Der Wettbewerb (2)

Die Zahlen bleiben wieder wie von Zauberhand stehen. Wieder bringt der Gewinner einen Jubelschrei heraus. Hoffentlich haben die anderen jetzt auch mal Pech und sind an der Reihe. Der Mann der die Treppe hochkommt scheint auf den ersten Blick kein Arsch zu sein. Aber wer weiß. Ich möchte trotzdem nicht mit ihm nach hinten. Ich komme mir nackt vor sovielen notgeilen Männern immernoch komisch vor. Zumal nur das erste Mädel und ich nackt neben den angezogenen Kandidatinnen stehen. Immerhin schaffe ich es mit meinen Händen fast meine Brüste zu verhüllen. Leider verdecken meine Hände jeweils nicht die komplette Brust. So dass man dummerweise die Form erkennt und mein Busen durch das Zusammendrücken und Hochdrücken immernoch sexy aussieht. Aber was bleibt mir anderes übrig?  Immerhin passen meine großen Vorhöfe noch gerade so in meinen Handumfang.Mit dem Überkreuzen der Beine und leichtes nach hinten Drücken meines Beckens schütze ich meine Muschi vor den gierigen Blicken. Wenn ich nur einen Kampf gewinnen könnte, dann würde ich erstmal wieder in Unterwäsche hier stehen können. Ein schöner Traum.
Der Assisstent geht wieder mit seinen Stöckchen herum. Wieder vergleiche ich schnell mein Stöcken mit meiner gefährlichen Nachbarin. Sie hat definitiv einen Kürzeren als ich. Somit bin ich aus dem Schneider. Aber das arme Mädel das gegen die Kampflesbe ran muss tut mir jetzt schon leid. Das Mädel das in der ersten Runde verloren hat hat nun von ihrer Statur genauso wenig eine Chance wie ich vorhin. Sie ist etwas kleiner als ich und nützt ihre Wendigkeit im Kapmf gut gegen die Kampflesbe. Aber auch das nützt nichts. Die pure Kraft und rabiate Art der Lesbe sind einfach unschlagbar. Im Nu ist die Kleine nackt und muss ran. Wenn ich nochmal gegen die Lesbe ran muss habe ich körperlich keine Chance. Ich muss mir einfach eine gute Strategie überlegen. Am besten ich muss einfach nicht nochmal ran.  Die Kleine wird mit dem Mann nach hinten geführt, die Musik geht wieder an und die Lesbe reiht sich wieder neben in mir in die Reihe. Ihr Blick gleitet über meinen Körper und ich weiß ganz genau an was sie denkt. Und ich hoffe das ich nicht nochmal gegen sie kämpfen muss.
Die Musik geht wieder an und der Kerl kommt gefolgt von der Kleinen aus dem Eingang. Sie dreht sich um und zeigt auf ihren Rücken. Sein Sperma befindet sich genau auf der Höhe ihres Steißbeins. Immerhin nicht in ihr. Entweder haben die alle mehr Glück mit den Kerlen als ich oder ich sollte mich einfach wehren.
Die nächste Ziehung steht an. Der Gewinner ist mir wie alle anderen auch auf den ersten Blick unsympathisch. Wahrscheinlich weil mir irgendwie der Respekt vor jemanden fehlt der es nötig hat hier und auf diese Weise mit einer Frau zu schlafen. Fast schon routiniert  greife ich das Stöckchen aus der Hand des Assisstenten. Oh nein. Ein Kurzes. Schnell schiele ich zu meiner Intimfeinden rüber und atme auf. Sie hat ein langes Stöckchen. Glück im Unglück. Meine Gegnerin hat die Maße eines Models und war bisher noch nicht dran. Lange Beine, lange blonde Haare, blaue Augen und eine relativ flache Bruste. Ob das für mich ein Vorteil ist? Vielleicht bekomme ich so schneller ihren BH von ihrem Oberkörper. Oder eher ein Nachteil weil meine großen Brüste eher mich, wie bei vielen Tätigkeiten eher benachteiligen und im Weg sind? Generell haben mir meine großen Brüste genauso viele Vorteile gebracht wie auch Nachteile. Die Mädels sind neidisch und die Männer glotzen einem nur in den Ausschnitt und reduzieren einen nur darauf. Na ja, in der Schule waren die bei den Lehrern ein Vorteil. Wenn ich zwischen zwei Noten stand und eine weit ausgeschnittene Bluse anhatte bekam ich stets die bessere Note. Männer sind so leicht mit Brüsten zu beeinflussen. Irgendwelche Vorteile müssen die haben. Allein schon die Größe und das Gewicht müssen ausgeglichen werden. Und hier scheint es bei den Männern auch eher eine Aufforderungen zu sein mit mir zu machen was sie wollen. Immerhin darf ich jetzt meine Unterwäsche wieder an ziehen. Ein schönes Gefühl nicht mehr nackt zu sein. Das Publikum buht. Ich muss mich jetzt konzentrieren und mir schnell überlegen wie ich meine Unterwäsche anbehalte und ihre entwende. Wir treten beide in den Ring.
Ihr Körper ist auch halb nackt noch schlanker als ich gedacht habe. Ihre Hüften wirken knochiger als meine weiblichen Kurven. Gegen solch ein Mädel kommt man sich mit seinem kurvigen Körper schon etwas dick vor. Und das obwohl ich mit meinen 60 Kilo bei 172 cm kein bißchen dick bin. Mein Po ist wirklich schön geformt. Zumindestens habe ich einen im Vergleich zu ihr. Eigentlich bin ich recht zufrieden und auch ein bißchen Stolz einen richtig weiblichen Körper zu haben. Also muss ich mein Gewicht irgendwie gegen sie einsetzen. Bevor die Glocke ertönt kommt sie auf mich zu und reicht mir die Hand. “Möge die Bessere gewinnen. Ehrlich, ich möchte genau so wenig wie du nach hinten. Also lass es uns fair angehen” lächelt sie mich an. Ich lächle angespannt zurück. Sei doch jetzt nicht so nett.
Wir rennen beide aufeinander los. Jetzt muss es schnell gehen. Mit einem kleinen Manöver weiche ich ihr aus, drehe mich schnell um und drücke sie mit etwas Körpergewicht mit dem Gesicht nach vorne in die Seile. Es klappt! Ich werde nervös. Ruhig bleiben! Bevor sie sich befreien kann öffne ich schnell den Verschluss ihres BH’s. Ziehe schnell die Träger runter und gebe sie weider frei. Ihr BH fällt nach vorne über und es steht eins zu null für mich. Unglaublich! Was für ein Glücksgefühl. Jetzt konzentriert bleiben. Was um mich geschieht nehme ich nicht mehr wahr. Ich fixiere nur meine Gegnerin. Sie sieht verängstigt aus und weis nicht was sie machen soll. Kommt mir irgendwie sehr bekannt vor. Es geht weiter. Wie bekomme ich jetzt ihren Slip? Warum nicht nochmal versuchen?
Wieder stürmen wir aufeinander los. Schnell weiche ich ihr wieder aus. Aber diesemal weicht sie ebenfalls aus und wir prallen mit unseren Armen zusammen. Sie drückt ihre Arme gegen meine und ich meine gegen ihre. Jetzt müsste ich ein bißchen kräftiger drücken, aber sie hält dagegen. Plötzlich verliere ich das Gleichgewicht und kippe nach hinten. Was ist passiert? Sie hat mir ein Bein gestellt! Im Fall dreh ich mich und komme mit meinen Händen und Knien auf dem weichen Ringboden auf. Verdammten Reflexe. Ohne mit der Wimper zu zucken setzt sie sich schnell auf mich und hat ihre langen Finger an meinem BH. Ich versuche sie von mir runter zu werfen. Ich komme mir wie ein Rodeobulle vor. Doch sie sitzt zu fest im Sattel. Die Verschlüsse meines Spitzen – BH’s öffnen sich und die Träger fallen nach unten auf den Boden. Der ganze BH mit. Das darf doch nicht wahr sein. Unentschieden. Schnell gehen ihre Hände zu meinem Slip. Oh, nein. Wie wild wackle ich mit meinen Hüften, doch sie hat sich schon in meinem Slip gekrallt und zieht ihn bis auf die Kniegelenke runter. Sie steigt schnell runter. Bevor ich mich aufrichten kann kippe ich nach vorne. Sie zieht meine Beine nach oben und zieht mir noch um meine Niederlage zu besiegeln den Slip von den Beinen. Und wieder bin ich nackt und hab es mir diesemal selbst verbockt. So ein Schwachsinn. Zweimal der gleiche Trick konnte doch auch nicht gut gehen. Ich erhebe mich. “Sorry, tut mir echt leid” hör ich sie erschöpft japsen. Und wieder bin ich das Lustobjekt und das Publikum gröhlt. “Na, da haben wir wieder unseren Jackpott” höre ich den Moderator ins Mikro rufen. Ich folge dem Assisstenten und mir folgt der Gewinner des Jackpotts. Im Gehen klatscht er mir mit der flachen Hand auf den Po. “Boah Wahnsinn, hab mir so gewünscht das du verlierst. An dir ist wenigstes was dran was man ficken kann” höre ich nur hinter mir.  Na prima, der Kerl ist auch so ein Vollidiot.Ich tu so als ob ich es nicht gehört hat. Jetzt hätte ich lieber einen weniger weiblichen Körper und würde lieber Modelmaße haben. Ich gehe zuerst in den Raum.
Aber dieses Mal will ich wenigestens, dass ich nicht wieder vollgepumpt werde. Flink gehe ich zu der Kommode und nehme eines der Gummi von der Kommode, öffne die Verpackung und gehe auf den Kerl zu. Die Hose hat er schon unten und zum Vorschein kommt eine riesen Latte. Wenn ich mich beeile schaffe ich es vielleicht ihm das Gummi über zu ziehen ohne das er darüber nachdenken kann. “Hey Babe, dass brauchen wir doch nicht!” Was? Zu spät. Ehe ich mich versehe drückt er mich mit meinen Schulter in die Hocke. “Da ich keine Lust habe in deinem schon benutzten Loch zu kommen, was ich aber wirklich gerne machen würde, hab ich mir was anderes überlegt.” Und drückt meinen Kopf mit seiner linken Hand bestimmend und mit viel Kraft zu seinem Unterleib ohne das ich wirklich reagieren kann und schiebt mir seinen Schwanz in den Mund. Er stöhnt auf. Während er mit der rechten Hand meine Haare aus dem Gesicht streicht stößt er mir ihn nun bestimmenden in meinen Mund. “Du bist der Hammer. Schau mich an Bitch.” Leicht verlegen schaue ich ihn an. Schon als ich meinem Exfreund einen geblasen habe war es immer ein komisches Gefühl seinen Schwanz im Mund zu haben und ihn gleichzeitig dabei an zu schauen. “Oh ja, du hast so ein fantastisches Gesicht. Deine kleine Stupssnase und deine süßen unschuldigen rehbraunen Augen. Fantastisch wie du mich anschaust!” Er wird wilder und stößt immer schneller. Mit der anderen Hand greift er zu meinen Brüsten und kneift richtig feste in sie hinein. Ich stöhne unbewusst mit seinem Schwanz im Mund. Bestimmt genau das, was er auch wollte. Und er wird immer wilder. Immerhin schiebt er ihn nicht so tief in meinen Mund so dass ich nicht würgen muss. Trotzdem füllt sein großer Schwanz meinen kleinen Mund vollkommen aus und seine Eichel schiebt sich auf meiner Zunge hin und her. Meine Lippen bewegen sich zwangsläufig mit und meine Zähne brühren seine Schwanz. Auch das macht ihn verrückt.”Wow, dein Mund ist perfekt. Und erst deine riesigen geilen Titten!” Und zieht gleichzeitig an den Brustwarzen. Ich stöhne wieder unbewusst.”Hör zu Babe, ich kann nicht mehr lange. Du bringst mich um den Verstand. Du willst doch das ich glücklich bin und du im Wettbewerb weiter kommst?” Ich gebe ein hmm Laut von mir der sich wie ein Ja anhören soll, da ich gerade nicht wirklich einen Ton mit seinem Schwanz im Mund hervorbringen kann. “Sehr gut. Also lass uns einen Deal machen. Ich spritz dir deinen süßen kleinen Mund richtig voll und wenn du mir versprichst alles zu schlucken dann verspreche ich dir, dass ich den Rest an dir verteile damit du im Wettbewerb bleibst. Ansonsten wichs ich einfach in ein Taschentuch, stecke es ein, du bekommst nichts ab und du bist draußen!” Was?
Das gibts doch nicht. Das will er also. Mich erpressen. Aber was bleibt mir alles übrig. Habe ich eine Alternative? Wiederwillig gebe ich den gleiche Ja Laut von mir wie gerade. “Ja, ich wusste es doch. Du bist ein spermageiles Fickstück das schluckt. Genau so sieht du aus du scharfes Eutermonster. Eigentlich müsste ich dich melken und nicht du mich” Und lacht über seinen tollen Witz. Das wird ja immer besser. Er wird immer wilder und unbändiger. “Oh ja, dass wird eine richtig schöne große Ladung für dich Schlampe. Bin schon Tage lang nicht mehr gekommen!” Prima. Perfekt. Ich hab einfach kein Glück. Vielleicht hätte ich mich einfach sofort dagegen wehren sollen. Ich bin einfach viel zu langsam und lasse mir zuviel gefallen. Ich merke dass es bald so weit ist. Er drückt meinen Kopf immer fester auf seinen Schwanz und stöhnt laut auf. Sein Schwanz fängt im meinem Mund an zu zucken und pulsiert an meinen Lippen. Ich schließe meine Augen. Es schießt in meinen Mund. Ich merke wie es immer mehr wird und wie sich sein dickflüssiges saures Sperma in meinem Mund verteilt. Es wird immer mehr und er hört nicht auf zu spritzen. Es dauert eine Ewigkeit bis er fertig ist. Um es schnell hinter mich zu bringe nehme ich meinen Mut zusammen. Da mein Exfreund es auch genossen hat wenn ich schlucke bin ich einiges gewohnt. Doch noch nie hab ich bei einem Unbekannten geschluckt. Und so viel war es noch nie. Ich schlucke schnell noch während sich sein Schwanz in meinem Mund befindet und merke wie sauer sein Sperma wirklich schmeckt. Ich verziehe mein Gesicht und merke das immernoch noch nicht alles Sperma in meinem Mund weg ist. Das gibts doch nicht. Schnell schlucke ich ein zweites Mal. Endlich ist alles weg. Er zieht ihn raus “Mund auf.” Ich öffne ihn schnell und strecke ein wenig meine Zunge raus. “Ah, du warst also wirklich gierig danach. Dafür gibts deine Belohnung.” Mit dem Rest Sperma an seinem Schwanz drückt er ihn gegen meine Wange und verteilt sein Sperma mit meinem Make Up bis zu meinen Augen hoch. Ich merke wie es an meiner sanften und gepflegten Haut kleben bleibt. “Das ist doch eine schöne Belohnung. Aber immernoch nicht ganz sauber” und nimmt meine Haare und putzt sich seinen nassen, mit meinem Lippgloss und seinem Sperma verschmierten Schwanz wie an einem Handtuch an meinen Haaren trocken. Aus Angst alles ab zu wischen bleibe ich lieber mit meinen Händen aus dem Gesicht und  weg von meinen schönen und jetzt versauten Haaren.
“Das war das geilste Erlebnis meines Lebens, Babe!  Solche Frauen wie du sind der Hammer, dein geiler Körper, dein wunderschönes Gesicht und dein devotes Verhalten! Einfach eine Traumfrau! En Glück für uns Männer das du hier mitmachst. Wer bezahlt schon soviel Kohle um ein Mannsweib oder ne Hähnchenbrust ran zu nehmen. Auf das die anderen auch soviel Glück haben” sagt er erschöpft.  Ich glaube ich spinne. Aber irgendwie fühle ich mich trotzdem geschmeichelt. Ich stehe auch sehr erschöpft auf und warte bis er lächelnd und zufrieden den Raum verlässt. Während ich den Raum verlasse überlege ich warum ich mich von dem Gelaber beeindruckt fühle. Plötzlich bin ich schon draußen und höre die Stimme des Kerls. ” Ja, sie wollte unbedingt schlucken und hat darum gebeten es ins Gesicht zu bekommen. Da sag ich doch nicht nein!”  Der Moderator und der Kerl lachen. Das Publikum klatscht und applaudiert wie verrückt. Der Moderator kommt auf mich zu. “Sowas wie dich hatten wir hier noch nie.! Was für eine Traumfrau! Du gibts eine perfekte Gewinnerin ab. Ich drücke dir die Daumen! Hats denn geschmeckt Schnecke?”  mustert mich und mein Gesicht und hält mir das Mikro hin. “Ja, war sehr lecker” höre ich mich sagen. Warum sage ich denn so einen Mist? Warum ist mir nichts besseres eingefallen?
Vollkommen aus der Welt reihe ich mich wieder in die Reihe ein, wische mir mein Gesicht unauffällig mit dem Unterarm ab und lass die nächste Ziehung an mir vorüber ziehen. Zum Glück sind die beiden aus dem ersten Kampf dran. Den Kampf verfolge ich auch nur halb. Dieses Mal hat es die Kleine geschafft den Kampf für sich zu entscheiden. Während ich mich versuche zu entspannen fällt mir auf, dass ich mich noch gar nicht selbst verhüllt habe. Ach was solls.Ich lehne mich zurück an die Wand und überkreuze meine Arme auf meinem Bauch. Während die Musik läuft versuche ich mich zu entspannen und für den Fall eines erneuten Kampf aus zu ruhen. So langsam stellt sich Routine ein. Was mache ich hier eigentlich nochmal?
Während ich noch in meinen Gedanken bin beginnt auch schon die nächste Runde. Ich ziehe eine langes Stöckchen. Ich bin definitiv aus dem Schneider. Da kommen mir Marina und Melissa in den Sinn. Schnell suche ich nach den beiden. Sind sie noch da? Die lassen mich doch nicht im Stich. Ah da, sind sie. Ich lächle ihnen zu um ihnen zu zeigen, dass es mir nicht so schlecht geht. Sie lächeln etwas unsicher zurück. Wie die beiden wohl damit umgehen? In meinem Magen rumort es und ich merke dass ich von seinem Sperma aufstoßen muss. Ein leises Kichern kann ich mir nicht verkneifen. Wie absurd. Enstpannt und ohne großartig den Kampf zu analysieren verliert ein etwas schüchtern drein blickendes Mädel. Die ist mir die ganze Zeit gar nicht aufgefallen. Die Arme. Etwas unbeholfen und den eigenen Scham bedeckend geht sie auf den Moderator zu und redet mit ihm “Oh, wir haben leider eine schlechte Nachricht. Wir haben hier leider eine Aufgabe.” Bitte was? Warum bin ich nicht so dreist gewesen und hab einfach das Handtuch geschmissen? Nie wieder Alkohol und nie wieder unterschreibe ich in der Disco einen Wisch. “Aber ihre Aufgabe bedeutet für unsere Girls eine größere Gewinnchance. Nur noch 5 ! Und leider bekommt unser armer Gewinner seinen Einsatz zurück und einen kleinen Gutschein für das Exellence! Ja, sorry, so sind unsere Regeln” Enttäuscht geht der Gewinner vom Thron und wieder ins Publikum. Soll ich mich freuen? Das erhöht zwar meine Gewinnchancen, aber so steigt die Chance das ich in die Arena muss. Einfach abwarten und hoffen.
Die nächste Runde verläuft sowie für mich als auch für den Gewinner wieder reibungslos. Dieses Mal muss das Model gegen die Kampflesbe antreten. Selbstverständlich hat das Model keine Chance und tritt den Gang nach hinten mit Würde an. Auch wenn sie wirklich sympathisch und nett wirkt möchte ich in diesem Augenblick nicht mit ihr tauschen.
Wieder geht die Musik an und mir bleibt Zeit zum Entspannen. Was würde ich denn mit dem vielen Geld machen? Ich könnte mir davon mein Studium finanzieren und schon mit einundzwanzig Jahren von zu Hause aus ziehen. Mit den 5000 € könnte ich bestimmt 2 Jahre studieren ohne nebenbei zu arbeiten. Das wäre perfekt. Nur was erzähle ich meinen Eltern wie ich das Geld bekommen habe? Sie dürfen definitiv niemals die Wahrheit erfahren. Ich werde mir schon was plausibeles überlegen. Es würde ihnen das Herz brechen was mir hier passiert ist. Und meine beiden älteren Brüder würde ausrasten. Wie gerne wäre ich jetzt bei ihnen. Zu Hause.
Die Musik geht wieder aus. Das Model reiht sich mit einem spermabedecktem Gesicht in die Reihe ein. Männer sind so berechenbar. Wer war denn jetzt schon aus unserer Reihe hinten. Mal überlegen. Die Kleine aus der ersten Runde war wie ich schon zweimal die Verliererin. Wir beide hätten das Geld momentan am ehesten verdient. Dann einmal ihre Gegnerin aus den beiden Kämpfen. Schon verrückt das zweimal die gleiche Konstellation gezogen wurde. Das Model war ebenfalls auch nur einmal hinten. Und meine Intimfeindin das Mannsweib noch kein einziges Mal! Anscheinend geht ihr Plan auf. Wenigstens erfüllt sie den Spruch auf dem Flyer auf den wir heute nachmittag alle herein gefallen sind. Aber es wäre trotzdem nicht gerecht wenn sie abräumen würde. Selbst wenn sie nicht gewinnen sollte hat sie eine Abreibung verdient. Nur wenn ich mal in unsere Reihe schaue hat keiner eine wirkliche Chance.
Die Ziehung steht wieder an. Ohne großartiges Nachdenken zieh ich einfach. Schon während ich es aus der Faust ziehe sehe ich, dass es ein kurzes Stöckchen ist. Wäre auch zu schön gewesen über mehrere Runden Glück zu haben. Den Gewinner auf dem Thron beachte ich schon seit ein paar Runden nicht mehr. Entweder ich werde ihm nie begegnen oder ich möchte ihn mir für den Fall der Fälle nicht zugut einprägen.
Meine Gegnerin ist bisher nur die Gegnerin der Kleinen gewesen. Und somit ausgerechnet die, die ich am wenigstens einschätzen kann. Da auch das Mädel seit einer Runde nackt ist müssen wir uns beide wieder anziehen. Von der Statur gleicht sie am ehesten dem Model. Hat aber etwas mehr Busen und schwarze schulterlange Haare. Wieder bekleidet, wenn auch nur leicht, steigen wir in den Ring. Soll ich wieder meine Taktik anwenden? Na ja, es ist meine einzige Taktik. Die Ringglocke ertönt. Meine Gegnerin nimmt eine abwehrende Kampfpose ein und bleibt erstmal stehen. Ich suche mein Chance in der Offensive. So zügig man mit High Heels laufen kann stürme ich auf sie zu. Sie macht keine Anstalten auch los zu laufen. Ob ich wirklich das richtige mache? Ich schnappe mir einfach ihren Arm als ich bei ihr angekommen bin. Und im nächsten Moment liege ich schon mit dem Bauch auf dem Ringboden. Meinem Angriffsarm drückt sie mit geringem Kraftaufwand auf meinen Rücken, so dass es zwar nicht weh tut, aber sobald ich mich wehre anfängt zu ziehen. So ein Mist. Ich hätte mir schon sofort bei ihrer Verteidigungspose denken können, dass sie sich selbst verteidigen kann. Das Ausziehen ist jetzt nur noch Formsache. Schnell liege ich nackt auf dem Boden und sie läßt mich frei.  So langsam wird das Verlieren zur Gewohnheit. Dem Moderator, dem Gewinner und dem Publikum gefällt der Ausgang des Kampfes. Schon wieder.
“Ja Leute, wenn auch ihr mal mit Veronika allein sein möchtet kauft schnell ein Los nach. Es stehen noch vier Runden aus! Gleiche Chance für alle! Und dir nun viel Spaß mit unserer Veronika!” ruft der Moderator in sein Mikro. Jetzt muss ich schon für Werbezwecken herhalten. Irgendwie fühle ich mich wieder geschmeichelt.
Den Gewinner habe ich bisher keines Blickes gewürdigt und gehe dem Assisstenten wie gewohnt hinterher. Verstehe nicht warum er mir immer wieder den Weg zeigen muss. Ich gehe als Erste ins Zimmer, schreite   schnell zur Komode und nehme vorsorglich das Gummi in meine Faust, so dass er es diesesmal nicht sofort sieht und sitze schon auf den Bett während der Gewinner das Zimmer betritt. Jetzt liegt es an mir.

