ihren Geheimnissen: Die Juwelenpforte, sauber und glatt rasiert, die Brüste, die bei den Bewegungen mitschauckelten, prall und mit kreisrunden, bronzefarbenem Vorhof und den stehenden Blütenspitzen. Die Vorhöfe waren kaum grösser als eine der Blüten, mit denen sie über ihre Brüste strich.

Die Bewegungen von ihrem Unterleib wurden immer stärker, aus dem Streicheln der Brüste wurde ein Kneten. Dann stockte ihr Atem, um bald schon ein unterdrücktes Stöhnen aus ihren zitternden Lippen zu pressen. Sie hob ihr Becken an und massierte intensiver als zuvor. Dann kam sie: Es war als würde ihr feiner Körper unter Zittern zusammenbrechen, sie zog sich mir abgewandt in die Embryonalstellung zusammen und ich konnte ein zufriedenes, leises Lachen der Entspannung hören.

Ich war mit meinen Sinnen wie in dieses Spektakel hinein gesogen worden, doch nun wurde ich mir bewusst, dass ich hier stand mit meinen, steifen Diener der Lust, der durch den Stoff der Hose durchschimmerte. Noch peinlicher wurde es mir, als sie aufstand, ihren gelben Sommerrock überstülpte und mich dabei verschmitzt grinsend ansah. Sie zog ihre Unterhöschen hoch, kam auf mich zu und griff an die Ausbuchtung an meiner Hose, dann küsste sie mich auf den Mund und flüstere leise ein Dankeschön.

Sie war weg und ich stand verloren in einem Feld voller Blumen, an dem Ort wo eine schöne Frau gerade sich selbst Lust zugefügt hatte. Wer war sie wohl? Wieso hatte sie das getan?
Plötzlich schoss mir der Termin durch den Kopf. Er begann in einer Viertelstunde.

Das Hallenbad

Das Hallenbad

Es ist ein Donnerstagabend wir haben uns im Hallenbad verabredet. Ich bin schon da und warte auf dich, auf einer Bank nahe dem großen Schwimmbecken, wo ich den Eingang von den Duschen im Blickfeld habe. Es ist recht wenig los, hier und da vereinzelt ein paar Menschen.

Dann kommst du durch die Tür. Du hast den weißen Bikini an, wo du mal gesagt hast, dass du ihn nicht gerne anziehst weil er dir zu „krass“ ist. Das Höschen wäre dir zu schmal geschnitten u wenn er nass ist wird er minimal durchsichtig. Nun ja denk ich mir, da hat sie wohl recht gehabt und kann mir ein grinsen kaum verkneifen. Du warst schon unter der Dusche und anscheinend hast du dich kalt abgeduscht, deine Nippel waren steif und schimmerten tatsächlich durch den Bikini durch sowie deine festen Brüste. Auch das wirklich recht knapp geschnittene Höschen wurde tatsachlich etwas durchsichtig und man konnte deine hübsche Pussy erahnen. Im Großen und Ganzen warst du ein richtig heißer Anblick. Auch als dich die anderen Männlichen Besucher sahen, konnte ich sehen, dass sie dich schon mit den Augen Fickten.

Wir begrüßen uns mit einem Kuss und ich denke mir bloß schnell ins Wasser bevor ich von deinem Anblick einen Steifen kriege. Also gehen wir ins Becken und schwimmen ein paar Bahnen.

Später dann entscheiden wir uns für den Whirlpool, es sitzen bloß zwei weitere Personen drin. Nach einigen Minuten spüre ich deine Hand an meinem Oberschenkel wie sie langsam nach oben wandert und leicht massierende Bewegungen macht. Da das alles unter Wasser passiert und die kribbelnden Blasen vom Pool das Wasser undurchsichtig macht, bekommt keiner was mit. Du sitzt weiter da, als ob nix währe, völlig entspannt, fast schlafend aussehend. Auch ich versuche mir nix anmerken zu lassen.

Deine Hand macht immer weiter und du brauchst auf die Wirkung auch nicht lange warten. Mein Schwanz wird immer größer u härter. Dann betastest du ihn durch mein Shorts, öffnest die schleife von meiner Hose und greifst rein und ziehst ihn ein wenig raus. Ich helfe dir ein wenig und ziehe die Hose ein stück runter bis mein Schwanz mit eiern komplett frei ist, da du ja nur eine Hand zur Verfügung hast. Dann nimmst du ihn in deine Hand und machst langsame wix Bewegungen, was meinen Schwanz dann auch komplett Steif macht. Aber auch ich lass mich nicht lange bitten und suche den Weg zu deiner Pussy, du machst deine Beine auseinander und ich schiebe den eh schon kaum was verdeckenden Slip zur Seite, befühle deine heiße frisch rasiert Muschi, gleite mit meinen Fingern durch deinen Scharmlippen dringe ab u zu leicht mit ihnen ein und spiele mit deinem Kitzler. Du lässt dir aber weiterhin nix anmerken, was dir aber immer schwerer fällt. Du machst auch immer weiter mit den wix Bewegungen u massierst auch meine rasierten Eier. Das ganze geht dann einige Minuten so weiter, wie wir uns unter Wasser gegenseitig Verwöhnen u die Blasen vom Pool tun ihr übriges zur Steigerung der Lust. Ich merke wie du immer unruhiger wirst, plötzlich steigen die beiden anderen Personen aus dem Pool und gehen ihres Weges. Jetzt sind wir allein im Pool, du guckst dich kurz um und steigst dann auch gleich auf mich drauf  und flüsterst mir ins Ohr „ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren“, was ich mit einem grinsen Beantworte.

Du nimmst ihn dir und führst ihn langsam in dich ein cm für cm, mit leisen Seufzern und Stöhnen begleitet, deine enge Pussy fühlt sich wieder wunderbar an. Du machst ganz langsame kaum sichtbare Fickbewegungen, es sind ja hier u da noch Leute und es soll ja keiner mitbekommen was wir hier machen, nicht das wir noch ärger kriegen. Ich bin auch ziemlich angespannt und kann mich kaum aufs Ficken konzentrieren, gucke immer hin u her, hab Angst das es jemand erkennt was wir hier treiben u uns an den Bademeister verpetzt u wir in eine peinliche Situation geraten. Dich hingegen, scheint die ganze Situation nur noch geiler zu machen. Du fickst mich also langsam weiter, drückst deine geilen Titten in mein Gesicht, wo die Nippel schon wieder wunderbar Stehen u durch schimmern aber diesmal vor Geilheit und nicht vor Kälte. Ich möchte am liebsten zärtlich rein beißen und sie mit meiner Zunge verwöhnen.

Nach kurzer Zeit stöhnst du in mein Ohr „gleich bin ich soweit“ und riskierst ein paar stärkere Bewegungen, ich drücke mein Becken etwas nach oben um meinen richtig harten Schwanz soweit wie es nur geht in dich rein zu pressen, deine Pussy zieht sich zusammen zuckt fast ein wenig und du bekommst deinen Orgasmus, der anscheinend echt gut ist, du beißt mir in den Nacken um nicht laut auf zu stöhnen und deine Fingernägel krallen sich leicht in mein Rücken. Du wackelst noch kurz mit deinem Becken auf meinem Schoß mit meinem Hammer in dir rum, wir küssen uns intensiv dann steigst du wieder von mir ab. Richtest dein Höschen wieder richtig, grinst mich an und steigst aus dem Pool und gehst Richtung duschen, verführerisch mit deinem schönen Po wackelnd.

Ich dagegen sitze noch im Pool etwas dumm aus der Wäsche guckend, hab nämlich immer noch ne mächtige Latte und bin erregt. Durch die ganze Situation das ich ängstlich und unkonzentriert war kam ich nämlich nicht zu meinem Orgasmus oder zum gepflegten abspritzen……..

Kurz zu meiner Person was: – männlich 27jahre

-         1,90groß 85kg

-         schlank sportlich gebaut

mein Schwanz: – Beschnitten / 19cm lang

-         Breite/4,5cm

-         Ist grade u steht immer wie ne eins

-         Im großen u ganzen kein Monster aber ich denke ein ganz ansehnliches teil

(Nur zur besseren Vorstellung ;) )

………nun sitze ich da allein im Pool, ziehe meine Hose wieder hoch und verstaue meine Latte so gut es geht u warte darauf das meine Erregung zurück geht. Ich denke mir allein einen runter zu holen ist doof und im öffentlichen Whirlpool muss das ja auch nicht sein. Als ich dann wieder ohne Bedenken aus dem Wasser steigen kann gehe ich auch Richtung Duschen und Umkleidekabinen.

In der Kabine angekommen, ziehe ich mich aus. Plötzlich klopft es an der Tür, ich mache einen Spalt auf und gucke raus, da stehst du und drängst dich auch schon rein. Nur mit einem Handtuch um stehst du in meiner Kabine, ich mache die Tür wieder zu u schon ist das Handtuch in eine Ecke geflogen. Wir stehen uns beide nackt gegenüber, du siehst so verführerisch aus mit deinen nassen Haaren u dein glänzenden Körper. Im selben Moment fängst du auch schon an mit wildem Küssen von meinem Mund über meinen ganzen Körper.

Dann sagst du mir leise „ich will deinen geilen Schwanz“, der inzwischen schon wieder halb steif ist von der ganzen Aktion. Ich denke mir nur, was ich für ein Glück habe, so ein Schwanz geiles Luder wie dich kennen gelernt zu haben. Dann drückst du mich auf die Sitzbank, du stehst vor mir stellst ein Bein hoch, so das ich einen guten Blick auf deine leckere Pussy habe. Du fängst an deine geile Spalte, mit deinen Fingern zu verwöhnen und stöhnst leise, guckst mich intensiv an, deine andere Hand knetet deinen Hübschen Busen wo die Nippel schon wieder hart sind. Um uns herum das Hallenbad treiben, Leute, Stimmen usw.

Dein Anblick macht mich richtig geil, was man auch sehen kann, denn ich habe schon wieder ein mächtiges Rohr. Welches dich verführerisch anguckt. Dann kniest du dich vor mich, ich Ahne schlimmes.…..

Denn meist quälst du mich mit meiner Erregung, fast folternd. Das machst du indem du mein Abspritzen/ Orgasmus soweit raus zögest wie es nur geht. Weil du anscheinend Spaß an meiner wachsenden Geilheit und Qualen hast und dich das ganze zusätzlich noch antörnt. Das erinnert mich an einmal, als du mir so leidenschaftlich einen geblasen hast, mit allen möglichen Techniken aber immer kurz bevor ich gekommen wäre, hast du aufgehört und hast gewartet bis ich mich wieder abgeregt habe und das mehrer male. Du hattest sogar Eiswasser mit einem Lappen, um meinen Schwanz abzukühlen damit ich mich schneller abrege. Mein Lustsaft ist nur so geflossen. Meine Eier taten dann so Weh, dass ich fast gebettelt habe abspritzen zu dürfen. Und nicht zu vergessen, ich war ja gefesselt u das hat dich alles so heiß gemacht. Ich war auch fast unmächtig, so intensive Lust und Geilheit verspürte ich. Als du dann endlich bereit dazu warst mich zu erlösen, (du hattest inzwischen durch den Vibrator in dir und meinen Qualen, die dich heiß gemacht hatten, mehrere Orgasmen) durfte ich in deinen Mund so richtig abspritzen. Es war eine riesige Menge Sperma, die du komplett aus mir raus gesaugt hast, es war ein so wahnsinniges Gefühl und Erleichterung. Das Problem war dann bloß, durch das ganze „Quälen“ ist mein Schwanz nicht gleich abgeschlafft und blieb dann ne weile relativ steif. Was du dann wohl als Aufforderung verstanden hast, ruck zuck saßt du auf mir und hast meinen Schwanz in deine triff nasse Pussy gesteckt, wie ein unersättliches Luder wolltest du auf mir los reiten. Aber das ging dann gar nicht mehr, ich hab kaum noch was gespürt, fast wie taub war mein Schwanz, meine Eier taten weh und ich war völlig fertig und k.o., was ich dir dann auch recht deutlich mitgeteilt hab. Aber im Nachhinein, ein geile Aktion gewesen. Ich war dann eine Woche außer Gefecht. Ich freue mich aber schon auf meine „Rache“, sie ist nämlich schon in Planung.

…….du fängst an meinen Schwanz zu lecken, von meinen Eiern hoch zur Eichel, nimmst sie in den Mund, deine Zunge umspielt sie und drückst meinen harten immer weiter in dein Mund. Mir fällt dabei auf, bei jedem Blasen versuchst du meinen Schwanz tiefer rein zu kriegen ohne würgen zu müssen. Du saugst ihn ein paar Mal rein und raus, dass ganze langsam, dass er richtig nass und glitschig ist von deiner Spucke und meinen Lustsaft. Deine Zähne rasten immer wieder hinter meiner Eichel ein, du erhöhst ein wenig die Geschwindigkeit und nimmst eine Hand zu Hilfe, die andere bearbeitet deine Pussy. Ich genieße es und stöhne leise vor mich hin. Immer wildere wix Bewegungen machst du mit deiner Hand, rauf u runter in kreisenden Bewegungen. Dann leckst du meine Eier wieder, ich werde richtig unruhig und bin nur noch Geil. Dann auf einmal guckst du mich wild an, nimmst meine mörder Latte ganz unten, in deine rechte Hand und drückst so fest du kannst zu. Der Rest meines Schwanzes wird dicker, die Adern kommen so richtig raus und die Eichel schwellt fett an und wird richtig rot. Der Anblick macht dich sichtlich geiler. Dann machst du mit deinem richtig festen griff langsame wix Bewegungen, deine andere Hand Kribbelt meine Schenkel innen Seite. Ich raste fast aus vor Reitz Überflutung. Immer bei den Aufwärts Bewegungen stößt du gegen meine fette Eichel und ziehst meinen Schwanz damit ein wenig lang, bis die Eichel auch endlich in deiner Hand verschwindet. Das machst du ein paar mal. Dann greifst du wieder unten am Schwanz fest zu u versuchst die dicke Eichel in dein Mund zu kriegen, was sich als recht schwierig raus stehlt, es gelingt dir aber und sie fühlt deinen ganzen Mund aus. Du versuchst mit deiner Zunge so gut es geht an meinen Bändchen rum zuspielen. Ich Flip aus und würde am liebsten deinen Kopf nehmen u ihn an mich ranpressen und mein Schwanz in dich Bohren aber das kann ich natürlich nicht machen. Um die Eichel wieder rauszukriegen löst du deinen festen Griff, damit sie kleiner wird u du mir mit deinen Zähnen nicht zu sehr wehtust. Inzwischen bin ich mir fast sicher, dass du mich wieder „Foltern“ willst und das in einer Umkleidekabine, in der Öffentlichkeit, wo wir relativ ruhig sein müssen. Aber plötzlich sagst du leise „jetzt reicht es, ich will das geile Teil in mir spüren“. Ich seufze erleichtert.

Du drehst dich um, mit dem Rücken zu mir und setzt dich mit gespreizten Beinen auf mich. Nimmst mein teil und führst ihn dir langsam ein, quälend langsam – wie geil. Du hast wieder mal die Kontrolle u bestimmst den Rhythmus. Du lehnst dich an mich, ich greife nach deinen wohl geformten Brüsten und knete sie, zwirble deine harten Nippel. Deine Muschi zerläuft wie eine Kugel Eis in der Sonne auf meinen heißen Schwanz. Du Fickst mich langsam, wir stöhnen leise und die Sitzbank knarrt unter den Fickbewegungen. Dann spreizt du meine Beine und schließt deine und das ohne meinen Schwanz aus deiner Pussy zu verlieren. Beugst dich vor, stützt dich mit einer Hand an der gegenüberliegenden Kabinenwand ab, dann drückst du dein Becken richtig in meinen Schoß, du willst mein Pimmel ganz in dir bis zum Anschlag. Dann läßt du ihn wieder fast aus deiner Pussy, um ihn noch mal mit Schwung und in voller Länge, in dich zu treiben. Du beißt dir auf die Lippe, um nicht laut los zu quieken vor Lust. So knallst du ein paar mal in meinen Schoß, bis du wieder auf mir sitzen bleibst, meine Riesen Latte tief in dir. Dann fängst du an mit kreisenden Bewegungen, mal größer mal kleiner. Du tanzt fast auf meinen Schwanz zu deinen eignen Rhythmus. Das sieht wunderbar aus und das Gefühl erst – Wahnsinn. Deine freie Hand nimmst du, um deine Klit zu stimulieren. So dauert es auch nicht lang und dein Höhepunkt ist im anrollen. Deine Bewegungen werden unkontrolliert fast zuckend u du kriegst einen heftigen Orgasmus, begleitet von leisen, versucht zu unterdrückenden Quietschen. Das ganz gibt mir den Rest, ich sage leise „ich bin soweit, ich kooooo“ in dem Moment lässt du meinen Schwanz aus dir raus pflutschen, drehst dich schnell und nimmst meinen wild pulsierenden Schwanz in die Hand und richtest ihn auf deine Titten. Grad noch so geschafft und ich spritze stöhnend ab, du machst dazu noch wix Bewegungen. Du findest es geil, mich beim kommen zu beobachten. Die ganze Ficksahne ist auf deinen Titten und Oberkörper gelandet. Dann lutscht und leckst du meinen Schwanz sauber, ich zucke so gut es geht zurück, sitze noch auf der Bank mit dem Rücken an der Wand, denn jede weitere Stimulation ist nicht auszuhalten. Du grinst. Dann stellst du dich vor mich, verreibst die Ficksahne wie eine Lotion auf deinen Brüsten und Körper und sagst mir wie geil es wieder mit mir war. Da stehst du nun mit sexy nassen Haaren, einen geilen durch gefickten Gesichtsausdruck und splitter faser nackt. Deine prallen Brüste glänzen von dem Sperma und deine Hübsche rasierte Pussy einschließlich Beine ist noch komplett nass von deiner Lust. Was für ein Anblick, ich stammele bloß noch, dass du wieder der absolute Hammer warst. Dann Küssen wir uns, du nimmst dein Handtuch, wickelst es grob um und sagst „bis bald“ und gehst Richtung Dusche.

Ich bleib völlig fertig und Perplex von den Geschehnissen in der Kabine zurück…….