Hoffentlich geht es genau so schnell wie die anderen Male. Der Gewinner bleibt kurz vor mir stehen und lächelt mich an. “Hi, ich bin der Maik” sagt er anstatt mich zu packen und aufs Bett zu schleudern. “Ähm, Hi Maik, ich bin die Veronika” sage ich etwas verdutzt. Eigentlich wollte ich seinen Namen gar nicht wissen. “Ich weiß Veronika. Ich habe dich den ganzen Abend beobachtet” sagt er immernoch lächelnd zu mir. Ok, das läuft schonmal anders als die letzten beiden Male. Am besten ich lasse mich auf sein Gespräch ein. “Und was genau hast du beobachtet Maik?” “Ich habe gemerkt, dass du nach den letzten beiden Male nicht sonderlich befriedigt gewirkt hast. Aber auch, dass dir Blicke der Männder draußen gefallen und auch, dass es dir gefallen hat was die Männer gemacht haben. Also möchte ich genau wissen was sie mit dir gemacht haben” sagt er nun mit einem etwas verschmitzem Lächeln im Gesicht und schaut mich dabei direkt an. Bitte was? Mir soll das gefallen haben? Was labert der Typ da bloß? “Also Maik. Ich bin mir sicher das deine Meinung  von mir definitiv falsch ist. Deswegen sag ich dir auch was sie mir mir gemacht haben. Sie haben sich einfach das geholt was sie wollten ohne mich zu fragen. Und das hat mir, wie du dir sicherlich vorstellen kannst, nicht gefallen!” sage ich in einem etwas erboßtem Tonfall. “Und genau da bin ich mir nicht so sicher Süße. Ich glaube du willst es einfach nicht wahr haben was du wirklich willst. Sonst hättest du dich gewehrt oder hättest jederzeit aufgeben können. Selbst für soviel Geld läßt sich keiner so ficken wie du es zugelassen hast, es sei denn er macht es freiwillig. Ja, da brauchst mich auch nicht so schockiert anschauen. Ich glaube einfach, dass die Männer viel zu schnell gekommen sind und du nicht genügend Zeit gehabt hattest um es zu genießen. Na ja, bei deinem perfektem Körper ist das kein Wunder” und schaut mich sehr bestimmend an. Selten habe ich so einen Mist gehört. Ich glaube er glaubt das sogar selbst was er da eben gesagt hat. “Und was willst du mit deiner Feststellung anfangen? Du studierst nicht zufällig Psychologie?” frage ich ihn mit einem äußerst ironischen Unterton. “Nein, nicht ganz Süße. Ich weiß nur wie man Frauen wie dich mit solch einem heißen Body behandeln muss um mit ihnen am meisten Spaß haben zu können. Um damit auch deine erste Frage konkret zu beantantworten: Ich will das auch du Spaß hast!” und dreht sich wieder zu mir. “So, und du bist dir also sicher mich analysiert zu haben. Ok, leider muss ich dir mitteilen dass du komplett daneben liegt und dass mein bisheriges Sexleben vollkommen aus Romantik, Zärtlichkeit und Erotik bestand und ich jedes Mal meinen Spaß hatte. Und harter Sex hat noch nie dazu gehört! sage ich nun etwas sauer. “Das mag ja sein Babe. Aber ich weiß genau wie Frauen schauen die benutzt werden wollen und die es brauchen. Und deine Blicke heute Abend haben Bände gesprochen. Nicht nur einmal. Dir haben bestimmt alle sexistischen Sprüche gefallen. Du weißt genau welche Wirkung dein heißer Körper auf Männer hat. Du hättest es bestimmt als Beleidigung empfunden wenn sie nicht so mit dir umgehen wären. Aber wir haben schon genug Zeit mit Reden verschwendet. Beziehungsweise weiß ich nun wie ich dich glücklich machen kann. Du wirst schon sehen!” sagt er mit einem breitem Grinsen und bewegt sich auf mich zu.  “Moment Mal, wenn du mir genau zugehört hast, hast du vielleicht mitbekommen, dass ich auf romantischen und zärtlichen Sex stehe ” sage ich nervös weil ich dachte ich hätte wirklich eine Chance dass es diesemal anders läuft. Er nimmt meinen Arm und zieht mich zu sich hoch. Blitzartig dreht er mich um und drückt mich mit meiner Schulter gegen die Wand. Mist, ich hätte bei unserem Gespräch das Gummi erwähnen muss. Schnell versuche ich mich um zu drehen doch schon steht er direkt hinter mir. Ich spüre seinen schon harten Schwanz an meiner Muschi. “Hey Babe. Ich werds dir jetzt beweisen das ich Recht habe. Und das Gummi in deiner Hand brauche ich ganz bestimmt nicht!” Und schon wieder verloren.Hat er etwa recht? Warum wehre ich mich jetzt nicht oder beende die ganze Sache einfach. Jetzt und hier?  “Hm, dein aufregendes Parfum macht mich noch mehr an Babe. Gut das du High Heels anhast. Genau die richtige Höhe für das hier” und schiebt seinen Schwanz mit Wucht in mich hinein. Ich stöhne auf. Während der ersten Stöße haucht er mir ins Ohr und ich merke wie er immer mehr auf Touren kommt. Sein riesen Schwanz füllt meine kleine enge Muschi komplett aus und ich merke wie scharf er auf mich ist.
Plötzlich packt er meine Arme, zieht sie auf meinen Rücken, spannt meinen Oberkörper an und dreht mich in den Raum hinein. Während er mich immer fester stößt drückt er mich mit seinem Unterkörper mit jedem Stoß mehr in die Mitte des Zimmers. Da mein Po durch sein Festhalten nach hinten gestreckt ist, ich auf meinen Hig Heels stehe und er meine Arme mit einer Hand auf dem Rücken festhält hab ich das Gefühl, dass ich nach vorne hin überfalle. Während er mich immer wilder stößt befindet sich seine andere Hand entweder an meiner rechten Brust, die er richtig feste durchknetet und sich gleichzeitig daran festhält um Kraft für seine intensiven Stöße zu bekommen oder er krallt sich von hinten an meiner schönen Dauerwelle fest um Schwung zu holen. Ich hab das Gefühl, dass er mit jedem Stoß tiefer in mich eindringt. “Du bist einfach ein verdammt geiles Fickstück. Und das weißt du ganz genau. Und dir gefällt es wenn du benutzt wird. Oh ja, ich weiß es Bitch.” Unglaublich wie hart er mich gerade rannimmt.  Und das schlimme daran ist, dass es mir wirklich gefällt. Wie er mich einfach nur benutzt weil ich so unglaublich sexy für ihn bin. Und auch unglaublich, dass er noch nicht gekommen ist und mich noch härter und wilder rannehmen kann. Bei jedem Stoss bebt mein ganzer Körper. Seine Stöße sind so hart, dass ich auf meinen High Heels immer etwas noch vorne tipple und ich in jedem Moment glaube das Gleichgewicht zu verlieren. Doch so rabiat wie er mich festhält bleibe ich genau so stehen wie er mich haben will. “Schau in den Spiegel meine kleine geile Nutte. Schau wie geil du aussieht wenn du gefickt wirst”. Und er hat Recht. Es sieht wirklich geil aus wie ich genommen werde. Bei jedem Stoß beben und wackeln meine nach vorne hängenden Brüste. Ich sehe nun seine lustvollen und harten Blicke. Er packt meine Haare zu einem Zopf und hält sich von hinten daran fest. Jeder Stoß wirkt nun genauer und er dringt tiefer in mich ein. Im Moment kann ich gar nicht genau sagen, wo und wie tief er sich in mir befindet. Meine Schamlippen werden von seinem Schwanz jedes Mal rauf und runter bewegt. Mein Kitzler spürt bei jedem Eindringen seine Eichel. Bei jedem festen Stoß gibt es einen lautes Klatschen von seinem Unterkörper auf meinem Po und ich spüre das er bis zum Anschlag in mir steckt. Und da passiert es plötzlich. Ich komme. Und wie. Ich schreie wie verrückt. Es ist ein Wahsinn Gefühl. Und in meinem Orgasmus spritz er plötzlich sein Sperma mit einem lauten Stöhnen tifef in mich hinein. Sein in mich hinein pumpendes Sperma heitzt meinen Orgasmus noch mehr an und verlängert dieses geile wahnsinnige Gefühl um Längen. Langsam atme ich aus und ein. Ich genieße den Moment. Wow, das war wirklich der Hammer. Ich bin immer noch völlig baff.
Plötzlich läßt er meine Haare und meine Arme los und gibt mir einen kleinen Schubs. Ich gleite von seinem Schwanz und falle nach vorne über. Während ich auf das Bett zu stolpere gibt er mit einen Klaps auf den Po. “Hey, was soll das? Der hat doch gerade schon genug mitgemacht” scherze ich kokett während ich mich am Bett abstütze. “Und? Hatte ich recht?” fragt er mich mit einem rechthaberischen Lächeln während ich aufstehe und mich umdrehe. “Nein. Hat es nicht. Wie kommts du darauf Maik? sage ich und verkneife mir ein Lächeln. Ich gebe ihm jetzt ganz bestimmt nicht auch noch Recht. “Tja, auch da sind wir wohl wieder anderer Meinung. Aber ich denke das ich sehr gut war und das es dir gefallen hat. Und da bin ich mir hunderprozent sicher. War wirklich sehr geil mit dir Veronika” sagt er mit einem selbstsicherem und zufriedenen Gesichtsausdruck und verlässt den Raum. Vielleicht sollte ich mich bei ihm Bedanken und ihm sagen das es mir doch gefallen hat. Aber was solls. Es war nur Sex. Und der Wettbewerb geht immernoch weiter. Oh nein, der Wettbewerb. Und schon wieder ist jemand in mir gekommen. Schnell schließe ich meine Beine. Ein Teil läuft schon meine Beine herunter. Wie stehe ich denn jetzt da? Als spermaverzehrendes Sexluder. Hab ich gerade wirklich das Gefühl das mir der Gedanke gefällt. Was genau geschieht mit mir?
Ich verlasse den Raum und schreite durch den Ausgang wieder auf die Bühne. Der Moderator hat Maik schon eine Frage gestellt “Ja, es war wirklich super. Sie hat sich super rannehmen und benutzen lassen. Nicht nur vom Aussehen her eine Traumfrau” sagt er mit einem Grinsen. Das war wohl die Retourkutsche. Hätte ich ihm besser mal Recht gegeben. Jetzt wissen es alle. Ich zeige schnell das Sperma an meinen Schenkel und lasse den größen Teil seines Sperma erst mal in mir. Vielleicht ist es ja keinem aufgefallen. Aber mein Ruf kann hier auch nicht mehr schlechter werden. Ich reihe mich wieder ein und öffne nur leicht meine Beine. Es läuft schnell von meinem Schenkel über meine Knöcheln in meine Heels rein. Es scheint keinem Aufzufallen. Nochmal Glück gehabt.
In den nächsten beiden Runde spielt der Zufall für mich und ich kann mich Ausruhen und darüber nachdenken was Maik gesagt und getan hat. Während ich nachdenke kommt das Mädel aus der ersten Runde nochmal ran und schafft es wieder nur Sperma an ihrer Hand zu haben. Wie macht die das nur? Liegt es wirklich am Aussehen? Oder ist es ihr Verhalten dem Typen gegenüber? Vermutlich irgendwie beides.
War es einfach nur seine Art und Weise wie er mich begehrt hat? Während ich weiter überlege wurde das blonde Model besiegt und muss erneut nach hinten. Wäre ich wirklich enttäuscht gewesen wie Maik vorhin meinte, wenn die Männer mich weniger hart benutzt hätten? Aber vielleicht wäre ich auch bei Maik gekommen wenn er mich normal gebumst hätte. Auch ohne die Härte. Vielleicht hat es auch nur etwas mit der Zeit zu tun.  Wohlmöglich lag es daran, dass die Männer sofort gekommen sind. Es muss daran gelegen haben. Aber warum beschäftige ich mich ausgerechnet jetzt mit dem Thema? Ich will das hier irgendwie überstehen und das Geld gewinnen. Ich darf mein Ziel nicht aus den Augen verlieren und mich ablenken.
Die Musik geht wieder aus. Das blonde Model schreitet mit einem Sperma besudelten Gesicht auf die Bühne. Hätte ich mal darauf gewettet. War irgendwie klar, dass dem Typen ihr süßes Gesicht dafür ausgesucht hat. Wenn ich dafür anscheinend ein Gespür entwickelt habe sollte ich auch mal meinen potentiellen Stellen durchgehen. Vielleicht schaffe ich es dann von meiner Pussy ab zu lenken. Wurden die Pussys der anderen Mädels überhaupt schonmal benutzt? Also mein schönes Gesicht wurde bisher vernachlässigt. Warum eigentlich? Ich habe schöne rehbraune Augen, eine kleine wohlgeformte Nase, noch etwas niedlichen Babyspeck und verführerische Lippen. Natürlich weiß ich das alles durch Make-Up zu betonen. Und erst meine großen Brüste. Die wurden in dieser Hinsicht auch bisher vernachlässigt.Ich dachte Männer stehen darauf große Brüste ran zu nehmen.  Irgendwie scheine ich die aktuelle Ziehung nicht mit bekommen zu haben, denn ich hab schon ein Stöckchen in der Hand. Ich muss es wie in Trance entgegengenommen haben. Oh nein! Ein Kurzes. Wer ist meine Gegnerin? Es ist wieder der Super Gau eingetreten und ich hab mich noch nicht mal darauf vorbereitet.
“Und für unsere Vorletzte Runde haben wir uns etwas besonderes ausgedacht: Diesmal gibt es nicht einen Gewinner, sondern zwei! Und in unserer letzten Runden werden drei glückliche Gewinner gezogen! Es lohnt sich! Und dann noch solch eine Bestzung in der Arena! Das werden zwei super finale Runden! Kauft noch schnell Lose nach!” ruft der Moderator der Menge zu. Die Musik geht wieder an.Und es scheint zu wirken. Ich sehe wie sich der provisorische Ticketschalter an der Bar immer mehr füllt. Anscheind ein gutes Marketing. Moment mal. Ich bin das Marketing. Und habe ich da gerade richtig zugehört? Bitte was? Zwei Gewinner? Ich darf auf keinen Fall verlieren. Nur wie soll ich das nur schaffen. Ich weiche dem Blick meiner Intimfeindin aus. Ich lasse mich durch sie nicht verunischern.
Außerdem kann es doch nicht sein, dass die Kampflesbe ohne einmal ran genommen zu werden hier durchkommt. Ich glaube jetzt müssen meine anderen weiblichen Fähigkeiten angewandt werden. Ich muss die Zicke  in mir raus lassen, sonst habe ich keine Chance. Und dass heißt ich muss so unfair kämpfen wie nur irgendwie möglich. Nur ich darf mich nicht erwischen lassen. Ein Akt auf dem Drahtseil. In der Zwischenzeit habe ich mir meine Spitzenunterwäsche wieder abgezogen. Die Buh Rufe des Publikums verunsichern mich jetzt auch nicht mehr.
Eine zweite Zahlenreihe erscheint unter der ersten auf dem Monitor. Die Gewinner werden beide gebeten vor dem Thron Platz zu nehmen. Wir betreten beide die Arena und uns werden wieder die Regeln vorgelesen.
Mist, ihre denhbare Sportunterwäsche hat sie immernoch an. Sekunde. Die Regeln! Wer unfair kämpft bekommt eine Verwarnung. Bei zwei Verwarnungen hat man automatisch verloren. Wenn ich schon körplerich keine Chance habe, muss ich meine Gerissenheit einsetzen! Das ist es! Wir stehen uns gegenüber. Die Glocke ertönt. Ich bewege mich nicht vom Fleck und behme eine abwehrende Haltung ein. Meine Rechte Hand habe ich auf die Höhe meines Gesichts zur Faus geballt. Die linke lasse ich etwas dahinter ebenfalls zur Faust schweben. Ich komme mir wie in einem schlechten Kung Fu Film vor. Sie schaut mich wütend an. Jetzt darf wirklich nichts schief gehen. Ich rege mich immer noch nicht und plötzlich stürmt sie auf mich los. Jetzt die Ruhe bewahren. Sie packt mich in ihrer Laufbewegung an meinem rechten Arm und zieht mich zu sich.
Jetzt! Ich lasse mich auf sie fallen, springe aber gleichzeitig etwas nach hinten und breche mit einem schmerzverzehrten Gesicht zusammen. Der Ringrichter greift sofort ein. “Was ist passiert?” fragt er mich. “Sie hat mir ihr Knie in meinen Bauch gehauen” fauche ich. Tränen treten mir aus den Augen. Wow, das war oscarreif. Der Ringrichter spricht die erste Verwarnung aus. Sie behauptet sie hätte nichts dergleichem gemacht. Ich richte mich wieder auf. Krümme mich immer noch etwas und halte meinen Bauch. Ich darf es nicht übertreiben! Ich versuche meinen Schmerz so gut zu spielen wie es geht. Etwas gebückt nehme ich wieder meine Abwehrhaltung ein. Ich glaube noch böser als die Kampflesbe gerade schaut kann niemand mehr schauen. Sie weiß ganz genau was für eine Show ich abziehe. Ihre Wut muss ich ausnutzen. Die Glock ertönt erneut. Diesemal zögert sie keine Sekunde und greift mich an. Im Handumdrehen steht sie direkt vor mir und reißt mich an meinem rechten Arm zu sich. Vor ihrer Kraft urplötzlich überrascht gebe ich nach und lass mich von ihr rabiat auf den Boden schleudern. Sie stürzt sich auf mich und läßt sich mit ihren Knien zwischen meinen Beinen fallen. Ich schreie auf. Ich kreische wie am Spieß und halte mein linkes Bein. Damit hat sie jetzt nicht gerechnet. Eine bessere Vorlage konnte sie mir nicht bieten. Der Ringrichter reißt sie mit einem verdutzen Blick von mir weg. Schaut mich ohne zu fragen an wie ich mit weinenden Gesicht mein Bein halte, reicht mir die Hand und sagt “Sieg durch Disqualifikation!”  Ich kann es nicht glauben! Ich habe es geschafft! Ich versuche mir beim Gehen mein Bein zu halten. Die in den Ring gestürmten Security versucht die Kapmpflesbe von mir fern zu halten. Ich kann mir gerade ein Schmunzeln nicht verkneifen. Da werden die beiden Gewinner aber viel Spaß mit haben. Das Publikum sieht das ähnlich: Der Jubel und das Gelächter sind nicht zu überhöhren. Ich reihe mich wieder in meine Reihe ein. Und ich bin das erstmal seit der ersten Runde nicht mehr komplett nackt. Wow, das fühlt sich unglaublich toll
an. Ich hab es wirklich geschafft. Das Adrenalin schießt in meinen Körper und die Kampflesbe wird von der Security nach hinten geführt. Die Musik geht an. Ich lasse meinen Blick über die anderen Mädels schweifen. Alle haben ein Lächeln auf dem Gesicht und freuen sich, dass die Lesbe nun endlich auch dran ist. Ich kann es nur allzu gut nachvollziehen.