Meine „Rache“.

Es ist nun schon einige Wochen her, als du mich mit meiner Geilheit dermaßen gequält hast, indem du mein Abspritzen sehr lange raus gezögert hast…

Nun ja heute bin ich dran. Ich habe mir aber vorgenommen, deinen Orgasmus nicht hinaus zu zögern, sonder dir so viele Orgasmen zu verschaffen, wie es nur geht. Bis dir schwindlig wird und du vor Lust ganz benommen bist. Dazu habe ich mir einen kleinen Helfer besorgt. Es ist eine art String, schmale Lederriemen wo auf der Innenseite zwei kleine Gummischwänze angebracht sind. Der eine ist für deine Pussy, er ist 6cm lang und 3cm breit, dazu noch kleine weiche Gumminoppen, die deinen Kitzler stimulieren sollen. Der andere ist 5cm lang u 2cm breit in gewellter Form, er ist für dein Arschlöchlein. Die Besonderheit ist, sie sind per Funkfernbedienung zum Vibrieren zu bringen, in 3 stärke Stufen.

Also ich hab dich gefragt, ob du heute Lust hast auf ein Abenteuer. Die ersten Bedingungen waren, dass wir zusammen Shoppen gehen und ich mir dein Outfit aussuchen kann, was du dazu anziehst.

Wir haben uns bei dir verabredet, als ich klingle machst du mir die Tür auf, nur mit einen Handtuch bekleidet. Du führst mich in dein Schlafzimmer und sagst „nun was soll ich anziehen?“ Ich hole erstmal den String mit den Schwänzen raus und frag dich ob du ihn anziehen würdest. Du guckst erstaunt fast erschrocken, stimmst dann aber zu. Ich verschweige dir aber, dass sie auch Vibrieren können und ich die Fernbedienung habe. Dein Handtuch fällt, du siehst wieder sehr erotisch aus. Deine Pussy ist wieder frisch rasiert aber diesmal hast du einen kleinen, schmalen und kurz geschorenen Streifen stehen gelassen, der verführerisch auf deine heiße Spalte zeigt. Bei dem Anblick wird mein Schwanz schon wieder halb hart. Du ziehst den String an und führst dir die beiden Schwänze ein, was eine weile dauert weil du Anal sehr vorsichtig bist und noch ein wenig Gleitgel zur Hilfe genommen hast. Du hattest mal erwähnt, dass Analsex nicht deine Lieblings Sache ist, weil du mit deinen früheren Sex Partnern schlechte Erfahrungen gemacht hast. Na egal denk ich mir, wenn du wüsstest was dich heute noch erwartet. Denn meine „Folter“ soll ja noch weiter gehen heute.

Jetzt sitzt alles, du ziehst die Lederriemen noch fest, dass sie nicht Rausrutschen können. Es ist so schon ein tolles Gefühl, so ausgefüllt zu sein.

Am liebsten hätte ich ja, dass du einen mini Rock anziehst aber da es schon sehr frisch draußen ist, weil wir Herbst haben, entscheide ich mich für eine enge, Körperbetonte schwarze Lederhose. Womit du ruhig richtig feucht werden kannst, weil man es nach außen nicht so sieht. Dazu noch schwarze hohe Stiefel mit hohem Absatz, was deinen Gang wieder sehr sexy macht. Dann ein langes lockeres Oberteil was fast wie ein mini Kleid aussieht, wo man aber trotzdem deine festen Brüste durch erahnen kann. BH wird weg gelassen damit der Weiche Stoff deine Nippel umspielen kann. Einen breiten Gürtel um und eine Jacke über geschmissen und los kann es gehen.

Wir fahren ins Einkaufscenter, im Auto machen dich die kleinen Schwänze schon dermaßen geil und der Gedanke daran, dass du so versaut bist und so was mit machst, tut sein übriges dazu. Bei jeder Bodenwelle und jedem Schlagloch spürst du sie so intensiv, du wirst immer feuchter, dann ist es soweit und du bekommst deinen ersten leichten Orgasmus.

Im Center angekommen, gehen wir in ein Klamottenladen. Das gehen fällt dir sichtlich schwer, weil du recht empfindlich auf die kleinen Dinger in dir reagierst. Du suchst dir ein Oberteil zum anprobieren aus und gehst in die Umkleidekabine. Ich positioniere mich so, dass ich dich beobachten kann.

Dann ist es soweit, ich stelle das Vibrieren an. Du erschreckst dich richtig und guckst mich völlig ängstlich an, denn das Gefühl was jetzt auf dich zukommt geht dir durch und durch. Du spürst die pulsierenden Schwänze sooo stark, dein ganzer Unterleib vibriert vor Lust. Du musst dich an den Kabinenwänden festhalten, deine Beine werden ganz weich und du musst dich setzen, was das Gefühl aber noch verstärkt. Alles wird gereizt und stimuliert, deine Klit, deine Pussy, dein Arschlöchlein. Du bist so feucht, deine Lust sucht sich den Weg an deinen Beinen hinunter. Dann schüttelt dich ein Orgasmus nach dem anderen, ich stelle das Vibrieren immer stärker, du rastest fast aus vor Reiz Überflutung. Es ist so geil aber gleichzeitig wünschst du dir, dass es endlich aufhört, du vergisst alles um dich herum. Ich habe es erreicht, du bist so benommen vor Extasse, das du kaum noch gehen kannst. Ich führe dich zum Auto und wir fahren zu dir. Die Show hat mich so geil gemacht, dass ich dich jetzt noch Ficken will aber nicht einfach so, ich will dich Anal verwöhnen, dir ist inzwischen alles egal. Bei dir angekommen ziehe ich dich aus, mit der Hose habe ich Schwierigkeiten, du bist komplett nass bis zu den Knöcheln. Ich befrei dich von den Gummischwänzen, du kniest dich aufs Bett und streckst dein Arsch in die Luft. Ich nehme das Gleitgel zur Hand und Massiere deine Rosette, dringe erst mit einen Finger ein und dann mit Zwei und Dehne dich ein wenig, du stöhnst vor dich hin. Das ganze geht ziemlich schnell, weil ich dermaßen geil bin, dass ich bloß noch mein Schwanz in dich versenken will. Dann massiere ich mein Rohr mit Gleitgel ein und drücke meine Eichel gegen deine Rosette, bis sie langsam rein pflutscht. Ich drücke immer weiter bis ca. 5cm drin sind u ziehe ihn dann wieder zurück, du stöhnst und machst ein leicht schmerz verzehrtes Gesicht. Ein paar mal hin und her, dann Versuche ich ihn weiter in dich zu bohren, du ziehst immer wieder zurück, dass es mir nicht gelingt. Dann lass ich mein Schwanz eine Weile, ein stück in dir ruhen, damit du dich entspannst und weiter dehnst, kribble dein Rücken und massiere deine Brüste. Dann ziehe ich dich an die Bettkante, mit den Knien auf dem Boden und dein Oberkörper liegt auf dem Bett, so das du zwischen meinen wilden Schwanz und Bettkante gefesselt bist und nicht mehr zurück ziehen kannst. Dann geht’s los, ich drücke dir cm für cm langsam in deinen Arsch, immer tiefer, du stöhnst immer lauter. Mein Schwanz ist so geil hart und du nimmst ihn jetzt so gut in dich auf, ich spüre dich so intensiv. Ich Ficke dich jetzt immer schneller und härter, haue ihn dir in voller Länge rein u ziehe ihn fast wieder raus, du massierst deine Pussy, wir gehen beide so zusammen ab…   dann ist es soweit und ich komme, spritze in dir ab, tief in dir und sacke auf dir zusammen. Was für ein Orgasmus GEIL…Was für ein Tag, du bist so fertig, kannst kaum sitzen und bist so befriedigt wie noch nie……..

Würde mich über Reaktionen und Meinungen usw. von Mädels sehr Freuen. maikeg20@live.de

im Hostel vernascht

Vor ein Paar wochen hatten hatten mein freund und ich die idee uns doch mal auf sight seeing tou zu begeben,. wir buchten uns also in der nächst größeren stadt in ein hostel ein. Da wir beide auf sex stehen, bei dem die gefahr besteht erwischt zu werden, haben wir uns dann auch für ein mehrbettzimmer entschieden!

Als wir uns dann am ersten tag auf tour begeben hatten, waren wir beide schon seid langem scharf aufeinander. wir haben uns bei jeder sich bietenden gelegenheit angegrabscht. ich steh total drauf ihm am schwanz rumzufummeln, wenn wir in der öffentlichkeit sind…ein kleiner griff da, ein anfassen dort… so haben wir uns den ganzen tag über heiß gemacht, bis wir es schon am frühen nachmittag kaum noch augehalten haben und uns mächtig an die wäsche gegangen sind.

als wir am späten abend dann in einem restaurant eingekehrt sind, waren wir beide schon so geil, dass ichs ihm dann schließlich unter dem tisch mit der hand besorgt habe.

als wir dann im hostel angekommen waren, waren wir beide schon gespannt, wer denn heute das privileg haben würde unseren sex zu beobachten. als wir im zimmer ankamen, war da eine mutter mit ihrem kleinen sohn… mist…das war wohl nix…

tja… aber wir mussten unsere lust irgendwie befriedigen, also sind wir raus auf den gang gegangen und haben uns eine nette kleine ecke gesucht. dort gab dann auch eine berührung die andere und ehe ich es mich versah lehnte ich an der wand und mein freund hatte seinen schwanz auch schon in meiner schon den ganzen tag angefeuchteten muschi.

dann plötzlich war da ein geräusch… ein etwas älterer mann kam den gang entlang um in sein zimmer zu gelangen. er kramte in seiner tasche und suchte vermutlich seine zimmerkarte… als er vorbei gegangen war atmeten wir beide auf…es ist zwar aufregend beobachtet zu werden…aber man sollte sich doch schon mit dem menschen identifizieren können…finde ich!

als wir dann beide gekommen waren, gingen wir ins zimmer zurück und legten uns schlafen. schließlich hatten wir einen harten ;-) tag hinter uns und einen noch viel härteren vor uns.

am nächsten morgen gingen wir zwei hinunter zum frühstücksraum…da saß der typ vom vorabend und glotze uns an… ich dachte “verdammt er hat uns doch gesehen!” und es kam noch viel schlimmer… als ich grad auf dem weg zum buffet war, kam der typ auf mich zu und quatschte mich von hinten an: “gibt es heut abend wieder so eine exklusive show oder muss ich beim nächsten mal dafür bezahlen?” dann setzte er noch so ein ekelhaftes grinsen auf…

mich durchfuhr ein kalter schauen und ich musste mich echt zusammenreißen nicht loszubrüllen und ihn zu schlagen.

ich ging also an unseren tisch zurück und erzählte die sache meinem freund. der lachte nur und sagte “der ist ja nur neidisch!”

nach einem wieder sehr harten tag auf tour kamen wir beide, wie schon am vortag, in unserem hostel an. diesmal aber fragten wir an der rezeption, ob wir nicht für die eine nacht ein zweibettzimmer bekommen könnten. es war gott sei dank kein problem.

als wir grad auf dem weg in unser neues zimmer waren, kam der typ von letzter nacht uns entgegen und zwinkerte mir zu. mein freund wäre bei seinem anblick fast aus der haut gefahren, aber ich konnte ihn beruhigen und sagte, dass wir ja eigentlich selbst schuld waren.

als wir dann endlich in unserem zimmer angekommen waren, schlossen wir die tür hinter uns ab und in dem moment hatte mein freund mir schon die hose abgestreift und stand auch selbst schon unten ohne und mit viel zu bieten da. ;-) ich fand es zur abwechslung auch mal richtig entspannend sich mal richtig gehen zu lassen und nicht immer drauf achten zu müssen, dass uns jemand zusieht.

Keine Kommentare »

Stef90 am Juni 25th 2010 in Sexphantasien

Fieses 2….

Ja, sie hatte sich sehr große Mühe gegeben, aber man kannte ja bereits ihre Vorliebe für diesen geilen Mann, egal, ob nun wegen des tollen Aussehens oder wegen der Darstellungen verschiedenster Charaktere, sämtlichst in Pornofilmchen zu Hause. Und natürlich machte ihr niemand einen Vorwurf, begann eher zu überlegen und überlegte wurde von vielen Menschen, auch jenen, die ihn weder mochten noch liebten. Ja, ab einem genauen Zeitpunkt war sein bezauberndes privates Lachen und Lächeln nicht nur verschwunden, wenn er nach jenem Tage lächelte, schien es arg gequält, unglücklich, sehnsüchtig, Und die Wahl seiner Freundinnen: etwas älter als er, dass sie eine sehr junge Mutter abgegeben haben konnte?! Wollte er denn privat so gar kein erotisches ausgefülltes Leben mehr haben, denn was kann man schon mit ziemlich alten Frauen bewirken, reizen die einen noch jungen Mann denn tatsächlich? Sie konnte nicht ahnen, in welche verschlungenen Pfade ihre „Überlegungen einer einfachen Frau“ geriet, auch in die Hände seines betreuenden Arztes, (der auch Urologe war und eben nicht ohne Grund ausgewählt worden war)  nicht nur speziell für ihn, eigentlich war er für die gesamte Familie zur Stelle, aber seit rund 3 Jahren kam es gerade bei ihm immer wieder zu heftigen Zusammenbrüchen, und er als Arzt hatte der Familie mehr als einmal ans Herz gelegt, man möge endlich auf ihn einwirken, er würde sich wohl absichtlich zu Grunde richten wollen? Aber niemandem gelang es in seine Gedankenwelt vorzudringen, er lehnte es ab, mit einem Psychologen über seine Probleme zu diskutieren, er hätte keine Probleme. Die ewige Sorge um ihn bewirkte nur eines: er verkroch sich noch mehr privat, seine Bekanntschaften und Freundschaften hielten nie wirklich lange, er war einfach nicht mehr in der Lage einem Menschen 100 % zu vertrauen..
Nun diese Zeilen, wenige Seiten stark, mit sachten erotischen Andeutungen, die aber schon verletzend genug waren und sich immer auf seine Begleiterinnen bezogen, wie dahinphantasiert, aber: von diesen Zeilen stimmte 98 %, der Rest waren ja falsche Namen, falsche Orte, setzte man die richtigen Namen, richtigen Orte ein, dann stimmte einfach alles, aber war es so schwer zu erraten? Sicher nicht, nur hatte es bisher nie ein Mensch gewagt, so zu schreiben.. Wieder und wieder las er, verblüfft, erschrocken, gab auch seiner Familie das Zeug zum Lesen, und bemerkte, wie man ebenfalls ratlos war, ja, es stimmte, aber wie weiter?
(„Es gibt viel zu tun, packen wir es an..“-auch schöner Spruch, soll ja mehr als ein Spruch werden oder sein? Kann auch sexuell ausgedeutet werden, wenn man es unbedingt so lesen möchte und ich gewöhne mich auch langsam daran, wird mein neues Steckenpferd) Man schleuste immer wieder Bekannte und Freunde in den Hotels ein, in denen er sich aufhielt , um kein Risiko einzugehen, so auch diesmal.. Sämtliche Übungen ( er trainierte nackt und possierte vor dem riesigen Spiegel um sich stets zu vergewissern, daß er noch rundherum attraktiv genug war) waren eigentlich nur oberflächlich getan, er war nicht nur zu müde und zu erschöpft, wieder einmal haßte er alles an sich: seinen perfekten Körper, sein perfektes Gesicht, den traurigen Gesichtsausdruck, der angeblich viele Frauen zum Dahinschmelzen brächte..Dabei litt er seit geraumer Zeit an starken Depressionen, überlegte mehr als einmal, ob er nicht einen Tod wählen sollte, der zu seinem oft bizarren Leben paßte: in einer erotischen Lage aufgefunden werden, Sexspielzeug an und in ihm, da würde es dann keine Grübeleien mehr geben.. Langsam trank er den roten Wein, etwas gedankenlos, denn nun würde keine Medizin zum Einschlafen mehr drinne sein, also wieder einmal dumpfes vor sich hin-brüten angesagt? Oder sollte er sich etwa eine Gummipuppe neben das Bett stellen, und vielleicht auch noch eine 2. anders aussehende neben sich ins Bett legen, an denen er herumfingern konnte, nur weil er gerade mal keine Lust auf Weiber hatte? Es klopfte und er war irgendwie erleichtert, dass er noch etwas Gesellschaft haben würde.. Den Bekannten kannte er nur so aus dem Kreise einer sehr guten Freundin (heiße und geile blonde Braut, die er aber nie genagelt hatte, dazu war er zu eng mit ihrem Mann befreundet, den er auch schon sexuell und sehr ausgiebig im Film bedient hatte. So sehr hatte er den Mann körperlich und psychisch geliebt, daß er sich fragte, ob er schwul würde, auch kein Hindernis aber doch etwas seltsam, wie er fand.)  die kürzlich verstorben war, aber der wirkte fast zu fröhlich, als er sagte:“Noch Lust auf etwas Spiel..?“ (Spiel assoziierte er sofort auf Pornoebene und er grinste ablehnend. „Na, unten doch wohl nicht..Und in der Spielhalle im Hotel auch nicht.“ „Dann nur wir zwei beide.“ „Meine ich ja, ne, habe jetzt mal gerade keine Lust auf Sex mit einem Mann, mit einem Weib leider auch nicht, mein Abend gestaltet sich übel öde, zu öde für dich, wie ich vermuten möchte. Wird dann sicher recht unterhaltsam, bin eigentlich zu müde für alles….“ Der Bekannte hatte den Auftrag, regelmäßig zu ihm zu kommen und ja: der Freund erschien ihm tatsächlich zu müde, doch eines störte ihn im Raume: ja, ihr Todestag stand unmittelbar bevor, wieder ihr Foto: lachende Frau, vor Leben sprühend, ein schwarzes Tuch wie nachlässig an der Seite festgebunden. So ein Ritual kannte er nicht, nicht einmal von der kürzlich verstorbenen eher sehr unbekannten Schauspielerin, ging das nicht zu weit..? R. verfolgte den Blick des Anderen, das Foto stand automatisch da, begleitete ihn immer, nicht nur anlässlich ihres Todestages, morgen..Er wollte eigentlich allein sein und eigentlich doch nicht, wieder aber fehlte ihm der Mut, diesen anderen Menschen zu bitten, ihn noch nicht zu verlassen. „Alles in Ordnung mit dir?“ „Ich werde früh zu Bett gehen, nehme an, du hast Verständnis dafür?“ Der andere nickte, sandte schnell einen Blick durch den Raum: Wein, Kerze, ein Gedeck und da leider auch: eine Tablettenschachtel..Viagra konnte es sein, war es aber dann doch nicht. “Bist du wahnsinnig, hast doch eben getrunken und da..“ „Nein, ich bin nicht durchgedreht, nimm sie meinetwegen mit, wenn du dir Sorgen machst.“ Er war nun doch ärgerlich und fragte sich plötzlich, warum er immer dann gestört wurde, wenn er spät für sich sein wollte. „Dann wirst du noch Medikamente irgendwo anders haben..“ „Hat man dich zu meinem Aufpasser ernannt, meine liebe Verwandtschaft?“ „Jetzt reicht es aber, hier lies..“ Und es geschah, was die anderen schon lange geplant hatten, nur niemand wollte der erste sein, also las auch er jene SF-Story, sexuell aufgebretzelt und stark übertrieben, die aber immer noch zuviel Ähnlichkeit mit seinen Lebensdaten zu tun hatte, um zufällig so geschrieben worden zu sein. Kaum hatte er gelesen, stützte er schwer den Kopf in beide Hände, sagte zu grob:“Geh und laß mich allein..“ Zu grob, als dass es ehrlich harsch gemeint war. „Das werde ich jetzt eben nicht tun, du benötigst Hilfe und das schon lange..“ „Dann bist du garantiert der falsche Mensch, um da helfen zu können..“ „Euer Arzt ist auf der gleichen Etage, tut mir leid, sollte keiner sagen, aber man hat Angst um dich..“ „Wegen morgen oder was soll das?!“ Der andere nickte. „Hast du jemals lange genug trauern können, um ins Reine mit dir zu kommen?“ „Wie würde man woanders sagen: wäre nicht sehr britisch, oder..“ „Das ist doch Blödsinn und du meinst es auch nicht so.“ „Dann hole ihn her..“ „Ich rufe ihn selbstverständlich an, du hast eine miese Art, jemanden loswerden zu wollen, ist schon erschreckend..“