Ich versuche meinen Puls langsam wieder zu beruhigen. Nur noch eine Runde.Und ich bin nicht mehr nackt. Wie gut Spitzenunterwäsche doch sein kann. Noch einmal Glück haben. Plötzlich geht die Musik wieder aus. Die beiden Typen kommen mit der Kampflesebe wieder aus dem Eingang hervor. Wow, dass ging aber schnell. Irgendwie schwer vorstellbar, dass die Kerle so etwas erotisch finden. Aber sie sehen nicht gerade äußerst zufrieden aus. Das Mannsweib schaut mich nun noch hasserfüllter an. Beide tuscheln etwas mit dem Moderator und schütteln dabei den Kopf. Langsam klingelts. “Leider hatten unsere beiden Gewinner doch nicht soviel Glück mit ihrem Gewinner Sevenja. Svenja, leider müssen wir dich aus dem Wettbewerb ausschließen. Unsere beiden Gewinner erhalten selbstverständlich ihren Einsatz zurück. Und als kleinen Trostpreis ein Ticket für das nächste Mal. Tut mir wirklich leid für euch, aber so sind nunmal die Regeln.” Svenja heißt meine Intimfeindin also.Wieder tuscheln die beiden Kerle. Man kann die Frustration der beiden schon irgendwie verstehen.Es scheint immer hitziger zu zu gehen. Worüber diskutieren die denn? Plötzlich zeigt einer während der Diskussion kurz auf mich und diskutiert weiter. Was soll das denn? Es ist doch alles erledigt. Was hab ich denn noch damit zu tun? Die Diskussion verstummt und der Moderator hält sich kurz das Ohr zu. Anscheinend schließt er sich mit den Verantwortlichen kurz. Aber wieso nur? Oh oh. Der Moderator nickt kurz und führt das Mikro wieder an seinen Mund. “Anscheinend beherrsche ich unsere Regeln nicht perfekt. Und zwar steht da: Wenn es sich nicht um eine Aufgabe handelt und die Verliererin des Duells nicht im Stande ist die Gewinner zu befriedigen muss die Gewinnern des Duells die Rolle der Verliererin einnehmen. Das ist unserem Fall unsere heiße Veronika. Tut mir leid Babe. Aber ein heißeren Trostpreis gab es hier noch nie! Ein Novum!” Oh nein! Das darf doch nicht wahr sein! Noch bevor der Moderator die letzten Worte ausgesprochen hat taucht der Assisstent mit einem Zettel vor mir auf. Es ist der von mir vorhin unterschriebenen Zettel. Ich ahne es. Er zeigt mit seinem Finger auf die Nummer 8. Dort steht genau das im Wortlaut was der Moderator gerade vorgelesen hat. Mir wird schwarz vor Augen. Ich schüttle den Kopf. Das darf doch nicht wahr sein. Die beiden scheiß Kerle schlagen ihre Hände zusammen. Ihre Diskussion hat sich gelohnt. Dabei war ich doch schon längst aus der Nummer raus. Svenja die verdammte Lesbe hat ein feistes Grinsen im Gesicht. Es scheint so als würde sie sich als Siegerin fühlen. War das von ihr etwa so beabsichtigt. Wenn sie schon heruasfliegt muss ich wenigstens dafür büßen. Der traue ich wirklich alles zu. Was bleibt mir jetzt anderes übrig? Wenn ich aufgebe dann war alles umsonst. Ganz bestimmt werde ich jetzt nicht aufgeben. Das ist einfach nicht mein Tag. Ich stöckele ohne ein Wort zu sagen oder eine Regung zu zeigen auf den Aussgang zu. Ich will der scheiß Sevenja gegenüber meine Niederlage nicht eingestehen. Das Publikum johlt wie verrückt. Alle wäre gerne an der Stelle der beiden Kerle. Irgendwie gefällt mir die Vorstellung. Ich gehe wie gewohnt in den Raum. Das wievielte Mal eigentlich schon? Die anderen Male konnte ich mich immerhin darauf vorbereiten. Doch das jetzt kommt ziemlich überraschend. Wie gehe ich jetzt mit der Situation um? Soll ich weiterhin passiv bleiben und mich benutzen lassen oder aktiver werden? Aber warum sollte ich aktiv werden? Ich will ganz bestimmt keinen Spaß haben sondern die Sache schnell hinter mich bringen. Ich glaube nicht, dass die beiden Kerle die gerade den Raum betreten daran interessiert sind mich zu befriedigen. Irgendwie hatte ich vorhin mit Maik wirklich extrem viel Glück. Das geile Grinsen auf ihren Gesichtern spricht eher nur für deren Spaß. Also bleibe ich zwangsläufig bei meiner Strategie. Verstohlen wage ich einen Blick Richtung Gummis um ihnen an zu deuten, dass ich wenigstens dieses Mal sauber bleiben möchte. Aber sie scheinen sich nicht so richtig dafür zu interessieren wo ich hinschaue. Wo die beiden hinschauen ist mehr als offensichtlich. Dass meine Brüste noch durch den schwarzen Spitzen BH verhüllt sind reizt die beiden wohl noch mehr. Einer tritt vor mir und schaut mir direkt in die Augen. “Du bist sowas von sexy und wunderschön. Haben wir heute ein Glück? Vorhin noch solch ein Pech gehabt mit dem Mannsweib Svenja und jetzt die perfekte Weiblichkeit in Form der heißen Veronika” und streichelt dabei meinen Hals und spielt mit meiner Dauerwelle . Seine Hand wandert jetzt zügiger zu meiner Brust. Seine andere Hand kommt hinzu und er greift recht grob in meinen BH und packt meine Brüste unsanft aus und knetete sie mit richtig viel Kraft durch. Er packt richtig in meine Brust rein und zieht mich an ihnen leicht zu sich hin. Ich atme etwas schwerer. Er schaut mich lüstern an und läßt von mir ab. Beide Brüste quellen nun komplett aus dem Spitzen BH heraus. “So zärtlich werde ich ganz bestimmt nicht zu dir sein du scharfes geiles Stück” sagt der andere mit einem wirklich gemeinem Grinsen nun direkt vor mir stehend. Er packt nun auch meine Brüste in seine Hände und zieht mich nun sehr hart und unsanft zu sich und geht dabei immer einen Schritt zurück in Richtung Bett und mich an meinen Brüsten im Schlepptau. Auch wenn er sehr rabiat zu meinen Brüsten ist macht es mich dennoch an. Ich gebe mein Bestes um es ihm nicht zu zeigen.Das Gefühl wie sich seine Finger in meine weiche nachgebende Brust bohren um sich fest zu krallen, meine Nippel dabei zwirbeln und sie dann mit einer Vorwärtsbewegung straffen ist fühlt sich wirklich unglaublich an. Ich gehe wie in Trance vorwärts und folge ihm magisch ohne das die Spannung auf meinen Brüsten zu sehr nachläßt. Während er rückwärts geht dreht er die Hände ein wenig und zieht nun noch bestimmender. Sein Blick dabei ist nun noch wilder und ungestümter. Ich stöhne auf. Es geht einfach nicht. Ich kann nicht ruhig bleiben wenn jemand meine Brüste so hart benutzt. Es ist zwar ein wenig schmerzhaft. Aber es ist ein geiler Schmerz der mich richtig anmacht. Wir stehen nun direkt seitlich vor dem Bett. Meine Brüste befinden sich immer noch in der Umklammerung seiner Hände. Es scheint so als hätten sich die Beiden schon abgesprochen wer was macht. Seine Arme bewegen sich nun zum Bett hin und nach unten und ziehen mich an meinen Brüsten immer mehr ins Bett. Ich lehne schon mit meinem Schienbein gegen die Bettkante. Mein Körper kann nicht mehr weiter nach vorne und mein Oberkörper bleibt stehen und die Brüste spannen sich nun noch mehr ins Bett und nach unten. Wenn er jetzt nicht loßläßt wird es nur noch mehr weh tun. Immerhin weiß ich wo er mich hinhaben will. Sein Blick verrät eher das er genau das beabsichtigt. Und genau das passiert auch. Er packt noch fester zu und zieht mich ins Bett. Mein Schienbein kann die Kraft meines Körpers und seines Ziehens nicht mehr standhalten und ich falle seitlich auf das Bett. Blitzschnell läßt er los umfasst meinen Bauch schubst mich mit der anderen Hand an meinem Po ins Bett. Ich lande auf meinen Händen und sehe das der weniger rabiate auf der anderen Seite des Bettes steht. Gleichzeitig zieht der rabiate mich an meinem Bauch wieder zu sich hin und zieht mir in der Bewegung meinen Slip runter bis in die Kniekehlen. Ich höre wie sich der Reissverschluss seiner Hose öffnet. Während ich mich auf meinen Knien und Händen abstütze, meine Brüste aus dem BH baumeln und meine Dauerwelle nach unten gefallen ist und meine Brüste kitzeln spüre ich wie der weniger Rabiate meine Haare aus dem Gesicht streicht und mittlerweile seine nicht gerade kleinen Schwanz in der Hand hält. Oh oh. Ich checke was die beiden nun vorhaben! Hatte eher damit gerechnet dass mich erst einer rannimmt und dannd er andere. Von hinten spüre ich nun seinen harten Schwanz an meinen Po. Ohne zu zögern schiebt er seinen Schwanz gegen meine mit Lippglos glänzende Lippen und mein Mund öffnet sich wie im Reflex. Meine Lippen umschließen erst seine Eichel und der Rest des Schwanzes drückt meine Lippen nun weiter auseinander. Immer mehr Fleisch zieht an meinen Lippen vorbei in meinen Mund.
Der Rabiate drängt plötzlich für mich vollkommen überraschend sehr rabiat mit seinem Schwanz meine Schamlippen auseinander und dringt schnell immer tiefer werdend in meine Pussy ein. Ich hatte mich an die Situation noch nicht gewöhnt. Das ist das erste Mal dass mich zwei Männer gleichzeitig rannehmen. “Hey du geile enge Nutte. Denk ja nicht, dass ich dir den Gfeallen tun werde und schnell kommen werde wie die anderen Idioten. Ich werde deine Enge ganz bestimmt nicht so kurz genießen. Dafür fühlst du dich zu geil eng an.” Und gibt mir einen heftigen und festen Stoß gefogt von einem heftigen Klatsch. Es fühlt sich an wie Blitz und Donner. Ich werde durch den Stoß nach vorne gedrückt und der Schwanz dringt tiefer in meinen Mund. Ich stöhne laut mit dem Schwanz des anderen im Mund auf. Das scheint beide nur noch mehr zu motivieren. Von hinten merke ich wie er meinen Po wieder zu sich zieht, meinen Po nach unten drückt und seine Hand gegen meinen Steißbein drückt, damit der nächste harte Stoss mich nicht wieder nach vorne befördert. Mein Kopf wird nach hinten gezogen und der Schwanz gleitet aus meinem Mund. Doch bevor er vollständig verschwinden kanns liegt er schon wieder in meinem Mund. Er fixiert mit seiner einen Hand meinen Hinterkopf und mit der anderen mein Kinn. Jetzt kann er bequem seinen Schwanz immer wieder heraus und reinschieben wie er es will. Alles was ich nur noch sehen kann ist sein behaarter Unterleib der sich nun immer schneller werdend vor und zurückbewegt. Er stöhnt auf. Währenddessen wird meine Pussy mit harten Stößen bearbeitet. Er zieht seinen Schwanz immer komplett heraus heraus, wartet an meinen Schamlippen bis sie sich wieder etwas zusammenziehen um sie dann erneut mit einem gewaltigen Stoß wieder auseinander zu reißen. Auf jeden Stoß reagiere ich mit einem lauten Stöhnen. Ich bin nun zwischen den beiden komplett gefangen. Ich kann mich weder nach vorne noch nach hinten bewegen. Ich bin ihnen ausgeliefert und muss warten bis sie mich vollständig benutzt haben. Beide benutzen natürlich wieder kein Gummi. Dass heißt beide werden in mir abspritzen. Was für ein heißer Gedanke. Was ist nur mit mir los? Vor ein paar Stunden hätte mich das total schockiert und angewiedert. Ich bin vollkommen wehrlos zwischen diesen beiden harten Schwänzen in meinem Mund und in meiner Pussy. Während ich meine Gedanken schweifen lasse benutzen die beiden mich unermüdlich weiter. Ich werde immer feuchter und er kann immer tiefer in mich eindringen. Mir wird von den beiden Schwänzen in mir total schwindelig. Doch ich weiß, dass ich von beiden sehr bestimmend fest gehalten werde und sie es nicht zulassen werden durch irgendetwas davon abgehalten zu werden mich weiter ran zu nehmen. Wenn mein Po von hinten genommen wird genießt er bestimmr die Aussicht auf meinen schönen runden Apfel Po. Auch diese Vorstellung macht mich total an. Aber ich will noch gar nicht kommen. Eigentlich hatte ich gar nicht vor zu kommen. Aber ich will und kann mich nicht mehr dagegen sträuben. Beide werden immer wilder und die Stöße werden immer schneller. “Jetzt” hör ich von einen von den beiden Rufen und plötzlich schießt Sperma tief in meine Pussy und in meinen Mund. Das gibt mir den Rest. Ich komme. Es ist unglaublich. Beide Schwänze pulsieren gleichzeitg in mir. Sie pumpen mich von vorne und hinten voll während mein G-Punkt massiert wird. Der Orgasmus erreicht seinen Höhepunkt. Mein ganzer Körper bebt und sie pumpen mich weiter voll. Ich stöhne auf und dabei laufen die ersten Tropfen Sperma ungewollt meinen Hals hinunter. Schnell beende ich das Stöhnen. Aber ein weitereres Stöhnen kommt unkontrolliert aus mir hervor. Wieder läuft Sperma in meinen Hals und ich verschlucke mich ein wenig. Reflexartig schießt das Sperma durch das Verschlucken in meine Nase. Auch das macht mich noch mehr an. Und es will einfach nicht aufhören. So dreist und wehrlos wurde ich noch nie benutzt. Ich komme noch einmal.Mir wird fast Schwwarz vor Augen. Und dann ist es plötzlich vorbei. Wow. Was war das denn? Ich spüre die Masse an Sperma in meinem Mund und in meiner Pussy. Ich muss dringend Luft holen. Doch sein Schwanz befindet sich immer noch in meinem Mund. Von hinten spüre ich wie sich der andere Schwanz langsam aus meiner Pussy zurück zieht. Vermutlich will er meinen Mund erst freigeben wenn ich alles geschluckt habe. Ach was solls. Immerhin habe ich gerade schon einen kleinen Teil geschluckt und vorhin auch. Ich schlucke alles auf einmal runter. Er hört mein Schlucken, streichelt mir durchs Haar und zieht ihn aus meinem Mund. “Ein braves und gieriges Stück bist du” höre ich nur noch und hole schnell Luft und merke wie mir der Rabiate dabei einen kräftigen Klaps auf den Po gibt. “Na, dir hat es also auch gefallen?” und beide Männer lachen zufrieden. Ich lasse mich total fertig ins Bett fallen. Ich liege mit dem Rücken auf dem Bett und starre ziellos an die Decke und puste ein paar Mal durch. Wow. So fertig war ich schon lange nicht mehr. Und so befriedigt. Während ich den Moment genieße setzt sich einer der Rabiate direkt neben mir auf das Bett. “Wir haben noch 10 Minuten. Wäre doch eine Schande wenn wir die einfach so vergeuden würden” sagt er. Oh je. Daran hab ich noch gar nicht gedacht, dass die mich ja auch noch ein zweites Mal ran nehmen könnten. Bin total fertig. Die Nacht war bisher schon anstrengend genug. Aber was bleibt mir anderes übrig? Die können mich jederzeit auflaufen lassen wenn sie das wollen würden. Während ich nachdenke greift der Rabiate an meine Brüste, stopft sie wieder in den BH und den schiebt den ganzen BH gleich wieder nach oben, so dass er sich fast an meinem Hals befindet. Meine Brüste liegen nun frei auf meiner Brust. Ich kann mir denken was er vorhat. Flink schwingt er sich mit seinem Unterkörper auf meinen Bauch. “Los Baby, drück deine hammergeilen Titten mit deinen Händen zusammen”, sagt er während er seinen Schwanz direkt zwischen meine Brüste legt. Ich drücke meine Brüste gegen seinen auf meiner Brust liegend Schwanz der nun komplett in ihnen verschwindet. Langsam bewegt er seinen Unterkörper zu mir hoch und die Eichel schaut kurz aus meinem Busen hervor. Er bewegt ihn langsam wieder zurück und wieder vor. Während sich seine Bewegungen immer schneller werden wiederholen spüre ich wie mein Slip der sich gerade noch an meinen Kniekehlen befand komplett zu meinen Füßen heruntergezogen wird und von ihnen verschwindet. Sehr bestimmende Hände drücken meine Beine an den Schenkel auseinander und an den Knien hoch, so dass meine Beine für mich ein großes W bilden. Der Rabiate versperrt mir zwar die Sicht auf meinen Unterkörper, auch wenn ich leicht den Kopf anhebe, aber ich kann genau spüren was dort passiert. Ich spüre wie Finger, von einem Gummihandschuh bedeckt, in mich eindringen und meine Schamlippen auseinanderziehen. Sie bahnen sich den Weg zu meinem Kitzler und drücken feste gegen ihn. Ich stöhne auf. Ich kann meine Erregung einfach nicht zurückhalten. Der Rabiate auf meiner Brust reibt seinen Schwanz immer schneller und wilder zwischen meinen Brüsten. Die Kraft die er gegen meinen Brustkorbausübt läßt mich schwer atmen. Ihm scheint meine Antstrengung noch mehr zu reizen und wird immer stärker und schneller.
Andere Finger drücken meine Schamlippen nun weiter auseiander und ich merke wie das gerade noch in mich hineingeschossene Sperma beginnt heraus zu fließen. Die restlichen Finger in mir dringen tiefer in mich ein. Das tiefer in mich geschossene Sperma wird von den Fingern gegen die Wände gedrückt, zu meinem Kitzler geführt und gegen ihn gerieben. Ich werde immer heißer und feuchter. Den Fingern scheint der Zusatnd auch aufgefallen und stoßen immer schneller und wilder in mich ein. Meine Brustwarzen mit den große Vorhöfen bewegen sich bei jeder Bewegung seines Schwanzes immer rauf und runter und werden nach jedem harten Stoß der Finger immer härter. Gleich bricht der Vulkan in mir aus. Beiden scheint meine Erregung noch mehr an zu machen und sie werden noch intessiver. Abrupt hört der Rabiate auf seinen Schwanz zwischen meine Brüste zu reiben. Ich schaue etwas hoch und sehe plötzlich wie seine Eichel nun direkt vor meinen Augen auftaucht und das Feuer auf mich eröffnet. Intsiktiv und reflexartig schließe ich rechtzeitig meine Augen bevor sein Sperma direkt auf meine Augenlieder, auf meine Stirn und auf meine Nase platscht. Ich drehe meinen Kopf schnell zur Seite und der Rest trifft mich an der Wange. In dem Moment passiert es. Die Finger dringen immer schneller und wilder in mich ein. Ich explodiere. Es kommt mir so vor als ob es Stunden dauert. Die Finger merken meine Extase und drücken nun noch fester gegen meinen Kitzler. Das zögert den geilen Moment noch weiter hinaus. Ich lasse meine Augen zu und merke wie der Rabiate von mir steigt. Ich öffne kurz meine Augenlieder und erstarre. Habe ich einen Filmriß? Da steht der andere Gewinner seelenruhig an der Wand gelehnt und betrachtet das Geschehen. Wie kann er da stehen und gleichteitig seine Finger in mir haben? Schnell hebe ich meinen Kopf und schaue nach unten. Die Kampflesbe schaut mich mit einem feisten Grinsen zwischen meinen Beinen an! Sie zieht ihre Finger aus mir heraus, streift sich die Handschuhe von ihrer Hand, schmeißt sie auf meinen Bauch und sagt “Na überrascht du geiles Ding.Oh Veronika, die bist so herrlich eng. Dafür hat es sich gelohnt den Gewinn vertsreichen zu lassen. Und die beiden Jungs hier konnten sich noch was dazu verdienen. Ich glaube die Rache ist mir gelungen Süße.” Verdutzt schaue ich um mich herum. Das Sperma läuft mein Gesicht herunter und ich kneife meine Augen zusammen Ist das ein böser Traum? Waren das ihre Finger in mir gewesen? Ich hätte es merken können. Was soll ich dazu noch sagen? Ich fühle mich wieder benutzt. Nicht nur von den beiden Männern. Auch von ihr. Und auch irgendwie das scheint mir zu gefallen. Das macht mir gerade noch mehr Angst. “Tut uns Leid Veronika. Aber ihr Angebot war wirklich zu verlockend. Sie hat uns angeboten zweimal deine Muschi benutzen zu können indem sie dafür sorgt, dass deine Pussy von ihr sauber gemacht wird. Irgendwie haben wir alle davon profitiert. Und dafür haben wir sogar auch noch was bekommen. Solltest du uns alle verpfeifen leugnen wir alles und behaupten du hättest dich geweigert. Also. Nun will ich zum Schluß auch noch meinen Spaß” sagt der auf mich zuschreitende andere Gewinner. Das war zu viel auf einmal. Noch vollkommen perplex hilft er mir auf. Kann ich diese Situation überhaupt noch überblicken. Während ich stehe packe ich meine Brüste aus Gewohnheit wieder in meinen BH. Ich greife nach unten um mich wieder an zu ziehen. Ich kann meinen Slip aber nicht mehr finden. “Los, nimm erst ihr rechtes und dann ihr linkes Bein” meine ich zu hören. Was? Er will mich nochmal rannhmen! Ich kann nicht mehr. Mir bleibt kaum Zeit zu reagiern. Plötzlich befinden sich Svenjas Hände in meinen Kniekehle und üben Druck gegen sie aus. Ich falle nach hinten. Ich falle gegen etwas hartes und schwebe plötzlich wieder hoch. Ich bin mit meinem Rücken gegen ihre Brust geknallt. Sie hat wirklich kaum Busen. Sie hält mich an meinen beiden Kniekehlen fest, spreizt meine Beine noch weiter auseinander und zieht mich gleichzeitig noch höher und drückt meine Beine noch weiter nach vorne. Woher nimmt sie nur soviel Kraft? Mein Po sackt weiter nach unten wähend mein Kopf auf die Höhe ihrer Schulter sinkt. Ich kann ihren Atem dirket an meinem Ohren spüren. “Jetzt bist du dran du scharfes kleines unschuldiges Ding” flüstert sie. Der Gewinner steht nun mit seinem Schwanz in der Hand direkt vor uns beiden. Meine Pussy hängt nun weitgeispreizt in der Luft und ich bin seinem Schwanz ausgeliefert. Warum sage ich denn nichts? Gefällt mir das alles wirklich?! Er dringt mit seinem Stoß direkt tief in mich ein und schaut mich lüsternd an. Er weiß dass meine Pussy weit geöffnet und total feucht ist. Seine Hände graben meine Brüste wieder aus dem BH und sprießen erneut aus ihm heraus. Er zieht meine Brüste hoch, umfasst sie mehrmals bis er meint den richtigen Halt gefunden zu haben und krallt sich an ihnen fest. Wieder werden meine Brustwarzen in der Hand gezwirbelt. Auch das macht mich unglaublich heiß. Sein nächster Stoß ist jetzt noch plazierter und tiefer als der erste. Ich stöhne laut auf. Das ich so benutzt werde habe ich selbst nach dem bisherigen Abend nicht gedacht.
Meine Füße mit meinen Hig Heels baumeln nach jedem Stoß an ihren Händen. Mein Po klatscht nach jedem Stoß gegen ihre angespannten Bauchmuskeln. Es scheint so, als würde sie keinen der Stöße spüren. Jeder Stoß scheint wirklich nur mich zu erreichen. Ich rutsche nun keinen Zentimeter mehr weiter nach unten. Er kann immer wieder ungehindert und präzise in mich hineinstoßen. “Ja, dass gefällt dir doch. Du bist einfach geboren um gefickt zu werden. So schön rund wie sich dein Knackarsch anfühlt. Deine perfekt geformte großen bombastische Titten. Deine enge und weitgeöffnete Pussy. Ich wünschte ich wäre ein Mann. Was wäre das für ein Vergnügen dich tagelang an einem Stück ran zu nehmen. Ich würde meinen Schwanz gar nicht mehr aus dir heraus nehmen. Jeder Schwanz der Welt würde sich in einem deiner Löcher wohlfühlen. Und erst dein süßes spermaverschmiertes unschuldiges Gesicht wie es sich bei jedem Stoß verzieht. Unglaublich die Sicht von hier oben. Das ist mit Geld nicht zu bezahlen. Du bist einfach die perfekte Frau. Jeder will dich. Und das weißt du. Und das macht dich noch unwiderstehlicher. Ja, er weiß es auch. Schau dir sein Gesicht an. Und er weiß, dass er solch ein Klasse Weib nur einmal im Leben ficken und vollspritzen kann”. Ihre geflüsterten Worte machen mich dummerweise noch mehr an. Ich schaue in sein nun vollkommen auf mich fixiertes Gesicht. Er hält meine Brüste in seinen Händen umschlungen und holt immer schneller und tiefer aus.Sie stammelt weiter ihre perversen Wörter in meine Ohren. Ihre Hände halten mich weiter bestimmend an den Beinen fest und sein Ding knallt immer wilder in mich hinein. Ich stöhne bei jedem Stoß auf. Selbst darauf habe ich keine Kontrolle mehr. Er schaut mir direkt in die Augen. Stößt heftig von unten gegen meine Pussy und drückt mich mit seinem ganzen Unterkörper samt seinem Schwanz der komplett in mir steckt nach oben.Mein Kopf hebt von ihrer Schulter ab. Es ist einglaublich geiler Schmerz. Er läßt meinen ganzen Körper höher schweben. Er vibriert und wackelt mit seinem ganzen Körper. In dem Moment schießt sein ganzes Sperma mit einem Kraftakt in mich hinein. Ich explodiere erneut. Wow. Was für ein unglaubliches Gefühl. Der Moment will nicht vorüber gehen. Ich genieße jede kleine Millisekunde.”Du bist der Hammer Babe” sagt er, schaut mich verausgabt an, gleitet aus mir heraus und ich gleite wieder in ihre Umarmung. Sein Sperma folgt seinem Weg nach unten aus mir heraus. Sie läßt mich los und meine Beine berühren wieder den Boden. Meine Beine schließen sich wieder und es fühlt sich komisch an meine Beine wieder schließen können nachdem sie so sehr gespreizt waren. Sie gibt mir einen Klatsch auf meinen Po und verläßt schnell das Zimmer. Letzendlich hat sie doch noch gewonnen. Ich hoffe dass ich sie nie wieder sehe. Ich gehe zum Bett und suche meinen Slip. Mein Gesicht reibe ich schnell an dem Bettlaken sauber. Ich schaue kurz in den Spiegel um mich zu vergewissern dass ich das gröbste erwischt habe. Mein heißes Make Up kann ich jetzt zwar vergessen, aber immerhin sehe ich jetztt nicht mehr so beschmiert aus. Ich packe meine Brüste wieder ein und ziehe mir schnell den Slip wieder an. Die beiden Kerle haben das Zimmer schon längst verlassen. Ich glaube beide haben beim Verlassen noch irgendwas zu mir gesagt. Ich bin fix und fertig. Ich lehne mich an die Wand und atme tief durch. Mein Körper fühlt sich total fertig an. Es fühlt sich an als ob jede Faser meines Körpers rangenommen wurde und sich Sperma an jeder erdenklichen Stelle meines Körpers befindet. Alles fühlt sich rot und wund an. Aber ich fühle mich fantastisch. So wie noch nie.Total benutzt und gebraucht, aber irgendwie total erfüllt. Das darf doch nicht wahr sein. Ich muss jetzt versuchen zurück zu gehen. Immerhin kann ich noch das Geld gewinnen. Damit womit alles angefangen hat.
Immerhin bin ich jetzt nicht mehr nackt. Hm. Irgendwie schade. Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen und stöckele etwas schwummerig wieder in die Halle hinein. Das Publikum jolt wie wild. Ich bekomme meinen Tunnelblick wieder. Der Moderator interviewt beide Gewinner. Wer weiß was sie bisher alles erzählt haben. Wohlmöglich die Wahrheit. Wäre das schlimm? Eigentlich nicht. Aber wenn ich nochmal gezogen werde verliere ich so kraftlos wie ich bin und muss erneut ran. Dann wird es sicherlich nicht weniger wild ablaufen. Ob ich das noch schaffen kann? Ich reihe mich wieder ein. Die letzte Runde beginnt. Dieses Mal erscheinen drei Nummer auf dem Bildschirm. Die drei Gewinnner betreten die Bühne und stellen sich neben den Thron, mustern unsere Reihe und diskutieren wen sie wohl am liebsten haben würden. Ihr Blick bleibt mal wieder an mir hängen. Ohje. Diese Anspannung. Auch wenn ich komischerweise Gefallen an härterem Sex gefunden habe brauche ich jetzt dringend eine Auszeit. Bitte nicht ich.
Der Assisstent läßt uns wieder Stöckchen ziehen. Ich greife schnell zu und prüfe sofort ob ich ein kurzes Stöcken erwischt habe. Ich brauche gar nicht mit meiner Nachbarin vergleichen. Ich bin mir sicher: Ich habe ein langes Stöckchen gezogen! Ich habe es geschafft! Ja! Yes! Jawoll! Ich versuche meine Freude so gut wie es geht zu verbergen. Das Model und die Kleine hatten leider weniger Glück. Den Kampf kann ich mir in Ruhe anschauen. Zwar tun mir beide leid, aber besser die als ich. Beide scheinen recht ähnlich zu kämpfen. Aber die Kleine scheint flinker als das knochige Model zu sein. Mit einem äußerst knappen Ergebnis unterliegt das Model. Der Hungerhaken läßt sich bestimmt nicht so hart rannehmen wie ich es zugelassen habe. Ich glaube ich wäre wirklich der beste Fang gewesen. Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Ich muss definitiv nicht mehr nach hinten. Jetzt nur noch abwarten und schauen wie der Gewinner des Jackpots ermittelt wird. Ich hab es wirklich überstanden. Und meine Chancen sind duch das Ausscheiden der anderen beiden Kandidatinnen noch gestiegen. Auch wenn ich nicht gewinnen werde ist das schon ein großer Erfolg für mich. Aber was bringt mir der wenn ich leer nach Hause gehe?
Melissa und Marina lächeln mir zu und ich signalisiere ihnen mit einem Daumen das es mir gut geht. Die Musik geht aus und das Model kommt sichtlich fertig von hinten hervor. Das Publikum johlt wie immer gewohnt frenetisch. Das obligatorische Interview mit den Gewinnern darf nicht fehlen. Jetzt aber schnell. Ich kann es schon gar nicht mehr abwarten. Endlich sind sie fertig.
“So. Jetzt bestimmen wir gleich die Gewinnerin des Jackpots. Auf dem Bildschirm hinter mir seht ihr genau jetzt jeweils eine Nummer für jedes Mädel. Ihr alle habt 20 Minuten Zeit für eure Favoritin per SMS ab zu stimmen. Das Mädel mit den meisten Stimmen gewinnt den Jackpot. Während dieser 20 Minuten haben unsere Mädels abwechselnd noch einmal die Chance mit einem kleinen Strip für sich zu werben. Je ferführerischer desto mehr Stimmen bekommt ihr. In 5 Minuten kommen unsere Bunnys wieder und dann beginnt das Finale. Die Nummern sind ab jetzt freigeschaltet!” überschlägt sich der Moderator. Na das hört sich doch super an! So wie ich das Publikum einschätze habe ich eine sehr gute Chance zu gewinnen! Jetzt nur nicht nachlassen! Das kann ich schaffen! Der Assistent bittet uns nach hinten und führt uns in einen kleinen Raum mit genau vier Spiegeln und einer Menge Schminkzubehör. Und da liegen auch ein paar Klamotten auf einem Tisch gestapelt. “So. Beeilt euch. Holt nochmal alles euch aus raus” sagt er zu uns und verlässt den Raum. Alle stürzen auf die Klamotten. Ich brauche was hoch erotisches. Die Mädles quatschen wild durcheinander und jede veruscht das beste und passende zu grabschen. Es ist wie beim Sommerschlußverkauf. Ich entdecke ein schwarz-rosanes Negligé mit dem passenden Slip und greife schnell danach. Hoffentlich passt es. Ich lasse meinen Blick noch schnell über den Tisch gleiten und entdecke rosane Strapse. Perfekt! Während die anderen Mädels noch herumwühlen bin ich schon daran mich aus zu ziehen. Schnell entledige ich mich meines Slips und meines BH’s, schmeiße sie in einen Spint mit meinem Namen in dem sich meine Bluse und mein Rock befindet und greife mir den passenden rosanen Slip. Was ist das denn für ein Mist? Der Slip ist nur ein etwas dickerer verzierter Streifen mit Spitze der sich in der Mitte trennt und am anderen Ende wieder zusammen läuft. Ich ziehe ihn mir an und schaue wie das wirkt. Der dickere Streifen verläuft genau an meinem Becken und teilt sich an meinem komplett rasiertem Venushügel, der eigentlich kaum verdeckt ist. Lediglich meine Schamlippen deckt der Streifen ab. Der Streifen schmiegt sich an meinen Schamlippen und gleitet etwas in mich hinein wenn ich meine Beine etwas spreize. Super. Schön eng das ganze.  Meine Pobacken sind auch komplett frei. Oh je. Hoffentlich hab ich mit dem Neglige eine bessere Wahl getroffen.Schnell stülpe ich es mir über. Ich drücke meine Brüste unsanft in den Ausschnitt. Wie zu erwarten quellen sie extrem aus dem viel zu kleinen leicht durchsichtigen Ausschnitt heraus. Könnte aber vermutlich eher ein Vorteil für mich sein. Schnell streife ich mir die Strapse über. Die sitzen wie angegossen. Meine Hig Heels passen gut zu meinem Outfit. Immerhin muss ich mir keine Schuhe mehr aussuchen, auch wenn hier genug stehen. Die ersten Mädels sind schneller fertig als ich und sitzen schon an die Spiegeln. Gut das wir genau vier sind. Sonst müssten wir uns auch um den Platz an einem Spiegel streiten. Ein verführerisches Make Up kann Wunder bewirken. Das Model hat leider auch ein passendes Outfit gefunden. Lack und Leder. Psst gut zu ihren schwarzen Haaren. Sie wird meine härteste Konkurrentin sein. Sie hatte auf das Publikum auch eine sehr gute Wirkung. Lag mein Erfolg beim Publikum eigentlich an meinem heißen Äußeren oder nur daran das ich kurz vorher rangenommen wurde? Jetzt bloß nicht an mir zweifeln. Was ich gleich brauche ist eine Menge Selbstvertrauen. Jetzt reichts mit nachdenken. Damit verliere ich jetzt nur Zeit.
Mit Abschminktüchern wische ich fix mein spermaverschmierten Make Up weg. Soll ich ganz dick auftragen? Nicht unbedingt, aber es soll soviel Sex wie nur möglich ausstrahlen. Ich betone dezent meine schönen braunen Augen, meine Wimpern, meine Augenlider und meine Wangen. Meine Lippen betone ich nochmal mit verführerischem Lipp Gloss. Ich prüfe nochmal wie meine Haare liegen. Unglaublich. Alle das harte Ziehen und Festhalten an meinen Haaren hat die Dauerwelle in keinster Weise beeinträchtigt. Das Volumen ist immernoch da und das Ziehen und Festhalten haben sie eher noch wilder und durcheinander gemacht. Eine Mähne wie eine Löwin. Der Assisten öffnet die Tür und gibt uns zu verstehen, dass wir ihm folgen sollen. Und es hat alles zeitlich perfekt gepasst. Auch wenn ich das Gefühl habe das meine Brüste bei jedem Schritt aus dem Neglige platzen. Wir folgen ihm, der Raum wird hinter uns wieder abgeschlossen und wir bleiben kurz vorm Ausgang auf die Bühne stehen. “So. Ihr habt alle ungefähr 4 Minuten Zeit auf der Bühne. Während eure Konkurrentin auf der Bühne tanzt wartet ihr hier hinten. Wenn ihr fertig seid geht ihr wieder nach hinten. Die Reihenfolge legt ihr selber fest. Also wer soll anfangen” sagt der Assistent. Ich trete einen Schritt zurück. Ich will bloß nicht anfangen. Die Blonde aus dem aller ersten Kampf will anfangen. Sie hat sich für ein Leoparden Set entschieden. Sieht irgendwie billig aus. Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen und neige meinen Kopf nach unten um es zu verbergen. Da erblicke ich wieder meine herausquellenden Brüste aus dem rosanen Negligé, meine rosanen Strapse und mein kaum vorhandener Slip. Irgendwie habe ich keinen Grund um über die Blondine zu lachen.