Er war nicht der Typ, um privat Telefone zu zerschmettern und er ließ auch keine Hoteleinrichtung zum Teufel gehen, er wartete am Fenster, welches offen war, in viel zu dünnem Hemd, welches er offen trug, eiskalte Winterluft strömte auf ihn ein, er sog sie gierig ein, ja, das Fenster war sehr weit geöffnet, er blickte nur sehr kurz nach unten, es waren so an die 40 Etagen, er schüttelte den Kopf, lächelte verkniffen, schloß das Fenster, zog sich etwas über. Ja, er fühlte sich unwohl, ständig tat ihm der Kopf weh, schwindlig wurde ihm ab und an, er ließ sich übertrieben lässig in einen breiten Sessel fallen, kniff die Augen zusammen, das Licht blendete ihn merkwürdigerweise mehr als an anderen Tagen, viele Farben schwebten vor ihm auf und nieder.

„Wo ist er..“ Sehr leise fragte der eintretende Arzt den Bekannten, der wies mit einem Schwenk des Kopfes in die Richtung. Der Mediziner beugte sich über den Mann, kniete dann sogar nieder, winkte den anderen herbei und bat ihn, ihm zu helfen, den Mann hinüber zum Bett zu tragen. „Dürfte dann also das 3.Mal innerhalb von 4 Monaten sein, was tue ich eigentlich hier, er gehört ins Krankenhaus.“ Das sprach er allerdings auf französisch und sehr erbost. Nach all den Untersuchungen fiel ihm was ein, er wies auf die Seiten.“Er weiß es endlich?“ „Ja.“ „Wurde auch Zeit..“ „Dann muß sie her, möglicherweise schafft sie es, ihn aus seiner Lage herauszureißen, wenn nicht, habe ich auch keine Ideen mehr.“

Der Bekannte telefonierte, während der Arzt sich kümmerte. Der Mann regte sich, wollte aufstehen. „Du kennst das ganze Prozedere doch schon, also wirst du still liegen bleiben, dich ausschlafen, und wir sind da, um aufzupassen, dass es dir wieder besser geht..“ „Morgen..“ „Dann wird das morgen für dich ausfallen müssen..“ Er hatte noch genügend Kraft, wollte den Mann von sich stoßen, und aufstehen. „Ich benötige hier Unterstützung, schnell..“ Sie schnallten den sich Widerstrebenden ans Bett an, versorgten ihn umständlich, dämmten das Licht und harrten aus..

Lange bewegungslos liegen für einen Pornodarsteller wie ihn undenkbar, da stellten sich fix Entzugserscheinungen ein und seltsame Sexträume. Er sah sich umringt von vielen nackten Frauen, die aber alle sehr dick und irgendwie gar nicht sein Fall waren. Natürlich begehrten sie ihn, fesselten ihn dann aber sehr grob und zwangen ihn, ihr Sklave zu sein, der auch die lebende Toilette zu sein hatte..

Dieses ausharren währte fast 5 Tage, bis sie bei ihm war, ziemlich erschrocken, denn bisher hatte sie über ihn geschrieben, als gäbe es ihn nicht wirklich, zu stark waren ihre Gefühle mittlerweile geworden. „Wir dachten, dass sie.-“ „Ich bin weder Arzt,noch Krankenschwester, also wieso..“ „Deswegen..“ „Ach..“ Sie fühlte sich sehr peinlich berührt. Aber dann nach einer Weile fühlte sie sehr wohl hocherotische, perverse Wünsche in sich hoch kommen: sie sah sich schon vor dem nackten Mann, wie sie ihn sehr langsam verwöhnte, wohl auch quälend langsam, was für ihn aber den Reiz erhöhte, denn  Orgasmen folgten Schlag auf Schlag, wie man sie vielleicht auch nicht unbedingt benötigt… “Ich wußte nicht..“ „Das ist aber nun nebensächlich,er fiebert den 4 Tag und wenn er spricht..“ „Kann ich mir vorstellen, ihr Todestag ist lange vorbei..“ „Jeder andere Mann würde da kein Problem daraus machen, er anscheinend sehr wohl.“ Sie setzte sich zu ihm, die Geräte an ihm überwachten alles, bis auf eines:seinen desolaten psychischen Zustand. Seine Hände konnten nicht einmal herumtasten, sie öffneten und schlossen sich nur in einigen Abständen. Kurz legte sie ihre Hand auf die seine, glühend heiß trotz der Medizin, die unaufhörlich in ihn strömte. Sie gewöhnte sich an, leise mit ihm zu sprechen und sehr sanft wenn sie ihm die Umschläge wechselte in der Hoffnung, in ihrer Sprache zu ihm durchdringen zu können. Dabei wusch sie auch seinen Unterkörper, der schlagartig reagierte, unter ihren Händen pulsierte und pochte es und er flehte sie an, ihn etwas mehr zu stimulieren, damit er doch noch Sperma ablassen könnte. “Aber nicht in Ihrem Zustand!” Der Arzt näherte sich ihr und fragte bestürzt, was denn schon wieder wäre, sie sagte es ihm. “Ich werde ihm schon Erleichterung verschaffen.” Der Arzt massierte dem Mann nun seinerseits das Teil und weil er eben ein Mann war, war der Reiz natürlich wie weggeblasen, da regte sich so schnell nichts mehr.

Ja, er hatte jedes Zeitgefühl verloren, kam kaum zu sich und wenn, spürte er, dass man ihn völlig in Kontrolle hatte, etwas, was er gar nicht leiden konnte.Irgendwann waren die Berührungen sachter, vorsichtiger, fast zärtlich, jemand sagte fremde Worte, die er weder verstand noch übersetzen wollte, der Klang interessierte ihn.. Eine jener Nymphen, von denen in Sagen und Märchen berichtet wurde oder schon ein weiblicher Engel, der ihn auf der anderen Seite willkommen hieß?

Selbst wenn er sich in seinen Alpträumen viel zusammendichtete und erschrocken auffahren wollte, er war dafür auch zu schwach.. Das konnte doch einfach nicht wahr sein: er versuchte sich mit viel Arbeit abzulenken, dabei geriet so gut wie alles ins Hintertreffen, er brach zusammen um wieder da weiter zu machen, wo er aufgehört hatte..Ja, Porno war nicht nur seine Arbeit, er war mittlerweile auch sexsüchtig, unterhielt privat sexuelle Beziehungen zu vielen Frauen, so daß er sie schon durchnummerierte und mit Nummern auch betitelte, was den auf ihn scharfen Bräuten wenig ausmachte, Hauptsache, sie kämen durch und mit ihm ins Geschäft. Nur wenige Damen schafften den Absprung ins sogenannte seriöse aber auch anstrengende Filmgeschäft, wo eben viel zu viel Text mitunter “abgelassen” werden mußte.

Sie sah, dass ihm Tränen übers Gesicht liefen. „Sagen sie ihm irgendwie, er muß damit aufhören, sich zu quälen.“ „Wie kann ich das, wenn er ohne Unterlaß besinnungslos liegt?“ „Für Momente bekomme ich das hin, dann sind sie dran..“ Der Arzt zog eine Injektionsspritze mit einer Medizin auf, die das Mittel welches man in seine Venen leitete, noch übertraf, nicht ganz ungefährlich, aber wohl angebracht..

Das Mittel ließ seinen kranken Körper heftig zittern, seine Muskeln verkrampften sich, er atmete heftiger, rang auch nach Luft, um dann in Augen zu sehen, die denen seiner Mutter seltsam ähnlich waren. „Warum tut ihr mir das an..“ „Um sie für Momente wach zu bekommen, so geht das nicht weiter.“ Sie sprach seine Sprache behutsam, sehr langsam, eindringlich.“Es tut mir leid, wenn ich sie verletzt haben sollte, aber wollen sie mit sich weiter so umgehen?“ „Sie haben mich nicht verletzt, aber wie konnten sie..“ Der Arzt löste schnell die Bandagen, der Kranke krümmte sich zusammen, das Mittel schlug natürlich auf den Magen, er mußte so dringend aufs Klo, daß es zu spät war, er urinierte und beschmutzte auch das Bett total.

Als man alles gereinigt hatte und die erste Bestürzung fort war, sprach man beruhigend auf ihn ein.

“Alle bemühen sich, sie so schnell wie möglich gesunden zu lassen, warum dann immer wieder die Zusammenbrüche?“ Er antwortete nicht, schloß nur sehr erschöpft die Augen. „Ich bin zu müde um..“ Sie sah den Arzt fragend an, der es gestattete,dass er wieder schlafen durfte. „Wollen hoffen,daß er sich gesund schläft, irgendwann..“ „Ich denke, man sollte ihm die Bandagen abnehmen, er leidet schon genügend.“ „Wollen sie das auf sich nehmen, ihn rund um die Uhr zu beobachten? Ich kann einen Pfleger als Ablösung schicken, dann geht es, so werden wir es tun, warum nicht..“ Der schläfrig gewordene Mann bekam das nur wie nebenher mit, jemand, den er gar nicht kannte, machte sich große Gedanken um ihn, war ja mehr als seltsam.. 

Vom Fenster her kam ausreichend frische Luft, er konnte sich genügend bewegen und er fiel in einen fast erholsamen Schlaf.

Keine Kommentare »