Die Blondine geht auf die Bühne und wir hören die Menge jubeln. Was genau mache ich eigentlich wenn ich gleich auf der Bühne stehe? Erinnere ich mich zufällig an irgendwelche Filme in denen ich sowas schonmal gesehen habe? Natürlich fällt mir jetzt kein einziger ein. Ich muss einfach mit meinen Reizen spielen. Das kann ich doch einigermaßen. Die Situation ist jetzt eine andere. Vorhin musste ich mich in einem Zweikampf beweisen. Da war mir die Meinung des Publikums total egal. Jetzt muss ich es für mich begeistern. Das erhöht den Druck ganz schön. Eventuell könnte ich eine von den anderen beiden fragen. Ist wahrscheinlich auch nicht schlecht zu wissen was die Konkurrenz macht. “Wisst ihr schon was ich gleich genau macht” frage ich offen in unsere Runde. Beide zucken nur mit den Schultern. Sie scheinen beide genau so angespannt zu sein wie ich. Ich würde das Model gerne fragen wie es ihr mit den drei Kerlen ergangen ist. Aber das scheint jetzt nicht der richtige Zeitpunkt zu sein. Die Wirkung des Alkohols von vorhin ist mittlerweile auch weniger geworden. Und jetzt könnte ich die gut gebrauchen. Soll ich eigentlich vor oder nach dem Model auf die Bühne. Oder eventuell schon als nächstes? Dann habe ich es schonmal hinter mir. Also bin ich die nächste. Die Blondine kommt komplett nackt mit ihrem Leoparden Outfit in der Hand wieder. Und schon ist mein Mut wieder weg. Warum mache ich mir eigentlich solch einen Kopf? Vorhin stand ich die ganze Zeit nackt vor der Menge. Da sich von den beiden anderen keiner anbietet trete ich in Richtung Ausgang. Mein Puls steigt. Der Moderator kündigt mich an und die Menge jubelt. Plötzlich stehe ich auf der Bühne und die Musik läuft. Welcher Interpret kann ich nicht sagen. Der Song hat einen guten Beat zu dem man gut tanzen könnte. Alle staren nur mich an und erwarten eine scharfe Show. Ich schlucke kurz. Auf der Bühne sitzt ein Kerl auf einem Stuhl. Mist. Damit habe ich natürlich nicht gerechnet. Immerhin bin ich nicht alleine auf der Bühne und habe jemanden mit dem ich interagieren kann. Lassiv, langsam und mit wackelnder Hüfte bewege ich mich auf ihn zu. Ich schaue ihn direkt an. Er schaut mich erwartungsvoll an. Ich gehe an ihm vorbei und drehe eine Runde um seinen Stuhl. Ich muss mich einfach gehen lassen.Ich drehe mich zum Publikum und gehe langsam in die Knie und lasse mich nach vorne fallen. Ich lande auf meinen Händen und schleiche wie ein Katze geschmeidig durch die Strapse an meinen Knien und mit ausladendend Po Bewegungen dem Publikum entgegen. Der Kel auf dem Stuhl kann mir direkt auf meinen Hintern schauen und sieht bestimmt wie sich der Streifen an meinen Schamlippen anschmiegt. Die Menge kann von vorne gut in meinen Ausschnitt schauen. Ich kann direkt in die Augen der Männer in der ersten Reihe schauen. Ihre sabbernden Blicke sind ein sehr gutes Zeichen. Es funktioniert. Ich setze meinen verführerischtesten Blick auf und schleiche in einer Kurve wieder zurück zu dem Kerl. Da er relativ breitbenig dasitzt mache ich genau vor seinem Schritt halt und bewege meinen Oberkörper langsam nach oben. Verharre kurz mit meinem Kopf etwas über seinem Schritt, öffne meinen Mund leicht als ob ich ihm gleich einen blasen würde und streichle sanft mit meinen sehr gepflegten langen Fingernägeln über seinen harten Hosenschlitz. Es scheint zu wirken. Ich erhebe mich nun komplett und stehe nun zwischen seinen Beinen und schaue direkt in seine Augen. Flink greife ich in meinen Ausschnitt, hole meine Brüste aus dem Neglige damit sie aus dem Ausschnitt heraushängen, bedecke sie aber schnell mit meinen Händen und drehe mich wieder in Richtung Publikum. Mit meinen Brüsten in meinen Händen gehe ich langsam ein paar Schritte indem ich einen Fuß direkt vor den anderen setze und schaue dabei unschuldig wie ein junges Reh. Die Menge brüllt und schreit. Auch wenn ich mal wieder keine Idee habe was ich als nächstes machen soll lasse ich mich einfach weiter gehen. Benutzt zu werden ist irgendwie einfacher als selbst zu handeln und einfach nur zu reagieren als jetzt zu agieren. Abrupt lasse ich meine Hände nach unten fallen und entblöße meine Brüste vor dem Publikum. Mit meinen Händen gehe ich mir langsam durch meine Haare und schaue lassziv.   Ich lasse meinen Oberkörper kreisen und gehe wieder langsam in die Hocke mit den Knien nach außen. Ich glaube meine Pussy muss ich gar nicht mehr entblößen da der String mittlerweile mehr andeutet als versteckt. Ich habe das Gefühl das der Streifen nun komplett von meinen Schamlippen umhüllt wird. Während ich mich wieder nach oben bewege drücke ich meine Brüste mit den Oberarmen zusammen so dass sie noch größer wirken. Lächle einmal kurz in die Menge und drehe mich wieder zu dem Typen. In einer Bewegung setze ich mich breitbeinig auf seinen Schoß. Ich lehne mich mit meinen Brüsten nach vorne und halte mich mit meinen Händen an seiner Schultern fest so dass meine Brüste direkt in seinem Gesicht hängen. Er scheint es zu genieße, denn ich spüre seinen immer schneller werdenden Atem direkt an meinen Nippeln. Irgendwie macht es mich auch an. Ich drücke mich mit meinen Knien an seinem Oberkörper fest, drücke meinen Rücken durch und lasse meinen Kopf soweit nach hinten gleiten wie es geht bis ich das Publikum fast auf dem Kopf sehen kann. Meine Brüste stehen nun in der Luft und das Publikum müsste sie eigentlich auch sehen können. Ich lasse mein Becken auf ihm kreisen als ob ich auf ihm reiten würde. Plötzlich greift er mit seinen Händen in meine Brüste und knetet sie feste durch. Hey! Beim Strippen wird doch nicht angefasst. Aber wenn ich seine Hände jetzt wegstoße macht das einen sehr schlechten Eindruck. Wäre ich mal lieber weniger wild vorgegangen. Ich tue so als ob das Anfassen beabsichtigt war und lasse mich wieder mit meinen Brüsten nach vorne in sein Gesicht fallen. Erhebe mich wieder von ihm und drehe mich wieder zum Publikum. Hebe meine Arme und lasse im Takt der Musik meine Brüste kreisen. In dem Moment spüre ich gleichzeitig eine Hand an meinem Bauch und eine Hand von hinten an meiner rechten Brust. Oh nein. Was mache ich denn jetzt? Ich bin zu weit gegangen. Er drückt seinen harte Beule in seiner Jeans gegen meinen Po und wandert mit seiner linken Hand zu dem Streifen auf meinem Venushügel. Die Eigendynamik die die Sache angenommen hat gefällt mir gar nicht. Sind die 4 Minuten nicht schon längst um? Ich hätte nicht auf ihm reiten sollen! Wie habe ich es nur geschafft mich in diese Situation zu versetzen? Ich habe die Kontrolle verloren. Irgendwie gefiel es mir besser als ich nicht wusste was ich als nächstes tue als wenn ich jetzt weiß was gleich geschehen wird. Die Ficken Rufe aus dem Publikum werden immer lauter. Oh nein. Motiviert ihn doch nicht auch noch. Er schiebt den Streifen zur Seite damit meine Schamlippen nun komplett und unverhüllt zu sehen sind. Seine Hand wandert wieder nach hinten und sein Schritt bewegt sich kurz von mir weg. Schnell ich muss irgendwas machen. Ich drücke meinen Po weiter nach hinten um ihn daran zu hindern seinen Hosenschlitz zu öffnen. Oh nein. Das könnte er auch als Einladung verstehen. Schnell versuche ich meinen Po wieder nach vorne zu ziehen doch er umschlingt mit seinem linken Arm mein Becken und führt mit seiner rechten Hand seinen Schwanz in mir ein. Bevor ich mich versehe steckt er in mir drin. Seine rechte Hand wandert wieder zu meiner rechten Brust die er feste durchknetet während er mein Becken mit der anderen Hand festhält und zum ersten Stoß ausholt. Sein Becken knallt gegen meinen Po und mein ganzer Körper bebt von dem Stoß. Keiner erweckt hier den Anschein als ob jemand die Sache beenden würden. Wenn ich jetzt einen Rückzieher mache stehe ich ganz schlecht da. Ich kann nicht erst einen Typen verrückt machen um in dann vor der Masse einfach so stehen zu lassen. Ich tue so als ob alles beabsichtigt ist und spiele mit. Ich mache bei jedem Stoß ein leicht schmerzverzertes Gesicht, aber mit einem lustvollen Blick. In der ersten Reihe sehe ich vollkommen aufeglöste Männer in Extase die noch gar nicht fassen können was vor ihren Augen passiert. Der Eindringling nimmt seine rechte Hand zur Hilfe damit mein Becken ihm bei seinen immer schneller werdenden Stößen nicht entflieht. Mein Brüste baumeln und wackeln bei jedem Stoß. Ich tue so als ob auch ich immer heißer werde und lasse mein Becken kreisen. Wenn ich einen Orgasmus glaubhaft spiele bringt mir der bestimmt auch noch ein paar Stimmen ein. Sein Schwanz knallt immer heftiger in mich hinein und massiert meinen Kitzler immer mehr. Ich glaube den Orgasmus muss ich gleich nicht mehr vorspielen. Das ganze Publikum kann gerade sehen wie ich gefickt werde. Der Gedanke macht mich an. Und es war noch nicht einmal beabsichtigt. Heißer spontaner Sex auf einer Bühne. Was passiert nur mit mir? Er wird immer schneller und wilder. Ich habe das Gefühl als ob die Musik auch immer schneller wird. Er hält mich nun ganz feste an meinem Becken. Er hält inne und spritzt eine wirklich große Ladung in mich hinein. Und da passiert es erneut. Das hineinschießende Sperma das mich tief in mir trifft lößt eine Kettenreaktion in mir aus. Ich schreie vor Lust. Ich schließe meine Augen und spüre immer noch wie er meine Pussy immer voller werden läßt. Das Gefühl, die Menge und der Orgasmus lassen mich alles vergessen und ich schreie noch lauter auf. So abrupt der Orgasmus einsetzte so abrupt hört er auch wieder auf. Ich öffne meine Augen und sehe eine völlig ausflippende Masse von Menschen. Den Wettbewerb dürfte ich damit wohl gewonnen haben. Der Kerl läßt seinen Schwanz aus meiner Muschi gleiten und tritt einen Schritt zurück. Die Musik wird immer leiser und ich stehe nun vollkommen alleine wieder vor der Masse. Vor dem Publikum das gerade gesehen hat wie ich mich habe rannehmen lassen. Ich lächle verstohlen in die Menge, winke einmal kurz und stöckele schnellen Schritts zum Ausgang. Ich schaue in die verdutzten Gesichter der anderen Mädels, die zwar nicht wissen was passiert ist, aber wohl gehört haben wie die Menge abgegangen ist. Lediglich meine Brüste und meine Pussy sind unverhüllt. Aber das gibt ihnen keinen  Aufschluss darüber was ich da draußen gemacht habe. Ich glaube ich bin gerade unglaublich stolz auf mich dass ich das so durchgezogen habe. Pures Adrenalin. Das Model geht direkt auf die Bühne. Ich frage den Assistenten ob ich kurz aufs Klo gehen könnte. Er zeit in eine Richtung und dreht sich dann wieder um und redet in sein Walkie Talkie. Nicht gerade gesprächig. Auf der Toilette angekommen verschanze ich mich schnell in einer Kabine, schließe die Tür und setzte mich schnell hin. Der Gedanke, dass ich vergessen habe meinen Slip herunter zu ziehen, aber es eigentlich gar nicht machen muss, weil ich eh gerade unten unverhüllt bin bringt mich zum Lachen. Mein Lachen wird immer lauter und ich trommele gegen die Kabinenwand. Die ganze Anspannung bricht aus mir heraus. Ich habe das Gefühl als habe ich heute nacht sämtliche Grenzen für mich überschritten. Nie hätte ich einen Fremden in mir kommen lassen. Und noch vor ein paar Minuten ist es zum fünften Mal innerhalb von kurzer Zeit passiert. Als ich früher immer mit meinem Freund geschlafen habe bestand ich darauf immer die Vorhänge zu ziehen damit uns keiner sieht. Und gerade habe ich es vor tausenden von Menschen gemacht. Unglaublich. Während ich nachdenke säubere ich meine Pussy von dem Sperma. Wieviel kommt denn noch daraus?
Ich atme durch und komme langsam wieder zur Besinnung. Der nächste Gedanke freut mich noch mehr. Damit dürften mir die 5000 € sicher sein! Ich habe es geschafft! Moment. Noch nicht zu früh freuen. Ich warte bis wirklich der letzte Tropfen Sperma aus mir herausgeflossen ist und reinige meine Schamlippen von den Spermaresten mit Toilettenpapier. Eigentlich könnte ich mich jetzt wieder anziehen. Ich schiebe den Strich wieder in die Mitte und zwinge die Brüste mit ein paar Bewegungen wieder in das Neglige. Das kurze Anziehen bringt mich wieder zum Lachen. Ich glaube ich bin immernoch in totaler Eupohrie. Die Strapse ziehe ich wieder hoch und gerade und verlasse die Toiletten. Das Model ist schon wieder da. Die Kleine und somit letzte Konkurrentin ist schon auf der Bühne. Soll ich das Model jetzt mal etwas ausfragen?
Was hat sie gemacht? Wie ist es ihr generell ergangen? Ich würde mich gerne mal mit jemanden austauschen und meine super unerwarteten Erfahrungen mit jemanden teilen. Aber ihr eifersüchtiger abschätziger mich musternder Blick läßt mich daran zweifeln ob das jetzt wirklich eine gute Idee ist.
Der Assistent führt uns drei auf die Bühne. Die Kleine wartet schon auf der Bühne. Die Menge applaudiert uns. Oder nur mir? Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. “So. Hier haben wir unsere 4 heißen Bunnys. Eine schärfer als die andere. Damit schließen wir die Abstimmung. Und wir haben ein Ergebnis. Jeden Moment erscheint unser Ergebnis hier auf dem Bildschirm” sagt der Moderator. Jetzt werde ich doch etwas nervös. Das muss doch einfach gereicht haben. Zuerst erscheinen 4 Balken auf dem Monitor. Alle bewegen sich langsam nach rechts. Die beiden unteren bleiben stehen. Die beiden oberen bewegen sich immer weiter nach rechts. Die zweite bleibt abrupt stehen und die oberste bewegt sich immer weiter und weiter und bleibt dann stehen. Das muss einfach mein Balken sein.
Dann erscheint neben dem untersten Balken ein Namen. Es ist nicht meiner. Ich kann es nicht mehr abwarten. Beeilit euch doch! Der Moderator bedankt sich bei der Unauffälligen aus dem ersten Kampf und sie bekommt einen Applaus. Dann geht es sofort weiter. Als nächste erscheint ein weiterer Name auf dem Bildschirm. Es scheint die Kleine zu sein. Der Moderator wechselt kurz zweit Sätze mit ihr und bedankt sich auch bei ihr. Der Moderator spricht sofort weiter. “Jetzt kommen wir zur großen Entscheidung. Bitte einen Trommelwirbel”. Der Trommelwirbel setzt ein. “Und die Gewinnerin unseres Wettbewerbes ist…” Plötzlich leuchten zwei Namen auf dem Bildschirm auf. So schnell kann ich das nicht verarbeiten “Unsere Veronika!” brüllt der Moderator in sein Mikro. Jetzt ist es auch bei mir angekommen. Ich schreie und schwinge meine Arme in die Luft und hüpfe vor Freude. Ich habs geschafft! Unfassbar! 5000 € die jetzt mir gehören! Der Moderator übbereicht mir einen kleinen Pokal der wie eine nackte Frau aussieht und einen großen Scheck mit dem schönen Betrag darauf stehend. “Glückwunsch Veronika! Wie fühlst du dich?” fragt er mich. “Unglaublich. Danke für die Unterstützung und für eure Stimmen. Vielen Dank!” brülle ich ins Mikro, hüpfe noch leicht und grinse wie ein Honigkuchenpferd. Das Publikum klatscht und freut sich anscheinend mit mir. Mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein. “Prima Bunny. Ja, was für ein Abend! Wir bedanken uns bei unseren Mädels und besonders bei unserer Gewinnerin Veronika! Wenn euch unser Abend gefallen hat könnt ihr euch die heutigen Ringeinlagen und die Stripshow unserer Bunnys am Eingang auf DVD kaufen! Natürlich kann jetzt noch weitergefeiert werden! Auf unsere Bunnys!” Was für eine DVD? Das darf doch nicht wahr sein. Nie wieder unterschreibe ich auch nur irgendeinen Wisch ohne ihn genau studiert zu haben. Das heißt, dass meine Sexeinlage von gerade auf der Bühne auf der DVD zu sehen ist! Oh nein! Das ist eine riesen Katastrophe! Hätte ich mich mal lieber auf das Strippen konzentriert. Aber irgendwie hätte ich die DVD auch gerne.