Suleika am Juni 25th 2010 in Sexphantasien

Jener Tag

Ehe ich ging, überlegte ich, wen ich gesehen hatte: seine Stimme klang etwas kläglich, traurig, gestreßt. Und er stand irgendwie nachdenklich mit dem Kind da, als er mich erblickt hatte. Oder bildete ich mir seine Nachdenklichkeit ein?
13 Uhr am nächsten Tag. Ich hatte über die vergangene sehr kurze Begegnung schon mal gedichtet, irgendwas Irres wie “Isis und Osiris” ( das waren sicher tolle Typen im alten Ägypten, die es auch so richtig hatten krachen lassen in den Betten oder so, aber nebenbei eben doch 2 bekannte Gestalten aus der Göttergeschichte) und wie sie sich in dieser Welt wiederbegegnen. Der Tag verging öde, ich machte mich in aller Ruhe zurecht, begutachtete im Spiegel mein ungeschminktes Gesicht. Selbst wenn er geschminkte Frauen mochte, er mochte mich doch nicht..
Seine über alles geliebte Stimme und etwas sang in mir von “Isis, die dem Geliebten zuruft: sei mir willkommen, egal in welcher Welt, nur sei wieder für mich da..” Diese ägyptischen Gestalten wurde ich seit über 6 Jahren nicht mehr los, denn diese Liebesgeschichte mußte jedes Herz rühren: sie flickt ihn zusammen und erweckt ihn zum Leben. Und natürlich das ganze Drumherum…! Drumherum na, was das wohl sein könnte: immer wieder die alte Leier: “Fick du sie, denn sie will ja und er eben so auch!”
Ich lehnte mich über jene Brüstung, in dessen Nähe ich ihn gestern sehen konnte, die Treppe war ich behutsam emporgestiegen, eine Sicherung an der rechten Seite fehlte..
“Kommen Sie bitte..” Ohne mir die Hand zu geben, (zunächst dachte ich: “Wie unhöflich!” dann: “Nun, wenn er gerade dabei war, Handbetrieb zu machen, wie rücksichtsvoll, obwohl ich gern mal riechen würde, wie er so riecht, sicher nicht unbedingt wie Schokolade, aber sicher aromatisch genug?Und unheimlich geil und erotisch stellte ich mir seinen Duft vor: frisch gewaschen, mit der die Männlichkeit betonende Herbe)  da saß ich nun, etwas desorientiert. Der Wust an zuviel Papier, das lästig bimmelnde Telefon, bzw. alle beide klingelten abwechselnd: da möchte ich gern mal sortieren und dir nebenbei den Kaffee zubereiten. Und hinterher das Bett machen, wenn wenigstens eins da wäre, echt langweilig die Bude..Ich schüttelte den Kopf bei dem komischen Gedanken, was wohl zu falscher Schlußfolgerung führte..”Sie wollten gar nicht hier sein, ist doch so, oder?” Ich konnte den eindringlichen Blick nur wenige Sekunden ertragen, dann jedoch setzte ich eine scheinbar gleichmütige Miene auf, lächelte noch kurz und fixierte ihn. Dachte: “Nur auf seine Augen achten, welche Farbe haben die gleich? Blau? Grün, braun oder so ein Mischmasch..?”  Und sexy Ideen kamen mir natürlich sofort auch, als ich ihn gähnen sah, dachte:”Dann soll er früher ins Bett gehen, schlafen und seiner Alten sagen, sie soll ihn nicht mit ihren ewigen perversen Sexwünschen nerven und quälen, wer nimmt sich beim brutalen Sexspiel per Kamera auf und stellt das ins Internet? Kann mir denken, daß viele Kunden bei ihm deshalb abspringen, dieser Mist mit Urin trinken und in der Scheiße liegen, das hätte ich ihr untersagt..”
“Natürlich wollte ich hier sein, ich spaziere nicht sinnlos vor mich hin.” “Verzeihen Sie, das hatte ich vergessen..” Warum er so kleinlaut wurde, was ging mich das an..?
Wie kann eine Frau wie ich auch Gedanken dieses Mannes lesen..
“Nach 6 Jahren kommt sie einfach so vorbei und lügt herum?” Er sah mich ernst an, als er sagte: “Ich nehme alle Schreiben ernst.” Der fast strenge Blick, was sollte das? Hatte er etwa die Briefe behalten, die ich damals schrieb..? “Wenn Sie denken, ich hätte diese Briefe noch, ja, ich habe sie behalten, ich habe noch nie Andeutungen so eindeutig verstanden..” ( in Gedanken hatte er noch  unzweideutigen Bitten um: “wenn sie irgendwie sexuell nicht befriedigt sind, ich werde mit dem größten Vergnügen einspringen, betrachten sie mich einfach als ihre Zweitfrau, ja?” Er hatte es für einen miesen Scherz gehalten..Und heute würde ich mich vielleicht schriftlich nicht mehr so erniedrigen, aber stimmte das denn echt? Der Mann sah so überragend toll aus, daß der sicher Manches von mir erwarten, aber eben auch nicht verlangen dürfte, keine Schweinereien eben, muß alles sauber durchdacht und auch sauber durchgeführt werden und ja: eben auch sauber eingeführt werden..) “Ich weiß nicht, was sie verstanden hatten, die Zeit hat ja wohl bewiesen, dass Sie so rein gar nichts für mich empfinden können.” “Das ist nicht wahr, ich habe es nur damals nicht gewagt, meine Gefühle Ihnen gegenüber zu offenbaren.” “Liebe?” ich traute ja wohl meinen Ohren nicht. “Aber das Kind?” “Ja, es ist meins..” Sein Gesicht verbarg er in den Händen. Irgendwo im weltweiten Netz hatte ich gelesen, was diese Geste für eine grandiose Bedeutung hatte: er schützt sich? Doch nicht etwa vor meinen Blicken? Oder vor meinen zukünftigen Blicken , lüstern und so nach dem Motto: “Ja, ich will sofort hier im Büro mit dir vögeln, dann müssen aber alle anderen Schlampen weg sein.” So etwa? (Pardon: vermute mal, es dürften ne Menge Schlampen bei sein im vorgestellten Original, es gibt ein Original und an jenem Ort gibt es keine Sexvorführungen egal welcher Art, aber sicher hat gar manche der Damen sich schon gewünscht, genau diesen Mann mal im Bett zu haben, aber es verbieten sich dort derartige Lautäußerungen, ganz klar, ist ein seriöser Ort und in meiner Phantasie verwandelt er sich nur für mich in einen sexbetonten Ort, wo es mal aus Versehen geschehen kann, das ein heißes Höschen im Sommer hochweht oder extra so hingedreht wird, daß der betreffende Mann die Möse sehen kann und ihm die Hose sofort feucht wird..)
Ich ging zu ihm, kniete nieder und versuchte seine Hände von seinem Gesicht zu nehmen, was mir nicht gelang. Er wehrte sich und ich spürte, wie er irgendwie zitterte, anscheinend weinte er und für den Tod kann ich heulende und jammernde Kerle weder ansehen noch ertragen, ja für mich müssen Kerle immer geile und starke Typen sein, so Art Beschützertyp aus Urmenschszeiten. Na wenigstens schien ihm gerade dieser Gefühlsausbruch auch peinlich zu sein! Hilflos ließ ich ihn sitzen wie er saß, empfand nur Mitleid und etwas, daß man mit schlechtem Willen Abscheu und Ekel nennen könnte. Wie lange sollte ich auf Antwort warten oder sollte ich gehen, es wurde mir langsam peinlich. Endlich rührte er sich, entschuldigte sich. “Warum entschuldigen Sie sich? Weil Sie in meiner Gegenwart zuviel Emotionen gezeigt haben, was mir peinlich ist, jawoll oder weil Sie mit einer anderen Frau ein Kind haben?” “Sie bedeutete mir mal sehr viel, aber ihre Art und Weise mit mir zu spielen, wird immer unerträglicher.” “Wenn Sie privat etwas mit mir bereden wollen: jederzeit..” Damit erhob ich mich, denn andere Leute wollten auch noch was von ihm. Er ließ mich aber nicht gehen, sah mir tief in die Augen, bat:”Ich weiß nicht, ob ich da zuviel von Ihnen verlange, könnten wir uns..” “Ja, wir können uns treffen, wo?” Er sagte mir eine Adresse und an diesem Tage würden wir uns noch sehen…
Und da war er denn auch schon: mein Traumprinz, etwas müde, wie es schien aber irgendwie fröhlich, mich zu sehen. Wir nahmen uns ein Hotelzimmer und richteten es uns dort fast gemütlich ein: mit Kerzenschein, mit zugezogenen Gardinen, TV dudelte so eine sinnliche Musik, die einem wirklich die Lust ankommen ließ. Er wollte sich allein ausziehen, hatte es wohl seit e und je so getan, ich schüttelte den Kopf. “Wir wollen da doch gleich mal was klar stellen: ich bin nicht Ihre Frau und bei mir ist der Mann noch was wert, er ist es auf alle Fälle wert, daß ich ihn ausziehe, bringen sie mich also bitte nicht um dieses seltene Vergnügen, ja?” Er nickte mit hoch rotem Kopf und ich mußte wieder grinsen, ja, es stimmte, er war auch hierbei noch ziemlich jung und unerfahren, ein Kind war schnell gezeugt aber was Sinneslust, Erotik und sexuelles dolles Begehren bedeutete, das wollte ich ihm denn nun mal erklären und nicht mit langem Herumgeschwafel.. Zeitverschwendung hatte ich noch nie sehr gemocht. Ich entfernte erst einmal seine Brille, nun stand er zwar da wie ein blinder Uhu, aber das erleichterte auch mir den Umgang mit ihm, er sah so wundervoll hilflos, zaghaft aus und tastete denn auch nach meinem Kopf, zog mich erst einmal an sich und küßte mich voller Leidenschaft, die wohl ausdrücken sollte, er wäre bei weitem kein Jüngling mehr und könne eine Frau schon nehmen..Die Klamotten flogen denn nur so herunter, ich half dem Mann zum Bett hinüber und er meinte, er wolle nun doch lieber die Sehhilfe haben um zu betrachten, wie ich so aussähe. Natürlich, warum auch nicht?!
Ich hatte schon immer etwas übrig für allerlei Haare an Armen, Beinen, Brust beim Mann, ja, durchaus, denn ich meine: nackig ist da ein Baby und einen Mann möchte man für alles Mögliche bewundern, auch für Haare, an denen man vielleicht mal ziehen könnte, wenn der Mann etwas ungezogen wäre? Und als ich seine Haare an den Armen berührte, durchrieselte es mich so richtig heiß und kalt zugleich..Nicht zu derb berührte ich seine Genitalien und spürte, wie er verdächtigerweise sofort kam, entschuldigte sich auch noch dafür. “Kein Malleur..” Das log ich nun auch noch und legte mich auf ihn, fühlte, wie er sich bemühte, sein mittlerweile erschlafftes Glied etwas in Stimmung zu bringen. Das brachte mich zum Grinsen und ich zog seine Hand da weg, schüttelte den Kopf. ”Diese Spielerei sollten sie aber nun echt lassen, mach ich schon..” “Ich kam noch nie so schnell, nur, weil eine Frau mich so sachte da berührte..” “Verwunderlich, dann geht ihre Partnerin immer grob und gemein mit Ihnen um?” Er sagte da nichts zu, anscheinend hatte ich recht?
Rund 4 Wochen später war seine angeblich so tolle Beziehung zu der Tussi vorbei und er sprach auch nicht mit mir, warum dies aus wäre. Ich ahnte es aber und da ich wußte, wie sie aussah, besprach ich das mit meinem Club, man möge sie doch mal “einladen”. Und da ich das ironisch sagte, wusste jeder, was gemeint war..
Natürlich durfte sie keinen von meinen Helfern sehen. Diese Etage war nur dem Kliniksex gewidmet und nur für sie würden wir einige andere Dinge einschieben, doppelte Bedeutung. Und ich achtete streng drauf, daß sich die Clubmitglieder bei ihr trafen, wenn ihr ehemaliger Freund nicht bei mir war. Essen und Trinken bekam sie und sie konnte auch ablassen, wenn es was abzulassen gab. Nun erlebt sie mal das, was sie dem Mann angetan hatte, nun mit diversen Unterschieden. Wie toll doch, daß sie eine Frau war, da konnte man ihr zwei geformte künstliche Schwänze einführen und mal sachte, aber gern derb hin und her in ihrer Muschi reiben, bis sie quikte. Und leider durfte ja keiner von uns was sagen, nicht auszudenken, wenn sie einen von uns draußen mal wiedererkannte. Einläufe und Spülungen mochte sie also gar nicht? Dann wurde das eben verstärkte getan. Ja, ich duldete es, wenn eine andere Frau ihr die Hand tief in den Unterleib schob, behutsam und klar: ohne Verletzungen. Irgendwann wurde dies Miststück dann wieder so wie sie war abesetzt: direkt vor ihrem Haus abgeladen und schön, sie hatte keinen je erkannt….
2 Wochen später traf sie aber den ehemaligen Freund und sie schien ihm doll verändert: andere Haare? Sie bemerkte seinen Blick und nahm die Perücke ab, Glatze? “Irgendwer hat mir meine Haare abgeschoren, weiß nicht wer, aber sage denen, sie sollen das Andere wiederholen, dann ist es gut, ansonsten zeige ich die Leute an, auch wenn sie mir noch unbekannt sind, wette, du hast mit ihnen Umgang, ist doch so, oder?” Er schüttelte den Kopf, wandte sich aber noch am selben Tag an mich, fragte, warum man sie so mißhandelt hätte. Ihre alte Haarpracht war ihr ganzer Stolz gewesen und nun? “Da fragst du noch, ausgerechnet du? Sie hat dir genug angetan und das, was wir taten, war nur recht und billig..” “Dann laßt mich dort mittun, wenn sich schon einer rächen muß, dann möchte ich es sein..”
Und schon eine Woche darauf lag seine Ex auf eben jenem Gynstuhl, der in der Sexklinik so herumstand wie viele andere Stühle auch, sie hatte man wieder mit Augenbinde versehen, gefesselt an Armen und Beinen und da saß er nun, ihr ehemaliger Liebhaber und Vater ihres Kindes: so, als wäre er Frauenarzt und in seinen Händen die Flasche mit Öl.. Das tropfte er sich auf beide Hände, eine Helferin nahm ihm die Flasche ab und er rieb es der Frau zwischen die Oberschenkel, seine Hände glitten zu ihrer Lustgrotte, die ihn einst begeistert hatte. Tief in ihrer Muschi hatte er gewühlt, sich begeistert an der Flüssigkeit, die zwischen seinen fachkundigen Händen hervortrat, Kitzler, Schamlippen, das alles waren für ihn Objekte seiner Lust gewesen und nun sollte er da Schmerz zufügen? Irgendwie konnte er das nicht, so sah man, wie der eigentlich enttäuscht sein müssende Mann nur seine Hand in ihre Maus hineingleiten ließ, auch versuchte, ihren After zu verwöhnen, beides gleichzeitig ging nun aber nicht besonders gut. Er wollte sich konzentrieren, wollte in ihr jenes Weib sehen, welches ihn gequält und gedemütigt hatte. Und er vermied es, in ihr Gesicht zu sehen. Als die anderen Helfer seine Unentschlossenheit sahen, lösten sie die Frau von dem Stuhl und lagerten sie auf dem Bett, wieder gefesselt und Beine so weit gespreizt, daß er eigentlich keine Mühe gehabt hätte, mit seinem Glied in sie einzudringen, aber sein bestes Stück versagte ihm den Dienst und er fand das gar nicht merkwürdig. Denn um sie beide viele andere Leute, die drauf achteten, daß er sich nicht wieder demütigte. Man winkte ihm,er möge sich wieder anziehen und also fuhr er nach Hause, mit mir…

Keine Kommentare »