Während ich weiter nachdenke führt uns der Assistent von der Bühne. Die anderen Mädels schauen mich mit einem sehr abschätzigen und verachtenden Blick an. Hinter der Bühne wartet ein ziemlich gut aussender Kerl im Anzug auf uns der uns mit einem Lächeln begrüßt. “Hallo Mädels. Ich bin der Besitzer der Disco. Ihr habt eine fantastische Show abgeliefert. So voll war der Laden noch nie. Und noch nie wurden soviele Lose verkauft. Ein perfekter Abend für uns. Eine kleine Gage für euren tollen Auftritt und für die DVD erhaltet ihr nach einem kleinen Treffen mit unseren VIPs. Also los Mädels. Auf gehts” sagt der Typ in dem Anzug. Und was für VIPs? Die anderen Mädels scheinen mit der Tatsache schon längst vertraut zu sein und folgen dem Besitzer. Am besten frage ich keine. Sie haben mich mit äußerst wütenden Blicken gemustert als wir von der Bühne gekommen sind. Immerhin gibt es zu meinem Gewinn noch eine zusätzliche Gage. Der Abend der wie ein Alptraum anfing hat sich vollkommen ins positive gwandelt. Mal schauen was noch kommt. Wir gehen eine Treppe hoch und betreten einen großen eleganten Raum der mit vielen Gästen gefüllt ist. Alle applaudieren. Was für eine merkwürdige Situation. Da stehen wir vier in unseren knappen und heißen Outfits und lassen uns dafür feiern das wir mehrmals rangenommen worden sind. Eine Menschentraube kommt uns entgegen und umringt uns. Hände werden geschüttelt. Glückwünsche von hier und von da. Allen gefiel die Show. Ich sähe fantastich aus. Wie es mir jetzt geht. Ich lasse mich auf die Fragen ein und antworte so gut es nur irgendwie geht.

Nachdem ich mich mit wirklich fast jedem hier im Raum unterhalten habe und Komplimente und Glückwünsche bekommen betrachte ich in einem ruhigem Moment die Visitenkarten die ich nach jedem auch noch so kleinem Gespräch überreicht bekommen habe. Die meisten Visitenkarten sind von älteren reichen Männern mit eindeutigen Angeboten. Aber auch Frauen. Auf einigen stehten sogar konkrete Angebote. Yacht Ausflüge. Abendessen in elitär klingenden Restaurants. Oder ganz plump einfach Geldbeträge. Die meisten wären auch damit einverstanden gewesen wenn ich sofort mitgekommen wäre. Die sortiere ich in dem Stapel der Visitenkarten erstmal nach hinten. Aber es gibt auch interessante Karten. Während ich jede kurz anschaue fällt mir sofot wieder jeweils der Gesprächspartner und das Thema ein. Eine Marketingcheffin eines Unterwäsche- und Dessousherstellers würde mich gerne umgehend als Model buchen. Ich hätte einen ausgezeichneten Körper für knappe Kleidung. Sie würde sich freuen wenn wir noch in den nächsten Tagen ein Fotoshooting hier auf Ibiza machen könnten. Hört sich wirklich sehr verlockend an. Gleiches gilt auch für das Angebot eines Fotografen der gute Kontakte zu bekannten Männermagazinen hat. Auch dafür wäre ich sehr geeignet. Wie freizügig die Fotos werden liegt an mir. Und er würde am liebsten morgen ein Fotoshooting mit mir machen. Eigentlich auch schwer ab zu lehnen, wenn man bedenkt wieviel Mädels gerne in solche Magazine wollen. Eine Karte hat es mir irgendwie auch noch angetan. Die Gesprächspartnerin machte einen ehr sympathsichen und seriösen Eindruck. Sie würde eine Luxus Escort Agentur leiten und ich würde mit meinem Körper, meiner Austrahlung und mit meiner devoten Neigung perfekt zu ihrer Agentur passen. Sie erwähnte wohlhabende und berühmte Kunden mit lockeren Brieftaschen. Das würde mich schon sehr reizen.

Wieviel Zeit ist seitdem eigentlich schon vergangen? Melissa und Marina warten bestimmt auf mich und machen sich bestimmt Sorgen um mich. Ich sollte sie nicht noch länger warten lassen. Die anderen drei Mädels scheinen schon längst weg zu sein. Zumindestens sehe ich keine mehr. Ich suche den Besitzer und frage ihn ob ich jetzt gehen könnte. Er nickt und holt den Asssisten zu uns. Der Besitzer überreicht mir einen zweiten Scheck und reicht mir auch seine Visitenkarte. “Bye Veronika. Die Klamotten darfst du übrigens behalten. Die sitzen wie angegossen. Und hier die DVD von unserem Abend. Ich würde mich freuen wenn du dich mal bei uns melden würdest. Eine ähnliche Show mit dir würde uns sehr gut tun. Oder meld dich einfach nur bei mir” sagt er mit einem freundlichen Lächeln. Der Assistent führt mich zu der Umkleide in der wir uns vorhin chick gemacht haben. Er reicht mir den Schlüssel zu meinem Spint und geht schnellen Schrittes wieder die Treppe hoch. Was für ein unfreundlicher Typ. Auch hier ist keine mehr anzutreffen.  Darüber bin ich auch sehr froh. Schnell ziehe ich die knappen Klamotten aus und stopfe sie samt der Schecks, der DVD und des Pokals in meine Tasche und ziehe meine Unterwäsche, meine Bluse und meinen Rock an. Ich checke nochmal schnell mein Aussehen. Ich sehe immernoch zum Anbeißen aus. Ich nehme den Hinterausgang. Da stehen auch schon meine beiden Mädels. Sie nehmen mich in den Arm und drücken mich ganz fest. Das fühlt sich schön an. “Man sind wir froh dich zu sehen. Wir haben uns Sorgen gemacht! Lass schnell hier weg Vero. Die Kerle hier sind ziemlich rattig und angetrunken. Wir wollen nicht wissen was passiert wenn die realisieren das du hier rumläufst.” Wir gehen schnellen Schrittes die Seitengasse entlang die hinter der Disco verläuft und mischen uns in das Nachtleben Ibizas. “Mensch Vero. Was hast du dir eigentlich dabei gedacht? Warum bist du nicht sofort ausgestiegen? Was haben die scheiß Kerle mit dir gemacht? Wir haben jedes Mal Höllenqualen durchlitten! Und was sollte bloß dein Stripaftritt? Tickst du eigentlich noch richtig?” fragt mich Melissa mit einem sehr bösen Blick. Ich weiche dem Blick aus. Während wir uns auf dem Weg ins Hotel machen erzähle ich ihnen was ich alles erlebt habe. Wir bleiben alle paar Minuten stehen und sie nehmen mich abwechselnd in den Arm. Die Geborgenheit hat mir den ganzen Abend über gefallen. Das die Typen mich noch härter rangenommen haben als ich es ihnen gerade erzählt habe verschweige ich lieber. Auch das es mir sehr gefallen hat. Ich glaube das wäre jetzt zu viel für die beiden. Und auch die vielen Visitenkarten und besonders die drei verlockenden Angebote lasse ich erstmal aus. Ich glaube ich muss noch nicht mal eine Nacht über die drei Angebote schlafen. Eigentlich habe ich die Entscheidung schon längst getroffen. Wähend ich weiter meine Eindrücke schildere kann ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. Was für eine verrückte Nacht. Ich habe eine Menge Geld gewonnen. Aber ich glaube, dass mir meine Erfahrungen noch weit aus mehr bringen werden als das Geld. Irgendwie war der Abend ein voller Erfolg. Wow! Was für eine Nacht!

Nimm mich – ich bin Dein

Wir haben uns über ein Internetportal kennen gelernt, fanden uns, nach häufigem Nachrichtenaustausch und einigen treffen im Chat, anziehend und waren bereit uns auf ein Wagnis einzulassen. Das Wagnis bestand darin, dass wir uns in einem neutralen Raum treffen um den ich mich gekümmert habe. Zu unserem Treffen gibt es einige Vereinbarungen, die wir getroffen haben die da sind:


Du betrittst das Zimmer ohne zu wissen, ob ich bereits da bin oder nicht.Wir haben jedoch ausgemacht, dass außer dem bereits vorhandenen Kerzenlicht kein weiteres Licht angemacht werden darf. Nach dem öffnen des Zimmers bringst du den Schlüssel wieder an den vereinbarten Ort zurück, damit auch ich noch in das Zimmer komme (falls ich nicht da bin).


Das Badezimmer ist ebenfalls mit Kerzenschein beleuchtet. Du betrittst es, ohne die Badtür zu schließen, entkleidest Dich, legst Dich in das bereits eingelaufene Badewasser und entspannst Dich, bereitest Dich auf unser zusammentreffen vor.


Im Zimmer nebenan steht ein mit Seidenbettwäsche überzogene Bett auf dem ein Tuch liegt mit dem Du Dir Deine Augen verbindest wenn Du das Badezimmer wieder verlassen hast. Das Abnehmen des Tuches bleibt alleine mir überlassen.


Dann legst Du Dich nackt in das Bett ohne Dich zu zudecken und wartest auf die nächsten Momente, die nur uns beiden gehören. Es steht Dir frei Dich auf dem Bett zu bewegen wie es Dir gefällt, die Zeit zu nutzen bis ich da bin wie Du sie gerne nutzen möchtest.


Du hast Dich auf das Wagnis eingelassen und stehst nun in der Tür zum Zimmer, nachdem Du den Schlüssel bereits wieder deponiert hast. Noch kannst Du zurück und die Tür von außen schließen. Wenn Du einmal drin bist weißt Du nicht ob es noch geht, denn es könnte ja sein, dass ich schon da bin und ich Dich nicht mehr hinaus lasse.


Dein Herz schlägt bis zum Hals, die Sorge über das Unbekannte engt Deine Kehle ein und Du musst Dich entscheiden. Was sollst Du tun. Der Reiz ist stark, aber …


Mit einem schnellen Schritt betrittst Du das Zimmer und schließt die Tür hinter Dir. Nun ist die Entscheidung gefallen. Du atmest schnell und flach, Deine Hände verkrampfen sich und Du sinkst innerlich zusammen. Außer dem Kerzenlicht, das aus dem Bad scheint und dem am Bett ist nichts zu sehen. Deine Augen brauchen lange bis sie sich an die Dunkelheit gewöhnt haben aber auch das bringt Dich nicht viel weiter, denn der Raum wird von den Kerzen nicht völlig erfasst und es gibt viele dunkle Ecken.


Du versuchst mit Deinen Ohren Geräusche aufzunehmen, die Dir signalisieren ob Du alleine bist oder nicht, aber eine dezent im Hintergrund laufende Musik macht es unmöglich etwas außergewöhnliches zu hören.


Ganz langsam kommt die Kraft in Deine Beine zurück und Du gehst mit vorsichtigen Schritten nach vorne. An der Badtür angelangt versuchst du weiter in den Raum hineinzugehen, aber Du traust Dich nicht, denn es gibt da eine Abmachung auf die Du Dich mit dem betreten des Zimmers eingelassen hast.


Am liebsten würdest Du umkehren und wieder hinausgehen. Aber was passiert wenn ich schon da bin. Würde ich Dich gehen lassen oder Dich zurückhalten und mir nehmen auf was Du mir mit dem schließen der Tür Anspruch gegeben hast? Hast du mir einen Anspruch damit gegeben? Fragen über Fragen, auf die es keine Antwort gibt.


Am liebsten würdest Du Dich jetzt auf den Boden setzen und Deinen Gefühlen freien lauf lassen, doch die Anspannung über das „nicht wissen ob ich da bin“ gibt Dir dazu keine Möglichkeit.


Du fasst Dir ein Herz und gehst ins Bad. Dort angekommen wird es etwas angenehmer, da das Kerzenlicht wohlige Wärme ausstrahlt und Dir ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt. Du schaust Dich um und stellst fest, dass bereits alles für Dein Bad vorbereitet ist. Das eingelaufene Badewasser hat genau die richtige Temperatur, der Schaum auf dem Wasser fühlt sich wohlig und weich an und der Badezusatz riecht angenehm und zugleich erfrischend.


Ganz langsam fasst Du wieder Mut und beginnst Dich zu entkleiden. Dabei fällt Dein Blick immer wieder zur offenen Badtür. Du rechnest jeden Augenblick damit, dass ich in der Türe stehe – obwohl Du eigentlich genau weißt, dass der Ort unserer Begegnung das Bett im angrenzenden Raum ist. Denn so sagte es lässt die getroffene Vereinbarung es schließen.


Inzwischen stehst Du im Höschen und im BH da. Jetzt kommen wieder Zweifel auf. Sollst Du Dich weiter entkleiden oder lieber gleich so ins Bett liegen um nicht ganz ausgeliefert zu sein? Du nimmst Deinen letzten Mut zusammen, ziehst blitzschnell Deinen BH und Dein Höschen aus und steigst in die Badewanne.


Die wohlige Wärme und der angenehme Duft tun richtig gut. Dein Körper entspannt sich und Du beginnst abzuschalten. Es gelingt Dir sogar abzuschalten und die Augen zu schließen. Du genießt diese Augenblicke in vollen Zügen und auch Dein Kopf ist frei.


Ganz langsam beginnst Du mit Deinen Händen über den Körper zu streichen. Das verstärkt das Wohlgefühl weiter und Du nimmst Deine Umgebung fast nicht mehr war. Du streichst über Deine Brust, Deinen Bauch, Deine Beine und Deine Scham. Es ist angenehm Dich selbst zu fühlen und Du lässt Die weiter fallen. Deine Hände spielen jetzt mit Dir selbst und Du spürst die Erregung die dabei aufkommt. Es ist angenehm und Du genießt es.


Irgendwann öffnest Du die Augen wieder. Die vergangene Zeit kommt Dir vor wie eine Ewigkeit. Zuerst schaust Du Dich im Bad um und in den Raum hinaus, aber es ist nach wie vor nichts zu sehen oder zu erkennen. Noch einmal lässt Du Deine Hände über Deinen Körper gleiten und erhebst Dich dann aus der Wanne.


Du streifst Dir den Schaum ab, der an Deinem Körper hängen geblieben ist und greifst nach dem Badetuch das an einem Hacken am Kopfende der Wanne hängt. Jetzt wickelst Du Dich in das Handtuch ein, trocknest mit dem zweiten Handtuch Hände und Gesicht ab und beginnst Deinen Körper trocken zu reiben. Ganz langsam bewegst Du Dich jetzt wieder zur Badezimmertür. Der dunkle Raum draußen lässt wieder das Gefühl der Unsicherheit und des ausgeliefert seins aufkommen. Doch es ist nicht mehr in der Lage Dich zu übermannen.


Festen Schrittes trittst Du aus dem Bad heraus und gehst in Richtung des Bettes. Es ist genau so wie beschrieben. Die gesamte Bettwäsche ist aus Seide. Sie fühlt sich kalt an, strahlt aber zugleich wohlige Wärme und behagen aus.


Ohne zu zögern lässt Du das Handtuch auf den Boden fallen und legst Dich in das Bett. Es fühlt sich gut an. Ganz langsam aber kommt das Gefühl der Verunsicherung wieder und dadurch wirkt die anfänglich kalte Seide noch kühler. Um Dich dem nicht auszuliefern suchst Du auf dem Bett nach dem Tuch das Du benötigst um Dir die Augen zu verbinden.


Bereits nach kurzer Zeit findest Du es in der Nähe Deines Kopfes. Du nimmst es – ohne weiter darüber nachzudenken – nimmst Du das Tuch und verbindest Dir Deine Augen. Du testest selbst ob Du noch etwas sehen kannst. Als Du feststellst dass es nicht so ist legst Du Diene Hände seitlich an Deinen Körper und wartest.


So liegst Du nun mit verbundenen Augen auf dem Bett – stocksteif – in Erwartung dessen was jetzt kommt. Jede Sekunde die vergeht kommt Dir wie Stunden vor. Außer der gedämpften Musik und dem gelegentlichen Knacken der Kerze beim verbrennen am Docht ist nichts zu hören. Die Ungewissheit darüber wie es weitergeht lässt Dir die Zeit noch länger werden, aber Du traust Dich nicht Dich zu bewegen. Die Spannung füllt spürbar den Raum und sie lässt und lässt nicht nach. Man kann fast das Knistern hören.


Irgendwann, die Zeit kam Dir vor wie eine Ewigkeit, hältst Du es nicht mehr aus so reglos da zu liegen. Du nimmst Deinen rechten Arm hoch und legst in an Deinem Kopf an. Deine Handfläche und Dein Unterarm berühren Dein seidig glänzendes und noch immer leicht feuchtes Haar. Den linken Arm legst Du auf Deinen Bauch und beginnst Dich mit Deiner Hand zwischen Deinem Brustbein und Deiner Scham sachte zu streicheln.


Die wohlige Wärme, die Du bereits im Bad verspürt hast kehrt zurück und die Anspannung lässt merklich nach. Du fühlst Dich spürbar wohler und das angenehme Gefühl ergreift von Deinem ganzen Körper besitz.


Deine zu einem schmalen Streifen rasierten Schamhaare wirken dabei wie das Ende eines Pfeils, der sich zwischen Deinen noch immer fest geschlossenen Beinen verläuft und auffordert ihm zu folgen.


Ganz langsam ziehst Du jetzt Dein rechtes Bein an und stellst es auf das Bett um es schließlich sachte nach außen weg zu bewegen, sodass Deine Juwelenpforte deutlich zu sehen ist, vor der Dein Schamhaar endet.


Gerade als Dein angewinkeltes Knie das Seidenleintuch berührt klopft es an der Tür. Sofort schlägt Dein Herz wieder bis zum Hals. Schlagartig presst Du Deine Beine wieder zusammen und legst Die Hände stocksteif neben Deinen Körper. Du liegst wieder völlig regungslos und verschüchtert auf dem Bett. Diese Situation hat Dir keiner vorhergesagt. Was wird nun passieren. Das zuvor so wohlig warm erscheinende Seidenleintuch wirkt jetzt wieder kalt wie ein Eisberg und Du fröstelst am ganzen Körper. Dies, obwohl die Temperatur im Raum eigentlich sehr angenehm ist.


Was sollst Du nun tun? Wie sollst Du Dich verhalten? Was soll das werden? Bist Du hier vielleicht völlig falsch – aber es passte doch alles bisher -? Mit jeder Sekunde wirst Du unsicherer und die Möglichkeit für eine Entscheidung rückt in weite ferne.


Es schießt Dir alles mögliche durch den Kopf. Die Abmachung, dass Du mit der Augenbinde im Bett liegen sollst, die Angst, dass Du den Schlüssel nicht an den richtigen Punkt zurück gebracht hast, die Sorge dass ich es jetzt sein könnte und jetzt wieder gehe wenn Du nicht öffnest und das ganze hier umsonst war, und… und… und.


Deine Gedanken werden vom erneuten Klopfen an der Tür jäh unterbrochen. Diesmal vernimmst Du dazu noch eine männliche Stimme die laut und deutlich sagt „Zimmerservice“. Erneut fangen Deine Gedanken sich an zu drehen. Kann das sein? Bin es vielleicht doch ich und ich versuche herauszufinden ob Du Dich an die Abmachung hältst? Hat Dich einer kommen sehen und ahnt was hier drin vor sich geht oder habe ich es vielleicht sogar jemanden erzählt und der versucht nun mit „einzusteigen“? Wie sollst Du Dich verhalten?


Bevor Du diese Gedanken zu ende denken kannst und eine Antwort findest klopft es erneut und die Stimme ruft nun erneut aber etwas fordernder „Zimmerservice“. Du löst Dich aus Deiner immer erstarrter gewordenen Haltung, gibst Dir einen Ruck, nimmst Die Augenbinde ab und stehst auf. Du nimmst das zuvor auf den Boden gefallene Handtuch, wickelst Deinen Körper wieder darin ein und gehst mutig zur Tür. Dein Kopf ist wie leer. Du machst Dir nicht einmal Gedanken darüber was du sagen willst wenn ich vor der Tür stehen sollte. Deine komplette Unsicherheit ist wie weggewischt und Du gehst zielstrebig auf die Tür zu und öffnest sie.


Als Du die Tür öffnest und hinaus blickst ist trotzdem hörbar, wie Dir der Stein der Erleichterung vom Herzen fällt. Vor der Tür steht ein Mann in Pagenuniform mit einem Servierwagen. Nachdem Du die Tür geöffnet hast schiebt er Dir diesen wortlos entgegen, wendet sich um und geht wieder. Bevor Du etwas sagen oder fragen kannst ist er bereits außer Sicht und hör weite und Du bleibst noch kurze zeit erstaunt und erleichtert stehen.


Dann nimmst Du den Servierwagen, schiebst ihn ins Zimmer und schließt leise wieder die Tür. Auf einmal scheint die ganze Anspannung in einem von Dir ab zufallen und Du lehnst Dich mit dem rücken an die Eingangstür um wieder zu Kräften zu kommen. Es vergehen Minuten, die dir wie Sekunden vorkommen, bis Du Dich wieder aufrichtest um den Servierwagen zum Bett zu schieben.


Dort angekommen wirfst Du zum ersten mal eine bewussten Blick auf das was da überreicht wurde. Auf dem Servierwagen befinden sich. Eine Schale mit Erdbeeren, die einen zuckersüßen Eindruck machen, daneben eine Schale mit Sahne sowie eine Flasche Mineralwasser, eine Flasche Sekt im Kühler, ein herrlich verpacktes Geschenk und ein Brief.


Nachdem Du alles gesehen hast gehst Du zur Bettkante, lässt das Handtuch wieder zu Boden fallen und setzt dich auf den Rand des Bettes. Durch das noch immer tief sitzende Ereignis hast Du alles um Dich herum vergessen und nimmst nicht einmal mehr die Leise Musik im Hintergrund wahr. Du sitzt mit weit geöffneten Beinen auf der Bettkante was eine Blick auf Dein, durch Deine Haltung, leicht geöffnetes schimmerndes Juwel freigibt. Deine Liebeslippen schimmern im Kerzenlicht und erlauben eine Vorahnung auf Deine Juwelenkammer.


Deine Brüste erwecken in dieser Haltung den Eindruck als könnte nichts sie erschüttern. Deutlich zeichnen sich die Brustwarzen wie kleine Knospen vom Rest vor dem der goldenen Berge ab und lassen deutlich die trotz allem bestehende innere Anspannung erkennen.


Noch in Gedanken versunken greifst Du nach dem vor Dir stehenden Brief. Als Du entziffern kannst was darauf steht wird jedoch sofort wieder Deine ganze Anspannung erkennbar. Du liest leise vor Dich hin „Eine Überraschung für Dich – nachdem Du Abmachung nun eh schon gebrochen hast.


Schlagartig ist die Anspannung wieder spürbar und steht knisternd im Raum. Mit einer schnellen, Ruckartigen Bewegung drehst Du Dich zum Bett und suchst die vorhin abgelegte Augenbinde. Jede Faser Deines Körpers spiegelt diese Anspannung wieder und macht Deinen Körper noch begehrenswerter als er ohnehin schon ist.


Als Du Sie gefunden hast öffnest Du dennoch, zwar etwas verunsichert aber wieder merklich gefasster mit dem Gedanken – eh schon passiert –, den nur lose zugesteckten Umschlag und ziehst den darin befindlichen Zettel heraus und liest mit bewegter Stimme erneut leise vor Dich hin: „Es freut mich, dass Du Dich hast von Deiner Neugier verleiten lassen unsere Vereinbarung vorübergehend zu brechen. Dies ermöglicht uns noch mehr Vergnügen und Genuss. Bedien Dich an den Früchten, der Sahne und den Getränken nach Bedarf zu Deinem und meinem Vergnügen und Genuss. Lass aber noch einen kleinen rst für das gemeinsame Vergnügen übrig. Ich hoffe Du weißt das vor Dir liegende Geschenk bis zu meinem auftauchen selbst zu nutzen. Vergiss aber bitte nicht die Augenbinde wieder anzulegen bis ich bei Dir bin.“


Erleichtert legst Du den Brief zur Seite und Deine gesamte Neugier konzentriert sich nun auf das vor Dir liegende Geschenk. Es ist herzlich in im Glanz Deines Körpers schimmerndes Geschenkpapier eingepackt. Das Päckchen ist etwa 20 cm lanh und hat ansonsten quadratische Abmessungen. Ganz vorsichtig öffnest Du die Rote glänzende Schleife, nimmst das schimmernde Geschenkpapier ab und hältst nun einen weißen Karton in der Hand. Ganz vorsichtig öffnest Du den Deckel und linst durch den immer breiter werdenden Spalt in den Karton hinein. Doch erst als Du die Schachtel ganz geöffnet hast kannst Du erkennen was sich darin befindet.


Obenauf liegt eine Dose mit Gleitcreme. Als Du diese herausgenommen hast findest Du darunter ein Toy, das Dir nicht unbekannt vorkommt. Es ist ein anschmigsamer blauer Dildo mit kleinem Wurmfortsatz, der beim Einführen in die Juwelenpforte das Juwel vor dem Eingang stimuliert. Unbewusst schaltest du das gerät an um es nach dem ersten Schreck gleich wieder abzustellen – aber es funktioniert.


In der Schachtel findest Du erneut einen Zettel, den Du behutsam heraus nimmst und öffnest. Insgeheim fragst du Dich, was Deine ohnehin schon vollkommene Überraschung noch steigern könnte. Doch was da jetzt steht versetzt Dich wieder in den Zustand in dem Du warst als Du das zimmer betreten hast. Deinem ganzen Körper und Deinem Gesicht ist deutlich abzulesen „war das alles wirklich eine gute Idee?“. Doch Du liest den zettel der wie folgt beginnt: „A n den vier Ecken des Bettes auf dem Du liegst sind Handschellen angebracht…“ mutig weiter. „…mach Dir keine Sorgen. Wir werden sie nur zum Einsatz bringen wenn Du es willst. Falls es Dein Mut zulässt darfst Du sie gerne auch selbst anlegen bis ich eintreffe. Aber all das steht in Deiner freien Entscheidung und erfolgt nach Deinem Willen und wünschen. Es liegt mir nichts ferner als Dich zu quälen oder Dir weh zu tun.“


Sichtlich beunruhigt faltest Du den Zettel wieder zusammen und legst in zurück in die Schachtel. Dein glänzend schimmernder und angespannter Körper dreht sich zur Seite und tastet eine Ecke des Bettes ab – tatsächlich, da sind sie. Was sollst Du jetzt tun? Was soll werden? Vielleicht nicht doch lieber aufstehen und hinausgehen – aber bin ich wirklich noch nicht da? Was ist wenn ich schon da bin? Es kommen die selben Gedanken wie ganz am Anfang.


Du nimmst den Zettel nochmal aus der Schachtel und liest nochmal nach: „…mach Dir keine Sorgen. Wir werden sie nur zum Einsatz bringen wenn Du es willst…. Ganz langsam merkt man wie Deine Gedanken in eine andere Richtung wandern. Du flüsterst vor Dich hin „Wenn es mir freigestellt ist, dann entscheide ich mich dagegen. – ich hoffe Du akzeptierst das.“ Die Anspannung ist zwar noch nicht ganz aus Deinem Körper gewichen, aber man spürt deutlich die Erleichterung.


Um Dich wieder auf andere Gedanken zu bringen wendest Du Dich den Erdbeeren und der Sahne zu, die Dich schon die ganze Zeit so genüsslich anlächeln.Kurze Zeit später scheint alles wie verflogen und die Situation so als wäre das alles nie geschehen. Genüsslich greifst Du Dir eine der Früchte, tauchst Sie in die Sahne und führst sie in die nähe Deiner wunderschönen Lippen. Du öffnest ganz sanft Deinen Mund aus dem Deine Zunge hervortritt und die Sahne von der Spitze der Erdbeere ableckt. Geschmeidig legts Du Deine Lippen um die Frucht und geniest sie nun Stück für Stück.


Dann erinnerst Du Dich an die letzten Zeilen des Briefes. Deine Hände nehmen ganz behutsam die Schale mit den Erdbeeren, die Schale mit der Sahne und den Dildo und stellen diese auf das Bett. Du platzierst sie so, dass Du Sie blind erreichen kannst. Dann nimmst Du die Augenbinde und legst Dir diese wieder um Dein hübsches, strahlendes und inzwischen wieder sehr entspannt wirkendes Gesicht.


Mit verbundenen Augen tastest Du nun ganz vorsichtig nach den Schalen, nimmst Dir erneute eine Frucht und wiederholst das, was Du bereits zuvor getan hast. Was Du nicht sehen kannst ist, dass die Masse der Sahne viel zu groß für die Frucht ist. Gerade als Du Deinen Arm über Deine Brüste zum Mund führst tropft diese ab. Durch das kalte etwas, das auf Deine Brust tropft erschrickst Du und lässt darüber die Erdbeere fallen, die zwischen Deinen herrlichen Brüsten bis zur Kehle rollt.


Reflexartig greifst Du mit der einen Hand nach deiner Brust und mit der anderen nach dem kullernden etwas auf Deiner Haut. Da Du nichts sehen kannst verteilt Deine eine Hand die Sahne auf Deiner Brust. Mit der anderen erreichst Du die kullernde Erdbeere gerade noch bevor Sie auf das Bett rollt um sie Dir dann endgültig in den Mund zu schieben.


Die kalte Sahne und die unverhoffte Berührung der Brust und der Knospe verfehlten jedoch nicht Ihre Wirkung. Deine Brustwarze richtet sich steil auf und im Licht des Kerzenscheins Zeichnen sich die Konturen wie ein kleiner Eisberg an der Wand hinter dem Bett ab.


Von diesem Missgeschick sichtbar entmutigt legst Du Dich wieder kerzen gerade mit an die Hüfte angelegten Händen auf das Bett. Innerlich beginnst Du erneut die Sekunden zu zählen die Dir wie Minuten vorkommen. Doch es ist noch immer kein Geräusch zu hören oder eine Berührung zu spüren. Nur die noch immer im Hintergrund laufende leise Musik zeigt Dir, dass die Zeit tatsächlich vergeht.