Suleika am Juni 24th 2010 in Sexphantasien

Andere Erzählungen…

Die andere Frau und er?! Normalerweise höre ich mir nicht gern Gejammere an, aber wem es hilft, nun denn. Und er wurde ja anscheinend oft und lange genug gedemütigt, schlimm nur: irgendwann war er abgestumpft und hielt das absurde Verhalten seiner Freundin sicherlich fast für normal?! Und so erzählte er wieder einmal von der seltsamen Frau:

“Sie verschwand viele Male im Bad, blieb dort sehr lange und ich wunderte mich, warum. Einmal ging ich ihr besorgt nach und fand sie in der Wanne liegend vor, wie sie mit ihren spitzen Fingernägeln ihre unteren Lippen bearbeitete. Als ich fragte, was das denn soll, antwortete sie: du kannst es nachher im Bett machen, es krabbelt von einer Salbe, die ich mir auftragen mußte.” Ich fragte gar nicht erst, wo gegen die Salbe gewesen sei, aber Tips, sie möge sich bei ihrer Ärztin was Neues verschreiben lassen, liefen sowieso ins Leere, wußte ich. Und also im Bett streckte sie sich aus und ich sollte sie arg zwischen den Beinen befummeln, kratzen, rubbeln, da ich aber ein behutsamer Mensch bin, schaffte ich es nicht, meine Fingernägel sind immer sehr kurz und wütend auf meine Unfähigkeit tat sie eben das, was sie anscheinend viel zu gern tat: sie forderte mich nun auf, mich nackt auf dem Bett auszustrecken und sie holte ihre Lieblingsspielzeuge für meine unteren Teile. Jemand mußte ihr was Neues angefertigt haben, denn sie schob mir was in den After, was zugleich durch Bänder oder so mit dem Glied und den Hoden verbunden wurde. Wenn ich also aufs Klo musste, würde ich sie erst um Erlaubnis fragen müssen, was ich denn auch tat.

Noch ein anderes Spielzeug machte mir arg zu schaffen: es drückte Hoden und Glied so auseinander, daß es fast schmerzte, der Schmerz war auszuhalten und hätten wir uns noch geliebt, wäre das Erotik pur gewesen, so aber fühlte ich mich nur gedemütigt, ihre Finger spazierten derweil unablässig in den Raum, wo ich besonders erotisch zu animieren bin und auch ejakulierte wie verrückt, gefesselt hatte sie mich auch noch, spreizte meine Beine und dehnte dann mein Poloch, das es weh tat, was sie nie interessierte. Irgendwelche Gegenstände glitten hinein und wieder hinaus, dann nahm sie ihre Hände und spielte mit meinen Geschlechtsteilen herum. In die Öffnung vorn am Penis schob sie immer wieder genüßlich schmale Stifte hinein, die aber genau für diesen Zweck gedacht waren, also zwar klinisch rein, aber mir sehr unangenehm. Sie dehnte also meine Leibesöffnungen nach Lust und Laune, einen künstlichen Penis, der aus Gummi war, steckte sie mir irgendwann in den After, der konnte selbstständig raus und rein gleiten durch eine Mechanik, da konnte sie mein Glied verwöhnen auf fast gemeine Art: wenn sie sich mein Glied einführte, umgekehrt ließ sie es e nicht mehr zu, dann ruhte sie minutenlang nur so still, bis das Glied fast schlaff war, ein wilder Ritt nach dem anderen folgte, sie hörte sehr genau hin, wenn ich kommen wollte. Nein, sie ließ auch das nicht zu: stattdessen ließ sie mich zusehen, wie sie sich vor meinen Augen mit einem künstlichen Penis verwöhnte, forderte mich auch, es mir selbst zu besorgen. Und sie sah dabei zu. Warum ich mit ihr keinen normalen Sex haben durfte, habe ich nie erfahren.”

Natürlich tat er mir leid und er erzählte mir etwas gehemmt, daß auch noch sein Termin beim Urologen anstand, er hatte den immer wieder vor sich her geschoben, weil er sich seit der letzten Beziehung nicht mehr gern von fremden Menschen unten berühren ließ, egal, ob Mann oder Frau. Ich würde ihn natürlich begleiten, und: klar: im Wartezimmer ausharren. Die Praxis lag sehr günstig in einem der Hochhäuser und ich griff mir schon eine Zeitung, als der Arzt fragte, ob ich meinem Freund nicht Händchen halten wolle, der zierte sich auf sehr eigenartige Weise. Ich wollte sagen, daß ich eben nicht seine Freundin sei, aber der Arzt sagt, mein Freund hätte nichts dagegen, im Gegenteil, er habe darum gebeten. So setzte ich mich also dazu, während er die Augen schloß, nackt dalag bzw. fast halb saß, halb lag und der Arzt saß auf einem anderen Stuhl vor sich das Geschlecht des Patienten. “Alles in Ordnung, was er sagte, irgendwelche Entzündungen: alles abgeheilt.Wenn Sie beide Lust haben, ich unterhalte mit einigen anderen Kollegen nebenan meine Sexklinik mit anschließender kleiner Gästewohnung, also?” Ich hatte da keine Probleme mit, mein Freund lief hochrot an, wenn er nun also mein Freund sein sollte. “Wir können da spielerisch das nachholen, was du bisher nur als quälend für dich empfunden hast..” Und er ließ sich von dem freundlichen Arzt, der etwas Freizeit hatte, gern überreden, nachdem er sah, ich war neugierig genug, um da mal mit zu machen.

Die Weißgekleideten waren alles andere als Hobbyärzte, ein Teil der Mannschaft sah das als Hobby, der andere als Nebenverdienst, obwohl sie es sicher nicht nötig hätte und es sah alles sehr professionell aus. Hier ein Einlauf, da wurde eine Penisverlängerung vorgenommen, aber alles schön räumlich voneinander getrennt. “Einen freien Raum haben wir hier..” Der Arzt hatte mittlerweile sehr wohl gemerkt, welche eigenartige Art von Freundschaft uns verband, gefiel ihm sehr gut, da ich seine lüsternen Blicke mitbekam. Zunächst jedoch wollten wir uns – Arzt und ich – gemeinsam meinem Sorgenkind widmen, der die Umgebung neugierig musterte, sich fast automatisch unten herum entkleidete, sich auf dem Stuhl niederließ und irgendwie wartete auf die Dinge, die nun folgen sollten. Der Arzt erklärte mir kurz, was er vorhätte, ein sehr leichtes Unterfangen: in dem er also eine Darmspülung vornahm, würde sich der Leib des Mannes sicher total entspannen für andere Dinge?

Das angenehme Wasser und andere Spielereien bewirkten tatsächlich, daß wir schließlich zu dritt einander verwöhnen konnten ohne Scham, sogar die beiden Männer fanden Gefallen aneinander, besahen sich fast wettkampfmäßig ihre gepflegten Schwänze und ließen mich erst einmal zusehen, wie sie miteinander umgingen: sehr wohl liebevoll als Einstieg mit Küsserei, überall sich berühren, bis der Arzt einen seiner Finger in den Po meines Gefährten gleiten lassen wollte und spürte, wie der sich wehrte. “Das ist doch gerade etwas sehr schönes, oder?” Der Behandelnde sah mich etwas irritiert an und bat um Beistand. Ich sah sehr wohl, daß mein Gefährte zwar durchaus nicht abgeneigt war, aber die schlechten Erinnerunerungen hemmten ihn, er sagte zu, ich dürfe seine Beine so lagern, daß der Arzt seinen Hintern veröhnen dürfe. Dazu lagerten wir meinen Lieben auf einem sehr schönen breiten Bett, fesselten ihn nicht allzu stark, er konnte jederzeit aus diesen Bandagen heraus und wir drückten seine Beine auseinander und mein Finger glitt nun vorsichtig ins Poloch hinein, dank der Spülung war ja nun absolute Sauberkeit gewährleistet, was ich liebte. Aus den Händen des Arztes nahm ich ein feines Gerät, welches in ihm nicht schmerzte, sondern behutsam weiter dehnte, daß der Arzt endlich doch auch mit seinem mächtigen Glied in den Po eindringen konnte. Sacht schob er den hin und her, ich verwöhnte dabei das Glied meines sogenannten Freundes und ließ sein Glied nun in mich eindringen, was ihm sehr wohl Freude bereitete. Das war so ganz anders als alles, was ich kannte und auch den beiden war diese Stellung etwas neu, denn wir mußten sehr wohl aufeinander Rücksicht nehmen, daß niemand zu kurz kam. Die Männer trieben sich mit kleinen Schreien an, ich genoß stumm, es machte mich irgendwie schon an, wenn 2 gut aussehende starke Männer sich gegenseitig beglückten und der Samen fast in Strömen floß.

Stunden später trennten wir uns von unserem neuen Arzt schon freundschaftlich, der uns erklärte, es habe ihm so viel Freude bereitet, wir könnten jederzeit auch bei ihm zu Hause erscheinen, seine Frau wäre auch eine sehr geile Fickerin , aber mit dem Mann könnte sie es nicht aufnehmen, er habe es genossen, sein Glied in dessen After hinein und hinausgleiten zu lassen..

Keine Kommentare »

Suleika am Juni 24th 2010 in Sexphantasien