Nach und nach entspannt sich Dein Körper wieder, und Deine Hände finden zurück an die Stellen, an denen Sie lagen bevor es an der Tür klopfte. Mit Deiner linken Hand beginnst Du Dich wieder selbst zwischen Brustbein und Scham zu streicheln. Dein Körper wird nach und nach wieder merklich lockerer und auch Deine Gesichtszüge zeigen deutlich Wohlbefinden.


Mit Deiner linken Hand legst Du an Intensität zu und nach und nach verschwindet immer mehr Deiner Hand, dem Pfeil folgend, zwischen Deinen geschlossenen Schenkeln. Ganz langsam lässt Du nun die rechte Hand von Deinem Kopf in Richtung des Dildos gleiten, währen Du Dein rechtes Bein wieder anziehst und sachte seitlich auf das Bett gleiten lässt.


Deine linke Hand fährt immer weiter über Deine Juwelengrotte in Richtung Bett und mit jeder Bewegung wird deutlicher Erkennbar, dass dies nicht ohne erfolgt bleibt. An deiner Juwelenpforte sind deutliche Anzeichen von Venussaft zu erkennen, die den Glanz der Kerzen widerspiegeln.


Deine rechte Hand umschließt den Dildo nun mit festem Griff, schaltet ihn an und führt ihn zu Deinen herrlichen Knospen Deiner schönen Brüste. Auch dies verfehlt seine Wirkung nicht. Die Knospen ranken sich, wie zarte Blütenstängel, dem Himmel entgegen und die Brust strafft sich sodaß man sie am liebsten sofort liebkosen und drücken möchte.


Ganz langsam führst Du nun Deine Hand samt Inhalt über Deinen Bauch und Deine Scham zu Deiner Juwelengrotte. Mit jedem Zentimeter den Du ihr näher kommst steigt Deine Erregung. Das Wohlgefühl und die Erwartung verteilen sich im ganzen Raum. Endlich, nach einer halen Ewigkeit taucht der Liebesstab in Deine feucht schimmernde Liebesgrotte ein. Der Wurmfortsatz stimuliert dabei gleichzeitig Dein Juwel.


Dein ganzer Körper beginnt zu beben. Um die Lust weiter zu steigern führst Du den Liebesstab immer wieder tief in Deine Liebesgrotte ein um ihn dann wieder ein Stück zurück zu ziehen. Und wieder taucht er mit allen Konsequenzen ein um erneut ein Stück herausgezogen zu werden. Dein Unterleib bewegt sich inzwischen arhythmisch zu diesen Bewegungen um nichts an Lustgewinn zu verlieren.


Schließlich kannst Du Dich nicht mehr dagegen wehren den Liebsstab fest in Deine Juwelengrotte zu pressen und die Stimulation dort und an Deinem Juwel einfach geschehen zu lassen. Dein ganzer Körper erzittert und Du gibst Dich dem Orgasmus hin, den Du bis aufs äußerste genießt. Du verharrst in der Stellung bis Dein Körper den reiz nicht mehr aushält und ziehst dann den Liebesstab aus Deiner Juwelengrotte um in zwischen Deine Beine fallen zu lassen und Deinem Körper freien Lauf zu lassen. Die Wallungen Deines Körpers werden immer stärker und ein beglücktes, erfülltes und erleichtertes Gefühl macht sich ebenso wie wohlige Wärme in Deinem ganzen Körper breit.


Ganz langsam ebbt das Gefühl ab, aber die wohlige wärme bleibt. Mit Deinen Händen streichelst Du wieder Deine Brust und Deinen Juwelenhügel um noch möglichst lange des Gefühl genießen zu können. Plötzlich vernimmst Du ein Geräusch. Ein Schlüssel wird in das Schloss gesteckt und umgedreht, die Tür öffnet sich und wird sehr geräuschvoll wieder geschlossen. Du hörst, wie Schritte sich in Deine Richtung bewegen, doch sie kommen nicht mehr näher sondern verebben im Bad.

Jetzt wächst Die Anspannung in Deinem Körper wieder aufs äußerste an. Was geschieht nun? Wie werde ich Dir begegnen, was mit Dir machen? Wie werde ich wirklich sein? Werde ich halten was ich versprochen habe? All das schießt Dir durch den Kopf. Aber zuerst einmal passiert gar nichts. Nach einem erneuten Augenblick der ruhe hörst Du, wie die Dusche angestellt wird und das Wasser auf einen Körper trifft. Du riechst den Dampf der feuchten Luft. Die quälenden fragen werden immer intensiver – warum kommst Du nicht endlich und erlöst mich von diesen Fragen.

Du traust Dich nicht auch nur einen Laut von Dir zu geben. Dein Körper ist wie gelähmt und die Gedanken hämmern ohne Unterlass. Die Anspannung wächst, und plötzlich schießen Dir die Handschellen wieder durch den Kopf. Doch seltsamer Weise beunruhigt Dich dieser Gedanke nicht mehr sondern Du beschäftigst Dich damit, ob die vorhin getroffene Entscheidung wirklich die Richtige war.


Je mehr Du darüber nachdenkst, desto mehr kommst Du zu dem Entschluss sie Dir nun doch selbst anzulegen. Du lauschst auf die Geräusche aus dem Bad. Das Wasser läuft noch immer. Kurz entschlossen tastest Du nach den Handschellen und legst Dir diese zuerst an Deinen Beinen und dann an Deinen Händen selbst an. Die letzte bringt Dich fast zur Verzweiflung, denn eine Handschelle mit nur einer Hand zu schließen ist leider gar nicht einfach. Deine Nervosität steigt noch, weil das Wasser im Bad abgestellt wird und Du hörst, wie jemand aus der Dusche kommt.


Endlich ist es gelungen. Auch die letzte Handschelle sitzt. Zwar nicht so fest wie die anderen, aber sie sitzt. Keine Sekunde zu spät, denn nun vernimmst Du die Schritte die auf dich zukommen. Dein Körper ist zum zerreißen angespannt und Deine Angst ist frohen Erwartungen gewichen. Was wird nun geschehen. Hat sich Dein Warten und Vertrauen gelohnt?


Du merkst, wie jemand auf das Bett kommt – aber es gibt keine Berührung. Nach und nach erahnst Du, dass sich jemand über Dich gestellt hat und Dich von oben betrachtet. Es ist ein angenehmes Gefühl. Ungewohnt aber angenehm.


Doch schon der nächste Augenblick lässt Dir das Blut in den Adern erstarren. Du bereust alle Deine Entschlüsse und Deinen Mut und verfluchst Dich selbst. Von oben herab tropft erst langsam und dann im Fluss eine lauwarme Flüssigkeit zuerst auf Deine Brüste, dann auf Deinen Körper. Du versuchst Dich weg zudrehen, aber es nutzt nichts, denn Du kannst nicht sehen was da oben geschieht. So versuchst Du wenigstens Dein Gesicht in Sicherheit zu bringen. Eigentlich willst Du laut schreien, aber Dein Mund gibt keinen Ton von sich. Dann ist es auch schon vorbei.


Warum nur hast Du Dir das angetan – warum nur? Doch bevor Du Dir selbst eine Antwort geben kannst spürst Du zwei Hände, die sich auf die lauwarme Flüssigkeit legen und sie verreiben. In diesem Augenblick bereust Du bitterlich dich so angestellt und nicht vertraut zu haben. Du fühlst wie angenehm sich die Flüssigkeit verteilt und einen Film zwischen Deiner Haut und den Händen ergibt und Du riechst den angenehmen Duft des Öls, das jetzt überall auf deiner Haut – mit Ausnahme Deiner Brüste und Deiner Juwelenpforte verteilt wird. Die geht über Minuten so und Du lechzt danach, dass diese Hände endlich auch die ausgesparten Bereiche verwöhnen. Aber…..


… sie tun es nicht.


Das treibt Dich fast zum Wahnsinn. Du würdest am liebsten Deine Hände nehmen um die beiden Hände an dir richtige Stelle zu lenken, doch die sind ja am Bett befestigt. Genauso unerwartet wie die Hände mit dem angenehmen streicheln Deines Körpers begonnen haben, beenden sie es auch wieder. Dein Körper brennt vor Sehnsucht und Deine Juwelenpforte dürstet nach Erfüllung, doch es geschieht nichts. Du liegst da und es ist, als bist Du alleine im Raum. Du hörst kein Atmen, spürst keine Berührung und auch das Bett auf dem Du liegst lässt nicht erkennen, dass Du nicht alleine bist.


Gerade als Du Deinen Mund öffnest um Deiner Unsicherheit Ausdruck zu verleihen spürst Du etwas kühles aber angenehmes auf Deiner süßen Fülle. Deine Liebesspitzen reagieren sofort und stellen sich senkrecht auf. Dein Körper bebt vor Wollust, Deine süße Fülle wird praller und runder vor Erregung. Doch schon im nächsten Moment wird Dein Körper von einem wohligen Schauer überrollt als etwas warmes angenehm kreisend die kühle Sahne von Deinen Liebesfrüchten leckt und sich dabei Stück für Stück Deinen Liebesspitzen nähert. Die Erregung steigt ins unermessliche, als sich ein Lippenpaar um Deine steil nach oben ragenden Liebesspitzen legt und beginnt abwechselnd an Ihnen zu saugen. Du wünscht Dir das würde nie wieder aufhören.


Deine Lippen erspüren im währenden, wie sich ganz langsam etwas kühles weiches auf sie absenkt. Ganz vorsichtig nähert sich Deine Zunge diesem Kühlen weichen etwas um dann die Sahne verbunden mit dem süßlichen Geschmack der Erdbeere zu kosten. Du leckst an der Frucht um sie schließlich mit Deinen Lippen zu umschließen und sie Stück für Stück in Deinem Mund verschwinden zu lassen.


Als die Frucht verschwunden ist spürst Du erneut den angenehmen Reiz auf Deinen Lippen. Deine Zunge nähert sich dem kühlen süßen Geschmack und beginnen erneut mit kreisenden Bewegungen die Sahne in Deinen Mund zu saugen. Dabei stellt sich jedoch ein völlig anderer Geschmack ein. Ganz sachte nähern sich Deine Lippen dem unbekannten und umschließen es vorsichtig, während Deine Zunge weiter an dem leckt was sich Dir da entgegen reckt. Schnell registrieren Deine Zunge und Deine Lippen, dass es sich dabei nicht um eine Erdbeere sondern um einen Zauberstab handelt.


Dies lässt Deinen Körper erneut in Erregung geraten und Du bewegst Deine Lippen und Deine Zunge immer fordernder vor und zurück um den Zauberstab möglichst weit in das innere Deines Mundes zu schieben. Du genießt es, den Reichsapfel mit Deiner Zunge zu umspielten und zu spüren, wie die Erregung steigt und das Zepter darüber härter und umfangreicher wird. Dein Kopf bewegt sich immer weiter vor und zurück und nimmt das Zepter nebst Reichsapfel tief in den Mund auf um es dann wieder fast freizugeben.


Dies bleibt nicht ohne Konsequenzen und es wird immer deutlicher die sich aufbauende Wallung zu spürbar. Davon unbeeindruckt kreist Deine Zunge unaufhörlich um den Liebesdolch bis dieser zu zucken und zu pulsieren beginnt und Du ein anhaltendes Stöhnen vernimmst.


Gerade als Deine Zunge sich erneut der Dolchspitze zuwenden will wird die ruckartig aus dem Mund gezogen. Kurze Zeit später spürst Du wie sich der lauwarme Nektar auf Deinen Liebesäpfeln und Deinem Bauch bis hinunter in Deinen Schoss ergießt. Dein Körper reagiert mit mit wohligem Gefühl darauf und Deine Erregung steigt.


Doch leider bleibt es eine ganze Weile still. Keine Berührung, kein Geräusch, keine Bewegung die Du spüren oder vernehmen könntest. Ganz allmählich spürst Du zwei Hände, die sich unter Deinen Körper schieben und Ihn sachte anzuheben versuchen. Du unterstützt diese Bemühungen im Rahmen Deiner einschränkten Möglichkeiten. Als die Hände wieder langsam zurückgezogen werden und Dein Körper wieder zu liegen kommt spürst Du etwas kaltes, glattes unter Dir. Dein Körper beginnt leicht zu frösteln, aber ganz schnell hat die neue Unterlage sich über Deinen Körper erwärmt und fühlt sich wieder wohlig und heimelich an.


An Deine Ohren dringt leise ein ploppendes Geräusch. Doch bevor Du dieses Geräusch richtig einordnen kannst ergießt sich ganz sachte etwas kühles, prickelndes über Deinen Bauch zu Deinen Lusthügeln um dann wieder über den Bauch nach unten zu wandern. Wie in Zeitlupe nähert sich das kühle prickelnde Nass erst Deiner Scham um sich dann über Deine Juwelenpforte verteilen.


Das angenehm prickelnde Gefühl lässt Dich vergessen, wie kühl es sich anfühlt. Du genießt das prickeln das über Diene Schenkelinnenseite und Deine Juwelenpforte nach unten läuft und durch das Perlen eine wohlige Wärme und ein Verlangen in Dir hervorruft. Als nichts mehr nachkommt spürst Du, wie sich zwei Hände auf den Innenseiten Deiner Schenkel ganz langsam über das prickelnde Nass in Richtung Deiner Juwelenpforte vorarbeiten.


Die Anspannung in Deinem Körper steigt und Dein Blut beginnt ganz langsam wieder in Wallung zu geraten. Die Hände nähern sich immer mehr Deinen Blütenblättern, bis sie sie endlich ganz sachte berühren. Vorsichtig, ganz vorsichtig folgen sie von unten nach oben und wieder umgekehrt deren Verlauf und Du merkst, wie Sie unter dieser zarten Berührung anschwellen.


Ganz sachte gleiten nun zwei Finger in den Spalt Deiner Blütenblätter und schieben sich behutsam nach oben. Deine Erregung steigt ins unermessliche, als sie am oberen Ende auf Dein Juwel treffen und vorsichtig drüber hinweg gleiten. Im selben Moment spürst Du, wie etwas angenehm Kühles auf Deine Blütenblätter aufgetragen wird.


Erneut beginnen die Finger Deine Juwelenpforte zu reizen. Durch das zuvor aufgetragene gleiten sie noch leichter und geschmeidiger hinauf und hinunter. Ganz sachte werden nun Deine Blütenblätter geöffnet, sodass Deine Juwelengrotte und das Juwel in strahlender Pracht zu sehen sind. Du spürst den Venussaft, der sich bereits Deiner Juwelengrotte entwindet und Deine Lust anheizt.


Die Finger gleiten nun an der Innenseite Deiner Blütenblätter zart stimulierend auf und ab. Mit jeder Bewegung gleiten Sie tiefer in Deine Juwelengrotte hinein, und Du wünscht Dir sehnlichst, daß Sie endlich eintauchen und die reizbare Stelle in Deiner Juwelengrotte massieren.


Als hättest Du Deinen Wunsch ausgesprochen, gleiten nun ganz vorsichtig zwei Finger in das Innere Deiner Meeresenge und bewegen sich ganz behutsam auf der Seite Deiner Bauchdecke weiter hinein. Du kannst Deine Lust nicht mehr verbergen und beginnst mit jeder Bewegung der Finger mehr und lauter zu stöhnen.


Als sich gleichzeitig die Finger der anderen Hand an deinem Juwel zu reiben beginnen kannst Du nicht mehr an Dir halten. Dein Stöhnen wird nun ausgiebiger und Dein Becken hebt und senkt sich im Takt der Finger. Mit kreisenden Bewegungen versuchst Du den Reiz noch zu erhöhen.


Die Berührung wird immer intensiver und Dein Körper immer leidenschaftlicher. Das sanfte gleiten der Finger in und aus Deiner Meeresenge sowie die angenehme Stimulation Deines Juwels lassen Dich in die Welt des Verzückens abtauchen. Deine Lust kennt nun keine Grenzen mehr und Du genießt den Höhepunkt in vollen Zügen.


Die beiden Hände legen sich ganz vorsichtig und regungslos auf Deine Juwelenpforte bis Dein Körper ganz langsam wieder aus der Verzückung zurückkehrt. Deine Atmung wird wieder flacher und man erkennt deutlich die Schweißperlen, die sich auf Deinem ganzen Körper gebildet haben. Es war ein unendlicher Genuss. Du bereust keinen Augenblick dessen was geschehen ist.


Du spürst, wie sich ganz langsam die Hände von Deinem Körper lösen. Dann spürst Du, wie sie sich an den Handschellen zu schaffen machen, diese öffnen und Du Arme und Beine wieder frei bewegen kannst. Zwei zärtliche Hände legen sich um Deinen Rumpf und setzen Dich ganz langsam auf. Du spürst den Körper der sich Dir jetzt nähert und Dich von hinten stützt. Zwei Arme umschließen Dich ohne zwang auf Dich auszuüben und eine, Dir noch unbekannte, Stimme flüstert Dir ins Ohr: „ Lass uns den Rest der Zeit gemeinsam genießen.“


Dann wird Deine Augenbinde entfernt und Du blickst zum ersten mal in das Fremde und doch so vertraute Gesicht. Du freust Dich auf all das was noch geschehen wird und gemeinsam genießen wir den Rest der Nacht, die wohl keiner von uns beiden je vergessen wird. Es wird bestimmt nicht die letzte gewesen sein.


Ein Geheimnis wirst Du jedoch nie erfahren nämlich – ob ich bereits vor Dir im Zimmer war um Dich zu beobachten oder ob ich tatsächlich erst später gekommen bin und Du Deine eigene Lust alleine genossen hast – ich aber werde schweigen wie ein Grab.

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havealk am November 28th 2009 in Sexphantasien

Natursekt Fantasie

Auf der Parkbank

Hallo, ich bin Jana und liebe Natursekt über alles.

Wenn ich mal wieder niemanden finde der oder die mir in den Mund pisst, dann stelle ich mir folgende Situation vor: Ich trinke mehrere Gläser Wasser bis meine Blase so richtig schön voll ist.

Dann ziehe ich meinen Minirock und mein Top an und gehe voll geiler Gedanken zu meiner Bank am Stadtparkrand. Auf der ich oft sitze und die Jogger betrachte, die hier schwitzend vorbeikommen. Ich setze ich mich so, das ich die Füße auf die Bank ziehe und die angewinkelten Beine spreizte. Meine tropfende Fotze ist dann für alle vorbeikommenden gut sichtbar. Schon mancher Jogger ist mehrere male an mir vorbeigelaufen um meine Fotze immer wieder zu betrachten. Ich stecke dann immer einige Finger in die Möse und ficke mich. Das macht die Jungs so geil, das sie stehen bleiben und ihre Schwänze wichsen. Ich wollte heute mehr, als nur wichsende Männer sehen. Es dauerte nicht lange, da hörte ich viele Laufschritte in meine Richtung kommen. Eine ganze Gruppe schweißüberströmter gut gebauter junger Männer kam auf mich zu gelaufen. Ich hatte sie schon oft hier, wenn ich mit meinen Kindern im Stadtpark war, bewundert. Als sie mich mit angewinkelten und gespreizten Beinen auf der Bank sitzen sahen, blieben sie natürlich stehen und betrachteten mich ungeniert. Ich genoss es mich so zu präsentieren und leckte mit der Zunge geil über meine Lippen. Ich hörte einen der Männer sagen: „Seht euch diese geile Hurenfotze an, die will bestimmt gefickt werden. Los Jungs holt eure Schwänze raus und lasst uns diese perverse Sau ordentlich durchficken.” “Sie zogen ihre Sporthosen und Hemden aus und kamen, es waren wohl zehn oder zwölf Jungs, mit inzwischen steif gewordenen Schwänzen zu mir. Mein Wunsch war es mich von allen Männern vollpissen zu lassen, ficken, ja später bestimmt. Bevor der erste der Jungen mich berühren konnte, fing ich an zu pissen. Ein dicker Strahl goldgelber Pisse quillt aus meiner Fotze auf die Steinplatten. Erstaunt bleiben die Jungs stehen und betrachteten meine sprudelnde Möse. Nach und nach holen die Jogger ihre steifen Schwänze aus ihren Hosen und kommen wichsend näher. Ich lächele sie auffordernd an und bitte sie mir meinen unstillbaren Durst zu löschen, dann öffne ich meinen Mund. Ich weiß das die Jungs wenn sie an dieser Bank vorbeikommen immer eine Pinkelpause machen. Der erste Jogger kommt bis auf wenige Zentimeter mit seinem steifen Schwanz zu mir. Meine Pisse strömt zwischen seine Beine noch immer aus meiner Möse heraus. Er zieht seine Vorhaut über seinen prachtvollen Nillenkopf zurück und sein Pissloch öffnet sich für mich. Heiß ergießt sich sein würziger Nektar in meinen Mund. Hastig schlucke ich geil grunzend seinen Urin herunter. Ich habe schon Übung darin mit geöffneten Mund zu schlucken sodas nichts verloren geht. Als sich meine Blase geleert hat, öffne ich mit beiden Händen meine Fotze und bitte den nächsten mir in meine Fotze zu pinkeln. Gleich drei der Jungs kommen zu mir, einer pisst in meine Möse der zweite auf meine Titten und der dritte wieder in meinen Mund. So bedienen mich zu meiner Freude alle mit ihren Natursekt. Nachdem mich auch alle ordentlich gefickt haben gehe ich tief befriedigt nach Hause.

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jnalbers099 am November 27th 2009 in Frauen über Natursekt

Sex in der Sauna

Ich weiß ja nicht, ob es hier auch andere Menschen gibt, denen es wir mir geht: ich finde Saunabesuche höchst anregend für sexuelle Phantasien. Einerseits sicher, weil der Anblick so mancher Muschi, aber auch manches Schwanzes eine augenweise ist, aber andererseits auch, weil sich wegen fehlender Bekleidung eine Gelegenheit zu schnellem Sex ergeben kann, wie ich aus eigenerErfahrung weiß.

Als meine Frau und ich letztens eine Sauna besuchten, in der der Ruheraum fast vollständig mit Matratzen und Decken ausgelegt war, hat sie mir im fast vollbesetzten Ruheraum einen runtergeholt. Wir lagen uns auf der Seite liegend gegenüber und sie öffnete unter eine Decke liegend meinen Bademantel und nahm meinen Schanz in die Hand. Ich zog die Beine an, damit ein kleiner Hohlraum unterder Decke entstand und sie begann, meinen Schwanz zu wichsen. Der Gedanke, dass ca. 30 Leute direkt um uns herum lagen, machte mich total an und schon nach kurzer Zeit spritzte ich -übringens ohne einen Laut von mir zu geben- kräftig ab.

Bei einem der früheren Saunabesuche bemerkte ich einen Mann, der -das muss ich selbst als Mann ehrlich zugeben- einen wirklich schönen und dazu noch noch wirklich großen Schwanz hatte. Ich macht meine Frau darauf aufmerksam und obwohl sie versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen, konnte sie ihre Augen nicht von diesem Riesenteil lassen. Da ich aus Erzählungen meiner Frau weiß, dass ihre früheren Freunde vor mir, genau wie ich, eher durchschnittlich gebaut waren, fragte ich sie anschließend, ob sie nicht soch mal das Verlangen hat, so einen richtig großen Schwanz zu bekommen. Sie meinte netterweise, dass ihr mein Schwanz völlig genüge, aber hier beginnt nun meine erste Phantasie:

Meine Frau und ich sitzen in der Sauna. Wir haben uns erst spät dazu entschlossen und so ist die Sauna bereits ziemlich leer. Wir sitzen alleine im Dampfbad und unsere Körper sind schweissnass. Da geht die Tür auf und ein Mann mit einem richtig großen Schwanz betritt das Bad und setzt sich neben meine Frau. Sie kann sich nicht abwenden und starrt den Riesenpimmel an. Ich ergreife die Initiative:” Meine Frau hatte bisher nur Schwänze in meiner Größe. Hättest du etwas dagegen, wenn sie dir einen runterholt”? Der Mann lacht, lehnt sich zurück und sagt meiner Frau, dass sie sich bedienen solle. Mein Frau umfasst den Schwanz mit ihren Hand und beginnt ihn zu wichsen. Der Anblick macht mich auch geil und ich nehme die andere Hand meiner Frau und führe sie zu meinem Schwanz.  Meine Frau sitzt zwischen uns und wichst beidhändig.  Ich brauche nicht lange und der Saft spritzt meiner Frau auf den Arm. Sie wendet sich jetzt ganz dem Fremden zu und wichst seinen Schwanz kraftvoll mit beiden Händen, die sie hintereinander um den Schaft gelegt hat und schließlich spritzt er meine Frau sein Sperma auf den Oberschenkel.

Ich habe aber noch eine zweite Phantasie, die eher mich betrifft, da mich auch der Anblick großer Schwänze durchaus geil macht:

Als ich mit meinem Bademantel bekleidet in der Sauna auf die Toilette gehe, folgt mir ein Mann. Als ich die Kabine betrete, stößt er mich in die Kabine hinein, folgt mir, schließt ab und fesselt mir meine Hände mit dem Gürtel meines Bademantels auf den Rücken. Dann dreht er mich zu sich um, reißt mir den Bademantel herunter und zwingt mich in die Knie. Sein Bademantel steht offen und sein riesiger steifer Schwanz ist direkt vor meinem Gesicht. Ich kann nicht anders und öffne meine Mund. Er rammt sein Teil in meinen Mund und fickt mich mit harten und schnellen Stößen.  Ich bin ihm wehrlos ausgeliefert  und schließlich zieht er sein Riesenteil aus meinem Mund und wichst mir eine große Ladung dickflüssiges Sperma ins Gesicht. Dann muss ich seinen Schwanz nochmal in den Mund nehmen und mit der Zunge sauberlecken. Er dreht sich um und läßt mich auf den Knien, gefesselt und dem Gesicht voller Sperma einfach in der Kabine zurück.

Bi-Einführung

Nach einem guten Geschäftsabschluss, der überraschenderweise schneller vonstatten ging als erwartet, kann ich meinen Rückflug noch umbuchen und bin abends schon wieder zu Hause. Meine Frau übernachtet auswärts bei einer Freundin, so dass ich alleine zu Hause rumhänge. Da ich aber wegen des guten Abschlusses in durchaus guter Stimmung bin, beschließe ich, kurzfristig alleine aus zu gehen.

Ich lande in einer Kneipe, in der die Stimmung genauso gut ist wie bei mir und komme beim Bier schnell Kontakt zu zwei Männern. Wir verstehen uns gut, lachen viel, machen Witze und als der Wirt uns schließlich rausschmeisst, beschließen wir, dass der Abend noch nicht zu Ende gehen soll.

Einer meiner beiden neuen Freunde macht den Vorschlag zu ihm zu gehen, da er ja fast um die Ecke wohnt und wir machen uns auf den Weg.  Nachdem wir dort einige Zeit im Wohnzimmer gesessen haben, sagt der Hausherr, dass er Bock auf einen Porno hat und legt auch schon einen Film ein. Ich bin zwar etwas befangen, weil ich noch nie gemeinsam mit anderen Männern einen Porno geschaut habe, will aber auch kein Spielverderber sein.

Ich bin dann aber doch überrascht, dass es sich dabei um einen Schwulenporno handelt. Bisher hatte ich einen solchen nicht gesehen und obwohl ich mir nie Gedanken über Sex mit Männern gemacht habe, machen mich die Bilder ziemlich an und mein Schwanz wird in meiner Hose langsam hart.

Den beiden Jungs gefällt der Film auch und das zeigen sie ganz offen. Sie massieren sich zwischen den Beinen und öffnen sich schließlich ihre Hosen, holen sich die Schwänze heraus und fangen zu wichsen an.  Ich sehe überhaupt nicht mehr zum Fernseher, sondern schaue nur noch auf die beiden steifen Schwänze auf der Couch gegenüber und beginne meinen Schwanz durch die Hose zu massieren.

Als die beiden sehen, dass auch ich geil geworden bin, stehen sie auch und kommen zu mir rüber. Sie stehen sich direkt vor mir gegenüber und einer geht auf die Knie und nimmt direkt vor meinen Augen den Schwanz des anderen in seinen Mund. Gleichzeitig greift er mir zwischen die Beine und will den Reißverschluss meiner Hose öffnen. Ich bin jetzt so geil, dass ich mir selbst Hose und Slip ausziehe und mich von einem Mann den Schwanz wichsen lasse.

Nach einiger zeit hört er auf, seinen Freund zu blasen und rutscht auf den Knien zwischen meine Oberschenkel. Er fasst meinen Schwanz tief an der Wurzel, so dass seine Finger meinen Sack berühren und schiebt sich meinen harten Schwanz ganz langsam tief in seinen Mund. Ich lehne mich zurück, schließe die Augen und genieße die Wärme seines Mundes und die Bewegungen seiner Zunge, die ich an meiner Eichel spüre.

Plötzlich spüre ich einen Druck auf meinen Lippen und öffne die Augen. Der andere hat sich neben mich gestellt und drückt mir seinen beschnittenen Schwanz auf den Mund. Ich bin inzwischen zu allem bereit. Ich mache meinen Mund auf und erlebe so erstmals das Gefühl, einen Schwanz zu blasen.

Ich überlasse mich einfach nur noch meiner Geilheit. Mein Schwanz wird geil geblasen, meine Eier dabei gestreichelt und gleichzeitig fühlt sich der Schwanz in meinem Mund super an und ich kann nicht genug von ihm bekommen. Immer wenn er ein Stück herausgezogen wird, gehe ich mit meinem Kopf hinterher und will ihn wieder tief in meinem Mund haben.

Dann ist es soweit: ich merke, dass es mir gleich kommen wird und will es meinem Bläser sagen. Doch da wird mein Kopf plötzlich festgehalten, so dass nur ein Stöhnen daraus wird. Bevor ich reagieren kann, explodiert der Schwanz in meinem Mund. Unter langen, tiefen Stößen wird mir das Sperma in den Mund gepumpt. Während ich es auf der Zunge spüre  und es mir den Hals herunterläuft, kommt es mir. In drei, vier, fünf Schüben spritze ich ab. Es wird mir schwarz vor Augen, die Beine zittern. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen bin, sitzt mein Bläser auf der Lehne neben mir und beugt sich zu meinem Mund herunter. Als wir uns küssen, öffnet er den Mund und lässt mein Sperma, das er im Mund behalten hatte, in meinen Mund laufen. Mein Mund ist voll mit Sperma, fremdes und eigenes Sperma und ich schlucke es; ich schlucke den ganzen Saft herunter.

Schließlich befriedigen wir gemeinsam den Dritten. Wir blasen ihm abwechseld und gemeinsam den Schwanz, lecken seine Eier und knien uns zum Schluss vor ihn hin, damit er uns vollwichsen kann. Obwohl ich gerne die Ladung bekommen hätte, lasse ich jetzt meinem Kumpel die Sahne, ich hab ja schließlich schon genug gehabt.

Ich ziehe mich an,  gehe nach Hause und beschließe, dass ich künftig öfter Sprma schmecken möchte. Ich glaube, ich werde  meiner Frau einfach die vollgespritzte Votze auszulecken, nachdem wir gefickt haben.

Eine geile Nacht…

Hallo Mädels, ich bin 26 Jahre alt, 1.90m groß, schlank u sportlich gebaut. Ich wollt auch mal eine meiner Phantasien hier preisgeben. Leider bin ich Solo u kann sie nicht ausleben… Erstmal zu meiner Phantasie u viel Spaß beim lesen ;-)

Ich habe mich mit dir in einem Hotelzimmer verabredet, du wartest schon auf mich. Als ich dann an der Tür klopfe, machst du sie mir auf, du hast bloß noch ein klitze kleines sexy Outfit an, was einen gleich sagt was hier heute abgehen soll u was mich schon richtig scharf macht.

Als wir dann im Zimmer sind, sag ich dir, dass du dich aufs Bett legen sollst, was du dann auch machst, ich ziehe mich aus u komme zu dir, wir küssen uns u ich befrei dich von dem bisschen was du noch an hast. Ich küsse dich u streichle dich am ganzen Körper, dann fessele ich deine Arme u Beine vorsichtig mit Tüchern ans bett, so das du mit gespreizten Beinen vor mir liegst u schon ganz kribbelig bist.

Dann zeige ich dir meinen kleinen Freund, den ich mitgebracht habe, es ist ein 5×20cm großer Vibrator, als du ihn siehst wird dir klar, dass du heute fällig bist u du bekommst ein Versautes lächeln ins Gesicht.

Ich komme wieder zu dir und küsse dich, streichle dich langsam am ganzen Körper, massiere deine Brüste mit meinen Händen u meine Zunge umkreist deine Nippel, ich beiße sanft rein. Dann gleiten meine Hände weiter nach unten, ich streichle über die Innenseite deiner Schenkel, deine Heiße frisch rasierte Pussy lockt mich grade zu. Ich lecke deine geile spalte, massiere mit meiner Zunge deinen Kitzler u Scharmlippen, du genießt es u deine Pussy wird immer feuchter. Ich nehme zwei Finger u fingere dich mal so richtig u bearbeite deinen Kitzler weiter mit mein Zunge.

Dann nehme ich den Vibrator, stelle ihn an, er vibriert sanft und kaum hörbar. Ich lasse ihn über deine, inzwischen richtig feuchten Pussy gleiten… du atmest tief u stöhnst kurz auf. Dann schiebe ich ihn langsam in deine geile Pussy, stück für stück, du zuckst kurz zusammen.

Das vibrieren geht dir durch und durch, ich schiebe ihn rein u raus, schraube ihn immer wieder rein u lass ihn dann auf einmal tief in dir stecken u er pulsiert so stark, dass es dich verrückt macht, ich spiele dazu noch mit meiner Zunge mit deinem Kitzler, meine Hände streicheln über deinen Körper, Brüste… Du rekelst dich u windest dich vor Lust, du ziehst an den Tüchern mit denen du immer noch gefesselt bist, du hältst es nicht mehr aus, du stöhnst auf, dein ganzer Körper vibriert u du bekommst ein echt heftigen Orgasmus…

Ich ziehe den Vibrator raus, mache dich von den Fesseln los, wir küssen uns wild. Dann musst du tief durchatmen u kurz entspannen, was zeigt wie fertig dich der Künstliche Schwanz gemacht hat…

Nun setze ich mich auf einen Stuhl, geil von deiner Show u mit einem echt harten Schwanz u grinse. Du siehst das u denkst dir, na warte jetzt zeig ich es dir… du kommst rüber u fesselst meine Hände hinter meinen rücken mit einen Tuch, dann kniest du dich vor mich. Du nimmst meinen prallen Schwanz in deinen warmen Mund, saugst ihn immer rein und raus, spuckst ihn immer wieder nass, massierst ihn mit deinen Händen, deine Zunge spielt wie verrückt an meiner Eichel, saugst ihn dann immer wieder soweit rein wie du kannst, dein ganzer Körper geht mit, du bläst wie der helle Wahnsinn. Dann drückst du ihn an meinen bauch u leckst ihn von meinen rasierten Eiern langsam hoch zu meiner Eichel, du wirfst mir immer wieder geile blicke zu u siehst wie sehr es mir gefällt, dann reibst du deine Brüste an meinen schon fast vor Lust kochenden Schwanz. Du massierst ihn wieder mit deinen Händen… du siehst mir an das ich kurz vorm kommen bin, auf einmal lässt du von ihn ab u streichelst bloß noch meine Schenkelinnenseiten. Dann stellst du dich vor mich mit gespreizten Beinen, stellst ein Bein hoch u fängst an dich mit deinen Fingern zu streicheln u zu fingern, eine Hand knetet deine Brust u stöhnst dazu leise. Nun sitze ich da gefesselt auf meinen Stuhl u bin dermaßen geil u schaue dir zu. Du hast die Kontrolle über mich u lässt mich zappeln.

Dann fängst du wieder an, meinen fast explodierenden Schwanz zu küssen, leckst meine Eier u leckst ihn wieder in der vollen Länge hoch dazu streichelst, fast kitzelnd, meine Schenkelinnenseiten… ich zittere schon fast vor Lust. Du lässt wieder ab von ihm u quälst mich mit meiner Geilheit ein bisschen. Du stellst dich wieder vor mich, mit dem rücken zu mir u beugst dich tief runter, du fährst mit deinen Finger durch deine geile spalte immer u immer wieder, steckst ihn in dein geiles loch u zeigst mir wie es dir gefällt.

Dann setzt du dich auf mich und küsst mich, du gleitest dann wieder runter auf deinen Knien, küsst meinen Oberkörper u kratzt sanft mit deinen Fingernägeln über meinen Körper, Bauch u Schenkeln, was so geil kribbelt, dass ich stöhnen muss. Dann schaust du mich an u ich weiß, dass ich mir keine Gedanken machen muss wenn ich komme.

Du fängst wieder an meinen harten, prallen Schwanz zu lutschen, saugst ihn tief rein, du wirst immer schneller… es dauert nicht lang u du merkst wie ich kurz vor abspritzen bin u dann passiert es auch schon, es ist ein so heftiges Gefühl, du saugst an meiner Kuppe u deine Hand geht langsam auf u ab. Du spuckst den heißen Saft aus, denkst aber gar nicht ans aufhören, saugst ihn noch mal rein u leckst ihn ab, spielst mit deiner Zunge an meiner Eichel u Eichelbändchen, deine Fingernägel gleiten noch mal über meinen Körper… ich raste fast aus vor Reiz Überflutung u muss dich bitten aufzuhören, ich kann nicht mehr…!

Du bindest mich los und ich falle aufs Bett, ich sage dir wie geil es war.

Wir machen ca.30min pause, machen uns frisch, duschen…

Wir liegen wieder auf dem Bett, auf einmal merke ich wie du mich streichelst u küsst. Deine Zärtlichkeiten gehen immer tiefer, du spielst mit meinem Schwanz, der dann auch wieder ruck zuck prall u steif ist. Du lutscht meinen Schwanz u kommst gleichzeitig breitbeinig über meinen Kopf, so das ich deine geile Pussy lecken u fingern kann, so machen wir es uns gegenseitig. Du genießt es u wirst auch schon ein wenig feucht. Dann sagst du mir, ich will dich in mir spüren.

Ich führe dich rüber zu einem Tisch, du beugst dich auf ihn u ich stehe hinter dir, ich reibe meinen Schwanz an deiner warmen, feuchten Pussy. Dann schiebe ich ihn langsam rein, stück für stück u ziehe ihn dann immer fast wieder raus, dass mache ich ein paar mal, bis ich ihn dir dann in voller Länge gebe, bis zum Anschlag, mehrere Stöße hintereinander. Du spürst ihn so stark, findest es sau geil u stöhnst leise. Ich werde immer schneller, FICKE dich hart und heftig, bist mir ausgeliefert, zwischen Tisch u meinen wilden Schwanz gefesselt. Du empfängst jeden Stoß so geil, deine Pussy fühlt sich so geil an. Meine Hände gleiten dazu über deinen Rücken, runter zwischen deinen Beinen, meine Finger stimulieren deinen Kitzler u ich ficke dich immer weiter, mal etwas langsamer u dann wieder schnell. Du findest es nur noch geil… deine Lust läuft schon deine Beine hinunter…

Dann machen wir einen Stellungswechsel, ich setze mich aufs Sofa u du auf mich, lässt meinen Schwanz wieder in deine heiße Pussy gleiten u gibst den ton an. Du nimmst ihn dir wie du es brauchst, tief, schnell u langsam. Du beugst dich nach hinten u wieder nach vorn u streckst mir deine Brüste in mein Gesicht, ich küsse u lecke deine Nippel. Jetzt FICKST du mich wild, deine heftigen, kreisenden stoße knallen immer wieder in meinen Schoß, wir ficken hart u leidenschaftlich. Du fängst an mit deinen Fingern deinen Kitzler zu bearbeiten, steckst sie zusätzlich mit in dein geiles Loch wehrend du mich immer weiter fickst, es wird enger u geiler… du siehst mir an das ich gleich komme aber du bist auch schon soweit, du hältst es nicht mehr aus u stöhnst auf u schiebst ihn dir noch mal richtig tief rein u auch ich hebe mein Becken u gebe ihn dir in voller Pracht u komme auch…. Du machst noch ein paar sanfte Bewegungen, wir küssen uns u du steigst dann von mir ab u wir sind beide K.O. …….

Würde mich freuen, wenn ihr Mädels mir eure Meinung, Vorstellungen bzw. Phantasien schicken würdet. maikeg20@live.de

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MaikeG.20 am November 24th 2009 in Männer über Frauen, Sexphantasien

Vorher erst die Möse “heiß” machen mit Thermogel

Oooh, ja, da steh’ ich total drauf, wenn ich zum Vorspiel meine Möse so richtig schön eingerieben und masiert bekomme, mit einem speziellen Thermogel. Das macht die Lustspalte dermaßen heiß, da fließt von alleine der Lustsaft aus der Möse. Und überhaupt mag ich es, meine Fotze schön einzucremen, lang und ausgiebig, das ist schon die halbe Miete. Und wenn es am Kitzler schon kribbelt und pocht, dann noch ‘nen dicken Schwanz nachschieben. Langsam natürlich. Erst mal nur die dicke Eichel drandrücken. Meistens ist dann die Möse schon so am zucken und pochen, dass sie sich den Schwanz am liebsten einsaugen würde. Und dann ganz entspannt an dem dicken Schwanz entlang reiben, als würde ich mit meiner Möse den Schwanz masieren, ich reibe immer fester und schneller, meine Fotze trieft, der geile Lustsaft quillt aus mir heraus. Ich halt es nicht mehr aus, meine Möse pulsiert und will richtig ordentlich gefickt werden. Da kommt er auch schon, ganz tief und fest schiebt er mir den prallen dicken Schwanz in meine geile Fotze. Und er zieht und schiebt dieses rießen Ding in mich hinein und besorgt es mir so gut. Aus meiner Fotze drückt sich der heiße Ficksaft und er zieht den Schwanz aus meiner Fotze um mir die Ficksoße wieder scön einzumassieren. Er streift gekonnt mit seinen zwei Fingern von oben an von meiner Lustperle aus, die inzwischen so groß ist, wie eine Murmel und reibt und massiert bis hinunter zu meiner Arschfotze. Er drückt den ganzen Fickbrei in mich rein und den harten Schwanz gleich hinterher. Ich bekomme meine Fotze so herrlich gevögelt und in meinen glitschigen Arsch schiebt er mir noch ’nen Vibrator. In mir glitscht und flutscht und pulsiert es derart, dass ich aufschreie, vor lauter Geilheit. Er fickt meine geile Triefmöse und meine Arschfotze bis ich komme. Jaaaaaah, das war mal wieder geil.